36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel. sorry :(
Die Personalabteilung ... mir fehlen wirklich die Worte
Sowas hab ich noch nirgendwo erlebt
1. Personalabteilung neu besetzen.
2. Führungsstruktur überdenken
3. Mitarbeiterumgang überdenken
4. Die schwäbische "Mentalität" des Mutterkonzerns der Gühring KG ablegen.
LG
Erschreckend was hier als "normal" gilt…
Meiner Meinung nach gibt Gühring / KF alles, als schlechter Arbeitgeber der Region wahrgenommen zu werden.
Geduld ist hier Teil des Vergütungspakets.
Gehalt scheint hier eine Art Schnitzeljagd zu sein: Man weiß, dass es existiert, muss es aber regelmäßig selbst aufspüren. Abrechnungen sorgen zuverlässig für Überraschungen, allerdings selten für positive. Dass der Betriebsrat bzw. die Gewerkschaft dabei auffallend unauffällig bleibt, fügt sich stimmig ins Gesamtbild.
Unterm Strich ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie man Unprofessionalität konsequent durchzieht. Wer sich darauf einlässt, sollte Humor, Geduld und finanzielle Gelassenheit mitbringen.
Mehr Anspruch als Professionalität
Lehrreich... allerdings anders als erwartet
Große Erwartungen, ernüchternde Realität
Die langjährigen Kolleginnen und Kollegen sowie das Team sind ein großer Pluspunkt und für mich persönlich der Hauptgrund, nicht früher einen Wechsel in Betracht gezogen zu haben. Dennoch können sie nicht alle „Herausforderungen“ ausgleichen.
Der informelle Austausch („Buschfunk“) funktioniert meinem Eindruck nach besser als offizielle Aushänge oder das Intranet. Man kann davon ausgehen, dass nahezu jede Information, auch vermeintlich „top secret“, schnell im Betrieb bekannt wird. Ob das positiv ist, lasse ich offen - beeindruckend ist es auf jeden Fall.
Wer herausfinden möchte, wie meiner Meinung nach toxische Arbeitskultur in der Praxis aussieht, braucht kein Management-Seminar, ein Blick auf dieses Unternehmen genügt.
Meine Empfehlung: Nicht eintreten, es sei denn, man sammelt berufliche Negativreferenzen für ein späteres Buchprojekt. Allen, die schon dort sind: Lebenslauf aktualisieren. Es gibt ein Leben danach und vermutlich ein deutlich besseres. Viel Erfolg!
1. Strategie & Führungskultur
Aktuell ist meiner Ansicht nach keine klare strategische Ausrichtung erkennbar. Entscheidungen wirken mitunter spontan; erst Wochen nach der Ankündigung von Werksschließung und Stellenabbau schien die Tragweite intern reflektiert zu werden. Ein Beispiel sind die Umstrukturierungen im Werk Berlin, deren Begründungen für mich nur schwer nachvollziehbar waren. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen teils eher aus situativer Reaktion als aus langfristiger fundierter Planung getroffen wurden. Ob diese Maßnahmen, etwa bei G-Elit oder Hollfelder, sich wirtschaftlich jemals auszahlen, bleibt für mich offen.
2. Wertschätzung & Realität
Offiziell wird Engagement begrüßt, inoffiziell hörte ich häufiger Sätze wie: „Wir machen uns nicht abhängig von Ihnen“ oder "Man sei austauschbar“. Ironischerweise ist die Personaldecke extrem dünn... Doppelrollen sind eher Regel als Ausnahme. Fazit: Austauschbarkeit scheint in vielen Fällen weniger Realität als Wunschdenken zu sein.
3. Personalbereich
Der Personalbereich wirkt derzeit überlastet und meiner Ansicht nach wenig professionell aufgestellt. Weitere Weggänge/Kündigungen erscheinen nicht ausgeschlossen. Die Frage ist weniger, wie Stellen nachbesetzt werden, sondern ob man überhaupt noch Bewerber findet.
4. Transparenz & Glaubwürdigkeit
Offene Kommunikation wäre hilfreich, gerade in einem überschaubaren Betrieb, in dem sich Informationen ohnehin schnell verbreiten. Beispiel: Über Jahre hinweg wiederkehrende Kurzarbeit bei gleichzeitig veröffentlichten Gewinnen in den Bilanzen. Der Gewinnabführungsvertrag mit Gühring erklärt einiges, aber nicht alles.
5. Zusammenarbeit statt Lagerbildung
Viele Probleme ließen sich leichter lösen, wenn auf konstruktive Zusammenarbeit statt auf interne Frontenbildung gesetzt würde. Angesichts der wirtschaftlichen Situation wäre die eigentliche Kernfrage: Wie will Gühring seine Produkte künftig erfolgreich am Markt positionieren - und vor allem: mit wem?
KF / Gühring ist meiner Meinung nach in der Region mittlerweile weniger für seine Innovationen bekannt als für seine einzigartige Arbeitsatmosphäre und das hat sich inzwischen auch bis in die letzten Ecken der Region herumgesprochen. Besonders seit der Reorganisation im Geschäftsbereich und den personellen Neubesetzungen im zentralen Management hat man stellenweise das Gefühl, einem Praxisexperiment beizuwohnen: Wie viel Strukturabbau, Unsicherheit und Führungsstil aus vergangenen Jahrhunderten verträgt ein Standort, bevor er kollabiert? Methoden, die im Studium üblicherweise als abschreckende Fallstudien behandelt werden, gelten hier offenbar als Erfolgsrezept. Die Stimmung? Eine faszinierende Mischung aus Frustration, Galgenhumor und innerer Kündigung mit klarer Tendenz Richtung Eskalation. Vielleicht verfolgt man bewusst eine Art Retro-Führungskonzept im Stil der Industrialisierung? Führungskräfte leben einfach das „System Gühring“. Moderner Führungsstil sieht jedenfalls anders aus. Wer es nicht selbst erlebt hat, würde kaum glauben, was hier unter dem Begriff „Arbeitskultur“ firmiert. Meine Meinung: unzumutbar und zwar nicht zufällig, sondern systematisch vorgelebt.
Mein persönlicher Eindruck:
Zwischen dem, was kommuniziert wird, und dem, was am Ende passiert, liegen mitunter Welten. Bestes Beispiel: die interne Kommunikation zur Arbeitsplatzsicherung. Im Dezember 2024 der eindringliche Aufruf zum „freiwilligen“ Gehaltsverzicht, um Arbeitsplätze zu retten. Kaum Tage später die Ankündigung: hundertfacher Stellenabbau im Geschäftsbereich Hartstoffe Werk Berlin, der 100%-Tochter G-Elit. Transparenz? Ja, aber nur in eine Richtung. Meiner Erfahrung nach ein starkes Kommunikationsproblem, was sich auf das Image auswirken könnte? Die gewählte Vorgehensweise hatte für mich jedenfalls „an faden bei‘gschmack“
Der Arbeitgeber punktet mit Homeoffice-Möglichkeiten für Verwaltungsangestellte, flexiblen Arbeitszeiten und netten Zusatzangeboten wie dem JobBike. Klingt gut - mit einer kleinen Fußnote: Wer möchte, dass seine tatsächlich geleisteten Stunden auch korrekt erfasst werden, sollte lieber selbst mitrechnen. Nach meiner Erfahrung, sorgt das altbekannte Problem mit den Zeiterfassungssystemen (Intrexx/SAP) seit Jahren zuverlässig für Überraschungen. Aber man bleibt optimistisch - irgendwann wird das Thema Digitalisierung bestimmt ernster genommen und das Nachtragen von Stunden zum historischen Anachronismus erklären.
Positiv zu erwähnen ist auch der Obstkorb. Und das Getränkeangebot: Wasser still, Wasser mit Kohlensäure & schwäbische Schorle! Hierdurch geraten die kleinen Alltagsprobleme schnell in Vergessenheit.
Überraschend! Es gibt eine Academy und auch Fortbildungen. Hier muss man definitiv sagen, das läuft eigentlich ganz gut. Das Portal wird regelmäßig aktualisiert. Ich hatte auch regelmäßig (externe) Weiterbildungen. Es liegt aber definitiv an der Führungskraft und weniger am Konzern selbst.
Man sagt ja, Geld sei nicht alles, vermutlich in der Hoffnung, dass man dadurch gelassener bleibt, wenn es zu spät oder unvollständig ankommt.
Viele im Werk konnten diesen Satz inzwischen meiner Erfahrung nach mehrfach auf seine Belastbarkeit prüfen. Es entsteht der Eindruck, dass es zur Gewohnheit wird, den eigenen Lohn nicht einfach zu erhalten, sondern „aktiv zu verfolgen“.
Die Einführung tariflicher Strukturen scheint meinem Eindruck nach intern als Abenteuerprojekt betrachtet zu werden. Damit einher gehen meiner Erfahrung nach vielfältige Klärungen rund um Abrechnungen, Zulagen, ERA-Stufen und Gleichbehandlung innerhalb vergleichbarer Positionen. Die Existenz eines Tarifvertrags ist zwar offiziell gegeben, allerdings wirkt er eher wie ein symbolischer Dekorationsartikel, den man zwar gerne präsentiert, aber nicht immer aktiv nutzt.
Was die Kommunikation rund um solche Themen angeht, gewinnt man mitunter den Eindruck, dass sachliche Diskussionen nur so lange möglich sind, wie Fragen nicht zu konkret werden. Danach verlagert sich die Gesprächsführung gern ins Persönliche, vermutlich Teil eines innovativen Schulungsprogramms für „dialogorientierte Eskalation“.
Nach außen wird viel Wert auf Verantwortung und Nachhaltigkeit gelegt, zumindest kommunikativ. Intern wirkt dieses Bewusstsein meiner Beobachtung nach allerdings eher wechselhaft. Besonders auffällig erscheint die hohe personelle Fluktuation gerade in den Funktionen, die sich genau um diese Themen kümmern sollen. Die offiziellen Gründe dafür sind meist neutral formuliert, die inoffiziellen vermutlich vielfältig…
Wer sich langfristiges Engagement und klare Werteorientierung wünscht, sollte im Vorfeld genau prüfen, wie stark solche Themen tatsächlich gelebt werden, jenseits von Broschüren und Aushängen. Was KF / Gühring betrifft, sollte man sich hier lieber zweimal informieren.
Je schwieriger die Rahmenbedingungen in einer Firma, desto stärker wächst der Zusammenhalt, ganz nach dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“. Genau so erlebt man es meinem persönlichen Eindruck nach in den Werken Kulmbach und Thurnau. Der Teamspirit unter den Kollegen ist wirklich beeindruckend, vermutlich, weil er das Einzige ist, was den Laden noch zusammenhält.
Die Mitarbeitenden sind ohne Frage das Rückgrat dieser Firma. Unter anderer Führung und mit einem anderen Konzern im Rücken könnte man hier vermutlich Großes bewegen. Leider sieht die Realität anders aus. Mein persönlicher Eindruck: Viele resignieren, die Krankheitsquote ist spürbar hoch ... immerhin also irgendwo Spitzenreiter.
Der Altersdurchschnitt in der Produktion ist meiner Wahrnehmung nach vergleichsweise hoch, da viele neue und jüngere Mitarbeitende dem „System Gühring“ offenbar weniger abgewinnen können und sich meiner Erfahrung nach eher bei der Konkurrenz oder in anderen Betrieben orientieren. Nachwuchs ist anscheinend nur schwer zu finden. Woran es genau liegt, lässt sich aus meiner Sicht nur „vermuten“. Woran hats gelegen?
Zwischen den Teamleitern im Werk und den Gühring-Konzern-Führungskräften liegen Welten. Während erstere meist engagiert und nahbar agieren, brillieren die Konzernlenker meiner Ansicht nach eher durch Selbstüberschätzung, Misstrauenskultur und einem ausgeprägten Bedürfnis nach Mikromanagement. Strategie oder langfristiges Denken? Eher Mangelware. Dafür wird gerne betont, wie dankbar man sein darf, hier zu arbeiten & das Ganze garniert mit einem Hauch schwäbischer Gutsherrenattitüde.
Im Personalbereich wird meiner Ansicht auf Quereinsteiger gesetzt. Ein großes Problem in meinem Fall waren nicht bearbeitete Anliegen, versäumte Fristen und eine Reihe fehlerhafter Gehaltsabrechnungen. Wer höflich nachfragt, kann schnell zum „Störfaktor“ erklärt werden, meist mündlich und in „diskreten“ Einzelgesprächen. Kritik? Nur in die eine Richtung.
Der Betriebsrat wirkte auf mich weitgehend machtlos und konzernnah.
Die Fluktuation spricht für sich: Innerhalb von zwei Jahren haben rund 10 % der Belegschaft das Unternehmen verlassen. Man wundert sich dann auf Aushängen öffentlich, warum die Mitarbeiterbindung so schwerfällt?
Wer bleibt, hat starke Nerven - oder keinen besseren Plan.
Hier herrscht meiner Ansicht nach definitiv Nachholbedarf.
Man kann davon ausgehen, dass vieles noch genauso erhalten ist, wie es der Firmengründer vor sehr vielen Jahren hinterlassen hat, bevor er den Betrieb an Gühring verkaufte - so zumindest meine persönliche Wahrnehmung. Wer also das Zeitalter der Industrialisierung live erleben möchte, ist hier genau richtig.
Faszinierend.
KF / Gühring legt großen Wert auf offene und transparente Kommunikation (besonders im Personalbereich). Hier wird meinem Eindruck nach ausgesprochen viel kommuniziert: meiner Erfahrung nach bevorzugt zwischen Tür und Angel, ausschließlich mündlich und selten mit der betroffenen Person selbst, lieber über Sie.
Wem diese Art des „Managements“ zu bunt wird, der wird freundlich zu „Einzelgesprächen“ eingeladen, vermeintlich, um Sachverhalte zu klären. In der Praxis geht’s meiner Meinung nach dabei aber weniger um das eigentliche Thema, als vielmehr darum, stiller zu werden und sich allem Anschein nach möglichst reibungslos ins System einzufügen. Es wird meiner Ansicht nach bewusst ein künstliches Machtgefälle geschaffen. Kritik ist hier nicht etwa unerwünscht - sie wird "korrigiert" oder "aussortiert".
Die Stimmung ist meinem Eindruck nach sehr angespannt. Wer hier anfangen möchte, sollte sich im Vorfeld überlegen, wie viel „Professionalität“ er vom eigenen Unternehmen erwartet.
Seit der Re-Organisation spürt man vermehrt den „Gühring-Charme“, vor allem im gelebten Führungsstil. Mündlich fallen immer wieder klare Aussagen, die meinem Eindruck nach ein ausgeprägtes „soziales Gefälle“ zwischen vermeintlichen „Gutverdienern“ und „dem Rest“ offenbaren.
Es ist beeindruckend, wie „professionell“ zwischenmenschliche Verhaltensweisen wirken. Das Prinzip allem Anschein nach: Kommunikation von oben nach unten, mit der klaren Botschaft: Kritik bitte gerne - aber nur im Selbstgespräch.
Für so viel „Klarheit“ im Umgang fehlen einem fast die Worte. Und trotzdem möchte man meinen: Konsequenzen? Eher was für andere. Meiner Ansicht nach kein Anzeichen von Selbstreflexion erkennbar.
Projektarbeit ist sehr dynamisch - täglich neue Top-Prioritäten, regelmäßig neue Richtungen. Eine strategische Linie konnte ich zwar nie ausmachen, aber genau das macht den Reiz aus. Oder eben die Herausforderung. Kommt ganz drauf an, wie sehr man daran interessiert ist, Dinge auch mal abzuschließen.
Eigene Gedanken wirken hier überflüssig. Einer der großen Vorteile für Mitarbeitende bei KF ist, dass „für einen gedacht wird“ - das spart Energie und vermeidet unnötige Diskussionen. Meiner Ansicht nach gibt es ohnehin nur eine Meinung, die zählt. Argumente oder gar Fakten? Wirken zwecklos. Am besten stellt man sich bei jeder Entscheidung einfach die Frage: „Was würde unsere oberste Heeresführung machen?“
KF glänzt mit einer besonders flachen Hierarchie - vermutlich eine der flachsten überhaupt: Es gibt nur eine Meinung. Der Rest? Assistenten. Eine ganz eigene, kreative Auslegung von „Lean Management“.
Maschinenwartungen regelmäßig durchführen!
Nicht erst nachdem sie kaputt sind.
es gibt eine Vielzahl von Annehmlichkeiten, die den Arbeitsalltag erleichtern. Die Wasserspender und der Kaffeeautomat sorgen dafür, dass die Mitarbeiter jederzeit gut versorgt sind. Zudem wird eine Zuzahlung für Fertiggerichte angeboten, die sich bequem aufwärmen lassen, was die Mittagspause angenehm gestaltet.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben, und der Lohn wird stets pünktlich ausgezahlt, was für viele ein wichtiger Aspekt ist. Außerdem bietet das Unternehmen einen sicheren Arbeitsplatz, solange man sich an die Regeln hält. Die Möglichkeit zum E-Bike-Leasing ist ein zusätzliches Highlight, das umweltfreundliche Mobilität fördert. Insgesamt trägt all dies zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt. Oft scheint es an klarer Kommunikation zu fehlen, was zu Missverständnissen führen kann. Auch die interne Feedback-Kultur könnte aktiver gefördert werden, um sicherzustellen, dass die Anliegen der Mitarbeiter gehört und ernst genommen werden.
Dennoch hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, zu seinen Vorgesetzten zu gehen und seine Ansichten mitzuteilen. Diese Offenheit für Gespräche ist positiv, doch es wäre wünschenswert, wenn auch regelmäßig strukturierte Feedback-Runden stattfinden würden. So könnten potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und gemeinsam Lösungen gefunden werden.
Um die Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit weiter zu verbessern, wäre es sinnvoll, auf folgende Punkte zu achten: Eine transparente Kommunikation über Unternehmensentscheidungen kann das Vertrauen der Mitarbeiter stärken. Zudem könnte die Einführung einer regelmäßigen Feedback-Kultur dazu beitragen, die Meinungen und Anliegen der Mitarbeiter besser zu verstehen und darauf einzugehen.
Verbessern können nur beide Parteien, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Auch wir als Arbeitnehmer müssen uns ändern und beginnen, auf uns selbst zu achten, anstatt uns ständig mit anderen zu vergleichen. Zufriedenheit fängt meist bei einem selbst an. Wer mit sich zufrieden ist, ist auch zufrieden mit seinen Leistungen. Diese gemeinsamen Anstrengungen würden nicht nur die Zufriedenheit erhöhen, sondern auch zu einem positiven Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Konrad Friedrichs GmbH ist solide, aber mit Raum für Verbesserungen. Das Team ist freundlich und hilfsbereit, jedoch könnten Kommunikation und Transparenz in einigen Bereichen gestärkt werden. Insgesamt eine angenehme Umgebung.
Es scheint, dass sich das Gerücht verbreitet, die Arbeitsbedingungen bei der Konrad Friedrichs GmbH könnten schlecht sein. Persönlich habe ich jedoch von außen noch keine negativen Berichte oder Erfahrungen gehört. Das zeigt, dass es wichtig ist, sich nicht nur auf Gerüchte zu verlassen, sondern sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Ein offenes Ohr und ein konstruktiver Dialog könnten dazu beitragen, Missverständnisse auszuräumen und das tatsächliche Bild zu klären.
ist in vielerlei Hinsicht gut ausgearbeitet, auch wenn ich persönlich die angebotenen Möglichkeiten nur zum Teil nutze. Es gibt flexible Arbeitszeiten und Modelle, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Für Mitarbeitende, die darauf Wert legen, sind die Rahmenbedingungen definitiv vorhanden.
einfach top! Wer etwas anderes behauptet, hat keine Ahnung. Nahezu jeder Abteilungsleiter stammt aus der Produktion und hat sich intern hochgearbeitet, ebenso der Werksleiter, der ebenfalls aufgestiegen ist. Es gibt viele Chancen für berufliches Wachstum und Entwicklung. Leider gibt es auch hier ein negatives Bild, das ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Die vorhandenen Möglichkeiten sind vielfältig und sollten besser gewürdigt werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind einfach top! Durch den neuen Tarifvertrag haben die meisten Mitarbeiter, bis auf einige Ausnahmen, eine Gehaltserhöhung erhalten, was grundsätzlich für Zufriedenheit sorgen sollte. Es ist jedoch bedauerlich, dass einige Kollegen sich trotzdem unfair behandelt fühlen, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Der Betriebsrat zeigt großes Engagement, um die Interessen der Belegschaft zu vertreten, wird jedoch oft nicht ausreichend gewürdigt. Das ist wirklich traurig und könnte das Gesamtklima beeinträchtigen.
ist ein Bereich mit Verbesserungspotenzial. Es gibt sicherlich Ansätze, die positive Auswirkungen zeigen, aber es ist auch klar, dass immer noch mehr getan werden kann. Wie in vielen Unternehmen gilt: Man kann immer besser werden, aber auch der Rückschritt ist möglich. Eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit diesen Themen wäre wünschenswert, um wirklich einen Unterschied zu machen.
Jeder unterstützt den anderen, und es herrscht eine echte Teamkultur. Der respektvolle Umgang und das freundschaftliche Miteinander tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint durchweg positiv zu sein. Ich habe bisher nichts Negatives gehört, was darauf hindeutet, dass die Atmosphäre hier respektvoll und wertschätzend ist. Auch bei der Einschätzung der Vorgesetzten kann ich mir nicht vorstellen, dass es Probleme gibt
Bei Fragen erhält man klare und hilfreiche Antworten, und bei Problemen werden schnell konstruktive Lösungen gefunden. Zudem nehmen sich die Vorgesetzten auch zwischendurch Zeit für ein freundliches, normales Gespräch, was eine offene und angenehme Arbeitsatmosphäre schafft.
Jeder Mitarbeiter erhält einen modernen Laptop, und die Büros sind zeitgemäß ausgestattet. Der Blick ins Grüne sorgt für eine angenehme Atmosphäre und fördert die Produktivität. Zudem ist eine Klimaanlage vorhanden, die für ein angenehmes Raumklima sorgt. Parkplätze direkt vor der Tür runden das Angebot ab. Was will man mehr?
Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich austauschen kann.
In meiner Abteilung wird jeder gleich behandelt. Es herrscht ein harmonisches Miteinander.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und meine Tätigkeit bietet mir regelmäßig neue Herausforderungen. Natürlich hat man seine Arbeit, die erledigt werden muss, aber es gibt genug Vielfalt, um den Alltag interessant zu gestalten. Insgesamt bin ich zufrieden und kann mich nicht beschweren
Pünktliches Gehalt. Wenn man "die Schnauze hält", kommt man gut zurecht. Kollegen sind nett und "halten zusammen".
Absolut beratungsresistente Unternehmensleitung. Arrogante Führungsebene, respektlose Mitarbeiterbehandlung (vor allem von älteren Mitarbeitern).
Schwierig. Das Problem dieses Unternehmens ist, dass der Fisch vom Kopf das Stinken anfängt. Die Führung müsste sich also komplett ändern, und das ist nicht zu erwarten. An den Mitarbeitern liegt die schlechte Performance definitiv nicht, sondern das Übel kommt "von oben". Meine Erfahrung ist: Diese "Leute" nehmen keinerlei Verbesserungsvorschläge an. Sie wissen ja bereits Alles am Besten.
Nicht gut. An der Stechuhr gibt der Mitarbeiter seine Identität ab und wird zum Arbeitsroboter.
Sehr schlecht. In unserer Stadt ist es bekannt, dass bei KF eine sehr hohe Fluktuation herrscht.
Die Unternehmensleitung weiss nicht einmal, was das ist.
Wenig Karrierechancen. Ist den Ja-Sagern und Günstlingen vorbehalten. Weiterbildung der Mitarbeiter kostet Geld.......kein weiterer Kommentar.
Gehalt kommt pünktlich, mehr kann man nicht erwarten. Aber das ist ja schon mal etwas!
Es werden wohl gesetzliche Anforderungen und Grenzwerte eingehalten. Freiwillig mehr gibt es jedoch nicht. Warum auch? Bringt ja keinen Mehrwert bzw. zusätzlichen Gewinn.
Ist eigentlich gut! Was bleibt uns auch Anderes übrig.......
Gibt nur noch wenige, die meisten ist man "los geworden".
Autoritär bis unfair. Vorgesetzte, die von Führung Nichts wissen und hauptsächlich an sich selbst denken. "Radfahrermentalität": Nach unten treten, nach oben buckeln.
Laut, schmutzig, der Umgang mit dem Gefahrenstoff Kobalt ist umstritten (gilt so aber nicht nur für dieses Unternehmen, sondern für alle Hartmetallhersteller). In der Produktion ist es eine sehr schwere Arbeit.
Ist einseitig: Arbeitsanweisungen ausführen ohne weiteres Feedback. Kommunikation unter den Mitarbeitern wird sanktioniert.
Alle Mitarbeiter in den "unteren Rängen" werden gleich schlecht behandelt.
Das Produkt ist interessant, aber leider wird dies im Unternehmen nicht gelebt. Die Geschäftsführung ist nur und ausschliesslich am Gewinn orientiert, Qualität und Arbeitsfreude bleiben auf der Strecke.
Alles Perfekt
Nix
Die Arbeitsatmosphäre ist definitiv angenehm.
Für mich ist das aktuell schlechte Image absolut nicht nachvollziehbar. Hier sollten die Menschen nicht meckern sondern einfach mal aktiv werden. Wenn niemand darüber redet, kann auch nichts besser werden.
30 Tage Urlaub, in einigen Bereichen Home-Office möglich, Urlaubsplanung läuft problemlos
Es besteht die Möglichkeit innerhalb des Unternehmens über die Academy sein Wissen zu Branche/Produkte zu erweitern. Sehr interessante und hilfreiche Themen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, ehrlich und fair! Es sind alle hilfsbereit.
Wertschätzung, Anerkennung und Respekt sind definitiv da. Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Die Büroausstattung ist auf dem neusten Stand.
Eine Informations-App wäre wirklich vorteilhaft. So kommt man schneller an Neuigkeiten und muss nicht die zig Aushänge am schwarzen Brett studieren. Aber wenn man Informationen braucht, bekommt man diese auch, allerdings etwas 'altmodisch'.
pünktliche und zuverlässige Gehaltszahlungen
Es ist nie kalt immer angenehm Temperatur
Extrem hohes Unfall Risiko wegen schlechter Planung schleifen mit Öl und alles läuft auf den Boden
Faire löhne für alle
Ständige Suchen von Werkzeug macht die sach anstrengend
Alle reden schlecht über die Firma egal welch Position sie haben
Möglichkeit ist da z.b Techniker
Es wird drauf geachtet das die giftigen Stoffe nicht in denn Boden gehen
Aber der Mitarbeiter hat trotzdem ständig Kontakt damit
Ist auf einen absteigenden Trend
Es wird immer mehr Arbeit verlangt aber nicht mehr gezahlt
Stur nur langes Reden hilft
Hohes Risiko wegen öligen Boden und Wolfram Cobalt Belastung
Oft kommen wichtige Infos nicht an die Mitarbeiter rann
Ob gelernt oder nicht jeder kann aufsteigen so wird es zumindest gesagt
Ja es ist ein wenig Ordnung reingekommen, aber irgendwann reicht es auch mal damit zum glänzen bringt man das Werk leider nicht.
Sauberkeit ist schön, aber man kann es auch übertreiben. Wo gehobelt wird fallen auch späne und staubfrei in einem grünlingswerk zu arbeiten ist net möglich.
Denkt mal über eure führungsebene nach
Die Mitarbeiter sind lustlos und demotiviert
Steht sehr schlecht da im imagebereich und ist auch wenig bekannt im Umkreis
Igb card und sowas? Zum weglachen
Was ist das? Falsche Leute werden was und die was richtig können werden nicht gefördert und übergangen
Gehalt kommt vorbildlich immer pünktlich aber leider fehlt da der Tarifvertrag der igm weil zu wenig Beteiligung
Daran wird sehr gearbeitet
Kollegen in den Abteilungen halten zusammen wie eine kleine Familie zum Teil.
Demnächst gibt's einige die in Rente gehen, aber Nachfolger findet man vergebens.
Malt mal net den deifl an die Wand die ist sowas von kindisch und lachhaft Hauptsache es ist sauber
Staubig viel schmutz und der Mitarbeiter ist ja ersetzbar bei Bedarf
Kommunikation ist gleich null was zwischen der abteilungsleitung und der Abteilung angeht.
Unter Kollegen und in den Abteilungen intern ja
Die sind alle verloren gegangen
Interessante und spannende Tätigkeit
Leidet, aber man is halt auch in Franken. Da gibts immer was zu motzen :-)
Mehr und mehr nötig darauf einzugehen.
In meiner Abteilung ein großer Pluspunkt
Ausbaufähig! Aber hier wird stets gearbeitet!
Durch die Vergangenheit hat diese leider sehr gelitten, so die älteren Kollegen. Man ist hier dran um dies zu verbessern.
Wo bitte is es perfekt? Es kann und es muss immer an Stellschrauben gedreht werden um einen erfolgreichen Weg zu bestreiten. Ein Weg der mir Perspektive aufweist!
So verdient kununu Geld.