35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit etwas Glück hat man ein Parkplatz
Raucher werden bevorzugt und schneller befördert auch wenn die ihrer Arbeit auf andere abwälzen. Es gelten nicht für alle die gleichen Schichten.
Die ganze Chefetage austauschen nicht nur in Ilmenau so auch in ein oder anderen Zweigstelle
Zwischen manchen Kollegen richtig gut, aber bei anderen Kollegen mehr schlecht als Recht weil man seine Arbeit mit machen muss.
Wenn die Mitarbeiter da noch gut reden ist das nur so weil sie dort noch arbeiten und auf das Geld angewiesen sind
Dort ist Schichtsystem, daher sehr schlecht
Keine vorhanden
Zu wenig Lohn bei den Schichten
Eher weniger
Solange man raucht, wird man bevorzugt behandelt von der Chefin
Da wird schon drauf geachtet, da auch manch ältere Kollegin länger da ist als die Chefin selbst
Unter aller Sau
Nicht genügend Arbeitsplätze und auch nicht genügend Computer
Es fanden zwar Meetings statt aber die richtigen wichtigen Infos wurden auf der Raucherinsel besprochen
Man würde als Raucher bevorzugt
Zu viele Punkte
Am besten schließen
So wie das Image ist ,so ist es auch
Unter aller Sau
Respektlos
Ist verhandelbar
Die Leitung und auch Geschäftsführung hat einen harten Job,aber Menschlichkeit hat noch nie geschadet
Zu Beginn war es ein sehr angenehmes arbeiten. Aber im Verlauf der Zeit wurde man selbst nicht mehr wahr genommen. Neue Kollegen kamen und sie wurden in den Himmel gehoben.
Ein Tag am Wochenende Dienst für 11 Stunden. Nachtdienste wenn keine Dauernachtwache da ist. Punktgenaues stempeln der Arbeitszeit. Ehr da sein wird nicht beachtet,aber das ausloggen eine Minute vor dienstende.
Das Angebot der Weiterbildung besteht. Finanziert allerdings das Unternehmen eine Weiterbildung,so muss ein Vertrag unterschrieben werden, in dem steht,dass die Kosten zurückerstattet werden müssen,wenn man aus dem Unternehmen ausscheidet…egal ob selbst gekündigt oder gekündigt worden. Ignorieren hilft nicht,denn dann kommt gleich Post vom Anwalt.
Jeder verhandelt sein eigenes Gehalt…traurig. Prämien gibt es nicht.
Man hat einige Kollegen,die man im Nachhinein vermisst. Aber der Großteil ist auf sich selbst bedacht. Hinter dem Rücken wird sehr oft geredet. Man kommt teilweise mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit.
Die älteren Kollegen sind schon seit Jahren im Boot,man kratzt sich ein um in der Chefetage gut dazustehen
Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit mit den Klienten werden in den Wind geschlagen…Hauptsache die Häuser sind belegt. Ein wirkliches Interesse am Klienten gibt es nicht.
Die Arbeit mit den Klienten macht großen Spaß…Gerade wenn man merkt,dass diese wollen und auch bereit für ein neues Leben sind
Tatsächlich gibt es nichts was an diesem Arbeitgeber gut ist!!
Die Hosen voll Lügen.
Die höhere Position sollte gewechselt werden!
Zu dem tuen einem die Bewohner dort leid, zwecks ständigem Wechsel der Beleg schafft.
Vielleicht mal zur Abwechslung mit Ehrlichkeit umgehen und nicht Dinge versprechen die man null halten kann.
Eigentlich dürfte noch nicht mal dieser Stern verteilt werden!
-Kommunikation
-Vereinbarung wird nicht umgesetzt und -falsche Info weitergegeben , man verdreht Dinge
Was im Bewerbungsgespräch verhandelt wird sollte auch so umgesetzt werden
Kommunikationsttaining!
Den Kaffee und das tägliche Glücksrad, wer heute kommt und wer nicht.
Wurde alles beschrieben, auch in den anderen Bewertungen die nicht von der Geschäftsführung selbst erstellt wurden.
Die GF sollte dringend Ihren Umgang mit dem Personal überdenken. Auch das aktuelle Leitungsteam sollte hinterfragen, warum sie diese Position haben und ob sie dieser Aufgabe überhaupt gewachsen sind. Es ist eine Therapieeinrichtung und keine Massenabfertigung bzw. ein Versuchslabor.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst, Unsicherheit und den Launen der Obrigkeiten. Wer nicht folgt wird auf jeder erdenklichen Ebene ausgegrenzt
Schlecht, auch bei Kooperationspartnern
Absoluter Witz....schade, dass man mindestens 1 Stern geben muss. Ständig muss man einspringen, es wird keinerlei Rücksicht genommen und für selbstverständlich erachtet.
Mann soll sich weiterbilden aber es darf natürlich nichts kosten. Wenn doch, muss man Knebel-Verträge unterschreiben, die absolut lächerlich und nicht rechtens sind
Bezahlt wird nach Gesicht und wie gut man sich mit den Chefs versteht. Egal was man für eine Qualifikation hat. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Es gibt kein Weihnachtsgeld o.ä. Prämien/ Zuschläge. Und das in Zeiten des Fachkräftemangels.
Man steigt mit 24 Urlaubstagen ein und für jeden weiteren muss man zu Kreuze kriechen und sich rechtfertigen, warum man 1 Tag mehr Urlaub verdient hat.
Es gibt kein Team, dafür ein großes Haifischbecken. Kollegen, die ihren Job ernst nehmen, konstruktive Kritik anbringen, hinterfragen.....werden zerfleischt. Es gibt kein Zusammenhalt und in der jetzigen Konstellation wird ein "Team" ein unerfüllter Wunsch bleiben.
Können einem nur Leid tun. Absoluter Respekt vor den älteren Kollegen, wie lange sie diese Diktatur schon ertragen müssen....
Mitarbeiter werden in ihrer gesamten Arbeitsweise kontrolliert, ecken sie an, werden sie ausgegrenzt. Entscheidungen werden nicht transparent dargelegt, nur für ausgewählte Mitarbeiter die sich gut mit der EL und GF verstehen. Das fängt bei der Dienstplangestaltung an und hört beim Gehalt auf.
Lächerlich...Mitarbeiter haben noch nicht mal eine eigene EMail, was absoluter Standard ist. Aber dann würde der Kontrollzwang der Obrigkeiten ins Straucheln kommen....
Findet nur mit ausgewählten Mitarbeitern statt, die keine konstruktive Kritik anbringen und brav der Herde folgen. Teambesprechungen sind sinnlos, da die Meinungen der anderen Mitarbeiter belächelt werden, besprochene Neuerungen werden kurzfristig aussortiert oder bis zur Unendlichkeit besprochen, die dann letzten Endes doch nicht stattfinden
existiert nicht
Es gibt keine interessanten Aufgaben, jeder noch so kleine Funken an Ideen oder Neuerungen, wird sofort erstickt
Es finden viele Besserungen statt, in verschiedenen Bereichen und es wird sich wirklich Mühe gegeben eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Dass das gesagte, in den Bewerbungsgesprächen, auch umgesetzt wird
Durch den Wechsel der Einrichtungsleitung ist es jetzt viel angenehmer
Ich bin der festen Überzeugung, dass es durch den Leitungswechsel besser werden kann, was es ja schon ist!
Auf Wünsche wird Rücksicht genommen
Es ist erwünscht und wird unterstützt
Ist harmonischer geworden
Lösungsstrategien werden gemeinsam entwickelt. Man wird in Entscheidungen mit einbezogen. Verschiedene Sichtweisen werden sich angehört.
Es geht stetig bergauf
Die Mitarbeiterparkplätze und dass der Kaffee bezahlt wird, den man braucht, um dort zu überleben.
Alles was ich oben detailliert beschrieben habe.
Die Geschäftsführung sollte den Umgang mit dem Personal hinterfragen und Fachkräfte autarker arbeiten lassen. Leitungsteams sollten nicht alle Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern totquatschen, sondern sich trauen alte Strukturen zu durchbrechen, um zeitgemäße therapeutische Arbeit zu ermöglichen. Und nicht zu vergessen sollte der Umgang des Personals mit den Klienten hinterfragt werden. Es ist eine Therapieeinrichtung. Die Menschen dort wollen therapiert werden und nicht nur aufbewahrt und verwaltet.
Eigenständige Emailkommunikation der Fachkräfte ermöglichen.
Nahm während meiner dortigen Beschäftigung rapide ab.
Eher schlecht. Leider auch bei Kooperationspartnern.
Hier würde ich am liebsten Minussterne vergeben. Vorbereitung macht man in der Freizeit, weil die Zeit auf Arbeit nicht bereitgestellt wird. Man steht eigentlich immer parat und wartet darauf wieder einmal einspringen zu müssen (nix Ausnahmen, sondern Regelmäßigkeit). Da bleibt nur wenig Freizeit bzw. ist diese nicht planbar. Auf individuelle persönliche Situationen wird dabei keinerlei Rücksicht genommen.
Mit Mindesturlaub (24 Tage) steigt man ein. Jeden einzelnen Tag mehr muss man sich in Mitarbeitergesprächen erkämpfen. Standard im sozialen Bereich sind 30 Tage oder mehr.
Noch ein Witz. Du musst dich regelmäßig weiterbilden, aber kosten darf es nix. Ob es dir für die Arbeit nützlich ist oder nicht spielt erstmal keine Rolle, Hauptsache du hast eine Fortbildung absolviert.
Das Gehalt ist ein Witz. Ganz besonders in Zeiten des Fachkräftemangels. So bindet man keine Fachkraft auf längere Zeit.
Das monatliche Entgelt ist weit unter dem Niveau aller Tarifverträge, die sich finden lassen.
Kein Weihnachtsgeld.
Keine Coronaprämie.
Kein Inflationsausgleich.
Ist ok mit kleinen Abstrichen.
Vielleicht zwischen einzelnen Kollegen. Von einem Team kann hier keinesfalls die Rede sein. Es wird gelästert was das Zeug hält. Natürlich immer hinterm Rücken.
Normal.
Die Geschäftsführung betont einschlägig einen zukunftsorientierten tolerant-antiautoritärem Führungsstil verfolgen zu wollen. In der Realität ist das Gegenteil der Fall. Mitarbeiter werden im gesamten Tun und Handeln kontrolliert. Jede noch so lächerlich lapidare Entscheidung muss abgesegnet werden von oben, so dass man sich fragt, wozu man eigentlich einen Fachkraftstatus hat.
Auch werden Entscheidungen von oben nicht transparent gemacht. Das schürt unter den Mitarbeitern einen wahnsinnig großen Unmut, was sich wiederum auf das Verhalten der Mitarbeiter untereinander auswirkt. Bei Intransparenz werden Spekulationen gefördert, die eigentlich immer das Klima vergiften.
Ausstattung top, Nutzungsmöglichkeiten flopp. Die Firma hängt vor allem was die Digitalisierung angeht noch bei den Standards von vor 20 Jahren. Korrespondenz per Email ist heute Standard. Aber der Kontrollzwang der Obrigkeit verbietet es scheinbar den Mitarbeitern eine eigene Email Adresse zur Verfügung zu stellen, über die zu Kooperationspartnern, Ämtern, Behörden etc. Kontakt hergestellt werden kann.
Kommunikation ist vorhanden. Zumindest Ideen, Neuerungen oder Verbesserungsvorschläge werden totgequatscht.
Die ist quasi nicht vorhanden und wird auch von der Führung nicht angestrebt. So zumindest meine Wahrnehmung und Interpretation der mir bekannten Fakten.
Ja durchaus. Wenn man nicht jede Entscheidung rechtfertigen müsste, dann könnte man die interessanten Aufgaben noch interessanter gestalten.
Führungswechsel im gesamten Unternehmen,sonst kracht es vor den Baum
Es gibt die typische Gruppenbildung;ist man nicht dabei,hat man es schwer.
11h Dienste am Wochenende,da ist nix mit Balance
NIEMALS eine Weiterbildung finanzieren lassen!
Jeder hat ein anderes Gehalt. Bist du sympathisch und tanzt nach deren Pfeife,kannst du alles haben
Das Unternehmen sollte sich überlegen,welch empfindliches Klientel dort lebt. Am Ende wird sich über die Klienten lustig gemacht
Grauenvoll, egal ob es Geschäfts -oder Einrichtungsleitung ist.
Der Buschfunk läuft,mehr aber auch nicht. Man selbst wird nicht angehört,im Gegenteil es gibt nur Vorwürfe und man kann sich nicht rechtfertigen
Die Arbeit mit dem Klientel ist gut,wenn man gelassen wird und nicht gebremst wird. Vorher ist man "begeistert" worden,im Nachhinein hat man keine Chance,etwas aufzubauen.
Die tollen Versprechungen beim Bewerbungsgespräch..motiviert einen am Anfang sehr
Versprechungen die nicht gehalten werden
Hoffen das die Führung abgeben wird
Ich kann die guten Bewertungen nicht verstehen und bin normalerweise neutral in meiner Meinung. Aber wie mit den Mitarbeitern hier umgegangen wird habe ich noch nie erlebt.
Man versucht durch Bewertungen das Image zu steigern. Schon seltsam wenn es eine ehrliche Bewertung von Mitarbeitern oder Ex-Mitarbeitern gibt folgt gleich eine positive Bewertung. In Besprechungen wird dieses gleich thematisiert! Den Rest kann man sich denken
Wurde mir nicht gegeben trotz großer Versprechen bei Einstellung
Wenn man kündigt und tut man was gutes für seine Karriere. Und der Weiterbildung steht nichts mehr im Wege
Man kann nicht einmal sagen man sitzt im gleichen Boot. Der Wechsel der Mitarbeiter ist sehr häufig. Gerade in der Administration/Verwaltung.
Einfach unmöglich dieses Verhalten. Keine klare Linien.
Katastrophal. Wie hat es einer geschrieben.. Führung wie in den 90igerJahren.
Nicht einmal ansatzweise gegeben. Nur der Buschfunk funktioniert.
schlecht. In anderen Einrichtungen deutlich mehr!
nein. Ist nicht gegeben
Nicht im Ansatz
So verdient kununu Geld.