58 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt gute Stimmung durch gute Führung
Privatschulen haben oft ein schlechtes Image, das gilt zumindest eingeschränkt auch hier
Sehr gut, natürlich gibt es Stresszeiten, aber auch Freiräume
Fortbildung immer möglich
Ich bin zufrieden.
Wir versuchen als Schule Vorbild zu sein
Top
Wir sind ein junges Team, ich bin der älteste… ich fühle mich wohl!
Sehr gute Teamleitung die hinter ihrem Team steht
Toll. Mit Rückzugsmöglichkeiten
Stilvolles Miteinander, sehr kollegial
Selbstverständlich
Als Lehrer immer imteressant
Gehalt wird absolut nach Würfelspielchen verteilt, selber Job, teilweise 2-3k Gehaltsunterschiede. Erhöhungen sind nicht Möglich, außer in Einzelfällen oder den gesetzlichen Bestimmungen gegenüber. Geschäftsführung entscheidet über alles und jeden im Einzelfall hinweg. Entscheidungen sind total nicht nachvollziehbar und jedes Jahr aufs neuen gegen die Mitarbeiter. Teilweise sogar diskriminieren in den Homeoffice Regelungen oder Corona. Arbeitsklima ist maximal desolat, die Büros sind leer, jeder meidet was er meiden kann. Flurfunk vom feinsten, Mitarbeiter werden angestachelt im Namen anderer (Führungskräfte) Nachforschungen anzustellen. Unsachgemäße Äußerungen oder Anschuldigungen der eigenen Kollegen gegenüber anderen Kollegen bei "Führungskräften" oder der "GF" sin täglich Brot. Das cholerische Verhalten nötigt die Mitarbeiter sich selbst in Schutz zu nehmen und solche Maßnahmen zu ergreifen. Firmengeld wird in bestimmten Kreisen "fallengelassen" man könnte meinen es würde für Private zwecke genutzt werden. Sollte eigentlich ein Fall für den Zoll sein.
Ich bin einfach Sprachlos.
In meinem Team war die Atmosphäre sehr gut, sobald jedoch eine Kollaboration mit anderen Abteilungen geführt muss, ist die Atmosphäre nicht mehr gut.
Laut Kununu Interpretation, soll hier darüber geurteilt werden ob das Unternehmen innerhalb der Mitarbeiter ein gutes Image hat. Das hat es definitiv nicht. Ich habe keinen einzigen Kollegen jemals "gut" über dieses Unternehmen reden hören. Die Fluktuation ist unvorstellbar hoch, es wird sehr oft darüber gesprochen das diese Fluktuation "normal" sei, objektiv betrachtet ist das definitiv NICHT normal. Nach außen hin, habe ich öfters mitbekommen, dass Konzept-e gutes Image hat.
Ist natürlich sehr abhängig vom Verhalten des Vorgesetzten, ich hatte jedoch in meiner Abteilungen tolle Unterstützung.
Es besteht tatsächlich die Möglichkeit "befördert" zu werden. Man könnte meinen eine "Karriere" wäre Möglich. Weiterbildungen könnten unter gewissen Umständen genehmigt werden. Selbstverständlich wird natürlich, darüber hinaus im Gegenzug verlangt eine gute Bewertung zu hinterlassen :).
Auch hier ist definitiv ein Stern zu viel. Das Startgehalt ist fix, Erhöhungen sind die Gesetzlich mindesten, lassen wir es 50€ brutto sein. Kinder können in die Schule, das ist wirklich "Toll". Anscheinend scheint es alles an Zusatzleistungen zu geben, mag sein. In Form von Geld gibt es jedoch rein gar nichts! Man kann ja schließlich noch auf Empfehlung der GF noch einen Minijob in der Kita machen, ist ja nicht deren schuld wenn das Geld in Vollzeit nicht langt! Laptops werden aus der IT entwendet und die GF kommt mit der Aussage "Glauben Sie die MA verdienen zu wenig?" Bei einem Startgehalt von 2800€ Brutto in der IT..
Tut mir wirklich sehr Leid, aber in diesem Punkt ist selbst ein Stern zu viel. Schwer zu definieren, muss man selber erleben. Das Geld wird regelrecht aus dem Fenster geworfen und weder "Sozial noch Umweltbewusst" genutzt. Für private Zwecke der GF werden Unsummen in technische Spaßgeräte investiert. Selbstverständlich muss auch eine von der Firma bezahlte Person, privat zur GF nach Hause und da dann auch aushelfen, dass hier noch niemand darüber gesprochen hat ist desaströs. Es ist aber ein Fakt!
Ich bin der Meinung, in Summe sind die Kollegen, bis auf gewissen Ausnahmen wirklich toll. Realistisch betrachtet, hält das ganze leider nicht sehr lange. Da genau diese Personen das Unternehmen auch "alsbald" verlassen. Nichtsdestotrotz habe ich sehr nette Kollegen auch aus anderen Abteilungen und Kitas gehabt. Um den Gesamtzustand jedoch zu bewerten, liegt der Schnitt bei Branchenüblichen zwei Sterne!
Leider kann ich nur meinen Vorgesetzten bewerten (der auch gekündigt hat), dafür volle 5 Sterne. Wenn ich die GF aber mit bewerten muss, da diese schließlich auch Teil des Vorgesetztenverhaltens sind, gibt es doch nur einen Stern.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut. Diverse Entscheidungen, welche das gesamte Unternehmen betreffen auf höheren Ebenen sind definitiv Destruktiv (Corona). Als ungeimpfter durfte man weder essen noch trinken am Arbeitsplatz. Ich appelliere an die Menschlichkeit jeder Person die das hier nun Liest, das sind keine scherze die ich hier verbreite.
In meiner Abteilung war die Kommunikation, bis auf ein paar wenige ausnahmen sehr gut, 5 Sterne. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen sowohl in der Verwaltung als auch in Kitas ist beschämend. Die Wahrscheinlichkeit angeschrien und beschuldigt zu werden besteht und ist demnach auch sehr hoch. Der Frust macht sich definitiv bemerkbar.
Familienmitglieder haben eine E-Mail und bekomme aufgrund dessen natürlich ein Grundgehalt ohne zu arbeiten! Ich hoffe das ist verständlich! Jeder der dort arbeitet und das jetzt zumindest mal mitbekommen hat sollte sich ernsthafte Gedanken machen. GF verschenkt innerhalb der Familie auf Unternehmenskosten die neusten technischen Geräte!!!
Man muss alles machen und können, sonst geht man gnadenlos unter.
Super nette Menschen, auch teamübergreifend offenes und nettes Miteinander
Viel Flexibilität und ein super familienfreundliches Unternehmen! Teilzeit oft flexibel möglich, viel Verständnis und Rückhalt durch Vorgesetzte
Man wird gefördert und gepusht sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Man unterstützt sich gegenseitig und kommuniziert gleichzeitig offen Feedback. Finde ich eine gute Kombination.
s.o. :)
Offenes und entspanntes Miteinander auf Augenhöhe. Nahbar
Komplett neues Büro, Arbeitsmaterial wird neu und zuverlässig zur Verfügung gestellt, komplettes Home Office Set-up möglich
Es gibt Info-Tage für die gesamte Firma mit Dinner und Kleingruppen-Diskussionen. Im Tagesgeschäft wird man durch Regeltermine auf dem Laufenden gehalten.
Fair geregelt.
So viele unterschiedliche Menschen, aber feste Regelungen für alle!
Total vielseitig!
Das man sich selber verwirklichen kann und viel Freiraum hat in der Arbeit mit den Kindern. Die Strukturen des Tages und der Abläufe sind gut und klar vorgegeben. Die Kinder haben so viele Möglichkeiten sich zu entfalten und es wird auf ihre Bedürfnisse eingegangen
Zu hoher personalwechsel aufgrund von Unzufriedenheit der Mitarbeiter
Klare Regeln und Strukturen für Erzieher und Azubis
Nicht nur Vollzeitstellen anbieten sondern stellen die an die Bedürfnisse eine z.b Großfamilie oder alleinerziehenden angepasst sind.
Nette Mitarbeiter
Könnte besser sein. Viele Angestellte waren damals unzufrieden
Viel Arbeit, wenig Ausgleich
Leider wollen viele Kollegen ihren Kopf durchsetzen und denken sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, auch wenn sie gerade erst frisch von der Schule kommen
Mit einer guten pädagogischen Leitung steht und fällt alles.
Konzepte wirbt für sich als familienfreundlicher Arbeitgeber, aber leider nur für die Familien die wir betreuen. Nicht für die Angestellten
Wenn man sich mit den pädagogischen Leitungen der einzelnen Häuser gut versteht, dann klappt auch die Kommunikation
Leider sind hier Azubis und Erzieher gleichermaßen Gleichberechtigt, was ist schwierig in der Arbeit wird. Generell finde ich es gut Azubis mehr zutrauen aber wenn ich mir dann vom Azubis sagen lassen muss wie ich meinen Job machen muss, läuft etwas falsch. Oder wenn Kollegen meinen sie hätten die gleiche Stellung bzw. Rechte wie die Hausleitung
Viel Freiraum
Leider gar nichts
Die Diskrepanz zwischen dem geforderten Menschenbild und dem tatsächlichen Menschenbild, wie es sich vor Ort zeigt
Ehrlich kommunizieren und Gleichberechtigung leben
hoher Stress- und Anspannungspegel sowohl im Büro als auch in den Gruppenräumen
hat erst glänzend gewirkt, aber der Glanz ist schnell verflogen
Viele Beschwerden und Kritik im Haus
Viele Beschwerden auch von Eltern
Daueranspannung
So lange war ich nicht da, um das beurteilen zu können.
ist nicht wirklich transparent
Büromaterial war überschaubar - aber ist das umweltfreundlich ??!
Ich will gar nicht wissen, was noch auf mich zugekommen wäre, wenn ich nicht die Notbremse gezogen hätte...die KollegInnen waren einfach ausgebrannt.
Das bedeutet nicht, dass sie unfreundlich waren - im Gegenteil.
Aber ein Team habe ich nicht erlebt
war absolut in Ordnung
Vordergründig freundlich und zugewandt, aber in entscheidenden Situationen fällt die Maske.
schlecht, kein Pausenraum
Leitung musste zwischen essenden KollegInnen in einem kombinierten "Büroessensraum" ihre administrativen Pflichten erfüllen und nebenbei Beschwerden der KollegInnen über sich ergehen lassen.
Büromaterialien wurden einfach ungefragt weggeräumt, wenn Essenszeit war.
Informationen wurden nicht weitergegeben oder verfälscht
starke Hierarchie und Auslese
war in Ordnung
Das theoretische Konzept des selbstständigen Lernens, das gemeinsame Kochen und Essen
Mehr Mitbestimmung von der Idee übers Konzept bis zur Umsetzung, Beratung der Geschäftsführung durch einen qualifizierten Betriebsrat, weniger Top-Down als Bittom-Up, Geschwindigkeit aus den Prozessen nehmen, langsam und gezielt wachsen statt permanent überfordern
Das Misstrauen, auch unter den Mitarbeitenden auf der untersten Ebene, hat in den letzten Monaten weiter zugenommen.
Es besteht ein gemischtes Image zwischen sozial-engagiertem Verhalten bei der Aufnahme von Kindern bspw. im Autismusspektrum und gleichzeitig wenig geeigneter Fortbildungen und schlechter Kommunikation an die Eltern.
Durch die Überlastung der Mehrheit der Kolleg*innen schaffen es viele nicht mehr abzuschalten und geschweige denn sich eine angemessene Balance zu erhalten.
In den letzten Wochen wurde die Software zur Buchung von internen Fortbildungen deutlich verbessert. Zugleich muss man externe Fortbildungen außerhalb der Dienstzeit und auf eigene Kosten absolvieren.
Angestellte erhalten 95% der an staatlichen Einrichtungen üblichen Gehälter. Allerdings muss man Stufenaufstiege jeweils eigenständig und mit Nachdruck einfordern. Ab Erfahrungsstufe 3 erfolgen Gehaltserhöhungen nur noch nach Zustimmung aller Führungskräfte.
Das Unternehmen ermöglicht die Teilnahme an Projekten zur Nachhaltigen Entwicklung. Die Initiative geht dabei von den Mitarbeiter*innen selbst aus.
Inzwischen ist in den Teams keine Kraft mehr da, Verantwortung zu übernehmen. Darunter leidet der Zusammenhalt massiv.
Langjährige Kolleg*innen wrden von den anderen Mitarbeiter*innen geschätzt, jedoch nicht besonders gefördert.
Führungskräfte fühlen sich überfordert, kündigen oder melden sich monatelang krank. So stehen im Arbeitsalltag keine Ansprechpartner*innen zur Verfügung und die Führungsaufgaben werden von den Mitarbeiter*innen der untersten Ebene übernommen.
Nur ca. der Hälfte der Fachkräfte stehen Computer zur Verfügung. Diensthandys haben ausschließlich die (wenigen) Führungskräfte. Dennoch muss man ganztägig - auf dem privaten Handy in Teamschats - erreichbar sein. Die Internetverbindung hat sich in den letzten Jahren verbessert.
Informationen werden extrem kurzfristig und ohne Absprache mit den Teams an die Eltern ausgegeben.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie Männer. Allerdings sind Wiedereinstiege teilweise mit Versetzungen in andere Teams verbunden.
Alle Mitarbeiter*innen der untersten Ebene sind mit der Belastung zunehmend überfordert. Denn wenn man immer mehr Aufgaben von Führungskräften verteilen muss, kann man sein Aufgabengebiet nicht mehr selbstwirksam und anhand der eigenen Bedürfnisse und Grenzen ausrichten.
Werte und rechtliche Vorgaben einhalten.
Tolle Teams vor Ort
Kommunikation mit der Geschäftsführung unzureichend.
Gute Bezahlung
Teilweise werden Dinge von "ganz oben" schlecht kommuniziert, Kopftücher wurden in meiner Zeit dort von der Geschäftsführung verboten am Arbeitsplatz zu tragen (es wurde vorgeschlagen stattdessen Sichelmondketten zu tragen)
Mehr Karrierechancen für Unstudierte.
Angenehm so lange man alles mit macht ohne zu Hinterfragen was die Geschäftsführung wünscht
Saubermann Image
Personalmangel wie in den meisten sozialen Einrichtungen und dennoch extrem hohe Erwartungen führen zu sehr vielen Überstunden und arbeiten in der Freizeit.
Karriere ist möglich wenn man zu allem Ja sagt. Ist man etwas unbequem und hinterfragt Dinge, dann wird die Karriere und der Aufstieg unmöglich gemacht. Das war mein persönlicher Eindruck.
Gehalt war als ich noch dort arbeitete übertariflich
Der Zusammenhalt innerhalb der Kindertagesstätte unter den Fachkräften war sehr gut
Es wirkt als müssen die Vorgesetzen alles abnicken was von oben kommt und sonst Angst um ihre Anstellung haben.
Neue Arbeitsmittel können unkompliziert gekauft werden.
War okay
Die Bildungsbereiche und Zuständigkeiten in den Kindertagesstätten sorgen für eine interessante, abwechslungsreiche Arbeit
Freiheit und Möglichkeiten der Gestaltung und Ausgestaltung des Bildungsbereiches, auch Möglichkeit sehr selbstständig zu arbeiten (auch im Team)
Schwierigkeiten, die vorhandenen Vorteile des Konzepts positiv weiter zu geben,
Feedback zu Azubis sollte nicht zu abwertend oder erniedrigend sein,
Erwartungen an Azubis sollten eventuell vorher klar sein oder auch kommuniziert werden.
Die vielen internen Konflikte versuchen zu lösen,
Das neue Unternehmens - Thema Diversität nicht nur sich auf die Fahne schreiben, sondern auch mehr ins Unternehmen bringen (z.B. Wertschätzung von Kollegen aus anderen Bereichen)
Zum Teil angespannte Atmosphäre, unterschwellige Konflikte in Teams, die man aber erst nach einer längeren Zeit, die man da ist, bemerkt,
Starke Grüppchenbildung bei Mitarbeitenden, auch (tägliche) Lästereien
Personen aus fachfremden Bereichen, werden schnell vorverurteilt oder in eine Schublade gesteckt.
Das Image scheint in den letzten Jahren schlechter geworden zu sein. Langjährige Mitarbeitende berichten selbst davon und sind teilweise auch unzufrieden. Fragt sich nur, wie es dann besser werden soll.
Da die Öffnungszeiten sowie die Arbeitszeiten vorgegeben sind, ist diese (wie bei jedem anderen Job) natürlich selbstständig zu gestalten
Kann man noch verbessern, z.B. Mülltrennung in Büros
Kommt z.T. auf die persönlichen Beziehung an, genauso wie die Beziehung zu der Teamleitung
Ist aber unter offenen oder kollegialen Personen/Kollegen möglich
ältere Kollegen sind vorhanden, keine Ausgrenzung spürbar
Mitarbeitende scheinen teilweise eher als Arbeiter oder Zahlen zu gelten, denn als Personen,
Teamleitung kennt z.T. die Namen der Kinder nicht.
Unangekündigte Beobachtungen durch Vorgesetzten
Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeitende verbessern
Es wird mit langjährigen Mitarbeitern mehr kommuniziert, neuere MitarbeiterInnen bekommen daher z.T. Informationen nicht mit, bei Nachfragen wird komisch reagiert,
Manche Entscheidungen (z.B. Verantwortung für Kindergruppen) werden ohne ausreichende Erklärung oder ohne Wissen des Mitarbeitenden einfach durchgeführt,
Persönliche Informationen über MitarbeiterInnen werden einfach weitergegeben
Es wird schon versucht Gleichberechtigung herzustellen,
Bei Personen, die viel geben und sich viel einbringen, besteht aber die Gefahr, dass diese schnell ausgenutzt werden.
Ist gegeben, wenn man z.b. einen Bildungsbereich recht frei gestalten kann oder spannende Bildungsangebote für Kinder planen möchte,
Eigenen Ideen sind kaum Grenzen gesetzt
Nicht gut, da die Haltung gegenüber den Erziehern in Karlsruhe sehr herablassend ist.
Besser als gerechtfertigt. Mehr Schein als Sein.
Keine Arbeitszeitdokumentation damit die 24/7 Tätigkeit nicht sichtbar wird.
Nur interne Fortbildung, eine Art Gehirnwäsche.
Schlecht, da keine automatische Gehaltsanpassung nach TVÖD erfolgt. Reine Willkür! Und das angebliche 13. Monatsgehalt ist fake!
Viel Angst und gespielte Freundlichkeit
Die päd. Leitung in Karlsruhe zeigt keine Wertschätzung gegenüber den Teamleitungen und den Pädagogen. Überheblichkeit ist hier Programm.
Schlecht, weil Teamleitungen kein Büro, bzw. keinen Schreibtisch haben. Pädagogen haben keinen Pausenraum, keine Küche, keine Kaffeemaschine, nicht mal einen Minikühlschrank.
Der Dialogische Führungsstil wird missbraucht um dem Gegenüber die Verantwortung zuzuschieben.
Es gibt starke Unterschiede, je nachdem ob man gerade gemocht wird oder nicht.
Tolles Konzept in den Kitas! Leider viel zu wenig Personal. Ständig wird unter dem KVJS Schlüssel gearbeitet weil einfach alle Fachkräfte des Tages gezählt werden ohne Teilzeitkräfte und individuelle tatsächliche Arbeitszeiten des jeweiligen Tages zu berücksichtigen.
So verdient kununu Geld.