Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 24.6.2026
Die KOOPMANN Gruppe erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervor sticht die Arbeitsatmosphäre: Mitarbeiter:innen beschreiben ein freundliches, motivierendes Miteinander über alle Standorte und Abteilungen hinweg. Der Kollegenzusammenhalt wird als stark empfunden, mit gegenseitiger Unterstützung auch beim Onboarding. Die Aufgaben gelten als abwechslungsreich und eigenverantwortlich, was Mitarbeiter:innen schätzen. Hinzu kommen moderne Arbeitsbedingungen und ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung.
Das Vorgesetztenverhalten wird von vielen als fair und zugänglich wahrgenommen, jedoch schwankt die Erfahrung je nach Standort und Führungskraft. Ähnliches gilt für die Kommunikation: Intern funktioniert sie oft gut, doch zwischen Standorten und Hierarchieebenen kommen Informationen gelegentli...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der KOOPMANN Gruppe wird von den Nutzer:innen als sehr positiv beschrieben. Besonders hervorgehoben wird der freundliche Umgang unter Kolleg:innen, der sich über verschiedene Standorte hinweg zieht – unabhängig davon, wie gut man sich kennt. Neue Mitarbeiter:innen fühlen sich demnach von Beginn an willkommen und ernst genommen, ohne unter Druck gesetzt zu werden. Einige Bewertungen betonen zudem, dass die Zufriedenheit der Belegschaft aktiv abgefragt wird. Der Zusammenhalt im Team wird dabei mehrfach gelobt: Man arbeite miteinander statt gegeneinander. Lediglich wenige Nutzer:innen weisen darauf hin, dass die Atmosphäre je nach Standort etwas variieren kann – der grundlegende Eindruck bleibt jedoch positiv und motivierend.
Die Kommunikation bei der KOOPMANN Gruppe erhält eine gemischte Bewertung. Wenige Nutzer:innen heben positiv hervor, dass Meetings regelmäßig stattfinden und wichtige Informationen offen sowie transparent geteilt werden. Auch persönliche Updates durch die Führungsebene werden als positiv wahrgenommen.
Gleichzeitig bemängeln einige Mitarbeiter:innen, dass relevante Informationen zu spät ankommen und dadurch unnötiger Zeitdruck entsteht. Zudem verbreiten sich Neuigkeiten teils auf informellem Wege, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten sowie zwischen handwerklicher und administrativer Ebene wird ebenfalls als verbesserungswürdig beschrieben. Wenige Nutzer:innen berichten außerdem, dass bestimmte Themen gemieden werden und die Menge an Informationen mitunter überfordernd wirkt. Die interne Kommunikation innerhalb einzelner Standorte funktioniert hingegen besser als die standortübergreifende.
Das Vorgesetztenverhalten bei der KOOPMANN Gruppe wird von den Nutzer:innen insgesamt gemischt bewertet. Die schriftlichen Bewertungen fallen dabei positiver aus als der Gesamteindruck aller Bewertungen. Viele Nutzer:innen beschreiben Vorgesetzte als fair und unterstützend, mit flachen Hierarchien und gleichwertiger Behandlung aller Mitarbeiter:innen. Führungskräfte zeigen demnach Verständnis für Lernprozesse, geben direkt Feedback und fördern eine gute Zusammenarbeit. Zudem seien Vorgesetzte offen für Anliegen und bemüht, gemeinsam Lösungen zu finden.
Auf der anderen Seite merken einige Nutzer:innen an, dass die Erfahrungen je nach Standort und Führungskraft variieren. Nicht immer werde auf Augenhöhe gehandelt, und wenige Bewertungen weisen darauf hin, dass männliche Führungskräfte stärker delegieren könnten. Eine Bewertung betont zudem, dass die Einschätzung stark von der persönlichen Perspektive auf einzelne Personen abhängt.
Die Work-Life-Balance bei der KOOPMANN Gruppe wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet, wobei die Gesamtbewertung aller Rezensionen ausgeglichen ausfällt. Die Arbeitszeiten gelten als fair und flexibel, private Angelegenheiten finden Berücksichtigung, und Urlaub wird respektiert. Üblich ist eine Fünf-Tage-Woche, für Montagetätigkeiten auch eine Vier-Tage-Woche. Arbeitszeiten lassen sich gut planen, wenngleich der Kundenfaktor eine gewisse Unplanbarkeit mit sich bringt.
Kritischer äußern sich einige Nutzer:innen dazu, dass das Unternehmen hohe Leistungsbereitschaft erwartet und ein Mindestmaß an Engagement nicht ausreicht. Flexible Arbeitsmodelle sind zwar vorhanden, jedoch obliegt es den Mitarbeiter:innen selbst, ihre Grenzen gegenüber Vorgesetzten und Kolleg:innen durchzusetzen. Projektverantwortliche berichten von großem Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung eigener Anliegen.
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