57 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr dynamisch und positiv, junge Kollegschaft mit Spaß an der Arbeit, typisch für ein Berliner Start-Up
sehr positives Image, tolle Produkte und Brand
im Durchschnitt ok, in höheren Positionen unausgewogen, insbesondere Führungskräfte leben nur für das Unternehmen und erwarten ähnliches von ihren direkten MA, Familie oder andere Lebenskonzepte treffen auf wenig Verständnis der GF
kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, interne Weiterentwicklung historisch gut bis zum Head-Level, darüber hinaus leider fast komplett extern, Coaching nur für Führungsetage
unterdurchschnittliches Gehalt bis zur Führungsebene, keine klaren Gehaltslevel und Einhalten der Vorgaben, VSOP Beteiligungen der wichtigsten Mitarbeiter bzw. der Führungskräfte. Ansonsten nur langsames entkoppeln von ehemaliger "Praktikanten für Alles"-Mentalität
Marke wird nachhaltiger wahrgenommen als sie ist. Am Ende steht Wachstum über allem (normal bei VC-finanziertem Unternehmen), nachhaltige Faktoren werden allerdings mehr gefördert (B-Corp, Verpackungen etc.), hier noch Ausbaubedarf
guter Zusammenhalt in den Teams auch nach/außerhalb der Arbeit bis zur GF hoch, zwischen Abteilungen teilweise schlechte Stimmung und fehlende Wertschätzung in der Breite
kaum ältere Kollegen, MA über 40 lassen sich an einer Hand abzählen (was auch Gründe hat), Umgang mit diesen Kollegen aber gut
siehe oben, sehr ego-driven in den Entscheidungen, unterschiedliche GF mit unterschiedlichen Meinungen und Ansätzen, keine klare Strategische Richtung, C-Level zu operativ. Starke Schwankungen in strategischer Ausrichtung durch Investoren-Involvement. Ein Geschäftsführer historisch problematisch - hoher Verschleiß an neuangestellten Direct Reports durch große Konflikte in Kommunikation, Arbeitsweise, fehlende Wertschätzung etc.
gute Arbeitsbedingungen in tollem Office in Schöneberg, Ausstattung mit neuesten MacBook, Frühstücks-, Obst und Snackangebot inklusive
unterdurchschnittlich, insbesondere von der Führungsetage ungenügende und wechselhafte Kommunikation, was heute gesagt wird, kann morgen schon wieder komplett anders sein, Geheimhaltung und "Hinter dem Rücken"-Entscheidungen keine Einzelfälle
sehr ausgeglichenes Unternehmen, allerdings C-Level und zweite Führungsebene fast ausschließlich männlich
sehr spannende Aufgaben mit direktem Impact, insbesondere für junge Mitarbeiter nach dem Studium sehr interessant
Tolles und wertschätzendes Team.
Das Gehalt war zwar nicht optimal, aber eben auch ein Prakikant:innen Gehalt. Zum Ende meines Praktikums wurde es jedoch auch für Praktikant:innen erheblich erhöht.
Viele Team Events und tolle Treffen für Praktikant:innen.
Respektvolles Verhalten auf Augenhöhe.
Offen und ehrliche Kommunikation.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben.
Sehr liebe Kollegen und angenehme Atmosphäre. Der Start wird einem erleichtert durch die tollen Welcome Days, organisiert durch das HR-Team. Dadurch startet man direkt mit Gleichgesinnten und schließt so automatisch ab Tag 1 Kontakte.
Es gibt immer sehr viel zu tun und Überstunden kommen vor. Sofern man sich selbst gut organisiert, hat man mit der Work-Life-Balance auch keine Probleme. Ist dies doch der Fall, dann kann man mit den Vorgesetzten reden und gemeinsam eine Lösung finden.
Wer sich richtig anstrengt und mit Herz und Leidenschaft dabei ist, der wird auch die Möglichkeit bekommen aufzusteigen.
Luft nach oben ist immer ;)
KoRo macht schon vieles richtig. Angefangen von der Mülltrennung im Office bis hin zur Entwicklung der eigenen Produkte. Der Umweltgedanke ist hier stets im Kopf.
Ein wirklich tolles Team, mit denen man gern zusammen arbeitet. Immer hilfsbereit unabhängig davon, ob man sich kennt oder nicht. Jedes Team bekommt zudem ein monatliches Eventbudget, um gemeinsam etwas zu unternehmen und den Zusammenhalt zu stärken.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Der Umgang ist aber mit allen respektvoll.
Arbeiten auf Augenhöhe. Meine Führungskraft war immer empathisch und lösungsorientiert. Es konnte über jedes Thema ehrlich gesprochen werden.
Gutes Arbeitsequipment, offenes Büro, wöchentlich frisches Obst/Gemüse, KoRo Müsli, BVG-Ticket, die Möglichkeit zum Home Office, etc....
Die abteilungsinterne Kommunikation lief sehr gut. Außerhalb der Abteilung ist es wahrscheinlich wie in vergleichbaren Unternehmen. Mit der einen Abteilung passt es sofort und mit der anderen dauert es etwas länger bis man eine gemeinsame Basis gefunden hat. Insgesamt war die gesamte Kommunikation aber immer freundlich und respektvoll.
Nicht`s negatives aufgefallen.
Es wird nie langweilig. Wer Lust hat sich stetig weiterzuentwickeln, der ist bei KoRo genau richtig. Immer neue Aufgaben und Herausforderungen, die als Team bewältigt werden. Sollte jemand aber einen Job mit Routine und 9/5 suchen, der wird hier wahrscheinlich nicht happy werden.
Man sieht, dass sich die Geschäftsführung sich nicht einig ist. Arbeitet an euren Abläufen
Arbeitet man in der richtigen Abteilung wird man gefeiert arbeitet man in der falschen (so wie ich) lieber woanders
Das Gefühl im Team war sehr gut. Die Menschen waren super, einfach tolle Kollegen, meine Führungsetage leider nicht
Mehr Schein als sein. Man sieht, dass sich die Geschäftsführung nicht einig ist. Wundert einen nach der Erfahrung im Einkauf nicht
Für das Gehalt hat man viel zu tun. Man kann aber auch viel von zu Hause aus arbeiten. Wenn man da ist, wird es aber auch nicht gerne gesehen, wenn man früher nach Hause geht, obwohl der eigentliche Vorgesetzte so gut wie nie da ist.
Eher nicht
Bezahlt eher unterdurchschnittlich
Es wird viel Nachhaltigkeit versprochen, aber wird vom Einkaufsleiter nicht wirklich verfolgt. Er entscheidet einfach nur danach, wie das Produkt am ihm besten schmeckt. Mittlerweile wurde daran gearbeitet das man Werte hat als erster schritt
In der Abteilung selbst sind die Kollegen super. Es gibt auch regelmäßige Teamevents was den Zusammenhalt fördert - man hilft sich gegenseitig und durch die Tastings, die man immer wieder macht, lernt man automatisch die Produkte kennen. Auch mit anderen Abteilungen hat es mehr oder weniger gut funktioniert
gibt keine teilweise sehr junge Leute in der Firma
Miserabel und nicht professionell. Mit einer der Hauptgründe für meinen Weggang. Der für mich Verantwortliche hat mich einfach angerufen wann er wollte und hält sich nicht an die Strukturen. Man muss eine Produktfreigabe schreiben, aber er entscheidet sowieso so wie er das möchte. Man gibt sich richtig Mühe, recherchiert und macht alles, aber das wurde nie wertgeschätzt. Das wird dann einfach abgelehnt ohne Kommentar. Stattdessen sitzt man im Meetings und entweder ist er abwesend und tippt auf dem Laptop rum. Andere Meinungen als die eigene werden nicht anerkannt. Man wird eigentlich gegen die Wand gesprochen.
Die anderen beiden waren immer in Ordnung - viele Mitarbeiter haben das gleiche Problem aber trauen sich nicht ihre Meinung zu sagen. Es herrscht viel Angst und Empathie ist Fehlanzeige! Das ist wirklich schade für die Firma. Kann nur empfehlen, wer hier anfangen will, sollte lieber bei einer anderen Abteilung anfangen
Soweit ok man bekommt einen eigenen Laptop und hat viele Möglichkeit auch mit Sport (Urban Sports), Essen und große Küchen, viel Auswahl
Im Team war die Kommunikation gut, jeder hat seine Bereiche und man konnte immer Fragen stellen. Es gibt Teammeetings, wo man eigentlich auch mitbekommt, was andere Abteilungen machen. Trotzdem bleibt man eher unter sich.
Es werden auch Menschen unterstützt, die sich nicht unbedingt einem Geschlecht direkt zugehörig fühlen.
Mal mehr mal weniger, man redet viel mit Lieferanten. Englisch ist wichtig und man lernt viel über das Produkt und ist am Ende auch stolz wenn es im Shop ist aber nur wenn das vom Management nach ewiger Diskussion freigegeben wird.
Offene Unternehmenskultur vorantreiben, wo alle departments gleichberechtigt sind, mehr Wertschätzung geben, transparente und ehrliche Kommunikation fördern, mehr Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung und Perspektiven geben
Tolles helles Office, in einer schönen Umgebung, viele Cafes und Restaurants in der Nähe
Remote arbeiten ist möglich, aber ,,Officegänger" werden lieber gesehen und bevorzugt, zu hoher workload
Weiterbildung & Entwicklungsperspektiven werden wenig gegeben
Gehaltsstrukturen und Titelvergaben haben keine Struktur und Gehälter sind unter dem Durchschnitt
Zusammenhalt im Team immens
Intransparente, unehrliche und keine direkte Kommunikation. Keine Wertschätzung aller departments. Keine Gleichberechtigung von allen departments, ,,umsatzbringende" departments werden bevorzugt und mehr gehyped als operative Abteilungen, die aber mindestens genauso wichtig sind.
Große Arbeitstische, gutes Equipment, viele Snacks
Intransparente, unehrliche und keine direkte Kommunikation
Männer werden bevorzugt insbesondere für höhere Positionen
- flexible Arbeitszeiten
- Kaffe und Snacks
- homeoffice
- wer sich ohne Unterstützung entwicklen kann, kann viel lernen.
- Geschäftsführungsebene ist ziemlich uneins und merklich überfordert.
- Geschäftspartner werden nicht auf Augenhöhe angesehen.
- Viele interne Abläufe laufen überhaupt nicht, sodass man viel damit beschäftigt ist, die Feuer zu löschen.
Sich auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Es gibt Snacks, Kaffee, einen schönen Gemeinschaftsraum (wenn dieser denn nicht durch Meetings besetzt ist); doch die Großraumbüros sind zu laut.
Vorgesetzte loben, schätzen jedoch nicht wert. Vertrauen ist der Leitungsebene besser nicht entgegen zu bringen.
Mehr Schein als sein. 50% der Belegschaft hat innerlich gekündigt.
Unausgeglichen, da viel gefordert wird. Es wird zwar gesagt, man solle in der gleichen Woche Überstunden abfeiern, dies ist jedoch aufgrund des Workloads und der Dringlichkeiten nicht möglich.
Wer sich der Geschäftsführung anbiedert, kommt auch weiter.
Weiterbildung ist durch learning-by-doing möglich.
- Keine faire Bezahlung: weder bei gleicher Tätigkeit, noch zwischen Geschlechtern.
- Lohnzahlungen kommen zu spät, bei Austritt dauert es Monate bis der auszuzahlende Urlaub vergütet wird.
- Ausnutzung von Praktikanten: Man muss schon Geld mitbringen, um sich das Praktikum bei KoRo leisten zu können, so gering ist die Entlohnung.
Greenwashing: Es wird nicht ernsthaft versucht, die Produkte und das unternehmerische Handeln nachhaltig zu machen.
Auf den gleichen Ebenen ist dies gegeben.
Vorgesetzte sind in Gesprächen nebenher am Laptop beschäftigt. Kritik wird beschwichtigt und negiert, oder man wird aufgefordert, sich eine neue Stelle zu suchen.
- flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice mit Ausstattung
- Macbooks
- Im Office: zu laut und zu wenige Telefon/Meetingboxen.
Es gibt regelmäßige Meetings über die Vergangenheit und Entwicklung.
Doch persönliche Meeting sind nicht ehrlich, es ist kein Raum für Feedback.
Männer haben bessere Chancen aufzusteigen.
Durch das Chaos kann man an vielen Stellen mitwirken und lernen. Wer Hands-on lebt, kann viel machen.
Es gab mal MA-Rabatte, die gibt es aber schon lange nicht mehr.
Inkompetenz der Fügrungsebene
Holt euch einen Coach, der euch Mitarbeiterführung und Leadership beibringt. All die Kündigungen und Streits mit euren MAs gehen allein auf eure Kappe.
Die Firma besteht aus Praktikantinnen. Leute, die jetzt Teamlead oder Head of im Jobtitel haben, waren vor 1-2 Jahren noch Praktis und haben größtenteils KoRo also ersten Job, inkl. einem der CEOs. Genau so chaotisch und unprofessionell geht es auch zu, eigentlich weiß keiner irgendetwas und alle machen was man ihnen vorschreibt. Die Abteilungen sind komplett isoliert voneinander und es wird sich nicht geholfen. Die CEOs stellen auch gerne einmal neue MAs als Anwerber auf dieselbe Stelle ein, die sie einem bestehenden MA in Aussicht gestellt haben. Man landet quasi im Haifischbecken und wird schon von bestehenden MAs nicht gemocht, bevor man überhaupt angefangen hat.
Die Enttäuschung in den Augen der Leute, wenn man ihnen erzählt, wie es wirklich ist, bei KoRo zu arbeiten, nachdem sie entzückt gesagt haben, sie kennen diese Firma...
Zitat meiner Führungskraft: "wenn du in einer Führungsposition sein willst, musst du damit leben, nach 18h und am Wochenende angerufen zu werden" ich habe noch nie so viele unnötige Überstunden gemacht, weil sich der CEO irgend ein neues, vollkommen umsatzirrelevantes Projekt ausgedacht hat, was sofort bearbeitet werden musste.
Kein Weiterbildungsbudget für MAs, die Karrierechancen bestehen darin, dass man schnell einen fancy Jobtitel bekommen kann, nicht aber das Gehalt oder die Entwicklung der Fähigkeiten, die es dafür eigentlich braucht.
Absolute Untergrenze.
Vorsicht! Die Marketingstrategie von KoRo ist voll auf Influencer-Marketing fokussiert, die Podcasts kamen erst später. Durch das Gerede der günstig bezahlten Influencerinnen hat KoRo jetzt ein nachhaltiges Image, dabei ist der Gedanke für sie noch nicht einmal sekundär. Ziel der Großpackungen ist, so günstig wie kein anderer Konkurrent sein zu können, nicht Nachhaltigkeit. Wer ein Kilo Kakaonibs aus Aufrika oder Kojosöl aus Asien kauft und sich einredet, ein nachhaltiges Produkt zu kaufen, ist halt selbst schuld. KoRo ist keine nachhaltige Firma.
Ich habe bei meiner Ankunft von anderen Abteilungsleiterinnen lediglich böse Blicke bekommen. Meine Mittagspausen habe ich tagelang allein verbracht, weil mich keiner eingeladen hat, mitzukommen. Es herrscht starker Konkurrenzkampf unter den Angestellten mit mehr Erfahrung und faktische Diskussionen werden schnell persönlich inklusive passiv-aggressivem Tonfall.
Zwei ältere MAs verschwanden einfach und kamen nie wieder. Zwei andere erfahrenere MAs haben während meiner Zeit gekündigt und es gab mindestens eine laufende Klage.
Eine Katastrophe. Es gab ständig klärende Gespräche, weil mir aggressive Mails geschickt wurden, ich daraufhin das Gespräch gesucht und eine Erklärung gefordert habe. Dann wurde sich entschuldigt, man sei autistisch was Kommunikation angeht. An meinem letzten Tag stand einer der CEOs vor mir und hat mir erzählt, dass er mein Abschiedsgeschenk vergessen hätte. Dann hat er mir aufgezählt, was er mir alles schenken wollte, und dafür Dank erwartet.
Arbeitsplätze zu klein, schlechtes Equipment, immerhin stellt die Firma mittlerweile Laptops. Wir mussten alle unsere Privatlaptops für die Arbeit nutzen.
Meine Führungskraft (C-Level) hat sich geweigert, ein regelmäßiges Meeting mit mir abzuhalten, in dem ich über meine Abteilung und Projekte reporte. Das sei Zeitverschwendung, ich solle einfach kommen, wenn ich etwas will. Als Ersatz gab es dann regelmäßig Mails mit teilweise absurden Aufgaben. Dienst nach Vorschrift also. Wer hier darauf hofft, seine Expertise als Teamlead einbringen zu können, ist an der falschen Adresse.
Alle sind Praktis, untereinander herrscht sicher gute Stimmung, aber der Führungskern tritt auf wie die Elite
Die Führungsebene hat keinerlei Gefühl dafür, ihre erfahrenen MAs ihren Job machen zu lassen und Projekte anzugehen, die Profit versprechen. Es gibt regelmäßig lange Mails mit du machst dies, du machst das, ob das was bringt ist mir egal. Man hat den Eindruck für alte Herren zu arbeiten, weil so top down gemanaged wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die CEOs nie selbst wo angestellt waren und einfach nicht wissen, wie es in der Arbeitswelt da draußen läuft. Mein Favorit war im Nachhinein, dass mein Vorgesetzter meinte, er könne meinen Job besser als ich. Kaum war ich dann weg, brach die Performance ein.
Büro, Arbeitsumgebung, kleine Teams
Transparente Kommunikation wirklich leben
Im Office selbst meist offen und entspannt. Mein Team war sehr nett, daher hatte war ich gut eingebunden. Gute Ausstattung an Snacks und Kaffee.
Insgesamt gut. So wie KoRo sich präsentiert – jung, dynamisch und transparent – stimmt zum Großteil mit dem Unternehmen überein:)
Gut!
Willkürlich, teilweise werden Praktis oder Werkstudierende übernommen, teilweise aus (nicht-nachvollziehbaren Gründen) nicht.
Schon mal positiv, dass KoRo Praktis bezahlt, jedoch für ein Vollzeitpraktikum viel zu wenig ( 450-700 Euro)! Ich würde es begrüßen, dass anstelle der vielen Praktis mehr Festangestellte eingestellt werden, damit eine gewisse Konstanz in den Teams entsteht (Verantwortung, Kommunikation etc.) und diese nicht so oft durchmischt werden – ich habe mich nach den drei Monaten gerade erst richtig angekommen gefühlt.
In meinem Team haben wir uns sehr gut verstanden – ich habe mich gut eingebunden gefühlt und hatte ne gute Zeit. Was ich außerhalb auf unsere Etage/in der Firma mitbekommen habe, war teilweise nicht so positiv (intransparente oder fehlende Kommunikation, unfaire Behandlungen von Mitarbeitenden).
Da KoRo ein sehr junges Unternehmen ist, würde ich hier mehr Vielfalt begrüßen!
Sehr positiv: offen, informativ, sehr gut erreichbar, freundlich und kollegial :)
Schönes, neues Office mit viel Platz zum Arbeiten, Küche mit Snacks, Events für Praktis und Team Lunch alle zwei Wochen. Urban Sports Mitgliedschaft vergünstigt, Mitarbeitenden-Rabatt :)
Was Aufgaben und Tasks betrifft: da viel online abläuft, recht easy. Day-to-day: Im Office könnte zwischen den Teams mehr Austausch stattfinden, z.B. durch Mitarbeitende, die erwünschte Kommunikationsverhalten vorleben oder Events für die ganze Etage planen
Diversität ausbaufähig! Zwar sind viele Frauen im Unternehmen tätig, jedoch fehlen sie an wichtigen Stellen, z.B. C-Level.
Ich habe viel für meine berufliche Weiterbildung mitnehmen können, vor allem verantwortungsvolles, selbstständiges Arbeiten, Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten :)
Man hat wirklich eine gute Zeit im Büro
Viele kennen KoRo und sind Fan
Start Up üblich, aber viel drumhrum BVG/Urban Sports etc.
Man steht zusammen, wenn es drauf ankommt
Potential zum verbessern da, aber immer transparent.
KoRo hat tolle Produkte und ein junges Team, dass so viel tolle Arbeit leisten könnte. Viel Potenzial, das einfach besser und vor allem menschlicher ausgeschöpft werden muss.
siehe oben.
Mehr festangestellte Mitarbeiter einstellen, Strukturen schaffen, die auch über mehrere Jahre Bestand haben und Praktikant:innen nicht mehr als "billige Arbeitskräfte" einstellen.
Anfangs war die Atmosphäre super. Junges Team, alle nett und scheinbar alle sogar befreundet. Nach einigen Wochen zeigte sich jedoch, dass vieles nicht stimmt. Die gute Stimmung oft gespielt war und kaum jemand hinter dem Team und erst recht nicht hinter dem Unternehmen steht.
KoRo hat tolle Arbeit im Bereich Influencer Marketing geleistet. Man stellt sich als ein unglaublich tolles Unternehmen dar, das auch noch auf Nachhaltigkeit achtet (obwohl das mit Sicherheit keine Priorität für die CEOs ist). Man beruft sich zwar immer darauf, dass nur Influencer und Kund:innen behaupten KoRo sei nachhaltig, aktiv dagegen tut man jedoch auch nichts.
Dazu kommt, dass suggeriert wird, wie toll die Stimmung im Unternehmen ist. In Wahrheit wird Kritik nicht gehört, sondern als persönlichen Angriff wahrgenommen, Verbesserungsvorschläge niedergeschmettert und die Mitarbeiter:innen werden als einer von vielen, der/die sowieso bald wieder weg sind angesehen.
Home Office Möglichkeit und flexible Zeiteinteilung. Wahrscheinlich der einzige Aspekt, der wirklich sehr gut ist.
In vielen Praktika wird kein Gehalt gezahlt. KoRo bezahlt wenigstens 450 - 750 Euro. Besser als Nichts, aber für die Arbeit, die man leistet viel zu wenig. Besonders im Hinblick auf Mietpreise in Berlin.
Viel Rauch um Nichts.
Nach außen sehr gut. Geht es um echten Zusammenhalt, kämpft jeder für sich selbst.
Ältere Kollegen gibt es nicht. 80% sind Praktikanten und Werkstudenten.
Viele Vorgesetzte fehlen Fähigkeiten, die in solchen Positionen benötigt werden. Egal, ob das beruflich oder menschlicher Natur ist. Dadurch herrscht oftmals ein unfaires Umfeld, in dem sich Mitarbeiter:innen nicht ernst genommen fühlen und "vorgeführt" werden.
Das Büro ist gut ausgestattet und jeder bekommt einen Laptop zum Arbeiten.
Regelmäßige Meetings sollen ein Update über alle Vorgänge geben. Wie effizient das oftmals ist, ist fragwürdig. Ich sehe dennoch die Ambition gut zu kommunizieren und dementsprechend Verbesserungspotenzial.
Männer an der Spitze, Frauen werden oft nur mit ganz viel Eigeninitiative wahrgenommen.
KoRo bietet wirklich spannende Felder, wenngleich manche Abteilungen eindeutig bevorzugt werden. An spannenden Aufgaben fehlt es trotzdem niemandem.
So verdient kununu Geld.