57 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Remote/ Home-Office Möglichkeit
- 20 % KoRo-Mitarbeiterrabatt
- Team-Events ab und zu
- Die Snacks im Office
- Großartige und lustige Teams
- Kritikfähigkeit kann verbessert werden (CEOs)
- Praktikant:innen stemmen den Großteil der Arbeit
- CEOs sind nicht so präsent, wie man es sich wünscht
- Kritik nicht persönlich nehmen und auch umsetzen
- Team-Events für Praktis (organisiert von HR) sind auf der Strecke geblieben. Dafür muss es auch kein Budget geben. Es reicht, wenn sich alle privat etwas zu essen holen und auf dem Rooftop ein Get-Together geplant wird. Sofern es HR ankündigt, kommen auch mehr Praktis.
- Entweder mehr Gehalt für Praktis oder so eine hohe Leistungserwartung haben. Denn von Beobachtungen kann ich sagen, dass ein Großteil der Arbeit von Praktis gestemmt wird und in sehr vielen Teams die Praktis in der Anzahl überwiegen.
- Beim Onboarding/den Schulungen gibt es viel zu viele Informationen auf einmal. Dadurch geht angeeignetes Wissen verloren. Da die Schulungen meist per Video-Konferenz stattfinden, kann man sich schlecht im Nachhinein noch einmal ein Video oder Informationsblatt anschauen, selbst wenn man bestmöglich mitgeschrieben hat.
Es sind alle sehr freundlich und das Team ist ein sehr junges und dynamisches Team. Wobei es eher sehr wenige Mitarbeiter:innen mit einem Migrationshintergrund gibt (Diversität fehlt), aber es positiver Weise eine gute Balance der Geschlechter gibt.
Durch die relativ flexiblen Arbeitszeiten, muss das Privatleben nicht auf deer Strecke bleiben. Man sollte nur darauf achten, dass man seine eigenen Arbeitszeiten auch einhält und nicht umsonst zu viel arbeitet ;)
Kann ich nur teilweise bewerten. Einige Praktikant:innen werden als Werkstudierende übernommen und andere nicht. Mein Team war aber großartig, weswegen ich die Kategorie bezüglich der Weiterbildung gut bewerten kann. Mir wurde viel auch für meine Zukunft und meine Karriere weitergegeben.
Als Praktikant:in bekommt man zwischen 450–750 € (je nach Abschluss). Kann man machen, wenn man nur von einem MiniJob-Gehalt leben kann. Bei 40 Stunden/Woche ist das meiner Meinung nach aber zu wenig, wenn in Betracht gezogen wird was und vor allem wie viel Praktikant:innen bei KoRo leisten (müssen). Bei einer Vollzeitstelle weniger zu zahlen, als gewöhnliche Teilzeitstellen ist mehr als unangebracht. Wie gesagt, wenn man sich die erbrachte Leistung anschaut.
Ich kann nur von meinem Team sprechen: Wir hatten untereinander sehr viel Spaß, es wurde viel auch außerhalb der Arbeitszeiten getroffen und einander geholfen. Es gibt also auch wahre Freundschaften, die man hier bilden kann, wenn man das denn auch möchte.
Mir sind keine älteren Mitarbeiter:innen begegnet. Ich denke, weil KoRo ein recht junges Unternehmen ist, was sich schnell und stark wandelt, bleiben auch nicht viele Mitarbeiter:innen lange.
Ich möchte keine Namen nennen. Es gibt drei CEOs. Ich bin einem nur ein einziges Mal im Gang über den Weg gelaufen und habe ihn auch sonst nicht wahrgenommen. Ein weiterer war zwar nett, aber hatte (so schien es) oft nicht auf dem Schirm was gerade in seiner Abteilung los ist – also recht verplant. Und der letzte kann leider absolut nicht mit Kritik umgehen. Es wird zwar immer wieder gesagt, dass man bitte (anonym) Kritik äußern soll, nur verstehe ich den Sinn dahinter nicht ganz, denn: 1. Wird dir Kritik nicht als Anregung für Veränderungen aufgenommen, sondern eher als (persönlicher) Angriff auf die Unternehmensführung und 2. Gibt es so gut wie nie Lösungsversuche, sondern meistens nur Rechtfertigungen von dieser Person.
Es gibt Arbeitslaptops für alle Mitarbeiter:innen und im Büro gibt es Obst, Kaffee und ein paar ausgewählte KoRo Snacks. Außerdem gibt es im Büro eine Klimaanlage. Es hat mir an nichts gefehlt. Warmes Gerichte sucht man heir vergeblich, diese esse ich jedoch auch nicht gerne zu Mittag.
Einerseits funktioniert die Kommunikation durch technische Mittel super, jedoch gibt es wenig bis keine Interaktion zwischen den einzelnen Abteilungen und da mehr als die Hälfte der Mitarbeiter:innen im Home Office sind, gibt es leider kaum eine Bürogemeinschaftskultur. Das Zusammengehörigkeitsgefühl fehlt etwas. An den meisten Tagen ist das Büro fast leer.
In anderen Stockwerken gibt es mehr und bessere Ausstattung (vor allem bei der Geschäftsführung), als in anderen.
Meine Aufgaben haben Spaß gemacht, aber waren auch eine Herausforderungen aus denen ich viel gelernt habe. In einigen Zeitabschnitten hatte ich mehr zu tun (mehr Stress), wobei ich in anderen sehr entspannt arbeiten konnte – gute Balance also. Es wurde viel an der Unternehmensstruktur geändert, weshalb sich Aufgabenbereiche verlagert haben und man für Aufgaben eingeteilt wurde, für die man eigentlich nicht eingestellt wurde. Auch wenn gesagt wird, dass man auch ablehnen kann, kann man es meistens nicht, weil einem ein schlechtes Gewissen gemacht wird.
modernes Büro
flexible Arbeitszeiten
keine Kontrolle der Arbeitszeiten
unfaire Bezahlung
überwiegend Praktikanten und Werkstudenten, die immer nur Kurzfristig da sind
Angemessene Gehälter
Mehr Festangestellte.
Was aber am wichtigsten ist, sie sollten das was sie vorgeben auch intern praktizieren.
Das Team wurde mit bedacht zusammengestellt und harmoniert sehr gut!
Sehr flexible Arbeitszeiten. Klar 8h sind Pflicht am Tag. Aber man kann sich die Zeit selbst einteilen.
So gut wie nicht gewünscht von der Geschäftsführung.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Aber schlechte Bezahlung.
Mehr schein als Sein!!!
Durch viele Teamevents wird der Zusammenhalt unter Kollegen gestärkt. Aber auch, wenn man nicht daran teilnehmen möchte, läuft alles sehr gut.
Gibt keine.
Es entsteht kein Hierarchieverhalten, mehr aber auch nicht...
Jeder Mitarbeiter erhält seinen Laptop und die dazugehörigen Komponenten, auch für Homeoffice!
Büro sind modern eingerichtet.
Etwa chaotisch um man muss immer lange auf Antworten warten.
Das liegt an einem selbst. In meinen Aufgaben gehe ich voll auf.
Flexibles und mobiles Arbeiten, toller Teamzusammenhalt, man kann viel Verantwortung übernehmen, wenn man das möchte
Keine Sicherheit im Job, schlechte Verträge, Bezahlung entspricht nicht der geleisteten Arbeit, beim Thema transparente Kommunikation wird gerne mit zweierlei Maß gemessen
Bessere Personalentscheidungen treffen, stattdessen Praktikant*innenstruktur im Team abschaffen, Unternehmensstruktur aufbauen und ordnen
Je mehr Projekte ins Leben gerufen werden, desto mehr verwässert das Unternehmensimage
Hohe Arbeitsbelastung, gerade im Homeoffice leidet die WLB. Monatliches Sportabo wird als Benefit angeboten.
Kein Interesse an (externen) Weiterbildungen der Mitarbeitenden
Bezahlung entspricht nicht dem geleisteten Aufwand
Das Thema Nachhaltigkeit ist offensichtlich mehr Schein als Sein in der Unternehmensphilosophie
Tolles Team (ist aber je nach Abteilung stark abweichend)
(...auch wenn es so gut wie keine gibt)
Unüberlegte Top-Down-Entscheidungen von der Geschäftsführung inkl. schlechter Kommunikation
Es wird viel Wert auf transparente Kommunikation gelegt – funktioniert leider nicht immer.
100% Männer in der Geschäftsführung
- geniales Team
- hochwertiger Arbeitslaptop
- Möglichkeit zu 100% Home-Office & flexible Arbeitszeiten
- Benefits wie free food vor Ort, Mitarbeiterrabatte und Unterstützung bei regelmäßigen Teamabenden
- (in meinem Fall) spannende Aufgaben und steile Lernkurve
- Einblick in Arbeit und Prozesse bei einem großen, schnell wachsenden Unternehmen
- auch wenn es so Vielen, inkl. mir selbst die Möglichkeit bietet, sind es einfach zu viele Praktikanten im Unternehmen
- mangelhafte Kommunikation, oft sehr chaotisch (s. entsprechender Punkt)
- dass versucht wird, mit Benefits die eher schlechte Bezahlung auszugleichen
- auf jeden Fall am Image arbeiten: wird von so vielen als "nachhaltig" wahrgenommen, dass das ja irgendwo herkommen muss
- bessere Bezahlung
- Weiterbildungsmaßnahmen für Führungsebene
- Verbesserung der Kommunikation (insbesondere zwischen den Teams!)
im Team selbst hervorragende Arbeitsatmosphäre; wahnsinnig freundschaftlicher, lockerer und trotzdem respektvoller und wertschätzender Umgang; mit anderen Abteilungen meist ebenso – im Hinblick auf die Geschäftsführung lässt das allerdings zu wünschen übrig
Image stimmt nicht wirklich mit Realität überein (s. Umwelt-/Sozialbewusstsein), da nahezu jeder der dort arbeitet, vorher gedacht hat, dass KoRo ein sehr nachhaltig arbeitendes Unternehmen ist; tatsächlich setzen sie aber bisher (noch?) auf andere Werte wie eben Transparenz; hier könnte KoRo meiner Meinung nach noch etwas an seinem Image arbeiten; in puncto coole Arbeitsatmosphäre, junges Team, aber auch chaotische Kommunikation und teils mangelhafte Strukturen war es allerdings genauso wie ich es mir vorgestellt habe; irgendwie typischer Startup-Charakter obwohl es keins mehr ist..
hier nur gute Erfahrungen gemacht: 100% Home-Office möglich, Arbeitszeiten sehr flexibel und nie Überstunden machen müssen, Urlaub jedes Mal ohne Probleme und schnell genehmigt bekommen
es wird mittlerweile so viel auf Praktikanten gesetzt, dass es nahezu unmöglich ist, nach der Zeit auch tatsächlich übernommen zu werden (egal ob als Werkstudent oder Festangestellter); Weiterbildungen oder Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind mir in den 3 Monaten nirgendwo begegnet
Gehalt war von Anfang an klar (steht mittlerweile bei den meisten Stellenausschreibungen mit dabei) und ist für ein Praktikum mehr als man bei den meisten anderen Unternehmen in dem Bereich bekommt; könnte allerdings für die Aufgaben, die man (oder ich zumindest) hatte, auch ruhig etwas höher ausfallen; wurde immer pünktlich bezahlt
man würde vermuten, dass KoRo ein sehr nachhaltiges Unternehmen ist bzw. transportieren viele das Image auch so nach außen, KoRo SELBST WEISS allerdings, dass sie da noch viel Luft nach oben haben und bemühen sich sehr, von der Deklaration als "nachhaltig" wegzukommen und mehr auf ihre eigentlichen Werte wie z.B. Transparenz zu setzen – wäre hier also wünschenswert, dass sie da noch einiges in die Richtung unternehmen
im eigenen Team absolut super, regelmäßig stattfindende Teamabende verstärken das noch
gibt quasi keine (kaum jemand älter als 35 Jahre), deshalb schwer zu bewerten – dass es ein junges Unternehmen ist, fand ich persönlich zwar cool, an der ein oder anderer Stelle hat man aber gemerkt, dass Expertise fehlt; manchmal schwierig, ein Unternehmen mit 80% Praktikanten zu führen
s. Arbeitsatmosphäre + Kommunikation: Teamlead war fantastisch, hat Rest des Teams immer transparent über alles informiert und in Entscheidungen miteinbezogen und sich sehr für den Teamzusammenhalt eingesetzt; Geschäftsführung hat allerdings einige absolut nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und die betroffenen Personen auch zu keinem Stück miteinbezogen – hat allerdings im Nachgang noch das Bestmögliche versucht, um die Wogen zu glätten
selbst zwar im Home-Office gewesen (großes Plus, wobei für heutige Zeit auch nichts unbedingt Besonderes), die Arbeitsbedingungen vor Ort aber das ein oder andere Mal erlebt: Ausstattung an sich gut; schönes und modernes Office mit guter Lage in Berlin; WLAN allerdings oft nicht besonders gut
hier das Gleiche wie bei der Arbeitsatmosphäre: im Team 1A, aufs ganze Unternehmen betrachtet oft leider eine Vollkatastrophe; hätte das Praktikum aufgrund schlechter Kommunikation fast nicht angefangen bzw. ohne eigenes, ständiges Nachfragen nicht anfangen können; auch während des Praktikums oft ziemlich chaotisch (Strukturen scheinen zu fehlen, Ansprechpartner oft nicht klar etc.); nichtsdestotrotz aber sehr transparente Kommunikation (auch von Seiten der Geschäftsführung), insbesondere Feedbackgespräch das nach der Hälfte der Zeit bei jedem ansteht, sehr löblich
in meinem Fall sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, viel mitgenommen aus der Zeit dort, konnte selber auch Ideen und Vorschläge einbringen die stets gut aufgenommen wurden
- coole Arbeitslaptops
- mein cooles Team
- Einblick in ein so junges Unternehmen (und welche Herausforderungen das darstellt)
- free food
s.u.
- die Horde an Praktis und WS besser bezahlen und integrieren
- Weiterbildung der Führungskräfte (Management-Skills, etc)
- bessere Kommunikation zwischen allen Abteilungen und nicht nur den Abteilungschefs (wenn überhaupt)
- definitiv transparenter für die Kunden sein, gerade was die Nachhaltigkeit betrifft und wie unten beschrieben an der Nachhaltigkeit generell arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre war im Allgemeinen eigentlich super, gerade in meinem Team haben sich alle super gut verstanden. Allerdings hat es ein bisschen Schulhofflair gehabt, denn die Grüppchenbildung war vom Feinsten. Nicht nur zwischen den verschiedenen Abteilungen, sondern auch zwischen den Praktis/Ws und den Festangestellten. Klar, bei so einer hohen Fluktuationsrate unter den Praktis und Werkstudenten würde ich auch nicht unbedingt in Langzeitfreundschaften investieren wollen, aber das macht das Gefühl nicht richtig dazuzugehören auch nicht besser. Schade, da vor allem alle in circa demselben Alter sind und man sonst auch nicht wirklich ein Hierarchiegefüge dort findet.
War vor meiner Anstellung ein großer KoRo Fan, aber ich habe irgendwie mehr erwartet von einem Job dort. Trotzdem interessant zu sehen wie unterschiedlich ein Image und die Wirklichkeit sein kann. Ich werde trotzdem ab und an dort weiter einkaufen, weil die Food-Produkte auch einfach wirklich toll sind und viel Mühe dahinter steckt!
Zumindest aus dem Non-Food Bereich wird fast ausschließlich aus China gesourced. Was da an Plastikmüll alleine für die Musterbestellungen anfällt (geschweige denn CO2 für die Lieferung) tut im Herzen weh. Ansonsten gibt es schon ein gewisses Umweltbewusstsein, aber für ein so nachhaltig deklariertes Unternehmen könnte man echt mehr tun.
Hätte die Option als FA oder WS weiterzumachen, wurde mir aber verwehrt, da es eine Entlassungswelle gab. Jedoch bei dem traurigen Gehalt wüsste ich sowieso nicht, ob ich es gemacht hätte. Und wenn, dann nicht sehr lange.
Innerhalb meines kleinen Teams super toll
Die Vorgesetzten lassen sich leider von dem Schulhofgehabe viel mitreißen und sind auch hauptsächlich nur mit Festangestellten beschäftigt. Schade, da die Firma nämlich fast zur Hälfte von Praktis und WS getragen wird. Klar, kann die Chefetage nicht omnipräsent sein, da die Firma auch mittlerweile wirklich groß geworden ist, aber ich habe mit keinem der 4 Vorgesetzten in meiner Praktikumszeit jemals gesprochen und das finde ich wirklich schade. Vielleicht mal ein bisschen mehr ihrer vielen Aufgaben delegieren und dafür mehr Schulungen was Teambuilding und Führungsverhalten angeht absolvieren und sich mit allen Mitarbeitern beschäftigen und nicht nur mit ihren persönlichen Favoriten.
Ich finde die HO Option sehr positiv, die neuen Räumlichkeiten sind auch sehr angenehm gestaltet. Das alte Büro war schon sehr beengend, aber ich hoffe, sie machen viel aus dem neuen (und beschildern mal die verschiedenen Abteilungen, ich wusste nie, wo wer sitzt). Außerdem fand ich den PC zum Arbeiten klasse.
Die Kommunikation war eigentlich sehr offen, gerade was firmeninterne Anliegen anging. Es wurde auch sehr offen kommuniziert, warum sich dazu entschieden wurde plötzlich alle Werkstudenten zu kündigen (Wirtschaftslage), auch wenn ich es sehr schade fand, dass es auch mich betroffen hat. Allerdings gab es auch oft Momente in denen der Informationsfluss nicht gut war und an Ecken und Kanten viele Dinge nicht mitbekommen wurden, die essentiell für den Arbeitsalltag waren. Daran könnte man noch mehr arbeiten. Vor allem wenn man schon so viele Praktis und WS einstellt, sollte Onboarding und Offboarding besser gestaltet werden.
Als Praktikant für eine echte Vollzeitarbeit (nicht nur Prakti-Arbeit) nur ein sehr sehr geringer Lohn. Für Berliner Verhältnisse und die Arbeit, die man dafür leistet echt traurig.
Ich hatte sehr interessante Projekte gehabt auch wenn die Projektauswahl/-verteilung meiner Meinung nach eher chaotisch und unorganisiert war. Außerdem konnte mir niemand richtig erklären, warum fast alle Non-Food Produkte ausschließlich aus China gekauft werden und immer billiger als der billigste Konkurrent sein müssen.
Gratis Obst
Wie versucht wird durch Benefits wie das gratis Obst oder Snacks die grottige Bezahlung wettzumachen. Praktikant*innen Kultur im Unternehmen: schlecht bis gar nicht bezahlte Praktis machen fast die Hälfte der Mitarbeitenden aus… und die restlichen Mitarbeitenden auch noch schlecht bezahlen. Unprofessionalität der Führungspersonen. Schlechte Kommunikation und sehr chaotisch. Greenwashing.
Es wird Transparenz und Fairness gepredigt also haltet euch bitte auch daran im Zusammenhang mit eueren Mitarbeiter*innen
Junges Team, freundschaftliche Atmosphäre
Außen Hui innen Pfui
Flexible Arbeitszeiten, Remote und kumpelhafter/freundschaftlicher Umgang im Unternehmen führen dazu, dass indirekt verlangt wird, dass man 24/7 bereit ist zu arbeiten. Dann wird man auch mal am Wochenende oder abends über WhatsApp mit Arbeitsthemen konfrontiert
Als Prakti wirst du sehr klein gehalten
Sehr schlechte Bezahlung
Auch nur ein Unternehmen, dass Gewinn machen will. Leider sehr enttäuschend
Wenn du dich gut stellst ist alles in Ordnung aber starkes in-group pur-group Verhalten. Erinnert an die Schulzeit
Gibt so gut wie keine
Auch hier sehr chaotisch. Vorgesetzte sehr nett und freundlich aber komplett inkompetent
Auch hier sehr chaotisch. Es gibt coole Macbooks und das Büro sieht fancy aus aber schlechte Stühle und Tische, WLAN funktioniert eh nie. Alles mehr Schein als Sein
Schlechtes Onboarding, chaotisch, insgesamt sehr unstrukturiert
Top down Behandlung
In der Stellenanzeige und im Bewerbungsgespräch viel versprochen, im Endeffekt nur blöde Prakti Aufgaben gemacht
interkulturelles Umfeld, Flexibilität und junges Team
unzureichende Kommunikation, teilweise mangelndes Verhalten von Vorgesetzten, hohe Fluktuationsrate macht Teambuilding unmöglich
die Kommunikation! hier geht es nicht nur um regelmäßige Feedbackgespräche und Department Treffen (auch wenn das ein guter Anfang ist), sondern auch darum, dass alle Mitarbeiter aktiv mehr Kommunikation fordern und teilnehmen. Das im Mindset zu verankern ist natürlich schwer, wenn Mitarbeiter nur eine kurze Zeit dabei sind.
junges, dynamisches und internationales Unternehmen
es gibt solche und solche Meinungen.
Was die Kundenwahrnehmung angeht, verwechseln Kunden oft nachhaltig mit transparent und werfen dem Unternehmen greenwashing vor
während Teilzeit super, da die Arbeitszeiten sehr flexibel sind, als Praktikant war das Arbeitspensum allerdings enorm hoch.
wie oft missinterpretiert schreibt sich KoRo bewusst nicht nachhaltig auf die Fahne. Die größeren Verpackungen sind natürlich nachhaltiger, aber im Büro werden gerade durch die Tastings viele Lebensmittel weggeschmissen.
viele werden fest übernommen und haben die Chance aufzusteigen
hohe Fluktuationsrate, daher schwerer einen festen Zusammenhalt herzustellen, aber ansonsten ehrlicher und sympathischer Umgang
In vielen Punkten ausbaufähig, variiert enorm zwischen den Abteilungen.
das Büro wird derzeit gewechselt, weil mehr Platz benötigt wird. Hardware steht genügend zu Verfügung, aber im alten Büro war der Lärmpegel oft zu hoch.
dass die Kommunikation unzureichend ist, ist bekannt und KoRo arbeitet daran. Gerade zwischen den Departments mangelt es an Kommunikation, die hohe Fluktuationsrate erleichtert das nicht.
die Projekte sind aufregend, die Verantwortung hoch, oft erhält man aber auch bereits angefangene Projekte, was die strukturierte Arbeitsweise erschwert und nicht besonders spannend ist
gute Arbeitsatmosphäre, junges dynamisches Team
komme immer super gerne ins Büro
mit der Option aus dem Home Office zu Arbeiten und dem Vertrauen welches einem entgegengebracht wird - tolle work-life-balance
Teamarbeit wird hier groß geschrieben, alle helfen sich gegenseitig
schnelle Kommunikation und flache Hierarchien
die Kommunikation in den einzelnen Teams ist gut, während es an der Kommunikation cross- department manchmal schwächelt
gute Benefits wie Urban Sports, BVG Ticket - Gehalt ist i.O.
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut sowohl im Team als auch in der ganzen Firma. Alle sind sehr offen und hilfsbereit.
Firma hat große Ziele und wächst schnell. Dementsprechend ist es mit einer 35 h Woche selten getan, das ist aber vorher klar.
Am Ende geht es wie in jeder anderen Firma auch ums Geld verdienen aber der Weg dahin ist vergleichsweise umweltbewusst.
Weniger klassische Weiterbildungsangebote, dafür viel Learning by doing und durch Austausch mit erfahrenen Leuten
Zusammenhalt ist gut und wird auch stark gefördert mit Team Events, Sport, Partys, Workation, ...
Vorgesetzte sind gut zu erreichen und helfen so gut es geht weiter.
Büro ist eher fancy als praktisch, ist aber bekannt und soll mit dem Umzug besser werden.
Kommunikation im Team läuft sehr gut. Zwischen den Teams gibt es manchmal Abstimmungsschwierigkeiten, wird aber daran gearbeitet.
Sozialleistungen (Jobticket, USC, ...) sind gut, beim Gehalt ist Luft nach oben
Je nach Abteilung sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und wechseln teilweise oft.
Super familliär, top!
Ich kriege viele positive Kommentare zu meinem Job.
Relativ hohes Work-Load, aber dafür macht die Arbeit richtig Spaß. :-)
Alles ist hier möglich wenn man seinen Job gut macht. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung.
Könnte mehr sein. Es wird aber Besserung gelobt...
Hier gibt es viele neue tolle Initiativen und sogar eine neue Umweltbeauftragte. Richtig gut gefällt mir die absolute Transparenz. Hier wird kein Greenwashing betrieben.
Richtig gut. Natürlich gibt es hier und da mal Schwierigkeiten, aber generell läuft alles sehr freundschaftlich und durch flache Hierarchien ist alles immer schnell gelöst.
Die Office-Möbel sind nicht so toll, aber da wir nun umziehen und neue Möbel bekommen ist es kein Problem.
Typische Start-up Kommunikation: Manchmal geht's drunter und drüber. Aber: es wird täglich besser, alle sind sehr bemüht an der Prozess-Optimierung.
So verdient kununu Geld.