52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte deutlich mehr angeboten werden.
Kein Tarif, deshalb muss jeder selber "verhandeln". Ist in den letzten Jahren, aber etwas besser geworden. Dafür gibt's jedes Jahr eine Prämie und fast jedes Jahr eine allgemeine Gehaltserhöhung von 1,5-4%.
Könnte von einigen Führungskräften deutlich besser sein.
Scheinbar ok, aber unter der Oberfläche bleibt vieles unausgesprochen.
Gut.
Ausgrenzen ist an der Tagesordnung.
Wer glaubt, das Teamleiter ein Team leiten, der glaubt, das Zitronenfalter Zitronen falten.
Sehr gut.
Ich finde gut.: Die Kollegen, flexieble Arbeitszeiten, Urlaubsgeld, Prämien, regelmäßige allgemeine Lohnerhöhungen, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Die Arbeit ansich macht mir einfach Spaß. Freien Kaffee und Essenszuschüsse gibt es auch. Es gibt einen Betriebsrat.
Es ist gerecht, dass zusätzliche Arbeit und längere Arbeitszeiten entsprechend entlohnt werden. Die Bezahlung oder der Ausgleich von Überstunden in Form von Freizeit sind übliche Praktiken. Allerdings ist es bedauerlich, dass die Zuschlagsregelung für Überstunden für die Mitarbeiter unklar ist und nicht verstanden wird. Es wäre wichtig, dass die Überstundenregelung transparent und verständlich ist, sodass alle Mitarbeiter wissen, welche Zuschläge oder Vorteile ihnen für ihre zusätzliche Arbeit zustehen. Eine klare und gerechte Überstundenregelung kann dazu beitragen, die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
KORSCH ist eine gute Firma. Das Mitarbeiter gehen wird hingenommen und wenig unternommen gegenzusteuern. Niemand kündigt einer Firma man kündigt dem Vorgesetzten!
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr angenehm. Es herrscht gegenseitiges Verständnis und unterstützender Umgang miteinander. Allerdings gestaltet sich die Beziehung zu den Vorgesetzten nicht immer einfach, obwohl dies nicht auf alle zutrifft.
Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Images wäre ein offener und ehrlicher Dialog. Durch einen solchen Dialog können Missverständnisse geklärt, Bedenken ausgesprochen und Lösungen gefunden werden, um die Stimmung und Arbeitsatmosphäre zu verbessern. Es ist daher ratsam, einen Raum für konstruktive Gespräche zu schaffen, in dem Mitarbeiter ihre Sorgen und Anliegen offen teilen können.
Dank der flexiblen Arbeitszeitgestaltung lässt sich vieles gut ausbalancieren. Allerdings hängt dies stark davon ab, ob man das Glück hatte, einen guten Vorgesetzten zu haben. Oftmals werden Entscheidungen sehr unterschiedlich getroffen, beispielsweise im Hinblick auf sogenannte KoK-Tage. Dadurch entstehen unnötige Ungerechtigkeiten, obwohl dies gesetzlich klar geregelt ist. Vorgesetzte sind häufig schlecht geschult und haben möglicherweise nicht ausreichendes Wissen darüber. Aus Angst vor Fehlern oder aus Unsicherheit werden dann Entscheidungen zögerlich oder sogar falsch getroffen. Dies führt wiederum zu mehr Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
In der Produktion gibt es keine Angbote für eine Weiterbildung. Ist mir zumindest nicht bekannt. Aber das könnte auch wieder ein Informationsdefizit sein, denn mit uns spricht keiner.
Das Gesamtpaket betrachtet, würde ich die Bewertung leicht über dem Durchschnitt einordnen. Es ist positiv zu erwähnen, dass regelmäßig Prämienzahlungen, Urlaubsgeld und allgemeine Lohnerhöhungen erfolgen. Allerdings ist es schwierig, individuell eine Lohnerhöhung in diesem Bereich zu verhandeln. Es ist bedauerlich, wenn einzelne Fehler, die bereits lange zurückliegen, herausgeholt werden, um eine Lohnerhöhung abzulehnen, insbesondere wenn die Leistung überdurchschnittlich ist und eine langjährige Treue zum Unternehmen besteht. Es ist wichtig anzuerkennen, dass jeder Mensch Fehler macht, unabhängig von der Branche oder dem Arbeitsumfeld. Es wäre wünschenswert, dass Fehler in einem angemessenen Kontext betrachtet und nicht übermäßig gewichtet werden, insbesondere wenn die Gesamtleistung positiv ist.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, jedoch gibt es noch Raum für Verbesserungen. Es gibt beispielsweise Fotovoltaikanlagen auf dem Dach und eine Mülltrennung wird praktiziert. Es ist auch positiv zu erwähnen, dass es Ladestationen für Elektrofahrzeuge gibt, jedoch scheinen diese ausschließlich für firmeneigene Fahrzeuge zugänglich zu sein. Hier stellt sich die Frage, warum dies der Fall ist und ob es nicht auch für Mitarbeiter möglich sein könnte, diese Ladesäulen zu nutzen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist sehr gut. Allerdings erstreckt er sich nicht auf den gesamten Bereich, da er nicht aktiv gefördert, sondern eher stillschweigend geduldet wird. Ein informeller Austausch unter Kollegen wird sogar als belangloses Geplauder abgetan. Natürlich sind Gespräche nicht nur rein fachlicher Natur sein, sondern haben verschiedene Inhalte. Wir sind schließlich Menschen und verbringen den Großteil unserer Tageszeit bei der Arbeit. Es entstehen immer wieder Lücken aufgrund fehlender Zuarbeit (Fehlteile, kein Ansprechpartner). Wenn jedoch kontinuierlich alle erforderlichen Komponenten vorhanden sind und Probleme im Voraus geklärt werden, wird automatisch effizienter und kooperativer gearbeitet. So wie es gerade läuft, frustriert es nur. Dies ist also ein hausgemachtes Problem.
In der Regel werden ältere Kollegen respektiert und geschätzt, mit nur wenigen Ausnahmen. Falls dies nicht der Fall ist, sind persönliche Gründe dafür verantwortlich.
Derzeit finden viele Veränderungen statt, was bei allen Beteiligten Unsicherheit hervorruft. Oftmals fehlen Informationen, was dazu führt, dass Mitarbeiter sich selbst etwas zusammenreimen müssen. In Bezug auf die Vorgesetzten gibt es große Unterschiede. Zum Glück wurde ein besonders schrecklicher und cholerischer Vorgesetzter versetzt und hat in diesem Bereich keine Autorität mehr. Der alte Bereichsleiter ist in den Ruhestand gegangen. Allerdings haben damit gleich zwei Führungspersonen eine Lücke hinterlassen, die bislang nicht geschlossen wurde. Die neue Führungsmannschaft befindet sich noch in der Findungsphase. Wielange die wohl noch anhält? Sowohl zwischenmenschlich als auch fachlich sind deutliche Defizite spürbar. Das drückt die Stimmung, denn es könnte viel besser und auch effizienter sein.
Das Fehlen von Sicherheitsunterweisungen bereitet mir Sorgen. Sicherheit am Arbeitsplatz ist von großer Bedeutung, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter angemessen über die geltenden Sicherheitsrichtlinien und -verfahren informiert und geschult werden. Dadurch wird das Bewusstsein für potenzielle Gefahren geschärft und das Risiko von Unfällen minimiert. Vorgesetzten oder die zuständige Person für Arbeitssicherheit reagieren überhaupt nicht auch nicht auf die direkte Ansprache. müssten sie aber, um sicherzustellen, dass angemessene Sicherheitsunterweisungen durchgeführt werden, um die Sicherheit aller Mitarbeiter zu gewährleisten.
In der Produktion ist die Kommunikation eher schlecht. Die wenige, schriftliche Kommunikation ist seit Kurzem mit vielen englischen Begriffen versehen, die nur wenig oder gar nicht verstanden werden. Hier stellt sich die Frage nach dem Sinn dahinter. Interne Kommunikation sollte doch einfach, klar und für alle verständlich sein. Obwohl dies bereits oft angemerkt wurde, hat sich leider nichts geändert. Wertschätzung sieht anders aus!
Es ist mir keine bewusste Benachteiligung bekannt. Allerdings ist der Maschinenbau immer noch stark von Männern dominiert. Die Kolleginnen, die wir haben, werden jedoch respektvoll behandelt. Außerdem spielt es keine Rolle wo du herkommst, sondern das du deine Arbeit machst.
Auf jeden Fall! Die Maschinen sind beeindruckend und die Arbeit ist abwechslungsreich. Allerdings wird bei Konstruktionsfehlern nur sehr zeitverzögert, wenn überhaupt, reagiert. Dadurch müssen viele Fehler erst in der Montage oder sogar beim Kunden während der Inbetriebnahme behoben werden. Wenn man weiß, worauf man achten muss, ist dies zwar möglich. Doch es gibt auch viele neue Kollegen ohne Erfahrung, die die Mängel nicht kennen und aufgrund von Unwissenheit alte wiederkehrende Fehler nicht vermeiden können. Erkannte Fehler sollten einfach schneller behoben und dokumentiert werden. Hier besteht Verbesserungsbedarf. Die Bereitstellung von Teilen oder ganzen Baugruppen funktioniert leider nicht wirklich gut. Dadurch kommt es immer wieder zu Terminverschiebungen, was auf lange Sicht frustrierend ist. Es wäre möglich, dies zu vermeiden und es ist frustrierend, dass dies nicht konsequent umgesetzt wird.
Die spannende Arbeit , die Kollegen , Firmenveranstaltungen, Kantine + Zuschuss für das Mittagessen
Die schleppende Kommunikation, demotivierende und schlechte Aufstiegschancen , Gehalts Ungleichheit , jeder bekommt was anderes und die Schere ist riesig
Unbedingt auf die Belegschaft hören , mehr kommunizieren, Arbeitsweisen der Büro Belegschaft überdenken oder ggf in neue Systeme investieren
Kollegen sind zum größten Teil super , die Arbeit ist nie langweilig und immer sehr vielfältig
Online Präsenz gibt's quasi kaum , also wer sie nicht kennt , wird sie nur schwer kennenlernen
Davon haben sie noch nicht allzu viel gehört und und die Tendenz geht immer weiter eins Gegenteil
Man holt lieber externe anstatt das eigene Personal zu fördern , das ganze System ist mir völlig unverständlich und demotivierend
Gehalt ist okay, aber es gibt deutlich besser zahlende Firmen , Gehaltsverhandlungen verkaufen zudem oft und meist ins leere wenn man sich so umhört
Nicht wirklich vorhanden , das absolut nötigste wird eingehalten aber mehr auch nicht
Die meisten haben eine ähnliche Einstellung und arbeiten miteinander und nicht gegeneinander
Kann ich nichts negatives sagen , man schätzt das know-how
Großer Umschwung aktuell , vorher war es ne Katastrophe , aktuell ist noch nicht abzusehen ob es wirklich besser wird
70% der Maschinen sind modern und wirklich gut ausgestattet , es wird sich stets bemüht neues zu beschaffen oder Updates durchzuführen , allerdings nicht in allen Abteilungen
Ohne Buschfunk kommt nichts beim Kollegen an oder wird absichtlich totgeschwiegen
Hält sich die wage , direkte Diskriminierung kann ich niemanden vorwerfen aber einige sind schon voreingenommen
Die Arbeit und Televielfalt sind super , es macht größtenteils Spaß
Flexible Arbeitszeiten, pünktliche Entlohnung, Flexible Urlaubsregelung, Tolle MA und guter Zusammenhalt, Essenszulage, Zuzahlung zum Firmentikket
Das Führungsverhalten ist ausbaubar. An einigen Stellen wird es jedoch auch gut gemacht.
Kantinenbetreiber und was er so kredenzt
Höhe der Zuzahlung zum Firmentikket
Auch wenn das Unternehmen für einen sehr konservativen Markt herstellt, muss man nicht selber konservativ sein.
Frühzeitig für Personalersatz sorgen
Teilzeitregelungen etablieren
Agil werden
Auf Kapazitätsengpässe schnell reagieren
Planen und agieren in allen Bereichen
Kommunikation verbessern
Schulung der MA
Langfristige Zukunftsplänen erstellen, die nicht nur betriebswirtschaftliche Größen beinhaltet
Wird leider immer schlechter, da die Fluktuation steigt. Weniger MA müssen mehr erledigen und parallel anschulen.
Sinkt beim Endkunden immer mehr, da viele Artikel nicht Plug & Play sind. Die Details, die in der Montage in Berlin(durch anpassen) mit eingearbeitet werden, fehlen bei der Versorgung mit Ersatzteilen. Selbst als Servicetechniker müssen dann einzelne Komponenten beim Kunden Vorort angepasst werden, da die Anpassungen noch keinen Weg in die Konstruktion gefunden haben. Hier gibt es zu den Kommunikationsproblemen auch noch Kapazitätsprobleme. Vielleicht ist das jedoch eine politische Entscheidung, dass den Kapazitätsengpässen lieber mit Mehrarbeit entgegnet werden, ohne das eine tatsächliche Kapazitätserweiterung stattfinden soll.
Das kommt auf den Bereich an. Der überwiegende Teil der MA arbeiten im flexiblen Arbeitszeitmodel. Mehrarbeit ist gern gesehen. Anträge auf Arbeitszeitverkürzung ist, trotz rechtlicher Grundlage, der Teufel in Person und wird in den meisten Fällen abgelehnt. Sollte auf Grundlagen hingewiesen werden, wird gemauert und Repressalien drohen.
Anwesenheit ist eine höhere Währungen als Leistung.
Karriere ist besser als Weiterbildung zu sehen. Die Vorgesetzten kümmern sich nicht gezielt um die Entwicklung der MA. Mach deinen Job und sei anwesend und alles ist i. O..
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt und wenn es geht, wird so billig wie möglich eingekauft.
Durch die Unterstützung von einzelnen sportlichen Aktivitäten wird dann punktuell wiederum etwas ausgeglichen.
Alles wodurch das Unternehmen von außen gezwungen ist, wird erfüllt. Der rechtliche Rahmen wird so gut wie möglich ausgeschöpft. In sozialen Dingen werden Grenzen auch überschritten.
Alle Sachen, bei dem ein betriebswirtschaftlicher Nutzen absehbar ist, wird auch gemacht.
Bildungsfreistellung/ Bildungsurlaub ist auch so ein teuflisches Wort. Ein Nutzen fürs Unternehmen wird hier nicht erkannt.
"bitte auch nicht weitersagen"
Viele Mitarbeiter möchten trotz der Gesamtsituation die Herausforderungen meistern und arbeiten gut zusammen.
Werden als Wissensspeicher sehr geschätzt, da viele Informationen zu Einzelteilen und Baugruppen, durch eine nachlässige Dokumentenflege, in den Köpfen steckt.
Einige Führungskräfte müssten geschult werden. Bei anderen sollte sich von ihnen getrennt werden, da sie persönlich nicht geeignet sind. Kritik kann von diesen leider nicht objektiv angebracht werden. Aus der Sicht einiger Führenden sind die MA zu doof, was auch häufiger genau so artikuliert wird.
Auch diese Kategorie ist, durch die Unterschiede in den einzelnen Bereichen, schwierig zu beurteilen. Einige Bereiche haben neustes Equipment und andere Bereiche kämpfen mit Macken von Altmaschinen zur Bearbeitung, da sie ausgelutscht sind. Erst wenn die Bearbeitung steht, wird gehandelt. Wie viel Mehraufwand entsteht, in dem vom MA die Unzulänglichkeiten der Bearbeitungszentren kompensiert wird, wird nicht erkannt.
Im Schnitt würde ich gern 3,5 Sterne geben.
Durchs Shopfloor-Management wird sie derzeit besser. Meistens fehlt eine gute Vorarbeit von MA, die Informationen einfordern. Die Erwartung meinerseits wäre, dass der fragende MA bereits selber die unrelevanten Daten bereinigt hat und nicht mit Rohdaten auf einen zu kommt. Daraus soll dann die Beantwortung seiner Frage stattfinden.
Der MA- Zusammenhalt ist geschlechterneutral (m/d/x) vorhanden. Bislang habe ich keine Unterschiede festgestellt.
Die Aufgaben sind in allen Bereichen sehr abwechslungsreich. Damit verbunden ist auch ein hohes Maß an Flexibilität der MA gefordert. Wenn noch mehr Struktur in die Verteilung und die Auslastung der einzelnen MA kommt, werden es fünf Sterne.
Pünktliche Zahlung, und Flexibilität
Teilweise Kritikresitent
Weniger Papier verschwenden und den Mitarbeitern in der Endmontage zb mehr zuhören.
Mehr auf die Qualität achten.
Wenn man mit der Branche nichts zu tun hat, ist Korsch eher unbekannt, was aber auch verständlich ist. Verglichen zb mit einer Automarke.
Im Customer Care ist es eher schwierig. Jedoch wird In privaten Belangen schnell Rücksicht genommen, und es wird nach einer guten Lösung für beide Seiten geschaut.
Kommt darauf an wie es mit Karriere gesehen wird.
Zwischendurch gibt es Schulungen, aber eher selten und sporadisch.
Es wird seit Jahren von der Digitalisierung gesprochen, jedoch werden immer noch gefühlt tausende von Blätter gedruckt….
Ich kann mich nicht beklagen! Haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit wenn es in Zeitfenster passt.
Von Abteilung zu Abteilung anders….
Es kann kaum Abwechslungsreicher sein, dass immer eine neue Überraschung.
Kollegenzusammenhalt
Pünktliche Lohnzahlung, exakte Erfassung der Anwsenheit
Man tritt mehr als Bittsteller auf.
Neu eingestelle Kollegen Kündigen zu 40 % in den ersten beiden Jahren, es hat einen Grund warum imm so viele Stellen ausgeschrieben sind.
Vernünftige Kommunikation und Wertschätzung (nicht nur finanziell)
Herablassendes und teilw. beleidigendes Verahlten von Führungskräften unterbinden
Kennt keiner und das ist auch nicht schlimm.
Akkurate erfassung aller Stunden
Produzierende Betrieb, da sind logischerweise viele Arbeitsbienchen erforderlich
Kollgenzusmmehalt ist super, kann aber nur zum Teil ausgleichen was durch die Führung zertreten wurde
Keine Wertschätzung, teilw. fast Beleidigendes Verhalten
Katastrophe, die Räumlichkeiten und Klimatischen Bedingungen würde man eher in einr Gießerei erwarten
Gehalt äußerst Mau, im vgl. zum IG Metall Tarifvertrag 30-35 % drunter.
Wiederkehrende Aufgaben, Spezialität ist Mitarbeiter weit unter Ihrem Potentail einzusetzen
Die Arbeit ist nicht anstrengend und sehr ruig, wenn man natürlich nicht künstlich unter Druck gesetzt wird
Das man die Schuld immer bei den Arbeitnehmern sucht
Den Arbeitnehmer anfangen zu schätzen und ihm zuhören
Die Arbeiter werden beobachtet und unter druck Gesetz obwohl das nicht nötig ist gelobt wurde ich auch noch nie
Mehr Schein als sein
Es wird mit gleit Zeit Werbung gemacht doch funktioniert hier alles nach Absprache, genua so ist es mit Urlaub und allem anderem
Elektrofahrzeuge wurden eingekauft, aber bei einfachen Sachen wie Papier Sparren funktioniert überhaupt nicht, oft werden dina a 4 Blätter mit nur einem Satz gedruck, das gleich danach weggeworfen wird
In der Produktion nicht vorhanden
Die meisten sind sehr freundlich und arbeiten gut zusammen
Ältere Kollegen werden genau so behandelt wie alle anderen auch
Man wird herablassend behandelt, Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
Es wird am Arbeitsplatz sehr stark gespart, oft wird ein Werkzeug auf sechs Menschen geteilt
Zweimal im Jahr gibt es eine Mitarbeiterversammlung, wo man über das halbe Jahr informiert wird
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, doch ist der nicht zufriedenstellend, nach mehreren Jahren keine Lohnerhöhung bekommen, doch verlangt wird immer mehr
Anfangs ist alles neu viel und interessant doch schnell merkt man das es Fließband Arbeit ist nur ohne Fließband, der Arbeiter wird in eine Abteilung gepackt wo er auch bleibt, man lernt die Zusammenhänge einzelner Baugruppen nicht, wodurch oft Verständnis für die Arbeit fehlt
Mit diesem Arbeitgeber kann man alt werden
Ein Büro ohne Fenster!
So verdient kununu Geld.