161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute im Center Ingolstadt (ehemals FMS) sind top. Dank der Personalabteilung, der Mitarbeitenden und der Büroausstattung herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Karrierechancen: Es gibt zu wenige Projekte mit unterschiedlichen Firmen. Das bedeutet, wenn es einer Firma schlecht geht, werden die Projekte gestoppt.
Arbeitsbedingungen: Leider sind viele der früheren Arbeitsbedingungen und die Flexibilität, die es bei FMS gab, seit der Zugehörigkeit zu KPIT verschwunden.
Seit FMS Teil der KPIT Group ist, sind Atmosphäre und Arbeitsbedingungen teilweise schlechter geworden. Es wäre schön, wenn man die frühere Flexibilität und das familiäre Umfeld wieder zurückbekommen könnte
Fällt mir im Moment schwer
HR verkommt mehr und mehr zum Vollstrecker und macht es Mitarbeitern schwer ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Das Tool-basierte Leistungsbewertungsystem lässt auf eine objektive und faire Beurteilung schließen. Zweimal im Jahr werden Mitarbeiter drangsaliert möglichst detaillierte Einträge zu machen, die aber auf das Endergebnis (Gehalt, Beförderung) keinen Einfluß zu scheinen haben.
Mehr vertrauensvolle Kommunikation zwischen wirklich geeigneten Vorgesetzten und Mitarbeitern
Die Firma verkommt mehr und mehr zur Zeitarbeitsfirma und Mitarbeiter werden eingeteilt wo es gerade opportun erscheint. Arbeitszeiten müssen in zwei sehr umständlichen Tools eingetragen werden.
Viel Unzufriedenheit aber Entscheidungen von oben werden akzeptiert da die indischen Mitarbeiter (die Mehrzahl) um die Verlängerung ihrer Delagationsverträge fürchten.
WFH wird nun nach und nach zurückgefahren.
Gleitzeit ist theoretisch möglich aber der komplizierter werdende Prozess und die Überwachungstools machen es sehr schwer die richtigen Einträge zu machen und zeitnah Genehmigungen zu erhalten.
Es werden viele Weiterbildungskurse angeboten und es gibt Zugang zu Trainingsplatformen (z.B. Udemy). Auf die Karriere hat es allerdings keinen Einfluß. Es gibt ein sehr formales und eher zu komplexes Leistungsbeurteilungssystem aber die individuellen Ratings folgen am Ende ganz anderen undurchschaubaren Kriterien.
Anfangsgehalt war ursprünglich gut aber Anpassungen sind sehr moderat oder fallen gern auch mal aus während die Dividienden sowie die Pakete der Executives regelmäßig und überdurchschittlich steigen. Das lässt sich sehr gut aus den Jahresberichten herauslesen.
KPIT brüstet sich gern mit ein paar grünen und sozialen Projekten die mich nicht wirklich beeindrucken
Alte Teams werden nach und nach ersetzt und es gibt zum größten Teil nur noch delegierte Mitarbeiter aus Indien.
neutral
Nachdem die wirklich guten Vorgesetzten weggegangen sind, blieben nur noch anonyme und ständig wechselnde Personen in Indien, die anderweitig beschäftigt sind.
Büro und Arbeitsplätze sind ok aber der IT Support ist nicht besonders benutzerorientiert. Prozess ist wichtiger als die eigentliche Lösung.
Freie Getränke (Tee, Kaffee, Wasser)
Sommerfest und Weihnachtsfest
Tiefgaragen Parkplatz (Laden der E-Autos allerdings nur für Besitzer von Dienstwagen)
Vermutlich aufgrund der sehr heterogenen Zusammensetzung der Mitarbeiter und der Aufteilung in mehre kleine Tochterfirmen gibt es keinen Betriebsrat
Vorgesetzte sitzen weit weg in Indien und sind zu beschäftigt das Chaos zu verwalten. Änderungen z.B. zur WFH Regelung werden einfach per Mail verkündet und sofort mit Androhung einer Abmahnung versehen.
Die ersten Abmahnungen gab es bereits im großen Stil und ohne vorheriger mündlicher Kommunikation mit den Vorgesetzten.
Umstrukturierungen werden eingeführt ohne die Mitarbeiter abzuholen.
Kommunikationsveranstaltungen dienen lediglich zur Aufzählung von irgendwelchen Erfolgsgeschichten
neutral
Vermutlich ja, wenn man vom zufällig zugeteilten Vorgesetzten zufällig in ein passendes Projekt eingeplant wird.
Gutes Gehalt, finanzielle Stabilität der Firma, in der Regel keine Überstunden
Nicht optimale Arbeitsbedingungen, siehe meine detaillierten Kommentare
Die "Culture of Ignorance" sollte bekämpft werden. Es sollte von der Geschäftsführung klar kommuniziert werden, dass das Ignorieren von Nachrichten oder Wegdiskutieren von Verbesserungsvorschlägen inakzeptabel ist. Falls Mitarbeiter weiterhin die "Culture of Ignorance" praktizieren, sollten Eskalationswege geschaffen werden, die unabhängig vom Vorgesetzten sind, weil viele Vorgesetzte selbst nicht auf Nachrichten reagieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Ignoranz und Bürokratie geprägt. Zum Beispiel muss die Arbeitszeit größtenteils redundant in 3 (!) verschiedenen Systemen protokolliert werden. Wenn man die Verantwortlichen darauf anspricht, stößt man wie so oft auf Ignoranz.
Ich komme gern ins Büro, wenn es dafür eine Notwendigkeit gibt, oder um ab und zu mal Kollegen zu treffen. Leider werden wir mit Office-Pflicht gegängelt, auch wenn es keinen Sinn hat ins Büro zu kommen. Wenigstens sind Überstunden bisher eher die Ausnahme.
Man bekommt genug Zeit für Weiterbildung, aber dabei ist Eigeninitiative gefordert. Die von oben verordneten "Weiterbildungen" sind (wie in den meisten anderen Firmen) nutzlos. Die Aufstiegschancen sind gering, in der Regel bleibt man auf dem Posten in dem man eingestellt wurde.
Die Kollegen sind hilfsbereit, aber ein über das unbedingt Notwendige hinausgehender Zusammenhalt ist leider selten vorhanden. Das liegt wahrscheinlich auch an einer fehlenden Mittagessenskultur, wo man in den meisten anderen Firmen Freundschaften aufbaut.
Respekt vor dem Wissen und den Fähigkeiten älterer Kollegen erlebt man selten. Und wenn, dann nur in Form von warmen Worten und nicht Taten.
Von exzellenten Vorgesetzten bis hin zu Mobbing durch Vorgesetzte habe ich in dieser Firma alles erlebt. Viele Vorgesetzte sind indischer Herkunft, und durchschnittlich betrachtet sind sie entspannter als Europäer, liefern aber auch weniger Unterstützung wenn man etwas braucht.
Büropflicht an mehreren Tagen pro Woche in Kombination mit Großraumbüros ist sehr unangenehm. Wenn schon Büropflicht, dann sollten wenigstens Büros mit maximal 3 Mitarbeitern eingerichtet werden.
Kommunikation funktioniert nur in 1 Richtung: von oben nach unten. Bedürfnisse, Sorgen und Vorschläge der Mitarbeiter werden meist ignoriert.
Was nützt Gleichberechtigung von Frauen und Männern, wenn beide Geschlechter schlecht behandelt werden?
Es sind durchaus interessante Aufgaben vorhanden, aber leider werden die Projekte oft über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg von Indien aus verteilt, wo die Entscheider oft nicht wissen welche Aufgaben zu welchem Mitarbeiter passen.
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Die vorherrschende Intoleranz
Homeoffice tolerieren
Den menschlchen Umgang miteinander und den Fokus auf diversen Lebensläufen. Weiter so. Hoffentlich bleibt die Unternehmenskultur auch im Ingolstadt Center erhalten.
Es kann im Projekt sehr stressig werden und das wurde in der Vergangenheit gerne mal übersehen. Inzwischen zeichnet sich da eine deutliche Besserung ab
Durch Überstunden manchmal schwierig, generelk lässt sich aber vieles auch kurzfristig einrichten
Generell gut, wie fast überall fallen Problem, die nicht grad brennen, gerne mal vom Tisch. Da wäre ein früheres Handeln ab und an wünschenswert
Überstunden nahmen letztes Jahr überhand, sonst alles bestens
Opportunities for professional growth if assigned to the right project.
Diverse teams and potential for gaining technical expertise.
Significant procedural issues regarding employee rights and transparency.
Lack of support and manipulation tactics employed by management during disputes.
Focus on improving transparency and treating employees fairly, as unresolved disputes and unethical practices can damage both reputation and employee trust.
Ich hatte das Privileg, während meiner Zeit bei KPIT an einer Vielzahl anspruchsvoller und lohnender Projekte zu arbeiten, was mir nicht nur geholfen hat, mich beruflich weiterzuentwickeln, sondern auch meinen Horizont erweitert hat. Einige der bemerkenswerten Highlights sind:
1. Vielfältiges Projektportfolio: Ich hatte die Möglichkeit, an verschiedenen Projekten zu arbeiten, jedes mit seinen eigenen Herausforderungen und Anforderungen. Diese Vielfalt hat es mir ermöglicht, ein umfassendes Verständnis verschiedener Technologien, Tools und Methoden zu entwickeln, was mich zu einem vielseitigeren und anpassungsfähigeren Fachmann gemacht hat.
2. Autonomie und Freiheit: Während meiner Arbeit im europäischen Zentrum in Deutschland hatte ich viel Freiheit, meine Projekte zu verwalten und unabhängig zu arbeiten. Diese Autonomie hat mir nicht nur geholfen, ein Gefühl von Eigenverantwortung und Verantwortung zu entwickeln, sondern hat es mir auch ermöglicht, neue Ansätze zu erkunden und in meiner Arbeit innovativ zu sein.
3. Zusammenarbeit und Teamarbeit: Ich hatte das Vergnügen, mit funktionsübergreifenden Teams zusammenzuarbeiten und mit Kollegen mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichem Fachwissen zusammenzuarbeiten. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig effektive Kommunikation, aktives Zuhören und Empathie für den Aufbau starker Beziehungen und das Erreichen gemeinsamer Ziele sind.
Insgesamt war meine Erfahrung bei KPIT unglaublich bereichernd und ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die ich hatte, um zu wachsen, zu lernen und zum Erfolg der Organisation beizutragen.“
Ein Bereich, der meiner Meinung nach Aufmerksamkeit erfordert, ist:
Klarere Projekterwartungen: Ich denke, es wäre von Vorteil, in jedem Projekt klarer definierte RNR (Verantwortlichkeiten, Beschreibung und Rollen) zu haben. Dies würde helfen, Verwirrung zu vermeiden und sicherzustellen, dass alle Teammitglieder auf dem gleichen Stand sind.
Reaktionsschneller HR-Support: Darüber hinaus glaube ich, dass eine Verkürzung der Reaktionszeit des HR-Teams die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich verbessern würde. Es ist wichtig, einen zeitnahen und effizienten HR-Prozess zu haben, um auf Fragen und Anliegen der Mitarbeiter einzugehen.
Die Aufstellung eines Verkaufsautomaten mit einer Auswahl an Speisen würde den Komfort und die Bequemlichkeit der Mitarbeiter während der Arbeitszeit erheblich steigern.
Eine Optimierung des Prozesses zur Beantwortung von HR-bezogenen Diskussionen und Anfragen würde die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeiter deutlich verbessern.
No transparent communication.
Need to improve skill mapping.
Das Marketing verkauft die Firma viel besser, als sie tatsächlich ist.
Arbeitsbedingungen, Infrastruktur und Lügen im Recruitment
Die Manager, die aus Indien kommen, haben keine Ahnung davon.
Das gibt es nicht. Manchmal muss man mehr als 12 Stunden arbeiten und darf die Stunden nicht eintragen.
Es wird immer mehr versprochen, aber es wird nie Realität.
Zusammenarbeit mit einem tollen Team.
die internen Trainings könnten besser strukturiert sein.
effizientere Kommunikation mit der mit der upper Management.
So verdient kununu Geld.