33 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transzendenz und Mitarbeitereinbindung
Offenes und gutes Verhältnis zu allen Mitarbeitern, auch zur Geschäftsführung. Probleme können immer angesprochen werden und werden auch verfolgt.
Hirarchien nicht nur beschreiben sondern auch leben, Verantwortung und auch Vertrauen an die Vorgesetzten abgeben.
In der Zentrale ist die Atmosphäre meist sehr gut, mit allen kann man sich nicht immer super verstehen, das ist klar. Auch in stressigen Phasen ist Zeit für einen Plausch und den ein oder anderen Witz.
Im Kundenumfeld hat die Crew einen sehr guten Ruf.
Die Arbeitszeiten sind sehr starr, Kernarbeitszeit 9-17 Uhr inklusive 1h Pause. Homeoffice ist aber meist möglich.
Auch hier gilt: Wer fragt und begründet argumentiert wird keine sinnvolle Schulung abgelehnt. Auch intern werden Schulungen abgehalten und auch Soft-Skills bei Bedarf geschult.
Fast ausnahmslos alle Kollegen sind aufgeschlossen und hilfsbereit wenn gerade Zeit ist. Wird es stressig ist wird gerne vertröstet und Fragen nur halbherzig beantwortet. Im Großen und Ganzen wie schon oben beschrieben: Alle Kollegen sind offen und immer für einen Scherz oder Plausch zu haben.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sind (fast) alle loyal gegenüber den Mitarbeitern und stehen auch hinter Ihnen wenn ein Fehler gemacht wurde und dieser auszubügeln ist, es wird niemand an den Pranger gestellt. Leider werden die Vorgesetzten teilweise von der Geschäftsführung übergangen.
Neue Mitarbeiter bekommen neue Hardware, nach 3 Jahren wird diese ersetzt. Die Bürosituation ist aufgrund des schnellen Wachstums sehr beengt, es stehen nicht genügend Arbeitsplätze zur Verfügung. In der Zentrale wird das Gebäude aktuell erweitert.
Könnte besser sein, einige Themen werden nur über den Flurfunk publik. Statusmeldungen zum Unternehmen kommen regelmäßig im Quartal mit aktuellen Zahlen.
Gehalt ist durchschnittlich, Gehaltserhöhungen sind möglich wenn die Leistung stimmt. Es gibt eine steuerfreie Einkaufskarte, Krankenversicherung und demnächst Leasingfahrräder.
Einsatzgebiete können selbst bestimmt werden, wenn man danach fragt und Ersatz vorhanden ist. Auch komplette Teamwechsel sind so problemlos möglich.
Homeofficeregelungen funktionieren super.
Keine großen Hirachien, dutzen ist normal. Teamgeist wird groß geschrieben.
Wenn man motiviert und gut arbeitet, hat man alle Freiheiten. Elternzeit, krankes Kind zuhause betreuen oder ähnliches, überhaupt kein Problem. Man merkt das die Cheffs selber Famielentypen sind.
Schulungen zu bekommen ist kein Problem. und Kariere machen kann man definitv, wenn man es denn auch will.
Also ich finde es passend. Bereitschaftsregelung ist großzügig und Prämien gibt es auch.
Ich denke hier ist die Crew recht normal unterwegs und da wäre noch Steigerungsmöglichkeit.
Einfach bestens, es gibt kein anschwärzen oder anderen Mist. Einige machen auch was in der Freizeit miteinander, das ist aber kein muß.
Kann ich gar nicht mekern. Es wird gelobt und gefördert, Schulungen sind überhaupt kein Problem.
definitiv gut. Grade wird neu gebaut, moderne Notebooks, teams, skype, Homeofficeausstattung, alles was man braucht.
Es gibt viedle konstruktive Meetings, skype und teams werden verwendet, Teaminterne Meetings sind super. Es gibt neben Firmenfeiern auch Teamevents um den Zusammenhalt zu stärken
in der IT sind Frauen ja leider eher seltener vertreten. Hab aber nie von Problemen bei Gleichberechtigung gehört.
Klar, IT Projekte bei unseren Kunden, langweilig ist anders.
nochmal: In den Technik-Bereichen der Crew haben wir eigentlich ziemlich sang- und klanglos auf Remote Arbeitsplätze umgestellt. Das war ziemlich super und diskussionslos.
Bislang noch nichts bemerkt.
In den Technik-Bereichen der Crew haben wir eigentlich ziemlich sang- und klanglos auf Remote Arbeitsplätze umgestellt. Das war ziemlich super.
Ausnahmen gibt es natürlich beim Innendienst und im Support, wo die Standorte abgedeckt werden müssen.
Home Office, Kundeneinsatz oder Niederlassung ist in meinem Technikbereich egal. Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, die lassen sich aber je nach Aufgabenfeld dynamisch gestalten - im Support bzw. in Präsenzeinheiten natürlich weniger, aber in unserem Team passt es.
Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert. Das gilt für die Hersteller Zertifizierungen ebenso wie die Teilnahme an Konferenzen und der allgemeine Know How-Austausch im eigenen Bereich.
Natürlich muss das verhältnismäßig bleiben, aber das Verhältnis ist ziemlich gut!
Das Verhältnis Gehalt-zu-Leistung ist völlig ok, allerdings wird leicht unter Marktdurchschnitt bezahlt. Dafür gibt es in meinem Umfeld und bei den Kollegen in der Niederlassung verschiedene Goodies, die mir selbst wichtiger als das reine Gehalt sind (Flexibilität in Ort und Zeit, allg. Selbstbestimmtheit, etc)
Es gibt eine Einkaufskarte und auf Wunsch eine Kranken-Zusatzversicherung.
In der Niederlassung arbeite ich quasi papierlos.
Allerdings gibt es nur Dieselfahrzeuge und keine e-Autos, Dienstfahrräder, etc. Daher gibt es hier Punktabzüge.
Der Energieverbrauch der IT Einheiten kommt auf den Grad der Modernisierung an.
In meiner Technik Einheit gibt es nichts zu mäkeln, und auch bei uns in der Niederlassung ist es super. Von den Remote Standorten und der Zentrale ist wenig zu spüren. Das werte ich als sehr gut.
Bei uns im Team gibt es nicht so viele "alte" Techniker oder Berater. Die Mitt-Fünfziger, die wir haben, sind aber gut integriert und aus meiner Sicht fair behandelt.
Es ist schön, wenn man gerade im Consulting, indem ich tätig bin, nichts von der Hierarchie merkt. Das erlaubt es, nicht nur nach Regeln zu handeln sondern sein Arbeitsumfeld frei zu gestalten. Insofern alles super!
Seit einem Technikwechsel gibt es spürbar allerorts Bestrebungen zu einem "Modernes Arbeiten"-Konzept. Dazu gehören auch gute Geräte in den Technologiebereichen, wobei das noch nicht flächendeckend ist (z.B. bei juniors oder im Support). Das scheint dem Invest geschuldet. Berater haben eine gute Ausstattung. Das Handy könnte evtl. aktueller sein und das Netzwerk hier und da schneller/moderner organisiert.
Natürlich könnte die Kommunikation immer besser sein, vor allem zu Nebenaufgaben und "Kleinkram". Aber am Ende zählt ja bekanntlich das Ergebnis. Da haben sie in den letzten Jahren dazugelernt und man ist gut informiert.
Bei uns im Team gibt es nicht so viele "alte" Techniker oder Berater. Daher kann ich hier nichts sagen. Die Gleichberechtigungsfragen finden eher zwischen Junior/Senior und Mann/Frau statt.
Tatsächlich sieht man hin und wieder, dass die Führung in alten Klischees zurückfällt. Seit einem Wechsel in der Personalführung geht es hier aber fühlbar voran.
Stimmt die eigene Leistung, ist Gleichberechtigung eigentlich kein Thema.
Wie in den meisten IT Bereichen, gibt es momentan auch hier viel zu tun. Als Consultant kann man dabei die Bereiche gut steuern, die in das eigene Themenfeld und in die eigenen Interessen fallen. Der Vorgesetzte akzeptiert dann auch die eigenen Abgrenzungen, wenn die Auslastung nicht völlig unterdurchschnittlich ist.
Daher erlaubt die Crew hier viele Freiheiten.
Das er so offen und lebensfroh ist
Das Firmenfahrzeug
Auszubildende werden ausgebeutet, wissen nach einem Jahr nicht was eine Active Directory ist.
Keine Kritik ausüben sonst fliegt man, man könnte ja etwas verbessern.
Kunde steht vor Mitarbeiter.
Geschäftsführung hat immer das letzte Wort, egal wie gut deine Leistung ist.
Homeoffice wird zwar Angeboten ist aber eher in Köln nicht gerne gesehen.
Ist man nicht in der Zentrale in Köln, dann lässt es sich besser und ruhiger arbeiten.
Zuhören was der Mitarbeiter sagt und auch mal umsetzen.
Mit einzelnen Kollegen kann man viel Spaß haben. Je nachdem wo und mit wem man sitzt gibt es viele Neider und linke Personen die dir ins Gesicht lachen und dich hinterrücks anschwärzen bei der Geschäftsführung.
Lügen gerne Ihre Kunden an, verkaufen den Kunden Sachen die Sie nicht brauchen bzw. Leistungen die sie nicht erbringen können.
Man hat seine 8 Stunden Arbeit + die genötigte 1 Stunde Pause.
Eine halbe Stunde Pause ist nicht drin.
Nur interne Schulungen meist ohne Zertifikate
Gehalt ist je nach Verhandlung ganz ok. Andere hatten aber auch weniger.
Grhaltssteigerungen gibt es nur wenige in der IT. Im Vertrieb schon eher.
Ich sag nur Dieselfahrzeuge
Im Allgemeinen bewertet und wenn man nicht zur geschlossenen Gruppe gehört.
Je mehr Erfahrung desto besser für die Firma desto mehr Prestige erhält man
Hat nur Fachlich und Kundenbezigen etwas zu sagen. Wird von der Geschäftsführung untergebuttert.
Im Endeffekt nur Projektleiter.
Können auch nichts entscheiden.
Kommt drauf an. Manche hatten echt gute Elite Books andere hatten Notebooks von vor 3-5 Jahren. Kommt halt drauf an wie man dich anerkennt
Per E-Mail oder Skype Telefon
Wer gut am Anfang verhandelt, der ist auf der Gewinner Seite. Es geht immer nach Kompetenz. Danach wird nicht versucht anzugleichen
Bist du einmal in einer Schiene drin, ist es schwer dort heraus zu kommen oder dich weiterzuentwickeln.
- Es gibt Sonderleistungen die nicht Selbstverständlich sind z.B. steuerfreies monatliches
Guthaben zur freien Verfügung (nach der Probezeit)
- Die Arbeitsatmosphäre bzw. das generelle Arbeitsumfeld
- evt. die Kommunikation bzw. die Lückenhaftigkeit dieser bei manchen Anliegen
Es gibt weitere Auszubildende und man wird ernst genommen, die Atmosphäre ist sehr gut (locker, freundlich trotzdem kann gut gearbeitet werden)
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt Gleitzeit von 8 bis 18 Uhr kann man seine Zeit abarbeiten. Bis jetzt musste ich noch an keinem Wochenende arbeiten, dadurch ist die Arbeits/Freizeit-Balance gut.
Die Ausbildungsvergütung ist gut und es gab sogar ein Weihnachtsgeld sowie Boni bei einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.
Immer ein offenes Ohr, wenn mal etwas ansteht oder besprochen werden muss. Es werden "Azubitreffen" abgehalten, bei welchen man mit aktuelle Themen/Probleme/Anliegen besprechen kann und man lernt in diesen Treffen meist über einen Vortrag noch etwas dazu.
Durch abwechslungsreiche Aufgaben und hilfsbereite Mitarbeiter kommt sehr selten Langeweile auf und man lernt dazu. Man bekommt außerdem keine "Azubiaufgaben" wie Kaffee holen oder ähnliches.
Klar gibt es vereinzelt Aufgaben, die nicht so Klasse sind aber solange man keine Haare in der Suppe sucht sollte man sich nicht wirklich beklagen können.
Man bekommt Aufgaben, mit denen man zurechtkommt und hat außerdem Zeit zum Lernen und kann dazu auch Hilfe anfragen. Die technischen Mittel sind vollkommen ausreichend, nicht das neuste vom neusten aber auch keine antike Technik.
Man wechselt durch die Abteilungen und bekommt einen Einblick in die Firma, sowie lernt man natürlich in den diversen Abteilungen dazu und bekommt Aufgaben zugeteilt.
Man wird als Mensch gesehen und nicht als Arbeitsmaterial, die Kollegen behandeln nicht von oben herab, sondern arbeiten ohne Problem mit einem zusammen.
Nichts
Vorgesetztenverhalt unmöglich. Durchhalteparolen. Keine sinnvolle Ideen.
Wieder sozial und arbeitnehmerfreundlich werden. Die selbstgesetzten Werte leben und nicht nur an die Wand hängen. Selbstkritisch sein!
Nicht vorhanden, im Gegenteil
Kein funktionierendes Skype, kein Homeoffice
Outcomings werden belächelt
Tolles Unternehmen wo man sich wohl und frei fühlt. Super Arbeitgeber! Super Crew!
Ich konnte viel lernen und unterschiedliche Charaktere kennenlernen.
Dass die propagierten Werte nicht wirklich gelebt werden und Fehlverhalten nicht sanktioniert wird.
Ehrlichkeit und Respekt.
Kann insgesamt fröhlicher und beschwingter sein, und das nicht nur zur Karnevalszeit.
Atmosphäre leidet sehr unter der Leiterin Einkauf und dem GF (Services),
Außendarstellung ist top. Nach innen eher mau.
GF-Liebling zu sein, hat hier sicherlich Vorteile.
Karrierepfad wird bei den nicht-regelmäßig stattfindenen Personalgesprächen besprochen, aber ohne dabei einen konkreten Weg zu nennen, um den nächsten Schritt zu machen. Hat man seine persönlichen Ziele erreicht, fällt häufig die Aussage, dass die GF einen Mitarbeiter dennoch nicht am Ziel sieht.
Mehrere Nullrunden trotz mehr Verantwortung. Ansonsten eher durchschnittliche Vergütung. Man wird davon nicht reich, aber man verarmt auch nicht.
Fair Trade und Green IT sind nicht im aktiven Wortschatz enthalten.
Einander Hilfestellung geben und für den "anderen" einspringen funktioniert einwandfrei, auch wenn viel zu tun ist.
Teils respektvoll, sofern langjährige Erfahrung gewinnbringend für das Unternehmen einzusetzen. Andererseits nimmt man es billigend in Kauf, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen ohne dabei seine/ihre Arbeit zu würdigen.
GF hat kaum Kompetenz im People-Management. Mangelhafte Priorisierung bei Mitarbeiterbelange. Abmachungen werden nicht eingehalten oder schlichtweg "vergessen". Daher Handlungsempfehlung: Wer schreibt, der bleibt.
Leiterin Einkauf ist sehr pragmatisch, aber im Umgangston rauh. Mobbing wird hier bewußt nicht angesprochen, eher Unvermögen im Umgang mit Mitmenschen. Wer keine Liebe und Wärme erfahren hat, der kann auch nicht wissen, wie man diese weitergibt.
Fahrt in die "ewige Baustelle" und Knotenpunkt Köln jedesmal wieder eine zeitliche Herausforderung. Ansonsten ist Ergonomie am Arbeitsplatz eher ein Fremdwort. Ständige Umbaumaßnahmen und Parkplatz-Tetris rauben einem den letzten Nerv.
Offene und ehrliche Kommunikation wird propagiert, aber nicht gelebt. Mündliche Vereinbarungen werden seitens GF (Services) gerne vergessen. Informationsaustausch wird zu Ungunsten des GF (Sales + Inhaber) gedrosselt.
Tendenziell hat sich der weibliche Anteil über die Jahre hinweg erhöht. Keine qualifizierte Aussage möglich.
Sehr interessante Aufgaben mit innovativen Lösungsansätzen. Interne Umsetzung meist mit veralteten Ansätzen und unzähligen Schritten.
So verdient kununu Geld.