81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz Corona müssen der Innendienst und der Support vor Ort erscheinen, obwohl dies alles per Home Office machbar wäre.
ständiges Home Office
Ständig unter Beobachtung
Durch die erzwungene 1 Std Pause ist man nicht vor 17 Uhr raus
Zwei Jahre im Unternehmen und trotz mehr maliger Aufforderung keine Schulung erhalten.
Unter Bezahlt !
Diesel Firmenwagen
Mit Glück super Ausstattung. Wie gesagt nur mit Glück
Nicht davon zu merken, wenn man nicht im engen Kreis gehört
Homeofficeregelungen funktionieren super.
Keine großen Hirachien, dutzen ist normal. Teamgeist wird groß geschrieben.
Wenn man motiviert und gut arbeitet, hat man alle Freiheiten. Elternzeit, krankes Kind zuhause betreuen oder ähnliches, überhaupt kein Problem. Man merkt das die Cheffs selber Famielentypen sind.
Schulungen zu bekommen ist kein Problem. und Kariere machen kann man definitv, wenn man es denn auch will.
Also ich finde es passend. Bereitschaftsregelung ist großzügig und Prämien gibt es auch.
Ich denke hier ist die Crew recht normal unterwegs und da wäre noch Steigerungsmöglichkeit.
Einfach bestens, es gibt kein anschwärzen oder anderen Mist. Einige machen auch was in der Freizeit miteinander, das ist aber kein muß.
Kann ich gar nicht mekern. Es wird gelobt und gefördert, Schulungen sind überhaupt kein Problem.
definitiv gut. Grade wird neu gebaut, moderne Notebooks, teams, skype, Homeofficeausstattung, alles was man braucht.
Es gibt viedle konstruktive Meetings, skype und teams werden verwendet, Teaminterne Meetings sind super. Es gibt neben Firmenfeiern auch Teamevents um den Zusammenhalt zu stärken
in der IT sind Frauen ja leider eher seltener vertreten. Hab aber nie von Problemen bei Gleichberechtigung gehört.
Klar, IT Projekte bei unseren Kunden, langweilig ist anders.
Insbesondere jetzt in der Corona-Situation sollte man die notwendigen Veränderungen in Angriff nehmen, um das Unternehmen nach innen wie nach außen besser aufzustellen: Personal- und Budgetverantwortung delegieren, Strukturen und Prozesse vereinfachen, Verbesserungen an den Produkten vornehmen, Verantwortungen bei Problemen und Krisen abstimmen und festziehen (weg vom aktuellen Verantwortungs-Wirrwarr und Auf-Andere-Zeigen)
Mehr Autonomie und Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber
Während allgemein die Lage gut ist, herrscht auf Grund von Überlastung und einer Managementkultur von oben herab eine dauerhafte "Land unter"-Stimmung. Darunter leidet auch die Solidarität unter den Angestellten, sodass einige sich viele Freiheiten erlauben und trotzdem jeden kleinsten Makel der Kollegen lästern und nach oben kommunizieren.
Das Unternehmen genießt generell ein gutes Image auf dem Markt, auch wenn dies durch immer wieder auftretende kleine und große Krisen mit den Kunden gefährdet wird.
Nicht jeder arbeitet am Wochenende oder nach dem regulären Arbeitstag, aber zu viele machen es. Darunter leiden sowohl die betroffenen Kollegen, die Teams und auch das gesamte Unternehmen. Hier merkt man, wozu es eigentlich eine 40-Wochenstunden-Regel gibt, denn samstags oder sonntags "freiwillig" arbeiten oder bis in den Abend hinein arbeiten schleift einem langfristig die Nerven ab...
Weiterbildungsmaßnahmen jenseits des Standards (Zertifizierungen für die eigenen Produkte) müssen oft erkämpft werden. Aufstieg im Unternehmen ist immer auch mit großen Opfern in puncto Work-Life-Balance (siehe oben) zu bezahlen. Aufstieg im Unternehmen ist oft symbolisch, da die Macht sehr zentralisiert ist.
Das Gehalt ist nichts Besonderes, aber teilweise mag es die Unternehmensführung, bei neuen Kollegen Gehälter runter zu verhandeln und Gehaltserhöhungen kleinzuhalten.
Soziales Engagement ist kaum vorhanden, Umweltbewusstsein gar nicht.
Viele Kollegen halten zusammen, aber immer wieder kommt es auch zu Reibereien. Dies ist entweder durch Stresssituationen oder durch persönliche Abneigung bedingt. Positiv ist, dass viele Kollegen auch nach Feierabend gerne etwas zusammen unternehmen, und da sind dann auch viele Kollegen dabei...
In der Regel ist der Umgang mit älteren Kollegen fair und respektvoll, man erkennt die vorhandene Erfahrung an. Jedoch merkt man anhand der Personalentscheidungen, dass jüngeres Personal bevorzugt wird.
Die Unternehmensspitze misstraut vielen Teamleitern, was nicht gut für das Unternehmen ist. Viele Personal- und Budgetentscheidungen werden getroffen, ohne dass die Teamleiter und Abteilungsleiter gefragt werden. Das führt dazu, dass sich viele Teamleiter und Abteilungsleiter nur die Aufgaben, die sie wahrnehmen dürfen, während die Mitarbeiter dann alles Mögliche mit der Geschäftsführung abklären müssen. Das mag bei einem Unternehmen unter 50 Mitarbeiter passen (wenn auch dort oft Macht delegiert wird), aber bei 150 Mitarbeitern und Expansionsdrang führt das zu vielen Problemen und Reibungsverlusten. Das Misstrauen gegenüber dem mittleren Management und den Mitarbeitern drückt sehr stark auf die Stimmung und die Motivation, innovativ zu gestalten. Während nach außen hin Werte kommuniziert werden, missachtet die Unternehmensleitung diese immer und immer wieder, setzt auf Intransparenz und zwingt alle im Unternehmen, intransparent und blind gehorsam zu sein. Das ist in der Gastronomie bereits makaber, in ein IT-Unternehmen passt so eine Unternehmenskultur noch weniger. Verantwortung übernehmen wollen in diesem Umfeld nur wenige, und das auch bei alltäglichen Problemen.
Keine Klimatisierung im Sommer, keine ergonomische Arbeitsplätze, chronischer Mangel an Arbeitsplätzen. Man muss der Unternehmensführung zugute halten, dass sie derzeit viel in den Ausbau der Kölner Zentrale investiert.
"Feel Good"-Events gibt es einige, und ab und zu wird man auch etwas transparent über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens informiert. Doch abgesehen von grundlegenden Zahlen wird sehr viel Geheimniskrämerei getrieben. Es wird eher gelästert, als dass ein ehrliches und produktives Gespräch mit dem jeweiligen Mitarbeiter gesucht wird. An vielen Stellen werden Mitarbeiter mehr oder weniger offen gezwungen, über verschiedenste Themen zu schweigen - dabei geht es nicht nur um Gehalt und Arbeitsvertrag, sondern vor allem auch um betriebliche Veränderungen. Wenn man möchte, dass alle im Unternehmen an einem Strang ziehen, dann sollte man fähig sein, ehrlich und transparent zu kommunizieren, statt internen Austausch zu verbieten.
Im IT-Bereich arbeitet nur eine oder zwei weibliche Angestellte. Dass es schwierig ist, Frauen in IT-Jobs zu gewinnen, ist ein globales Problem. Aber das Unternehmen bemüht sich auch nicht darum, mehr Frauen in IT-Jobs zu gewinnen.
Impulse für Veränderungen und Projekte seitens der Mitarbeiter werden nur selten von der Geschäftsführung angenommen, und zu oft reduziert sich die Arbeit auf Erhalt bestehender Systeme. Manchmal wäre es sinnvoll, Prozesse zu vereinfachen und Produkte zu optimieren, aber da dies nur schwer zu kommunizieren ist, werden entsprechende Ideen zu oft abgelehnt oder ignoriert. Daher reduziert sich die Arbeit zu oft auf "Feuerwehr"-Aufgaben, wo man besondere Probleme bearbeitet und kaum zu produktiven Arbeiten kommt. Hierunter leidet auch die Beziehung zum Kunden, da oft Brandherde spät erkannt werden und dann im internen Chaos zu langsam bearbeitet werden.
nochmal: In den Technik-Bereichen der Crew haben wir eigentlich ziemlich sang- und klanglos auf Remote Arbeitsplätze umgestellt. Das war ziemlich super und diskussionslos.
Bislang noch nichts bemerkt.
In den Technik-Bereichen der Crew haben wir eigentlich ziemlich sang- und klanglos auf Remote Arbeitsplätze umgestellt. Das war ziemlich super.
Ausnahmen gibt es natürlich beim Innendienst und im Support, wo die Standorte abgedeckt werden müssen.
Home Office, Kundeneinsatz oder Niederlassung ist in meinem Technikbereich egal. Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, die lassen sich aber je nach Aufgabenfeld dynamisch gestalten - im Support bzw. in Präsenzeinheiten natürlich weniger, aber in unserem Team passt es.
Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert. Das gilt für die Hersteller Zertifizierungen ebenso wie die Teilnahme an Konferenzen und der allgemeine Know How-Austausch im eigenen Bereich.
Natürlich muss das verhältnismäßig bleiben, aber das Verhältnis ist ziemlich gut!
Das Verhältnis Gehalt-zu-Leistung ist völlig ok, allerdings wird leicht unter Marktdurchschnitt bezahlt. Dafür gibt es in meinem Umfeld und bei den Kollegen in der Niederlassung verschiedene Goodies, die mir selbst wichtiger als das reine Gehalt sind (Flexibilität in Ort und Zeit, allg. Selbstbestimmtheit, etc)
Es gibt eine Einkaufskarte und auf Wunsch eine Kranken-Zusatzversicherung.
In der Niederlassung arbeite ich quasi papierlos.
Allerdings gibt es nur Dieselfahrzeuge und keine e-Autos, Dienstfahrräder, etc. Daher gibt es hier Punktabzüge.
Der Energieverbrauch der IT Einheiten kommt auf den Grad der Modernisierung an.
In meiner Technik Einheit gibt es nichts zu mäkeln, und auch bei uns in der Niederlassung ist es super. Von den Remote Standorten und der Zentrale ist wenig zu spüren. Das werte ich als sehr gut.
Bei uns im Team gibt es nicht so viele "alte" Techniker oder Berater. Die Mitt-Fünfziger, die wir haben, sind aber gut integriert und aus meiner Sicht fair behandelt.
Es ist schön, wenn man gerade im Consulting, indem ich tätig bin, nichts von der Hierarchie merkt. Das erlaubt es, nicht nur nach Regeln zu handeln sondern sein Arbeitsumfeld frei zu gestalten. Insofern alles super!
Seit einem Technikwechsel gibt es spürbar allerorts Bestrebungen zu einem "Modernes Arbeiten"-Konzept. Dazu gehören auch gute Geräte in den Technologiebereichen, wobei das noch nicht flächendeckend ist (z.B. bei juniors oder im Support). Das scheint dem Invest geschuldet. Berater haben eine gute Ausstattung. Das Handy könnte evtl. aktueller sein und das Netzwerk hier und da schneller/moderner organisiert.
Natürlich könnte die Kommunikation immer besser sein, vor allem zu Nebenaufgaben und "Kleinkram". Aber am Ende zählt ja bekanntlich das Ergebnis. Da haben sie in den letzten Jahren dazugelernt und man ist gut informiert.
Bei uns im Team gibt es nicht so viele "alte" Techniker oder Berater. Daher kann ich hier nichts sagen. Die Gleichberechtigungsfragen finden eher zwischen Junior/Senior und Mann/Frau statt.
Tatsächlich sieht man hin und wieder, dass die Führung in alten Klischees zurückfällt. Seit einem Wechsel in der Personalführung geht es hier aber fühlbar voran.
Stimmt die eigene Leistung, ist Gleichberechtigung eigentlich kein Thema.
Wie in den meisten IT Bereichen, gibt es momentan auch hier viel zu tun. Als Consultant kann man dabei die Bereiche gut steuern, die in das eigene Themenfeld und in die eigenen Interessen fallen. Der Vorgesetzte akzeptiert dann auch die eigenen Abgrenzungen, wenn die Auslastung nicht völlig unterdurchschnittlich ist.
Daher erlaubt die Crew hier viele Freiheiten.
Das er so offen und lebensfroh ist
Das Firmenfahrzeug
Auszubildende werden ausgebeutet, wissen nach einem Jahr nicht was eine Active Directory ist.
Keine Kritik ausüben sonst fliegt man, man könnte ja etwas verbessern.
Kunde steht vor Mitarbeiter.
Geschäftsführung hat immer das letzte Wort, egal wie gut deine Leistung ist.
Homeoffice wird zwar Angeboten ist aber eher in Köln nicht gerne gesehen.
Ist man nicht in der Zentrale in Köln, dann lässt es sich besser und ruhiger arbeiten.
Zuhören was der Mitarbeiter sagt und auch mal umsetzen.
Mit einzelnen Kollegen kann man viel Spaß haben. Je nachdem wo und mit wem man sitzt gibt es viele Neider und linke Personen die dir ins Gesicht lachen und dich hinterrücks anschwärzen bei der Geschäftsführung.
Lügen gerne Ihre Kunden an, verkaufen den Kunden Sachen die Sie nicht brauchen bzw. Leistungen die sie nicht erbringen können.
Man hat seine 8 Stunden Arbeit + die genötigte 1 Stunde Pause.
Eine halbe Stunde Pause ist nicht drin.
Nur interne Schulungen meist ohne Zertifikate
Gehalt ist je nach Verhandlung ganz ok. Andere hatten aber auch weniger.
Grhaltssteigerungen gibt es nur wenige in der IT. Im Vertrieb schon eher.
Ich sag nur Dieselfahrzeuge
Im Allgemeinen bewertet und wenn man nicht zur geschlossenen Gruppe gehört.
Je mehr Erfahrung desto besser für die Firma desto mehr Prestige erhält man
Hat nur Fachlich und Kundenbezigen etwas zu sagen. Wird von der Geschäftsführung untergebuttert.
Im Endeffekt nur Projektleiter.
Können auch nichts entscheiden.
Kommt drauf an. Manche hatten echt gute Elite Books andere hatten Notebooks von vor 3-5 Jahren. Kommt halt drauf an wie man dich anerkennt
Per E-Mail oder Skype Telefon
Wer gut am Anfang verhandelt, der ist auf der Gewinner Seite. Es geht immer nach Kompetenz. Danach wird nicht versucht anzugleichen
Bist du einmal in einer Schiene drin, ist es schwer dort heraus zu kommen oder dich weiterzuentwickeln.
- Es gibt Sonderleistungen die nicht Selbstverständlich sind z.B. steuerfreies monatliches
Guthaben zur freien Verfügung (nach der Probezeit)
- Die Arbeitsatmosphäre bzw. das generelle Arbeitsumfeld
- evt. die Kommunikation bzw. die Lückenhaftigkeit dieser bei manchen Anliegen
Es gibt weitere Auszubildende und man wird ernst genommen, die Atmosphäre ist sehr gut (locker, freundlich trotzdem kann gut gearbeitet werden)
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt Gleitzeit von 8 bis 18 Uhr kann man seine Zeit abarbeiten. Bis jetzt musste ich noch an keinem Wochenende arbeiten, dadurch ist die Arbeits/Freizeit-Balance gut.
Die Ausbildungsvergütung ist gut und es gab sogar ein Weihnachtsgeld sowie Boni bei einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.
Immer ein offenes Ohr, wenn mal etwas ansteht oder besprochen werden muss. Es werden "Azubitreffen" abgehalten, bei welchen man mit aktuelle Themen/Probleme/Anliegen besprechen kann und man lernt in diesen Treffen meist über einen Vortrag noch etwas dazu.
Durch abwechslungsreiche Aufgaben und hilfsbereite Mitarbeiter kommt sehr selten Langeweile auf und man lernt dazu. Man bekommt außerdem keine "Azubiaufgaben" wie Kaffee holen oder ähnliches.
Klar gibt es vereinzelt Aufgaben, die nicht so Klasse sind aber solange man keine Haare in der Suppe sucht sollte man sich nicht wirklich beklagen können.
Man bekommt Aufgaben, mit denen man zurechtkommt und hat außerdem Zeit zum Lernen und kann dazu auch Hilfe anfragen. Die technischen Mittel sind vollkommen ausreichend, nicht das neuste vom neusten aber auch keine antike Technik.
Man wechselt durch die Abteilungen und bekommt einen Einblick in die Firma, sowie lernt man natürlich in den diversen Abteilungen dazu und bekommt Aufgaben zugeteilt.
Man wird als Mensch gesehen und nicht als Arbeitsmaterial, die Kollegen behandeln nicht von oben herab, sondern arbeiten ohne Problem mit einem zusammen.
Techniker werden zur lückenlosen Zeiterfassung gezwungen und müssen ihren Arbeitstag minutiös dokumentieren.
Klare Rollenzuweisung und Aufteilung der Technik in Service/Support und Consulting/Projektgeschäft.
Mehr Ausgleich und bessere Vergütung für die Kollegen in der Rufbereitschaft oder Übergang zum festen Schichtdienst.
Die Crew Werte leben und nicht nur an die Wand tapezieren. Das gilt vor allem für die leitenden Angestellten.
Eigenverantwortliches Arbeiten zulassen, mehr Vertrauen und Wertschätzung schenken.
Die Außenwirkung ist gut.
Es wird grundsätzlich jeden Arbeitstag zwischen 8 und 18 Uhr gearbeitet. Alles darüber hinaus sind Überstunden, die unabhängig von Uhrzeit oder Wochentag 1:1 abgefeiert werden können.
Darüber hinaus wird von vielen Mitarbeitern und allen Teamleitern eine flexible Erreichbarkeit rund um die Uhr erwartet. Wenn man das Spiel nicht mitspielt wird einem mangelnde Flexibilität vorgeworfen und man hat keine Chance auf mehr Gehalt oder kostenpflichtige Weiterbildungen.
Kollegen die bis zur Erschöpfung und jenseits des gesetzlich zulässigen Rahmens vollen Einsatz für den Arbeitgeber zeigen, werden hochgelobt und zum Vorbild gemacht.
Job Titel werden bei der Einstellung ausgehandelt oder nach Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung angepasst. Es gibt allerdings keine transparenten Regelungen die besagen was ein Job Titel mit sich bringt. Man bleibt trotz Beförderung in alten Strukturen und bei alten Tätigkeiten hängen und bekommt nicht wesentlich mehr Gehalt. Dafür hat man einen tollen Titel in der Signatur und darf sich bei nächster Gelegenheit einen höherwertigen Dienstwagen aussuchen.
Interne Schulungen von mittelmäßiger Qualität werden als ausreichende Weiterbildung angesehen. Externe Schulungen und Zertifizierungen beim Hersteller bekommt man nur selten. Insbesondere bei kostenpflichtigen Schulungen stellt sich der Arbeitgeber in der Regel quer, oder man muss die nächsten Jahre auf die ohnehin schon geringen Gehaltserhöhungen verzichten und sich dazu verpflichten den Arbeitgeber in den nächsten Jahren nicht zu wechseln. Das ist natürlich rechtlich nicht haltbar, schüchtert aber viele Mitarbeiter ein.
Das Gehalt der längerfristigen Angestellten ist weit unter dem Branchen Durchschnitt. Gehaltserhöhung sind zwar verhandelbar, aber hier sind nur sehr kleine Schritte möglich.
Neu eingestellte Mitarbeiter werden zu deutlich besseren Konditionen eingestellt.
Die GF verbietet dass sich Mitarbeiter über Gehalt und Gehaltserhöhung austauschen.
Es werden private Krankenzusatzversicherungen ohne Zuzahlung des Mitarbeiters angeboten.
Dienstwagen sind innerhalb der üblichen Firmenvorgaben und zu individuell festgelegten Listpreis-Obergrenzen frei konfigurierbar.
Wird über Initiativen der GF, wie dem Crew Spirit, stark propagiert, allerdings nicht gelebt. Über Kollegen, die beispielsweise langfristig ausgefallen sind, wird selbst durch die GF viel geredet, vermutet und gelästert. Sofern man nicht zum engsten loyalen Kreis gehört, erkundigt sich niemand nach den wirklichen Gründen der Abwesenheit und man macht es sich lieber einfach.
Entweder man gehört zum inneren Kreis, der auch in der Freizeit oft zusammen hängt und in dem kritische Töne ungerne gehört werden, oder man wird schnell zur Zielscheibe für Gerede.
Vorgesetzte haben selber nicht viel zu sagen, sie sollen nur die Interessen der GF nach unten durchdrücken. Eigene Ideen oder kreative Versuche seitens der Vorgesetzten werden von der GF abgeschmettert und als blinder Aktionismus abgetan.
Kein Teamleiter ist zeitgleich auch disziplinarischer Vorgesetzter oder verfügt über eigene Budgets, das behält sich die GF für sich.
Der normale Mitarbeiter leidet unter Mikromanagement und der Entscheidungsunfähigkeit der Teamleiter.
Vertrauen und selbstständiges Handeln sind auf fast allen Ebenen ein Fremdwort, da die GF krampfhaft die Kontrolle bis ins kleinste Detail hält.
Schlechte Ergonomie der Arbeitsplätze. Hochwertige Bürostühle oder höhenverstellbare Stehtische bekommt man nur wenn man schon aufgrund eines Rückenleidens in Behandlung ist oder bereits längerfristig ausgefallen ist.
Durch das starke Wachstum in den letzten Jahren, müssen die Kollegen in viel zu kleinen Büros sehr eng zusammen rücken.
Mehr Raum wird zwar aktuell geschaffen, was im Umkehrschluss jedoch bedeutet, das ständig um einen herum gearbeitet und gebaut wird. Das bringt einige Unannehmlichkeiten mit sich und wird zur zunehmenden Belastung.
Homeoffice ist nicht gerne gesehen und wird nur in begründeten Ausnahmefällen individuell genehmigt.
In vertraulichen Gesprächen mit der GF erfahren Einzelpersonen viele Details, die anderen bewusst vorenthalten werden. Das führt zu viel Unruhe und Gerede. Über den Flurfunk erfährt man jedoch in kürzester Zeit alle notwendigen Informationen und bildet sich sein eigenes Bild über zukünftige und aktuelle Änderungen von Prozessen, Positionen, Strukturen, etc.
Grundsätzlich besteht in der Technik das Potential, sich mit vielen Interessanten neuen Technologien zu beschäftigen. Aufgrund des repetitiven Tagesgeschäfts, das von Support und Wartungen geprägt ist, bleibt hierfür jedoch selten Zeit.
Es werden nur einzelne gefördert und bekommen die Chance sich aus dem Tagesgeschäft herauszuziehen, um sich mit neuen und spannenden Themen zu beschäftigen.
Nichts
Vorgesetztenverhalt unmöglich. Durchhalteparolen. Keine sinnvolle Ideen.
Wieder sozial und arbeitnehmerfreundlich werden. Die selbstgesetzten Werte leben und nicht nur an die Wand hängen. Selbstkritisch sein!
Nicht vorhanden, im Gegenteil
Kein funktionierendes Skype, kein Homeoffice
Outcomings werden belächelt
DieEL wehseln schnellstmöglich ...
einige Kollegen sind super freundlich und halten auch zsm andere wiederum lastern ganz viel hinter den Kollegen und Kollegen
So verdient kununu Geld.