Kramer & Crew GmbH & Co. KG Logo

Kramer 
& 
Crew 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

19 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen muss optimiert werden. In der Vergangenheit war sie offener und transparenter, was zu einem besseren Austausch und Projektabläufen führte.

Änderungen und Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen zB Standortschließungen, Positionsänderungen, Verantwortlichkeiten, werden teilweise nicht ausreichend oder zu spät kommuniziert. Das führt zu Unsicherheiten und Missverständnissen bei den Mitarbeitenden.

Das derzeit eingesetzte CRM-System entspricht teilweise absolut nicht den Bedürfnissen des Unternehmens und der verschiedenen Abteilungen. Eine Verbesserung oder der Wechsel zu einer passenderen Lösung würde die Arbeit erheblich erleichtern.

Die Verantwortlichkeiten sollten klarer definiert werden, da es in der Praxis oft dazu kommt, dass Aufgaben weitergegeben werden, weil niemand genau weiß, wer sie übernehmen soll. Das sorgt für Unklarheiten und ineffiziente Abläufe

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut. Es gibt eine angenehme und professionelle Umgebung, in der man gerne arbeitet, auch wenn durch das starke Wachstum aktuell große Herausforderungen existieren.

Image

Früher besser und ausbaufähig. Es gibt Potenzial, sich in der Branche noch stärker hervorzuheben und die Außenwahrnehmung zu verbessern.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Anpassungen und Homeoffice-Optionen sind vorhanden. Es werden jedoch auch viele Überstunden gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden im Regelfall genehmigt. Es existiert ein Karriereweg und es wird versucht viel möglich zu machen anhand der individuellen Wünsche.

Gehalt/Benefits

Gehalt & Benefits sind grundsätzlich okay, könnte aber in einigen Bereichen durchaus noch wettbewerbsfähiger gestaltet werden, um die Leistung der Mitarbeiter angemessen zu honorieren und an Projektgewinnen zu beteiligen. Der Wettbewerb zahlt deutlich mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gutes Umweltbewusstsein, engagiert sich in nachhaltigen Projekten und legt Wert auf ökologische Verantwortung - sogar zertifiziert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team der eigenen Abteilung ist stark. Es wird viel Wert auf Zusammenarbeit gelegt, was die Arbeit effizient und motivierend gestaltet. Abteilungsübergreifend ist es schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Sie werden als wichtige Wissensquelle angesehen, und ihre Erfahrungen fließen aktiv in die Arbeitsprozesse ein. Manchmal fehlt die Zeit dieses Wissen weiterzugeben.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte sind größtenteils kompetent oder wachsen in Ihre Positionen. Es gibt jedoch immer wieder Raum für mehr Transparenz und Klarheit in der Entscheidungsfindung. Ein Entwicklungsprogramm existiert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Vom modernen Bürogebäude, Parkplätzen, Sauberkeit bis hin zur IT-Ausstattung ist alles gut durchdacht und trägt zu einer hohen Produktivität bei. Der Kaffee könnte mit wenig Aufwand sehr viel besser sein. ;-)

Kommunikation

Die Kommunikation könnte in einigen Bereichen noch transparenter und offener sein. Gerade bei wichtigen Entscheidungen fehlt es manchmal an rechtzeitiger Information und Klarheit.

Gleichberechtigung

In einigen Bereichen könnte Gleichberechtigung noch stärker gefördert werden. Ich habe das Gefühl, dass unsere Frauen schlechter bezahlt und gefördert werden.


Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Crew:Spirit trifft Zukunftsorientierung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der ganze Zusammenhalt innerhalb der Crew ist schon außergewöhnlich. Sei es im dienstlichen oder im privaten Kontext. Ich habe bei Arbeitgebern selten erlebt, dass selbst Kolleg*innen mit ihren Kindern aus dem Urlaub zum gemeinsamen Umtrunk/Barbecue am Freitag vorbeischauen. Sicherlich bietet die Branche per se Wachstumspotential, trotzdem müssen Themen gezielt und strukturiert angegangen werden. Dies findet hier ebenfalls sehr pragmatisch und zukunftsorientiert statt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer Verbesserungspotential, grundlegend schlecht finde ich hier nichts.

Verbesserungsvorschläge

Wie bei allen schnell wachsenden Unternehmen, nimmt die Kommunikation an Schnittstellen verschiedener Abteilungen überproportional zu. Wenn es einen Verbesserungsvorschlag gibt, würde ich hier ansetzen und durch klare Verantwortung und Kommunikationstrainings eine Verbesserung anstreben.

Arbeitsatmosphäre

Eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Es hat einen Grund, warum im Onboarding der Crew:Werte-Slot ganz oben auf der Agenda steht.

Image

Wenn ich erzähle, wo ich arbeite, ist die Firma meist nicht bekannt. Wenn ich anschließend erzähle, wie wir arbeiten, sind alle immer beeindruckt.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit, Im "Nicht-Vertrieb" werden Überstunden ausgeglichen und bezahlt.

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen der Crew:Academy sind verschiedene Schulungen möglich. Neben fachlichen Schulungen wird auch Coaching angeboten.

Gehalt/Benefits

Es gibt neben Gehalt auch eine Shopping Card, ein Jobrad und eine private Krankenzusatzversicherung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die neue Zentrale wurde aus Umweltgesichtspunkten aufgerüstet, bei den NL ist dies nicht unbegrenzt möglich.

Kollegenzusammenhalt

Absolut, siehe unten

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne die erfahrenen Kollegen würden die jungen Wilden nicht so schnell vorwärts kommen. Viele Kolleg*innen sind schon Jahrzehnte hier und dienen als Mentor.

Vorgesetztenverhalten

Respektvoll und immer mit offenem Ohr. Der Vertrieb ist natürlich auf Wettbewerb getrimmt, so dass die Gespräche auch intern gerne so verlaufen. Jede Idee wird auf Machbarkeit geprüft und bestenfalls umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Für mich hervorragend. In der neuen Zentrale gibt es schon ergonomische Arbeitsplätze. In den Niederlassungen wird nach und nach umgerüstet.

Kommunikation

Offene Kommunikation. Jeder kann hier seine Meinung äußern und wird auch gehört.

Gleichberechtigung

Hier ist jeder ein gleicher Teil der Crew

Interessante Aufgaben

Wir sind in der IT ;-)

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Mehr Schein als Sein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Trotz Corona müssen der Innendienst und der Support vor Ort erscheinen, obwohl dies alles per Home Office machbar wäre.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

ständiges Home Office

Arbeitsatmosphäre

Ständig unter Beobachtung

Work-Life-Balance

Durch die erzwungene 1 Std Pause ist man nicht vor 17 Uhr raus

Karriere/Weiterbildung

Zwei Jahre im Unternehmen und trotz mehr maliger Aufforderung keine Schulung erhalten.

Gehalt/Benefits

Unter Bezahlt !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diesel Firmenwagen

Arbeitsbedingungen

Mit Glück super Ausstattung. Wie gesagt nur mit Glück

Gleichberechtigung

Nicht davon zu merken, wenn man nicht im engen Kreis gehört


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wenn mangelnde Wertschätzung auf Micromanagement trifft...

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Insbesondere jetzt in der Corona-Situation sollte man die notwendigen Veränderungen in Angriff nehmen, um das Unternehmen nach innen wie nach außen besser aufzustellen: Personal- und Budgetverantwortung delegieren, Strukturen und Prozesse vereinfachen, Verbesserungen an den Produkten vornehmen, Verantwortungen bei Problemen und Krisen abstimmen und festziehen (weg vom aktuellen Verantwortungs-Wirrwarr und Auf-Andere-Zeigen)

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Mehr Autonomie und Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber

Arbeitsatmosphäre

Während allgemein die Lage gut ist, herrscht auf Grund von Überlastung und einer Managementkultur von oben herab eine dauerhafte "Land unter"-Stimmung. Darunter leidet auch die Solidarität unter den Angestellten, sodass einige sich viele Freiheiten erlauben und trotzdem jeden kleinsten Makel der Kollegen lästern und nach oben kommunizieren.

Image

Das Unternehmen genießt generell ein gutes Image auf dem Markt, auch wenn dies durch immer wieder auftretende kleine und große Krisen mit den Kunden gefährdet wird.

Work-Life-Balance

Nicht jeder arbeitet am Wochenende oder nach dem regulären Arbeitstag, aber zu viele machen es. Darunter leiden sowohl die betroffenen Kollegen, die Teams und auch das gesamte Unternehmen. Hier merkt man, wozu es eigentlich eine 40-Wochenstunden-Regel gibt, denn samstags oder sonntags "freiwillig" arbeiten oder bis in den Abend hinein arbeiten schleift einem langfristig die Nerven ab...

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmaßnahmen jenseits des Standards (Zertifizierungen für die eigenen Produkte) müssen oft erkämpft werden. Aufstieg im Unternehmen ist immer auch mit großen Opfern in puncto Work-Life-Balance (siehe oben) zu bezahlen. Aufstieg im Unternehmen ist oft symbolisch, da die Macht sehr zentralisiert ist.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nichts Besonderes, aber teilweise mag es die Unternehmensführung, bei neuen Kollegen Gehälter runter zu verhandeln und Gehaltserhöhungen kleinzuhalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Engagement ist kaum vorhanden, Umweltbewusstsein gar nicht.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen halten zusammen, aber immer wieder kommt es auch zu Reibereien. Dies ist entweder durch Stresssituationen oder durch persönliche Abneigung bedingt. Positiv ist, dass viele Kollegen auch nach Feierabend gerne etwas zusammen unternehmen, und da sind dann auch viele Kollegen dabei...

Umgang mit älteren Kollegen

In der Regel ist der Umgang mit älteren Kollegen fair und respektvoll, man erkennt die vorhandene Erfahrung an. Jedoch merkt man anhand der Personalentscheidungen, dass jüngeres Personal bevorzugt wird.

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensspitze misstraut vielen Teamleitern, was nicht gut für das Unternehmen ist. Viele Personal- und Budgetentscheidungen werden getroffen, ohne dass die Teamleiter und Abteilungsleiter gefragt werden. Das führt dazu, dass sich viele Teamleiter und Abteilungsleiter nur die Aufgaben, die sie wahrnehmen dürfen, während die Mitarbeiter dann alles Mögliche mit der Geschäftsführung abklären müssen. Das mag bei einem Unternehmen unter 50 Mitarbeiter passen (wenn auch dort oft Macht delegiert wird), aber bei 150 Mitarbeitern und Expansionsdrang führt das zu vielen Problemen und Reibungsverlusten. Das Misstrauen gegenüber dem mittleren Management und den Mitarbeitern drückt sehr stark auf die Stimmung und die Motivation, innovativ zu gestalten. Während nach außen hin Werte kommuniziert werden, missachtet die Unternehmensleitung diese immer und immer wieder, setzt auf Intransparenz und zwingt alle im Unternehmen, intransparent und blind gehorsam zu sein. Das ist in der Gastronomie bereits makaber, in ein IT-Unternehmen passt so eine Unternehmenskultur noch weniger. Verantwortung übernehmen wollen in diesem Umfeld nur wenige, und das auch bei alltäglichen Problemen.

Arbeitsbedingungen

Keine Klimatisierung im Sommer, keine ergonomische Arbeitsplätze, chronischer Mangel an Arbeitsplätzen. Man muss der Unternehmensführung zugute halten, dass sie derzeit viel in den Ausbau der Kölner Zentrale investiert.

Kommunikation

"Feel Good"-Events gibt es einige, und ab und zu wird man auch etwas transparent über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens informiert. Doch abgesehen von grundlegenden Zahlen wird sehr viel Geheimniskrämerei getrieben. Es wird eher gelästert, als dass ein ehrliches und produktives Gespräch mit dem jeweiligen Mitarbeiter gesucht wird. An vielen Stellen werden Mitarbeiter mehr oder weniger offen gezwungen, über verschiedenste Themen zu schweigen - dabei geht es nicht nur um Gehalt und Arbeitsvertrag, sondern vor allem auch um betriebliche Veränderungen. Wenn man möchte, dass alle im Unternehmen an einem Strang ziehen, dann sollte man fähig sein, ehrlich und transparent zu kommunizieren, statt internen Austausch zu verbieten.

Gleichberechtigung

Im IT-Bereich arbeitet nur eine oder zwei weibliche Angestellte. Dass es schwierig ist, Frauen in IT-Jobs zu gewinnen, ist ein globales Problem. Aber das Unternehmen bemüht sich auch nicht darum, mehr Frauen in IT-Jobs zu gewinnen.

Interessante Aufgaben

Impulse für Veränderungen und Projekte seitens der Mitarbeiter werden nur selten von der Geschäftsführung angenommen, und zu oft reduziert sich die Arbeit auf Erhalt bestehender Systeme. Manchmal wäre es sinnvoll, Prozesse zu vereinfachen und Produkte zu optimieren, aber da dies nur schwer zu kommunizieren ist, werden entsprechende Ideen zu oft abgelehnt oder ignoriert. Daher reduziert sich die Arbeit zu oft auf "Feuerwehr"-Aufgaben, wo man besondere Probleme bearbeitet und kaum zu produktiven Arbeiten kommt. Hierunter leidet auch die Beziehung zum Kunden, da oft Brandherde spät erkannt werden und dann im internen Chaos zu langsam bearbeitet werden.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Alles super.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Markdorf gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

nochmal: In den Technik-Bereichen der Crew haben wir eigentlich ziemlich sang- und klanglos auf Remote Arbeitsplätze umgestellt. Das war ziemlich super und diskussionslos.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Bislang noch nichts bemerkt.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

In den Technik-Bereichen der Crew haben wir eigentlich ziemlich sang- und klanglos auf Remote Arbeitsplätze umgestellt. Das war ziemlich super.
Ausnahmen gibt es natürlich beim Innendienst und im Support, wo die Standorte abgedeckt werden müssen.

Work-Life-Balance

Home Office, Kundeneinsatz oder Niederlassung ist in meinem Technikbereich egal. Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, die lassen sich aber je nach Aufgabenfeld dynamisch gestalten - im Support bzw. in Präsenzeinheiten natürlich weniger, aber in unserem Team passt es.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert. Das gilt für die Hersteller Zertifizierungen ebenso wie die Teilnahme an Konferenzen und der allgemeine Know How-Austausch im eigenen Bereich.
Natürlich muss das verhältnismäßig bleiben, aber das Verhältnis ist ziemlich gut!

Gehalt/Benefits

Das Verhältnis Gehalt-zu-Leistung ist völlig ok, allerdings wird leicht unter Marktdurchschnitt bezahlt. Dafür gibt es in meinem Umfeld und bei den Kollegen in der Niederlassung verschiedene Goodies, die mir selbst wichtiger als das reine Gehalt sind (Flexibilität in Ort und Zeit, allg. Selbstbestimmtheit, etc)
Es gibt eine Einkaufskarte und auf Wunsch eine Kranken-Zusatzversicherung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Niederlassung arbeite ich quasi papierlos.
Allerdings gibt es nur Dieselfahrzeuge und keine e-Autos, Dienstfahrräder, etc. Daher gibt es hier Punktabzüge.
Der Energieverbrauch der IT Einheiten kommt auf den Grad der Modernisierung an.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Technik Einheit gibt es nichts zu mäkeln, und auch bei uns in der Niederlassung ist es super. Von den Remote Standorten und der Zentrale ist wenig zu spüren. Das werte ich als sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns im Team gibt es nicht so viele "alte" Techniker oder Berater. Die Mitt-Fünfziger, die wir haben, sind aber gut integriert und aus meiner Sicht fair behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Es ist schön, wenn man gerade im Consulting, indem ich tätig bin, nichts von der Hierarchie merkt. Das erlaubt es, nicht nur nach Regeln zu handeln sondern sein Arbeitsumfeld frei zu gestalten. Insofern alles super!

Arbeitsbedingungen

Seit einem Technikwechsel gibt es spürbar allerorts Bestrebungen zu einem "Modernes Arbeiten"-Konzept. Dazu gehören auch gute Geräte in den Technologiebereichen, wobei das noch nicht flächendeckend ist (z.B. bei juniors oder im Support). Das scheint dem Invest geschuldet. Berater haben eine gute Ausstattung. Das Handy könnte evtl. aktueller sein und das Netzwerk hier und da schneller/moderner organisiert.

Kommunikation

Natürlich könnte die Kommunikation immer besser sein, vor allem zu Nebenaufgaben und "Kleinkram". Aber am Ende zählt ja bekanntlich das Ergebnis. Da haben sie in den letzten Jahren dazugelernt und man ist gut informiert.

Gleichberechtigung

Bei uns im Team gibt es nicht so viele "alte" Techniker oder Berater. Daher kann ich hier nichts sagen. Die Gleichberechtigungsfragen finden eher zwischen Junior/Senior und Mann/Frau statt.
Tatsächlich sieht man hin und wieder, dass die Führung in alten Klischees zurückfällt. Seit einem Wechsel in der Personalführung geht es hier aber fühlbar voran.
Stimmt die eigene Leistung, ist Gleichberechtigung eigentlich kein Thema.

Interessante Aufgaben

Wie in den meisten IT Bereichen, gibt es momentan auch hier viel zu tun. Als Consultant kann man dabei die Bereiche gut steuern, die in das eigene Themenfeld und in die eigenen Interessen fallen. Der Vorgesetzte akzeptiert dann auch die eigenen Abgrenzungen, wenn die Auslastung nicht völlig unterdurchschnittlich ist.
Daher erlaubt die Crew hier viele Freiheiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Friss oder Stirb

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Firmenfahrzeug

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auszubildende werden ausgebeutet, wissen nach einem Jahr nicht was eine Active Directory ist.
Keine Kritik ausüben sonst fliegt man, man könnte ja etwas verbessern.
Kunde steht vor Mitarbeiter.
Geschäftsführung hat immer das letzte Wort, egal wie gut deine Leistung ist.
Homeoffice wird zwar Angeboten ist aber eher in Köln nicht gerne gesehen.
Ist man nicht in der Zentrale in Köln, dann lässt es sich besser und ruhiger arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Zuhören was der Mitarbeiter sagt und auch mal umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Mit einzelnen Kollegen kann man viel Spaß haben. Je nachdem wo und mit wem man sitzt gibt es viele Neider und linke Personen die dir ins Gesicht lachen und dich hinterrücks anschwärzen bei der Geschäftsführung.

Image

Lügen gerne Ihre Kunden an, verkaufen den Kunden Sachen die Sie nicht brauchen bzw. Leistungen die sie nicht erbringen können.

Work-Life-Balance

Man hat seine 8 Stunden Arbeit + die genötigte 1 Stunde Pause.
Eine halbe Stunde Pause ist nicht drin.

Karriere/Weiterbildung

Nur interne Schulungen meist ohne Zertifikate

Gehalt/Benefits

Gehalt ist je nach Verhandlung ganz ok. Andere hatten aber auch weniger.
Grhaltssteigerungen gibt es nur wenige in der IT. Im Vertrieb schon eher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich sag nur Dieselfahrzeuge

Kollegenzusammenhalt

Im Allgemeinen bewertet und wenn man nicht zur geschlossenen Gruppe gehört.

Umgang mit älteren Kollegen

Je mehr Erfahrung desto besser für die Firma desto mehr Prestige erhält man

Vorgesetztenverhalten

Hat nur Fachlich und Kundenbezigen etwas zu sagen. Wird von der Geschäftsführung untergebuttert.
Im Endeffekt nur Projektleiter.
Können auch nichts entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Kommt drauf an. Manche hatten echt gute Elite Books andere hatten Notebooks von vor 3-5 Jahren. Kommt halt drauf an wie man dich anerkennt

Kommunikation

Per E-Mail oder Skype Telefon

Gleichberechtigung

Wer gut am Anfang verhandelt, der ist auf der Gewinner Seite. Es geht immer nach Kompetenz. Danach wird nicht versucht anzugleichen

Interessante Aufgaben

Bist du einmal in einer Schiene drin, ist es schwer dort heraus zu kommen oder dich weiterzuentwickeln.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ist zu Empfehlen

4,5
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Es gibt Sonderleistungen die nicht Selbstverständlich sind z.B. steuerfreies monatliches
Guthaben zur freien Verfügung (nach der Probezeit)
- Die Arbeitsatmosphäre bzw. das generelle Arbeitsumfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- evt. die Kommunikation bzw. die Lückenhaftigkeit dieser bei manchen Anliegen

Arbeitsatmosphäre

Es gibt weitere Auszubildende und man wird ernst genommen, die Atmosphäre ist sehr gut (locker, freundlich trotzdem kann gut gearbeitet werden)

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt Gleitzeit von 8 bis 18 Uhr kann man seine Zeit abarbeiten. Bis jetzt musste ich noch an keinem Wochenende arbeiten, dadurch ist die Arbeits/Freizeit-Balance gut.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist gut und es gab sogar ein Weihnachtsgeld sowie Boni bei einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.

Die Ausbilder

Immer ein offenes Ohr, wenn mal etwas ansteht oder besprochen werden muss. Es werden "Azubitreffen" abgehalten, bei welchen man mit aktuelle Themen/Probleme/Anliegen besprechen kann und man lernt in diesen Treffen meist über einen Vortrag noch etwas dazu.

Spaßfaktor

Durch abwechslungsreiche Aufgaben und hilfsbereite Mitarbeiter kommt sehr selten Langeweile auf und man lernt dazu. Man bekommt außerdem keine "Azubiaufgaben" wie Kaffee holen oder ähnliches.
Klar gibt es vereinzelt Aufgaben, die nicht so Klasse sind aber solange man keine Haare in der Suppe sucht sollte man sich nicht wirklich beklagen können.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man bekommt Aufgaben, mit denen man zurechtkommt und hat außerdem Zeit zum Lernen und kann dazu auch Hilfe anfragen. Die technischen Mittel sind vollkommen ausreichend, nicht das neuste vom neusten aber auch keine antike Technik.

Variation

Man wechselt durch die Abteilungen und bekommt einen Einblick in die Firma, sowie lernt man natürlich in den diversen Abteilungen dazu und bekommt Aufgaben zugeteilt.

Respekt

Man wird als Mensch gesehen und nicht als Arbeitsmaterial, die Kollegen behandeln nicht von oben herab, sondern arbeiten ohne Problem mit einem zusammen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Leider nicht mehr zu empfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Techniker werden zur lückenlosen Zeiterfassung gezwungen und müssen ihren Arbeitstag minutiös dokumentieren.

Verbesserungsvorschläge

Klare Rollenzuweisung und Aufteilung der Technik in Service/Support und Consulting/Projektgeschäft.

Mehr Ausgleich und bessere Vergütung für die Kollegen in der Rufbereitschaft oder Übergang zum festen Schichtdienst.

Die Crew Werte leben und nicht nur an die Wand tapezieren. Das gilt vor allem für die leitenden Angestellten.

Eigenverantwortliches Arbeiten zulassen, mehr Vertrauen und Wertschätzung schenken.

Image

Die Außenwirkung ist gut.

Work-Life-Balance

Es wird grundsätzlich jeden Arbeitstag zwischen 8 und 18 Uhr gearbeitet. Alles darüber hinaus sind Überstunden, die unabhängig von Uhrzeit oder Wochentag 1:1 abgefeiert werden können.

Darüber hinaus wird von vielen Mitarbeitern und allen Teamleitern eine flexible Erreichbarkeit rund um die Uhr erwartet. Wenn man das Spiel nicht mitspielt wird einem mangelnde Flexibilität vorgeworfen und man hat keine Chance auf mehr Gehalt oder kostenpflichtige Weiterbildungen.

Kollegen die bis zur Erschöpfung und jenseits des gesetzlich zulässigen Rahmens vollen Einsatz für den Arbeitgeber zeigen, werden hochgelobt und zum Vorbild gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Job Titel werden bei der Einstellung ausgehandelt oder nach Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung angepasst. Es gibt allerdings keine transparenten Regelungen die besagen was ein Job Titel mit sich bringt. Man bleibt trotz Beförderung in alten Strukturen und bei alten Tätigkeiten hängen und bekommt nicht wesentlich mehr Gehalt. Dafür hat man einen tollen Titel in der Signatur und darf sich bei nächster Gelegenheit einen höherwertigen Dienstwagen aussuchen.

Interne Schulungen von mittelmäßiger Qualität werden als ausreichende Weiterbildung angesehen. Externe Schulungen und Zertifizierungen beim Hersteller bekommt man nur selten. Insbesondere bei kostenpflichtigen Schulungen stellt sich der Arbeitgeber in der Regel quer, oder man muss die nächsten Jahre auf die ohnehin schon geringen Gehaltserhöhungen verzichten und sich dazu verpflichten den Arbeitgeber in den nächsten Jahren nicht zu wechseln. Das ist natürlich rechtlich nicht haltbar, schüchtert aber viele Mitarbeiter ein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt der längerfristigen Angestellten ist weit unter dem Branchen Durchschnitt. Gehaltserhöhung sind zwar verhandelbar, aber hier sind nur sehr kleine Schritte möglich.
Neu eingestellte Mitarbeiter werden zu deutlich besseren Konditionen eingestellt.

Die GF verbietet dass sich Mitarbeiter über Gehalt und Gehaltserhöhung austauschen.

Es werden private Krankenzusatzversicherungen ohne Zuzahlung des Mitarbeiters angeboten.
Dienstwagen sind innerhalb der üblichen Firmenvorgaben und zu individuell festgelegten Listpreis-Obergrenzen frei konfigurierbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird über Initiativen der GF, wie dem Crew Spirit, stark propagiert, allerdings nicht gelebt. Über Kollegen, die beispielsweise langfristig ausgefallen sind, wird selbst durch die GF viel geredet, vermutet und gelästert. Sofern man nicht zum engsten loyalen Kreis gehört, erkundigt sich niemand nach den wirklichen Gründen der Abwesenheit und man macht es sich lieber einfach.

Kollegenzusammenhalt

Entweder man gehört zum inneren Kreis, der auch in der Freizeit oft zusammen hängt und in dem kritische Töne ungerne gehört werden, oder man wird schnell zur Zielscheibe für Gerede.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben selber nicht viel zu sagen, sie sollen nur die Interessen der GF nach unten durchdrücken. Eigene Ideen oder kreative Versuche seitens der Vorgesetzten werden von der GF abgeschmettert und als blinder Aktionismus abgetan.
Kein Teamleiter ist zeitgleich auch disziplinarischer Vorgesetzter oder verfügt über eigene Budgets, das behält sich die GF für sich.
Der normale Mitarbeiter leidet unter Mikromanagement und der Entscheidungsunfähigkeit der Teamleiter.
Vertrauen und selbstständiges Handeln sind auf fast allen Ebenen ein Fremdwort, da die GF krampfhaft die Kontrolle bis ins kleinste Detail hält.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ergonomie der Arbeitsplätze. Hochwertige Bürostühle oder höhenverstellbare Stehtische bekommt man nur wenn man schon aufgrund eines Rückenleidens in Behandlung ist oder bereits längerfristig ausgefallen ist.

Durch das starke Wachstum in den letzten Jahren, müssen die Kollegen in viel zu kleinen Büros sehr eng zusammen rücken.
Mehr Raum wird zwar aktuell geschaffen, was im Umkehrschluss jedoch bedeutet, das ständig um einen herum gearbeitet und gebaut wird. Das bringt einige Unannehmlichkeiten mit sich und wird zur zunehmenden Belastung.

Homeoffice ist nicht gerne gesehen und wird nur in begründeten Ausnahmefällen individuell genehmigt.

Kommunikation

In vertraulichen Gesprächen mit der GF erfahren Einzelpersonen viele Details, die anderen bewusst vorenthalten werden. Das führt zu viel Unruhe und Gerede. Über den Flurfunk erfährt man jedoch in kürzester Zeit alle notwendigen Informationen und bildet sich sein eigenes Bild über zukünftige und aktuelle Änderungen von Prozessen, Positionen, Strukturen, etc.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich besteht in der Technik das Potential, sich mit vielen Interessanten neuen Technologien zu beschäftigen. Aufgrund des repetitiven Tagesgeschäfts, das von Support und Wartungen geprägt ist, bleibt hierfür jedoch selten Zeit.
Es werden nur einzelne gefördert und bekommen die Chance sich aus dem Tagesgeschäft herauszuziehen, um sich mit neuen und spannenden Themen zu beschäftigen.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Markdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalt unmöglich. Durchhalteparolen. Keine sinnvolle Ideen.

Verbesserungsvorschläge

Wieder sozial und arbeitnehmerfreundlich werden. Die selbstgesetzten Werte leben und nicht nur an die Wand hängen. Selbstkritisch sein!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, im Gegenteil

Arbeitsbedingungen

Kein funktionierendes Skype, kein Homeoffice

Gleichberechtigung

Outcomings werden belächelt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Unternehmenskultur und Werte sucht man vergebens!

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich konnte viel lernen und unterschiedliche Charaktere kennenlernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die propagierten Werte nicht wirklich gelebt werden und Fehlverhalten nicht sanktioniert wird.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit und Respekt.

Arbeitsatmosphäre

Kann insgesamt fröhlicher und beschwingter sein, und das nicht nur zur Karnevalszeit.
Atmosphäre leidet sehr unter der Leiterin Einkauf und dem GF (Services),

Image

Außendarstellung ist top. Nach innen eher mau.

Work-Life-Balance

GF-Liebling zu sein, hat hier sicherlich Vorteile.

Karriere/Weiterbildung

Karrierepfad wird bei den nicht-regelmäßig stattfindenen Personalgesprächen besprochen, aber ohne dabei einen konkreten Weg zu nennen, um den nächsten Schritt zu machen. Hat man seine persönlichen Ziele erreicht, fällt häufig die Aussage, dass die GF einen Mitarbeiter dennoch nicht am Ziel sieht.

Gehalt/Benefits

Mehrere Nullrunden trotz mehr Verantwortung. Ansonsten eher durchschnittliche Vergütung. Man wird davon nicht reich, aber man verarmt auch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fair Trade und Green IT sind nicht im aktiven Wortschatz enthalten.

Kollegenzusammenhalt

Einander Hilfestellung geben und für den "anderen" einspringen funktioniert einwandfrei, auch wenn viel zu tun ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Teils respektvoll, sofern langjährige Erfahrung gewinnbringend für das Unternehmen einzusetzen. Andererseits nimmt man es billigend in Kauf, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen ohne dabei seine/ihre Arbeit zu würdigen.

Vorgesetztenverhalten

GF hat kaum Kompetenz im People-Management. Mangelhafte Priorisierung bei Mitarbeiterbelange. Abmachungen werden nicht eingehalten oder schlichtweg "vergessen". Daher Handlungsempfehlung: Wer schreibt, der bleibt.

Leiterin Einkauf ist sehr pragmatisch, aber im Umgangston rauh. Mobbing wird hier bewußt nicht angesprochen, eher Unvermögen im Umgang mit Mitmenschen. Wer keine Liebe und Wärme erfahren hat, der kann auch nicht wissen, wie man diese weitergibt.

Arbeitsbedingungen

Fahrt in die "ewige Baustelle" und Knotenpunkt Köln jedesmal wieder eine zeitliche Herausforderung. Ansonsten ist Ergonomie am Arbeitsplatz eher ein Fremdwort. Ständige Umbaumaßnahmen und Parkplatz-Tetris rauben einem den letzten Nerv.

Kommunikation

Offene und ehrliche Kommunikation wird propagiert, aber nicht gelebt. Mündliche Vereinbarungen werden seitens GF (Services) gerne vergessen. Informationsaustausch wird zu Ungunsten des GF (Sales + Inhaber) gedrosselt.

Gleichberechtigung

Tendenziell hat sich der weibliche Anteil über die Jahre hinweg erhöht. Keine qualifizierte Aussage möglich.

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Aufgaben mit innovativen Lösungsansätzen. Interne Umsetzung meist mit veralteten Ansätzen und unzähligen Schritten.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.