31 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beschleunigung Bewerbungsprozess (von Bewerbungseingang bis Einstellung),
Beschleunigung IT-Prozesse (z.B. Vergabe von Lizenzen)
Sehr familiäres Klima! Meiner Meinung nach einer der Hauptpunkte, der für das Unternehmen spricht.
IT-Equipment nicht immer aktueller Stand der Technik
Bessert sich laufend
Das Unternehmen befindet sich in einer Phase des Wachstums. Dabei tun sich viele Möglichkeiten auf, gestalterisch an der Zukunft von Kramer mitzuwirken. Ideen werden gehört und diskutiert.
Produkte, Kollegen, Führungskräfte, Führungskultur
Teilweise zäher und langwieriger Umgang mit Investitionen
Verbesserung des CO2 Footprints, PV Anlage, E-Ladesäulen
Kramer genießt in der Bau- und Landmaschinenbranche ein super Image
Familie, Kinder, Beruf, Hobbys alles lässt sich gut miteinander verbinden
Sehr gezielte und individuelle Mitarbeiter Förderung, sei es während der Einarbeitung oder bei der Festigung des Basiswissens
Faire und angemessene Bezahlung
Viele Kollegen verstehen sich auch privat sehr gut, was sich im geschäftlichen Zusammenhalt positiv auswirkt. Man merkt den Teamgeist den Produkten an.
Die Vorgesetzten stehen zu Ihrem Wort, vertrauensvolle Zusammenarbeit
Arbeitsbedingungen wurden die letzten Jahre ständig verbessert, sei es beim Büroausbau und dem Inventar, als auch bei den Gebäuden. Die Entwicklungsabteilung wurde die letzten Jahre deutlich aus- und aufgebaut, das Equipment ist perfekt
Mitarbeiter sind sehr gut in die Abläufe und Prozesse integriert und genießen volles Vertrauen bei der verrichteten Arbeit.
Super spannende Projekte und Entwicklungsfelder, wie z.B. Elektromobilität
mit den jeweiligen Vorentwicklungsprojekten
Gezielt Entscheidungsträger im Bereich Produktmanagement und Entwicklung austauschen gegen solche, die nicht sich selbst im Mittelpunkt sehen sondern das Produkt "Kramer" und den Kunden. Alles andere funktioniert dann von ganz allein.
Unter einheitlichem Produktmanagement sollte dann eine nachhaltige Entwicklung der "Kramer" forciert werden. Die Kooperation mit Weidemann schadet mehr als sie nutzt.
Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern herrscht in weiten Teilen ein schlechtes Vertrauensverhältnis vor. Mitarbeiter lästern sehr viel über Vorgesetzte, zurecht, da viele Vorgesetzte ihre Entscheidungen so treffen, um selbst in gutem Licht zu stehen, die eigentliche Arbeit, die Mitarbeiter, das Produkt und der Kunde haben das Nachsehen.
Vorgesetzte wollen ihren Vorgesetzten gefallen, von unten bis ganz nach oben. Zuletzt will man den Aktionären gefallen.
Von außen betrachtet wirken die Produkte einigermaßen beliebt und wertig. Das ist aber eher der Nachhall der Produkte vergangener Tage. Aus dem Entwicklungsprozess heraus betrachtet kommt man sich in manchen Bereichen vor wie in einer Bastelbude (Produktmanagement, Software), während andere Bereiche (Stahlbau) hoch professionell arbeiten. Insgesamt scheint es, als sei das Ziel nicht, besser zu sein als die Wettbewerber, sondern nur gerade so mithalten zu können.
War in meinem Bereich überwiegend ok. Zweimal musste ich meinen Urlaub projektbedingt kurzfristig verschieben; leider wurde er zudem einmal noch gestückelt, was dann nicht schön war.
Die 40h Woche ist nicht mehr zeitgemäß, zumal diese ohne Gehaltsausgleich eingefordert wird.
Keine einizge PV Anlage vorhanden, obwohl man den Kunden gegenüber "zero emission" Maschinen bewirbt. Auch keine Ladesteckdosen für Mitarbeiter.
Mülltrennung funktioniert so gut wie gar nicht, da die richtigen Mülltonnen nicht bereitgestellt werden.
Das eigene strenge System der "Ordnung und Sauberkeit" führt dazu, das viel in den Müll geht, was nachher wieder neu beschafft werden muss.
Der Gesundheitsschutz hat das Nachsehen, da Fußwege als Lagerplatz missbraucht werden.
Die von mir erhofften Türen haben sich nicht oder zu spät geöffnet. Entwicklung von Personal und neue Prozesse sind sehr träge und dauern eher Jahrzehnte.
Die Kollegen verstehen sich sehr gut und wissen das Beste aus der Situation zu machen.
Das hängt etwas von der Tätigkeit ab, aber in der Regel interessiert die Meinung des Mitarbeiters wenig. Man kann evtl. Arbeitspakete verschieben, tauschen etc., aber an dem, wie etwas gemacht wird, wird die Meinung des Mitarbeiters eher ignoriert.
In meinem Bereich war die Ausstattung einigermaßen in Ordnung, aber immer noch Luft nach oben.
Zu Erfolgen etc. werden Mitarbeiter regelmäßig informiert. An Entscheidungsprozessen dürfen sie jedoch nicht mitwirken. Misserfolge werden nicht aufgearbeitet.
Vorgesetzte kreiden Mitarbeitern häufig fehlende Kommunikation an, leider gehen sie häufig mit schlechtem Beispiel voran.
Einstufung in die Entgeltgruppe erfolgt nicht so, wie es sein sollte. Auch nach mehrfacher Nachfrage keine Gehaltserhöhung möglich.
Verbunden ist die Problematik damit, dass 35h bezahlt werden, aber 40h gearbeitet werden müssen.
Keine Auffälligkeiten gegenüber Frauen.
Bei tariflichen Zusatztagen werden Mitarbeiter ohne Kinder benachteiligt und dürfen keine freien Tage beanspruchen.
Man kommt teilweise an interessante Aufgaben heran, kann es sich aber nicht immer so aussuchen. Aufgaben können teilweise auch sehr trocken und langweilig sein.
Der Lohn kommt immer Pünklich
Ist die Arbeitszeit, Kommunikation, Stress, ….
Ist unter den Kollegen sehr gut aber mehr leider auch nicht
Es bekommt 2 sternen weil man nicht schichtet aber eine über 40std woche ist nicht mehr Zeitgemäß für die Generation Y
So gut wie nicht vorhanden. Es wird keiner gefördert und wenn man mal eine Weiterbildung macht privat muss man betteln für den Sonderurlaub und Urlaub für Prüfungen.
Wird keiner unterstützt auch wenn man möchte
Jeder gegen jeden
Haben so gut wie nix zusagen müssen immer Bandleiter fragen ….
Billige halle wo bei regen denkt dass alles zusamenkracht und im Sommer viel zu warm und kümmern sich auch nicht drum was zu ändern
Sehr schlecht. Wenn man irgendwas möchte z.b Arbeitszeugnis wartet man bis zu 3Monate oder länger usw
Produktion halt mann macht sein takt und gut ist
Es interessiert sich niemand für den MA
Maschinen sind wichtiger als das Wohl und die Gesundheit der Mitarbeiter
Personen aus höheren Abteilungen/Teams halten es nicht nötig jemanden zu grüßen
Personen mit Berufserfahrung bzw. von der produktbranche erhalten nicht Vorzug
Gesetzt wird auf Personen die sich nicht mit dem Produkt auskennen oder die Fachliche Voraussetzungen haben (Ausbildung im Handwerklichen Bereich)
Die Anliegen der MA zur Kenntnis nehmen
In der Gruppe gut
Es wird viel geredet und Verbesserungsvorschläge werden nicht berücksichtigt
Es wird nur dass gehört was die GF hören will
Gleitzeit und Urlaub sollte fast immer genommen werden wie es die Leitung möchte und nicht so wie es für den Arbeitnehmer passt
Es werden sehr wenig bis keine Schulungen angeboten
In der Abteilung sehr gut
Kommunikation zwischen Teamleiter und team gut alles über den Rang des Teamleiter hinaus will nur Maschinen alles andere ist zweitrangig
Die GF möchte immer mehr aber für den MA springt nichts dabei heraus
Man erfährt alles immer verspätet oder von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen
Gehalt kommt pünktlich aber
Mehr Maschinen mehr Arbeit=mehr Gewinn
Mehr Arbeit = keine Gehaltsanpassung an Gewinn, Inflation
Gewinnbeteiligung=0%
Meist eintönig
Hierfür müsste ich eine Nacht drüber schlafen das mir etwas einfällt.
Geschäftsführung. Vorgesetzte. Arbeitskollegen. Gehalt. Arbeitsklima.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Gehälter Stimmen Gar nicht. Arbeitszeiten...
Sehr schlechte Stimmungen verbreitet, lustlose Gesichter (teilweise mehr o.w. Aggressiv). Sehr schlechtes Klima.
Nur Schein...
Gibt es in meinen Augen nicht.
Gibt's nicht in meinen Augen, es wird nichts angeboten und wenn's zur Frage kommt aussagen wie "Ja danach schauen wir" Pustekuchen.
Gehalt ist Reine Frechheit, bei diesen Stunden bzw. die Leute die des Öfteren Samstags da sind. Gehaltsanfragen werden abgelehnt oder wird gar nicht in Betracht gezogen. Enge Freundschaften zur Geschäftsführung ergeben erhebliches Plus auf dem Konto.
Abgase der Einstellkabinen kommen trotzdem in die Umgebung der Mitarbeiter.
Es gibt solche und andere. Meistens wird sich nur hinterrücks mit anderen Kollegen über andere Beschwert. Verhalten sich wie Mädchen und sagen es einem nicht ins Gesicht. Hinterhältiger Haufen.
Viel Junges personal, kaum mit Älteren zu tun gehabt.
Manche können was, andere weniger. Viel druck wird ausgeübt auf Mitarbeiter. Vorgesetzte fallen genauso in den Rücken, machen sich lustig darüber. Vorgesetzte haben in dieser Firma kein gewissen, alles wird nur oberflächlich bis gar nicht betrachtet bzw. besprochen. Wird nicht gelobt.
Im Sommer kaum auszuhalten....
Hier herrscht keine Kommunikationsfreudigkeit, wird nur aneinander vorbeigeredet. Die einzige Kommunikation um die es sich handelt wird hinterrücks gehalten bzw. auch noch in den Rücken gefallen.
Frauen sind gleichgestellt wie die Männer da ändert sich nichts daran.
War bis jetzt noch nie der Fall.
Insgesamt nicht besonders negativ oder positiv. Solides Mittelfeld.
Insgesamt gut, im Einzelfall besser als die Realität (Siege Umweltbewusstsein)
40 Stunden Woche ist nicht zeitgemäß. Home Office dank Corona endlich kein Tabu mehr. Stark vom direkten Vorgesetzten abhängig wie flexibel Home Office und Gleitzeitausgleich möglich ist.
Man wird als Mitarbeiter ernst genommen, Verantwortung wird übertragen aber oft erst nach längerer Zeit auch entsprechend vergütet. Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, wenn man etwas Geduld mitbringt. Weiterbildung möglich, wenn man Eigeninitiative zeigt. Geschenkt wird selten was.
Kein Grund zur Klage, woanders gibt es vielleicht mehr - in Summe okay
Zero Emission ist das große Thema der Gruppe. Dennoch keine erneuerbare Energieerzeugung vor ort, trotz enormen Dachflächen. Keine Lademöglichkeiten für Firmenfahrzeuge obwohl die E-Kennzeichen immer mehr werden.
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend findet man immer Kollegen, die auch in schwierigen Situationen zusammenhalten und gemeinsam anpacken.
Viele Urgesteine im Unternehmen. Das ist ein gutes Zeichen.
Personenabhängig, insgesamt durchschnittlich/okay.
Büroausstattung ist gut. Höhenverstellbare Schreibtische sind leider noch kein Standard. Büros im Sommer teils sehr warm
Stark vom direkten Vorgesetzten abhängig welche Informationen wann bekommt. Firmeninterne Newsletter sowie das persönliche Netzwerk sind hilfreich.
Keine Auffälligkeiten
Mal mehr mal weniger.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Brückentage, 30 Tage Urlaub, Zeitwertkonto,
Die Arbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß, keine Flexibilität für Mitarbeiter, Kommunikation
Optimierung der Werkzeuge Hilfsmittel und allgemein der Ausstattung (Computerarbeitsplätze), höheren Fokus auf Ergonomie, bessere Gleichberechtigung zwischen Produktion und Verwaltung, Angebote von Freizeitaktivitäten, Schaffung höherer Flexibilität für Angestellte, allgemein bessere Wertschätzung der Angestellten denn diese sind das wichtigste Gut eines Unternehmens
Alles in Allem ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Man wird von den Vorgesetzten ab und zu gelobt und es wird sowohl negative als auch positive Kritik geäußert. Für mich ist jeder Angestellte gleich viel wert. Hierzu zählt für mich auch das gegenseitige Grüßen. Leider ist sehr auffällig, dass Angestellte der höheren Hierarchieebenen das Grüßen nicht für nötig halten und ein "Guten Morgen" oder "Mahlzeit" doch sehr ungern erwidert wird. Da fühle ich mich persönlich dann weniger wertgeschätzt und eher Person niedrigerer Klasse.
Es wird von den Mitarbeitern des Öfteren schlecht über die Firma geredet. Dies ist aber natürlich einfacher als über positive Dinge zu reden. Positive Dinge werden nicht so wertgeschätzt.
Die Menge an Arbeit und die dadurch zu leistenden Überstunden schränken die Planung des arbeitsfreien Alltags enorm ein. Mehrarbeit wird leider oft erst sehr kurzfristig kommuniziert. Zudem ist die Stundenanzahl pro Woche (40h) nicht mehr zeitgemäß. Dies sollte zumindest in vielen Teilbereichen etwas angepasst werden. Flexible Arbeitszeiten bedeuten leider oft, dass man mehr und länger arbeiten muss. Flexible Arbeitszeiten sollten meiner Meinung nach jedoch dem Arbeitnehmer zugutekommen.
Die Unterstützung für schulische Weiterbildungen fehlt. Intern werden Schulungen angeboten, nach denen der Mitarbeiter erst mal fragen muss. Leider ist das Angebot an Weiterbildungs- und Schulmaßnamen nicht öffentlich ausgehangen.
Beim Gehaltsaspekt ist Kramer natürlich nicht mit Automobilkonzernen vergleichbar. Jedoch ist die Höhe des Gehalts recht gut. Es wird nach ERA Entgelt bezahlt. Hierfür wurden die Arbeitsplätze bzw. die Tätigkeiten intern bewertet und ihnen dann Gehaltsstufen zugeordnet. Diese Bewertungen sind aber auf Grund neuer viel umfangreicherer Tätigkeitsblöcken veraltet und sollten von einem unabhängigen externen Dienstleister neu bewertet werden. Ebenso fällt auf, dass Angestellte mit gleichen Tätigkeiten unterschiedliche Gehälter haben, was ERA eigentlich verhindern soll.
Die Menge an Verpackungsmüll könnte reduziert werden.
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut. Jedoch findet man auch hier immer wieder eine Grüppchenbildung und die Bindung zueinander fehlt ein wenig.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten ist für mich top. Es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen und bei Unterstützungsbedarf wird auch gehandelt.
Der Lautstärkepegel in der Produktion ist auf Grund von für die heutige Zeit veralteter Werkzeuge recht laut. Allgemein ist die Aufteilung und der Aufbau der Produktion für mich eher ein negativer Prunkt für die Wohlfühlatmosphäre. Oftmals muss man durch Geruchbildung die Nase rümpfen. Auch die Temperaturen in der Produktion sind im Sommer kaum auszuhalten. Es ist sehr warm und die Luft steht. Eine Lüftungsanlage die das verbessern würde gibt es nicht. Büros mit doch sehr vielen Mitarbeitern und unangenehmer Tischaufteilung hindern einen oft daran, konzentriert zu arbeiten. Dies ist außerdem dem doch erhöhten Durchgangsverkehr und Lärmpegel verschuldet. Die Computerarbeitsplätze sind ausbaufähig. Es fehlen höhenverstellbare Tische und stationäre PCs hindern einen an Homeoffice und Flexibilität
Die Kommunikation, gerade zwischen verschiedenen Abteilungen, ist meines Erachtens nach ausbaufähig. Neuigkeiten wie z.B. Auftragslage, Personalveränderungen oder Arbeitszeiten werden leider über den "Buschfunk" schneller kommuniziert als man offiziell davon erfährt. Es fehlt allgemein der offene Umgang mit verschiedenen wichtigen Themen.
Die Aufgabenumfänge sind interessant und ziemlich umfänglich.
Kantine, gute Work-Life-Balance, den Umgang mit Corona
kleiner Parkplatz
Die Arbeitszeiten sind gut. Gleitzeitausgleich und Urlaub problemlos möglich.
Die Firma Kramer legt großen Wert auf die Umwelt bzw. die Mülltrennung.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Alle Mitarbeiter werden fair und respektvoll behandelt.
Vorgesetzte die sich Mühe geben ihren Mitarbeitern zu helfen. Alles wird vertraulich behandelt. - Top!
Sehr gute Kommunikation durch wöchentliche E-Mail Newsletter oder Aushänge.
Vielfältige und interessante Aufgaben.
modern,
geht auf Mitarbeiterbedüfnisse ein
stetige Weiterentwicklung von Prozessen, Produkten
mehrere und kleinere Kreativräume, Besprechungsecken
moderne Büros, gutes Klima unter Mitarbeitern im eigenen Team sowie abteilungsübergreifend, sehr gute Kantine
leistungsstarke Produkte für Bauwirtschaft, Landwirtschaft und GaLa-Bau
innovative Produkte (Elektro Radlader)
festgelegte Home-Office Tage möglich, flexible Arbeitszeitgestaltung möglich. Unternehmen hält sich strikt an gesetzliche Vorgaben
bietet interne sowie externe Schulungsmöglichkeiten an
Mülltrennung, Enwtwicklung und Produktion von Elektroradladern. Elektrovision stark geprägt in der Wacker Neuson Gruppe
sehr stark ausgeprägter Kollegenzusammenhalt auch abteilungsübergreifend und konzernweit (Entwicklung, Produktion, Versuch, ...)
alle Mitarbeiter werden gleich und voll geschätzt
offen, respektvoll, auf gleicher Augenhöhe
moderne und Büros, sauber und strukturierte Produktion und Verusch
Arbeitsmittel werden gestellt (Laptop, Bluetooth Headset, Bluetooth Konferenzspinne, Kamera, ...). wenn nötig Arbeitskleidung und Werkzeug
Parkplatz
Kantine
Newsletter, Intranet, Transparente Kommunikation
alle Mitarbeiter werden gleich und voll geschätzt
Innovatives Unternehmen, Entwicklung und Produktion von Radladern, Teleskopladern (Diesel und Elektro)
So verdient kununu Geld.