39 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Viel zu viel. Das
Am Arbeitgeber sollte man vieles ändern, nur sieht das niemand ein.
Gibts einfach nicht.
Ausbilder weiterzuempfehlen.
Hierfür müsste ich eine Nacht drüber schlafen das mir etwas einfällt.
Geschäftsführung. Vorgesetzte. Arbeitskollegen. Gehalt. Arbeitsklima.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Gehälter Stimmen Gar nicht. Arbeitszeiten...
Sehr schlechte Stimmungen verbreitet, lustlose Gesichter (teilweise mehr o.w. Aggressiv). Sehr schlechtes Klima.
Nur Schein...
Gibt es in meinen Augen nicht.
Gibt's nicht in meinen Augen, es wird nichts angeboten und wenn's zur Frage kommt aussagen wie "Ja danach schauen wir" Pustekuchen.
Gehalt ist Reine Frechheit, bei diesen Stunden bzw. die Leute die des Öfteren Samstags da sind. Gehaltsanfragen werden abgelehnt oder wird gar nicht in Betracht gezogen. Enge Freundschaften zur Geschäftsführung ergeben erhebliches Plus auf dem Konto.
Abgase der Einstellkabinen kommen trotzdem in die Umgebung der Mitarbeiter.
Es gibt solche und andere. Meistens wird sich nur hinterrücks mit anderen Kollegen über andere Beschwert. Verhalten sich wie Mädchen und sagen es einem nicht ins Gesicht. Hinterhältiger Haufen.
Viel Junges personal, kaum mit Älteren zu tun gehabt.
Manche können was, andere weniger. Viel druck wird ausgeübt auf Mitarbeiter. Vorgesetzte fallen genauso in den Rücken, machen sich lustig darüber. Vorgesetzte haben in dieser Firma kein gewissen, alles wird nur oberflächlich bis gar nicht betrachtet bzw. besprochen. Wird nicht gelobt.
Im Sommer kaum auszuhalten....
Hier herrscht keine Kommunikationsfreudigkeit, wird nur aneinander vorbeigeredet. Die einzige Kommunikation um die es sich handelt wird hinterrücks gehalten bzw. auch noch in den Rücken gefallen.
Frauen sind gleichgestellt wie die Männer da ändert sich nichts daran.
War bis jetzt noch nie der Fall.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Brückentage, 30 Tage Urlaub, Zeitwertkonto,
Die Arbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß, keine Flexibilität für Mitarbeiter, Kommunikation
Optimierung der Werkzeuge Hilfsmittel und allgemein der Ausstattung (Computerarbeitsplätze), höheren Fokus auf Ergonomie, bessere Gleichberechtigung zwischen Produktion und Verwaltung, Angebote von Freizeitaktivitäten, Schaffung höherer Flexibilität für Angestellte, allgemein bessere Wertschätzung der Angestellten denn diese sind das wichtigste Gut eines Unternehmens
Alles in Allem ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Man wird von den Vorgesetzten ab und zu gelobt und es wird sowohl negative als auch positive Kritik geäußert. Für mich ist jeder Angestellte gleich viel wert. Hierzu zählt für mich auch das gegenseitige Grüßen. Leider ist sehr auffällig, dass Angestellte der höheren Hierarchieebenen das Grüßen nicht für nötig halten und ein "Guten Morgen" oder "Mahlzeit" doch sehr ungern erwidert wird. Da fühle ich mich persönlich dann weniger wertgeschätzt und eher Person niedrigerer Klasse.
Es wird von den Mitarbeitern des Öfteren schlecht über die Firma geredet. Dies ist aber natürlich einfacher als über positive Dinge zu reden. Positive Dinge werden nicht so wertgeschätzt.
Die Menge an Arbeit und die dadurch zu leistenden Überstunden schränken die Planung des arbeitsfreien Alltags enorm ein. Mehrarbeit wird leider oft erst sehr kurzfristig kommuniziert. Zudem ist die Stundenanzahl pro Woche (40h) nicht mehr zeitgemäß. Dies sollte zumindest in vielen Teilbereichen etwas angepasst werden. Flexible Arbeitszeiten bedeuten leider oft, dass man mehr und länger arbeiten muss. Flexible Arbeitszeiten sollten meiner Meinung nach jedoch dem Arbeitnehmer zugutekommen.
Die Unterstützung für schulische Weiterbildungen fehlt. Intern werden Schulungen angeboten, nach denen der Mitarbeiter erst mal fragen muss. Leider ist das Angebot an Weiterbildungs- und Schulmaßnamen nicht öffentlich ausgehangen.
Beim Gehaltsaspekt ist Kramer natürlich nicht mit Automobilkonzernen vergleichbar. Jedoch ist die Höhe des Gehalts recht gut. Es wird nach ERA Entgelt bezahlt. Hierfür wurden die Arbeitsplätze bzw. die Tätigkeiten intern bewertet und ihnen dann Gehaltsstufen zugeordnet. Diese Bewertungen sind aber auf Grund neuer viel umfangreicherer Tätigkeitsblöcken veraltet und sollten von einem unabhängigen externen Dienstleister neu bewertet werden. Ebenso fällt auf, dass Angestellte mit gleichen Tätigkeiten unterschiedliche Gehälter haben, was ERA eigentlich verhindern soll.
Die Menge an Verpackungsmüll könnte reduziert werden.
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut. Jedoch findet man auch hier immer wieder eine Grüppchenbildung und die Bindung zueinander fehlt ein wenig.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten ist für mich top. Es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen und bei Unterstützungsbedarf wird auch gehandelt.
Der Lautstärkepegel in der Produktion ist auf Grund von für die heutige Zeit veralteter Werkzeuge recht laut. Allgemein ist die Aufteilung und der Aufbau der Produktion für mich eher ein negativer Prunkt für die Wohlfühlatmosphäre. Oftmals muss man durch Geruchbildung die Nase rümpfen. Auch die Temperaturen in der Produktion sind im Sommer kaum auszuhalten. Es ist sehr warm und die Luft steht. Eine Lüftungsanlage die das verbessern würde gibt es nicht. Büros mit doch sehr vielen Mitarbeitern und unangenehmer Tischaufteilung hindern einen oft daran, konzentriert zu arbeiten. Dies ist außerdem dem doch erhöhten Durchgangsverkehr und Lärmpegel verschuldet. Die Computerarbeitsplätze sind ausbaufähig. Es fehlen höhenverstellbare Tische und stationäre PCs hindern einen an Homeoffice und Flexibilität
Die Kommunikation, gerade zwischen verschiedenen Abteilungen, ist meines Erachtens nach ausbaufähig. Neuigkeiten wie z.B. Auftragslage, Personalveränderungen oder Arbeitszeiten werden leider über den "Buschfunk" schneller kommuniziert als man offiziell davon erfährt. Es fehlt allgemein der offene Umgang mit verschiedenen wichtigen Themen.
Die Aufgabenumfänge sind interessant und ziemlich umfänglich.
Kantine, gute Work-Life-Balance, den Umgang mit Corona
kleiner Parkplatz
Die Arbeitszeiten sind gut. Gleitzeitausgleich und Urlaub problemlos möglich.
Die Firma Kramer legt großen Wert auf die Umwelt bzw. die Mülltrennung.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Alle Mitarbeiter werden fair und respektvoll behandelt.
Vorgesetzte die sich Mühe geben ihren Mitarbeitern zu helfen. Alles wird vertraulich behandelt. - Top!
Sehr gute Kommunikation durch wöchentliche E-Mail Newsletter oder Aushänge.
Vielfältige und interessante Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten, attraktive Produkte für den Endkunden mit welchen man sich identifizieren kann, kurze Wege der Kommunikation, vielfältige Möglichkeit von Dienstreisen
Das Versprechen, die 35 Std Woche bei guter wirtschaftlicher Lage wieder einzuführen wird auch nach Rekordjahren und Rekordmonaten in Folge nicht eingehalten.
Standortübergreifende Tarifverträge abschließen und diese konsequent einhalten.
Das Image wird innerhalb des Unternehmens kritischer gesehen als von außen.
40 Std Wochenarbeitszeit sind in der Industrie nicht zeitgemäß. Die Kernzeit in der Verwaltung fängt erst um 7 Uhr an --> Wenn bei viel Arbeit Überstunden gemacht werden wird es sehr spät.
Weiterbildungen werden angeboten und bei entsprechender Initiative und Sinnhaftigkeit auch bezahlt.
Faire Bezahlung, Kantine, Events, betriebliche Altersvorsorge, Austauschprogramme mit ausländischen WN Werken möglich.
Hierachie, neuer GF, Parkplatz zu klein, Kantine zu überlaufen.
Parkplatz teeren. Kantinensituation regeln.Höhenverstellbare Schreibtische in jedem Büro.
Pünktliche Bezahlung auch wenn diese nicht fair ist
Unterschiedliche Gehälter bei gleicher Position. Extremer Gehaltsunterschied zwischen den Standorten. Gehaltstechnisch ist man über Jahre in derselben Stufe, egal ob man 1 Jahr oder 20 Jahre dabei ist.
40 Std. Arbeiten 35 Std. Bezahlt bekommen-sorgt für große Unzufriedenheit. Einfrieren der individuellen LEISTUNGSZULAGE (rein nach dem Motto: Ja nicht zu viel bezahlen), sehr niedrige Firmenleistungszulange die komischer Weise immer schlecht ist in den Monaten, in denen es Sonderzahlungen (tariflich) gibt. Tankgutscheine bekommen nur die Mitarbeiter in der Produktion. Weiterentwicklungsmöglichkeiten gleich null. Flexible Arbeitszeiten sind das ganz und gar nicht. Es gibt zwar Gleitzeit, diese ist allerdings durch sehr strenge Kernzeiten extrem eingeschränkt. An home office ist gar nicht zu denken. Zuschüsse gelten an allen anderen Standorten im Konzern nur nicht bei Kramer (Kita-Zuschus, etc.)
Der Mitarbeiterparkplatz lässt auch sehr zu wünschen übrig.
-gleiche Bezahlung Standortübergreifend
- Ortszulage einführen, anstatt das Gehalt über Era Stufen zu regeln
- einheitliche Arbeitszeit
- 35 h arbeiten oder gerechten Ausgleich bezahlen (zur 40h Woche)
-Gleichberechtigung
- einfachere Abwicklung in vielen Dingen (z. B. Urlaubsantrag, Zeitausgleich etc. Online abwickeln)
Null- durch sehr lange Kernzeiten und keine Möglichkeit für Home Office
Wenig bis keine Möglichkeiten auf Weiterbildung
Total unfair und wird immer tief gehalten.. Gehaltserhöhungen werden ignoriert.
Unterschiedliche Arbeitszeiten und Gehälter
Kolegenzusammenhalt
Das WIR-gefühlt der ganzen Firma fehlt
Nach Tarifvertrag zahlen und die Arbeitszeit einhalten.
Gute Planung nicht immer über den Haufen werfen.
In den Bereichen recht gut, bereichsübergreifend eine Katastrophe
In der Branche recht gut, in der Region und bei Lieferanten eher nicht.
Arbeiten auf Befehl, auch am Wochenende (kurzfristig)
... s.o.
Geringes Gehalt, alle werden kurz gehalten, es sei den, man gehört zum 'Freundeskreis'.
Gut, das einzige was hier hält.
Soweit ok.
Für ein Gehalt für 35h sind 40h zu arbeiten, realistisch sind es weit über 40h je Woche. Höhe Fluktuation auf allen Ebenen.
Zu konzernweit zu verbessern
... es gibt Freund und Feind.
nur was vom Chef kommt
Die verknöcherte und ungebildete Geschäftsführung
Man muss mehr Stunden leisten als bezahlt werden.
350er
Hektig
Mehr Schulen und den Meister machen
Sehr schlechtes Klima
Schlecht
Unqualifizierte Vorgesetzten
Kein weiterkommen
Schlecht
Keines
Kein zusammenhält vorhanden
Sehr schlecht
Arrogant hetzen gegen andere Mitarbeiter
Alt
Keine Kommunikation
Keine vorhanden
Eintönig
So verdient kununu Geld.