31 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz Druck und dauernder Maximalauslastunh guter Kollegialer Umgang auf Arbeitsebene
Nach außen gut
Nicht existent, es gibt nur Work
Nicht vorhanden
Auf dem Papier steht ERA, aber es gibt keine Tätigkeitsprofile etc. Unvergütete Mehrarbeit als „Sonderopfer „ für die Belegschaft. Über Jahre bei 35h Vertrag stets 40h einfordern
Auf Arbeitsebene gut, aber niemand würde für den anderen bei den Führungskräften eintreten
Unaufrichtig
Managemententscheidungen werden nicht oder nur sehr eingeschränkt Kommuniziert, in unsicheren Zeiten in denen man der Belegschaft alles abverlangt inkl. Kurzarbeit, sind großzügige Margenerhöhungen für Geschäftsführer und Vorstände nicht die beste Idee
Interessante Produktive und Innovative Konzepte
die Möglichkeit für Homeoffice im Angestelltenbereich, Kantine, Fitnessraum
Die Geschäftsführung und Direktoren führen die Mitarbeiter katastrophal...! Das grenzt an Narzissmus!
Wenn ein Mitarbeiter seine Meinung sagt und die dem einen oder anderen Vorgesetzten nicht passt, ist der Mitarbeiter im Fokus und wird systematisch rausgedrängt.
Außerdem ist das Werk in Serbien ein Millionengrab.
Unbedingt mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Das was die Geschäftsführung und die Direktoren mit den Mitarbeitern macht, ist zum Teil Menschenverachtend, das geht deutlich zu weit.
Außerdem sind zu viele "Häuptlinge" angestellt und zu wenig "direkte Mitarbeiter". Der Mitarbeiter weiß zum Teil nicht, wem er alles direkt berichten muss.
Die Geschäftsführung und die Direktoren führen mit Angst und Druck, eigentlich nicht mehr vorstellbar, aber es ist die Wahrheit. Der Abteilungsleiter steht aber voll hinter seiner Mannschaft.
aus meiner Sicht verbesserungswürdig
Homeoffice ist möglich
der Mitarbeiter muss sich selber darum kümmern, sonst geht nichts
Seit der Tarifvertrag wieder greift ist das Gehalt ganz ordentlich. Kramer zahlt nach Tarif...
passt soweit...
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist Weltklasse, ich habe sowas noch nie erlebt, richtig genial
die älteren Kollegen haben aus meiner Sicht keinen Nachteil...das passt
Der direkte Vorgesetzte ist absolut Vertrauenswürdig und Loyal, die Geschäftsführung und die Direktoren habe aus meiner Sicht nazistische Züge.....
sind soweit ganz gut...
Die Kommunikation in der Abteilung ist super, die Kommunikation von der Geschäftsführung oder von den Direktoren ist katastrophal...! Die Geschäftsführung will dass unter den Abteilungen immer Unruhe herrscht...völlig "daneben" und das im Jahr 2025. Manchmal schlimmer wie im Kindergarten.
das passt gut
Die Aufgaben sind sehr reizvoll. Der direkte Vorgesetzte weiß das zu schätzen was man leistet, Geschäftsführung und die Direktoren eher nicht....
Faulheit wurde begünstigt, Leistungsträger abgestraft
Nach außen wahrscheinlich ganz gut, aber wehe man hat einen Einblick...
Welche Work-Life-Balance?
Sucht euch was anderes, wenn ihr Karriere machen wollt.
Es gab theoretisch Gleitzeit. Praktisch bedeutete das, dass die Geschäftsleitung flexibler im Anordnen oder sammeln von Überstunden war. Gehalt OK, ansonsten eher -1 Stern
Zuviel Öl in der Maschine? Schütt es weg - wir nehmen neues, ist billiger. Bei dem Begriff "Sozialbewusstsein" würde man nur fragende Blicke ernten.
Ziemlich schlecht - typische Blame-Culture, wenige Ausnahmen
Keine Ahnung, aber die waren der Führungsabteilung vermutlich genauso egal wie die anderen MA auch
Typische Mitläufer ohne Rückgrat.
Überwiegend absolut unprofessionelle Arbeitsumgebung - Sicherheit wird gepredigt, aber alle Laufwege waren mit Gerätschaften zugestellt, es wurden Maschinen am Montageband repariert usw., die BG würde den Laden direkt dichtmachen. Ein Arbeitszeugnis wurde mir ebenfalls trotz Aufforderung nie ausgestellt.
Schlechter ging es kaum
Intern wurde u.a. offen über Homosexualität gelästert
Eigentlich spannend, aber was interessieren die Aufgaben bei solchen Mitarbeiter-Kollegen?
Tolle Atmosphäre und Zusammenhalt. Persönliche Situationen werden berücksichtigt und hier zählt noch der Mensch.
Kommunikationsgeschwindigkeit verbessern, oder die Beteiligten zum Stillschweigen bringen, um den "Buschfunk" zu unterbinden.
Sehr guter Zusammenhalt, jeder hilft wo er kann. Wenn es auch nicht zu seinem Aufgabenfeld gehört.
Die Arbeitszeiten sind absolut mit der Freizeitgestaltung vereinbar. Natürlich gibt es Phasen, wo diese den Projekten angepasst werden müssen.
Solaranlage auf den Produktionsdächern, Spenden für die Tafel...
Das Miteinander wird hier groß geschrieben. Kommunikation auf Augenhöhe egal wie die Hierarchiestufen sind.
Ältere Kollegen müssen bei einer Taktbezogenen Produktion die selbe Leistung wie die Jungen bringen. Manchmal ist das aber altersbedingt nicht mehr so einfach. Vielleicht kann hier über ein "Altersmodell" mit entkoppelter Taktung nachgedacht werden.
Ehrlicher, Verantwortungsvoller Umgang miteinander. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit in jährlichen persönlichen Mitarbeitergesprächen mit seinem Vorgesetzten die Möglichkeit seine Ziele, Wünsche und Kritik anzubringen.
Es ist für alles gesorgt. Gute Kantine, Pausenräume mit Mikrowelle, Kühlschrank, Kaffeeautomaten...
Informationen werden umfassend und für jeden verständlich aufbereitet.
Leider kommen die Informationen manchmal etwas verzögert, so dass der "Buschfunk" schneller ist und Raum für Spekulationen bietet.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Das ist unterschiedlich. Manche Mitarbeiter "verharren" in der Produktion auf einem Platz, manche rotieren, werden zu Neuentwicklungen hinzugezogen... hier könnte das System interessanter gestaltet werden um Monotonie zu vermeiden.
Hier muss das Feld leer bleiben
Inkompetenz wird hier groß geschrieben und gefördert.
Und dann ist die Verwunderung groß, dass die Geschäfte nicht mehr laufen.
Umgang mit teils verdienten Mitarbeitern ist unterirdisch und unwürdig.
Die Führungskräfte austauschen und Menschen installieren, die auch wissen, was zu tun ist…
Jeder schaut nur nach seinem Bereich. Kein Miteinander
Billigste Qualität zu überteuerten Preisen verkaufen.
Work ja, Balance nein
Umweltbewusstsein ist eine Phrase.
Sozialbewusstsein beschränkt sich auf die eigenen Interessen
Nicht wirklich vorhanden
Expertise einstellen, aber nicht akzeptieren
Unterirdisch… kein Rückhalt für die Mitarbeiter. Stillose Selbstdarsteller
Viele Worte ohne Inhalt.
Einfachste Themen überfordern die Organisation
Tolle und nette Kollegen sowie Geschäftsführer, Lohn kommt pünktlich, kostenloses Wasser
Gerade während der aktuellen Situation dürfen Arbeitnehmer mit minusstunden keine plusstunden aufbauen, damit diese weniger werden. Obwohl genug Arbeit da ist. Der Parkplatz könnte vergrößert werden, wenn man kurz vor 8 Uhr kommt gibt es meistens keine Parkplätze mehr.
Kostenloser Kaffee, auch für die Verwaltung. Hygiene in der Kantine verbessern
Nette Kollegen, da geht man gerne arbeiten
Je nach Arbeitsaufwand unterschiedlich, manchmal muss man länger arbeiten. Im Großen und Ganzen aber ok.
Über das Gehalt kann man nicht meckern. Durch den Tarif gibt es oft Zusatzgeld. Weihnachts- und Urlaubsgeld vorhanden.
Da gibt es nichts zu meckern, alle nett, respektvoll und hilfsbereit
Noch nie etwas negatives gehört
Nichts auszusetzen. Sowohl die Teamleitung als auch die Geschäftsführung. Man merkt, dass man wertgeschätzt wird.
Große Büros, höhenverstellbare Schreibtische. Die Klimaversorgung könnte in manchen Orten verbessert werden
Manchmal bekommt man Infos zu spät
Aufstiegschancen vorhanden, man muss einfach die Chance nutzen
Immer abwechslungsreich, es wird nicht langweilig
Pünktlicher Gehalt aber dass war es dann auch schon
Wo soll man nur anfangen.....
aber Mittlerweile interessiert sich niemand mehr für einen und leistungsträger werden auffhebungsverträge angeboten und die mitschwimmer werden gehalten und dazu noch begünstigt
Erst einmal lean optimieren bevor man dass arbeitende Volk aussondert
Es gibt Kollegen die sich vor dem Chef/Vorgesetzem mit Arbeit eines anderen herauszeichnen und dafür belohnt werden und sich dann wenn keine Führungskraft da ist sich nichts ahnend stellen
Aussen hui innen.... mittlerweile aber beides ....
Mittlerweile ist man nur eine Marionette man muss z.b. zu Hause bleiben wenn die es wollen
Machen nur die,die sich gut verkaufen können leistungsträger wurden nie gefördert
Egal auf Mülltrennung wurde nie geachtet dass musste alles der,der mit dem Zug gefahrwn ist regeln
Nicht alle stehen zu einem jeder schaut nur auf sich
Kein Kommentar
Verbesserungen die auch besser sind werden nicht berücksichtigt
Es war zum Schluss immer interessant wann mitgeteilt wurde wann die Produktion still steht und man auf Stunden zu hause bleiben musste
Die durchlebte Professionalisierung einiger Abteilungen in den letzten Jahren. Hervorzuheben sind hierbei Abteilungen wie z.B. die Intralogistik, das Lean-Team, die partnerschaftliche Prozesse und Informationen auf objektiver Datenbasis analysiert und optimiert haben. Außerdem beschäftigt die Kramer-Werke auf mittlerer Management Ebene professionelle und emphatische Führungspersönlichkeiten.
Buschfunk. Dies hat zum Teil zu einigen Irritationen und Missverständnissen in der Belegschaft geführt.
Investitionen in die Fabrik sind weiter notwendig (Lärmreduzierung, Werkerassistenzsysteme, Transportfördersysteme, etc.). Die Arbeitsplätze sind noch nicht nach ergonomischen Prinzipien ausgerichtet.
Das Miteinander wird nahezu in allen Abteilungen gelebt und gefördert. Vereinzelt Inseldenken vorhanden. Dennoch im Wesentlichen geprägt durch wertschätzende Kollegialität auf Augenhöhe.
Das Image des Unternehmens ist sehr positiv. Es herrscht eine hohe Identifikation mit den Produkten und dem Unternehmen in der Region.
Das Unternehmen arbeitet bis auf die Lackierung 1-schichtig, sodass ausreichend Zeit für private Dinge vorhanden ist. Es wird gemeinschaftlich Fussball gespielt bzw. Wakeboarding am See organisiert.
Vereinzelnd werden Seminare angeboten. Aus meiner Sicht könnte hier noch mehr in die größte Ressource des Unternehmens (Mitarbeiter) investiert werden.
Entlohnungssystem ist gekoppelt am IG Metall Tarif Vertrag. Das Unternehmen zahlt ähnliche Löhne wie die großen Arbeitgeber in der Region (Geberit, ZF, MTU, etc.).
Für einen Land- und Baumaschinen Hersteller gut. Die Transformation zu alternativen Antrieben hat begonnen, wenngleich hier mehr Umsetzungsgeschwindigkeit wünschenswert wäre. Gesetzliche Vorgaben im Bereich Arbeits- und Umweltschutz werden professionell und standardisiert eingehalten.
Wirklich vorbildlich in nahezu allen Abteilungen. Darüber hinaus auch bereichsübergreifend sehr gut. Dies mag zum einen am sehr jungen Führungsteam liegen. Man hat das Gefühl, dass sich die Kollegen/innen wirklich sehr schätzen und mögen (unabhängig vom Vorgesetzten-Mitarbeiter Verhältnis). Team Events sind hierbei sehr positiv zu erwähnen.
Sehr positiv auf mittlerer und Top Management Ebene. Es wird Vertrauen geschenkt. Fehler werden als Teil des Entwicklungsprogramms gesehen. Grundsätzlich eine sehr positive Unternehmenskultur.
Ordnung und Sauberkeit sind auf einem sehr hohen Niveau. Es existieren über den Arbeitsalltag mehrere Pausen, die in der Belegschaft sehr geschätzt werden. Es müssen darüber hinaus kaum sehr schwere Lasten getragen werden.
Auf mittlerer Management Ebene sowie in die Belegschaft hinein vorbildlich. Informationen könnten zielgerichteter von der GF in Richtung Belegschaft kommuniziert werden. Allerdings auch manchmal Buschfunk, der aus diversen Kanälen gesteuert den Weg in die Belegschaft findet.
Auf Management Ebene sehr abwechslungsreich. Aufgrund der hohen Taktzeiten ist auch eine ordentliche Abwechslung für die Mitarbeiter am Montageband gegeben.
Zum Zeitpunkt nicht gut
War schon mal besser. Momentan ist man nur noch eine Nummer. Ja Sager sind gern gesehen.
Selbst die BV interessiert nicht.
Wird mit E-Zero ??? Keine Ladestationen aufm Parkplatz
Es werden die belohnt die ständig krank sind
In den Bändern Top, unter den Führungskräften so naja vereinzelt/ Gruppenbildung
Keine Rückendeckung, suchen nach Fehler von anderen um von sich selber abzulenken.
Ausbaufähig
Könnte besser sein, es wird viel geflüstert und hinten rum getuschelt
Sollte mal im kompletten Konzern angepasst werden
Vaseline Hilft
Ist sehr gut, die Kollegen/Stelle machen viel aus in dieser Firma.
Teils teils.
Das Gehalt ist sehr gut und man kann gut davon Leben
Man kann sehr gute Freunde finden die dir auch helfen. Aber manchen kann man nicht über den Weg trauen, sie nutzen dein Vetrauen aus um bei deinem Vorgesetzten besser da zu stehen (eigene Erfahrung)
Ist sehr laut dreckig/ölig kommt drauf in welcher Abteilung man unter kommt.
So verdient kununu Geld.