29 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die ärztlichen Kollegen haben das sagen und halten die Pflege klein.
Offenes Ohr anbieten und Hierarchien abbauen.
Streng hierarchisch. Ärzte haben das sagen.
Dienstplanung unflexibel und man wird zum einspringen gezwungen.
Nach der Ausbildung ist Schluss. Keine Qualifizierungsmaßnahme oder Weiterbildungen.
Lehnt Verbesserungsvorschläge kategorisch ab.
An meinem Arbeitgeber schätze ich besonders seine Offenheit, Fairness und sein Engagement für die Mitarbeiter. Er nimmt sich Zeit für jeden Einzelnen, hört zu und findet immer eine Lösung, egal um welches Problem es geht. Besonders beeindruckend ist, dass er alle gleich behandelt und eine Atmosphäre schafft, in der sich jeder respektiert und wertgeschätzt fühlt. Sein positives Auftreten und seine Freude an der Arbeit machen ihn zu einem Vorbild, das die gesamte Abteilung motiviert. Solch einen Arbeitgeber zu haben, ist ein großes Glück.
Was ich in der Vergangenheit als negativ empfunden habe, war das jahrelange Wegschauen der Personalabteilung in Bezug auf den alten Abteilungsleiter. Viele Probleme wurden ignoriert, was dazu geführt hat, dass Mitarbeiter unfair behandelt wurden und keine Verbesserungen umgesetzt wurden. Doch schließlich hat der liebe Gott meine Gebete erhört, und wir haben nun einen neuen Abteilungsleiter, der großartig ist. Er hat frischen Wind in die Abteilung gebracht, sorgt für Fairness, Gleichberechtigung und ein angenehmes Arbeitsklima. Es ist schön zu sehen, dass sich endlich etwas positiv verändert hat.
Ein Verbesserungsvorschlag für unsere Reinigungsabteilung wäre die Anschaffung neuer Reinigungswagen. Die aktuellen Wagen sind oft unpraktisch und zeigen Abnutzungserscheinungen, was die Arbeit erschwert. Moderne und funktionale Reinigungswagen würden nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die körperliche Belastung der Mitarbeiter verringern. Dies wäre eine sinnvolle Investition, die sowohl die Arbeitsqualität als auch die Zufriedenheit des Teams verbessern würde.
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Reinigungsabteilung ist außergewöhnlich positiv und motivierend. Dank der wertschätzenden Führung fühlen sich alle Mitarbeiter respektiert und ernst genommen. Teamarbeit und ein offener, vertrauensvoller Umgang stehen im Mittelpunkt, was für ein harmonisches und produktives Arbeitsklima sorgt. Hier fühlt man sich nicht nur als Teil eines Teams, sondern auch als wichtiger Bestandteil eines gemeinsamen Erfolgs.
Die Work-Life-Balance in unserer Reinigungsabteilung ist hervorragend. Durch eine klare Organisation und die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter sorgt der Abteilungsleiter dafür, das berufliche Anforderungen und private Verpflichtungen im Einklang stehen. Die Arbeitszeiten sind fair gestaltet, und bei besonderen Anliegen wird stets eine flexible und unterstützende Lösung gefunden. Dieses Verständnis und Entgegenkommen schaffen nicht nur Zufriedenheit, sondern auch Motivation und Wohlbefinden im Arbeitsalltag.
In unserer Reinigungsabteilung wird viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Es werden umweltfreundliche Reinigungsmittel verwendet, und darauf geachtet, keine Ressourcen zu verschwenden. Gleichzeitig wird Fairness und ein respektvoller Umgang im Team großgeschrieben. Jeder wird gleich behandelt, und es herrscht ein gutes Miteinander. Diese Mischung aus Umweltbewusstsein und sozialem Engagement macht die Arbeit angenehm und sinnvoll.
Der Kollegenzusammenhalt in unserer Reinigungsabteilung ist seit der Übernahme durch den neuen Abteilungsleiter deutlich gewachsen. Er sorgt dafür, dass sich alle Mitarbeiter gleichgestellt fühlen, unabhängig von ihrer Position oder Aufgabe. Diese Gleichbehandlung hat ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen, bei dem Respekt, Unterstützung und Teamgeist im Vordergrund stehen. Jeder hilft dem anderen, und man arbeitet Hand in Hand, was nicht nur die Arbeit erleichtert, sondern auch für eine positive Atmosphäre sorgt, in der sich alle wohlfühlen.
Der Umgang mit langjährigen Kollegen in unserer Reinigungsabteilung ist geprägt von Respekt und Wertschätzung. Besonders unter der neuen Leitung wird die Erfahrung und das Wissen der alten Kollegen anerkannt und geschätzt. Sie werden aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden und ihre Meinungen und Vorschläge finden Gehör. Diese Haltung schafft nicht nur ein Gefühl der Anerkennung, sondern fördert auch den Austausch zwischen erfahrenen und neueren Mitarbeitern, was das Team insgesamt stärkt. Es ist schön zu sehen, dass Erfahrung hier als wertvolle Ressource angesehen wird.
Das Verhalten unseres Vorgesetzten in der Reinigungsabteilung ist außergewöhnlich positiv und motivierend. Er bringt immer gute Laune mit, lacht viel und schafft es, mit seiner fröhlichen Art eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Sein Spaß an der Arbeit ist ansteckend und motiviert das gesamte Team, auch herausfordernde Aufgaben mit Freude und Energie anzugehen. Diese positive Einstellung macht ihn nicht nur zu einem Vorbild, sondern trägt wesentlich dazu bei, dass die Arbeit nicht nur produktiv, sondern auch angenehm ist.
Die Arbeitsbedingungen in unserer Reinigungsabteilung sind ausgezeichnet. Alle notwendigen Ressourcen und modernen Arbeitsmittel stehen zur Verfügung, um die Aufgaben effizient und hygienisch zu erledigen. Zudem sorgt der Abteilungsleiter dafür, dass die Arbeitsumgebung sicher und angenehm gestaltet ist. Pausen- und Ruhemöglichkeiten werden respektiert, und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird stets Rücksicht genommen. Diese optimalen Bedingungen tragen dazu bei, dass die Arbeit nicht nur effektiv, sondern auch zufriedenstellend ausgeführt werden kann.
Die Kommunikation in unserer Reinigungsabteilung ist vorbildlich. Unser Abteilungsleiter legt großen Wert auf Offenheit und Transparenz, was den Austausch untereinander erleichtert und Vertrauen schafft. Besonders hervorzuheben ist, dass seine Tür immer offen steht – egal, um welches Anliegen es geht. Man kann jederzeit offen und ehrlich über alles sprechen, und es wird stets nach einer fairen und lösungsorientierten Antwort gesucht. Diese Art der Kommunikation fördert nicht nur ein starkes Gemeinschaftsgefühl, sondern gibt jedem das Gefühl, gehört und wertgeschätzt zu werden.
Die Gleichberechtigung in der Reinigungsabteilung hat sich seit der Übernahme durch den neuen Abteilungsleiter grundlegend verbessert. Unter der vorherigen Leitung wurde besonders eine Nationalität bevorzugt, während andere Mitarbeiter trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeit oft benachteiligt oder sogar herausgedrängt wurden. Mit dem neuen Abteilungsleiter hat sich dies komplett geändert: Jetzt erhalten alle Nationalitäten die gleiche Chance, ihre Fähigkeiten einzubringen und sich weiterzuentwickeln. Jeder wird gleich behandelt und respektiert, was nicht nur für ein harmonisches Arbeitsklima sorgt, sondern auch ein starkes Gefühl der Fairness und des Zusammenhalts im Team schafft.
Die Aufgaben in der Reinigungsabteilung sind vielseitig und immer wieder interessant. Es gibt täglich neue Herausforderungen, die Abwechslung in den Arbeitsalltag bringen und gleichzeitig die Möglichkeit bieten, sich weiterzuentwickeln. Besonders motivierend ist, dass die Arbeit nicht nur routiniert abläuft, sondern auch Verantwortung und Kreativität gefragt sind. Jeder Tag bringt neue Aufgaben, die den Arbeitsalltag spannend und erfüllend machen.
Nichts Gutes
Ich werde nicht zu viel schreiben, ich könnte schreiben und schreiben
Stellen Sie normale Leute ein, nicht irgendjemanden
Sehr schlechte Stimmung unter den Reinigungskräften
Es ist eine Schande, darüber zu reden
Es gibt nur ein Versprechen und dann nein, man kann sich keine Auszeit nehmen
Eher nicht
Es könnte besser sein
Fehlen
Mangelnde Konsistenz
Katastrophe
Beim Putzen ist das größte Problem der Vorgesetzte , der die Position falsch eingeschätzt hat, keine Ahnung hat
Bisher schlechtestes
Nein
Katastrophe
Du machst die ganze Zeit das Gleiche
Die Menschen die am Patienten arbeiten. Sehr viele sehr nette Menschen, mit denen auch man viel Lachen kann.
Führungsebene.
Trotz Adventismus wird wenig Nächstenliebe wahrgenommen.
Respektiert die Pflege und vergleichbare Berufsgruppe. Hört zu. Überdenkt Strukturen und schult eure Führungskräfte! (Chefärzte/Oberärzte und Leitungsebene)
Die Zusammenarbeit in den Teams und auch übergreifend mit anderen Fachabteilungen ist gut. Es gibt sehr viele engagierte und freundliche Kollegen.
Image bei den Patienten ist super. Dafür tun die meisten der Angestellten auch alles. Das Image des Hauses wird bei den Angestellten leider immer schlechter.
Wunschdienstpläne sind vorhanden. Aufgrund von Personalmangel wird man doch häufiger angerufen ob man einspringen kann.
Viele Wochenenddienste, da wenig Personal.
Keine Mülltrennung. Jedoch relativ Papierlos und digital.
Aufgrund der Insolvenz derzeit kaum vorhanden.
Der Zusammenhalt in den Teams hält das Krankenhaus nur noch aufrecht!
Der Punkt, an dem der Arbeitgeber scheitert:
Ein Chefarzt mit Ansichten, die wirken, als stammten sie aus dem Jahrzehnt, in dem das Krankenhaus erbaut wurde. Oberärzte, die selbst über das Krankenhaus sagen, sie seien "Chefköche", die nun in einer Pommes-Bude arbeiten müssen. Eine Leitung der Personalabteilung, die keine Vorschläge annimmt und die Pflege eher als unangenehm und fordernd betrachtet. Eine Pflegedienstleitung, deren Lieblingssatz lautet: "Was soll ich da nun machen?!". Über den kaufmännischen Direktor lässt sich kaum etwas sagen – selbst in diesem kleinen Haus ist er kaum wahrnehmbar.
Einzig positiv hervorzuheben ist der Chefarzt der Inneren Station: Dieser Chef ist auch wirklich ein Chef. Einer der wenigen, die Respekt und Wertschätzung gegenüber ihren Angestellten zeigen.
Häufig unterbesetzte Schichten. Patientenuntergrenzen werden nicht berücksichtigt.
Absprachen immer schriftlich geben lassen. Die eigens Aufgestellten Regeln zur Kommunikation (die meisten haben nicht mal was mit Kommunikation zu tun) werden selbst nicht eingehalten.
Gehalt ist völlig in Ordnung.
Aus der Not heraus wurden Weichen gestellt, um Menschen aus der LGBTQ+ Community einzubinden. Früher wäre es undenkbar gewesen, dass Personen mit diesem Hintergrund in Führungspositionen gelangen könnten.
Nicht zu vergessen ist, dass die Gemeinschaft der Adventisten als homophob eingestuft werden kann.
So Interessant wie die Aufgaben in einem Krankhaus halt sind.
Nicht…bite mehr Geld
Sie sind sehr fürsorglich und wirklich interessiert an uns. Ich fühle mich sehr gut integriert.
Bei diesen Arbeitszeiten die manchmal sehr früh und sehr spät sind, könnte der AG etwas für die Anbindung tun. Wie wäre es uns die Fahrtkosten zu erstatten? Oder E Bikes in einem Pool, die die Früh -und Spätschichten verwenden dürfen, wenn Busse nicht kommen?
Manchmal gibt es Probleme mit der Informationstaktung - die Infos dauern zu lange im administrativen Bereich was zu Engpässen bei der Arbeit führen kann.
So nette Kollegen!
Ich hoffe darauf und glaube daran.
Ich habe damit kein Problem. Mein Mann manchmal schon. Er gewöhnt sich.
Da ist noch Luft nach oben. Das Leben ist schweineteuer geworden und wir geben alles.
Tolle Unterstützer um erfolgreich zu lernen
Was in der Theorie gelernt wird, setzen wir praktisch sofort um.
Abwechslungsreich in der Tat
Aber sowas von. Gut!
Reinigung beste abteilung
Nichts
Keine...es lauft sehr gut....immer spass am arbeiten
Richtig schön
Besser kann nicht laufen
Ist nicht zu meckern
Beste Scheff Ever
Alles einwand frei
Es sind alle Nett und Freundlich
Nichts
Weiter so und bin sehr glücklich
Es ist einfach genial
Jeder jedem hilft ohne a und O
Unsere Boss ist der Beste
Wir verstehen uns sehr gut
Flache Hierarchien, klein und familiär (jeder kennt hier jeden), flexible Arbeitszeiten, Wlan für Personal, Kantine mit leckeren Essen und fairen Preisen
30 min Pause sind in den 8 h nicht mit inbegriffen
Vollzeitstellen auf 38 h ändern und nicht mehr auf 40 h
Ich empfinde die Atmosphäre schon als sehr angenehm. Ich habe den Eindruck dass man als Mitarbeiter schon geschätzt wird und es herrscht dadurch ein ausgeglichenes Betriebsklima. Bisher hatten alle Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für mich, auch spontan. Das ist woanders nicht unbedingt so selbstverständlich. Ich kann Probleme ansprechen und es wird eine Lösung gefunden.
Das Waldfriede hat unter Patienten einen guten Ruf, was sich in diversen Bewertungsforen nachlesen lässt. Während Corona schrumpfte die Mitarbeiterzufriedenheit etwas, wie in vielen anderen Firmen auch. Was dem Haus vor allem im Netz viele Kritiken einbrachte.
Pflege wird immer flexibler und das ist auch schon im Waldfriede so. Ich habe den Eindruck, dass es für jeden Mitarbeiter eine Lösung gibt für Arbeitszeitenwünsche. Wenn man sehr flexibel sein möchte kann man in den Flexpool gehen und sich die Dienstpläne selbst schreiben. Als festes Stationsmitglied gibt es natürlich Dienstplanwünsche die auch berücksichtigt werden. Man kann auch mit seinen Stunden ganz einfach runter- oder auch hoch gehen. Als Vollkraft arbeitet man 40 h, was ich nicht mehr so ganz zeitgemäß finde. Die Pause ist hier tatsächlich private Zeit, bedeutet dass man täglich 8,5 h da ist. 8 h Arbeitszeit und 30 min Pause. Das kenne ich aus vielen Häusern anders. Da sind die 30 min Pause in den 8 h mit inbegriffen. Das ist im Waldfriede leider nicht so. Aber immerhin werden hier auf Pausen geachtet.
Man hat im Waldfriede tolle Karrieremöglichkeiten. Das Haus bildet selbst aus und hat eine eigene Pflegeschule. Viele ehemalige Azubis arbeiten hier als Fachkraft oder sind mittlerweile in Leitungspositionen. Das Haus legt großen Wert auf Fort- und Weiterbildung. Ich hab den Eindruck dass man hier nicht auf der Stelle bleibt wenn man nicht möchte.
Gutes Geld und auch gute Sozialleistungen. Ich bin hier sehr zufrieden mit dem Einkommen und kann schon gut leben von. Waldfriede hat einen AVR Adventisten Tarifvertrag den man im Internet auch nachlesen kann. Ansonsten gibt es auch noch ein 13. Gehalt und bei guter Wirtschaft auch so eine kleine Sonderzahlung. Neue Mitarbeiter bekommen eine hohe Prämie.
Waldfriede achtet sehr auf Umweltschutz. Natürlich produziert ein Krankenhaus immer viel Müll und perfekt sind wir auch noch nicht, aber auf dem richtigen Weg.
Mein Team und ich haben einen sehr großen Zusammenhalt. Ich habe den Eindruck dass sich alle Teams auf den Stationen gut verstehen und zusammenhalten. Vor allem auf Station 5 wird immer gelacht und es herrscht grundsätzlich gute Laune.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und bekommen auch entsprechende Anerkennung. Auch Rücksicht wird genommen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und stehen mit ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe. Die Hierarchien sind recht flach gehalten, was eine gute Kommunikation mit den Vorgesetzten vereinfacht. Konflikte werden sehr diskret behandelt. Lassen sich manchmal nur gerne Zeit wenn es um die Anschaffung neuer Arbeitsmittel wie z.B. Bürostühle geht.
Die Arbeitsbedingungen sind im großen und ganzen schon gut. Man hat alles was man braucht. Manchmal muss man nur sehr auf neue Anschaffungen wie z.B. Bürostühle warten. Die PC-Arbeitsplätze sind soweit auch genug auf den Stationen. Man hat einen Raum für die Pause wo man sich zurückziehen kann. Räume sind hell, sauber und man hat überall die Möglichkeit zu lüften. Auf den Stationen sind genügend Materialien um eine gute Pflege durchzuführen. Kaffee, Tee und Wasser bekommt man gestellt.
Die Kommunikation funktioniert in diesem Haus schon ganz gut. Man kann mit allen Abteilungen gut zusammenarbeiten und es ist auch alles sehr transparent. Manchmal lassen sich die Vorgesetzten etwas Zeit um Fragen zu beantworten z.B. über Fortbildungen oder neue arbeitsrelevante Anschaffungen. Aber vergessen wird es nicht.
Frauen haben hier sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten. Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. Es arbeiten hier viele verschiedene Menschen zusammen mit den unterschiedlichsten Wurzeln. Keiner wird benachteiligt. Diskriminierung wird hier nicht geduldet. Auch Menschen in Anerkennung oder Wiedereinsteiger werden hier tatkräftig unterstützt.
Das Waldfriede bietet viele interessante und umfangreiche Aufgaben an. Jeder findet für sich das passende Arbeitsgebiet. Die Aufgaben auf den Stationen sind fait verteilt. Man hat natürlich auch Einfluss auf sein eigenes Aufgabengebiet und kann viel mitentscheiden. Hier wird auf vertrauensebene gearbeitet.
Familiäres Haus, man kennt sehr viele Kollegen schon lange. Ich kann jederzeit mit meinen Vorgesetzten persönlich reden. Es wird immer versucht, mir entgegenzukommen. Finde ich nicht selbstverständlich.
In der Pflege noch flexiblere Arbeitszeiten einführen.
Familiär, höflicher Umgangston, Patientenklientel ist angenehm.
Für mich perfekt.
Alles möglich.
Momentan ist das Einstiegsgehalt in der Pflege für Berufsanfänger in Berlin nirgendwo besser. Ich bin zufrieden.
In meinem Bereich ist das Zusammenarbeiten sehr angenehm. Habe das in anderen Häusern deutlich anders erlebt.
Es wird versucht, Wünschen und Bitten entgegenzukommen.
Siehe oben. Mit Wünschen, Bitten kann ich immer vorsprechen und es wird versucht, sie zu erfüllen.
Das Haus ist älter, auf einigen Stationen sieht man das. Allerdings sind Zentrale Notaufnahme, OP-Bereich, Intensivstation und Funktionsdiagnostik saniert und neu. Es wird auch permanent an vielen Stellen Schritt für Schritt erneuert.
Mir wurde/wird immer zugehört. Man ist sehr bemüht, soweit es geht, es dem Mitarbeiter recht zu machen.
Egal woher Du kommst oder was Du bist, Du bist willkommen. Das ist zumindest mein Empfinden hier.
Für mich einfach der maßgeschneiderte Job!
So verdient kununu Geld.