61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jetzt nichts mehr
Wird wie in der ehemaligen DDR denunziert und mundtot gemacht
Keine Firma ist Konkurs
Verhalten der Vorgesetzen. Kündigung abgegeben wird man asap auf die Blacklist einiger Mitarbeiter gesetzt. Kommunikation unterirdisch danach.
Einige Positionen sollten entweder anders besetzt werden oder aber die Mitarbeiter welche die Position inne haben eine Schulung erhalten. Management ggf. tauschen es sind nicht die Mitarbeiter welche die aktuelle Situation herbeigeführt haben. Prozesses einführen und auch umsetzen.
Einige Mitarbeiter denken leider sie können alles alleine schaffen und darunter leidet das Team und die Firma. Bei Kündigungen oder wenn man nicht sagt was der Vorgesetzte hören will kommt man auf eine Blacklist des Vorgesetzten oder wird ignoriert.
Die Altenzeiten wo der Name noch etwas bewirkt hat sind mit dem Weggang der Alten Mitarbeiter vorbei. Daher leider eher nicht vorhanden.
Überstunden auszahlen oder festhalten und später verbrauchen ist nur mit eigener Dokumentation möglich. Überstunden werden nicht bezahlt. Flexible Arbeitszeiten sind in gewissen Bereichen möglich.
Wenn man es verhandelt ist eine Weiterbildung möglich.
Erst wird das 13 Gehalt durch eine BV gestückelt und 2 Wochen später ganz einbehalten (Anteil). Überstunden werden nicht ausgezahlt oder dokumentiert. Zielvereinbarungen werden vom letzten Jahr nicht gezahlt aber Halteboni für 2 Monate. Das ist sehr unglücklich für 80% der Belegschaft und wahrscheinlich auch nicht nachvollziehbar. Die Auswahl der Mitarbeiter welche den Boni bekommen in der aktuellen Lage hängt vom Vorgesetzen und deren Beziehung zum Mitarbeiter , so scheint es wenn man die Mitarbeiter befrägt leider ab.
Keine Umweltnorm umgesetzt und keine E-Autos vorhanden. Dafür das man E-Prüfstände baut sehr schade.
Es erfolgt nicht bei allen Kollegen ein Austausch. Bei Mitarbeitern welche schon länger im Unternehmen sind ist ein Zusammenhalt dar. Je höher die Position desto unwahrscheinlicher das ganze.
Ältere Mitarbeiter werden eingebunden.
Keine Kommunikation wenn man Kündigt. Es wird persönliches mit Arbeitstechnischen Vermischt und wenn man nicht das sagt was der Vorgesetzte hören will wird man nicht mehr mit eingebunden.
Laptops entsprechen Stand der Technik meistens. IT ist in manchen Bereichen ausbaufähig.
Es erfolgt Kommunikation in manchen Bereichen nur auf Nachdruck. Eine Team interne Kommunikation kommt auf den Vorgesetzen an. Es werden Team übergreifend nicht alle Informationen verteilet oder übergeben. Es wird leider etwas kommuniziert was nach 2 Wochen auch schon wieder anders dargelegt wird.
Einige wenige Kollegen, die sich unermüdlich mühen.
Die gesamte oberste Führungsebene und den vor ihr ausgebrüteten Business Case.
Bewerbern reinen Wein einschenken!
Zermürbend
Das Branchenimage ist gut, wobei sich das Unternehmen unrichtiger Weise dem Maschinenbau zuordnet, tatsächlich aber Software liefert.
In einem Unternehmen wie der Kratzer AG arbeiten zu müssen ist eine Strafe, die sich bis in den privaten Bereich hineinziehen kann.
In einer nicht vorhandenen Organisation kann man keine Karriere machen. Es gibt aber Weiterbildungsangebote, deren Umsetzung aber möglichst nicht erfolgen sollte.
Formal sind die Leistungen gut, sofern sie vom Unternehmen auch verabredungsgemäß erfüllt werden.
Alles aus diesem Bereich ist bloße Fassade. Tatsächlich stammt das Bewusstsein aus dem 19. Jahrhundert. Mitarbeiter sind Kostenstellen mit Ohren; Kunden, Lieferanten und Banken der Feind.
Es gibt viele Kollegen die sich trotz der bestehenden unsäglichen Bedingungen redlich um Zusammenarbeit und Zusammenhalt erfolgreich bemühen.
Wegen der fehlenden Organisation gibt es de facto keine Vorgesetzten. Die oberste Führungsebene führt die mißlungene Simulation einer Vorstandes auf.
Die führungsseitige Kommunikation nimmt bisweilen autistische Züge an.
Es gibt keine interessanten Aufgaben, weil krampfhaft am Bestehenden festgehalten wird.
Weiter so
Ein tolles Team mit sehr hoher Kompetenz
wie es sein sollte
Hilfsbereit und verbindlich
Enthusiasmus der "Jungen" vereint mit der Souveränität der "Erfahrenen"
Entscheider auf Augenhöhe
Was zählt ist der Mensch
Vielseitig mit viel Raum
Die Firma befindet sich mitten in einem größeren Umbruch, nicht alle Schnittstellen funktionieren reibungslos.
Zu Kurzarbeitszeiten gut, allerdings existiert kein System zur Erfassung und zum Ausgleich der Überstunden in normalen Zeiten. Diese fallen natürlich dennoch immer wieder an.
Wenn notwendig werden Schulungen genehmigt. Ein wirkliches Qualifizierungsprogramm existiert, abgesehen von der Einarbeitung, aber nur für Führungskräfte.
Gehalt ist bestenfalls Durchschnitt. Das 13. Gehalt ist Teil des verhandelten Gehalts. Von dem her könnte das Gehalt genauso gut in 12 Gehältern ausgezahlt werden, unter dem Strich macht das für den Arbeitnehmer keinen Unterschied.
In guten Jahren gab es bisher eine Gewinnbeteiligung.
Steht natürlich in den Unternehmensleitlinien, mir ist aber kein besonderer Einsatz für Umwelthemen aufgefallen. Sozialbewusstsein ist vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr ausgeprägt und hilft enorm bei der Bewältigung der momentanen Herausforderungen.
Generell okay.
Recht moderne Büro- und IT-Ausstattung. Skype hat leider ab und an Probleme. Wissensmanagement über Confluence vorhanden, leider nur mäßig gepflegt. Viele Schnittstellen und Medienbrüche innerhalb von Prozessen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens bietet viel Raum für Verbesserungen.
Interessante Aufgaben gibt es, wobei die Firma selbst mutiger bei dem Thema Innovationen sein sollte.
Wechselndes Foodtruck Angebot, Impfangebot, Homeoffice
Weiter an sich arbeiten. Den Kontakt zu Mitarbeiter weiterhin suchen. Gemeinsam Probleme weiterhin lösen und angehen.
Sehr guter Zusammenhalt und Teamarbeit. Dank den Kollegen kommt man einfach jeden Tag gerne her. Probleme werden gemeinsam gelöst. Wissen untereinander geteilt.
Man hört leider viel negatives zu unrecht. Die Leute, die hier arbeiten haben aber viel Wissen, Talent. Eine große Leidenschaft für die Produkte. Daher ist es einfach Schade weil die Produkte ein riesiges Potenzial haben und mit viel Liebe umgesetzt werden.
Homeoffice nach Absprache aber immer möglich - auch kurzfristig.
Diverse Angebote und Wieterbildungsmöglichkeiten. Man muss es nur ansprechen.
Man verdient nicht so hoch wie vielleicht in anderen Unternehmen aber es reicht vollkommen aus und ist fair. Zudem gibt es Fahrtkostenzuschuss. 13. Gehalt.
Auf die Umwelt wird sehr geachtet.
Das Herz der Firma ! Man achtet auf sich und hilft sich gegenseitig.
Das Wissen älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Haben immer ein offenes Ohr und sind für einen da. Kann jedoch je nach Team schwanken. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Büros werden stetigs modernisiert. Höhenverstellbare Tische usw. Braucht man etwas wird es einem nach Absprache recht schnell zur Verfügung gestellt.
In Sache Kommunikation gibt es noch Probleme und es läuft nicht immer reibungslos. Aber man bemüht sich dies zu bessern und es wird auch besser ! Es gibt regelmäßige Termine mit Informationen zur aktuellen Situation der Firma, Teamevents damit jeder immer Informiert bleibt usw.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Zusammenhalt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sehr interessante aufgaben, großes Potential.
Teil schlechte Stimmung verbreitet durch einzelne, frustrierte Mitarbeiter.
Weiter Vollgas geben, mehr Mitarbeiter einstellen, Wachstum vorantreiben.
Gut, offen, vertrauensvoll. Keine Machtspielchen oder ähnliches. Keine Politik. Über die Hierarchiebenen hinweg. Open-Door-Policy. Einige wenige Kollegen sind leider frustiert und schüren Gerüchte (oder böse Kununu-Kommentare)
In letzter Zeit etwas angeschlagen wegen zu hoher Fluktuation. Grundsätzlich ab er am Markt sehr etabliert und geschätzt, Anlagen/Maschinenbau & Automatisierung/Software.
Pro: Freie Zeiteinteilung, keine festgelegten Arbeitszeiten.
Contro: Es wird doch i.d.R. mehr als 40 Std. gearbeitet, gerade in heißen Projektphasen (Jahresabschluss, etc.); Vieles ist nunmal Projektarbeit, das bedeutet auch mal Stress.
Die Firma wächst stark, dadruch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Hierarchisch, aber auch als Fachexperte sehr geschätzt.
Absolut vergleichbar mit dem Wettbewerb der Branche. Dazu Fahrtkostenzuschuss. 13. Gehalt. Zuschüsse für hohe Reisetätigkeiten. Gewinnbeteiligung.
alle standards werden eingehalten.
Man hilft sich über alle Hierarchie-Ebenen hinweg. Früher auch regelmäßige Team-Events (Roof-top-Events), aber leider aus bekannten Gründen nicht möglich. Vereinzelt leider einige Mitarbeiter, die nicht mehr wollen und sich aktiv verweigern.
Gut. Viele altgediente Kollegen mit 20+ Jahren in der Firma, teils auf sehr hohem Fachlevel, teils in Führungsposition.
Dennoch bekommen auch junge Kollegen, die Chance Verantwortung zu übernehmen.
Hängt leider sehr stark vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich gut bis sehr gut, sehr offen, vertrauensvoll, motivierend, wertschätzend. Ganz vereinzelt jedoch schlichtweg "Fehlbesetzungen". Man hat aber die durchaus die Möglichkeit, das Team zu wechseln.
Moderne Büros, gute IT-Ausstattung, viele, moderne Besprechungsräume mit Video-System, viele Besprechungsecken, Getränke & Kaffee frei, mittlerweile auch moderne IT-Tools. Es geht in die richtige Richtung
Aktuell sind eh die meisten in "mobile work". Parkplätze direkt vor der Haustür vorhanden (Parkdeck)
Regelmäßige Betriebsversammlungen (sog. "togethers"), Teammeetings, fachliche Informationsveranstaltungen. Gepflegtes Intranet / Wiki mittels confluence mit vielen Informationen. Strukturiertes Onboarding.
Aktuell alles vorwiegend virtuell.
Zu wenige Frauen, aber das liegt an der Branche. Dennoch vollkomene Gleichberechtigung, Frauen in Führungsposition sind schlichtweg normal.
Automatisierung mit hauseigener Software, Prüfstände, Automobilbranche, E-Mobilität... Besser geht's nicht.
Letztlich ist es immer noch Arbeit, aber die Aufgaben sind interessant. Für jeden etwas dabei.
Sehr moderne Ausstattung
Die extrem hohe Fluktuation
Unter den Kollegen ganz gut, nach oben wird es schwierig
Lange bleiben die meisten Kollegen leider nicht
Hängt davon ab wer der Vorgesetzte ist...reicht von gut bis unterirdisch
Es gibt regelmäßig Infos, die Kommunikation findet leider nur in eine Richtung statt
Die Aufgaben sind definitiv interessant und herausfordernd
Altgediente, langjährige, am Aufbau des Unternehmens maßgeblich beteiligte MA verlassen das Unternehmen. Das kann man dem fortschreitenden Unternehmenswandel zuschreiben, oder "Braindrain" nennen.
Die Kurzarbeit sorgt für "Zwangsentspannung".
Es sei denn, man wartet auf Zuarbeit....Hier herrscht das Prinzip "Holschuld".
Mangels Kommunikation kein strategischer Konsens aller Entscheidungsträger. Daher erfolgen Einzelfallentscheidungen auf Silo-Basis.
Zusammenhalt der Kollegen
Hightech Unternehmen mit tollen Produkten, aber steinzeitlicher Führung
Monarchie abschaffen und mehr auf die Expertise der Mitarbeiter vertrauen
Theoretisch gewährt
Gehalt o.k., im Vorstellungsgespräch werden viele zusätzliche Leistungen versprochen die nicht in den Vertrag aufgenommen und willkürlich gestrichen/mit Ausreden nicht gewährt werden
Nicht akzeptabel;
Management diktiert bis ins Detail, keine Entscheidungsfreiheit, aber wenn was schief geht ist der Mitarbeiter plötzlich in der Verantwortung
Optisch modern, tatsächlich altbacken und unflexibel.
Homeoffice wird versprochen, aber kaum gewährt
So verdient kununu Geld.