22 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jetzt nichts mehr
Wird wie in der ehemaligen DDR denunziert und mundtot gemacht
Keine Firma ist Konkurs
Verhalten der Vorgesetzen. Kündigung abgegeben wird man asap auf die Blacklist einiger Mitarbeiter gesetzt. Kommunikation unterirdisch danach.
Einige Positionen sollten entweder anders besetzt werden oder aber die Mitarbeiter welche die Position inne haben eine Schulung erhalten. Management ggf. tauschen es sind nicht die Mitarbeiter welche die aktuelle Situation herbeigeführt haben. Prozesses einführen und auch umsetzen.
Einige Mitarbeiter denken leider sie können alles alleine schaffen und darunter leidet das Team und die Firma. Bei Kündigungen oder wenn man nicht sagt was der Vorgesetzte hören will kommt man auf eine Blacklist des Vorgesetzten oder wird ignoriert.
Die Altenzeiten wo der Name noch etwas bewirkt hat sind mit dem Weggang der Alten Mitarbeiter vorbei. Daher leider eher nicht vorhanden.
Überstunden auszahlen oder festhalten und später verbrauchen ist nur mit eigener Dokumentation möglich. Überstunden werden nicht bezahlt. Flexible Arbeitszeiten sind in gewissen Bereichen möglich.
Wenn man es verhandelt ist eine Weiterbildung möglich.
Erst wird das 13 Gehalt durch eine BV gestückelt und 2 Wochen später ganz einbehalten (Anteil). Überstunden werden nicht ausgezahlt oder dokumentiert. Zielvereinbarungen werden vom letzten Jahr nicht gezahlt aber Halteboni für 2 Monate. Das ist sehr unglücklich für 80% der Belegschaft und wahrscheinlich auch nicht nachvollziehbar. Die Auswahl der Mitarbeiter welche den Boni bekommen in der aktuellen Lage hängt vom Vorgesetzen und deren Beziehung zum Mitarbeiter , so scheint es wenn man die Mitarbeiter befrägt leider ab.
Keine Umweltnorm umgesetzt und keine E-Autos vorhanden. Dafür das man E-Prüfstände baut sehr schade.
Es erfolgt nicht bei allen Kollegen ein Austausch. Bei Mitarbeitern welche schon länger im Unternehmen sind ist ein Zusammenhalt dar. Je höher die Position desto unwahrscheinlicher das ganze.
Ältere Mitarbeiter werden eingebunden.
Keine Kommunikation wenn man Kündigt. Es wird persönliches mit Arbeitstechnischen Vermischt und wenn man nicht das sagt was der Vorgesetzte hören will wird man nicht mehr mit eingebunden.
Laptops entsprechen Stand der Technik meistens. IT ist in manchen Bereichen ausbaufähig.
Es erfolgt Kommunikation in manchen Bereichen nur auf Nachdruck. Eine Team interne Kommunikation kommt auf den Vorgesetzen an. Es werden Team übergreifend nicht alle Informationen verteilet oder übergeben. Es wird leider etwas kommuniziert was nach 2 Wochen auch schon wieder anders dargelegt wird.
Einige wenige Kollegen, die sich unermüdlich mühen.
Die gesamte oberste Führungsebene und den vor ihr ausgebrüteten Business Case.
Bewerbern reinen Wein einschenken!
Zermürbend
Das Branchenimage ist gut, wobei sich das Unternehmen unrichtiger Weise dem Maschinenbau zuordnet, tatsächlich aber Software liefert.
In einem Unternehmen wie der Kratzer AG arbeiten zu müssen ist eine Strafe, die sich bis in den privaten Bereich hineinziehen kann.
In einer nicht vorhandenen Organisation kann man keine Karriere machen. Es gibt aber Weiterbildungsangebote, deren Umsetzung aber möglichst nicht erfolgen sollte.
Formal sind die Leistungen gut, sofern sie vom Unternehmen auch verabredungsgemäß erfüllt werden.
Alles aus diesem Bereich ist bloße Fassade. Tatsächlich stammt das Bewusstsein aus dem 19. Jahrhundert. Mitarbeiter sind Kostenstellen mit Ohren; Kunden, Lieferanten und Banken der Feind.
Es gibt viele Kollegen die sich trotz der bestehenden unsäglichen Bedingungen redlich um Zusammenarbeit und Zusammenhalt erfolgreich bemühen.
Wegen der fehlenden Organisation gibt es de facto keine Vorgesetzten. Die oberste Führungsebene führt die mißlungene Simulation einer Vorstandes auf.
Die führungsseitige Kommunikation nimmt bisweilen autistische Züge an.
Es gibt keine interessanten Aufgaben, weil krampfhaft am Bestehenden festgehalten wird.
Zusammenhalt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sehr interessante aufgaben, großes Potential.
Teil schlechte Stimmung verbreitet durch einzelne, frustrierte Mitarbeiter.
Weiter Vollgas geben, mehr Mitarbeiter einstellen, Wachstum vorantreiben.
Gut, offen, vertrauensvoll. Keine Machtspielchen oder ähnliches. Keine Politik. Über die Hierarchiebenen hinweg. Open-Door-Policy. Einige wenige Kollegen sind leider frustiert und schüren Gerüchte (oder böse Kununu-Kommentare)
In letzter Zeit etwas angeschlagen wegen zu hoher Fluktuation. Grundsätzlich ab er am Markt sehr etabliert und geschätzt, Anlagen/Maschinenbau & Automatisierung/Software.
Pro: Freie Zeiteinteilung, keine festgelegten Arbeitszeiten.
Contro: Es wird doch i.d.R. mehr als 40 Std. gearbeitet, gerade in heißen Projektphasen (Jahresabschluss, etc.); Vieles ist nunmal Projektarbeit, das bedeutet auch mal Stress.
Die Firma wächst stark, dadruch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Hierarchisch, aber auch als Fachexperte sehr geschätzt.
Absolut vergleichbar mit dem Wettbewerb der Branche. Dazu Fahrtkostenzuschuss. 13. Gehalt. Zuschüsse für hohe Reisetätigkeiten. Gewinnbeteiligung.
alle standards werden eingehalten.
Man hilft sich über alle Hierarchie-Ebenen hinweg. Früher auch regelmäßige Team-Events (Roof-top-Events), aber leider aus bekannten Gründen nicht möglich. Vereinzelt leider einige Mitarbeiter, die nicht mehr wollen und sich aktiv verweigern.
Gut. Viele altgediente Kollegen mit 20+ Jahren in der Firma, teils auf sehr hohem Fachlevel, teils in Führungsposition.
Dennoch bekommen auch junge Kollegen, die Chance Verantwortung zu übernehmen.
Hängt leider sehr stark vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich gut bis sehr gut, sehr offen, vertrauensvoll, motivierend, wertschätzend. Ganz vereinzelt jedoch schlichtweg "Fehlbesetzungen". Man hat aber die durchaus die Möglichkeit, das Team zu wechseln.
Moderne Büros, gute IT-Ausstattung, viele, moderne Besprechungsräume mit Video-System, viele Besprechungsecken, Getränke & Kaffee frei, mittlerweile auch moderne IT-Tools. Es geht in die richtige Richtung
Aktuell sind eh die meisten in "mobile work". Parkplätze direkt vor der Haustür vorhanden (Parkdeck)
Regelmäßige Betriebsversammlungen (sog. "togethers"), Teammeetings, fachliche Informationsveranstaltungen. Gepflegtes Intranet / Wiki mittels confluence mit vielen Informationen. Strukturiertes Onboarding.
Aktuell alles vorwiegend virtuell.
Zu wenige Frauen, aber das liegt an der Branche. Dennoch vollkomene Gleichberechtigung, Frauen in Führungsposition sind schlichtweg normal.
Automatisierung mit hauseigener Software, Prüfstände, Automobilbranche, E-Mobilität... Besser geht's nicht.
Letztlich ist es immer noch Arbeit, aber die Aufgaben sind interessant. Für jeden etwas dabei.
Sehr moderne Ausstattung
Die extrem hohe Fluktuation
Unter den Kollegen ganz gut, nach oben wird es schwierig
Lange bleiben die meisten Kollegen leider nicht
Hängt davon ab wer der Vorgesetzte ist...reicht von gut bis unterirdisch
Es gibt regelmäßig Infos, die Kommunikation findet leider nur in eine Richtung statt
Die Aufgaben sind definitiv interessant und herausfordernd
Zusammenhalt der Kollegen
Hightech Unternehmen mit tollen Produkten, aber steinzeitlicher Führung
Monarchie abschaffen und mehr auf die Expertise der Mitarbeiter vertrauen
Theoretisch gewährt
Gehalt o.k., im Vorstellungsgespräch werden viele zusätzliche Leistungen versprochen die nicht in den Vertrag aufgenommen und willkürlich gestrichen/mit Ausreden nicht gewährt werden
Nicht akzeptabel;
Management diktiert bis ins Detail, keine Entscheidungsfreiheit, aber wenn was schief geht ist der Mitarbeiter plötzlich in der Verantwortung
Optisch modern, tatsächlich altbacken und unflexibel.
Homeoffice wird versprochen, aber kaum gewährt
Inkompetenz der Führung. Anstand Brände zu löschen werden neue gelegt.
Image aus der Vergangenheit wird vorgehalten und man tut so, als ob es noch heute so wäre wie damals.
Mitarbeiter wertschätzen. Nicht mit einer Kündigung zu drohen wenn ein Betriebsrat gegründet werden soll.
Auf die Mitarbeiter und Spezialisten hören die man einstellt und nicht eigene Fehlentscheidungen treffen und sich danach wundern warum nichts funktioniert.
Prozesse erneuern.
Brände löschen, bevor man neue legt.
Fehler analysieren und akzeptieren, nicht die Schuld bei anderen finden.
Sehr schlecht.
Nach Außen wird viel Wert auf das Image gelegt, wie man sich zeigen möchte und nicht was der Wahrheit entspricht.
Fremdwörter
Keine Kommunikation. Sehr autoritäre Führungspolitik.
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter vom Vorstand.
Alle anderen sind schuld, man selbst jedoch nie.
Wenn Kommunikation stattfindet (so gut wie nie), werden nur halbe Wahrheiten erzählt. Die Führung möchte aber nicht, dass Kollegen sich untereinander austauschen.
Siehe oben: schöne Büroräume und nette Kollegen.
Früheres Familienunternehmen wäre so gerne Konzern. Da gehört aber mehr dazu als ständig neue Leute einzustellen und Niederlassungen aufzumachen. Der Rest steht oben.
Was soll man da raten....wenn man nicht glaubt, dass es was bringt.
Unsichere wirtschaftliche Lage, Kurzarbeit, ständiger Vorstandswechsel und fragwürdiges Corona Handling trüben die Stimmung seit Monaten. Zuwenig transparente Kommunikation an die Mitarbeiter tragen nicht zur Besserung bei. Viele gute Leute sind schon gegangen, der Rest harrt erstmal aus.
Wird leider kontinuierlich schlechter und das leider auch berechtigt.
Kann mich nicht beklagen, ist sicher je Abteilung unterschiedlich. Es gibt zwar keine richtige Zeiterfassung, aber dafür wird auch nicht auf Minute geschaut. Freitags gehen die Meisten zw 15 und 16 Uhr.
Die Lieblinge werden gefördert. Der Normalo nicht.
Wird kontinuierlich schlechter. Neueinstellungen möglichst günstig. Sehr gut sind der Fahrtkostenzuschuss von 150.- und das 13te Gehalt. Boni gibt es seit Jahren nicht mehr. 2,5 Sterne
Schwer zu beurteilen. Müll wird getrennt. Wasser in Glasflaschen, denke es passt.
Wirklich super. Alle sitzen in einem Boot und vom Abteilungsleiter bis zur Putzdame ist jeder freundlich und hilfsbereit. Wirklich fähige Mitarbeiter, von denen aber viele schon gegangen sind, oder gehen möchten.
Werden zumeist geschätzt, wobei man den ganz alten Hasen anmerkt, dass Sie nach 20 Jahren in derselben Firma eigentlich nicht wissen wie in einer modernen Firma gearbeitet wird. So nach dem Motto: haben wir immer so gemacht. Wer sucht nicht gerne stundenlang auf dem Laufwerk nach Kunden- / oder Projektordnern...
Vorstand ist sich untereinander oft nicht grün, aber eigentlich hat da eh nur einer das Sagen und mit dem sollte man es sich nicht verscherzen. Allerdings ist oft nicht ersichtlich warum der eine der Liebling und ein Anderer der Loser ist. Nasenfaktor! Die Meisten versuchen unter dessen Radar zu bleiben. Ansonsten hängt es vom jeweiligen Abteilungsleiter ab.
Absolut nichts Negatives zu sagen. Schöne Büroräume, top gepflegt. Sämtliche Kalt- und Heißgetränke kostenlos. Wünsche wie ein 2tes Display, etc werden sofort erfüllt.
Wenn man kein Netzwerk zwecks Flurfunk hat, erfährt man wenig. Durch die Nichtkommunikation des Vorstands nähren sich Gerüchte um so mehr und das trägt nicht zur guten Stimmung bei. Es hängt sehr viel davon ab, wieviel der Abteilungsleiter seinem Team erzählt.
Männlein oder Weiblein, Alt oder Jung - alle Gleichberechtigt.
Interessant auf jeden Fall. Man kann sich auch proaktiv Dinge suchen. Dadurch, dass die Firma so schnell gewachsen ist und man es wohl auch eine ganze Weile verschlafen hat, hinken allerdings die Systeme und Prozesse dermassen hinterher, dass ein reibungsloses Arbeiten oft unnötig erschwert wird. Ob man dieses Gap von mehreren Jahren noch aufholen kann, wird sich zeigen. Ich bezweifle es - zumal wir nicht die Schnellsten und organisiertesten sind.
Zum Teil engagierte Mitarbeiter - fragt sich wie lange noch.
Abwärtstrend inkl. Verschlechterung der Arbeits- & Unternehmenskulutur.
Ein Mittelstandsunternehmen welches versucht wie ein Großkonzern zu wirken und dabei scheitert, 'Familienunternehmen' ist nur noch ein Teil der Vergangenheit und wird nicht mehr gelebt.
Zunehmend schlecht.
Stark abnehmend zum Leidwesen der Mitarbeiter.
Die Geschäftsführung vermarktet die WL Balance besser, als sie im Unternehmen gelebt werden kann.
Nicht empfehlenswert für Karriere. Die Tage sind vorbei.
Negativer Trend, Versprechungen können nicht eingehalten werden und es wird eine Strategie der Hinhaltung gelebt.
Der Zusammenhalt der Kollegen war in der Vergangenheit gut, diese Zeiten sind vorbei. Viele wollen das sinkende Schiff verlassen.
Teilweise geben sich Vorgesetzte viel Mühe, andere sind resistent und setzen ihren Willen um jeden Preis durch. Nicht empfehlenswert für junge Kollegen. Teilweise viele leere Versprechungen.
Gut ausgerüstete Arbeitsplätze, Reisen sollten nach Möglichkeit vermieden werde, da die Vorgaben der Geschäftsführung schlechter sind als der Branchendurchschnitt.
Es wird immer mehr eine Mauer der Intransparenz aufgebaut.
Je nach Abteilung und Abteilungsleiter. Die interessanten Aufgaben werden durch die Unternehmenskulutur getrübt.
Standard Benefits wie Getränke und Kaffee.
Der Wille an der aktuellen Situation etwas zu Ändern ist da. Es wird Geld für die Zukunft in die Hand genommen.
Abstimmungen und Ressourcenplanungen werden schnell über Bord geworfen, wenn ein Kunde nur laut genug schreit und wieder mit einer Eskalation droht. Teilweise werden völlig Fachfremde Kollegen zum Kunden geschickt, nur um Präsenz zu zeigen und den Kunden ja nicht zu vertrösten. Es wird viel zu oft nur reagiert anstatt agiert.
Es wird teilweise das Geld für unnötige Dinge zu Fenster raus geworfen. Prozesse wie ein technischer Einkauf, ein digitales Bestellwesen inkl. Artikelnummern und ein echtes DMS sind für ein Unternehmen, dass mittlerweile so viel mit Hardware zu tun hat im Jahr 2019 einfach Pflicht. Kleinere Unternehmen sind hierbei schon viel weiter.
Mehr Transparenz von oben. Gleichzeitig sich mal die Sorgen der Mitarbeiter ungefiltert (Stichwort mittleres Management) anhören. "Leider" bleibt neben der ganzen Projektarbeit keine Zeit mehr interne Prozesse zu schärfen / verbessern. Hier wäre es gut auch vorhanden Prozesse einzuhalten und trotz der hohen Arbeitslast durchzuführen Thema Lessons learned.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Generell wird einander Vertraut. Ich habe keine Fehden erlebt. Es finden Regelmäßig Mitarbeitergespräche mit Lob und Konstruktiver Kritik statt. Außerdem werden Pläne für die Zukunft wie Schulungen anhand eines Bewertungsbogen ausgearbeitet. Leider wird der Inhalt meist Vergessen sobald das Besprechungszimmer verlassen wird.
Hier wären verbindlichere Festlegungen notwendig. Schließlich sollen die Mitarbeiter auch persönliche Ziele erfüllen. Ein geben und nehmen.
Der anfängliche Enthusiasmus den der neue Vorstand verbreitet hat schwindet langsam. Es wird mit den internen Problemen zunehmend schwieriger alle dazu zu bringen an "die Sache" zu glauben. Fehlende Transparenz der Entscheidungen beflügeln "Ratsch und Tratsch".
Die Work-life-Balance funktioniert wenn man sich zwingt sie konsequent durchzusetzen. Auch gegen böse Blicke. Arbeit für 50-60h ist immer genug da. Hier wird vom Management zu wenig auf Ausgleich und einhalten der gesetzlichen Arbeitszeit geschaut. Gerade weil es keine Zeiterfassung gibt, kann die Work-life-Balance schnell in Schieflage geraten.
Flache Hierarchien ermöglichen keinen hohen Aufstieg. Wer sich gut macht bekommt aber schnell mehr Verantwortung. Gerne wird mit dem Titel des "Projektleiters" gewunken. Wer das nicht möchte bleibt aber auf seiner Position stehen.
Dem Wunsch des Wechsels in eine andere Abteilung wird oft aufgrund von Angst den Mitarbeiter sonst zu verlieren nachgegeben, auch wenn die fachliche Eignung desjenigen für diesen Bereich fragwürdig ist oder überhaupt nicht erst in Frage gestellt wird.
Weiterbildungen müssen eingefordert werden.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Teilweise lassen die Reisekostenabrechnungen lange auf sich warten. Das liegt mit unter an dem rückständischen System die Reisekosten mit Excel einzureichen.
Das Gehaltsniveau ist nicht an die Münchner Verhältnisse angepasst. Sowohl bezüglich der Lebenshaltungskosten, als auch im Vergleich mit Konkurrenzfirmen. Es wird als Erfolg gesehen wenn man neue Mitarbeiter möglichst Günstig bekommt.
Es wurde erkannt dass man als Firma eine Verantwortung gegenüber der Umwelt hat. Wie diese aussieht und was genau getan werden soll, darüber ist man sich aber nicht im Klaren. Teilweise werden völlig unnötige Flüge gebucht. Die Firmenwagenregelung, die einen zwingt möglichst viel für die Firma zu fahren, könnte diesbezüglich auch überdacht werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Das ist wirklich das Herz der Firma. Man versteht sich und unternimmt auch regelmäßig etwas miteinander. Neue Kollegen mit ihren naturgemäß vielen Fragen werden sofort mit eingebunden und es herrscht eine freundliche Atmosphäre.
Um das "eine Firma" Prinzip in die Köpfe zu bekommen, wären vielleicht kleinere Teambindungsevents zwischen den Geschäftsbereichen sinnvoll. Die klare Trennung der Stockwerke ist dem Vorantreiben des gemeinsamen Umsatzes nicht unbedingt zuträglich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv. Sie werden für ihre Expertise geschätzt und gerne zu rate gezogen.
Hier kommt es wohl ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt Vorgesetzte die durchaus nachvollziehbare und transparente Entscheidungen treffen. Es gibt aber auch welche denen ein Blick über den Tellerrand nach 10 Jahren+ Zugehörigkeit in der Firma nicht schaden würde.
Eventuell ist hier "Networking" mit dem mittleren Management aus anderen Firmen sinnvoll.
Ausgezeichnete Ausstattung. Sowohl die Arbeitsplätze als auch die Besprechungsräume lassen kaum einen Wunsch übrig. Von 2 Monitoren bis zum Stehtisch ist alles dabei. Dieser Standard wird auch in anderen Standorten eingehalten.
Die Kommunikation im Team ist gut. Es kommt aber wohl darauf an in welchem Team man sich befindet. Regelmeetings werden zwar gerne und oft erstellt, aber auch genauso gerne über Bord geworfen wenn etwas "wichtigeres" ansteht.
Die Kommunikation aus dem Vorstand an die Mitarbeiter könnte noch klarer und motivierender sein.
Da es ein technisches Unternehmen ist, ist der Anteil an weiblichen Kollegen sehr gering. Hierzu kann keine adäquate Aussage getroffen werden.
Durch den aktuellen Strukturwandel gibt es Stellen die noch formbar sind. Da Prozesse noch nicht in Stein gemeißelt sind, kann hier ein Mitwirken der Mitarbeiter noch einiges beweben.
Das Aufgabenfeld ist Struktur bedingt vielfältig. Mit zunehmenden Leitfäden und Vorgaben wird es wohl auch klare Grenzen und Aufgaben geben (müssen).
Die Herausforderung besteht nicht in der Arbeit, sondern darin seine Arbeit in dem Projektumfeld zu erledigen. Durch das fehlen klarer Prozesse und Leitfäden werden viele Aufgaben doppelt ausgeführt oder manche gar nicht. Viele verschiedene Projekte gleichzeitig werden schnell unübersichtlich. Vor allem wenn es keine klaren Vorgaben gibt.
Aus technischer Sicht ist es eher mittelmäßig interessant. Es kommt aber wohl darauf an in welchem Bereich man eingesetzt wird.
So verdient kununu Geld.