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22 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wurde jährlich schlechter

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei KRATZER AUTOMATION AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jetzt nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wird wie in der ehemaligen DDR denunziert und mundtot gemacht

Verbesserungsvorschläge

Keine Firma ist Konkurs


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Luft nach oben für das Unternehmen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorgesetzen. Kündigung abgegeben wird man asap auf die Blacklist einiger Mitarbeiter gesetzt. Kommunikation unterirdisch danach.

Verbesserungsvorschläge

Einige Positionen sollten entweder anders besetzt werden oder aber die Mitarbeiter welche die Position inne haben eine Schulung erhalten. Management ggf. tauschen es sind nicht die Mitarbeiter welche die aktuelle Situation herbeigeführt haben. Prozesses einführen und auch umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Einige Mitarbeiter denken leider sie können alles alleine schaffen und darunter leidet das Team und die Firma. Bei Kündigungen oder wenn man nicht sagt was der Vorgesetzte hören will kommt man auf eine Blacklist des Vorgesetzten oder wird ignoriert.

Image

Die Altenzeiten wo der Name noch etwas bewirkt hat sind mit dem Weggang der Alten Mitarbeiter vorbei. Daher leider eher nicht vorhanden.

Work-Life-Balance

Überstunden auszahlen oder festhalten und später verbrauchen ist nur mit eigener Dokumentation möglich. Überstunden werden nicht bezahlt. Flexible Arbeitszeiten sind in gewissen Bereichen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man es verhandelt ist eine Weiterbildung möglich.

Gehalt/Benefits

Erst wird das 13 Gehalt durch eine BV gestückelt und 2 Wochen später ganz einbehalten (Anteil). Überstunden werden nicht ausgezahlt oder dokumentiert. Zielvereinbarungen werden vom letzten Jahr nicht gezahlt aber Halteboni für 2 Monate. Das ist sehr unglücklich für 80% der Belegschaft und wahrscheinlich auch nicht nachvollziehbar. Die Auswahl der Mitarbeiter welche den Boni bekommen in der aktuellen Lage hängt vom Vorgesetzen und deren Beziehung zum Mitarbeiter , so scheint es wenn man die Mitarbeiter befrägt leider ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Umweltnorm umgesetzt und keine E-Autos vorhanden. Dafür das man E-Prüfstände baut sehr schade.

Kollegenzusammenhalt

Es erfolgt nicht bei allen Kollegen ein Austausch. Bei Mitarbeitern welche schon länger im Unternehmen sind ist ein Zusammenhalt dar. Je höher die Position desto unwahrscheinlicher das ganze.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden eingebunden.

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation wenn man Kündigt. Es wird persönliches mit Arbeitstechnischen Vermischt und wenn man nicht das sagt was der Vorgesetzte hören will wird man nicht mehr mit eingebunden.

Arbeitsbedingungen

Laptops entsprechen Stand der Technik meistens. IT ist in manchen Bereichen ausbaufähig.

Kommunikation

Es erfolgt Kommunikation in manchen Bereichen nur auf Nachdruck. Eine Team interne Kommunikation kommt auf den Vorgesetzen an. Es werden Team übergreifend nicht alle Informationen verteilet oder übergeben. Es wird leider etwas kommuniziert was nach 2 Wochen auch schon wieder anders dargelegt wird.


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Führungs-, organisations- und planlos.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige wenige Kollegen, die sich unermüdlich mühen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die gesamte oberste Führungsebene und den vor ihr ausgebrüteten Business Case.

Verbesserungsvorschläge

Bewerbern reinen Wein einschenken!

Arbeitsatmosphäre

Zermürbend

Image

Das Branchenimage ist gut, wobei sich das Unternehmen unrichtiger Weise dem Maschinenbau zuordnet, tatsächlich aber Software liefert.

Work-Life-Balance

In einem Unternehmen wie der Kratzer AG arbeiten zu müssen ist eine Strafe, die sich bis in den privaten Bereich hineinziehen kann.

Karriere/Weiterbildung

In einer nicht vorhandenen Organisation kann man keine Karriere machen. Es gibt aber Weiterbildungsangebote, deren Umsetzung aber möglichst nicht erfolgen sollte.

Gehalt/Benefits

Formal sind die Leistungen gut, sofern sie vom Unternehmen auch verabredungsgemäß erfüllt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles aus diesem Bereich ist bloße Fassade. Tatsächlich stammt das Bewusstsein aus dem 19. Jahrhundert. Mitarbeiter sind Kostenstellen mit Ohren; Kunden, Lieferanten und Banken der Feind.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele Kollegen die sich trotz der bestehenden unsäglichen Bedingungen redlich um Zusammenarbeit und Zusammenhalt erfolgreich bemühen.

Vorgesetztenverhalten

Wegen der fehlenden Organisation gibt es de facto keine Vorgesetzten. Die oberste Führungsebene führt die mißlungene Simulation einer Vorstandes auf.

Kommunikation

Die führungsseitige Kommunikation nimmt bisweilen autistische Züge an.

Interessante Aufgaben

Es gibt keine interessanten Aufgaben, weil krampfhaft am Bestehenden festgehalten wird.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Unternehmen mit großem Potential und viel Gestaltungsmöglichkeiten

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sehr interessante aufgaben, großes Potential.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teil schlechte Stimmung verbreitet durch einzelne, frustrierte Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Weiter Vollgas geben, mehr Mitarbeiter einstellen, Wachstum vorantreiben.

Arbeitsatmosphäre

Gut, offen, vertrauensvoll. Keine Machtspielchen oder ähnliches. Keine Politik. Über die Hierarchiebenen hinweg. Open-Door-Policy. Einige wenige Kollegen sind leider frustiert und schüren Gerüchte (oder böse Kununu-Kommentare)

Image

In letzter Zeit etwas angeschlagen wegen zu hoher Fluktuation. Grundsätzlich ab er am Markt sehr etabliert und geschätzt, Anlagen/Maschinenbau & Automatisierung/Software.

Work-Life-Balance

Pro: Freie Zeiteinteilung, keine festgelegten Arbeitszeiten.
Contro: Es wird doch i.d.R. mehr als 40 Std. gearbeitet, gerade in heißen Projektphasen (Jahresabschluss, etc.); Vieles ist nunmal Projektarbeit, das bedeutet auch mal Stress.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma wächst stark, dadruch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Hierarchisch, aber auch als Fachexperte sehr geschätzt.

Gehalt/Benefits

Absolut vergleichbar mit dem Wettbewerb der Branche. Dazu Fahrtkostenzuschuss. 13. Gehalt. Zuschüsse für hohe Reisetätigkeiten. Gewinnbeteiligung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

alle standards werden eingehalten.

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich über alle Hierarchie-Ebenen hinweg. Früher auch regelmäßige Team-Events (Roof-top-Events), aber leider aus bekannten Gründen nicht möglich. Vereinzelt leider einige Mitarbeiter, die nicht mehr wollen und sich aktiv verweigern.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut. Viele altgediente Kollegen mit 20+ Jahren in der Firma, teils auf sehr hohem Fachlevel, teils in Führungsposition.
Dennoch bekommen auch junge Kollegen, die Chance Verantwortung zu übernehmen.

Vorgesetztenverhalten

Hängt leider sehr stark vom Vorgesetzten ab. Grundsätzlich gut bis sehr gut, sehr offen, vertrauensvoll, motivierend, wertschätzend. Ganz vereinzelt jedoch schlichtweg "Fehlbesetzungen". Man hat aber die durchaus die Möglichkeit, das Team zu wechseln.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, gute IT-Ausstattung, viele, moderne Besprechungsräume mit Video-System, viele Besprechungsecken, Getränke & Kaffee frei, mittlerweile auch moderne IT-Tools. Es geht in die richtige Richtung
Aktuell sind eh die meisten in "mobile work". Parkplätze direkt vor der Haustür vorhanden (Parkdeck)

Kommunikation

Regelmäßige Betriebsversammlungen (sog. "togethers"), Teammeetings, fachliche Informationsveranstaltungen. Gepflegtes Intranet / Wiki mittels confluence mit vielen Informationen. Strukturiertes Onboarding.
Aktuell alles vorwiegend virtuell.

Gleichberechtigung

Zu wenige Frauen, aber das liegt an der Branche. Dennoch vollkomene Gleichberechtigung, Frauen in Führungsposition sind schlichtweg normal.

Interessante Aufgaben

Automatisierung mit hauseigener Software, Prüfstände, Automobilbranche, E-Mobilität... Besser geht's nicht.
Letztlich ist es immer noch Arbeit, aber die Aufgaben sind interessant. Für jeden etwas dabei.

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Eine Kursänderung wäre wahrscheinlich sehr wünschenswert

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr moderne Ausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die extrem hohe Fluktuation

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ganz gut, nach oben wird es schwierig

Kollegenzusammenhalt

Lange bleiben die meisten Kollegen leider nicht

Vorgesetztenverhalten

Hängt davon ab wer der Vorgesetzte ist...reicht von gut bis unterirdisch

Kommunikation

Es gibt regelmäßig Infos, die Kommunikation findet leider nur in eine Richtung statt

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind definitiv interessant und herausfordernd


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Es war einmal....

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei KRATZER AUTOMATION AG in Nürtingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt der Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hightech Unternehmen mit tollen Produkten, aber steinzeitlicher Führung

Verbesserungsvorschläge

Monarchie abschaffen und mehr auf die Expertise der Mitarbeiter vertrauen

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch gewährt

Gehalt/Benefits

Gehalt o.k., im Vorstellungsgespräch werden viele zusätzliche Leistungen versprochen die nicht in den Vertrag aufgenommen und willkürlich gestrichen/mit Ausreden nicht gewährt werden

Vorgesetztenverhalten

Nicht akzeptabel;
Management diktiert bis ins Detail, keine Entscheidungsfreiheit, aber wenn was schief geht ist der Mitarbeiter plötzlich in der Verantwortung

Arbeitsbedingungen

Optisch modern, tatsächlich altbacken und unflexibel.
Homeoffice wird versprochen, aber kaum gewährt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Keine Firma im "Umbruch". Die Titanik war auch im Umbruch bevor sie auf dem Boden des Meeres sank

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetenz der Führung. Anstand Brände zu löschen werden neue gelegt.
Image aus der Vergangenheit wird vorgehalten und man tut so, als ob es noch heute so wäre wie damals.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wertschätzen. Nicht mit einer Kündigung zu drohen wenn ein Betriebsrat gegründet werden soll.
Auf die Mitarbeiter und Spezialisten hören die man einstellt und nicht eigene Fehlentscheidungen treffen und sich danach wundern warum nichts funktioniert.
Prozesse erneuern.
Brände löschen, bevor man neue legt.
Fehler analysieren und akzeptieren, nicht die Schuld bei anderen finden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht.

Image

Nach Außen wird viel Wert auf das Image gelegt, wie man sich zeigen möchte und nicht was der Wahrheit entspricht.

Karriere/Weiterbildung

Fremdwörter

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation. Sehr autoritäre Führungspolitik.
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter vom Vorstand.
Alle anderen sind schuld, man selbst jedoch nie.

Kommunikation

Wenn Kommunikation stattfindet (so gut wie nie), werden nur halbe Wahrheiten erzählt. Die Führung möchte aber nicht, dass Kollegen sich untereinander austauschen.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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früheres Familienunternehmen mit möchtegern Ambitionen zum Konzern

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben: schöne Büroräume und nette Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Früheres Familienunternehmen wäre so gerne Konzern. Da gehört aber mehr dazu als ständig neue Leute einzustellen und Niederlassungen aufzumachen. Der Rest steht oben.

Verbesserungsvorschläge

Was soll man da raten....wenn man nicht glaubt, dass es was bringt.

Arbeitsatmosphäre

Unsichere wirtschaftliche Lage, Kurzarbeit, ständiger Vorstandswechsel und fragwürdiges Corona Handling trüben die Stimmung seit Monaten. Zuwenig transparente Kommunikation an die Mitarbeiter tragen nicht zur Besserung bei. Viele gute Leute sind schon gegangen, der Rest harrt erstmal aus.

Image

Wird leider kontinuierlich schlechter und das leider auch berechtigt.

Work-Life-Balance

Kann mich nicht beklagen, ist sicher je Abteilung unterschiedlich. Es gibt zwar keine richtige Zeiterfassung, aber dafür wird auch nicht auf Minute geschaut. Freitags gehen die Meisten zw 15 und 16 Uhr.

Karriere/Weiterbildung

Die Lieblinge werden gefördert. Der Normalo nicht.

Gehalt/Benefits

Wird kontinuierlich schlechter. Neueinstellungen möglichst günstig. Sehr gut sind der Fahrtkostenzuschuss von 150.- und das 13te Gehalt. Boni gibt es seit Jahren nicht mehr. 2,5 Sterne

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwer zu beurteilen. Müll wird getrennt. Wasser in Glasflaschen, denke es passt.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich super. Alle sitzen in einem Boot und vom Abteilungsleiter bis zur Putzdame ist jeder freundlich und hilfsbereit. Wirklich fähige Mitarbeiter, von denen aber viele schon gegangen sind, oder gehen möchten.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden zumeist geschätzt, wobei man den ganz alten Hasen anmerkt, dass Sie nach 20 Jahren in derselben Firma eigentlich nicht wissen wie in einer modernen Firma gearbeitet wird. So nach dem Motto: haben wir immer so gemacht. Wer sucht nicht gerne stundenlang auf dem Laufwerk nach Kunden- / oder Projektordnern...

Vorgesetztenverhalten

Vorstand ist sich untereinander oft nicht grün, aber eigentlich hat da eh nur einer das Sagen und mit dem sollte man es sich nicht verscherzen. Allerdings ist oft nicht ersichtlich warum der eine der Liebling und ein Anderer der Loser ist. Nasenfaktor! Die Meisten versuchen unter dessen Radar zu bleiben. Ansonsten hängt es vom jeweiligen Abteilungsleiter ab.

Arbeitsbedingungen

Absolut nichts Negatives zu sagen. Schöne Büroräume, top gepflegt. Sämtliche Kalt- und Heißgetränke kostenlos. Wünsche wie ein 2tes Display, etc werden sofort erfüllt.

Kommunikation

Wenn man kein Netzwerk zwecks Flurfunk hat, erfährt man wenig. Durch die Nichtkommunikation des Vorstands nähren sich Gerüchte um so mehr und das trägt nicht zur guten Stimmung bei. Es hängt sehr viel davon ab, wieviel der Abteilungsleiter seinem Team erzählt.

Gleichberechtigung

Männlein oder Weiblein, Alt oder Jung - alle Gleichberechtigt.

Interessante Aufgaben

Interessant auf jeden Fall. Man kann sich auch proaktiv Dinge suchen. Dadurch, dass die Firma so schnell gewachsen ist und man es wohl auch eine ganze Weile verschlafen hat, hinken allerdings die Systeme und Prozesse dermassen hinterher, dass ein reibungsloses Arbeiten oft unnötig erschwert wird. Ob man dieses Gap von mehreren Jahren noch aufholen kann, wird sich zeigen. Ich bezweifle es - zumal wir nicht die Schnellsten und organisiertesten sind.

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Schlechte Unternehmenskultur/-führung zum Leidwesen der Angestellten

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zum Teil engagierte Mitarbeiter - fragt sich wie lange noch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abwärtstrend inkl. Verschlechterung der Arbeits- & Unternehmenskulutur.

Verbesserungsvorschläge

Ein Mittelstandsunternehmen welches versucht wie ein Großkonzern zu wirken und dabei scheitert, 'Familienunternehmen' ist nur noch ein Teil der Vergangenheit und wird nicht mehr gelebt.

Arbeitsatmosphäre

Zunehmend schlecht.

Image

Stark abnehmend zum Leidwesen der Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Die Geschäftsführung vermarktet die WL Balance besser, als sie im Unternehmen gelebt werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Nicht empfehlenswert für Karriere. Die Tage sind vorbei.

Gehalt/Benefits

Negativer Trend, Versprechungen können nicht eingehalten werden und es wird eine Strategie der Hinhaltung gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen war in der Vergangenheit gut, diese Zeiten sind vorbei. Viele wollen das sinkende Schiff verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise geben sich Vorgesetzte viel Mühe, andere sind resistent und setzen ihren Willen um jeden Preis durch. Nicht empfehlenswert für junge Kollegen. Teilweise viele leere Versprechungen.

Arbeitsbedingungen

Gut ausgerüstete Arbeitsplätze, Reisen sollten nach Möglichkeit vermieden werde, da die Vorgaben der Geschäftsführung schlechter sind als der Branchendurchschnitt.

Kommunikation

Es wird immer mehr eine Mauer der Intransparenz aufgebaut.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung und Abteilungsleiter. Die interessanten Aufgaben werden durch die Unternehmenskulutur getrübt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Eine Firma im Umbruch. Mit allem was dazu gehört.

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Kratzer Automation AG in Unterschleißheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standard Benefits wie Getränke und Kaffee.
Der Wille an der aktuellen Situation etwas zu Ändern ist da. Es wird Geld für die Zukunft in die Hand genommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abstimmungen und Ressourcenplanungen werden schnell über Bord geworfen, wenn ein Kunde nur laut genug schreit und wieder mit einer Eskalation droht. Teilweise werden völlig Fachfremde Kollegen zum Kunden geschickt, nur um Präsenz zu zeigen und den Kunden ja nicht zu vertrösten. Es wird viel zu oft nur reagiert anstatt agiert.
Es wird teilweise das Geld für unnötige Dinge zu Fenster raus geworfen. Prozesse wie ein technischer Einkauf, ein digitales Bestellwesen inkl. Artikelnummern und ein echtes DMS sind für ein Unternehmen, dass mittlerweile so viel mit Hardware zu tun hat im Jahr 2019 einfach Pflicht. Kleinere Unternehmen sind hierbei schon viel weiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz von oben. Gleichzeitig sich mal die Sorgen der Mitarbeiter ungefiltert (Stichwort mittleres Management) anhören. "Leider" bleibt neben der ganzen Projektarbeit keine Zeit mehr interne Prozesse zu schärfen / verbessern. Hier wäre es gut auch vorhanden Prozesse einzuhalten und trotz der hohen Arbeitslast durchzuführen Thema Lessons learned.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Generell wird einander Vertraut. Ich habe keine Fehden erlebt. Es finden Regelmäßig Mitarbeitergespräche mit Lob und Konstruktiver Kritik statt. Außerdem werden Pläne für die Zukunft wie Schulungen anhand eines Bewertungsbogen ausgearbeitet. Leider wird der Inhalt meist Vergessen sobald das Besprechungszimmer verlassen wird.

Hier wären verbindlichere Festlegungen notwendig. Schließlich sollen die Mitarbeiter auch persönliche Ziele erfüllen. Ein geben und nehmen.

Image

Der anfängliche Enthusiasmus den der neue Vorstand verbreitet hat schwindet langsam. Es wird mit den internen Problemen zunehmend schwieriger alle dazu zu bringen an "die Sache" zu glauben. Fehlende Transparenz der Entscheidungen beflügeln "Ratsch und Tratsch".

Work-Life-Balance

Die Work-life-Balance funktioniert wenn man sich zwingt sie konsequent durchzusetzen. Auch gegen böse Blicke. Arbeit für 50-60h ist immer genug da. Hier wird vom Management zu wenig auf Ausgleich und einhalten der gesetzlichen Arbeitszeit geschaut. Gerade weil es keine Zeiterfassung gibt, kann die Work-life-Balance schnell in Schieflage geraten.

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchien ermöglichen keinen hohen Aufstieg. Wer sich gut macht bekommt aber schnell mehr Verantwortung. Gerne wird mit dem Titel des "Projektleiters" gewunken. Wer das nicht möchte bleibt aber auf seiner Position stehen.

Dem Wunsch des Wechsels in eine andere Abteilung wird oft aufgrund von Angst den Mitarbeiter sonst zu verlieren nachgegeben, auch wenn die fachliche Eignung desjenigen für diesen Bereich fragwürdig ist oder überhaupt nicht erst in Frage gestellt wird.

Weiterbildungen müssen eingefordert werden.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Teilweise lassen die Reisekostenabrechnungen lange auf sich warten. Das liegt mit unter an dem rückständischen System die Reisekosten mit Excel einzureichen.

Das Gehaltsniveau ist nicht an die Münchner Verhältnisse angepasst. Sowohl bezüglich der Lebenshaltungskosten, als auch im Vergleich mit Konkurrenzfirmen. Es wird als Erfolg gesehen wenn man neue Mitarbeiter möglichst Günstig bekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde erkannt dass man als Firma eine Verantwortung gegenüber der Umwelt hat. Wie diese aussieht und was genau getan werden soll, darüber ist man sich aber nicht im Klaren. Teilweise werden völlig unnötige Flüge gebucht. Die Firmenwagenregelung, die einen zwingt möglichst viel für die Firma zu fahren, könnte diesbezüglich auch überdacht werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Das ist wirklich das Herz der Firma. Man versteht sich und unternimmt auch regelmäßig etwas miteinander. Neue Kollegen mit ihren naturgemäß vielen Fragen werden sofort mit eingebunden und es herrscht eine freundliche Atmosphäre.

Um das "eine Firma" Prinzip in die Köpfe zu bekommen, wären vielleicht kleinere Teambindungsevents zwischen den Geschäftsbereichen sinnvoll. Die klare Trennung der Stockwerke ist dem Vorantreiben des gemeinsamen Umsatzes nicht unbedingt zuträglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv. Sie werden für ihre Expertise geschätzt und gerne zu rate gezogen.

Vorgesetztenverhalten

Hier kommt es wohl ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt Vorgesetzte die durchaus nachvollziehbare und transparente Entscheidungen treffen. Es gibt aber auch welche denen ein Blick über den Tellerrand nach 10 Jahren+ Zugehörigkeit in der Firma nicht schaden würde.

Eventuell ist hier "Networking" mit dem mittleren Management aus anderen Firmen sinnvoll.

Arbeitsbedingungen

Ausgezeichnete Ausstattung. Sowohl die Arbeitsplätze als auch die Besprechungsräume lassen kaum einen Wunsch übrig. Von 2 Monitoren bis zum Stehtisch ist alles dabei. Dieser Standard wird auch in anderen Standorten eingehalten.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team ist gut. Es kommt aber wohl darauf an in welchem Team man sich befindet. Regelmeetings werden zwar gerne und oft erstellt, aber auch genauso gerne über Bord geworfen wenn etwas "wichtigeres" ansteht.

Die Kommunikation aus dem Vorstand an die Mitarbeiter könnte noch klarer und motivierender sein.

Gleichberechtigung

Da es ein technisches Unternehmen ist, ist der Anteil an weiblichen Kollegen sehr gering. Hierzu kann keine adäquate Aussage getroffen werden.

Interessante Aufgaben

Durch den aktuellen Strukturwandel gibt es Stellen die noch formbar sind. Da Prozesse noch nicht in Stein gemeißelt sind, kann hier ein Mitwirken der Mitarbeiter noch einiges beweben.

Das Aufgabenfeld ist Struktur bedingt vielfältig. Mit zunehmenden Leitfäden und Vorgaben wird es wohl auch klare Grenzen und Aufgaben geben (müssen).
Die Herausforderung besteht nicht in der Arbeit, sondern darin seine Arbeit in dem Projektumfeld zu erledigen. Durch das fehlen klarer Prozesse und Leitfäden werden viele Aufgaben doppelt ausgeführt oder manche gar nicht. Viele verschiedene Projekte gleichzeitig werden schnell unübersichtlich. Vor allem wenn es keine klaren Vorgaben gibt.

Aus technischer Sicht ist es eher mittelmäßig interessant. Es kommt aber wohl darauf an in welchem Bereich man eingesetzt wird.

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