108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe soziale Kompetenz bei der Mehrheit der Leitenden.
Verbindliches Führungsleitbild, woran Leitende offiziell gemessen werden bei Konflikten.
Es ist aus meiner Sicht ein offenes Geheimnis, welche Führungskräfte in der Hierarchie zu weniger sozial kompetentem Verhalten neigen, es wird von den Leitenden nicht offen dagegen vorgegangen, sondern eher entschuldigt bis verharmlost.
-Weiterbildungen
-Kollegenzusammenhalt
-Work-Life-Balance
-flexible Arbeitszeiten
-vielfältiges Aufgabenpaket
-verantwortungsvolle Tätigkeiten
-Essenszulage
-Deutschlandticket als Jobticket
-Jobrad
-Vorgesetztenverhalten
-fragwürdige/intransparente Stellenbewertungen
-mangelhafter Digitalisierungsfortschritt
Der Kreis Bergstraße sollte insbesondere seine Führungskräfte dahingehend sensibilisieren, dass Befindlichkeit nicht über Fachlichkeit gestellt werden sollte und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden unabdingbar für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Wertschätzung ist.
Dabei gehört zur Fairness allerdings auch, dass Wertschätzung keine Einbahnstraße ist und Vorgesetzten diese vonseiten der Mitarbeitenden ebenfalls immer in angemessenem Maße entgegengebracht werden sollte.
Kritik an Prozessen sollte auf faire Art diskutiert werden dürfen. Hinweise auf Mängel oder einfache Fragen sollten von Vorgesetzten nicht persönlich genommen werden.
Gutes Vorgesetztenverhalten sollte kein Luxus sein, den man sich als Arbeitgeber zusätzlich zu anderen Benefits gönnt. Vielmehr sollte man hierauf den Fokus lenken. Denn negatives Vorgesetztenverhalten ist durch nichts kompensierbar.
Wünschenswert wäre zudem ein transparenterer Umgang bei Stellenbewertungen und - soweit im Verantwortungsbereich des Arbeitgebers liegend - eine schnellere und umfassendere Digitalisierung.
Grundsätzlich angenehm.
Die Wahrnehmung des Landratsamts insgesamt würde ich als positiv bewerten.
Speziell in meiner Abteilung stieß die Wahrnehmung bei den Bürgerinnen und Bürgern aus meiner Sicht allerdings auf ein extrem geteiltes Echo, wovon aber vieles auch subjektives Empfinden gewesen sein mag, was nicht immer im Verantwortungsbereich des Arbeitgebers oder -nehmers lag.
Man erfährt einerseits sehr viel Dankbarkeit in der täglichen Arbeit. Jedoch führen teils lange Bearbeitungszeiten gerade in Phasen hoher Belastungsspitzen auch zu negativem Image bei Menschen, die auf Hilfe durch das Amt angewiesen sind. Nach meinem Empfinden lässt sich dies auf die Personalbemessung zurückführen (siehe Arbeitsbedingungen).
Die Arbeitszeiten lassen eine sehr gute Work-Life-Balance zu. Es gibt einen Gleitzeitrahmen von werktäglich 06:45 Uhr bis 19:00 Uhr (in Sommermonaten ab 06:00 Uhr). Bis zu 50 Prozent der Wochenarbeitszeit dürfen im Homeoffice verrichtet werden, wobei in den einzelnen Abteilungen näheres geregelt wird.
Der Kreis Bergstraße zeichnet sich durch sein gutes Weiterbildungsangebot aus. Es werden verschiedene Ausbildungsberufe und auch duale Studiengänge angeboten. Vor allem in den Bachelor-Studiengängen ist das Angebot vielfältig. Wer ein Studium im öffentlichen Dienst mit hohem Praxisanteil anstrebt, ist hier gut aufgehoben. Zudem werden auch berufsbegleitende Masterstudiengänge angeboten. Dieser wurde in meinem Fall sogar hälftig durch den Kreis Bergstraße mitfinanziert, was im öffentlichen Dienst keinesfalls selbstverständlich ist.
Die Unterstützung durch das Personalmanagement war bei meinen Weiterbildungen ausnahmslos sehr positiv.
Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die langfristige Bindung der durch den Arbeitgeber selbst ausgebildeten Mitarbeitenden häufig nicht funktioniert.
Auch regelmäßige fachliche Fortbildungen sorgen für eine solide, fortlaufende Weiterentwicklung aller Mitarbeitenden.
Seit längerer Zeit werden keine Verbeamtungen bei Neuzugängen mehr durchführt, was nicht negativ ist. Die Bezahlung erfolgt nach TVöD und ist grds. gut.
Negativ war, dass die mir zugeteilten Stellen betreffend die Eingruppierung aus meiner Sicht keinem zeitgemäßen Standard mehr entsprachen. Betreffend die Aufgaben in meiner Abteilung haben sich im Laufe der Jahre sowohl Quantität als auch Qualität spürbar erhöht, was den Stellenbewertungen nicht mehr Genüge tut.
Identische Stellen bei anderen Landratsämtern werden teils höher bewertet.
Mein Antrag auf Höherbewertung meiner Stelle wurde ohne nennenswerte Begründung abgelehnt. Ich hatte den Eindruck, dass von Arbeitgeberseite keine besonders tiefgreifende Prüfung der Sachlage erfolgte.
Es gibt ein Leistungsentgelt zusätzlich zum Grundgehalt. Der Kreis Bergstraße zahlt dieses jedoch per Gießkannenprinzip an alle Mitarbeitenden gleichermaßen aus. Zielvereinbarungen fehlen. Sehr engagierte Kollegen erhalten somit genau so viel, wie Mitarbeitende mit spürbar weniger Arbeitsleistung. Ich empfand dieses System als unfair und wenig motivationsfördernd.
Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens gab es Bestrebungen zur Änderung dieses Konzepts.
Würde ich insgesamt als positiv bewerten. Es könnte bei voranschreitender Digitalisierung mit Hinblick auf den Papierverbrauch aber sicher noch besser sein.
In meinem Team war der Kollegenzusammenhalt ausgesprochen gut. Man hilft sich gegenseitig immer und tauscht Erfahrungen in Einzelfällen aus. Wir haben uns im Team immer gut verstanden.
Selbst in Phasen hoher Arbeitsbelastung findet man immer ein offenes Ohr im Team.
Aufgefallen ist mir jedoch, dass es häufig Silodenken zwischen Teams, bzw. Fachbereichen gibt, was ich sehr bedauert habe. Wissen wird nach meinen Beobachtungen oft für sich behalten, es kommt häufig nicht zu eigentlich notwendigen Absprachen.
Nicht selten wurden dabei die Gesamtziele aus den Augen verloren. Das habe ich nicht nur als unerfreulich empfunden, sondern es wird auch von den Bürger/innen außerhalb des Amtes wahrgenommen und wirft nach meiner Einschätzung kein gutes Licht auf den Arbeitgeber.
Ein Grund mag sein, dass auch abteilungsintern der Datenschutz sehr stark ist. Andererseits gab es meines Erachtens in meiner Abteilung zu wenige wirkliche Mitarbeiterevents oder andere Maßnahmen, mit denen man diese Silodenkweise hätte aufbrechen können.
Insgesamt war der Kollegenzusammenhalt dennoch positiv.
Ältere Kolleg/innen wurden nach meiner persönlichen Erfahrung genauso wie jüngere Kolleg/innen behandelt und aufgrund ihres Erfahrungsschatzes auch fachlich sehr geschätzt.
Es gibt Vorgesetzte, die sich sehr engagieren und hinter ihren Mitarbeitern stehen. Zuletzt erlebte ich jedoch infolge personeller und organisatorischer Veränderungen auf Führungsebenen eine m.E. extrem negative Entwicklung in meiner Abteilung, die mir eine Weiterempfehlung des Kreises Bergstraße als Arbeitgeber verunmöglicht.
Versucht man, auf (kleinere) Missstände sachlich hinzuweisen, muss man mit unverhältnismäßig harten Reaktionen von Vorgesetzten rechnen. Hinterfragte ich Prozesse oder Vorgehensweisen, begegneten mir mitunter Wutausbrüche von Vorgesetzten, Angriffe auf persönlicher Ebene und sogar Drohungen. Dabei wurden auch Tatsachen verdreht und Schuldumkehr betrieben.
In einem Fall ging es so weit, dass ich mir prophylaktisch rechtliche Beratung einholen musste. Nur weil ich den Personalrat involvierte, konnte die Situation entschärft werden. Ich hatte den Eindruck, dass ich zu den Wenigen gehörte, die sich gegen derartiges Vorgesetztenverhalten gewehrt haben.
Selbstreflexion habe ich bei den betreffenden Vorgesetzten nach meiner Erfahrung kaum wahrgenommen.
Wer Prozesse verbessern möchte oder Wert auf Compliance legt, sollte m.E. von einer Bewerbung Abstand nehmen.
Gerade vom technischen Standpunkt und im Bereich der Digitalisierung gibt es einigen Aufholbedarf. Der Digitalisierungsprozess befindet sich - je nach Abteilung - in sehr unterschiedlichen Stadien der Entwicklung. In meiner Abteilung wurde mit Papierakten gearbeitet, wobei eine Digitalisierung aus meiner Sicht noch in mittel- bis langfristiger Zukunft liegt.
Dies hemmt nicht nur Arbeitsprozesse, sondern stellt sich auch im Arbeitsalltag als umständlich dar, wenn man bspw. Akten zur Bearbeitung in das Homeoffice bringen muss. Hinzu kommt teils veraltete Software und häufige IT-Probleme, die den Arbeitsrhythmus stören können.
Gerade bei jungen - mit digitalen Tools aufgewachsenen - Arbeitnehmern kann das m.E. auf Dauer für Frustration sorgen.
Die Personalbemessung in unserer Abteilung war knapp, was zu durchgehend angespannten Arbeitsbedingungen führte. Mehr als eine Woche Urlaub am Stück konnte ich mir teils kaum erlauben, da dies zu schwer aufholbaren Bearbeitungsrückständen führte.
Überdies kann es vor allem im Sommer in einigen Büros auf der Südseite zu hohen Temperaturen kommen, die das Arbeiten erschweren. Trinkwasser wird an heißen Tagen aber zur Verfügung gestellt.
Mit der Kommunikation habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Größtenteils läuft es wertschätzend ab, wobei es vereinzelt in meiner Abteilung auch zu auf persönlicher Ebene angesiedelten Diskussionen kam, insbesondere mit Vorgesetzten (siehe Vorgesetztenverhalten).
Es hängt sehr häufig von der jeweiligen Person ab und kann daher nicht pauschal bewertet werden.
Die Kommunikation mit dem Personalmanagement und anderen zentralen Diensten war jedoch - nach meiner persönlichen Erfahrung - immer sehr gut.
Habe ich subjektiv als sehr gut empfunden.
Die Aufgaben in meiner Abteilung waren außerordentlich interessant, spannend und vor allem auch vielfältig. Ich hatte viel Verantwortung in Einzelfällen, die alle sehr unterschiedlich gelagert waren. Die Arbeit an sich machte alles in Allem sehr viel Spaß.
Zukunftsorientiert, Umweltbewusst, gut ausgeprägte Fürsorgepflicht gegenüber dem Personal
Ausstattung guter Arbeitsmittel ( Mobiltelefon und LapTops mit Internetanschluss im Ausenbereich)
Ist vom jeweiligen Team abhängig
Okay
Ist vereinbar und kann umgesetzt werden
Wurden immer angeboten und gefördert
Der Aufgabe entsprechend orientiert
Okay
Ist von den Persönlichkeiten abhängig
Gleichberechtigt und auf Augenhöhe
Korrekt, fair
Wurden immer versucht optimal zu gestalten
Kompetent und Sachlich
War nie ein Thema
Ja
offenes Ohr
Führungskräfte zu solchen Schulen
wie eine Familie
Viel Verständnis für persönliche Anliegen
super
bemüht
entwickelt sich
regionale Verantwortung
Bezahlung nach TVÖD, Benefits, viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Parksituation, Auslegung von Arbeitnehmerrechten
Moderne Arbeitsformen, insbesondere das mobile Arbeiten werden zwar beworben, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, jedoch ist die Möglichkeit dies auch wahrzunehmen extrem von den Vorgesetzten abhängig. Statt beworbener 50% sind es bei mir realistisch eher 10-20% (0,5-1 Arbeitstag pro Woche) Hier könnte man viel mehr Zufriedenheit erzielen
Zeitverträge sollten nicht erst vier Wochen vor Ablauf verlängert werden! Die Kommunikation, ob oder ggf. wie lange und mit wie vielen Wochenstunden der Vertrag verlängert werden soll, könnte deutlich besser sein.
In Hochsommer zu heiß, im Winter häufig zu kalt.
Ich bin äußerst zufrieden mit den Ausbildern. Sie verfügen über ein hohes Maß an Fachkompetenz und gestalten die Ausbildung strukturiert, praxisnah und verständlich. Inhalte werden klar vermittelt, und bei Fragen oder Schwierigkeiten stehen sie jederzeit unterstützend zur Seite.
Besonders positiv hervorzuheben ist die wertschätzende und respektvolle Art im Umgang mit den Auszubildenden. Die Ausbilder fördern aktiv die fachliche sowie persönliche Entwicklung und schaffen eine motivierende Lern- und Arbeitsatmosphäre.
Sie sind zudem äußerst daran interessiert, dass ihre Auszubildenden erfolgreich sind, und setzen sich stets mit großem Engagement dafür ein, dass jeder Einzelne seine Ziele erreicht.
Durch regelmäßiges, konstruktives Feedback wird die eigene Weiterentwicklung gezielt unterstützt. Man merkt deutlich, dass ihnen die Qualität der Ausbildung und das Wohl der Auszubildenden sehr am Herzen liegen.
Insgesamt bieten die Ausbilder eine ausgezeichnete Grundlage für eine erfolgreiche und angenehme Ausbildungszeit. Ich kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.
Es wird immer eine Lösung gesucht und es wird Niemand benachteiligt. Die technische Ausstattung ist super und man kann ohne Angst oder Scheu haben zu müssen immer auf die Ausbilder zugehen, da man immer ernst genommen wird. Es gibt außerdem viele Benefits für Azubis, wie zum Beispiel Essensgeld.
Manchmal dauert es etwas, bis man eine Antwort bekommt.
Es gibt viele Azubis und Studierende hier, man hat also immer jemanden zum Ansprechen, falls man Hilfe braucht. Es gibt auch immer wieder Events, an denen man sich z.B. in der Mittagspause sportlich Beteiligen kann. Meine Anliegen werden auch immer ernst genommen und man braucht keine Angst davor haben Fragen zu stellen.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden oder höhere Positionen einzunehmen nach der Ausbildung.
Es wird nur von Montag bis Freitag gearbeitet, Wochenenden hat man also frei. Generell gibt es auch die Möglichkeit für Homeoffice, selbst für Azubis. Auch haben wir Gleitzeit, was ich sehr angenehm finde.
Der Lohn wird immer pünktlich ausgezahlt und ist meiner Meinung nach sehr fair.
Kompetent, fair und lösungsorientiert.
Sehr viel Abwechslung durch sich regelmäßig ändernde Abteilungen und Aufgabenfelder. Ich gehe sehr gerne her und freue mich mit meinem Team zusammenzuarbeiten.
Die technische Ausstattung ist top, vor allem für eine Ausbildung. Die Gebäude sind auch modern. Leider fehlt mir manchmal eine Klimaanlage oder eine Möglichkeit im Sommer den Raum ausreichend vor Sonneneinstrahlung zu schützen. In der Regel gibt es aber Ventilatoren zum abkühlen in den Büros.
Ich lerne immer viel Neues. Langweilig wird es mir eher selten. Nur kann die Arbeit manchmal etwas eintönig sein, je nachdem, was gerade ansteht.
Meine Kollegen sind sehr freundlich. Ich fühle mich immer gut aufgehoben und werde mit Respekt behandelt.
Gute Arbeitsbedingungen und -atmosphäre. Trotz großer Mitarbeiterzahl gleichzeitig nicht zu anonym.
Wirklich schlecht ist nichts.
Nur bei der Digitalisierung tut sich sehr viel auf einmal (manchmal zu viel), weil sich vorher lange nichts getan hat.
Und teils sind ausgewählte Tools nicht unbedingt die Praktischsten in der Handhabung.
Manche Kolleg*innen sind sich der überwiegenden Vorteile ihres Arbeitsplatzes manchmal nicht bewusst.
Das Image des öD ist nicht das beste, aber es verbessert sich.
Ebenfalls sehr gut durch die flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeitrahmen) und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens sowie Arbeit in Teilzeit zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wird gefördert
Faires Gehalt. Nicht mit der Industrie zu vergleichen, aber dafür bietet der öffentliche Dienst mehr Sicherheit. Das muss jeder für sich abwägen. Außerdem wird eine Art Betriebsrente erworben.
Sehr gut!
Moderne Arbeitsplatzausstattung, Fortbildungen möglich. Ein Stern Abzug, da es im Sommer teils sehr warm im Büro ist (keine Klimatisierung).
Insgesamt gut. Etwas Verbesserungspotential wird im konkreten Arbeitsbereich des relevanten Informationsflusses von Vorgesetzten an Mitarbeitende gesehen. Hier sind die Erwartungen an die Mitarbeitenden berechtigt hoch, sollten dann aber auch von der Führungskraft eingehalten werden.
Ja, durch Tarifvertrag und interne Vorgaben; gute Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach Familienpause.
Abwechslungsreich
Die zahlreichen Möglichkeiten und Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Mehr an Schulen im Kreis bei Berufsinformationsveranstaltungen aufzutreten, um für potentielle Nachwuchskräfte sichtbarer zu werden.
Ruhig und unaufgeregt, manchmal auch etwas lebhafter, aber es lässt sich gut arbeiten.
Es bessert sich.
Gleitzeit ermöglicht beispielsweise Teilnahme am Vereinsleben
Es gibt die Möglichkeit zur internen Weiter- und Fortbildung sowie die Möglichkeit, Bildungsurlaub zu nehmen.
Mehr als ausreichend, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut abzusichern, parallel privat vorzusorgen ist dennoch empfehlenswert, wobei man vom Arbeitgeber aber auch beispielsweise durch vermögenswirksame Leistungen unterstützt wird.
Besonders in der Naturschutzbehörde natürlich stark ausgeprägt.
Teils sehr familiäres Umfeld
Einerseits wird von jüngeren Kollegen oft bei digitalen Problemen geholfen, gleichzeitig findet aber auch ein Austausch statt, bei dem die jüngeren Mitarbeiter von der Erfahrung der älteren Kollegen profitieren.
Menschlich, aber auch verlässlich
Überwiegend ruhig, manchmal lebhaft.
Offener Austausch von Anregungen und Hinweisen, offenes Ansprechen von Problemen sowie konstruktive Lösungssuche.
Aus meiner Wahrnehmung heraus annähernd gleiche Chancen für Männer und Frauen für Weiterbildung und Aufstieg, aber ich weiß nicht, wie es für Wiedereinsteigerinnen aussieht.
Sehr abwechslungsreich, Vielfalt an Themen und Aufgaben
So verdient kununu Geld.