51 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Möglichkeiten, man wird meist gehört, Kritik darf geäußert werden, Wasserspeier, Massagestuhl, Benefits
Ausstattung der Büroräume. Höhenverstellbare Schreibtische für alle. Maßnahmen bei Hitze im Sommer.
Ist grundsätzlich gut. Aufgrund hoher Arbeitsbelastung und Fluktuation kommt es hin und wieder zu Spannungen.
Gleizeit
Viele Möglichkeiten!
Anbindung TVöD
Ich habe nicht beim Kreis Dithmarschen gelernt. Als ich dann zum Kreis Dithmarschen kam, musste ich mir dann Sprüche anhören wie, ich könne noch keinen eigenen Schreibstil haben oder man wolle mir zeigen wie ein Schreiben, welches intern über die FDL an eine andere Abteilung gehen sollte, verwaltungstechnisch richtig adressiert wird, obwohl ich schon 10 Jahre Berufserfahrung mitgebracht habe.
Schon einmal darüber nachgedacht, dass in anderen Organisationen Dinge anders gehandhabt werden? Man darf es auch äußern, wenn es im Hause anders gehandhabt wird,aber bitte weniger herablassend!
Ausstattung ist nicht gut. Wenn man auf der falschen Seite sitzt, ist es im Sommer unerträglich und Klimagerät und Ventilatiren sind eigentlich nicht erlaubt.
Höhenverstellbare Schreibtische bekommt man nur, mit einem ärztlichen Schreiben. Warum muss man erst eine Krankheit entwickeln, bevor der Arbeitgeber aktiv wird? Schon einmal etwas von Prävention gehört?
Sehr vielfältig!
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten.
Es sollte auf jeder Etage eine kleine Küche geben oder wenigstens Kühlschrank und Mikrowelle
Büros mit Ausstattung
ein hundefreundlicher Arbeitgeber werden
Arbeitszeiten und Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut
Unterstützung von der Arbeitgeber
Karrieremöglichkeiten
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Manchmal stellt die technische Ausstattung eine Herausforderung da
An heißen Sommertagen ist es in einem Raum ohne gute Klimatisierung sehr heiß, sodass das Arbeiten manchmal anstrengend ist
sehr gut
man kann hin gehen und Unterstützung bekommen
Bei der Ausbildung lerne ich viel. Ich freue mich darauf, diese zu lernen. Manchmal fällt es mir schwer, eine Aufgabe genau so zu erledigen, wie sie verlangt wird. Trotzdem gebe ich immer mein Bestes.
Wenn ich einmal nicht weiterkomme, finde ich immer eine Person, die ich fragen kann und von der ich Hilfe bekomme.
Meistens kann ich während der Arbeitszeit nicht für die Schule lernen.
Im Praxisteil lerne ich jedoch, wie ich neue Aufgaben erledigen kann. Außerdem erhalte ich viele Informationen von meinen Ausbildern darüber, wie der Betrieb organisiert ist und welche Aufgaben in den jeweiligen Fachdiensten erledigt werden.
Dadurch, dass ich in meiner Ausbildung viele Abteilungen kennenlernen und dort Erfahrungen sammeln kann, lerne ich sehr viel. Die Ausbildung ist dadurch sehr abwechslungsreich.
Abwechslungsreichtum, Förderung und Austausch mit Führungskräften, gelebte niedrige Hierarchien, Gestaltungsmöglichkeiten die sich auf die eigene Lebenswelt auswirken und Verbesserung für die Menschen um einen herum möglich machen
teilweise noch zu statisch (Umdenken und gelebte Praxis sind aber bereits im Wandel)
Wahlmöglichkeit des digitalen Endgeräts für den Studienbereich. Laptops nicht mehr praktikabel. (ist soweit ich weiß schon in der Umsetzung). Pauschale finanzielle Unterstützung für die Mehrkosten durch Fahrt oder Wohnung für die Zeit in Altenholz.
Stärkere leistungsbezogene Gehaltskomponente, Verwaltung soll sich entwickeln und besser werden, das funktioniert nur mit guten motivierten Arbeitskräften. Wer besonderes leistet, sollte dafür auch be-/entlohnt werden.
Die Aufstiegschancen sind gut, Weiterbildung wird sehr ernst genommen.
Grundsätzlich flexibel gestaltbar, allerdings durch 41 Std Woche schon stark beschränkt im Gestaltungsspielraum. Mehr Arbeitszeit ist nicht gleich mehr Produktivität.
Die Grundvergütung ist definitiv sehr gut. Dass es jedoch keinen nennenswerten Zuschuss zu Unterkunfts- bzw. Fahrtkosten für die Studienzeit in Altenholz gibt, ist insbesondere im Vergleich mit anderen Arbeitgebern verbesserungswürdig.
Bisher alle sehr engagiert und freundlich, man wird da abgeholt wo man steht.
Aufgaben werden an einen angepasst, einem werden auch durchaus schwierige Sachen zugetraut, wenn es nicht zu 100% klappt ist es aber auch kein Beinbruch. Fördern durch Fordern mit angemessener Fehlertoleranz.
Von speziellem Recht über Planung und Steuerung bis hin zur Auseinandersetzung mit speziellen Themen wie Geologie, Wasserwirtschaft oder Erziehung das Spektrum an Aufgaben ist sehr vielfältig.
Auch generationsübergreifend habe ich bisher einen äußerst respektvollen Umgang erlebt.
Gleitzeit Modell. Es wird auf die Mitarbeiter eingegangen und individuell nach Lösungen gesucht
EDV Problematik. Diese könnte besser laufen. Sprich Updates am Wochenende
Entspannt
Durch Gleitzeit super vereinbar
Reichliche Angebote in unterschiedlichen Bereichen
Respektvoll
wechselnde Aufgabengebiete, falls gewünscht
Das Personalmarketing ist in den vergangenen Jahren erheblich besser geworden. Weiter so!
Nichts.
Ich hatte bislang immer einen Arbeitsplatz, an dem ich konzentriert arbeiten konnte. Es wurde auf meine individuellen Wünsche Rücksicht genommen. Die Ausstattung hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert.
Perfekt. Es wird vorallem auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Rücksicht genommen.
Kommt auf das Team an. Auf das ganze Haus betrachtet ist der Zusammenhalt, insbesondere von langjährigen KollegInnen, super. Neue Mitarbeitende werden gut empfangen.
Ist teilweise sehr gut. in manchen Teams wird lange an FK festgehalten, obwohl diese nachweislich nicht geeignet sind.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitenden ist grundsätzlich top. Insbesondere das neue Intranet sorgte für Verbesserungen. Je nach Führungskraft variiert die Kommunikationsstärke.
Durch die Größe des Dienstherrn gibt es viele verschiedene Aufgaben und man kann sich stets verändern. Trotzdem sind die Aufgaben noch bürgernah.
- Möglichkeit der Work-Life-Balance (s.o.)
- Karriere / Weiterbildungsmöglichkeiten (s.o.)
Ich habe insgesamt überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Für mich persönlich sehr gute Arbeitsatmosphäre!
Ich denke, es ist wie bei vielen Arbeitgebern abhängig von der genauen Abteilung. Insgesamt hat der Kreis aber ein überwiegend positives Image. Negative Stimmen gibt es überall...
Mein Job beim Kreis Dithmarschen ermöglicht es mir, ein gutes Gleichgewicht zwischen meinen familiären Verpflichtungen und meinen beruflichen Verpflichtungen zu finden. Flexible Arbeitszeiten in einem großzügigen Rahmen und die Möglichkeit der Telearbeit sind viel Wert! Der Kreis Dithmarschen ist da sehr modern und geht mit der Zeit. Danke dafür! Auch der Wiedereinstieg nach familiären Auszeiten wird einem erleichtert (individuelle Arbeitszeitmodelle und viel Flexibilität).
Der Kreis bietet viele Möglichkeiten für persönliche Weiterentwicklung. Im jährlichen Mitarbeitergespräch ist ein sogenanntes Perspektivgespräch möglich, in dem persönliche Entwicklungswünsche und -möglichkeiten mit der Führungskraft erörtert werden können.
Grundsätzlich gute Fortbildungsmöglichkeiten intern und extern. Führungskräftenachwuchsprogramme bei Führungswunsch.
Regelmäßige Bewerbungsmöglichkeiten für I. + II. Angestelltenlehrgang. Interne Veränderungsmöglichkeiten durch interne Bewerbungen.
Absolut in Ordnung!
Sicherlich ausbaufähig
In meinem Fachdienst ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Wir sind ein tolles Team.
In meinem Fachdienst besteht allgemein ein gutes Verhältnis zwischen Führungskraft und Team.
Stand der Technik völlig in Ordnung. Sternabzug aufgrund der bekannten Probleme, die das alte Gebäude mit sich bringt.
Manchmal sicherlich noch ausbaufähig, aber insgesamt trotzdem gut.
Aus meiner Erfahrung: Absolute Gleichberechtigung!
Home-Office, Gleitzeit, Teilzeit-Angebote, breite Aufgabenauswahl, Sonderurlaubsmöglichkeiten
Nur Führungskräfte einsetzten, die tatsächlich eine Berechtigung und Befähigung haben, als solche tätig zu sein.
Die Social-Media-Beiträge sehen nicht zwingend professionell aus.
Homeoffice wird von manchen Führungskräften und Mitarbeitern ungerne gesehen und verpönt, obwohl es per Arbeitsvertrag möglich gemacht werden soll und auch im Fachdienst vereinbart wurde. Trotzdem wird durchs HomeOffice eine gute Work-Life Balance ermöglicht.
Es gibt Fortbildungen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. den Angestelltenlehrgang II oder das Studium Public Administration.
Gerade die älteren Kollegen geben den Ton vor und nennen es dann Generationskonflikt, wenn "Jüngere" sich einbringen und die Meinungen nicht übereinstimmen.
Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass das Verhalten der Führungskräfte ausgehalten wird, auch wenn es ungerechtfertigt ist.
Zwei Bildschirme, sowie höhenverstellbare Schreibtische sind sehr zuträglich zum Arbeiten.
Kommunikation über Personen funktioniert besser, als mit den Personen.
"Manche Positionen sollten nur von Männern besetzt werden." - als es um die neue Stellenbesetzung einer Führungskraft ging.
Teilweise flexible Arbeitszeitgestaltung.
Zusatzangebote wie Jobrad, Wellpass und Jobticket
Schlechte Kommunikation, gerade mit den Außenstellen.
Der Personalrat könnte aktiver sein und sich auch mal außerhalb von Personalversammlungen zeigen.
Bürokratie und Dienstwege sollten abgebaut werden. Entscheidungen dauern zu lange. Informationen werden nicht weiter gereicht. Gerade ältere Mitarbeiter mit Entscheidungsgewalt sollten ihr Denken modernisieren und nicht kategorisch mit Nein antworten wenn es nicht ihren Vorstellungen der guten alten Zeit entspricht.
So verdient kununu Geld.