76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, Digitalisierung, positives Image
Man wird nicht wirklich geschätzt, erst wenn man weg wäre fehlt wohl was. Krank sein darf man auch nicht oft, wird einem nicht geglaubt und darüber geredet
Kommunikation von den Abteilungsleitern fehlt meiner Meinung. Kommen nicht direkt auf den Kollegen zu um das Problem zu klären
Ich finde es schade, dass man nie seine Familie irgendwie mit integrieren kann. Bei vielen Betrieben darf man bspw seinen Partner mit zum Sommerfest/weihnachtsfeier mitbringen.
Einmal im Jahr wäre das schon schön ….
Ich finde das Gehalt im November super, aber als vollzeitkraft freut man sich dann irgendwie trotzdem über mehr Gehalt….
Wird gelästert, merkt man immer
Gleichberechtigung sagt man nur, man merkt trotzdem wer die Lieblinge bei den Vorgesetzten sind
Wer hier arbeitet, der hat wirklich genug gelitten. Atmosphäre ist eine Katastrophe
Geht, leider wenig Home Office Möglichkeit
Nur interne Weiterbildung. Ziemlich schade
Andere Mitarbeiter schlecht machen ist normal. Ältere haben kein Respekt vor denen, die gerade fertig mit der Ausbildung sind.
Katastrophe. Wer hat diese Leute angestellt?
Nicht vorhanden.
Ich habe meine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Biberach erfolgreich abgeschlossen und blicke auf eine sehr schöne und prägende Zeit zurück.
Die Kreissparkasse Biberach zeichnet sich für mich als hervorragender Arbeitgeber aus. Besonders positiv hervorzuheben sind die gute Vergütung, flexible Arbeitszeiten sowie der ausgeprägte Mitarbeiterwohlfühlfaktor. Man merkt, dass hier Wert auf ein respektvolles Miteinander und eine angenehme Arbeitsatmosphäre gelegt wird – ich hatte durchweg eine wirklich coole und lehrreiche Zeit.
Die Ausbildung war abwechslungsreich gestaltet, mit Einblicken in verschiedene Abteilungen und Geschäftsbereiche. Dadurch konnte ich unterschiedliche Branchen- und Tätigkeitsfelder kennenlernen und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts im Rahmen des geförderten Erasmus-Programms, das zusätzliche Perspektiven eröffnet und die persönliche Flexibilität stärkt.
Insgesamt kann ich die Kreissparkasse Biberach als Ausbildungsbetrieb uneingeschränkt weiterempfehlen.
Das absolut wertschätzende Umfeld
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Die Arbeitsatmosphäre in meiner früheren Abteilung war nachhaltig belastet. Das Betriebsklima war von häufiger Unzufriedenheit geprägt, konstruktive Zusammenarbeit sowie gegenseitiges Vertrauen und Fairness waren nur eingeschränkt gegeben. Toxisches Arbeitsumfeld
Das frühere positive Image des Unternehmens hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert.
Zwar war offiziell ein Gleitzeitmodell vorgesehen, in der praktischen Umsetzung wurde dieses jedoch nicht eingehalten. Arbeitszeiten wurden kontrolliert, insbesondere hinsichtlich Kommen und Gehen, und faktisch wurde erwartet, sich an festen Schalterzeiten zu orientieren, obwohl dies formal nicht vorgesehen war.
Interne Weiterbildungsmaßnahmen wurden unterstützt, externe Qualifikationen wie ein Fachwirt oder ein Studium hingegen nicht. Entsprechende Vorhaben wurden seitens der Führungskraft nicht gefördert und teilweise sogar erschwert. Eine finanzielle Unterstützung war ebenfalls nicht vorgesehen
Im Vergleich zu anderen Banken lag die Vergütung auf einem niedrigeren Niveau.
Wie bereits im Zusammenhang mit der Kommunikation dargestellt, war kein ausgeprägter Kollegenzusammenhalt vorhanden. Stattdessen bildeten sich wiederholt informelle Grüppchen, und über Kolleginnen und Kollegen wurde negativ gesprochen. Eine echte Teamkultur existierte nicht, die Zusammenarbeit war überwiegend von Einzelarbeit geprägt. Mitarbeitende wurden regelmäßig von Kolleginnen und Kollegen kontrolliert, ohne dass diese eine formale Führungsbefugnis innehatten. Mitarbeitende mischten sich wiederholt in das Privatleben anderer ein. Trotz entsprechender Hinweise hat sich nichts geändert.
Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt, und Unterstützung im Arbeitsalltag war nur selten gegeben. Die Führungskraft beteiligte sich hingegen aktiv an nicht sachbezogener Kommunikation. Aus meiner Sicht erfordert eine Führungsposition eine fundierte fachliche und methodische Qualifikation, beispielsweise durch eine entsprechende Weiterbildung oder ein Studium; diese Voraussetzungen waren hier nicht durchgängig gegeben. Feedback erfolgte nicht konstruktiv oder nachvollziehbar, sondern wirkte situationsabhängig und wenig objektiv.
Das Arbeitsumfeld war sehr laut und stark lärmbelastet. Eine ausreichende Privatsphäre war nicht gegeben, da Kundengespräche für Dritte problemlos mithörbar waren. Dies entsprach aus meiner Sicht nicht den Anforderungen an einen angemessenen Datenschutz.
Transparente und verlässliche Kommunikation war weder seitens der Führungskraft noch über das Intranet gegeben. Relevante Informationen wurden häufig verspätet oder gar nicht weitergegeben. Auffällig war hingegen, dass informelle Kommunikation, insbesondere in Form von Lästereien über Kolleginnen und Kollegen, sehr schnell verbreitet wurde.
Auch nach Abschluss der Ausbildung wurde man nicht als vollwertige Fachkraft wahrgenommen, sondern dauerhaft wie eine Auszubildende bzw. ein Auszubildender behandelt.
Die Aufgaben waren insgesamt vielfältig und boten stellenweise interessante Inhalte. Je nach Tätigkeit schwankte der persönliche Anspruch, insgesamt war der Aufgabenbereich jedoch abwechslungsreich und in Ordnung.
Das Betriebsrestaurant ist okay
Alles wirklich alles
Schrecklich, sehr toxisch und man fühlt sich nicht wohl
Sehr schlecht man hört nur schlechtes,
Verhaltenskodex werden überhaupt nicht eingehalten. Ich würde mich von den Beratern dort nicht beraten lassen.
Schlechte Arbeitszeiten, viel zu viel Mittagspause und dafür einen ganzen Tag man hat kein anderes Leben mehr
Zum Fachwirt wird man gezwungen, sonst gar nix
Einstiegsgehalt 1900 € oder so das ist schrecklich
Zumindest wird immer so getan, als wär die Bank sehr grün
Noch viel schlimmer
Eigentlich könnte man dort jeden einzelnen Kollegen als Feind bezeichnen, auch wenn es nicht so scheint
Die älteren sind die schlimmsten, die lästern am meisten
Und Probleme wird sich nur scheinheeilig gekümmert ( Fehler absichtlich geschrieben, weil man das Wort nicht schreiben darf) und eigentlich ist es auch nur ein lästern und gegeneinander ausspielen
Die Bank lebt im 18. Jahrhundert
Hintenrum wird kommuniziert aber etwas ins Gesicht zu sagen traut sich keiner
Zwischen den verschiedenen Stufen mehr höher ist und wenn niedriger ist, gibt es überhaupt gar keine Gleichberechtigung. Nur ein herablassen.
Ganz normale Aufgaben, es sei denn, man ist in verschiedenen Abteilungen
Ich fühle mich wohl und komme gerne zur Arbeit.
Seit der Chance auf Home Office - top.
Es gibt viele Möglichkeiten. Diese werden allerdings nur teilweise (manchmal auch gar nicht) unterstützt.
Durch Leistungszulagen und Weihnachtsgeld steht am Ende vom Jahr ein ganz schöner Betrag auf der Lohnsteuerabrechung. Luft nach oben ist bekanntlich immer.
Bei mir in der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt super.
Kann ich nicht beurteilen.
Manchmal ist die Kommunikation etwas spät. Im Großen und Ganzen hat sich die Kommunikation in den letzten Jahren aber ins positive geändert. Luft nach oben gibt es aber in solchen großen Unternehmen immer.
Das man nicht ernst genommen wird. Im Betrieb wird direkt über alles was neu ist gelästert. Kein Vertrauen in den Arbeitgeber. Stunden und Azubis haben kein Parkplatz
Auf die Vorschläge der Azubis und Studenten eingehen
Also man muss eins sagen. Im Vertrieb ist die Arbeitsatmosphäre teilweise wirklich schlecht. Es liegt nicht mal an den Kunden oder an den Zielen und Aufgaben sondern ganz klar an den anderen Kolleginnen und Kollegen. Ich bin schon länger da und war auch mal Intern in einer Abteilung, aber Stress und Probleme gibt es nur am Markt.
Führungskräfte halten Versprechen nicht ein --> hat man hier öfters gelesen
Anstatt zusammen zu arbeiten und zu helfen "gönnt" dir keiner was.
Gespräche mit FD und RD haben mehrfach stattgefunden, aber man kann ja nicht ständig zu irgendjemanden gehen und sich beschweren, weil jeden Tag ein neues Drama herrscht.
Ein weiterer Punkt sind die Auszubildenen. Zeiten ändern sich und es ist top, dass Azubis miteinbezogen werden, jedoch ist wenig Respekt vor der Arbeit inkl. Mitarbeitern vorhanden.
Gerüchte über versch. Mitarbeiter werden erzählt, Mitarbeiter werden in den Sozialen Netzwerken gesucht. Mein Ehemann hat mehrere Freundschaftsanfragen von mehreren Azubis bekommen, obwohl er diese und auch anders rum nicht kennt.
Handy und Skypenutzung die ganze Zeit auch ganz schlimm...
Generell Banken schlechteres Image in den letzten Jahren
Gerne mal für verschiedene Altersstufen was machen, damit das Image besser sein kann
Flexible Arbeitszeiten top!
Grüppchen gibt es überall
Intrigen, Gerüchte und "Machenschaftsspielchen" häufig von der eigenen Führungskraft. Die Person lässt es gerne raushängen (auch vor Kundschaft)
Viel viel besser geworden. In Intranet und dank Führungskraft erfährt man alles eigentlich direkt
Im PKB-Bereich gibt es vielfältige Aufgaben und Themen
Definitiv mal die ganzen Führungskräfte überprüfen
Bis zu meinem Austritt Anfang 2025 war die Arbeitsatmosphäre gut, WENN man sich auf die Arbeit konzentriert.
Durch Lästereien, Intrigen und versuchte Machenschaften von Mitarbeitern ist die Arbeitsatmosphäre deutlich ins Negative gerutscht.
Flexible Arbeitszeiten
Steine werden in den Weg gelegt.
Jeder gegen jeden. Jeden Tag neue Intrigen. Gelästert wird überall in jedem Betrieb, aber hier ist es wirklich extrem. Anstatt Azubis zu helfen, rennt man hinter dem Rücken zur Führungskraft und beschwert sich. Anstatt Probleme gemeinsam zu lösen, redet man nicht mehr miteinander und lästert (sehr oft am Schalter vor Kunden.Erniedrigung ist hier vorprogrammiert.
Du sollst gut sein, aber niemals besser als man selbst. Müll von Kolleg:innen durchsuchen, damit man direkt zur Führungskraft gehen kann? Ganz normal.
Führungskraft will Probleme nicht lösen sondern lästert einfach mit. Die negativen Bewertungen weiter unten stimmen. Egal ob Osten, Mitte oder Westen. Es ist überall schlimm, vor allem in der Mitte, obwohl die Mitarbeiter hier es leider nicht öffentlich kommunizieren wollen
PKB BEREICH:
Vielfältig, neue Aufgaben, coole Kunden
So verdient kununu Geld.