93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre war gut, zunehmend liegt der Fokus aber nur noch auf dem Vertrieb und nicht mehr an der Beratung selbst. Terminreflexionsbogen mit wöchentlicher Besprechung ist Zeitaufwendig und wirkt kontrollierend, zumal eine Erklärung dazu immer notwendig ist.
Solide
Ist an Öffnungszeiten gebunden und kein Homeoffice, da Kundenkontakt Voraussetzung ist auf der Filiale (Macht ja auch Sinn). Jedoch finde ich in größeren Filialen könnte das an bestimmten Tagen zumindest angeboten werden, jedoch ist hier dann die Thematik warum bekommen es nur bestimmte Filialen. Schwierig von der Handhabung.
Inzwischen hat sich vieles Verbessert, jedoch sind muss man nach wie vor um einen Zuschuss für ein Bachelor/Master kämpfen - damals gab es keinen sondern nur wenn über die Sparkasse studiert wird. Zudem wird nach Abschluss nicht das Gespräch gesucht wo es hingehen soll - keine Perspektive, erst nachdem ein Weggang droht wird reagiert. Zudem ist es oft das Problem, dass gute Leute am Markt gehalten werden, obwohl sie sich intern verändern wollen und das führt oft dazu dass die Mitarbeiter kündigen.
Gehalt im Vergleich zu anderen Sparkassen ein Tick höher, jedoch ist auch ein höherer Vertriebsdruck da durch Terminreflexionsbogen, wobei dies inzwischen bei jeder Sparkasse eingeführt wurde. Ins besonders bei Zulagen würde ich empfehlen dies am besten Schriftlich festzuhalten und bei Stellenwechsel die Altersstufe/Gruppierung mit zu beachten da hier oft nicht Arbeitnehmerfreundlich gehandelt wird.
Keine Wertung.
Team Gedanke ist definitiv da, gerade in den kleinen Filialen sehr wichtig.
Normal
Stehts Respektvoll, Zielorientiert, Hilfsbereit
Filialen oft sanierungsbedürftig und oft kein Pausenraum oder viel zu kleiner Pausenraum. Inzwischen auch Teambüros bei keinen Terminen und für Termine muss man sich einbuchen. Parkplatz nicht auf jeder Filiale vorhanden. Sonst gängige Arbeitsbedingungen 2 Bildschirme, Klima, Toilette, Telefon. Ins besonders möchte ich die Wassersituation ansprechen, da diese sehr grenzwertig ist. Es wird zwar ein Soda Stream angeboten jedoch sind die Leitungen für das Wasser oft sehr alt und Kalkhaltig daher muss man hier dran arbeiten. EVTL: Getränke liefern lassen für die Mitarbeiter, intern gibt es ja wasserspender.
Kommunikation unter den Teams/ Filialen ist gut man hilft sich wo man kann. Intern bekommt man nicht viel mit auf der Filiale.
nichts zu beanstanden.
Auf der Filiale fehlt irgendwann die Abwechslung da immer nur die gleichen Produkte angeboten werden können.
Gutes Gehalt, faire Bedingungen, viele Benefits und viele Weiterbildungsangebote, Gut bezahlbare Kantine
Homeoffice ist natürlich schwer direkt im Vertrieb in den Filialen umzusetzen
Ruhige Atmosphäre
Gute Weiterbildungsangebote die auch gefördert werden (Studium, Wirt,…)
An sich flexibel durch Zeitkonto, auf den Filialen allerdings muss man sich an die Öffnungszeiten halten
Durchschnittlich bis gut- 13. Gehalt und Geld für gute Noten sind auch dabei
Gute Kommunikation und Verständnisvoll
Coole Mitazubis
Tagesabhängig und Abteilungsabhängig. Man kann sich ständig beweisen und weiterentwickeln
Viele Unterschiedliche Tätigkeitsbereiche auch während der Ausbildung viele Einblicke in Unterschiedlichen Bereichen
Respektvoller Umgang im Team
Durch den Druck von oben/außen schweißt es die Abteilung zusammen
Träge beim erkennen von nötigen Erneuerungen. wenn Erneuerungen, dann sehr langsame Umsetzung.
Auto Parkplätze nur für Kunden, Parkplätze für Fahrräder immer knapp, Umkleiden und Duschen auch nur das nötigste...
Man hat das Gefühl, dass der IT Bereich nur als nötiges Übel verstanden wird
Immer ganz oben bei Umfragen
Filialen und Work Life Balance ist schwierig umsetzbar.
Mobiles Arbeiten wird angeboten - aber kein Home Office (kleiner aber feiner Unterschied)
Ja, für Banker gibt es sowas. Im IT Bereich Pech gehabt.
TVöD, man bekommt, was dort vereinbart wurde.
Die Broschüre klingt immer super.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Aber da wir hier sehr knapp besetzt sind hält man notgedrungen zusammen.
Hier sehr geschätzt. Allerdings geht mit jedem Alten auch viel Wissen verloren, denn wenn es überhaupt einen neuen gibt, dann wird der Übergang zu kurzfristig angesetzt.
Hier super, vielleicht schon zu Kumpelhaft. Aber in anderen Abteilungen viel schlimmer.
Strom, Wasser, Kaffemaschine usw. Alles auf Standard Niveau
Viele Wege führen nach Rom, aber zuviele Apps und Programme führen zu schlechter Kommunikation. Angefangen bei der Suchfunktion im Intranet, die wirklich nur nach den sucht, was eingegeben wurde. Wichtiges zuerst? Neuestes zuerst? Priorisierte Antworten/Treffer? Nein, soll der Arbeitnehmer doch selber suchen
TVöD, Stellenbewertung gilt für alle gleich
Man hat das zu tun, was kommt.
Benefits
Fast nur männliche Führungskräfte.
Gehaltsstruktur
MPS Zahlungen sind tws nicht fair.
Personalabteilung kümmert such nicht um langjährige Mitarbeiter.
Sicherer Job, tolle Kollegen, Wasser und Kaffee frei, tolle Kantine.
Nur sehr wenig subventionierte Parkplätze für Mitarbeiter.
Mitarbeiterparkplätze, oder zumindest einen Zuschuss für einen Parkplatz
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Nette Kollegen/innen
Nicht so toll, das ist aber den Kernarbeitszeiten und den Kundenbedürfnissen geschuldet.
Man wird definitiv unterstützt wenn man den Willen hat sich weiterzubilden.
Klar, könnte immer mehr sein, aber ich bin zufrieden.
In meinem Team super.
Ich merke keinerlei Unterschied in der Behandlung
Immer fair und meine Vorgesetzte ist zu jeder Zeit ansprechbar und unterstützt wo es nur geht.
Manchmal zu langsam
Sehr vielfältige Aufgaben
Jeder zweite meckert, macht aber nichts aus seinem Leben.
Von Jahr zu Jahr schlechter.
Gibt es keine. Einzig Arzttermine können wahrgenommen werden.
Lange Bindung bei Bezahlung der Kosten. Externe Weiterbildungen werden nicht gerne gesehen.
Etwas besser als bei meinem Start.
Sehe ich als jüngerer eher schwierig.
Ist wie Roulette
Veraltete Systeme.
Sparkassenvertrieb halt.
Es wird total freundlich mit einem umgegangen.
Man fühlt sich gerade in der Anfangsphase recht wohl und könnte meinen,dass man auf nette Kollegen und Vorgesetzte getroffen ist.
Knapp vor Ablauf der Probezeit kündigen sie einen dann.Den Grund wird man nie erfahren.
Erwartet man nicht.Gerade wenn eigentlich vorher viel Lob gefallen ist.
Man hat das Gefühl, es reichen Kleinigkeiten aus um hier seine Anstellung zu verlieren!
Das ist keine Art mit Menschen umzugehen.
Ich bin froh,nun bei einer anderen Bank zu sein,
Die Ausbildung war ein Traum.
Wir sind wie eine Sparkassenfamilie.
Die Arbeitszeiten.
Keine Parkplätze!!!
Bevor die Ziele erhöht werden oder gar gemotzt wird, wieso diese nicht erreicht werden können, sollten die Quellen überprüft werden. Je nach Filiale und Kundentyp können nicht alle Bausteine erfüllt werden.
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Die Kollegen sind bereichsübergreifend stets offen für Rückmeldungen und stehen einem zur Verfügung. Auf der Filiale / im Team kann es vereinzelt zu Reibereien kommen, ist aber normal und kann überall auftreten. Vorgesetzte nehmen die Anliegen sehr ernst und die Personalberater haben immer ein offenes Ohr.
Die KSK hat ein tolles Standing im Landkreis Böblingen.
? Gibt’s das?
Leider auf der Filiale ein Fremdwort.
Bei Arztterminen oder Ähnliches sagt aber keiner was, wenn man das Zeitkonto um ein paar Stunden kürzt, um früher zu gehen.
Die Sparkassenakademie ist eine tolle Hochschule, um seine Weiterbildung zu machen. Leider wird man ganz anders angeschaut, wenn man sagt, dass man an der FOM oder Frankfurt School studieren möchte. Ach, fast hätte ich vergessen, dass man für eine Weiterbildung überdurchschnittliche Leistungen erbringen muss und sich beweisen muss. (Zitat)
Das Gehalt ist okay. Es könnte durchaus besser sein. Allerdings sollte man hier die Zusatzleistungen nicht außer Acht lassen. Die Zusatzrente ist später mal Gold wert.
Hier ist die KSK vorbildlich unterwegs. Nachhaltige Projekte in der Region werden unterstützt, auf dem Dach der Zentrale sind Bienen, es werden regelmäßig Spenden an Vereinen der Region getätigt und das Thema ist im Gesamthaus sehr präsent. Weiter so!
Glückssache. Die Ausbildung bei der KSK hätte kaum besser laufen können. Hier ist die Beziehung zwischen Azubi und Ausbilder sehr gut. Auf einer festen Stelle muss man Glück haben, um Kollegen zu erwischen die sich auch mal für das Team „opfern“ und nicht nur nach ihrem eigenen Kram schauen. Die BCLs sind allerdings stets bemüht, den Kollegenzusammenhalt zu fördern. Die KSK macht zudem auch viele Events, wie der Jahresauftakt, das Musikfestival im November 24 oder kleinere Sachen wie Sportgruppen o.ä.
Hier kann man sich wunderbar Netzwerken und als Sparkassen-Kind auch die alten Azubi-Kollegen (sofern diese überhaupt noch im Haus tätig sind) wieder sehen.
Ältere Kollegen fühlen sich bei der Kreissparkasse nach meinem Ermessen ziemlich wohl. Manche fühlen sich auch ein bisschen zu wohl.
Auch das ist Glückssache.
In der Ausbildung hätte ich mir kaum bessere Vorgesetzte wünschen können, später kommt es dann ganz auf das gegenüber an.
Viele Vorgesetzte üben Zahlendruck aus und nehmen keinen Blatt vor dem Mund, wenn es um Kritik geht. Auch um Weiterbildungen muss gekämpft werden.
Naja, die PCs sind nicht die allerbesten. Aber sie tun ihren Job. (Meistens). Die Telefone könnten auch etwas moderner sein. Leider gibt es in vielen Bereichen Großraumbüros, was bei Kollegen, die regelmäßig mit Lautsprecher telefonieren auch mal auf die Konzentration gehen kann. Ansonsten ist jeder Platz gleich ausgestattet (Voraussetzung: man sperrt seine Sachen während einer Abwesenheit weg) und bietet alles, was man braucht.
Das Intranet ist okay, eine intelligente Suche wäre hier natürlich top, denn ich kann mir nicht merken, wie der genaue Titel des Beitrags ist. Durch die wöchentlichen Teamrunden werden wichtige Themen auch auf Finalebene kommuniziert und man gerät in einen guten Austausch, inklusive Stimmungsbarometer ;)
Was das zwischenmenschliche anbelangt, gibt es durchaus Kollegen die das Sie sehr wohl bevorzugen (trotz langer Zusammenarbeit und keinem großen Alters- sowie Positionsunterschied) aber jeder so wie er mag.
Hier ist noch Luft nach oben. Junge Leute werden gerne mal als „Küken“ gesehen und nicht ernst genommen.
Ich liebe den Job, sonst wäre ich nicht hier. Selbst wenn einem der Vertrieb zu viel wird, bietet die Sparkasse viele interessante Stellen an, die nicht vertrieblich verankert sind. Es gibt auch freiwillige Projekte und get-togethers, diese sind auch ziemlich spannend.
Allerdings bleibt für mich das Highlight die Ausbildung in unserem Haus. Man lernt viele verschiedene Filialen kennen, darf in interne Abteilungen schnuppern und besucht verschiedene Seminarwochen, in denen prüfungsrelevante Themen praxisnah von Kollegen unterrichtet werden. Bitte unbedingt dran bleiben!!
Arbeitsausstattung, homeoffice, gepflegte Räumlichkeiten.
Vetterleswirtschaft, Flurfunk statt direkter Kommunikation, undichte Stellen/ redselige Personen auf Führungsebene o.ä.
Transparenz im Personalbereich.
Weniger Vertriebsvergleiche innerhalb der einzelnen Teams.
Überwiegend respektvoller Umgang unter Kollegen. I.d.R. gilt jedoch eine etwas übertriebene Neugier am Privatleben anderer.
Homeoffice i.d.R möglich. Kein Schichtbetrieb
Je nach Abteilung besser oder schlechter.
Unterschiedlich.
Z.B. Infos und Neuerungen werden oft nicht direkt und/oder klar genug kommuniziert. Viel Flurfunk.
Oft ist Vitamin B gefragt.
Je nach Position und Abteilung.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Events für die Mitarbeiter
Umweltbewusstsein
Zusammenhalt der Teams
Zu wenig direkte offene Kommunikation
Schwierige Work Life Balance
Arbeitszeiten verkürzen und Pausenlänge verkürzen
Flacherer Hierarchien schaffen
Mehr tun statt reden
Meistens sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Nach außen gutes Standing
Arbeitszeiten sind sehr lang, man verbringt zu viel Zeit auf der Arbeit und hat danach nicht mehr wirklich was vom Tag
gute Weiterbildungsmöglichketen für jeden egal ob Führungskraft oder frisch ausgelernt
Gehalt ist okay aber könnte besser sein
Sozialleistungen jedoch sehr gut
Es wird viel wert auf Nachhaltigkeit gelegt
Kommt drauf an in welchem Team, aber in der Regel ist das Team wie eine kleine zweite Familie und man kann sehr viel Spaß haben
Ältere langjährige Kollegen werden geschätzt
Wird oft viel versprochen jedoch nicht umgesetzt, aber an sich trotzdem sehr menschliche Führungskräfte meistens
Gute Arbeitsbedingungen, Wasser und Kaffee umsonst
Zu oft wird zu viel geredet und zu wenig getan
Außerdem wird auch oft etwas besprochen und am Ende nicht umgesetzt
Es gibt auch weibliche Führungskräfte, jedoch sehr wenige
Ab und zu gibt’s mal was Neues aber im Prinzip ist der Grundkern der Arbeit immer sehr identisch
So verdient kununu Geld.