8 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann hier nur von der Abteilung Organisation berichten: Die Führungskräfte schenken den Mitarbeitern sehr viel Vertrauen; gute Leistung wird hoch angerechnet.
Überstunden stehen unter Beobachtung, sodass diese nicht zu hoch werden; Arbeitszeit und (eigen gewünschte) Weiterbildungen sind aufgrund der Unterstützung durch die KSK gut händelbar.
Weiterbildung außerhalb der Arbeitszeit wurde vollständig ohne Probleme unterstützt. Interne Weiterbildungen sind von der Person und Stelle abhängig und daher ist eine pauschale Aussage schwierig, grundsätzlich gibt es jedoch einige Angebote.
Ich kann wieder nur von der Abteilung Organisation berichten: Super Team, starker Zusammenhalt untereinander und die Kollegen unterstützen sich immer untereinander.
Wieder nur für die Abteilung Organisation: Erwartungen der Führungskräfte werden klar kommuniziert; Ziele werden individuell auf Mitarbeiter angepasst und Mitarbeiter entsprechend auch individuell gefördert; Ideen / Anregungen von Mitarbeitern werden „gehört“.
Die Erfahrung und das Wissen der älteren Mitarbeiter werden anerkannt und wertgeschätzt.
für die Weiterbildung wird viele möglich gemacht.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist sehr angenehm. Wir unterstützen uns gegenseitig
Unsere Sparkasse "verjüngt" sich seit einiger Zeit. Es ist schön ein gutes Miteinander zu erleben. Das ohnehin gute Betriebsklima und der gute Kollegenzusammenhalt stärkt und bereichert.
gegenseitige Wertschätzung (sehr wertvoll)
Viele engagierte, authentische Menschen, die für das Unternehmen brennen. Tolle Marke, wichtiger gesellschaftlicher Auftrag, gute Arbeitsbedingungen.
Meine Kritik bezieht sich ausschließlich auf meine direkte Führungskraft. Ich empfand den Führungsstil als intransparent, reaktiv und wenig wertschätzend, und das, obwohl ich mit großem Enthusiasmus gestartet bin und fortwährend gute Rückmeldungen bekommen habe. Eine Kündigung ohne Gespräch, Feedback oder Abschied ist für mich persönlich kein professioneller Umgang mit einem erfahrenen Mitarbeiter und Familienvater, mitten im Leben stehend, der sich nun völlig plötzlich und unerwartet mit Arbeitslosigkeit konfrontiert sieht.
In meiner Erfahrung war das Onboarding nicht ausreichend strukturiert, insbesondere für erfahrene Fachkräfte mit hoher Eigenmotivation. Führung auf Augenhöhe sollte nicht nur versprochen, sondern auch gelebt werden, das wünsche ich künftigen neuen Kolleginnen und Kollegen sehr.
Ich habe viele offene, herzliche Kolleginnen und Kollegen kennengelernt und mich im Haus insgesamt sehr willkommen gefühlt. Meine Erfahrung in der konkreten Zusammenarbeit mit meiner direkten Führungskraft war hingegen enttäuschend. Ich habe die Atmosphäre dort als verunsichernd und blockierend empfunden, das hat meine Arbeitsmotivation stark belastet.
Die Sparkasse hat in der Region ein gutes Standing, wie ich finde zu Recht. Viele Menschen identifizieren sich stark mit dem Haus.
Arbeitszeiten vollkommen in Ordnung. Was die Balance zwischen Arbeit und Familie angeht, wurden im Vorstellungsgespräch klare Aussichten gegeben, die sich im Alltag nicht widerspiegelten. Für mich persönlich war das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht zufriedenstellend gelöst und berechtigte Anliegen sollten aus meiner Sicht schnell „wegmoderiert“ werden.
Im Bewerbungsgespräch wurden mir Weiterbildungsmöglichkeiten zugesichert, die in der Praxis nicht umgesetzt wurden. Das hat meine Erwartungen leider enttäuscht. In meiner Funktion als "Nicht-Banker" wären die Aufstiegsmöglichkeiten beschränkt gewesen.
Leistungsgerechte Vergütung im Rahmen des Tarifvertrags. Allerdings bedeutet ein Wechsel aus der Industrie für mich persönlich ein finanzieller Rückschritt, den ich bewusst in Kauf genommen habe, weil ich auf Entwicklung, Sinnhaftigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten gesetzt habe.
Das Unternehmen engagiert sich sichtbar im gesellschaftlichen Raum, was ich sehr positiv finde.
Absolut positiv. Ich habe mein Team als engagiert, hilfsbereit und zugewandt erlebt, das war ein Lichtblick in meiner kurzen Zeit dort.
Hier kann ich nur bedingt etwas sagen, hatte aber den Eindruck, dass auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen wertgeschätzt werden.
Subjektiv empfand ich die Führung durch meine direkte Vorgesetzte als nicht konstruktiv. Aus meiner Sicht fehlten klare Arbeitsaufträge, Austausch auf Augenhöhe war nicht möglich. Die Entscheidung, mich während der Probezeit ohne Vorankündigung zu kündigen, erfolgte sehr überraschend und wurde – für mich schwer nachvollziehbar – ohne Feedback oder Aussprache umgesetzt. Das habe ich als menschlich enttäuschend empfunden.
Alles etwas oldschool in jeglicher Hinsicht. Für Mitarbeitende stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung (vereinzelte Plätze können nach einer Bewerbung zugeteilt werden).
Viele Gespräche im Haus waren sehr freundlich und professionell. In meinem direkten Umfeld empfand ich die Kommunikation jedoch als wenig verbindlich. Zusagen wurden aus meiner Sicht nicht eingehalten, auf Nachfragen oft gar nicht reagiert. Das hat mich zunehmend frustriert und verunsichert.
Nach meinem Eindruck gelebte Realität im Unternehmen. Ich habe keine Benachteiligungen erlebt.
Ich habe mir eigeninitiativ anspruchsvolle Aufgaben gesucht und Konzepte erarbeitet, da mir keine konkreten Arbeitsaufträge zugewiesen wurden. Inhaltlich spannend, aber die fehlende strukturelle Einbindung hat mich frustriert.
Führung flacher gestalten und Kommunikation in die Hand nehmen.
Natürlich kann man nur für seine Abteilung bzw. die Abteilungen mit denen man zusammenarbeitet sprechen. Aber grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut. Natürlich gibt es mal Zeit an denen es nicht so einfach ist und Abteilungen / Teams in welchen es nicht immer einfach ist. Aber wo ist es überall immer perfekt?
Je nach Team ist die Work-Life-Balance mal besser mal schlechter. Von Führungskräften wird oft erwartet auch mal ne Schippe drauf zu legen. Andere Mitarbeiter sollten sich hier nur bedingt ein Beispiel nehmen.
Wer sich weiterbilden will und was dafür tut, dem steht eigentlich nichts im Wege.
Wellpass, Kinderbetreuung in den Ferien, Deutschlandticket, usw... Also ich finde hier gibt es nichts zu meckern. Gehalt nach TVöD-S. Weiß man aber schon bevor man sich bewirbt. Wesentlich wichtiger finde ich die Sicherheit.
In den Teams, ok in meinem, ist der Zusammenhalt wirklich klasse. Auch Abteilungsübergreifend gibt es zwischen vielen Mitarbeitern einen wirklich tollen Zusammenhalt.
Wäre mir nie aufgefallen, dass ältere Kollege irgendwie "schlecht" behandelt werden.
Hier muss auch an manchen Stellen noch etwas tun. Teilweise noch starkes Hierarchie-Denken. Wird aber langsam aufgebrochen. Wenn in den nächsten Jahren ältere Führungskräfte in den Ruhestand gehen, gibt es die Chance das Thema anzupacken.
Die Kommunikation im Haus könnte besser sein. Sowohl in vereinzelten Teams wie auch in der gesamten Sparkasse. Hier muss man noch nachbessern. Aber hier merkt man auch, dass das Thema Kommunikation angegangen wird.
Weiterbildung / Karriere
Gehaltsaussichten, Vertriebsdruck
Strukturen verschlanken - Neu denken, alte Muster ablegen
Gute Arbeitsatmosphäre.
Leider hat das Image in den letzten Jahren bei Mitarbeitern und Kunden gelitten. Vertriebsziele werden dauerhaft erhöht, der Verkaufsdruck wächst. Am Kunden wird gespart.
SPARkasse - Personal und Sachkosten werden um jeden Preis reduziert.
Überstunden werden aufgeschrieben, Gleitzeit kann je nach Führungskraft flexibel benutzt werden. Urlaub kann flexibel genommen werden.
Es gibt zusätzliche Urlaubstage für berufsbegleitende Studiengänge und Weiterbildungskosten werden ganz / teilweise übernommen.
Hoher Altersdurchschnitt, somit gute Chancen auf attraktive Stellen. Kosten für Fachwirt / Betriebswirt werden fast vollständig übernommen. Berufsbegleitendes Studium bei 50% Kostenübernahme möglich - SUPER!
Aktuell noch gut, jedoch verringert sich die Markterfolgsvergütung jedes Jahr. Zudem bietet die KSK aktuell noch ein 13. + 14. Gehalt. Durch den anhaltenden Ertragsdruck der Bankenbranche sind die Zukunftsaussichten schlecht - es ist nur eine Frage der Zeit bis das 14. Gehalt wegfällt.
Da die Vergütung nach TVÖD nicht gerade üppig ausfällt sind das 13. + 14. Gehalt m.M.n. als "Ausgleichszahlung"anzusehen. Sollten diese Bestandteile wegfallen sehe ich mich gezwungen den AG zu wechseln.
Zudem werden Stellen neu bewertet und erhalten eine niedrigere Eingruppierung.
Positiv: AG zahlt die vollen 40€ VL, zudem gibt es einen Essenzuschuss von 2,50€ pro Tag. Gehaltszahlung erfolgt überpünktlich und am 15. des Monats.
Geht in die richtige Richtung, jedoch massenhafter Papierverbrauch im Vertrieb.
Kommt natürlich wie immer auf die Abteilung an, ich bin sehr zufrieden.
Für die älteren Kollegen gut - bekommen durch den Tarifvertrag mehr Geld bei teilweise gleicher bzw. schlechterer Leistung.
Der direkte Vorgesetzte würde 5 Sterne hinsichtlich Zielvorgaben, Entscheidungen und Kommunikation erhalten.
Allerdings findet mit dem nächsthöheren Vorgesetzten kein Austausch statt.
Es wird offen kommuniziert, mittlerweile weniger über Rundmails - empfinde ich als sehr positiv.
Zum Berateralltag gehört ein großer Teil an Sachbearbeitung.
Man kann es schon aushalten.
Stellenabbau belastet das Arbeitsklima enorm.
Eine Ausbildung bei der Sparkasse ist sehr gut. Aber aufgrund der Aussichten würde ich das nicht mehr weiterempfehlen.
Neuorganisation. Strukturanpassung. Neue Impulse.
Führungskräfte modernisieren und schulen.
Mehr Nähe zu den Mitarbeitern.
Warum werden nicht Mitarbeiter für Problemlösungen ins Boot genommen?
Führungskräfte sollten auch für Mitarbeiter von anderen Abteilungen ein offenes Ohr haben.
Coaching auch für Mitarbeiter. Nicht nur fachliche Seminare anbieten.
Möglichkeiten für eine aktive Mittagspause.
Eine nachhaltige Gesundheitsförderung.
Kann ein Unternehmen auch Burnout haben?
Sehr traditionell. Modern geht anders. Es gibt aber nichts negatives.
Weiterbildungsangebot ist gut. Karriere ist schwierig.
Man kann sich eigentlich nicht beschweren. Stellen, die neu besetzt werden müssen, werden neu bewertet. Ich sage jetzt nicht in welche Richtung das geht.
Die Gruppen und Abteilungen haben innerhalb einen sehr guten Zusammenhalt.
Sehr unterschiedlich. Reflexion und neue Impulse würden gut tun.
Für eine ordentliche Kommunikation und Planung hat niemand mehr Zeit.
Ist sicher von Team zu Team unterschiedlich
- Sozialleistungen
- Kollegen (auch wenn hier der Druck auch seine Spuren hinterlässt)
- nicht noch weiter am Personal sparen und reduzieren (natürlich alles sozialkonform...man will sich ja den guten Ruf wahren...)
- Druck (vor allem, aber nicht nur im Vertrieb)
- als langjähriger "Sparkässler" hätte ich nie gedacht, dass eine Bewertung von mir mal so ausfällt...schade.
- attraktivere Angebote für "fertige" Auszubildende (dass sich immer weniger bewerben liegt vermutlich eher an dem, was nach der Ausbildung kommt (oder eben nicht))
- Stellenvergabe transparenter gestalten
- auch eine Kreissparkasse Ravensburg muss sich zukünftig überlegen, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird (Alter erstmal egal)...es kann nicht sein, dass immer nur gespart wird. Die angebotenen Sozialleistungen sind wirklich gut, aber das sollte nicht das einzige "soziale" bleiben.
- die Personalabteilung ist wahnsinnig "veraltet", d.h. in ihren alten Strukturen "hängen geblieben"...Bitte für die Zukunft an der Stelle was ändern, da die Kreissparkasse Ravensburg die letzten Jahre leider massiv an Attraktivität verloren hat (auch wenn immernoch versucht wird, dies nach außen anders darzustellen).
- Social-Media-Auftritt - lasst das doch jemand "junges mit Ahnung" machen
Noch i.O., wird aber schlechter
Wird leider negativer - was ich sehr schade finde
Quasi durch immer mehr Druck nicht vorhanden
- für die meisten wirklich unterirdische Möglichkeiten, selber hatte ich aber "Glück", dass ab und zu was angeboten und genehmigt wurde (damit sind ausdrücklich NICHT die Verkaufstrainings gemeint)
Tarifvertrag hin oder her, aber bei der jeweiligen Einstufung muss sich niemand wundern, warum viele Stellen keine internen Bewerber mehr finden und viele vor allem junge, motivierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Umweltbewusstsein schwierig zu beurteilen, die zwei Sterne sind für das "Sozial"-Bewusstsein, welches leider kaum mehr vorhanden ist (fällt halt alles dem Rotstift zum Opfer)
Wird aufgrund des Drucks immer schlechter
Kann ich selber nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, was ich aber von älteren Kollegen mitbekomme, gibt es große Unterschiede in den Abteilungen bzw. den Positionen
Trifft sicher nicht auf alle Vorgesetzten zu, aber größtenteils wirklich grenzwertig...
Nach oben wird "gekuscht" um gut dazustehen
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber i.O.
Miserabel!
Kommt natürlich auf die Stelle an - aufgrund der Aufgaben habe ich das Unternehmen nicht verlassen