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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Kunden
Besonders negativ bleibt der Umgang mit Kündigungen und personellen Trennungen in Erinnerung. Wenige Monate nach einer größeren Sitzung, bei der noch Zusammenhalt und eine gemeinsame Zukunft vermittelt wurden, kam es zu mehreren Kündigungen, die für viele Kollegen schwer nachvollziehbar waren. Betroffen waren auch Mitarbeiter, die zuvor durch gute Arbeit, Engagement und ein positives Ansehen im Team aufgefallen waren. Die fehlende Transparenz bei diesen Entscheidungen hat viel Vertrauen zerstört und bei den verbleibenden Mitarbeitern für große Verunsicherung gesorgt. Gerade in solchen Situationen zeigt sich, wie ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern umgeht – und dieser Umgang hat aus meiner Sicht ein sehr enttäuschendes Bild hinterlassen.
Bei personellen Entscheidungen braucht es deutlich mehr Transparenz, Verlässlichkeit und Wertschätzung. Der Umgang mit ausscheidenden Mitarbeitern sollte nicht den Eindruck hinterlassen, dass Menschen trotz ihrer Leistung austauschbar sind. Gerade in Umbruchphasen ist es Aufgabe der Führung, Orientierung und Vertrauen zu geben – nicht Unsicherheit und Zweifel zu verstärken.
Einige wenige gute Führungskräfte sowie fast ausschließlich tolle Kollegen werden leider durch teils sehr schlechte Führungskräfte getrübt.
Das Image der Firma ist nach außen gut
Viel Arbeit bei wenig Verständnis
Weiterbildungen sind möglich und Wege zu neuen Aufgabenfeldern stehen ebenfalls zumeist offen. Im Gehalt spiegelt sich das allerdings nicht wieder. Mit Weiterbildung rede ich ausdrücklich nicht von dem Wandel, den ein Medienberuf mit der Zeit automatisch fordert.
Gehalt ist ausbaufähig, besonders Gehaltsverhandlungen kann man sich quasi sparen.
Die Kollegen sind durchweg Nett und pflegen gute Verbindungen.
Schlechter Umgang mit Veränderung, durchweg undurchsichtige Entscheidungen bei Veränderungen im Personal. Des Öfteren stellen sich eigene Teamleiter gegen das Team.
Viele Meetings aber wichtige Kritik bleibt oft aus, oder wird Kommuniziert, wenn es fast schon zu spät ist.
Tolle Kunden sowie abwechslungsreiche Aufgabe
- Moderne Ausstattung
- Homeoffice-Möglichkeit
- Geringstes Gehalt im Vergleich in der Branche
- Nachfragen klingen oft Vorwurfsvoll
- Empathie gegenüber den Mitarbeitern fehlt
- Wertschätzung ist kaum, bzw. gar nicht vorhanden
- Vertrauensarbeitszeit sollte auf Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern basieren und nicht anhand Zeiterfassung trotzdem nachgehalten werden
- Flexible Arbeitszeiten, bzw. Work-Life-Balance sollte auch so gelebt werden, wie sie angeboten wird
- Teamleiter die sich für die Mitarbeiter einsetzen, die der Führung gewachsen sind
- Zuhören, Kritik annehmen und hinterfragen. Nicht mit Worten abwiegeln oder andere Schlupflöcher finden, um den Mitarbeiter ruhig zu stellen.
- Junge Teammitglieder fördern und fordern
- Überstundenausgleich einführen
Büroräume modern, geräumig und klimatisiert. Abteilungsabhängig bemerkt man deutliche Spannungen im Team. Teilweise Gefühl des Überwachsens während der Arbeit, aber vor allem im Homeoffice. Angespannte Kollegen, die sich gestresst fühlen, sieht man überall in jedem Team.
Sehr viel Schein nach außen.
Entspannte Fotos auf der Homepage oder den sozialen Medien trügen aber das Bild. Ich bin ehrlich, hätte Kresse & Discher nicht die Mitarbeiter die sie haben und würden diese nicht das leisten, was sie leisten, würde das Unternehmen ganz schön straucheln.
Homeoffice ist grundsätzlich schon möglich, dennoch gibt es Tage die zur Anwesenheit verpflichtet haben. Möchte man seine Tage variabel gestalten und flexibel anwesend sein, hat man dennoch immer ein schlechtes Gewissen und ein ungutes Gefühl, wenn man dies wirklich so ausleben will.
Die Chance früh anzufangen gibt es nicht, da es eine unausgesprochene Kernarbeitszeit gibt in der man "schon anwesend sein sollte".
Es ist leider oft unmöglich früher anzufangen und auch dementsprechend mal früher zu gehen.
Überstunden-Ausgleich wird hier nicht angeboten, da es diese - natürlich auf Grund der Vertrauensarbeitszeit - gar nicht gibt. Das heißt: arbeite einfach schneller und mehr in der gleichen Zeit, dann gibt es auch keine Überstunden. Und natürlich: auf das Jahr gesehen, sind es herunter gerechnet ja dann gar nicht mehr so viele pro Tag.
Wenn man Glück hat und es im Jahresbudget drin ist, kann man auch mal eine Weiterbildung abstauben. Generell gilt aber: keine Erwartungen an höheres Gehalt haben oder mehr Wertschätzung deswegen einzufordern.
Egal ob mit jahrelanger Berufserfahrung oder nachgewiesenen Weiterbildungen, sogar vor Ort erlangten Zertifikaten - kaum Möglichkeiten der Gehaltserhöhung.
Falls man einer der auserwählten im Jahr ist, die sich trotzdem darüber freuen dürfen, ist diese sehr gering und man bekommt unterm Strich einen guten Wocheneinkauf im Monat mehr gewuppt, ohne im Supermarkt auf die Preise achten zu müssen.
Man hat zwar ein Zertifikat, aber wirklich gelebt wird nicht danach.
Enttäuschend.
Ich persönlich habe kein Vertrauen zu meiner Führungskraft entwickeln können. Fehlende Empathie und fehlender Sinn für Wertschätzung herrschen in der gesamten Führungsriege. Überlastung sowohl der Mitarbeiter als auch der Teamleiter wird nicht gesehen, angesprochen oder entsprechend behandelt.
Meinen Vorrednern muss ich zustimmen, dass es diese "Aufrufe" per Intranet zur Verbesserung der Bewertungen hier auf der Plattform gegeben hat - und wahrscheinlich auch weiterhin geben wird.
Schade nur, dass sich auch die wenigsten Kollegen trauen und ihre ehrliche Meinung kundtun.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Schade das es hier keine halben Sterne zu vergeben gibt. Oft werden die wirklich relevanten Dinge erst mit allen anderen Mitarbeitern oder Führungskräften besprochen, bevor an die Person selbst herangetreten wird. Keine offene, transparente Kommunikation, wie sie eigentlich in so einem Unternehmen herrschen sollte. Aussagen haben so nie stattgefunden oder wurden mündlich so verändert, dass der Arbeitgeber im Recht liegt.
Alt eingefahrene Sichtweisen, nach dem Motto: "das haben wir immer schon so gemacht" stehen vor neuen, innovativen Ideen oder Investitionen.
- Homeoffice-Möglichkeiten
- Gleitzeit
- Großzügige Events
- Moderne technische Ausstattung
- Fehlverhalten auf menschlicher Ebene
- Kein Teamzusammenhalt, Verhalten teilweise hinterrücks
- Führungsstil der Teamleiter*innen
- Anspruch auf volle Bonuszahlungen erst nach 2 Jahren
- Fehlerkultur
- Zu viele Kommunikationskanäle
- Verwaltung zu aufwendig (Workflows und Zeiterfassung)
- Flexibilität wird nicht gelebt
- Zuhören, Kritik nachvollziehen und daran arbeiten, statt Ausreden zu finden
- Teamleiter*innen und langjährige Mitarbeitende hinterfragen, jüngere Mitarbeitende ernst nehmen
- Gespräche mit allen Beteiligten gleichzeitig führen, statt Aussagen weiterzutragen
Vor Ort immer angespannt, sobald Vorgesetzte anwesend waren. Im Homeoffice Gefühl der Überwachung; keine klare Struktur der Zeiterfassung.
Hält lange nicht, was es auf Social Media oder beim Bewerbungsgespräch verspricht. Printprodukte und Content wirken oft der Zeit hinterher.
Homeoffice und Gleitzeit zwar möglich, Flexibilität ist jedoch etwas anderes. Es gab keine klaren Abmachungen zu Anwesenheiten vor Ort; trotz regelmäßigen Erscheinens oft vorwurfsvolles Verhalten und wenig Entgegenkommen. Urlaubsanspruch liegt im Durchschnitt: 30 Tage bei 5-Tage Woche
Regelmäßige interne Schulungen für alle, wobei die Sinnhaftigkeit der teilnehmenden Kollegen hinterfragt werden könnte. Wechselseitiges Hospitieren zwischen verschiedenen Standorten möglich. Wer aber wirklich weiterkommen will, nutzt die Agentur als Sprungbrett für bessere Jobs.
Gehalt im Vergleich nicht gut. Wenn, nur kleinste Gehaltserhöhungen. Fahrtkostenzuschuss nur durch Gehaltseinbußen möglich.
Zu einigen Kolleg*innen freundschaftliches Verhältnis. Im eigenen Team jedoch grundlos unfaires, hinterlistiges und teilweise sogar aggressives Verhalten, vor allem von älteren Kolleg*innen. Statt direkter Konfrontation wird beim Vorgesetzten angeschwärzt.
Ältere Kolleg*innen werden nicht schlechter behandelt. Allerdings werden Jüngere von ihnen oft nicht ernstgenommen. Wenig Kritikfähigkeit bei erfahrenen Mitarbeitenden und kein Verständnis für andere Sichtweisen.
Wenig Rückhalt oder Vertrauen. Als neue*r Kolleg*in hat man gegen langjährige Mitarbeitende keine Chance. Kleine Fehler werden in übertriebenem Maße aufgebauscht, eigene Fehler dafür nicht eingesehen oder woanders gesucht.
Dass Mitarbeitende per Intranet offiziell dazu angehalten werden, hier auch mal positive Beiträge zu verfassen, um kein angeblich „verzerrtes Bild“ zu zeichnen, statt die negativen Meinungen ernst zu nehmen, sagt schon alles über das Verhältnis zur Realität und den Willen zur Veränderung.
Moderne, gut klimatisierte Räume. Moderne Arbeitsmittel, aber es wurde von der IT auch eigene Anschaffung verlangt, statt Problem zu lösen oder Gerät zu ersetzen.
Zu viele unübersichtliche Kanäle. Es wird sich beschwert, wenn man über den falschen Kanal kommuniziert oder zu ruhig ist. Vieles wird überkompliziert, besonders die Workflows.
Geschlechter werden nicht unterschiedlich behandelt. Was jedoch auffällt ist, dass man schnell merkt, wer die Lieblinge der Teamleiter*innen sind. Dann hat man es leicht; wer nicht dazugehört, muss mit mehr Kritik rechnen.
Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Kunden, Projekten und Kanälen. Vieles wird jedoch starr beibehalten, statt Neues zu wagen. Überholte Grundsätze gehen über neue Ideen.
Viel Homeoffice
Freiheit in vielen Projekten mitzuwirken
Vor Ort viele Events
Gelegentlich den Führungsstil
Anspruch auf volle Bonusleistungen erst nach 2 Jahren - dieser ist jährlich flexibel
Perfektionismus- okay - manchmal aber arg drüber.
Druck alles perfekt können zu müssen.
Gestellte Nachfragen klingen oft Vorwurfsvoll
Umgang mit Fehlern - kommuniziert wird eine offene Fehlerkultur - spürt man nicht.
Mehr die Dinge leben, die in vielen Calls oder im Manifest verkörpert werden.
Flexible Arbeitszeiten sollten flexibel sein.
Negative Bewertungen sich zu Herzen nehmen und daran arbeiten.
Warum haben viele Angst Fehler zu machen?
Warum empfinden viele den Druck als sehr hoch?
Intern unter vielen Kollegen ein freundschaftliches Verhältnis. Das finde ich schön. Dennoch unter anderen Kollegen ein angespanntes Verhältnis.
Intern wird vieles als super verkauft. „Mehr Schein als sein“ war eine passende Überschrift eines älteren Beitrages.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice möglich
Dennoch Bürotage - dennoch ungutes Gefühl, werden diese nicht eingehalten oder zu flexibel gestaltet.
Viele spontane Projekte ermöglichen keinen pünktlichen Feierabend - da Druck alles fertig zu bekommen groß und hoch ist. Wer früher beginnen möchte kommt selten auch früher vom Schreibtisch weg.
Wie beschrieben zu einigen Kollegen gutes und freundschaftliches Verhältnis. Gelegentlich bei anderen Kollegen eher angreifendes Verhalten oder wenig Unterstützung.
Wenig Vertrauensbasis. Öfter kein gutes Führungsverhalten.
Neue Büroräume, Freiheiten darüber wo man sitzen möchte. Moderne Räume, moderne Ausstattung.
Zu viele Plattformen, auf denen kommuniziert wird. Kresse und Discher schreibt sich Transparenz auf die Fahne. In meinem Empfinden bleibt diese öfter aus.
Egal ob mit Vorerfahrung oder ohne - Gehalt nicht gut. Keine Sicht auf Besserung. Auch nicht nach Jahren vor Ort. Wenn, kleine Gehaltserhöhung - macht sich Netto aus MA Erfahrungen kaum bemerkbar.
Spannende Kunden, viele verschiedene Projekte in unterschiedlichen Bereichen.
=> Kollegen
=> Vorgesetztenverhalten
=> Arbeitsmentalität
=> Transparenz über aktuelle Entwicklungen in der Agentur und im Markt
=> Trendscouting (z.B. im Bereich KI durch eigene Task Force)
=> Den Standort
=> Ich habe gerade lange überlegt, aber mir fällt nichts Gravierendes ein.
Ein Ruheraum mit Bett wäre nicht schlecht. Bin von der Fraktion „Powernap“ :-D
Gibt ehrlich gesagt wenig Spielraum nach oben. Missgunst, Ellbogen-Denken oder ähnlich fragwürdige Phänomene – habe ich selbst bei bisherigen Station schon erlebt – gibt es bei uns de facto nicht. Neue Projekte werden in agilen Projektteams angegangen, während jeder Mitarbeiter/-in zugleich einem Fachteam (Redaktion / Online-Marketing / HR etc.) angehört. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert wirklich sehr gut. Wer bei all der Dynamik in der Welt dennoch strukturierte Workflows mag, ist hier goldrichtig.
Top top top
Selbstverständlich sehr gut. Es sitzt garantiert keiner mit Stechuhr am Empfang. Projekte müssen natürlich erfolgreich in den Projektteams umgesetzt werden und die Kunden genießen absolute Prio. Aber Gegenfrage: Wenn dem nicht so wäre, wär's ja auch komisch, oder? :-D Wenn dann alles zur Zufriedenheit der/des Kunden mal um 15/16 Uhr erledigt ist, kann man sich auch mal der Wäsche oder den Kids zuwenden. Ich persönlich schaffe es sogar noch 3* pro Woche ins Fußballtraining und trainiere eine B-Jugend im höherklassigen Bereich. Es ist eben alles eine Frage der Selbstorganisation, daher kann ich so manchen Kommentar hier im Forum – ganz offen gestanden – 0,0 verstehen. Kurzum: K&D ist im Bereich Work-Life-Balance wirklich sehr attraktiv. Vllt. liegt das auch daran, dass in der Geschäftsleitung selbst viele Leute mit Kinder-Erfahrung etc. sitzen. Man ist einfach auch Mensch geblieben und wie ich finde maximal transparent gegenüber den Mitarbeitern. Also kein Elfenbeinturm-Denken oder dergleichen. Das ist auch ein wesentlicher Grund für mich, hier längerfristig bleiben zu wollen – auch wenn man bei all der Dynamik in der heutigen Welt – nie weiß, was in 1,2,3 Jahren sein wird.
Eigene interne KD-Campus Veranstaltungen mit diversen interessanten Themen aus der bunten Marketing-Welt – von KI bis Sprachseminare etc.
Natürlich kein Konzern-Niveau, aber Leistung und Zuverlässigkeit werden im Lauf der Zeit definitiv belohnt. Absolut fair und zu jeder Zeit transparent.
Klimaneutrale Agentur…sonst habe ich mich hiermit ehrlich gesagt bislang zu wenig beschäftigt.
Viele tolle Feste übers Jahr und auch sonst alles sehr familiär.
Was ich in 5 Jahren beobachten konnte, vorbildlich.
Kann nur für mich sprechen: 1A mit 5*. Nichts hinzuzufügen. Ich pflege wirklich mit jeder Person auf der Führungsebene ein sehr gutes Verhältnis und die Türen stehen – und ich würde auch hier offen schreiben, wenn's anders wäre – immer offen. Dass es natürlich auch mal stressige Phasen gibt, liegt in der Natur der Sache. In welchem Job – außer bei Behörden vllt. :-D – ist das heutzutage anders? Ich finde es sehr gut, dass leistungsorientiertes Denken und Menschlichkeit hier Hand in Hand gehen.
3 Bildschirme inkl. Mac Book, geile und erst kürzlich renovierte Räumlichkeiten und Arbeitsplätze mit toller Aussicht auf meine Heimatstadt Offenburg :-) Ich liebe es einfach jeden Morgen, wenn ich im 3. Obergeschoss ankomme.
Selbstverständlich. Wird gelebt und muss man deshalb auch nicht gesondert erwähnen.
Kein Tag ist wie der andere. Jeder findet im Lauf der Zeit die zu ihm/ihr passenden Projekte und wird bei den entsprechenden Kunden auch in den meisten Fällen eingesetzt. Dementsprechend macht's natürlich – abgesehen von manchen Tagen in der Vorweihnachtszeit :-D – durchgängig Freude. Das ist auch die Basis von Erfolg und Selbstverwirklichung.
- Homeoffice
- Vertrauensarbeitszeit
- Aufgaben
- Perfektionismus
- Kommunikation
- Wertschätzung
Grundlegend wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, das Arbeitspensum der Mitarbeitenden besser zu verteilen. Gefühlt sind alle Angestellten nur im Stress und haben keine Zeit für Aufgaben außerhalb des Regelgeschäft. Außerdem herrscht ein hoher Perfektionismus-Drang, welcher einen hohen Druck ausübt und Angst davor macht Fehler zu begehen.
Grundlegend herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, allerdings wird diese durch ein hohes Stresslevel und den dadurch empfunden Druck perfekt performen zu müssen beeinträchtigt.
Das einst sehr hochgehaltene Image bröckelt leider, viele Kolleg:innen sind nicht zufrieden oder haben etwas zu beklagen, es gibt einen Regen Wechsel der Mitarbeitenden in allen Abteilungen. Die innere und äußere Wahrnehmung von Kresse & Discher passen leider nicht mehr zueinander.
Dank Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit lässt sich hier der Job an das Leben anpassen und nicht das Leben an den Job.
Die Kolleg:innen bei Kresse & Discher sind immer füreinander da. Fragen werden immer beantwortet und es gibt für alles den passenden Ansprechpartner oder jemanden der helfen möchte/ kann.
Leider fand eine schlechte Kommunikation statt. Vereinbarungen wurden nicht eingehalten, Rückmeldungen zu dringenden Fragen oder Themen haben zeitweise mehrere Tage oder sogar Wochen gedauert. Generell war von Seiten der Vorgesetzten auf Grund deren Arbeitspensums, zu wenig Zeit für eine adäquate Betreuung vorhanden.
Grundlegend super, allerdings wurde sich auch hier nicht an Absprachen gehalten was zu schwierigen und unlogischen Arbeitsbedingungen geführt hat.
Leider lies die Kommunikation absolut zu wünschen übrig. Vereinbarungen wurden nur mündlich getroffen und anschließend nicht eingehalten, Aussagen wurden ständig revidiert und es wurde oft aneinander vorbei geredet, was zu vielen Missverständnissen geführt hat.
Völlig im Rahmen für diese Position in dieser Branche.
Im Rahmen der vereinbarten Tätigkeiten völlig angemessen.
Geringstes Gehalt ohne Verbesserung in Sicht, teils verachtendes Verhalten der Führung/Ausbilder, seit den Bewertungen von 2011 hat sich an den Punkten leider nichts geändert. Sehr schlechte Fehlerkultur.
Sorgt dafür, dass man nicht konstant Angst hat, Fehler zu machen. Haltet euch mehr an das Image, das ihr so gerne online preisgebt. Manche Mitarbeiter, welche für Trainees zuständig sind, sollten dringend ein kritisches Mitarbeitergespräch erhalten. Jedoch wird das nicht passieren, da genau diese Mitarbeiter in Schutz genommen werden.
Teilweise stark überarbeitete, gestresste Kollegen (Abteilung Online Marketing).
Die beste Chancen hat man, wenn man direkt den Job in ein anderes Unternehmen wechselt. Ggf. ist der richtige Familienname auch hilfreich.
Immer mehr als vertraglich vereinbart, natürlich unbezahlt.
So gering wie es nunmal geht. Entspricht leider bei weitem nicht dem geleisteten Arbeitsaufwand, da man meist unbezahlt mehr Stunden arbeitet, als vertraglich vereinbart. Dadurch ist der ohnehin schon geringe Stundenlohn sehr schnell in Realität unterhalb dem Minimum.
Die Ausbilder sind so mit Arbeit überworfen und versinken so sehr im unterbesetzen Chaos, dass sie leider keine Zeit für das Ausbilden finden. Als Personen sind sie an (tendenziell) nett, leiden jedoch an der dort gelebten Arbeitswelt. Manche sind jedoch schon vom ersten Tag an massivst negativ eingestellt, machen sich über Fehler lustig und bauen ein Klima auf, bei dem man es sich garnicht mehr wagt etwas nachzufragen.
Den gibt es zumindest scheinbar auf den Bildern auf der Webseite und den hippen Beschreibungen. Leider wird Spaß in der Arbeitsrealität wahrscheinlich eher nur bei den hierachisch höher Angesetzten erlebt, da sie nicht mehr im Sumpf der Mehrarbeit stecken.
Sehr vage, was genau der Aufgabenbereich für einen Trainee ist und niemand hat Zeit sich damit zu beschäftigen, wie sich die Tätigkeiten in der Ausbildungszeit aufteilen. Meist liegen typische "Praktikantenaufgaben" bei einem, d.h. monotone Datenübertragung o.ä.
Die fehlende Existenz von einem echten Programm, das durchgezogen wird, wird damit entschuldigt/begründet, dass "man es sich ja selbst gestalten kann". Dies reicht jedoch nicht als Begründung aus, keinen Plan zu haben.
Wenn man sie einfordert, kann man nach gewisser Zeit etwas Variation bekommen. Variation heißt eher man behält alle vorherigen Aufgaben und Verantwortungsfelder und bekommt noch weitere hinzu.
Der im Durchschnitt respektvolle Umgang wird leider sehr stark von den Negativbeispielen überschattet. Diese sind so schwerwiegend, dass auch hier nur noch ein Stern möglich ist.
Es gibt von einzelnen Personen (wie im Abschnitt zu "Die Ausbilder" kurz umschrieben) eine massivst herblickende Haltung. Es kann passieren, dass man als Trainee bei einer Frage von den zwei Ausbildern im Call "als d*mm verkauft" wird und diese gemeinsam gehässig werden.
In dieser unvorhersehbaren Situation hat der Arbeitgeber sofort reagiert. Sowohl Kundenwünsche aber auch die Gesundheit der Mitarbeiter berücksichtigt und gut gehandelt. Sofort die technischen Mittel zur Verfügung gestellt, dass man perfekt im homeoffice arbeiten konnte. Auch wurde man immer gut über die aktuelle Situation und das weitere Vorgehen informiert. TOP!!!
Keine
alles super schnell und super gut geregelt, keine Verbesserungsvorschläge.
Eigenverantwortliches Arbeiten und Rückhalt von der GL
Tolle Fitness-Angebote
Tolles Team
Bunt gemischt, alt und jung arbeiten perfekt zusammen.
Flaches Hierachien, tolles Miteinander.
tolle Büros, gute Verkehrsanbindung, flexible Arbeitszeiten und Arbeitsmodelle, alles top.
technisch perfekt ausgestattet.
Alles top.
Eigenverantwortliches Arbeiten, man kann jederzeit seine Vorschläge vorbringen und findet Gehör.
Für die rechtzeitige Planung ins Homeoffice zu gehen. Es wurden bereits im März erste Szenarien entwickelt und fortgeschrieben. Die Hard- und Software wurde fürs Homeoffice vorbereitet. Als es dann soweit war, konnten wir sofort zu Hause bleiben.
Das klingt vielleicht jetzt komisch, aber ich weiß echt nicht, was man besser hätte machen können. Die Agentur hat gezeigt, wie man auch schwierige Zeiten überlegt und mit kühlem Kopf, super meistern kann.
Die Agentur macht eigentlich alles: Homeoffice, Teams eingeführt, laufend informiert, sich erkundigt, wie es läuft, Office-Start organisiert etc.
Das Team ist wie eine Familie. Wir geben aufeinander acht und stärken uns. Aber jeder muss dennoch Einsatz geben.
Wir sind stark.
Freie Zeiteinteilung ist möglich. Wir stimmen uns dazu im Team ab. Wenn man kurzfristig was hat, wird das irgendwie möglich gemacht. Wir haben nun alle Homeoffice geübt, was super klappt und wir sicherlich künftig auch weiter machen werden.
Es gibt keine vorgeschriebenen Karriere-Wege. Den Weg muss man selbst finden. Wenn man will, findet man den.
Im Branchenvergleich passt das Gehalt. Es gibt verschiedene Gesundheitsprogramme.
Die Agentur ist inzwischen als klimaneutral zertifiziert.
Bestes Team ever! Ohne Flachs. Man kann sich wirklich auf jeden verlassen. A-freie Zone.
Wir haben eine tolle Mischung aus jüngeren und älteren Kollegen. Das tut der gesamten Struktur gut. Aber generell ist es so, das wir alle voneinander lernen und wir gehen respektvoll und tolerant mit der Meinung, dem Können und der Einstellung der anderen um.
Nah, offen, transparent und ehrlich. Ziemlich ehrlich halt, das muss man auch aushalten können.
Tolle Räume, gute Lage, neues Mobiliar, neueste Mac-Books mit zweitem Bildschirm, aktuelle iPhones, tolle neue Küche etc.
Kommunikation ist halt unser Geschäft. Das Team wird durch regelmäßige interne Newsletter mit Corporate-Infos versorgt. Es gibt Team Stand-ups, Feedback-Gespräche etc. und nun durch die Einführung von Teams ist die Kommunikation noch schneller und übersichtlicher geworden.
Gleichberechtigung in Bezug auf Mann/Frau gibt es eigentlich nicht. Aber: es wird der gefördert, der es am Besten kann. Ganz einfaches Prinzip.
Es kommen ständig neue, super spannende Projekte rein. Wenn man die Abwechslung mag und gerne gestaltet, dann ist man hier genau richtig.
Super schnell reagiert, alles organisiert und alle Mitarbeiter dabei unterstützt, eine produktive Arbeitsumgebung zu Hause zu schaffen. Super!
Da gibt es nichts.
Nee, ist perfekt.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Es herrscht ein respektvoller und familiärer Umgang
In der Branche anerkannt und von Kunden wertgeschätzt. Vertrauensvolles Verhältnis zu Kunden.
Home-Office, Gleitzeit ermöglichen sehr viel Flexibilität und Freiheit.
Agenturtypisch flache Hierarchieren und keine Karriereleiter wie z.B. in Konzernen. Es bleibt genügend Freiraum für Weiterbildung.
Agenturtypisch niedriger als in der freien Wirtschaft aber fair.
Die Mitarbeiter verstehen sich als Teil der K&D-Familie und halten zusammen
Kein Unterschied. Die Meinung und Erfahrung der Älteren wird gehört die Kreativität und Ideen geschätzt und gefordert.
Auf Augenhöhe, familiär. Alle Vorgesetzen vertehen sich als Mitglied des Teams. Kein von oben herab. Sorgen und Probleme werde ernstgenommen. Fairness und konstruktive Fehlerkultur.
Sehr viel Flexibilität und Freiraum
Die Kommunikation untereinander ist repektvoll und wertschätzend.
Absolut.
Immer wieder neue spannende Projekte mit vielfältigen Aufgabenstellunge und Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.