42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltsauszahlung
Die interne Politik
Die Vorgesetzten einfach mal austauschen!
Je nachdem mit wem man zusammen arbeitet ist es eine gute Atmosphäre
Nach aussen gut innen aber sehr schlecht
Möchtegern-work-life-balance
Um Karriere zu machen muss man ein Mann sein und einfach mit Kpndigung drohen.
Auch hier muss man lang genug betteln, damit man mehr bekommt.
Angebliche Mülltrennung
Kommt auf die Kollegen an. Und dann gibt es noch die, die einem in den Rücken fallen.
Keine ahnung, warum es die Vorgesetzen gibt. Sind nie zu erreichen und wenn man was sagt, dann wird es nicht ernst genommen.
Wenn man viel bettelt dan ganz OK
Einige sind einfach nicht in der Lage zu kommunizieren. Man würde denken, dass man in einem Großkonzern ist. Da weiß der Nebenmann nicht was der andere macht.
Angeblich Großgeschrieben. In der realität absolut nicht vorhanden. Unsere weiblichen Mitarbeiterinnen werden vermutlich bewusst kleingehalten, obwohl einige das Zeug dazu haben als Vorgesetzte zu fungieren. Dies würde der Firma ggf. auch guttun.
Einzig positives an der Firma sind die Anlagen
In letzter Zeit, schlecht.
Home Office gestrichen.
Gibt es nicht.
Wichtige Informationen werden sehr verzögert an Mitarbeiter weitergegeben oder halt gar nicht.
Durchschnitt
35 h /woche
Gehalt
Nur für 1 Tag Homeoffice
Keine Klimaanlage
Nur Wasser for free
Viele Bereiche
Den einsatz von Leiharbeiter in der IT- Branche
Kollegenzusammenhalt gibs nicht wenn man externer ist
Für Externe ist da Essen zu teuer und Bezahlung zu schlecht.
Führungsebene Austauschen
Vorgesetzte interessieren sich nicht für die Angestellten
Alles nur Marketing und Werbung. Sollte man definitiv Hinterfragen, wenn man dort Arbeiten will.
gabs nicht
Schlecht für das was dort geleistet werden musste
Bei Anwesenheit Nett und Freundlich. Bei Abwesenheit Lästern und Schlechtmachen.
Am tag der Kündigung bzw Wo sachen abgeholt wurden. War der Arbeitskollege nicht da. Wer kenns nicht. Gut drinnne rumrühren und dann keine Verantwortung zeigen wollen.
Hinterhältig und Dessinteressiert.
Kantine war für Externe Teuer. Keine Klimaanlage im Büro.
Gibs nicht
Gabs nicht.
Server Wartung, Server Austausch, verschiedene Abteilungen auch Maschienen.
Sehr wenige Parkplätze, schlechte Kommunikation, Gehalt eher unter dem Durchschnitt, Büros überfüllt; laut; heiß
Trinkwasser nur in den Sommermonaten
Nach außen besser als verdient.
Wer auf Inbetriebnahmen fährt gibt für relativ schmales Gehalt viel Freiheit und Privatleben auf.
Schulungen bei externen Dienstleistern bekommt man. Auch relativ regelmäßig
Wer bei der Einstellung nicht hart verhandeln kann, bleibt für sehr lange Zeit bei seinem niedrigen Einstiegsgehalt.
Ein Aufstieg in eine höhere Gruppierung ist schwer bis unmöglich.
Im Vergleich zu anderen Maschinen- und Anlagenbauern eher schlecht.
Die GF erlaubt 20% Homeoffice. Wer lange Zeit auf Inbetriebnahme ist, hat keinen Anspruch diese Zeit nachzuholen.
Neue Mitarbeiter werden von den Kollegen so gut es geht unterstützt und direkt eingebunden.
Gerade im Altbau sehr volle Büros, im Sommer ziemlich heiß. Wenn zwei Kollegen telefonieren und in ihr Headset brüllen wird’s schwierig mit der Konzentration.
Grauenhaft!!
Die Abteilungen informieren sich oft kaum bis gar nicht. Es heißt oft „Hol-Schuld“.
Projektleiter sprechen mit dem Kunden Einsätze ab und man bekommt einfach ein Flugticket per Mail für die nächste Woche.
Die Anlagen sind wirklich interessant. Keine ist wie die andere.
Das er mich bezahlt
Vorbildung der vorgesetzten
Zu viel Aufträge zu wenig Mitarbeiter
Keine möglichkeit
Werden leider zu gut behandelt, die jüngeren dürfen nichts und die älteren haben 2std Kaffee pause+ normale pause
Hauptsache Druck machen
An sich ist es sehr schön, nur sobald man zum vorgesetzten geht gibt es keine Kommunikation mehr
Einige Arbeitskollegen
Wirklich fast alles. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, dass es heutzutage noch seine altmodische Arbeitsatmosphäre gibt
Komplette Führungsmannschaft austauschen und einen Neustart versuchen, ansonsten einfach von außen Abschließen
Es zählt nur die Arbeit. Zwischenmenschliches ist nicht erwünscht.
Die Firma lebt noch von seinem guten Image von vor 5-10 Jahren
Home Office wird von der Geschäftsführung abgelehnt
Keine Angebote, keine Aufforderung, keine Ermunterung
Nicht vorhanden
Jeder macht Seins. Abteilungsdenken wird gefördert
Ältere Kollegen werden auf den Baustellen verheizt, weil die jungen Kollegen, zu dieser Schinderei keine Lust mehr haben
Keine Kommunikation. Entscheidungen werden ohne die Beteiligten getroffen. Patriarchisches-, Macho-Verhalten.
Dank der IG-Metall ganz Okay
Weniger geht nicht
Sind halt auch nur Maschinen, wie überall woanders auch
Flexibilität, Selbstständigkeit
verbesserte Weiterbildungsangebote
Tolles Kollegenteam
IG Metall Tarif ist in Ordnung und das grundsätzliche Betriebsklima auch. Lediglich die Elektroabteilung fällt da raus.
Probleme der Abteilung sind bekannt, es wurde bisher aber nichts dagegen unternommen. Verbesserung bedeutet erstmal Arbeit und dagegen wird sich gewehrt.
Das Personal der Elektroabteilung sollte zwischenmenschlich und nachhaltig geschult oder ausgetauscht werden. Solange sich nichts ändert, wird kein neuer Mitarbeiter lange bleiben wollen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich eklig, als Neuling wird man 0,0 respektiert, ungewollte Arbeiten werden auf einen Abgeschoben und wenn etwas nicht lief, wie geplant, waren auch die neuen Schuld.
Mehr Schein als Sein. Bevor ich dort angefangen habe, hatte ich mich sehr auf die Firma gefreut. Das hat sich jedoch sehr schnell um 180 Grad gewendet
Wenn man sich nn seinen 35h Vertrag halten darf, nicht dauerhaft von Kollegen, die den ganzen Tag nur Kaffee trinken zu Überstunden genötigt wird und rechtzeitig Montagen kommuniziert werden, wäre das in Ordnung
Unterstützung wird zugesichert, aber man darf lediglich auf eigene Kosten frei nehmen für Prüfungen etc. Mehr passiert da nicht
Kathastrophal! Ein wenig wird zusammenhalt geheuchelt, aber schnell merkt man, dass sich jeder selbst der Nächste ist und andere gerne schlecht gemacht werden, um selbst besser da zu stehen.
Menschlich in Ordnung, Missstände werden aber gedeckt, um sich keine Arbeit machen zu müssen.
Findet nicht statt. Man bekommt Informationen fast ausschließlich, wenn man anderen Gesprächen zuhört. Nur in Ausnahmefällen oder sehr dringenden Angelegenheiten wird direkt kommuniziert.
IG Metall, Geld ist pünktlich auf dem Konto. Tarifgruppenaufstieg gestaltet sich aber als sehr schwierig
Neue Mitarbeiter werden behandelt wie laufburschen und nicht respektiert. Ansonsten gibt es aber keinerlei Diskriminierungen
Das einzig interessante, ist die Anlagen laufen zu sehen. Ansonsten ist man damit beschäftigt, Kabelnkanäle anzubauen, Leitungen zu ziehen und anzuklemmen und immer die gleichen Fehler der Konstruktion auszubaden.
Die Kantine. Proficard
Sehr viel....
Alles neu aufrollen. Auf Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern eingehen und nicht alles ignorieren. Sonst werden immer mehr Mitarbeiter gehen.
Es gab immer mehr zu tun, deshalb immer schlechtere Laune.
Es gab viel zu tun, aber keine weiteren Mitarbeiter. Dadurch sollte man auch Samstags arbeiten.
Kommunikation gibt es nicht. Mitarbeitergespräch erst nach einem Jahr. Manche warten noch länger darauf.
Gab für die Corona Zeit Laptops fürs Home Office. Bildschirm und Tastatur etc. musste man selbst anschaffen. Nach der HO Pflicht nur noch 1x die Woche erlaubt.
Mit den Kollegen ganz ok, aber von oben gab's keine Infos.
Man muss aufpassen, dass man in die richtige EG eingestuft ist. Gehaltserhöhung erst, wenn man ewig hinterher geht und nervt. Von alleine kommt nichts.
So verdient kununu Geld.