Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.10.2026
Kromberg & Schubert erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders das Vorgesetztenverhalten belastet die Bewertungen: Rezensionen beschreiben Mikromanagement, Bevorzugung einzelner Mitarbeiter:innen und fehlende Entscheidungskompetenzen bei Führungskräften, die häufig aus Fachexpert:innen ohne Managementerfahrung bestehen. Dazu kommt eine als intransparent empfundene Kommunikation – Informationen erreichen Mitarbeiter:innen verspätet oder gar nicht, und Entscheidungen fallen ohne deren Einbeziehung. Die Arbeitsatmosphäre leidet nach Ansicht der Bewertenden unter Umstrukturierungen, hoher Fluktuation und unklaren Prozessen. Ähnliche Kritik zieht sich durch die Arbeitsbedingungen: veraltete Hard- und Software sowie fehlende moderne Arbeitsmittel prägen das Bild.
Der Kollegenzusammenhalt schneidet gemischter aus – Kolleg...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei Kromberg & Schubert wird von Mitarbeiter:innen negativ bewertet. Besonders kritisieren einige Bewertungen, dass geförderte Fachkräfte häufig keine ausreichenden Führungskompetenzen mitbringen, was zu Mikromanagement statt zu Mitarbeiter:innenentwicklung führt. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen, dass Karrierefortschritte von persönlichen Verbindungen abhängen und manche Vorgesetzte bevorzugte Mitarbeiter:innen bevorzugen.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Inkonsistenz in der Führungskommunikation: Entscheidungen werden laut einigen Bewertungen hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen getroffen, und Vorgesetzte kommunizieren kaum direkt mit dem Team. Die Führungsqualität variiert je nach Vorgesetztem stark – während Teamleiter:innen vielfach ihr Bestes geben, scheitern sie oft am Tagesgeschäft. Auf höheren Managementebenen vermissen einige Nutzer:innen Transparenz und offene Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kromberg & Schubert wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Umstrukturierungen und hohe Fluktuation belasten den Zusammenhalt, und die Stimmung gilt vielen als kalt. Besonders in der Bremer Niederlassung beschreiben Bewertungen ein belastendes Klima, geprägt von mangelndem Respekt, unklaren Prozessen und fehlender Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen. Einige berichten zudem, dass sich das Verhalten bei Anwesenheit von Vorgesetzten merklich verändert und Kolleg:innen aus anderen Standorten auf Desinteresse stoßen.
Hinsichtlich des Lärmpegels äußern sich wenige Bewertungen zurückhaltend positiv und beschreiben die Atmosphäre trotz Hintergrundgeräuschen als noch akzeptabel. Dieser Aspekt ändert jedoch nichts am negativen Gesamtbild, das vor allem durch organisatorische Mängel, fehlende Unterstützung beim Einstieg und unrealistische Erwartungen geprägt wird.
Die Kommunikation bei Kromberg & Schubert wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist der Mangel an Transparenz: Fehler und relevante Informationen werden laut einigen Bewertungen zurückgehalten, teils über Monate hinweg, bis externe Anlässe wie Kundenmeetings eine Offenlegung erzwingen. Fehlende oder widersprüchliche Informationen beeinträchtigen dabei Arbeitsabläufe spürbar, da nur bestimmte Gruppen Zugang zu aktuellen Updates erhalten. Der Wunsch nach mehr Offenheit und strukturierter Kommunikation wird deutlich geäußert.
Hinzu kommt ein als unzureichend empfundener Informationsfluss: Einige Bewertungen beschreiben schlecht organisierte Kommunikationswege, die zu Missverständnissen und unnötigem Stress führen. Zudem äußern wenige Nutzer:innen den Eindruck, dass Entscheidungen nicht von der eigentlichen Führungsebene, sondern von externen Berater:innen getroffen werden, wodurch auch die Führungskräfte unterhalb des Vorstands an Handlungsspielraum verlieren.
Der Kollegenzusammenhalt bei Kromberg & Schubert wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Mehrere Bewertungen betonen, dass die Erfahrungen stark vom jeweiligen Bereich abhängen – manche Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und lösen Probleme eigenständig, während anderswo fehlende Strukturen und unkollegiales Verhalten das Miteinander belasten.
Einige Bewertungen beschreiben, dass die Zusammenarbeit unter übermäßigem Egoismus auf höheren Ebenen leidet. Wenige Nutzer:innen schildern zudem ernstere Probleme, darunter fehlende Struktur sowie ein Klima der Einschüchterung und des Ausschlusses, das durch das Verhalten einzelner Führungskräfte ausgelöst wurde. Insgesamt zeichnen die Bewertungen kein einheitliches Bild: Während manche Kolleg:innen ein funktionierendes Miteinander erleben, hängt die tatsächliche Qualität des Zusammenhalts stark vom Arbeitsumfeld im jeweiligen Bereich ab.
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