110 von 264 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man mit schlimmen Projekten zu tun hat, gibt es in der Regel eine Schmerzensgeldzulage
Kommt darauf an wo man landet.
Alte Kollegen die seit Jahrzehnten hier arbeiten werden gekündigt, weil die Berater meinten "Es ist Wissen verloren gegangen". Die Lösung hierfür ist natürlich das vorhandene Wissen selbst rauszuschmeißen.
Gut, solange die Vorgesetzen nichts tun müssen
Der Entwicklunsserver wurde schon das 2. mal in einem Jahr geupgraded und jedes mal wurde es schlimmer. Ich fürche mich vor weiteren Upgrades.
Kommt ganz darauf an. Wenn man mit einem gewissen Standort zu tun hat, und jeder der das hatte, weiß welchen ich meine, werden neue Anforderungen oder Fehler immer erst Monate nachdem sie bekannt werden kommuniziert und dann auch nur, weil das Meeting mit dem Kunden in ein paar Stunden ist. Es ist schon immer wieder erstaunlich wie Probleme monatelang nicht angesprochen werden und dann erwartet wird, dass man Gedanken lesen kann.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ( Bremen) war sehr schlecht und belastend. Es herrschte kaum ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, und viele Situationen waren von Druck, Unprofessionalität und fehlender Unterstützung geprägt.
Anstatt Probleme konstruktiv zu lösen, wurden Mitarbeiter häufig unter Stress gesetzt und mit unrealistischen Erwartungen konfrontiert. Eine angemessene Einarbeitung oder Unterstützung gab es kaum, trotzdem wurde sofort volle Leistung verlangt.
Insgesamt entstand dadurch ein negatives Arbeitsklima, in dem man sich weder wertgeschätzt noch fair behandelt fühlte.
Das Verhältnis unter den Kollegen war grundsätzlich gut, und viele Mitarbeiter haben sich gegenseitig unterstützt. Wenn Probleme entstanden, mussten diese meistens unter den Kollegen selbst gelöst werden, da vom Management kaum Unterstützung oder Vermittlung kam.
Die Person, die für die Anleitung und Unterstützung der Mitarbeiter zuständig ( Bremen) war, verfügte aus meiner Sicht weder über ausreichende Erfahrung noch über technisches Fachwissen. Dadurch fehlte oft eine professionelle Unterstützung im Arbeitsalltag, und viele Situationen wirkten unorganisiert und unkoordiniert.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen (Bremen) war sehr schlecht und belastend. Es herrschte kaum ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, und viele Situationen waren von Druck, Unprofessionalität und fehlender Unterstützung geprägt.
Anstatt Probleme konstruktiv zu lösen, wurden Mitarbeiter häufig unter Stress gesetzt und mit unrealistischen Erwartungen konfrontiert. Eine angemessene Einarbeitung oder Unterstützung gab es kaum, trotzdem wurde sofort volle Leistung verlangt.
Insgesamt entstand dadurch ein negatives Arbeitsklima, in dem man sich weder wertgeschätzt noch fair behandelt fühlte.
Die Kommunikation im Unternehmen (Bremen) war schlecht organisiert. Informationen wurden oft unklar oder zu spät weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötigem Stress geführt hat.
Gar nicht
Micromanegament, planlos, ziellos themen
Neue Mitarbeiter richtig abholen, Auftrag besser planen, Sozial events für MA organisieren
Gab kein richtiges Arbeitszimmer dafür gab es container
Kündigung kommt jederzeit ohne Grund ohne angabe
Kein schulungen vorgesehen
Wenig bezahlt
Umwelt interessiert der Firma nicht günstig Produktion ist Ziel. Kein events
Jeder macht was er will kein Strukturierte arbeit
Nervt ständig endlos
Mikromanagement, Muss man vitamin b haben womit durch bekanntschaft weiter in Karriere Laufbahn steigern kann
Kein Arbeitsmittel Verfügung gestellt, kein Kaffee automaten vorhanden
Termin wird nicht richtig informiert bzw kommuniziert. Alles kommt kurzfristig muss man dringend springen
Kein transparent Kommunikation
Kein Projekt aber diskutiert jahreslang über weiter vorgehenweise
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht zu übertreffen, es ist gefühlt eine Familie.
Wenn Verbesserungsvorschläge kommen werden sie befürwortet, Ressourcen jedoch nicht bereit gestellt. Schwierig so ein Vorhaben dann umzusetzen, das frustriert die Basis.
Gilt für ganz Kroschu: Bitte hört genau hin was die Kollegen im Operativen zu sagen haben, wir sind eine tolle Firma, aber Fortschritt funktioniert nur im gegenseitigen Vertrauen auf die Expertise jedes einzelnen Mitarbeiters. Das fängt an der Linie im Werk an und hört beim Bericht ans Bord auf.
In München ist ein Team das man sich nur wünschen kann, gemeinsam schaffen wir Großes.
Das Image der gesamten Firma leidet durch Fehlentscheidungen in der obersten Management Ebene oder ist über den Fachbereich (Kabelbaum) hinaus nicht bekannt - leider.
Es gibt jedoch mittlerweile stetig Versuche der HR das Image über soziale Medien wieder zu kitten.
Homeoffice und ein Zuschuss zum Deutschlandticket machen es einfach den Alltag in die Arbeit einzubinden.
Wer sich anstrengt kommt auch zu etwas.
Man muss schon einige Jahre dabei sein und Erfahrung gesammelt haben, um ein vernünftiges Gehalt zu erhalten, aber dann ist es branchenüblich und
Es gibt immer wieder Beteiligungen an Spenden Aktionen und eine lokale Förderschule wird regelmäßig unterstützt.
Unsere Vorgesetzten sind offen für gemeinsame Veranstaltungen mal privat oder auch über die Firma respektive dem Betriebsrat unterstützt.
Respekt ist all gegenwärtig.
Wir haben immer eine Kommunikation auf Augenhöhe das schätze ich sehr.
Passt
“Top Down” wie auch “Bottom Up” funktioniert in meiner Abteilung, davon kann man nicht in jedem Unternehmensbereich sprechen - leider. Daher gelten die fünf Sterne für München.
Wir sind knapp oder sogar 10 Nationen die sehr gut zusammen Arbeiten, das sagt denke ich alles.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd was mich erfüllt.
Keine klare Prozesse, viel Chaos, schlechte Organisation, mangelnde Kommunikation zwischen dem Vorgesetzter und seinen MA…
Nach außen ist die Firma eher unbekannt. Intern wird viel gemeckert (die Unzufriedenheit ist groß).
Home Office 1-2 mal pro Woche ist die einzige positive Sache in der ganzen Geschichte.
Sieht pessimistisch aus.
Hängt von der Position und Erfahrung ab. Ist ok, könnte aber besser sein. Gehaltserhöhung merkt man gar nicht. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Hängt von der Abteilung ab.
in Ordnung.
Der Vorgesetzte hält einen großen Abstand zu den MA. Die Kommunikation läuft hauptsächlich nur mit den
Teamleader/Coordinatoren. Alles wird hinter dem Rücken der MA besprochen und entschieden.
Kein Diensthandy, kein Laptop, grosse IT Probleme, alte Geräte…
Alles wird oben entschieden. Interesse von MA werden nicht gefragt/beachtet.
Aufgaben sind ok. Es wird nie langweilig, weil es einfach zu viel und zu chaotisch ist.
Nähe zum Wohnort, noch gutes Arbeitsklima
Nötige Kapazitäten und Mittel für Innovation und Modernisierung werden nur halbherzig zur Verfügung gestellt und inkonsequent durchgezogen (Digitalisierung!!) - und dann wundert man sich, warum nichts klappt und die Leute überlastet sind...
Es wäre schön, wenn auf Ideen und Hinweise aus der Belegschaft Wert gelegt würde, statt teures Geld für Berater zu bezahlen. Hört den Leuten zu und gebt ihnen die Mittel und das Umfeld, die es braucht um gut zu arbeiten.
Noch gut...
Kaum bekannt in der Gegend, man findet schwer gute Fachkräfte.
Durch Gleitzeit ist eine individuelle Gestaltung der Arbeitszeit generell möglich; die Arbeitsbelastung ist aber sehr unterschiedlich (manche "saufen ab", andere machen kaum Überstunden)
Sehr eingeschränktes Budget und Möglichkeiten, hängt viel vom Standing beim Chef ab
Firmengebäude ist auf Stand von 1987, Modernisierung wird nur im nötigen Maße betrieben. Rohre für geplante E-Ladesäulen sind bis heute leer.
Vorgesetzte oft nur beförderte Fachexperten - keine echten Führungskräfte, kein entsprechendes Gespür für Menschen; dadurch ergehen sich viele in Micromanagement statt Entscheidungen zu treffen und Mitarbeiter zu entwickeln.
Moderne Arbeitsumgebung kennt man hier nicht - immerhin gibt es seit Corona mobiles Arbeiten; ums Equipment dafür musste man anfangs kämpfen. Wirklich mobil ist es aber nicht, da man keinen Laptop bekommt sondern nur eine zweite - unmobile - Büroausstattung.
Offene Kommunikation - Informieren und Zuhören - ist nicht gewünscht
Abwechslungsreiche, fordernde Tätigkeiten
Strukturmaßnahmen (Notwendigkeit, Umfang, Massnahmen) werden nicht ausreichend erklärt.
Kommunikation v.a. in der aktuell angestoßenen Umstrukturierung muss besser werden. Viele MA fühlen sich nicht abgeholt und das schürt Ängste und fördert Misstrauen. Der Flurfunk ist momentan ein starker Informationskanal. Dies wird durch GL und BR leider gefördert.
familiäre Atmosphäre & starker Zusammenhalt leiden unter Neustrukturierung und Fluktuation. Branchenweit leidet die Stimmung. Krise folgt auf Krise seit mehreren Jahren.
Innerhalb der Branche als zuverlässiger, krisenerprobter Lieferant bekannt. Ausserhalb der Branche nahezu unbekannt. Als Arbeitgeber eher durchschnittlicher Ruf.
Gibt eigentlich nichts negatives auszusetzen. 40h/Woche in Vollzeit. Gleitzeit Stunden und Tageweise abbaubar. Gut wäre noch die Möglichkeit im EU Ausland zumindest wenige Tage pro Jahr mobil zu arbeiten.
Internes Talentmanagement und gezielte Förderung nach Development Center Top! Karrieremöglichkeiten vorhanden, wo möglich werden interne Talente gefördert. Flache Hierarchien und Kundencenterstrukturen limitieren jedoch die Aufstiegsmöglichkeiten und schränken die Flexibilität unnötig ein.
Stark Abteilungsabhängig. In der Regel hoher Zusammenhalt. Vor Einführung von mobilem Arbeiten noch höher. Aktuelle Unsicherheit schlägt sich auch hier negativ wieder.
Direkte Vorgesetzte tadellos. Höhere Ebenen leider nicht immer offen und transparent in der Kommunikation
IT Equipment und Software könnten flotter sein und stabiler laufen. Bürosituation und Ausstattung verbessert aber noch mit Luft nach oben
Hier besteht tatsächlich Handlungsbedarf und es gibt viel Luft nach oben. Transparenz und Offenheit wären momentan so wichtig…
Jeder weiß ja vorab wofür er unterschreibt. Verbesserungspotential über Leistungsbewertung und Gruppenstufen möglich. Wechsel in höhere Gruppe schwierig aber möglich.
Es gibt natürlich regelmäßige Tätigkeiten die mit der Zeit an Attraktivität verlieren. Größtenteils jedoch Abwechslungsreich und fordernde Aufgaben.
Die Kollegen halten immer (noch) zusammen. Vielen versuchen ihr bestes. Abwechslungsreiche Aufgaben.
GL versteckt sich hinter Beratern und versammelt zu viele Ja-Sager um sich. Wertschätzung für den Mitarbeiter nicht immer sichtbar.
In schwierigen Zeit sind unpopuläre Entscheidungen notwendig, aber die sollten von Management und Belegschaft entwickelt, nicht von Beratern getroffen werden. Mehr ehrliche Kommunikation der GL. Den Mitarbeitern mehr vertrauen. Investitionen in Hardware und Software sind dringend notwendig.
Aktuell eher kühl. Wenn der Arbeitsmarkt gerade anders wäre, würden wohl viele das Unternehmen verlassen.
Kaum bekannt, und wenn, dann eher negativ
Wenn man sich die Home Office Tage nimmt und bzgl. Überstunden vorsichtig ist, ist es wirklich ok. Zum Teil viele Dienstreisen.
Es gibt ein "ok" Angebot für Trainings, ansonsten ist viel Eigeninitiative gefragt. Wenn man "die Firma heiratet" kann man es schon zu was bringen (interne Beförderungen), aber dann ist die Work-Life-Balance weg.
Noch verdient man in der Branche gut, allerdings weniger als bei anderen automotive Firmen (und das bei 40 Std. Woche)
War früher deutlich besser. Auf Kollegenebene passt meistens noch alles, aber darüber ist zu viel Politik und Egoismus.
Werden von den jungen Kollegen meistens sehr geschätzt.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten. Die meisten Teamleiter geben sich Mühe, werden aber vom Tagesgeschäft aufgerieben. Oberhalb wirds tough.
IT-Systeme (Hard und Software) vollkommen unzureichend. Was wo anders Standard ist, muss man sich hart erkämpfen (meistens gibt es trotzdem nichts)
Mittlerweile bekommt man den Eindruck, dass die Firma nicht von der Geschäftsleitung und vom Management geführt wird, sondern von Beratern. Sogar die Ebene unterhalb der GL wird zu Befehlsempfängern von Externen.
Wenig Frauen in Führungsaufgaben, was mit den vielen Dienstreisen zusammen hängen könnte. Konnte noch nie eine Benachteiligung feststellen
Meistens Ja. Aber die Resourcen fehlen oft. Man könnte noch mehr bewegen, wenn man "dürfte".
GF sollte aufhören auf die Zentrale zu schimpfen und den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen, das würde ggf. auch die Motivation steigern.
Klare und frühzeitige Kommunikation über aktuellen Stand/Veränderungen
angenehme Arbeitsatmosphäre
keiner mit dem ich bisher gesprochen habe kannte das Unternehmen
Durch Mobiles und hybrides Arbeiten kann man die Arbeitszeit flexibel gestalten.
kommt denke ich auf die Abteilung und Vorgesetzten an, kann mich aber nicht beschweren. Wenn man eine spezielle Weiterbildung/Schulung möchte muss man sich selber drum kümmern, alles raussuchen und beantragen. Die HR ist da wenig hilfreich.
denke man kann es definitiv schlechter treffen
Abteilungsabhängig. Bisher empfand ich es als sehr gut.
kann nichts negatives berichten, ältere Kollegen werden nach Rat und Meinung gefragt
Höhenverstellbare Schreibtische bekommt man nur mit Attest, im Sommer sehr heiß in den Büros. Laptops nur für bestimmte Personen verfügbar, genauso wie Smartphones. Auch Kollegen die oft unterwegs sind bekommen nur altbackene Handys, und wenn sie Glück haben einen Laptop aus dem Laptoppool der Abteilung, wenn hier alle weg sind hat man Pech gehabt.
Man hört viel über den Flurfunk, teilweise hört man Sachen die man lieber von seiner Führungskraft gehört hätte. GF macht regelmäßig kurze Meeting in der die aktuelle Situation berichtet wird, so zumindest die Idee, aber im Endeffekt wird viel um den heißen Brei geredet nur um keine klaren Aussagen machen zu müssen.
Interessante Aufgaben haben etwas abgenommen
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Das Verhältnis zu den Kollegen ist sehr gut
- Man kann sich in der Arbeit frei entfalten
- Work-Life Balance ist gut
- Höhenverstellbare Tische gibt es nur teilweise
- Im Sommer kann es in manchen Büroräume sehr warm werden
- Nicht höhenverstellbare Tische durch verstellbare Tische ersetzen
- In manchen Gebäuden wäre eine Klimaanlage von Vorteil
Wir genießen in meinen Augen in der Entwicklung viele Freiheiten und können durchaus unsere eigene Ideen und Lösungen einbringen.
Uns kennen nur Jene, die uns brauchen.
Wir haben pro Quartal 26 Tage Home Office, wodurch wir im Schnitt pro Woche 2-3 Tage von zu Hause arbeiten können. Für mich optimal. Auch der Urlaub kann unkompliziert geplant und genommen werden.
Wir erhalten etwa eine Schulung im Jahr und können durchaus auch aufsteigen. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Das Gehalt ist durchaus angemessen.
Wir schätzen und helfen uns gegenseitig, wo wir nur können. Dafür bin ich auch sehr dankbar.
Ältere Kollegen werden genauso wie jüngere Kollegen wertgeschätzt. Insbesondere ihr Know how wird an uns weitergegeben.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist gut. Wenn es etwas zu besprechen gibt, kann es zeitnah geklärt werden.
Die Ausstattung reicht mir vollkommen aus. Ich hoffe aber, dass die restlichen nicht verstellbaren Tische in absehbarer Zeit durch verstellbare Tische ersetzt werden.
Die Kommunikation ist größtenteils gut. Wir werden in Meetings und in den Betriebsversammlungen auf dem laufenden gehalten. Auch über den Flurfunk bekommt man einiges mit.
Ich schätze sehr, dass alle gleich behandelt werden, unabhängig vom Geschlecht und der Qualifikation.
Unsere Arbeit wird nie langweilig und man lernt ständig und stetig dazu.
So verdient kununu Geld.