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Krome 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 14 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Krome die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 23 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Krome
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Krome
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

14 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    64%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    57%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Kunden aus dem Fokus verlieren

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Kollegen im Stich lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Angst statt Wertschätzung – das scheint hier das Führungsprinzip zu sein. Bloß nicht krank werden, keine eigene Meinung haben und am besten unsichtbar bleiben. Wer nicht ins Bild passt, scheint schnell ersetzbar zu sein. Kündigungen gehören offenbar zum modernen Personalmanagement. Mitarbeiterbindung geht anders.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation? Eher Einbahnstraße. Entscheidungen werden getroffen, Fragen und Kritik sind offenbar unerwünscht. Transparenz und offene Gespräche sucht man vergeblich – dafür erfährt man schnell, wenn man nicht ins Konzept passt.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Zusammenhalt? Gibt’s natürlich – solange alle stillhalten und keiner aneckt. Bei einem Klima aus Angst und Konkurrenz wird aus Kollegen schnell jeder zum Einzelkämpfer. Teamgeist lässt sich eben nicht per Dienstplan verordnen.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Zwischen Personalmangel, ständigem Druck und der Angst, krank zu werden, bleibt die Balance wohl auf der Strecke. Privatleben ist schön – solange es den Dienstplan nicht stört!

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Führung durch Angst statt durch Respekt – das scheint hier das Motto zu sein. Wer krank wird, muss offenbar um seinen Arbeitsplatz bangen. Wer Kritik äußert oder eine eigene Meinung hat, sollte sich gut überlegen, ob er das wirklich tut. Wertschätzung, Verständnis und konstruktive Gespräche? Fehlanzeige.

Statt Probleme anzugehen, scheint es einfacher zu sein, Mitarbeiter auszutauschen. Kündigungen wirken dabei fast wie ein ganz normales Führungsinstrument. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Ursachenforschung, fairer Kommunikation und einem respektvollen Umgang?

Mitarbeiter sind keine austauschbaren Figuren auf einem Schachbrett. Wer Loyalität, Einsatz und Motivation erwartet, sollte diese Werte selbst vorleben. Druck erzeugt vielleicht kurzfristig Gehorsam – aber ganz sicher keine gute Führung. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Führungsverständnis.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Absolut! Man lernt hier vor allem, wie man die Arbeit mehrerer Personen gleichzeitig erledigt. Bei der Personalpolitik, nach der offenbar regelmäßig Mitarbeiter gehen müssen, darf man schließlich kreativ werden und die Aufgaben gleich mit übernehmen. Wer braucht schon vernünftige Personalplanung, wenn die verbliebenen Mitarbeiter einfach noch mehr leisten können? Abwechslung ist garantiert – nur leider nicht unbedingt freiwillig.

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