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kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein HO während der probezeit
Mehr Leben der flexiblen Arbeitszeit und den Abbau von Überstunden statt halbe Tage Urlaub
Junges sehr sympathisches Team
Tolle FK
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Wir sehen uns als Team und gehen als solches durch die positiven und auch herausfordernden Zeiten.
Ziele und Erwartungen sind klar formuliert.
Die Kommunikation könnte an der ein oder anderen Stelle noch etwas ausgebaut werden.
Gute Arbeitsatmosphäre. Lockerer Umgang miteinander im Büro. Es wird viel gelacht, sich gegenseitig motiviert und Erfolge gefeiert. Bei Herausforderungen steht man beisammen und Lösungen werden gesucht.
Sehr gute Wirkung nach außen.
Hat jeder selbst in der Hand und kann daher mit gut bewertet werden. Kommt immer darauf an, wie die Anfragenlage gerade ist. Zu ruhigeren Zeiten macht man sicherlich auch mal früher Feierabend, als an Tagen an denen Schnelligkeit in der Bearbeitung einer Projektanfrage geboten ist.
Es gibt durchaus Karrieremöglichkeiten. Durch transparente Ziele weiß man selbst ganz genau, wo man gerade steht und wie viel noch zur nächsten Beförderung fehlt.
Im Vergleich zum Wettbewerb sicherlich noch etwas ausbaufähig.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Sowohl in der eigenen Abteilung, als auch darüber hinaus. Es herrscht ein offener Austausch, eine gute Kommunikation auf Augenhöhe mit viel Witz und Herzlichkeit. Feedback und Kritik werden ernst genommen und die Zusammenarbeit läuft gut.
Es gibt nicht so viele "ältere Kollegen". Die, die da sind, sind allerdings sehr gut integriert und gehören genauso zum Team wie die jüngeren Mitarbeiter.
Durchweg positiv. Sehr offener Austausch, gute Feedbackkultur in beide Richtungen. Es wird gefördert und gefordert.
Die Kommunikation ist weiterhin ausbaufähig. Im Vergleich zu früher ist sie bereits besser geworden, trotzdem gibt es noch immer Momente in denen ich etwas überrascht von Entscheidungen bin, weil sie nicht frühzeitig kommuniziert wurden.
Absolut gegeben, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Es gibt Routinen und grob überschlagen auch immer wiederkehrende Tagesabläufe. Durch unterschiedliche Kunden und Projektthemen, die Betreuung der Berater und weiteren Zusatzaufgaben gibt es allerdings einen sehr guten Wechsel inhaltlich und auch immer wieder neue Herausforderungen.
Wer bei Krongaard arbeitet, bringt die „Krongaard-DNA“ mit. Die spürt man in Haltung, Tempo, Anspruch und dem echten Willen, Dinge möglich zu machen. Genau das verbindet als Team und macht im Alltag einfach Spaß.
Auch bin ich zu 100% vom Geschäftsmodell von Krongaard überzeugt. Indem wir selbstständige Berater und Kunden passgenau zusammenbringen, kommt Spezialwissen schnell dort an, wo es gebraucht wird. Das macht Innovationen möglich und hilft, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.
Mehr „Office-Vibes“ durch gute Anlässe: Standortinterne Events wieder stärker fördern und auch aktiv koordinieren (z.B. monatlich gemeinsamer Lunch vor Ort oder gelegentliche After-Work-Get-togethers im Office). Das stärkt Verbindung und Kultur sowie die intrinsische Motivation vermehrt ins Office zu kommen.
Die Stimmung im Alltag ist wirklich super. Ich erlebe die Kultur als sehr positiv und insgesamt einfach angenehm, weil Zusammenarbeit hier nicht nur funktioniert, sondern sich auch gut anfühlt. Die Teams sind jung und dynamisch, bringen viel Energie mit und bleiben dabei trotzdem professionell und nicht oberflächlich.
Feedback wird offen gegeben und auch angenommen. Wertschätzung ist für uns kein Buzzword, sondern zeigt sich ganz konkret im Umgang miteinander und in der Art, wie wir zusammenarbeiten.
Besonders positiv finde ich, dass das Geschäftsmodell konsequent über den USP Compliance abgesichert ist. Compliance ist für uns keine Pflichtübung, sondern wird von allen mitgetragen und im Alltag gelebt. Berater werden beispielsweise nicht „um jeden Preis“ in Projekte gebracht, sondern nur dann, wenn Rahmenbedingungen und Einsatz wirklich sauber passen. Das schafft und stärkt Vertrauen im Business und auch in der internen Zusammenarbeit.
Das hängt sicher davon ab, in welcher Abteilung und Rolle man arbeitet. Insgesamt erlebe ich die Work-Life-Balance aber als gut und vor allem flexibel. Arbeitszeiten und Anwesenheit lassen sich im Regelfall pragmatisch an private Termine anpassen, solange Ergebnisse und Abstimmungen stimmen.
Es gibt definierte Karrierestufen, die transparent und nachvollziehbar aufgebaut sind. Dadurch weiß man, wo man steht, welche Erwartungen an die jeweilige Stufe geknüpft sind und was der nächste Schritt konkret bedeutet.
Es gibt jährliche Gehaltsgespräche. Leistung und Karriere-Schritte werden sichtbar wahrgenommen und in der Regel auch entsprechend honoriert.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach meinem Empfinden wirklich stark. Viele sehen sich als Teil des Ganzen und nicht nur als „ihre Abteilung“. In interdisziplinären Projekten klappt die Zusammenarbeit sehr gut – Unterstützung ist selbstverständlich.
Krongaard ist insgesamt ein eher „junges“ Unternehmen. Der Umgang ist aus meiner Sicht aber klar unabhängig vom Alter durchgehend wertschätzend. Es wird nicht in „jung“ oder „alt“ differenziert, sondern auf Beitrag, Haltung und Zusammenarbeit geschaut.
Schöne Büros in guter Lage.
Krongaard hat aus Fehlern der Vergangenheit gelernt. Die interne Kommunikation ist inzwischen deutlich transparenter und klarer. Es wird erkennbar weiter an einem belastbaren Kommunikationskonzept gearbeitet.
Gleichzeitig sollte man den starken Kollegenzusammenhalt als Faktor ernst nehmen. Der „Flurfunk“ ist naturgemäß schnell, daher lohnt es sich, Timing und Kanalwahl bei wichtigen Themen bewusst zu planen, damit Informationen sauber, einheitlich und zum richtigen Zeitpunkt ankommen.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Wer Eigeninitiative mitbringt, kann sehr viel selbst anstoßen, Themen vorantreiben und die eigenen Aufgabenfelder proaktiv weiterentwickeln.
Besonders positiv hervorzuheben sind die Unternehmenskultur und der Kollegenzusammenhalt. Der Umgang miteinander ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung – man arbeitet miteinander, nicht gegeneinander.
Zudem bietet das Unternehmen ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Wer motiviert ist und Verantwortung übernehmen möchte, kann hier viel bewegen und sich sowohl fachlich als auch persönlich stark weiterentwickeln.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Einblicke in unterschiedlichste Branchen und Themenfelder, was die Arbeit sehr spannend und erfüllend macht.
Insgesamt ein Arbeitgeber mit sehr starkem Fundament, engagierten Menschen und viel Potenzial für die Zukunft.
In einigen Bereichen besteht noch Optimierungspotenzial in Bezug auf Fokus, Prozesse und Entscheidungswege. Teilweise wirken Strukturen komplexer als nötig, was Geschwindigkeit und Effizienz beeinträchtigen kann.
Zudem könnten Gehaltsstrukturen und Einstiegsgehälter stärker an das aktuelle Marktniveau angepasst sowie Entwicklungen proaktiver gestaltet werden.
Auch die Reduzierung von Investitionen in externe Weiterbildungen sehe ich kritisch, da kontinuierliche Entwicklung ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.
Insgesamt handelt es sich dabei jedoch eher um strukturelle Themen mit Verbesserungspotenzial als um grundlegende Schwächen.
1. Mehr Fokus und Klarheit in Strategie und Priorisierung:
Weniger parallele Initiativen und klarere Leitplanken würden helfen, Geschwindigkeit und Wirkung zu erhöhen.
2. Prozesse, Entscheidungswege und Tools weiter optimieren:
Schlankere Abläufe, schnellere Entscheidungen und eine stärkere Systemunterstützung könnten Effizienz und Skalierbarkeit deutlich verbessern.
3. Gehaltsstrukturen und Einstiegsgehälter überprüfen:
Eine Anpassung an das aktuelle Marktniveau sowie mehr Transparenz und Proaktivität in der Gehaltsentwicklung wären wünschenswert.
4. Investition in Weiterbildung stärken:
Die gezielte Förderung von Mitarbeitenden – insbesondere durch externe Weiterbildungen – sollte wieder stärker in den Fokus rücken.
5. Nachhaltigkeit konsequenter denken:
Insbesondere in der Car Policy könnten nachhaltigere Lösungen, wie die stärkere Förderung von E-Mobilität, berücksichtigt werden.
6. Weiterentwicklung von Rollen- und Karrieremodellen:
Zusätzliche Entwicklungspfade und modernisierte Anforderungsprofile könnten langfristig Motivation und Bindung stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem starken Teamgedanken geprägt. Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und unterstützend. Insgesamt ein Umfeld, in dem man gerne arbeitet, auch wenn in stressigeren Phasen die Dynamik natürlich etwas anspruchsvoller wird. Ich habe noch nie zuvor im Rahmen meines Arbeitens mit Kollegen so viel Spaß gehabt und im Büro so viel gelacht, wie hier im Hamburger Office.
Das Image von Krongaard ist insgesamt sehr gut, insbesondere bei Beratern am Markt und vielen Kunden. Das Unternehmen gilt als Complianceführer in der Branche und kann diesen Anspruch auch glaubwürdig vertreten – seit der Gründung gab es meines Wissens keinen negativen Compliance-Fall, in den Krongaard involviert war. Das ist in dieser Größenordnung nicht selbstverständlich.
Die vergangenen Jahre waren, bedingt durch geopolitische Entwicklungen und einen rückläufigen Beratermarkt, auch für Krongaard herausfordernd. Restrukturierungen haben zeitweise zu einem gewissen Reputationsverlust auf dem Bewerbermarkt geführt.
Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen davon jedoch wieder erholt. Krongaard ist und bleibt ein Premium-Dienstleister mit hoher Marktkenntnis und einem klaren Qualitätsanspruch. Wer hier arbeitet, erhält eine sehr gute Ausbildung und entwickelt ein starkes Verständnis für die Branche.
Vertrieb ist Vertrieb – insbesondere im Dienstleistungsbereich. Wenn Kunden kurzfristig Bedarf haben, sollte das Ergebnis klar im Vordergrund stehen und entsprechend priorisiert werden. Wer dieses Mindset nicht mitbringt, wird sich in der Rolle schwer tun.
Der Arbeitsalltag ist dabei von natürlichen Schwankungen geprägt: Es gibt Phasen mit hoher Auslastung durch Projektanfragen, Vertragsverhandlungen und Kundentermine, aber auch ruhigere Zeiten, in denen man flexibler agieren kann.
Entscheidend ist ein gutes Selbst- und Zeitmanagement sowie die Fähigkeit zu priorisieren und zu delegieren. Wer hier für sich einen passenden Modus entwickelt, kann eine sehr gute und erfüllende Work-Life-Balance erreichen. Andernfalls kann die Dynamik des Vertriebs langfristig herausfordernd sein.
Es gibt im Vertrieb transparente Karrierepfade – sowohl in Richtung Sales-Expertise als auch Führung –, was grundsätzlich sehr positiv ist. Die Anforderungen sind seit längerer Zeit stabil definiert, könnten jedoch perspektivisch weiterentwickelt und an neue Rahmenbedingungen angepasst werden. Auch zusätzliche Rollenmodelle könnten weitere Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, was in Teilen bereits angestoßen wird.
Positiv ist zudem, dass interne Weiterentwicklungen möglich sind – ich habe mehrfach erlebt, dass Kolleginnen und Kollegen erfolgreich in andere Bereiche gewechselt sind.
Bedauerlich ist, dass im Zuge von Sparmaßnahmen das Budget für externe Weiterbildungen reduziert bzw. gestrichen wurde. Aus meiner Sicht ist kontinuierliche Weiterentwicklung ein zentraler Erfolgsfaktor. In Mitarbeitende zu investieren, zahlt sich langfristig für beide Seiten aus.
Das Gehaltssystem bietet grundsätzlich attraktive Verdienstmöglichkeiten, insbesondere bei guter Leistung und entsprechender Umsatzentwicklung. Wer Verantwortung übernimmt, Ergebnisse liefert und aktiv für sich einsteht, kann hier langfristig ein sehr gutes Gehalt erzielen.
Gleichzeitig sind die Einstiegsgehälter und Gehaltsbänder aus meiner Sicht nicht mehr ganz zeitgemäß und könnten an das aktuelle Marktniveau angepasst werden. In der Praxis führt das dazu, dass Gehälter häufig individuell verhandelt werden müssen.
Das kann für leistungsstarke Mitarbeitende Chancen bieten, setzt aber auch voraus, dass man aktiv für sich eintritt. Wer darauf wartet, dass Gehaltsentwicklungen proaktiv erfolgen, könnte hier teilweise enttäuscht werden.
Das Provisionsmodell ist branchenüblich und bietet bei Zielerreichung bzw. -übererfüllung attraktive Möglichkeiten. In einzelnen Situationen könnte es jedoch noch flexibler gestaltet werden, um besser auf Schwankungen reagieren zu können. Insgesamt ein solides System mit Potenzial zur Weiterentwicklung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt gut ausgeprägt und hat sich zuletzt weiterentwickelt. Seit diesem Jahr wird beispielsweise Mülltrennung umgesetzt. Zudem werden Kundentermine, die mit Anreise verbunden sind, gebündelt, um Wege und damit Emissionen zu reduzieren.
Interne Reisen finden nur bei Bedarf statt, vieles wird konsequent remote durchgeführt, was gerade für ein Bürounternehmen gut umsetzbar ist.
Verbesserungspotenzial sehe ich in der Car Policy: Elektrofahrzeuge werden aktuell nicht klar priorisiert oder gefördert, hier wäre ein stärkerer Fokus auf nachhaltigere Lösungen wünschenswert.
Für mich sind die Kollegen das größte Asset von Krongaard. Das Hamburger Team ist für mich eine klare 5/5 – man kann sich auf jeden verlassen. Vertretungsregelungen funktionieren sehr gut und werden mit hoher Eigenverantwortung gelebt, sodass auch in Abwesenheiten ein nahtloses Arbeiten möglich ist.
Standortübergreifend gibt es teilweise noch Unterschiede im „Way of Working“, wodurch der Zusammenhalt nicht überall ganz auf dem gleichen Niveau ist. Insgesamt aber ein sehr positives Miteinander und ein starker Kollegenzusammenhalt.
Im Sales-Bereich gibt es vergleichsweise wenige ältere Kollegen, in den Corporate Functions etwas mehr. Grundsätzlich werden aber auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen eingestellt und voll integriert.
Der Umgang ist unabhängig vom Alter durchweg respektvoll und gleichberechtigt – hier wird niemand anders behandelt.
Perspektivisch könnte ein höherer Altersdurchschnitt in manchen Bereichen zusätzliche Erfahrung und Perspektiven einbringen, daher 4/5 Sterne.
Ich habe persönlich durchweg gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht und pflege ein vertrauensvolles Verhältnis – bis hin zur Geschäftsführung. Die Türen stehen jederzeit offen und der Austausch ist hilfsbereit und respektvoll.
In den vergangenen Jahren gab es einzelne Entscheidungen der Geschäftsführung, die nachvollziehbar und notwendig waren, aber in der Kommunikation und Steuerung noch klarer hätten begleitet werden können. Auch die übergeordneten Unternehmensziele – neben den reinen Umsatzzielen – könnten aus meiner Sicht noch weiter geschärft werden.
Positiv hervorzuheben ist, dass unterschiedliche Meinungen bewusst einbezogen werden. In manchen Situationen führt das jedoch dazu, dass Entscheidungen länger dauern als nötig.
Insgesamt ist das Feedback- und Fehlerklima sehr gesund: Die „No-Asshole-Rule“ wird gelebt, und es herrscht eine Kultur, in der man offen sprechen kann, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Fehler werden als Lernchance verstanden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Alle Büros, die ich bisher gesehen habe, sind modern und stilvoll eingerichtet – das Hamburger Büro sticht mit seiner Lage und dem Blick auf die Elbphilharmonie besonders hervor.
Es gibt eine Clean-Desk-Policy, alle Arbeitsplätze sind einheitlich ausgestattet (höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme, Maus und Tastatur). Auch die technische Ausstattung ist top: Jeder Mitarbeitende erhält Laptop, iPhone und Noise-Cancelling-Kopfhörer.
Die Büros sind hochwertig gestaltet, es gibt gut ausgestattete Küchenbereiche, und Getränke wie Wasser, Kaffee, Tee sowie auch vegane Milch werden gestellt. Trotz Großraumbüro sind Lärmpegel und Beleuchtung angenehm.
Einziger Kritikpunkt ist die fehlende Klimaanlage im Hamburger Büro. Gerade im Sommer kann es trotz Lüftung sehr warm werden, was die Arbeitsbedingungen spürbar beeinträchtigt.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und gut, vor allem im direkten Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten. Auf organisationaler Ebene könnten Informationen jedoch teilweise klarer, konsistenter und stärker priorisiert werden, um mehr Orientierung zu schaffen. Ich möchte zudem betonen, dass bei Krongaard stets respektvoll kommuniziert wird. In all den Jahren habe ich es nicht erlebt, dass irgendjemand sich im Ton vergriffen hat.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt. Es arbeiten gefühlt sogar mehr Frauen als Männer hier, und ich habe nie erlebt, dass Unterschiede aufgrund des Geschlechts gemacht werden. Entscheidend ist die Leistung und der individuelle Beitrag – nicht das Geschlecht.
Besonders im Vertrieb zeigt sich das deutlich: Viele der erfolgreichsten Kolleginnen waren und sind Frauen.
Ein Punkt, der perspektivisch noch verbessert werden könnte, ist die Repräsentation auf Geschäftsführungsebene, wo aktuell keine Frau vertreten ist.
Der Job bietet ein sehr hohes Maß an Eigenverantwortung innerhalb klarer Rahmenbedingungen. Wer motiviert ist und gestalten möchte, wird hier definitiv nicht ausgebremst.
Besonders spannend ist die inhaltliche Bandbreite: Man arbeitet gleichzeitig mit unterschiedlichsten Fachbereichen – von IT über Engineering bis hin zu Finance – und muss schnell verstehen, wo beim Kunden der konkrete Bedarf liegt.
Durch die Vermittlung selbstständiger Projektexperten entsteht ein echter Mehrwert für Unternehmen und deren Wertschöpfung. Über die Jahre habe ich eine Vielzahl spannender Projekte begleitet, ein starkes Netzwerk aufgebaut und Einblicke in unterschiedlichste Branchen und Themenfelder gewonnen.
Diese Kombination aus inhaltlicher Vielfalt, Verantwortung und direktem Impact macht den Job für mich sehr erfüllend.
Insgesamt erlebe ich Krongaard als einen sehr angenehmen Arbeitgeber.
... ist echt angenehm. Es wird eine offene und hilfsbereite Kultur gelebt. Die Büros sind modern ausgestattet, gleichzeitig wird flexibles Arbeiten möglich gemacht.
Ich habe das Gefühl, dass es in letzter Zeit ein bisschen gelitten hat. Trotzdem ist der Ruf insgesamt nach wie vor gut.
Flexibles Arbeiten ist grundsätzlich möglich. Es gibt jedoch verpflichtende Bürotage, die die Flexibilität je nach individueller Situation einschränken können.
Aktuell gibt es eher individuelle Lösungen als einen klar durchgängigen Entwicklungsweg (Beförderungskriterien ausgenommen). Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, erfordert aber häufig eigene Initiative und eine individuelle Abstimmung. Ein fest etabliertes, standardisiertes Weiterbildungsprogramm ist derzeit noch nicht in dieser Form vorhanden.
Aus meiner Sicht liegt das Gehalt im soliden Mittelfeld. Wenn man es mit ähnlichen Jobs in vergleichbaren Unternehmen vergleicht, fällt das Gehaltsniveau dort teilweise höher aus.
Krongaard ist beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein auf einem guten Weg. Es wird kaum noch gedruckt, vieles läuft digital, und man merkt, dass Nachhaltigkeit im Alltag mitgedacht wird.
Man hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig, hilft aus, wenn’s brennt, und es wird nicht gegeneinander gearbeitet. Das macht den Alltag deutlich angenehmer.
Hier werden keine Unterschiede gemacht, der Umgang ist durchweg sehr gut. Gerade ältere Kollegen sind für mich wertvolle Wissensträger und gleichzeitig gute Sparringspartner.
Meine bisherigen Führungskräfte waren durchweg Vorbilder für mich, jederzeit ansprechbar und fair. Sowohl fachlich als auch persönlich konnte ich viel von ihnen lernen. Allerdings habe ich beobachtet, dass es im Vergleich zu anderen Abteilungen und Standorten hier Unterschiede gibt.
Die technische Ausstattung passt, die Büros sind modern und man hat alles, was man braucht, um vernünftig arbeiten zu können. Auch organisatorisch läuft vieles sauber und strukturiert, klar gibt’s hier und da mal stressige Phasen, aber unterm Strich fühlt es sich gut an.
Manchmal wären Informationen etwas früher und direkter hilfreich, damit Abläufe transparenter wirken. Aktuell hat man gelegentlich den Eindruck, dass Neuigkeiten eher über Umwege ankommen und der Flurfunk teilweise schneller ist.
Menschlich gesehen habe ich es auf jeden Fall so erlebt, dass alle respektvoll behandelt werden und man sich auf Augenhöhe begegnet. Trotzdem wirkt es für mich teilweise so, als wäre das nicht in jeder Rolle oder in jedem Bereich gleich stark ausgeprägt, da könnte es an manchen Stellen noch etwas konsequenter sein.
Ich hatte immer die Möglichkeit, mich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Fachlich wurde ich dabei gut unterstützt, sodass ich mich auch wirklich weiterentwickeln konnte.
Sehr dynamisches und schnelllebiges Umfeld: Mit hohem Anspruch an Professionalität und Orientierung an Kundenbedürfnissen
Als relevanter Partner sowohl auf Wettbewerbs- als auch Kundenseite am Markt bekannt: Besonders hohe Compliancestandards mit Fokus darauf sich neuen Entwicklungen (nicht zuletzt im Bereich der Technologien) zu widmen
Ich persönlich mag kein Schubladen-Denken im Sinne von der reinen Beurteilung einer Work-Life-Balance anhand von Arbeitszeiten: Der Erfolg in einem ambitionierten saleslastigen Job lässt sich in meinen Augen nicht anhand einer einfachen Kennzahl wie "40 Stunden/Woche" bemessen -> Beruflich ambitionierte Menschen arbeiten in vielen Branchen nicht im "9 to 5" Modus und das ist auch richtig so bzw. darf jeder für sich entscheiden.
Meine eigene Work-Life-Balance hat noch nie unter dem Job bei Krongaard gelitten, allerdings weicht mein ganz persönliches (nur für mich geltendes) Verständnis im Bereich "eigene Ambition" offen gestanden meistens von einer 40 Stunden-Woche ab
Individuelle Karrieremöglichkeiten und Entwicklungsstufen, die einem einheitlichen Standard unterliegen und somit einen hohen Grad an Fairness herstellen
Besonders im Zuge des Berufseinstieges im Vergleich zu Großkonzernen etc. schnelle Entwicklungsmöglichkeiten
Hohes Umwelt und Sozialbewusstsein: Auf nicht notwendige Reisen wird beispielsweise verzichtet. Verkehrsmittel werden umweltbewusst gewählt
Starkes Miteinander: Viele Mitarbeitende bei uns sind auch privat eng verbunden, sodass es keine Seltenheit ist, dass man viele Kollegen/Kolleginnen auf privaten Veranstaltungen wie z.B. Runder Geburtstag, Hochzeit etc. antrifft
Krongaard ist ein Unternehmen mit tendenziell jüngerem Altersdurchschnitt - allerdings ist der Umgang mit älteren Mitarbeitenden exakt der Gleiche wie mit jüngeren Mitarbeitenden
Ich hatte das Glück im Laufe der Jahre auf tolle Vorgesetzte zu stoßen mit denen ich auch ein enges persönliches Verhältnis pflege
Schöne Bürolage, moderne Ausstattung und - wie bereits beschrieben: Starker Kollegenzusammenhalt, was das Arbeiten wirklich angenehm macht
Es ist mir sehr wichtig selbst offen & ehrlich in der Kommunikation mit meinem Team zu sein: Ich wünsche mir dies genauso in die andere Richtung und bin ein großer Freund davon, dass man Themen lieber offen und transparent bespricht anstatt sie für sich zu behalten - das gelingt auch oft sehr gut, aber natürlich nicht immer
Krongaard ist ein Unternehmen, welches sehr stark auf Gleichberechtigung achtet: In dem mir zu verantwortenden Team und im Sales Bereich wird jeder gleich behandelt und mir sind keine Situationen bekannt in denen eine Ungleichbehandlung stattgefunden haben soll
Für mich das richtige Spektrum an Aufgaben: Trotz vieler Jahre Branchenzugehörigkeit gibt es stetig Situationen, die neu sind. Keinesfalls geschieht dies täglich, aber es gibt diese Situationen: Und das macht es für mich interessant und spannend. Wo genau der Anspruch jedes Einzelnen liegt, muss man für sich entscheiden: Mir machen die Aufgaben auch nach vielen Jahren weiterhin Spaß!
Siehe Einzelbewertungen: jung, anspruchsvoll, hoher Anspruch, nicht zu groß, nicht zu klein.
Arbeitet weiter an den Punkten, die Ihr schon als verbesserungswürdig identifiziert habt.
Diese Art von Vertrieb kann schon intensiv sein. Dennoch gibt es erstaunlich wenig Ellenbogenmentalität. Alle sind darauf aus, ein gutes Miteinander zu haben. Wertschätzung und Vertrauen ist einer der Wertepaare von Krongaard und ich finde bei den meisten hier findet das auch Anwendung. Ein People Culture Team und sogenannte Teamgaards nehmen tieferliegende Konflikte auf, um diese zu lösen.
Im Gegensatz zu dem, was ich von Wettbewerbern gehört habe, wird hier schon sehr viel Wert auf Qualität und Compliance gelegt. Das beinhaltet dann ab und zu mehr Aufwand, den der Kunde dann aber hoffentlich auch spürt.
Wer was erreichen will, muss vor allem am Anfang reinhauen. Dann wird man auch mit Erfolg und Anerkennung (und Bonus) belohnt. Aber insgesamt kriegt man die Balance schon ganz gut hin.
Es gibt vordefinierte Karrierewege, die vor allem im Sales Bereich auch relativ einfach zu verstehen sind. Man kann sich in Richtung Führunskraft oder Fachspezialist entwickeln. Natürlich nur bei entsprechender Eignung. Je nach Eigeninitiative und Leistung kann man durchaus individuelle Wege definieren und dann auch beschreiten. Das ist das schöne an der Größe der Firma.
Zur Weiterbildung gibt es ein Online Lernportal mit vielen Angeboten und je nach Karrierestufe verschiedene, meist intern durchgeführte, Trainings.
Was soll man da sagen. Besser geht wahrscheinlich immer irgendwo. Aber im Gesamtpaket inklusive der netten Kollegen, der Entwicklungsmöglichkeiten und den tollen Büros ist das schon in Ordnung.
Mülltrennung wo möglich. Reisen mit der Bahn werden bevorzugt. Einzig die Firmenwagen sind nicht so richtig umweltfreundlich, aber ansonsten ist das Geschäftsmodell ja relativ CO2 neutral, beziehungsweise verkaufen wir auch Berater, die bei unseren Kunden die Nachhaltigkeit fördern.
Wie schon beschrieben ein echter Pluspunkt.
Das Team ist im Schnitt relativ jung, aber einen Unterschied macht das Alter nicht. Erfahrung und Skill wiegen da viel mehr.
Ist natürlich individuell verschieden. Aber insgesamt wird schon darauf geachtet, dass die Führungskräfte als solche auch ausgebildet werden.
Büros sind in zentraler Lage und gut ausgestattet. Wasser, Tee und Kaffee sind umsonst.
Es gibt ein Intranet, Teams mit Chatfunktion, ein CRM System für kundenbezogene Informationen und natürlich die Mittagspause mit den Kollegen.
In der Vergangenheit fehlte es manchmal an stringenter und vollständiger Kommunikation, aber seit etwas einem Dreivierteljahr spürt man die Bemühung aus der Geschäftsführung, das zum besseren zu drehen.
Insgesamt könnten ein paar mehr Frauen in der oberen Führungsriege dabei sein, aber ansonsten erlebe ich Krongaard als sehr sensibel agierend in diesem Thema. Der interne Code of Conduct ist da sehr klar: Diskriminierung wird nicht geduldet.
Wenn man anspruchsvollen Vertrieb lernen möchte, ist man in dieser Branche an der richtigen Adresse. Einen Kunden zu erobern kann erstmal harte Arbeit sein, aber wenn man dann mal das Vertrauen gewonnen hat und das Geschäft versteht, ist man richtig nah dran an wichtigen Transformationsprojekten beim Kunden.
Super Büro in Top Lage, mit Top Ausstattung; dazu ein grandioses Team!
Modell ist ausgelegt auf Wachstum - es werden "Unternehmer im Unternehmen" gesucht, gefördert und gefordert
Mein Team war sensationell.
Innerhalb weniger Wochen wurden ca. 1/4 aller Consultant entlassen. Über 20 Personen wurden entlassen und dies vorab und auch im Anschluss nicht kommuniziert.
Coole Atmosphäre. Viele junge Kollegen.
Urlaub zu gewünschten Zeiten ist im Normalfall kein Problem. Mal kurzfristig Homeoffice auch nicht. Aber wenn man im Büro ist und pünktlich nach 8 Stunden heimgeht, wird man schon komisch angeschaut. Überstunden sind in der Regel gewünscht.
Karrieremöglichkeiten sind transparent.
Man bekommt viel Unterstützung von den Kollegen und Vorgesetzten.
Gibt kaum "ältere" Kollegen
Sehr gute Ausstattung.
Die Kommunikation ist meist gut und transparent.
Fixgehalt für diese Position ist ok, aber nicht überdurchschnittlich. Die Provisionen sind schöngerechnet, aber eine hohe Provision schwierig zu erreichen.
Als Consultant reine Kaltakquise. Wenig Abwechslung. Die meiste Zeit Call-Center-Tätigkeiten.
- viele gute Menschen arbeiten dort
- schöne Büro´s in guter Lage
- Vetternwirtschaft
- 2 Kündigungswellen innerhalb von 15 Monaten
- Kein wirklicher Veränderungswunsch - dem Managementkreis geht es ja gut - tolle Autos - wichtiger Titel
- Wirklich Veränderung wollen und nicht immer nur das machen was früher funktioniert hat
- Neue Ideen von neuen Kollegen annehmen und testen - nicht einfach nur ablehnen weil es anders ist
- Eine Strategie entwickeln die der aktuellen Zeit entspricht
- Sich selber wirklich ernsthaft hinterfragen
Hat im Laufe der Zeit massiv nachgelassen - früher hatte man das Gefühl dass alle an einem Strang ziehen - heute arbeiten die Abteilungen nicht mehr Hand in Hand. Der Salesbereich steht gefühlt über den Zentralfunktionen - hier gilt kein Arbeiten auf Augenhöhe
Sales funktioniert selten in 9-5 das muss man wissen - schwierig ist allerdings dass Überstunden hier oft erwartet werden und zB Home Office gar nicht gerne gesehen wird .. offiziell aus Gründen der Einarbeitung - in Realität wohl eher aus Kontrollgründen.
Man arbeitet sehr digital - allerdings fahren im Vertrieb alle große Firmenwagen nur aufgrund einer Position und selten weil es notwendig ist
2 Kündigungswellen innerhalb von 15 Monaten stärken den Zusammenhalt nicht - es sei denn man gehört zum alten Kern - dann hat man Narrenfreiheit.
Mitarbeiter über 40 sind rar gesät
Es gibt solche und es gibt solche - wie überall.
Der Flurfunk ( intern & extern) funktioniert am besten - das Unternehmen versucht hier durch Townhalls etc dagegen zu wirken - leider schwierig wenn sich niemand an Schweigevereinbarungen hält
Cold Calling, Telefonieren, Kundenmeetings, etc - ein klassischer Job im Vertrieb
So verdient kununu Geld.