50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen pflegen einen positiven Zusammenhalt und unterstützen sich gegenseitig. Die Möglichkeit der Kantine. Die Aufgaben.
Kommunikation und Führungsverhalten
Klarer kommunizieren mit festgelegten Zielen, an denen sich Mitarbeiter orientieren können. Mehr Mitentscheidungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter, statt Alleingänge von oben.
Es fehlt oft ein klar definierter roter Faden für die Mitarbeiter, um Unternehmensentscheidungen nachzuvollziehen. Es werden eine Vielzahl von Verbesserungsprozessen angestoßen, ohne bestehende Projekte abzuschließen. Es fehlt in schwierigen Zeiten der regelmäßige Austausch mit den Vorgesetzten.
Es werden Versprechungen für die persönliche Weiterentwicklung gemacht. Leider wurden diese nur bedingt durchgeführt. Aufgrund einer Umstrukturierung haben einige Kollegen in den betroffenen Abteilungen das Unternehmen freiwillig verlassen. Das spiegelt die aktuelle Situation wieder.
Das Unternehmen versucht, wo es möglich ist, Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen und engagiert sich auch aktiv für Umweltprojekte. Die Kinderstiftung ist ein tolles Projekt, wo den Kindern aus der Region geholfen wird.
Die Menschen und der Zusammenhalt. Definitiv auch das vorzügliche Essen im Esszimmer.
Die Atmosphäre in meinem Vertriebsteam war super. Ich habe mit tollen Kollegen zusammengearbeitet, die sehr wertschätzend und menschlich super waren.
Kroschke Sign hat sich eine Spezialistenposition erarbeitet.
Kann gut gelebt werden.
Es gibt diverse Programme zur Förderung der Karriere.
Kann gerne auch mehr sein. Man muss verhandeln.
Der Zusammenhalt im Team war toll. Wir waren füreinander da.
Mit jeder Person, unabhängig vom Alter oder Geschlecht, wird respektvoll umgegangen.
Mein Vorgesetzter war top. Fachlich super und brachte emotionale Intelligenz mit. Diese Skills sind unabdingbar für eine Führungskraft. Hat super gepasst.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
In meiner Abteilung wurde eine offene Kommunikation gelebt.
Ich habe mich gleichberechtigt gefühlt.
Ich habe Einblick in viele Aufgaben erhalten. Es war abwechslungsreich. Wichtig ist zu kommunizieren und zu sagen, was einem liegt.
Kroschke hat bewiesen, dass es auch in Krisenzeiten ein durchaus solider Arbeitgeber ist. Auch wenn immer viel bemängelt wird, was das Thema Digitalisierung und Eigenprogrammierungen angeht, kann ich mittlerweile durchaus sagen, dass es schlechter geht und Kroschke sich an der Stelle durchaus auf einem guten Weg befindet der aber stark ausbaufähig ist. Ich denke viele der Themen hat man durchaus erkannt und versucht daran zu arbeiteten (Standardisierung).
Transformation und Kulturwandel dauern allerdings seine Zeit.
Es muss definitiv an der Transparenz und der Kommunikation gearbeitet werden. Viele Themen sind einfach nicht nachvollziehbar und enden zum Teil in widersprüchlichen Aussagen. Die Geschäftsführung und die Geschäftsleitung müssen sich ebenfalls stark verbessern und mehr miteinander sprechen. Die Firmenpolitik führt zu unklaren Aussagen, fehlenden Visionen, fehlenden transparenten Ausrichtungen und kaum greifbaren/messbaren Zielen . Hier muss ebenfalls stark an der Unternehmenskultur gearbeitet werden. Damit ist das Chaos vorprogrammiert und eine negative Gruppendynamik setzt ein.
Das Konzept "wir bilden aus um zu Übernehmen" klingt erstmal gut, endet nur leider sehr schnell in fehlenden Gehaltsanpassungen nach der Übernahme.
Insgesamt muss an dem Thema Gehalt stark gearbeitet werden, um langjährige Mitarbeiter oder Mitarbeiter, die die entsprechende Leistung bringen vernünftig zu entlohnen. Die Wertschätzung bleibt in diesem Punkt auf der Strecke.
Das Betriebsklima leidet seit den letzten Jahren zunehmend.
Das Image ist stark ausbaufähig und leidet seit einigen Jahren stark unter der Mitarbeiterunzufriedenheit.
Urlaube, Arzttermine und Überstundenabbau waren zu keiner Zeit ein Problem. Ich konnte flexibel arbeiten. Seit Corona ist mobiles Arbeiten ebenfalls möglich.
2024 wurde das Homeoffice bzw. das mobile Arbeiten eingegrenzt und ist mit 80/20 geregelt. Damit steht den Mitarbeitern mit Ausnahme von Sonderregelungen nur noch 1 Tag Homeoffice in der Woche zur Verfügung. Je nach Verantwortungsbereich halte ich eine erhöhte Anwesenheit im Büro für durchaus gerechtfertigt.
Zusätzlich steht nicht jedem Mitarbeiter das mobile Arbeiten zur Verfügung. Einige Abteilungen können aufgrund ihrer Tätigkeit kein Homeoffice in Anspruch nehmen.
Ich kann hier keine negative Aussage treffen. Mir wurde jederzeit die Möglichkeit zu Weiterbildungen geboten. Allerdings muss man hier definitiv auch Eigeninitiative ergreifen. Am Ende ist es ein Geben und Nehmen zwischen Mitarbeitern und dem Unternehmen. Aktives Einfordern von Feedback und Rücksprachen, in welche Richtung man sich weiterentwickeln möchte, trifft häufig auf ein Entgegenkommen.
Proaktiv gehen die wenigsten Führungskräfte auf ihre Mitarbeiter zu. Eine Karriere bei Kroschke ist nur bedingt möglich. Je nachdem, wie man sich weiterentwickeln möchte.
Hier wird immer mit zweierlei Maß gemessen. Azubis, die bei Kroschke gelernt haben und übernommen werden, werden auch nach längerer Betriebszugehörigkeit nicht genügend entlohnt. Es gibt kaum Gehaltssteigerungen oder große Sprünge. Gehaltsanpassungen sind eher schwierig durchzusetzen. Wenn man doch die richtigen Argumente hat, scheitert es dann nicht unbedingt am Abteilungs- oder Teamleiter, sondern dann an der entsprechend höheren Instanz. Aufgrund der derzeitigen Marktsituation ist es tatsächlich so, dass Mitarbeiter frisch aus einem Studium ohne Arbeitserfahrung z.T. mehr Gehalt erhalten, als langjährigere Mitarbeiter, die ggf. mehr Verantwortung in ihrem Bereich übernehmen.
Das Gehalt wird immer auf persönlicher Basis verhandelt und ist daher individuell geregelt. Imo erhalten einige Mitarbeiter für ihren Verantwortlichkeitsbereich und ihre Arbeitsmoral viel zu viel Gehalt, während Mitarbeiter, die deutlich mehr Leistung bringen und mit unter ähnliche Verantwortlichkeiten haben, sehr viel weniger erhalten. Sozialleistungen werden geboten und das Gehalt wurde auch in Krisenzeiten immer pünktlich gezahlt. Das Unternehmen bemüht sich um jährliche prozentuale Gehaltsanpassungen.
Das Unternehmen versucht kontinuierlich an dem Thema zu arbeiten. Potentiale werden gefunden und genutzt. Die Kroschke-Kinderstiftung sagt eigentlich alles.
Der kollegiale Zusammenhalt war zu jeder Zeit sehr gut. Zu einigen Mitarbeitern pflege ich auch heute noch enge Freundschaften.
Das direkte Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung war einwandfrei und transparent. Es gab einen regelmäßigen Austausch und Gespräche auf Augenhöhe. Ich hatte zu jeder Zeit Rückendeckung für getroffene Entscheidungen.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten pro Bereich sehr unterschiedlich. Was sich aber für einige Abteilungen durchaus sagen lässt ist, dass viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar oder argumentativ weitergegeben werden. Dies führt zu Spannungen in den einzelnen Abteilungen und die dadurch entstehende Gruppendynamik verselbstständigt sich. Auch hier gilt zu beachten, dass viele Entscheidungen auf höherer Ebene getroffen werden und manchmal ebenfalls mit spärlichen Informationen an Abteilungs- und Teamleiter kommuniziert werden. Man bemüht sich um Transparenz.
Die Technik war mit Ausnahme von immer mal wieder auftauchenden Kleinigkeiten (flimmernder Bildschirm, kaputte Maus etc.) grundsätzlich gut. Ein Austausch war meistens schnell möglich – auch wenn man dann nicht direkt einen nagelneuen Bildschirm, sondern im Regelfall gebrauchte erhalten hat. Ich habe in meiner Zeit bei Kroschke in diversen Büros sitzen können. Insgesamt muss man sagen: Beleuchtung, Belüftung und Temperatur sind wie in allen Unternehmen mit Großraumbüros eine Herausforderung. Diejenigen, die in Großraumbüros arbeiten oder gearbeitet haben wissen, wie schwierig das sein kann.
Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird geachtet. Auf Anforderung kann es ebenfalls Begehungen einer Sicherheitsfirma geben, die eine Beurteilung für die Situation vor Ort vornehmen kann und Maßnahmen/Empfehlungen ableitet.
Es wird regelmäßig über Gewinne und Ergebnisse gesprochen. Allerdings sind diese Informationen häufig weiterhin sehr intransparent. Es gibt keine Aufschlüsselung der generierten Umsätze. Häufig heißt es: „Wir haben das geplante Umsatzziel im Vergleich zum Vorjahr erreicht/überschritten“. Grundsätzlich suggeriert die Auswertung, dass entsprechend mehr Gehalt ausgeschüttet werden kann. Häufig scheitern dann Anpassungen/Erhöhungen mit der Aussage, dass es nicht mehr im Budget vorgesehen ist, oder es der Gewinn nicht hergibt. Das führt zu extrem viel Unmut und unzufriedene Mitarbeiter. Es wird viel hineininterpretiert. Was an der Stelle fehlt ist die Klarstellung, dass trotz des erreichten oder übertroffenen Umsatzzieles ein Großteil des Geldes anderweitig investiert wird. Interne Projekte oder Ideen werden aufgrund des mangelnden oder anderweitig verwendeten Budgets nicht verwirklicht. Mehr Transparenz an den richtigen Stellen wäre wünschenswert.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig gestaltet. In meinem Aufgabenbereich gab es viel Abwechslung innerhalb der Tätigkeiten. Man kann seinen Aufgabenbereich in dem Bereich durchaus selbst mitgestalten. Durch Eigeninitiativen hat man auch immer die Möglichkeit sich fachlich über die Abteilungen hinweg weiterzuentwickeln. Das gilt allerdings nicht für alle Abteilungen.
Meine Bewertung wurde immer wieder beanstandet und alles negative als Lüge betitelt und Beweise verlangt. Die habe ich für das unglaubliche Verhalten der Führungskräfte und Geschäftsführer natürlich nicht deswegen musste ich alle Details löschen. Ich gebe aber als klares Statement ab das diese Firma NICHT ZU EMPFEHLEN ist!!
Weit unterm Durchschnitt.
Existiert nicht
Esszimmer, Gleitzeit, Home-Office
mangelndes Interesse der Geschäftsführung an der aktuellen Situation
fehlende Gehaltserhöhungen in angemessener Höhe bei den aktuellen Preisen
Man sollte mehr die aktuellen Probleme angreifen, die ansteigende Unzufriedenheit wird immer größer, hier muss definitiv was getan werden, anstatt dies zu ignorieren.
Das Betriebsklima hat in den letzten 2 Jahren stark abgenommen. Viele (langjährige) Mitarbeiter kündigen.
Das war mal sehr gut, aber leider "war", durch die vielen Abgänge und das Desinteresse daran der Geschäftsführung leidet das Image.
Durch die Jahresarbeitszeit ist man sehr flexibel, auch kurzfristig Urlaube sind kein Problem. In den meisten Abteilungen wird Home-Office akzeptiert und auch regelmäßig genutzt.
Abteilungsabhängig, die "Lieblinge" bekommen natürlich Weiterbildungen, andere gehen leer aus..
Gehalt pünktlich und Urlaubs- und Weihnachtsgeld, jedoch dennoch unter dem regionalem Durchschnitt, auch bei Fragen nach Lohnerhöhungen passiert nichts, man wird abgespeist.
Ein Esszimmer mit regionalen Zutaten, e-Ladesäulen, hier gibt man sich Mühe.
Ich denke das hängt stark von der Abteilung ab, aber untereinander hält man doch meistens zusammen.
Im Unternehmen herrscht eine gute Mischung.
Auch hier: Abteilungsabhängig.
teils alte Büros, mehr höhenverstellbare Schreibtische wären ein Anfang
Es gibt eine sehr gute Unternehmenskommunikation die über aktuelle Themen informiert. Auch werden Meet&Greets mit der Geschäftsführung angeboten wo anonym Fragen platziert werden können, diese werden jedoch (meistens wenn es um finanzielle Belange geht) gar nicht oder zu schwammig beantwortet.
Interessantes Aufgabengebiet; Ideen können mit eingebracht werden, die Umsetzung ist eine andere Sache.
Steigerung der Attraktivität durch bessere Außendarstellung.
Attraktivere Mitarbeitervorteile schaffen, z.B. durch Kooperation mit größeren Marken / Shops etc.
Ist, wie in sicherlich allen Unternehmen, abteilungsabhängig, aber überwiegend positiv. Selbstverständlich findet man immer etwas zu Meckern, aber sobald man objektiv auf die verschiedenen Aspekte eingeht, dürfte es doch gar nicht so schlecht sein wie oftmals hier geschrieben.
Zudem stehen Jedem und Jeder Tür und Tor offen mit dem jeweiligen Engagement einen positiven Beitrag zur Arbeitsatmosphäre zu leisten.
Insbesondere durch neue Strukturen in der Führungsebene ist die Zusammenarbeit mittlerweile von Vertrauen und einem Miteinander im Sinne der Sache geprägt. Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich einzubringen, Dinge schnell auszuprobieren / zu verändern und Verantwortung zu übernehmen - wenn sie denn wollen.
Leider noch angestaubt, aber aus meiner Sicht mit positiver Entwicklung. Man muss nach Außen moderner Auftreten - da hinkt man leider noch etwas hinterher.
Auch hier wieder: abteilungsabhängig. Selbstredend ist es für gewerbliche Kollegen aus Produktion oder Logistik nahezu unmöglich von zu Hause zu arbeiten.
In den meisten kaufmännischen Bereichen hat sich das Homeoffice mittlerweile etabliert und wird auch von allen Beteiligten akzeptiert, wobei die Belange der jeweiligen Abteilung bei der Anzahl der Homeoffice-Tage zu berücksichtigen sind. Das ist durchaus positiv zu bewerten und ein Vertrauensbeweis, da eine "Pauschal-Regelung" somit ausbleibt und jede Abteilung individuell gestalten kann.
Dank einer flexiblen Jahresarbeitszeit mit entsprechendem Stundenkonto gibt es genügend Flexibilität und Möglichkeiten berufliche und private Belange in Einklang zu bringen. Egal ob Arztbesuche, die Lieferung der Waschmaschine - es wird schon sehr vieles möglich gemacht, sofern es sich mit dem Arbeitsaufkommen vereinbaren lässt. Mittlerweile gibt es sogar ein Eltern-Kind-Büro, um auch darüber eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu gewährleisten.
Siehe oben: Wer wirklich will und bereit ist "mehr" zu leisten, der wird auch untersützt. Seminare, Bildungsurlaube, duale Studiengänge - mir fällt nichts ein, was es nicht schon gegeben hat.
Natürlich muss man ein gewisses Engagement an den Tag legen und solche Dinge auch einfordern, da sie verständlicherweise nicht "mit der Gießkanne" verteilt werden. Das die Maßnahme nicht nur einen Mehrwert für den Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen haben muss, ist dabei selbstverständlich.
Auch der Karriereweg bei Kroschke ist bei nachhaltig guter Leistung nach oben offen, egal ob aus den eigenen Reihen stammend oder von extern hinzugekommen: Es zählt das Leistungsprinzip.
Gehälter sind sicherlich nicht vergleichbar mit Großkonzernen der Region, aber m.E. grundsätzlich angemessen. Wer gute oder sehr gute Leistung bringt, kann auch gutes Geld verdienen - entweder über das Fixgehalt oder individuelle, leistungsabhängige und faire Zusatzvereinbarungen.
Darüber hinaus sind ein 13. Monatsgehalt in Form von Urlaubs- und Weihnachtsgeld auch keine Selbstverständlichkeit, ebenso wie vermögenswirksame Leistungen oder die Zahlung der freiwilligen Inflationsausgleichsprämie - wir reden schließlich immer noch von einem Mittelständler.
Man tut sehr viel: PV-Anlage, Blockheizkraftwerk, Lebensmittel aus regionaler Herkunft, Elektroladesäulen für Autos und Fahrräder, Bezug grünen Stroms u.v.m. sind m.E. überdurchschnittlich viele Aspekte im Bezug auf Umweltbewusstsein.
Sozialbewusstsein zeigt sich u.a. in einer Kooperation mit der Lebenshilfe, der Unterstützung der Kinderstiftung u.v.m.
Details entziehen sich meiner Kenntnis. Auffällig ist jedoch, dass es diverse Kolleginnen und Kollegen mit sehr langer Betriebszugehörigkeit in nahezu allen Unternehmensbereichen gibt. Man könnte dies als Zeichen der Zufriedenheit werten.
Transparent, fair, vertrauensvoll, auf Augenhöhe.
Durch die bereits angesprochene neue Führungsbene und den damit verbundenen neuen Führungsstil ist man motiviert und gefordert sich einzubringen und nicht nur die Vorgaben des Vorgesetzten umzusetzen.
Solider Durchschnitt, mit positiver Entwicklung. Teils veraltete Technik die nur langsam ersetzt wird. Ausstattung der Arbeitsplätze wird besser, höhenverstellbare Schreibtische sind noch die Seltenheit.
Positiv zu erwähnen ist die Klimaanlage für die heißen Sommertage.
Über die internen Unternehmens-News werden interessante Themen transparent mit der Belegschaft geteilt. Von Umsatzzahlen, Investitionen, inhaltlichen Themen, Abteilungsvorstellungen, Freizeitangeboten in der Region - die News sind Monat für Monat informativ und gut zu lesen.
Ja - überwiegend stehen dort die positiven, motivierenden Aspekte, was m.E. aber auch die Aufgabe solch eines Formats ist.
Darüber hinaus gibt regelmäßige, für jeden wahrnehmbare Meetings mit der Führungsebene, in denen auch die unangenehmen Dinge angesprochen werden können, sofern man dies nicht vorher schon mit dem jeweils direkten Vorgesetzen besprechen konnte oder wollte.
Auch der Betriebsrat als Sprachrohr der Belegschaft informiert in einem regelmäßigen Newsletter über entsprechende Themen.
Die direkte Vorgesetzten-Kommunikation ist sicherlich subjektiv unterschiedlich, in meinem Fall aber von Transparenz und Vertrauen geprägt.
Grundsätzlich ist die Gleichberechtigung gegeben. Insbesondere bei Vertragsdetails kommt es doch arg auf das persönliche Verhandlungsgeschick an.
Neben der Tatsache, dass man eine gewisse Begeisterung für seinen Job mitbringen sollte, gibt es durchaus Möglichkeiten sich in andere Aufgaben einzuarbeiten. Ob Sonderaufgaben innerhalb der Abteilung, Mitarbeit in abteilungsübergreifenden Projekten, Teilnahme am Talenteprogramm - wer wirklich will und bereit ist "mehr" zu leisten und zunächst in Vorleistung zu gehen, dem können durchaus Angebote gemacht werden.
Wer nur "mehr" will, aber nicht bereit ist "mehr" zu leisten, der wird bei Sonderaufgaben, Projekten etc. eher weniger berücksichtigt werden.
Schaut bei den Führungskräften genauer hin
Viele unzufriedene MA
Nicht überall kriegt man eine Chance sich weiterzuentwickeln
Früher war es besser
Fehlt an manchen Stellen
Weihnachts/-Urlaubsgeld+ Sonderauszahlungen (Pandemie, Entlastungspaket)
Unser Betriebsrestaurant ist einfach nur großartig! Tolles Essen, flexibel und total nette Kollegen und Kolleginnen :)
Die Kollegen und Kolleginnen sind generell unschlagbar!
- Altbackene Ansichten (teilweise)
- Unterschiede zwischen den verschiedenen Bereichen minimieren und Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden stärker ins Auge fassen
- Schneller den Entwicklungen am Markt öffnen und auch mal den Mut haben, neue Wege zu gehen (bevor sie andere gegangen sind)
Ich komme gerne zur Arbeit und freue mich auf meine Aufgaben. Ich habe das Gefühl, etwas bewegen zu können und dass meine Arbeit "gesehen" wird. Mir persönlich wird dabei stets auf Augenhöhe begegnet und mein Input wird von meinen Kollegen und Kolleginnen wertgeschätzt!
Für mich persönlich kann ich sagen, dass das (positive) Image des Unternehmens mit dem übereinstimmt, was ich hier täglich erlebe!
Auf Basis meiner Erfahrungen kann ich aber auch sagen, dass das nicht für alle Bereiche gilt.
Home-Office, Stundenkonto mit der (akzeptierten) Möglichkeit die Überstunden abzubauen und kein Zwang länger zu arbeiten! Ich kann mir meine Zeit selbst einteilen und hatte nie Probleme, (auch mal kurzfristig) Urlaub nehmen zu können.
Auf jeden Fall auf dem richtigen Weg! Ja, wir sind ein Wirtschaftsunternehmen, was bedingt, dass wir Umsatz / Gewinn machen müssen, aber trotzdem gibt es ambitionierte Umweltziele und den grundsätzlichen Willen, diese auch zu erreichen.
Top! Meine Kollegen und Kolleginnen sind der ausschlaggebende Faktor, warum ich mich hier so wohlfühle.
Gutes Verhältnis zum direkten Vorgesetzten mit einem offenen, ehrlichen und wertschätzenden Umgang; Unterstützung wird jederzeit angeboten.
Nichts zu meckern! Die technische Ausrüstung ist vielleicht nicht "state of the art", aber ich kann sehr gut und ohne Einschränkungen damit arbeiten. Die Räumlichkeiten sind super und es wird regelmäßig investiert.
Gut mit Luft nach oben! Die monatliche Unternehmensnews informiert über die wichtigsten Themen und regelmäßige Updates halten uns zusätzlich auf dem Laufenden. Dennoch gilt teilweise noch das Prinzip der "Stillen Post", was auch bei wichtigen Themen zu unterschiedlichen Wissensständen führen kann.
Gehalt kommt überpünktlich und ich persönlich fühle mich fair entlohnt. In den letzten Monaten gab es noch diverse freiwillige Leistungen (für alle Kollegen und Kolleginnen) on top.
Genereller "Männerüberhang" in Führungspositionen, vor allem je weiter es nach oben geht.
Darüber hinaus soll nicht gegendert werden, was in meinen Augen nicht mehr zeitgemäß ist. Das generische Maskulinum hat ausgedient ;-)
Abwechslungsreich und fordernd!
Home-Office und flexible Arbeitstzeiten
Bei Bedarf ist die Teilnahme an Seminaren und Messen möglich. Darüber hinaus wird ein unternehmensweites Talenteprogramm angeboten, für welches sich die Mitarbeiter qualifizieren können.
Es gibt eine Taskforce, die das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen vorantreibt. Derzeit wird u.a. daran gearbeitet, die Energie vollständig aus nachhaltigen Quellen zu beziehen.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Gute und angemessene Ausstattung. Ständiger Ausbau von Konferenzräumen. Klimaanlagen für das Arbeiten bei warmen Temperaturen,...
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielfältig und entwickeln sich mit dem Markt
Ich fühle mich menschlich wohl und wertgeschätzt. Weiterhin hervorzuheben sind auch das Esszimmer (Kantine) und die verschiedenen wirklich hochwertigen Arbeitsumgebungen.
In den Bereichen, wo es häufig Mitarbeitenden-Beschwerden gibt, wirklich mal genauer hinsehen.
Zudem finde ich es persönlich wenig zeitgemäß, keine inklusive Sprache zu verwenden (ich bin kein "Mitarbeiter"...ich kann sonst auch gerne meine männlichen Kollegen zukünftig nur noch als "Mitarbeiterin" ansprechen wenn das dem Verständnis der Thematik dienlich ist).
Fühle mich in der Abteilung sehr wohl.
Puh, das kommt glaube ich stark auf die Abteilung an. Es gibt Bereiche die laut Hörensagen von höherer Mitarbeitenden-Fluktuation und Unzufriedenheit geprägt sind. Das Gesamtbild kann ich schwer beurteilen.
Man muss nicht über Home Office herumdiskutieren. Flexible Arbeitszeiten sind für mich auch extrem wichtig und ich habe nie das Gefühl, Kontrolletti-mäßig in Frage gestellt zu werden. (Sollte ja alles auch normal sein und nicht "außergewöhnlich super") Solange die Arbeit zuverlässig erledigt wird kann man sich weitestgehend zeitlich so einrichten wie man mag.
Ich glaube das kommt auf die Führungskraft an. Meine Erfahrung ist, dass auf eine Weiterbildung wert gelegt wird, ich habe selbst an mehreren Kursen teilnehmen können. Auch der Besuch von Fachveranstaltungen wird ermöglicht.
Faire Bezahlung, ordentlich Urlaubstage. Bezahlung immer extrem pünktlich.
Habe den Eindruck dass schon vermehrt darauf geachtet wird. Gibt z.B. schon lange eine riesen Solaranlage auf dem Dach. Auch andere aktuelle Projekte gehen in die Richtung, was ich einerseits verantwortungsbewusst finde, andererseits ist es sicherlich auch eine kluge wirtschaftliche Entscheidung.
Es passt menschlich einfach. Auch in schwierigen oder stressigen Situationen ist der Umgang miteinander fair und unterstützend. Einer der Hauptgründe warum ich gern hier arbeite sind nunmal meine KollegInnen.
kann ich nicht wirklich beurteilen, da unsere Abteilung recht jung ist.
Integer, stets diplomatisch und besonnen. Glückstreffer.
Gute und komfortable Ausstattung. Z.B. das Kommunikationscenter wurde umgestaltet und hat super viel Platz und verschiedenste Sitzmöglichkeiten, vom Sofa bis zum Bartisch. So kann ich mich auch mal allein dort hin setzen wenn ich Ruhe will oder mit KollegInnen ein Meeting auf dem Sofa abhalten :D Auch in anderen Gebäuden wurde merklich Geld in die Hand genommen damit die Mitarbeitenden eine gute und produktive Arbeitsumgebung haben. Es gibt sogar einen GARTEN in den man sich setzen kann.
In der Abteilung: Sehr gut, offen und wertschätzend. Super Fehlerkultur. Habe keine Sorge auch "schwierige" Sachen anzusprechen oder konstruktive Kritik zu äußern. Eine integere, faire Führungskraft ist halt Gold wert. Bin mir aber bewusst dass in anderen Abteilungen vielleicht noch Luft nach oben ist.
Es gibt eine Reihe von weiblichen Führungskräften. Auch der Umgang mit Kolleginnen die aus dem Mutterschutz wiederkehren und ggf nicht voll arbeiten ist freundlich und auf Augenhöhe.
(Das habe ich in vorherigen Firmen schon ganz, ganz anders erlebt..da war die Teilzeitkraft fast schon ein lästiger "Störfaktor" mit nervigem Kind-Anhängsel. Was fällt den Leuten auch ein, ein Privatleben zu haben. Haha. :) )
Absolut! Habe die Freiheit mich kreativ auszutoben sodass die Arbeit auch nie eintönig wird. Mir wird auch gefühlt ein großes Vertrauen entgegen gebracht, sodass ich viel testen und ausprobieren kann.
So verdient kununu Geld.