KSB Konzern als Arbeitgeber

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1 von 131 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Auszubildende/r
kununu Score: 4,0
Score-Details

Ein Mitarbeiter hat diesen Arbeitgeber mit 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ausgezeichnete Ausbildung mit kleinen Defiziten

4,0
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei KSB Ag in Frankenthal (Pfalz) absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

man hat gute Aufstiegsmöglichkeiten und die Weiterbildung wird groß geschrieben. Außerdem haben alle Azubis die Aussicht auf Übernahme nach der Ausbildung, solange sie sich keinen groben Fehltritt erlauben.
Auf das Miteinander wird großen Wert gelegt und das Gefühl einer Familie entsteht schnell, weil man sich durch den Abteilungsdurchlauf ein großes Netzwerk aufbauen kann und fast "jeder jeden kennt".

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal ist KSB doch ein bisschen konservativ, was aber zum Unternehmen gehört und womit man sich abfinden muss.
Und manchmal können sich Mitarbeiterkinder, die sich in der Ausbildung befinden, mehr erlauben als andere.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt bei KSB rund 150 Azubis.
Es gibt eine "Kennenlernwoche" vor dem Arbeitsbeginn und eine "Teambildungswoche" im 2. Lehrjahr.
Die JAV steht bei Problemen den Azubis zur Seite.

Karrierechancen

Nach der Ausbildung folgt zuerst die einjährige Übernahme, dann eventuell die unbefristete.
KSB bietet STAB-Verträge nach der Ausbildung an, man kann auch berufsbegleitend studieren. Außerdem liegt KSB viel daran die Mitarbeiter immer weiterzubilden und neu zu schulen.
Man kann sich auch auf Stellen im Ausland bewerben.

Arbeitszeiten

Die Kaufleute und DHler haben Gleitzeit (bis max. 20 Überstunden pro Monat). Die Gewerblichen haben (zunächst) feste Arbeitszeiten.

Ausbildungsvergütung

Gehälter und Löhne werden nach Tarif pünktlich ausgezahlt.
Es gibt Urlaubsgeld, eine Erfolgsbeteiligung (50% in der Ausbildung) und Weihnachtsgeld (steigt mit Zeit der Betriebszugehörigkeit).

Die Ausbilder

Die Ausbilder helfen dir nicht nur bei betrieblichen Problemen, sondern haben auch ein offenes Ohr, wenn privat mal nicht alles so rund läuft.
Sie gehen (meistens) auf Wünsche ein, wenn sie realisierbar sind und setzen sich auch dafür ein. Sie sind ehrlich und direkt. Sagen was Sache ist.
Das persönliche Verhältnis spielt eine Rolle wie das Verhalten des Azubis in Schule und Betrieb.

Spaßfaktor

Generell macht die Ausbildung Spaß, jedoch ist die Motivation von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Auch das Verhältnis zu den Ausbildern und den Mitazubis spielt eine große Rolle.

Aufgaben/Tätigkeiten

Kaufleute: Man hat ausreichend Zeit neben der Arbeit zu lernen und hat 1x in der Woche halbtags Werksunterrericht, in dem man mit seinen Mitazubis Verständnisprobleme klären und zusammen lernen kann.
Wenn die Leistungen in der Schule stimmen, hat man die Möglichkeit einen Auslandsaufenthalt zu machen. Jedoch muss man sich selbst darum kümmern wohin und wann man geht, wer der Ansprechpartner ist und wie man dort lebt/ arbeitet etc.
im 2. Lehrjahr hat man wöchentlich 1,5h betriebsbezogenen Englischunterricht.
Gewerbliche: keine Angabe.

Variation

Kaufleute: alle 4-7 Wochen wechselt man die Abteilung und zwischendrin hat man Berufsschule (Blockunterricht). Manchmal sind die Phasen in den einzelnen Abteilungen jedoch zu lang.
Gewebliche: 1.+2. Lehrjahr in der Lehrwerkstatt, 3. Lehrjahr als Abteilungsdurchlauf im Betrieb und 4. Lehrjahr im Betrieb.

Respekt

Der Umgang unter den Kollegen und mit Vorgesetzten ist fast immer respektvoll.
Manchmal spielt Sympathie doch eine große Rolle.