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Zuletzt aktualisiert am 22.2.2026
Der KSB Konzern wird von seinen Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als angenehm empfunden, mit offener und fairer Zusammenarbeit sowie guten Vorgesetzten, wobei einige auch von schwierigen Beziehungen zwischen Abteilungen und einem teilweise respektlosen Umgang von Führungskräften berichten. Die Work-Life-Balance profitiert von flexiblen Arbeitszeiten, der 35-Stunden-Woche und Homeoffice-Möglichkeiten, obwohl manche Mitarbeiter:innen über Mehrarbeit ohne Vergütung klagen. Der Kollegenzusammenhalt wird größtenteils positiv gesehen, mit gegenseitiger Unterstützung und guten Teams, auch wenn vereinzelt von Konflikten und schlechter Behandlung neuer Kolleg:innen berichtet wird. Die Gehälter werden aufgrund des Tarifvertrags als überwiegend gut eingestuft, und das Unte...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der KSB Konzern wird insgesamt positiv bewertet, wobei die Erfahrungen der Mitarbeiter:innen durchaus gemischt sind. Einige Beschäftigte schätzen die offene und faire Zusammenarbeit sowie die angenehme Arbeitsatmosphäre, die Kollaboration fördert. Besonders hervorgehoben wird, dass viele Kolleg:innen stolz darauf sind, seit vielen Jahren für das Unternehmen zu arbeiten. Auch wird die Priorisierung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter:innen gelobt.
Es gibt jedoch auch kritische Stimmen, die auf Probleme hinweisen. Einige Mitarbeiter:innen berichten von Respektlosigkeit seitens der Führungskräfte und einem Wettbewerbsklima unter den Manager:innen. Zudem wird bemängelt, dass Leistungsdruck ohne Rücksicht auf die Belegschaft ausgeübt wird und Anerkennung trotz langer Arbeitszeiten ausbleibt. Auffällig ist auch die Wahrnehmung, dass die Atmosphäre innerhalb der Abteilungen gut, aber abteilungsübergreifend schwierig sein kann, und dass sich die Stimmung im Laufe der Zeit verschlechtert hat.
Die Kommunikation bei KSB Konzern wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet, wobei sich insgesamt ein ausgewogenes Bild zeigt. Einerseits loben einige Beschäftigte die regelmäßigen und proaktiven Informationsflüsse, die durch verschiedene Kanäle wie Aushänge, das Intranet und Vorgesetzte effektiv verbreitet werden. Die Führungskräfte werden für ihre offenen Ohren und ihre Kommunikation positiv hervorgehoben, während die HR-Abteilung in diesem Bereich noch Verbesserungspotenzial hat. Andererseits bemängeln einige Mitarbeiter:innen die Kommunikation deutlich: Sie beschreiben sie als schwach, unklar oder nicht existent. Besonders die Kommunikation nach oben wird als problematisch empfunden, da Mitarbeiter:innen sich ignoriert fühlen, und trotz mehrfacher Meldungen an die Personalabteilung scheinen sich Kommunikationsprobleme teilweise sogar verschlechtert zu haben.
Der Kollegenzusammenhalt bei KSB Konzern wird überwiegend positiv bewertet. Die Mitarbeiter:innen beschreiben eine gute Teamzusammenarbeit, bei der gegenseitige Unterstützung zum Standard gehört. Ein fantastisches Team mit Herz und Begeisterung wird mehrfach hervorgehoben, und die Unterstützung hat offenbar Priorität. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen berichten von problematischen Dynamiken am Arbeitsplatz, darunter Machtspielen des Managements, bei denen Beschäftigte ihre Meinungen nicht äußern können. In wenigen Fällen wird erwähnt, dass neue Kolleg:innen für bestehende Projektprobleme verantwortlich gemacht werden oder dass sich die Situation zu einem "jeder gegen jeden" entwickelt hat. Trotz dieser negativen Aspekte überwiegt insgesamt der Eindruck eines guten Zusammenhalts.
Die Work-Life-Balance bei KSB Konzern wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Viele schätzen die flexiblen Arbeitszeitmodelle, wie die 35-Stunden-Woche und Gleitzeit, was erheblich zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beiträgt. Die Möglichkeit, zwei Tage im Homeoffice zu arbeiten, sowie flexible Urlaubszeiten werden ebenfalls als vorteilhaft angesehen. Einige Beschäftigte berichten, dass persönliche Angelegenheiten berücksichtigt werden und es verschiedene Optionen gibt, die Work-Life-Balance an individuelle Situationen anzupassen.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Wenige Mitarbeiter:innen beklagen sich über zu viel Wochenendarbeit und kurzfristig geplante Aktivitäten. In einigen Fällen wird berichtet, dass trotz der offiziellen 35-Stunden-Regelung tatsächlich 45-55 Stunden pro Woche gearbeitet wird, teilweise ohne entsprechende Vergütung. Es wird auch erwähnt, dass die Arbeitsbelastung ungleich verteilt sei, wobei manche Beschäftigte untätig seien, während andere überlastet würden.
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