28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen entwickelt sich gut, manchmal vielleicht ein wenig zu schnell, dass reguliert sich jedoch schnell. Es sind immer noch super interessante Themen und man hat die Möglichkeit auch mit Eigenverantwortung gute Ideen vorzubringen und diese werden dann berücksichtig, zumindest innerhalb der Abteilung.
Die Gehaltstruktur im generellen und das dazukommende Wachsen des Unternehmens. Man übernimmt sich teilweise mit Aufgaben und beendet Dinge nicht richtig, bevor neue Dinge angefangen werden.
Gerade im Thema Gehalt, mal die aktuellen Gehälter in der Branche vergleichen und hier nicht die simplen Software-Entwickler, sondern wirklich DevOps Entwickler mit Bezug zu Kubernetes, denn das macht noch einmal einiges aus.
Hier sind die Stimmungen gemischt. Einerseits macht man gute Arbeit und produziert etwas mit Wert, jedoch ist dies auch abhängig von der Abteilung.
Hier würde ich 3,5 Sterne bewerten. Eine Work-Life-Balance zu finden ist schwierig. Es gibt das System der flexiblen Arbeitszeiten, jedoch kann dies nicht immer eingesetzt werden. Jedoch ist es möglich, angestaute Überstunden "abzuarbeiten".
Es gibt viele Möglichkeiten der Weiterbildung wenn man aktiv etwas machen möchte. Manche Schulungen und Zertifikate werden vorgegeben, andere Weiterbildung und Messebesuche müssen in Eigenregie bei dem Vorgesetzten vorgebracht werden, was jedoch nicht schlimm ist.
Leider befinden wir uns in vielen Teilen des Unternehmens im unteren/ unter dem Durchschnitt, klar werden Gehälter nach für nach angezogen, das funktioniert aber nur über Jahre hinweg, so kann es leider dazu kommen, das man gute Mitarbeiter aufgrund von besseren Angeboten anderer Unternehmen verliert.
Nicht jeder kann mit jedem, ich denke das ist jedem bewusst. Innerhalb der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt hervorragend. Erfahrene Kollegen supporten nicht so erfahrene Kollegen.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten ist auf familiäre Ebene, man ist per Du und versteht sich gut. Entscheidungen werden erklärt bis man sie verstanden hat.
Die Arbeitsbedingungen mit dem neuen Büro sind hervorragend und es macht Spaß ins Office zu kommen. Neue Möbel, neue Elektronik, Klimaanlage, sind Paint-Points die nun gelöst wurden.
Durch neue Formate werden die Kollegen im regelmäßigen Abstand auf den aktuellen Stand gebracht. Kommunikation ist jedoch in jeder Abteilung anders, alles in allem aber eine sehr positive Tendenz
Wir haben in der Abteilung ältere und jüngere Mitarbeiter, Frauen wie Männer ich sehe hier keine Benachteiligung der Beschäftigten. Wir haben auch Beschäftigte die von anderen Berufen eine Ausbildung im IT-Feld anstreben und abschließen.
Mittlerweile gibt es Task, die in Eigenverantwortung bearbeitet werden können, insofern die aktuelle Arbeitsaufgaben nicht beeinflusst werden. Arbeitserleichternde Aufgaben, werden gerne gesehen und begrüßt.
Leider aktuell noch kein richtig gutes Image was Bewertungen angeht. Allerdings spricht für sich, wie lange einige Mitarbeiter schon dabei sind und dass KubeOps im Bechtle Umfeld zunehmend an Bedeutung gewinnt.
30 Tage Urlaub bis auf zwei Tage flexibel planbar, Gleitzeit, mobiles Arbeiten an 3 von 5 Arbeitstagen möglich. Lediglich die Krankmelderegelung ist etwas ungeschickt (AU nach einem Tag statt drei)
Es gibt Weiterbildungsbudget, man muss aber die Fortbildungen proaktiv einfordern. Aufsteigen ist leider nur bedingt möglich, da es oft keine höheren Positionen im Unternehmen gibt. Dementsprechend ist es auch schwierig, in eine höhere Gehaltsklasse zu kommen.
Gehälter könnten sicher höher sein, was aber durch Benefits, insbesondere die flexiblen Arbeitszeiten und die Homeoffice Möglichkeit, größtenteils ausgeglichen wird.
Kleinere Sponsorings für gute Zwecke, nach und nach kommen mehr E-Autos als Dienstfahrzeuge (plus Ladesäulen geplant). Insgesamt noch ausbaufähig, aber auf einem guten Weg.
Sehr nette und herzliche Kolleg:innen in allen Abteilungen, bereichsübergreifende Kontakte werden schnell geknüpft.
Nach Umzug an den neuen Standort deutliche Verbesserung! Alles sehr modern und schön eingerichtet. Lediglich die Krümel in den Tastaturen müssen wir noch los werden :D
Es gibt mittlerweile viele unterschiedliche Kanäle zur Informationsverbreitung, die auch genutzt werden. Themen, die alle MA betreffen, werden transparent mehrmals im Jahr weitergegeben.
Es dürfen noch mehr Frauen in Führungspositionen sein. Insgesamt ist es aber schön zu sehen, wie der Frauenanteil in einem IT-Unternehmen wächst.
Natürlich läuft nicht alles perfekt. Gerade bei Prozessen und Abstimmungen gibt es durch das Wachstum noch Verbesserungsmöglichkeiten. Eine stärkere bereichsübergreifende Kommunikation, mehr Eigenverantwortung auf Führungsebene und eine etwas größere Entscheidungsfreiheit außerhalb der Geschäftsführung würden aus meiner Sicht vieles erleichtern. Auch beim Gehalt sehe ich noch Luft nach oben. Insgesamt habe ich aber den Eindruck, dass Herausforderungen erkannt, offen angesprochen und Schritt für Schritt verbessert werden.
Insgesamt herrscht eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre. Der respektvolle Umgang miteinander prägt den Arbeitsalltag, auch wenn die Stimmung natürlich nicht jeden Tag bei allen gleich ist.
Die Unternehmenskommunikation ist transparent und es gibt regelmäßige Updates sowie gemeinsame Austauschrunden, in denen aktuelle Themen vorgestellt werden. Innerhalb der Teams gibt es noch Verbesserungspotenzial, Themen können aber offen und wertschätzend angesprochen werden.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Unterstützung wird immer angeboten und gemeinsame Aktivitäten werden gefördert.
Bei der Work-Life-Balance ist das Unternehmen durch Gleitzeit, den Verzicht auf Kernarbeitszeiten und flexible Möglichkeiten für private Termine sehr gut aufgestellt. Auch auf persönliche Situationen wird Rücksicht genommen.
Viele Führungskräfte kümmern sich engagiert um ihre Mitarbeitenden. Wie in jedem Unternehmen gibt es dabei Unterschiede und noch Potenzial für Weiterentwicklung.
Durch das stetige Wachstum kommen immer wieder neue Aufgaben und Themen hinzu, wodurch der Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend bleibt.
Beim Gehalt sehe ich noch etwas Verbesserungspotenzial. Dafür bietet das Unternehmen verschiedene Benefits und Zuschüsse, die das Gesamtpaket attraktiver machen.
Das Unternehmen befindet sich weiterhin im Wachstum und ist außerhalb der Branche noch nicht überall bekannt. Mit der weiteren Entwicklung und steigenden Sichtbarkeit dürfte sich das Image in den kommenden Jahren jedoch positiv weiterentwickeln.
Bei den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es grundsätzlich gute Chancen. Wer Eigeninitiative zeigt und sich weiterentwickeln möchte, erhält dabei Unterstützung. Weiterbildungen werden ermöglicht und für fachliche sowie persönliche Entwicklungsthemen wird gemeinsam nach passenden Lösungen gesucht. Gleichzeitig ist es wichtig, eigene Interessen und Entwicklungswünsche aktiv einzubringen
Durch den kürzlichen Umzug wurde viel in die Arbeitsumgebung investiert. Die Ausstattung ist modern, die Räumlichkeiten sind angenehm gestaltet und bieten gute Voraussetzungen für den Arbeitsalltag. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten runden das Gesamtpaket ab.
Die Arbeitsbelastung ist projektabhängig. In intensiveren Phasen muss auch mal mehr Einsatz gezeigt werden, insgesamt empfinde ich die Balance jedoch als fair.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Rahmen der Möglichkeiten einiges umgesetzt. Gleichzeitig sehe ich Potenzial, diese Themen künftig noch stärker voranzutreiben.
Nach meiner Erfahrung werden Mitarbeitende fair und unabhängig von persönlichen Merkmalen behandelt. Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung und die Übernahme von Verantwortung stehen grundsätzlich allen offen.
Erfahrung und langjährige Expertise werden geschätzt und bei Veränderungen sowie neuen Projekten berücksichtigt. Eine Benachteiligung aufgrund des Alters habe ich bisher nicht wahrgenommen.
Insgesamt erlebe ich das Unternehmen als respektvolles Arbeitsumfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind und Chancengleichheit gelebt wird.
Das Unternehmen bietet ein Umfeld für Menschen, die gestalten statt verwalten wollen. Eigeninitiative wird geschätzt und gute Ideen können schnell Wirkung entfalten.
Wie in einem rasant wachsenden Unternehmen üblich, gibt es hier und da noch Optimierungspotenzial bei Prozessen und Abstimmungen. Insgesamt werden Themen jedoch offen angesprochen und kontinuierlich weiterentwickelt.
Angenehmes Miteinander und ein respektvoller Umgang im Arbeitsalltag.
Das Unternehmen wird von Kunden und Partnern positiv wahrgenommen.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und zum Ausbau eigener Kompetenzen.
Sehr faire Vergütung und viele gute Zusatzleistungen. Insgesamt ein sehr attraktives und stimmiges Gesamtpaket.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden berücksichtigt.
Sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Erfahrung und Wissen werden geschätzt und aktiv eingebunden.
Wertschätzender Umgang und Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Moderne Arbeitsmittel, flexible Rahmenbedingungen und ein professionelles Arbeitsumfeld.
Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben, auch wenn es in einem dynamischen Umfeld manchmal Abstimmungsbedarf gibt.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Position respektvoll behandelt.
Abwechslungsreiche Themen mit Verantwortung und Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen.
Homeoffice
Wenig Wertschätzung, kaum Offenheit für Verbesserungsvorschläge. Teilweise fehlt es auch an fachlichem Wissen und einer klaren fachlichen Richtung.
Bei den Führungskräften besteht deutlicher Weiterbildungsbedarf im Projekt- und Mitarbeitermanagement. Es fehlt teilweise an strukturierter Projektsteuerung, klarer Kommunikation und professioneller Mitarbeiterführung.
Insgesamt gute Arbeitsatmosphäre. Je nach Bereich könnte das Vertrauensverhältnis noch gestärkt werden.
Es gibt gute Weiterbildungmöglichkeiten und die Weiterbildung wird aktiv gefördert.
Könnte noch etwas ausgebaut werden.
Die aktuellen Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr der Größe der Firma. Das Problem ist bekannt und dem schnellen Wachstum geschuldet, ein Umzug ist geplant.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen und Newsletter. Erfolge werden gefeiert und Probleme nicht verschwiegen.
- Grundsätzlich interessantes und fachlich anspruchsvolles Aufgabenfeld im IT-Projektumfeld
- Möglichkeit zur vollständigen Remote-Arbeit
- Formale Angebote wie Gleitzeit sind vorhanden
- Regelmäßige interne Events und Austauschformate werden angeboten
- Zugehörigkeit zu einem größeren Konzern bietet theoretisch Stabilität und Potenzial
- Stark chaotisches Projektmanagement ohne realistische Planung
- Hohe und dauerhaft anhaltende Arbeitsbelastung
- Ständige Deadlines und ein reaktiver „Feuerwehrmodus“
- Gleitzeit in der Praxis kaum nutzbar aufgrund starrer Termine
- Fehlende oder verspätete Kommunikation zu wichtigen Projektthemen
- Kaum Zeit für saubere Einarbeitung in komplexe Aufgaben
- Weiterbildungen werden zwar zugesagt, aber erst nach sehr langer Wartezeit umgesetzt
- Zusätzliche Verantwortung ohne entsprechende Entlastung oder Entwicklungsperspektive
- Fehlender echter Kollegenzusammenhalt trotz Remote- und Event-Angeboten
- Kaum spürbare Verbesserungen trotz Zugehörigkeit zu einem großen Konzern
- Verbindliches, professionelles Projektmanagement statt dauerhaftem Krisenmodus
- Klare Zieldefinitionen, Zuständigkeiten und realistische Zeitplanung
- Frühzeitige Kommunikation von Risiken und Änderungen
- Führung, die Prioritäten setzt und Überlastung aktiv verhindert
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über einen längeren Zeitraum als dauerhaft angespannt erlebt. Durch fehlende Strukturen und häufige kurzfristige Änderungen entstand ein Umfeld, in dem permanenter Druck als Normalzustand wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Phasen hoher Belastung sind kein Ausnahmezustand, sondern wiederkehrender Bestandteil des Arbeitsalltags. Zwar existiert formal ein Gleitzeitmodell, dieses ist aufgrund der Vielzahl an starren Terminen sowie der dauerhaft hohen Arbeitsbelastung jedoch kaum praktikabel nutzbar. Eine nachhaltige Entlastung oder strukturelle Verbesserung der Situation ist aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Weiterbildungen wurden zwar mehrfach zugesagt, in der Praxis jedoch erst nach langer Wartezeit und nur nach wiederholtem Nachhaken umgesetzt. Gerade im komplexen IT-Projektumfeld wäre kontinuierliche Qualifizierung notwendig, wird jedoch nicht konsequent unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht größtenteils nicht gegeben. Die Arbeit erfolgt weitgehend isoliert, gegenseitige Unterstützung oder echtes Teamgefühl sind kaum vorhanden. Zwar finden regelmäßig interne Events und Austauschformate statt, diese werden jedoch von einem Teil der Belegschaft kaum oder gar nicht wahrgenommen. Dadurch bleibt der persönliche Austausch stark eingeschränkt, insbesondere im vollständig remote geprägten Arbeitsalltag. Viele Kolleginnen und Kollegen kennen sich auch nach mehreren Jahren Zusammenarbeit kaum oder gar nicht. Die Situation wirkte insgesamt eher wie ein Zweckbündnis zur reinen Abarbeitung von Aufgaben als wie eine funktionierende Zusammenarbeit.
Dazu kann ich keine eindeutige Einschätzung geben, da es sich um ein relativ junges Team handelt
Führung erlebe ich im Projektkontext überwiegend als reaktiv. Klare Priorisierungen, frühzeitiges Gegensteuern oder konsequentes Stoppen unrealistischer Anforderungen bleiben aus. Probleme werden häufig erst dann ernsthaft thematisiert, wenn der zeitliche Druck bereits maximal ist. Hier muss man aber auch sagen, dass der Druck von oben nach unten durchgereicht wird.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend, insbesondere im Projektumfeld. Informationen werden häufig spät, fragmentiert oder über informelle Wege weitergegeben. Änderungen an Anforderungen, Prioritäten oder Deadlines sind nicht immer nachvollziehbar dokumentiert oder abgestimmt.
Zusätzliche Verantwortung im Projekt führt nicht zu klaren Entwicklungsperspektiven. Gespräche zu Gehalt oder Weiterentwicklung ziehen sich über lange Zeiträume und bleiben wenig transparent. Mehr Verantwortung bedeutet vor allem mehr Aufgaben.
Ich habe keine explizite Benachteiligung wahrgenommen, allerdings auch keine aktiv gelebten Maßnahmen zur Förderung von Gleichberechtigung.
Grundsätzlich bietet das Aufgabenfeld Potenzial für interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten. In der Praxis fehlt jedoch häufig die notwendige Zeit, um sich fachlich sauber einzuarbeiten oder Themen nachhaltig umzusetzen. Stattdessen stehen oft bereits die nächsten Deadlines im Raum, sodass Inhalte eher unter Zeitdruck abgearbeitet als wirklich vertieft bearbeitet werden.
Probonio
Hier scheint keiner eine Ahnung zu haben, wie man eine Firma oder Projekte erfolgreich führt. Ich bin gespannt, wie lange die neue Muttergesellschaft sich das anschaut. Oder es ist ihr egal.
Fähige und willige Leute machen lassen. Leute und Abteilungen, die offensichtlich Arbeitsverweigerung betreiben, entsprechend steuern. Und dafür sorgen, dass Abteilungen miteinander statt gegeneinander arbeiten.
Ich kenne einige, die wieder weg sind, sobald sie was neues haben. Geht mir auch so. Halblebige Events, die ohnehin immer weniger Leute interessieren, ändern nichts an der miesen Stimmung.
Ganz einfach: Image ist nicht vorhanden. Weder außen (uns kennt niemand), noch innen (weil man dann die Firma kennt).
Nur möglich, wenn man in der Lage ist, nach oben zu buckeln. Außer einem didaktisch schlechten Inhouse-Trainer haben wir ohnehin keine Möglichkeiten.
Eigentlich könnte man hier mehr Sterne geben, weil viele Kollegen eigentlich gut miteinander können. Zumindest, solange man in der gleichen Abteilung sitzt. Aber dass die Abteilungen weder voneinander wissen, was sie tun, und auch nicht miteinander arbeiten wollen, macht die allgemeine schwierige Lage nur noch schwieriger.
Man stellt gerne ältere und erfahrenere Mitarbeiter ein, um den sehr jungen Altersdurchschnitt nach oben zu korrigieren. Nur schlecht, wenn dann deren Expertise nicht genutzt wird.
Schlimm ist, wenn man als zentrale Verbindung zum wichtigsten Kunden jemand einsetzt, der weder technisch noch von Mitarbeiterführung eine Ahnung hat. Aber zumindest schafft er es, die Geschäftsführung und teilweise den Kunden einzulullen. Da hilft auch keine aufgesetzte Freundlichkeit. Nicht jeder, der Vorgesetzter ist, hat auch die Fähigkeit dazu.
Aber woher soll das auch kommen? Selbst die Geschäftsführer interessieren sich nicht die Bohne für die Mitarbeiter. Sie umgeben und fördern nur mit denjenigen, die sich am besten anbiedern. Dazu kommt, dass die Geschäftsführung offenbar nicht mal weiß oder wissen will, wie schlecht die Firma intern arbeitet.
Shared-Desk, aber ohne eigenen Tastaturen und Mäuse. Zudem sind die Tische sind viel zu klein. Die Räume sind (vor allem im Sommer) viel zu warm. Je nachdem, wer da ist, wird es auch zu laut in den Büroräumen.
Kommunikation ist ein Fremdwort in der Firma. Man hat oft auch den Eindruck, dass das nicht gewollt ist.
Man merkt es auch daran, dass eigentlich keine Abteilung weiß, was eine andere macht.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, keine Sonderzahlungen wie z.B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Chance auf Gehaltserhöhung.
Zum Glück kommt der Zahltag wenigstens pünktlich, aber das ist heutzutage keine Kunst.
Fällt mir nichts ein.
Schlechte Kommunukation, schlechte Abstimmung.
Komplette Führungsspitze austauschen. Oder wenigstens die Führungsebene so qualifizieren, dass sie auch in der Lage sind, Mitarbeiter zu führen. Oder wenigstens Leute einstellen, die es können.
Der Geschäftsführung sind die Mitarbeiter egal. Erst recht, seit wir zu Bechtle gehören. Außer, man schafft es, sich einzuschleimen. Fairness und Vertrauen gibt es nicht. Da helfen auch Pseudo-Mitarbeiterveranstaltungen nichts.
Was für Image ;) Es gibt hier kaum Leute, die gerne zur Arbeit kommt. Die vielen Wechsel oder dass die wenigsten Kollegen lange bleiben, haben schon ihren Grund. Man muss schon leidensfähig sein, wenn man hier bleibt.
Ist schlichtweg nicht vorhanden.
Kommt ganz darauf an, auf welcher Ebene. Innerhalb der Teams ganz OK, soweit ich das sehe. Nur zwischen den Teams ist es katastrophal. Es mangelt an Abstimmung und Koordination.
Es gibt seit Kurzem zwar jemand, der die meisten Kommunikation zum Kunden an sich gerissen hat, dessen einzige Qualifikation es aber ist, dass er sich Richtung Kunde und GF gut verkauft, aber ansonsten keine Ahnung hat. Seine aufgesetzte Freundlichkeit Richtung Untergebene (so kommt man sich vor) nimmt ihm keiner ab.
Statistisch gesehen kündigen die meisten Mitarbeiter nicht wegen der Arbeit, sondern wegen den Vorgesetzten. Da macht diese Firma keine Ausnahme.
Viel zu kleine Tische, vor allem wenn man wie hier mit zwei Notebooks arbeiten muss. Ist zwar bekannt, es passiert aber nichts.
Und wenn schon shared Desk, dann wenigstens persönliche Tastaturen und Mäuse. Ist weilweise schon eklig.
Räume sind viel zu warm, vor allem im Sommer.
Schade, dass man hier nicht weniger als einen Stern geben kann. Wenn die Firma was absolut NICHT kann, dann Kommunikation. Man hat oft dein Eindruck, dass das sogar unterdrückt wird.
Gehalt ist pünktlich und Probonio ist super, besonders der Essenszuschuss.
Aber abseits davon gibt es nichts. Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder irgendwelche Boni gibt es nicht.
Probonio (Essenszuschuss) und die Homeoffice-Regelung.
Die meisten Probleme sind hausgemacht. Kommunikation ist die reinste Katastrophe. Ebenso die Strukturen, die mit einem gut organisierten Betrieb nicht viel zu tun haben. Ich glaube auch nicht, dass die Firma lange so weitermachen kann oder dass die Muttergesellschaft sich das Drama noch lange anschaut.
Endlich mal FÜR und nicht GEGEN die Mitarbeiter arbeiten. Für mehr Transparenz, bessere Kommunikation und bessere Arbeitsatmosphäre sorgen.
Hier scheint keiner das Interesse zu haben, eine gute Atmospähre aufzubauen. Wenn man keine Nachteile will, sollte man besser nichts sagen. Es hat schon seine Gründe, warum die meisten Leute nicht lange dabei sind und viele nach kurzer Zeit wieder kündigen.
Das einzige, was gut in der Firma ist. Die 90-Tage-Regel (90 Tage im Jahr sind Präsenzpflicht) ist sehr großzügig.
Nur wer kriechen und/oder seine mangelnde Kompetenz verschleiern kann, wird gefördert.
Kollegenzusammenhalt ist OK, so lange mal zu einem der Grüppchen gehört.
Die Vorgesetzten, die ich erlebe, sind ein Witz. Das fängt bei Teamleads an und geht bis zur Geschäftsführung hoch. Keiner aus der Führungsebene macht den Eindruck, als ob er Ahnung von Mitarbeiterführung hätte oder auch nur daran interessiert hätte.
Viel zu kleine Tische. Shared Desk, aber ohne persönliche Eingabegeräte (was manchmal eklig sein kann). Die Räume sind viel zu warm.
Ganz einfach: Kommunikation ist kaum vorhanden und wird auch nicht gefördert. Die Teams wissen kaum voneinander, selbst innerhalb mancher Teams weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Da helfen auch Pseudo-Veranstaltungen und -Infokanäle nicht.
Gehalt passt schon, denke ich. Branchenbedingt eher unterer Level. Es gibt neben dem Gehalt keine weiteren Zahlungen, wie z.B. Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Nur der Essenszuschuss ist klasse.
Man weiß gar nicht mehr, wie man mit der Arbeitslast umgehen soll.
Wenn die Führungsebene besser organisert wäre und die Arbeiten besser organisiert, wäre das vielleicht kein so großes Problem. Aber eine der Voraussetzungen wäre eine gute Kommunikation und Organisation, beides ist hier einfach nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.