6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Grundsätzlich interessantes und fachlich anspruchsvolles Aufgabenfeld im IT-Projektumfeld
- Möglichkeit zur vollständigen Remote-Arbeit
- Formale Angebote wie Gleitzeit sind vorhanden
- Regelmäßige interne Events und Austauschformate werden angeboten
- Zugehörigkeit zu einem größeren Konzern bietet theoretisch Stabilität und Potenzial
- Stark chaotisches Projektmanagement ohne realistische Planung
- Hohe und dauerhaft anhaltende Arbeitsbelastung
- Ständige Deadlines und ein reaktiver „Feuerwehrmodus“
- Gleitzeit in der Praxis kaum nutzbar aufgrund starrer Termine
- Fehlende oder verspätete Kommunikation zu wichtigen Projektthemen
- Kaum Zeit für saubere Einarbeitung in komplexe Aufgaben
- Weiterbildungen werden zwar zugesagt, aber erst nach sehr langer Wartezeit umgesetzt
- Zusätzliche Verantwortung ohne entsprechende Entlastung oder Entwicklungsperspektive
- Fehlender echter Kollegenzusammenhalt trotz Remote- und Event-Angeboten
- Kaum spürbare Verbesserungen trotz Zugehörigkeit zu einem großen Konzern
- Verbindliches, professionelles Projektmanagement statt dauerhaftem Krisenmodus
- Klare Zieldefinitionen, Zuständigkeiten und realistische Zeitplanung
- Frühzeitige Kommunikation von Risiken und Änderungen
- Führung, die Prioritäten setzt und Überlastung aktiv verhindert
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über einen längeren Zeitraum als dauerhaft angespannt erlebt. Durch fehlende Strukturen und häufige kurzfristige Änderungen entstand ein Umfeld, in dem permanenter Druck als Normalzustand wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Phasen hoher Belastung sind kein Ausnahmezustand, sondern wiederkehrender Bestandteil des Arbeitsalltags. Zwar existiert formal ein Gleitzeitmodell, dieses ist aufgrund der Vielzahl an starren Terminen sowie der dauerhaft hohen Arbeitsbelastung jedoch kaum praktikabel nutzbar. Eine nachhaltige Entlastung oder strukturelle Verbesserung der Situation ist aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Weiterbildungen wurden zwar mehrfach zugesagt, in der Praxis jedoch erst nach langer Wartezeit und nur nach wiederholtem Nachhaken umgesetzt. Gerade im komplexen IT-Projektumfeld wäre kontinuierliche Qualifizierung notwendig, wird jedoch nicht konsequent unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht größtenteils nicht gegeben. Die Arbeit erfolgt weitgehend isoliert, gegenseitige Unterstützung oder echtes Teamgefühl sind kaum vorhanden. Zwar finden regelmäßig interne Events und Austauschformate statt, diese werden jedoch von einem Teil der Belegschaft kaum oder gar nicht wahrgenommen. Dadurch bleibt der persönliche Austausch stark eingeschränkt, insbesondere im vollständig remote geprägten Arbeitsalltag. Viele Kolleginnen und Kollegen kennen sich auch nach mehreren Jahren Zusammenarbeit kaum oder gar nicht. Die Situation wirkte insgesamt eher wie ein Zweckbündnis zur reinen Abarbeitung von Aufgaben als wie eine funktionierende Zusammenarbeit.
Dazu kann ich keine eindeutige Einschätzung geben, da es sich um ein relativ junges Team handelt
Führung erlebe ich im Projektkontext überwiegend als reaktiv. Klare Priorisierungen, frühzeitiges Gegensteuern oder konsequentes Stoppen unrealistischer Anforderungen bleiben aus. Probleme werden häufig erst dann ernsthaft thematisiert, wenn der zeitliche Druck bereits maximal ist. Hier muss man aber auch sagen, dass der Druck von oben nach unten durchgereicht wird.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend, insbesondere im Projektumfeld. Informationen werden häufig spät, fragmentiert oder über informelle Wege weitergegeben. Änderungen an Anforderungen, Prioritäten oder Deadlines sind nicht immer nachvollziehbar dokumentiert oder abgestimmt.
Zusätzliche Verantwortung im Projekt führt nicht zu klaren Entwicklungsperspektiven. Gespräche zu Gehalt oder Weiterentwicklung ziehen sich über lange Zeiträume und bleiben wenig transparent. Mehr Verantwortung bedeutet vor allem mehr Aufgaben.
Ich habe keine explizite Benachteiligung wahrgenommen, allerdings auch keine aktiv gelebten Maßnahmen zur Förderung von Gleichberechtigung.
Grundsätzlich bietet das Aufgabenfeld Potenzial für interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten. In der Praxis fehlt jedoch häufig die notwendige Zeit, um sich fachlich sauber einzuarbeiten oder Themen nachhaltig umzusetzen. Stattdessen stehen oft bereits die nächsten Deadlines im Raum, sodass Inhalte eher unter Zeitdruck abgearbeitet als wirklich vertieft bearbeitet werden.
Probonio
Hier scheint keiner eine Ahnung zu haben, wie man eine Firma oder Projekte erfolgreich führt. Ich bin gespannt, wie lange die neue Muttergesellschaft sich das anschaut. Oder es ist ihr egal.
Fähige und willige Leute machen lassen. Leute und Abteilungen, die offensichtlich Arbeitsverweigerung betreiben, entsprechend steuern. Und dafür sorgen, dass Abteilungen miteinander statt gegeneinander arbeiten.
Ich kenne einige, die wieder weg sind, sobald sie was neues haben. Geht mir auch so. Halblebige Events, die ohnehin immer weniger Leute interessieren, ändern nichts an der miesen Stimmung.
Ganz einfach: Image ist nicht vorhanden. Weder außen (uns kennt niemand), noch innen (weil man dann die Firma kennt).
Nur möglich, wenn man in der Lage ist, nach oben zu buckeln. Außer einem didaktisch schlechten Inhouse-Trainer haben wir ohnehin keine Möglichkeiten.
Eigentlich könnte man hier mehr Sterne geben, weil viele Kollegen eigentlich gut miteinander können. Zumindest, solange man in der gleichen Abteilung sitzt. Aber dass die Abteilungen weder voneinander wissen, was sie tun, und auch nicht miteinander arbeiten wollen, macht die allgemeine schwierige Lage nur noch schwieriger.
Man stellt gerne ältere und erfahrenere Mitarbeiter ein, um den sehr jungen Altersdurchschnitt nach oben zu korrigieren. Nur schlecht, wenn dann deren Expertise nicht genutzt wird.
Schlimm ist, wenn man als zentrale Verbindung zum wichtigsten Kunden jemand einsetzt, der weder technisch noch von Mitarbeiterführung eine Ahnung hat. Aber zumindest schafft er es, die Geschäftsführung und teilweise den Kunden einzulullen. Da hilft auch keine aufgesetzte Freundlichkeit. Nicht jeder, der Vorgesetzter ist, hat auch die Fähigkeit dazu.
Aber woher soll das auch kommen? Selbst die Geschäftsführer interessieren sich nicht die Bohne für die Mitarbeiter. Sie umgeben und fördern nur mit denjenigen, die sich am besten anbiedern. Dazu kommt, dass die Geschäftsführung offenbar nicht mal weiß oder wissen will, wie schlecht die Firma intern arbeitet.
Shared-Desk, aber ohne eigenen Tastaturen und Mäuse. Zudem sind die Tische sind viel zu klein. Die Räume sind (vor allem im Sommer) viel zu warm. Je nachdem, wer da ist, wird es auch zu laut in den Büroräumen.
Kommunikation ist ein Fremdwort in der Firma. Man hat oft auch den Eindruck, dass das nicht gewollt ist.
Man merkt es auch daran, dass eigentlich keine Abteilung weiß, was eine andere macht.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, keine Sonderzahlungen wie z.B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Chance auf Gehaltserhöhung.
Zum Glück kommt der Zahltag wenigstens pünktlich, aber das ist heutzutage keine Kunst.
Fällt mir nichts ein.
Schlechte Kommunukation, schlechte Abstimmung.
Komplette Führungsspitze austauschen. Oder wenigstens die Führungsebene so qualifizieren, dass sie auch in der Lage sind, Mitarbeiter zu führen. Oder wenigstens Leute einstellen, die es können.
Der Geschäftsführung sind die Mitarbeiter egal. Erst recht, seit wir zu Bechtle gehören. Außer, man schafft es, sich einzuschleimen. Fairness und Vertrauen gibt es nicht. Da helfen auch Pseudo-Mitarbeiterveranstaltungen nichts.
Was für Image ;) Es gibt hier kaum Leute, die gerne zur Arbeit kommt. Die vielen Wechsel oder dass die wenigsten Kollegen lange bleiben, haben schon ihren Grund. Man muss schon leidensfähig sein, wenn man hier bleibt.
Ist schlichtweg nicht vorhanden.
Kommt ganz darauf an, auf welcher Ebene. Innerhalb der Teams ganz OK, soweit ich das sehe. Nur zwischen den Teams ist es katastrophal. Es mangelt an Abstimmung und Koordination.
Es gibt seit Kurzem zwar jemand, der die meisten Kommunikation zum Kunden an sich gerissen hat, dessen einzige Qualifikation es aber ist, dass er sich Richtung Kunde und GF gut verkauft, aber ansonsten keine Ahnung hat. Seine aufgesetzte Freundlichkeit Richtung Untergebene (so kommt man sich vor) nimmt ihm keiner ab.
Statistisch gesehen kündigen die meisten Mitarbeiter nicht wegen der Arbeit, sondern wegen den Vorgesetzten. Da macht diese Firma keine Ausnahme.
Viel zu kleine Tische, vor allem wenn man wie hier mit zwei Notebooks arbeiten muss. Ist zwar bekannt, es passiert aber nichts.
Und wenn schon shared Desk, dann wenigstens persönliche Tastaturen und Mäuse. Ist weilweise schon eklig.
Räume sind viel zu warm, vor allem im Sommer.
Schade, dass man hier nicht weniger als einen Stern geben kann. Wenn die Firma was absolut NICHT kann, dann Kommunikation. Man hat oft dein Eindruck, dass das sogar unterdrückt wird.
Gehalt ist pünktlich und Probonio ist super, besonders der Essenszuschuss.
Aber abseits davon gibt es nichts. Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder irgendwelche Boni gibt es nicht.
Probonio (Essenszuschuss) und die Homeoffice-Regelung.
Die meisten Probleme sind hausgemacht. Kommunikation ist die reinste Katastrophe. Ebenso die Strukturen, die mit einem gut organisierten Betrieb nicht viel zu tun haben. Ich glaube auch nicht, dass die Firma lange so weitermachen kann oder dass die Muttergesellschaft sich das Drama noch lange anschaut.
Endlich mal FÜR und nicht GEGEN die Mitarbeiter arbeiten. Für mehr Transparenz, bessere Kommunikation und bessere Arbeitsatmosphäre sorgen.
Hier scheint keiner das Interesse zu haben, eine gute Atmospähre aufzubauen. Wenn man keine Nachteile will, sollte man besser nichts sagen. Es hat schon seine Gründe, warum die meisten Leute nicht lange dabei sind und viele nach kurzer Zeit wieder kündigen.
Das einzige, was gut in der Firma ist. Die 90-Tage-Regel (90 Tage im Jahr sind Präsenzpflicht) ist sehr großzügig.
Nur wer kriechen und/oder seine mangelnde Kompetenz verschleiern kann, wird gefördert.
Kollegenzusammenhalt ist OK, so lange mal zu einem der Grüppchen gehört.
Die Vorgesetzten, die ich erlebe, sind ein Witz. Das fängt bei Teamleads an und geht bis zur Geschäftsführung hoch. Keiner aus der Führungsebene macht den Eindruck, als ob er Ahnung von Mitarbeiterführung hätte oder auch nur daran interessiert hätte.
Viel zu kleine Tische. Shared Desk, aber ohne persönliche Eingabegeräte (was manchmal eklig sein kann). Die Räume sind viel zu warm.
Ganz einfach: Kommunikation ist kaum vorhanden und wird auch nicht gefördert. Die Teams wissen kaum voneinander, selbst innerhalb mancher Teams weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Da helfen auch Pseudo-Veranstaltungen und -Infokanäle nicht.
Gehalt passt schon, denke ich. Branchenbedingt eher unterer Level. Es gibt neben dem Gehalt keine weiteren Zahlungen, wie z.B. Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Nur der Essenszuschuss ist klasse.
Man weiß gar nicht mehr, wie man mit der Arbeitslast umgehen soll.
Wenn die Führungsebene besser organisert wäre und die Arbeiten besser organisiert, wäre das vielleicht kein so großes Problem. Aber eine der Voraussetzungen wäre eine gute Kommunikation und Organisation, beides ist hier einfach nicht vorhanden.
Die großzügige Homeoffice-Regelung und den Essenszuschuss.
Mißerable Kommunikation. Schlechte teamübergreifende Abstimmungen. Viel zu kleine Tische. Die Geschäftsführung weiß vermutllich nicht mal, wie schlecht die Teams funktionieren.
Einfach mal zuhören, wenn Mitarbeiter gute Ideen haben. Und vielleicht mal Gedanken darüber machen, warum die meisten Leute nicht lange in der Firma bleiben. Mitarbeiter kündigen oft nicht wegen der Stelle, sondern wegen der Führung.
Sagen wir mal so: Es gibt Vorgesetzte, die finden sich ganz toll und müssen sich profilieren, merken aber selber nicht, wie schlecht sie eigentlich sind. Fairness und Vertrauen gibt es einfach nicht.
Ich glaube nicht, dass es viele Mitarbeiter gibt, die hier gerne arbeiten.
Externe kennen die Firma ohnehin nicht. Da bringt es auch nichts, Leute im "Marketing" oder "Vertrieb" zu beschäftigen, die nichtmal wissen, was die Firma macht oder was wir können, besser gesagt nicht können.
Sehr großzügige Homeoffice-Regelung (90 Tage im Jahr muss man in der Firma sein). Auch Gleitzeit ist in der Regel kein Problem. Schade nur, dass man maximal einmal im Quartal einen Tag Freizeitausgleich nehmen kann.
Karrieremöglichkeiten sind nur für diejenigen da, die es schaffen, durch Schleimerei der Geschäftsführung zu gefallen. Dann spielt es auch keine Rolle, ob man was kann.
Einige Kollegen kommen gut miteinander aus. Im Großen und Ganzen herrscht aber eine eher schlechte Arbeitsatmosphäre.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber der Umgang mit ihnen ist im großen und ganzen gut.
Entweder gibt es unerfahrene Teamleiter, denen die Leute auf der Nase herumtanzen. Oder es sind Vorgesetzte, die zwar mehr Erfahrung haben sollten, aber trotzdem keine Ahnung keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben.
Völlig überhitzte Räume. Außer mit wenigen Ausnahmen müssen alle an Shared Desk Schreibtischen sitzen, die viel zu klein sind. Vor allem, wenn man im Projekt drin ist und mit zwei Notebooks arbeiten MUSS, sind 140x70 cm sehr eng. Es sind auch nicht alle Tische höhenverstellbar und die Stühle haben schon bessere Zeiten gesehen. Die IT-Ausstattung ist OK, wenn sie mal läuft. Wäre auch schön, wenn man beim Shared Desk eigene Tastaturen und Mäuse hätte und sich nicht fragen muss, ob der Vorgänger am Tisch sich die Hände nach dem Klo gewaschen hat.
Nicht nur, dass eine schlechte Kommunikationskultur herrscht, man hat oft den Eindruck, dass Kommunikation unerwünscht ist.
Gehalt ist OK. Aber es aber kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder irgendwelche anderen Sonderzahlungen. Aber dafür gibt es sehr viele Benefits (nicht nur das unsinnige Coperate Benefit).
Geschlecht oder Alter spielen hier eigentlich keine Rolle. Allerdings muss man sich schon gut einschleimen können.
Viel zu viel Arbeitslast. Und als ob das nicht genug ist, kommt der Kunde, ein Vorgesetzter oder die Geschäftsführung mit zusätzlichen Aufgaben um die Ecke. Themen, die teamübergreifend eine Rolle spielen, werden nichtmal ansatzweise abgestimmt.
Kollegialer Zusammenhalt. Interessante Aufgaben. Familiäres Umfeld.
Wenige Facharbeiter, viele Studenten / Praktikanten.
Coronapolitik besser umsetzen im Bezug auf Homeoffice sowie Anwesenheitspflicht.
Kommunikation zwischen den Abteilungen vereinfachen.
Erfahrungen / Vorschläge von Mitarbeitern bei Entscheidungen berücksichtigen.