58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Ausstattung, direkter Kontakt zu den Vorgesetzte, viele Events, Sabbatical, Bildungsurlaub etc. möglich.
Nicht direkt, aber die private Mensa ist echt teuer geworden. Ungleichverhältnis Faculty vs Admin. Will grün sein, aber fliegt Profs nach Vietnam zum unterrichten und fliegt einen Prof öfter aus Südamerika ein… „flying Faculty“
kein 13. Gehalt, Gehälter und Beförderungen sind intransparent, kaum Aufstiegschancen
Mehr Transparenz
Kommt auf das Team / die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an und welche Vorgesetzte
Wiederholungen jedes Jahr
Flexible Arbeitszeit
Keine Wertschätzung, keine Meritokratie
Wird auch nicht von oben erwartet oder erwünscht, sonst wären die Führungskräfte von den Mitarbeitern ganz schnell überrollt...
Mitarbeiter fördern und wertschätzen
Weniger sinnlosen Awards und mehr Karrieremöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle.
Endlich faire Löhne und jährliche Sonderzahlungen die nicht an Leistungen geknüpft sind. Zielvereinbarungen für Mitarbeitende nicht erst nach (über) einem Jahr anbieten - die Erledigung der Aufgabe sollte zählen, nicht die Betriebszugehörigkeitsdauer. Mehr Wertschätzung, nciht nur für Menschen die sich profilieren, sondern für alle Angehörigen, denn die meisten hier machen einen verdammt guten Job und bekommen dafür nicht viel zurück.
Es fiel mir sehr schwer mich zwischen 3 und 4 Sternen zu entscheiden. Positiv zur Arbeitsatmosphäre trägt natürlich ein gutes Team bei und guter Kontakt zu Kolleg:innen. Und sympathische gibt es hier einige. Allerdings wertet das nicht auf, dass an der KLU eine Kultur gepflegt wird, die absolut toxisch ist. Sehen und Gesehen werden ist das Hauptziel vieler KLU Angehöriger und wer dabei nicht mitspielt hat schnell verloren. Wer sich am besten rausputzt und am lautesten tönt wird gelobt, alle anderen vergessen. Und auch wenn es hier keine Blumentöpfe zu gewinnen gibt (oder große Aufstiegschancen) sind Neid und Missgunst nicht sonderlich selten - wie auch, wenn es ja anders gelebt wird. Das ist schade. Denn eigentlich hätte man hier eine schöne Arbeit in der man harmonisch arbeiten kann, wenn jeder auf sich achten würde und auch die Arbeit der Mitarbeitenden gewertschätzt werden würde. Wer keinen Team Lead hat, die darauf achtet und positive Worte findet, erhält wohl kaum eine Anerkennung.
Die KLU versucht sich als moderne Arbeitgeberin darzustellen. Schaut man allerdings genauer hin, so begegnet man auch hier alten, verstaubten Strukturen und wenig Flexibilität. An jeder Ecke wird mit Elite hier und Elite dort geworben, setzt dies allerdings nur für die Studierenden um, nicht für Angestellte. Für mich persönlich ist dieses Elitedenken nichts, das einem hier eingebläut wird. Eine Bindung von Angestellten an das Unternehmen exisitert quasi nicht.
Es gibt die Möglichkeit auf 50% Home Office, Teilzeit ist möglich und Überstunden halten sich auch in Grenzen. Dafür gibt es von mir auf jeden Fall eine gute Bewertung. Einen Stern ziehe ich ab, da dies für die Heads sicher absolut anders aussieht und diese auch in ihrer Freizeit oft erreichbar sind (und dafür nicht gewertschätzt werden).
Aufstiegschancen sind quasi nicht vorhanden, maximal ein Stellenwechsel innerhalb des Hauses. Unbefristete Verträge sind mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit, stattdessen werden Mitarbeitende durch die Universitätsleitung "projektbedingt" von einer kurzen Verlängerung in die andere geschoben. Echte Perspektgiven sind da Fehlanzeige. Positiv zu nennen ist nur, dass es nein Budget für Fortbildungen gibt.
Tja.. das Gehalt. Es liegt in jedem Fall unter dem Branchendurchschnitt. Dazu gibt es keine jährlichen Sonderzahlungen oder gar einen Inflationsausgleich. Und Gehaltserhöhungen oder leistungsbezogene Bonuszahlungen erst nach einem Jahr. Bis dahin hat man sich schon abgearbeitet und jemand anderes darf das Geld einstecken, weil es in dessen Zielvereinbarung stand. Das ist frustrierend und führt dazu, dass man sich schnell einen anderen Job sucht. Da retten auch der Obstkorb und die Wesserspender nichts. Das Deutschlandticket wird nichtmal zu 50% finanziert und den Makler für die Zusatzversicherung muss man als Arbeitnehmer auch selbst bezahlen.
Es wird viel Wert auf Green Washing gelegt, aber wirkliche Nachhaltigkeit wird hier nicht gelebt. Allein die Flugreisen der KLU Angehörigen könnten vermutlich schon 3 Erden zerstören. Im Kleinen wird hingegen versucht im Bereich Nachhaltigkeit aktiv zu sein. Positiv ist hier auf jeden Fall zu erwähnen dass das Catering zu offiziellen Anlässen vegetarisch gehalten ist.
Tja, das ist wie oben beschrieben so eine Sache. Man kann Glück haben, man kann Pech haben. Und da die KLU generell viel Wert darauf legt, wer die schönsten Federn hat (sinnbildlich gesprochen) leidet darunter natürlich auch mitunter der Kollegenzusammenhalt. Hinzu kommt, dass eine hohe Fluktuation herrscht. Hat man allerdings Glück mit seinem Team und dem Head, gibt es nichts auszusetzen. Und wie bereits erwähnt findet man wirklich viele freundliche und liebe Kolleg'*innen hier die ein offenes Ohr haben.
An der ganzen KLU gibt es gefühlt nur eine handvoll Menschen über 50 - besonders altersfreundlich scheint es also nicht zu sein.
In meinem Team ist alles supi und ich könnte mir das nicht besser wünschen. Regelmäßige Jour Fixe, schnelle Reaktionen bei Fragen oder Gesprächsbedarf, Unterstützung bei Zielen...
Das Gebäude ist nicht das schönste, keine Frage. Aber soweit ich beurteilen kann, ist die technische Ausstattung und generelle Büroausstattung gut. Nicht jedes Büro hat jedoch Zugang zu Frischluft, definitiv ein Manko. Schade ist auch, dass es keinen Campus in dem Sinne gibt - Grünflächen die zur Uni gehören auf denen man sich mal entspannen kann, ein Teammeeting im Freien abhalten kann etc.
Die Kommunikation klappt - für mich im Vergleich mit anderen Arbeitgeber*innen - doch recht gut. Natürlich gibt es hier und da Stellschrauben an denen nachgebessert werden kann, aber grundsätzlich hinterlässt die Kommunikation einen eher positiven Eindruck.
Daran gibt es nichts auszusetzen kann dies allerdings nicht in allen Bereichen einschätzen.
Grundsätzlich gibt es vielfältige und interessante Aufgaben die je nach Bereich auch sinnstiftend sind.
Good location
Everything else
Administrative management staff should be replaced
Huge invest in advertising....not so in remuneration for workers
Not for outsiders
Good for the management only
Discriminatory
Either you go along with their destructive progressive postmodernist Woke thinking, or you are completely marginalized
Only boring tasks
Die KLU hat das Potenzial, für strebsame und selbstbewusste Arbeitnehmer*innen attraktiv zu sein
Unangenehme Vorgesetzte, stetig unterbesetzte Abteilungen, Verwaltung wird lediglich geduldet, nicht gewertschätzt - wer nicht aktiv für sich kämpft oder zu sensibel ist, kann leicht unter die Räder geraten
Arbeit und Einsatz werden nicht immer gerwertschätzt, keine anonymen Mitarbeiterbefragungen
Das Image setzt auf die Erfolge in Forschung und Lehre. Die Verwaltung wird als notwendiges Übel behandelt und taucht in keiner Firmenphilosophie auf
Hier präsentiert sich die KLU weitestgehend modern und Arbeitnehmer-orientiert, mit etwas Verbesserungspotenzial
Wenig Entwicklungschancen
Es fehlt eine einheitliche und transparente Gehaltsstruktur
Die KLU ist bemüht, wird aber ihrem eigenen Anspruch nicht immer gerecht
Ich habe mit vielen lieben Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet
Bisweilen schienen sich ältere Kolleginnen und Kollegen nicht gewertschätzt gefühlt zu haben
Die Führungsetage war entweder abwesend, desinteressiert oder feindselig eingestellt
Mir erschien es, als ob die IT- und Software-Ausstattung weniger wichtig als die Bonuszahlungen der Führungskräfte waren
Es gibt Bemühungen, die Kommunikation zu verbessern. Letztlich bleiben relevante Themen intransparent
Ich habe nur positive Entwicklungen miterlebt
Sicherlich abhängig von der konkreten Position. Das Arbeitsumfeld generell ist vielseitig und interessant
KLU ist ein anständiger Ort zum Arbeiten, mit einer bunten und internationalen Kultur. Wer in der Lage ist, auf sich selbst zu achten, wird hier einen Arbeitgeber finden, mit dem man lange glücklich sein kann.
Wirklich gravierend schlecht ist bei KLU nichts. Unter den Arbeitgebern da draußen ist das auf jeden Fall eine der besseren Adressen.
Ich habe im Laufe der Jahre immer wieder Kolleginnen und Kollegen gehabt, die viel zu viel gearbeitet haben. Auch Führungskräfte geraten häufig in die Tretmühle. Das ist Teil des Problems, weil sie dann keine Zeit und Energie mehr haben, sich näher mit ihren MitarbeiterInnen zu befassen. Überstunden sind immer Management-Fehler. Das muss sich verbessern. Eng verwand damit ist ein anderes Problem: Druck wird häufig ziemlich ungefiltert von oben in der Hierarchie nach unten durchgereicht. Natürlich muss man im Marketing mit einem gewissen Druck leben. Aber er hätte oft etwas besser moderiert und gesteuert werden können.
Das internationale Umfeld mit vielen KollegInnen verschiedenster Herkunft schafft eine Atmosphäre, in der ich mich immer sehr wohlgefühlt habe.
Hierauf wird, je nach Abteilung, mal mehr und mal weniger geachtet. Wer (zu) viel arbeitet, wird nicht daran gehindert. Work-Life-Balance ist weitestgehend Sache der einzelnen MitarbeiterInnen.
Bildung ist eine Branche, in der noch niemand als Angestellte/r reich geworden ist. Gehalt ist Verhandlungssache und branchenüblich, wenn man gut verhandeln kann. Ansonsten eher niedrig.
Die KollegInnen waren immer (abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen) immer hervorragend.
War mir gegenüber immer Einwandfrei. Einziger Punkt ist o.g. Work-Life-Balance. Darauf müsste effektiver geachtet werden.
Moderne Büros, und man bekommt, was man braucht.
Die Kommunikation ist ein Entwicklungsfeld bei KLU. Sowohl innerhalb der Abteilungen, als auch von oben nach unten. Ich denke das Management ist sich dessen bewusst und arbeitet dran.
Wer will, kann sich hier entwickeln. Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt, wenn man spannende neue Aufgaben übernehmen möchte.
- onboarding ,Buddy Programm‘
- meet & greet colleagues Meeting
- Teams Nutzung aller Abteilung
- regelmässige Jour Fixe mit eigener und anderen Departements
Nichts
-Intranet für Mitarbeiter
-Social activities/MA Clubs
Freundlicher und offener Umgang gegenüber neuen, internationalen und erfahrenen Mitarbeitern!
Dynamischer und neuer Aufschwung des Brandings ist vorhanden und bemerkbar.
50% Home Office, flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, Familienfreundlich.
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, Weiterbildungen werden angeboten, Counseling ist jederzeit möglich.
Gehalt könnte höher sein, aber dafür ist die Anerkennung und Wertschätzungen gegenüber MA vorhanden.
Nachhaltigkeit wird gelebt und stets weiterentwickelt! Vorbildliche Initiativen vom Green Office werden aufgenommen.
Hohe Loyalität und gegenseitige Wertschätzung in der Verwaltung!
Werden geschätzt und anerkannt! Ich bin dankbar für erfahrene und internationale KollegInnen.
Kompetent, emphatisch, transparent und kommunikativ. Ich fühle mich gesehen und anerkannt!
Top! Digitale Ausstattung mit allen wichtigen Software Tools, räumliche Ausstattung ist modern und sauber. IT- Abteilung ist immer offen und hilfsbereit
Unternehmens Transparenz durch regelmäßige Town Hall Meetings in Präsenz!
Intranet wäre noch toll!
Vorbildliches ,diversity‘ Gremium, die sich für die MA einsetzen.
Sehr vielfältig und ausgerichtet auf internationales Publikum!
Die Lage an der Elbe, die netten Kollegen von früher und die Hoffnung, dass dieser Laden irgendwann mal sein ohne Zweifel vorhandenes Potential ausschöpft.
Mitarbeiter werden als Kosten gesehen, sehr undurchsichtige Steuerung durch Präsidium und Stiftung. Viele Initiativen versanden, Arbeit der Arbeitsgruppen wird weder wertgeschätzt, noch umgesetzt. Teilweise reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Tut doch endlich etwas und macht diese Uni zu dem Ort, der sie sein könnte!
Practice, what you preach. Man bekommt, was man bezahlt. Viele Dinge ließen sich mit etwas mehr Wertschätzung, Weitsicht und Empathie lösen und verbessern. Es ist schade, dass man das vorhandene akademische Wissen nicht innerhalb der eigenen 4 Wände anwendet.
Früher besser, inzwischen leider zunehmend unpersönlicher.
Akademisch vielleicht gut, auf dem Arbeitsmarkt immer schwächer.
In den meisten Abteilungen sehr entspannt.
Kaum vorhanden. Trainings werden nur in Ausnahmefällen gefördert.
Leider, leider weit entfernt von gut und böse. Gleichzeitig wird sich gewundert, warum man keine guten Mitarbeiter mehr gewinnt und immer mehr gute Leute gehen. Vielleicht sollte man bei den Gehaltsrunden zumindest versuchen, die Inflation abzudecken. Stets heißt es, es sei Geld im Übermaß vorhanden. Nur sobald es um die Mitarbeiter geht, ist davon nichts mehr zu sehen. Aber das ist in der Kühne-Welt ja nichts Neues. Zudem quasi keine Benefits und eine extrem überteuerte Mensa. Wenn man schon so schlecht bezahlt, sollte das Mittagessen vielleicht keine 9 Euro oder mehr kosten.
Sehr grün angestrichen.
Einer der Lichtblicke, leider durch die aktuelle Fluktuation stark gefährdet.
Wenn die Führung es nicht mal schafft, auf dem Flur "hallo" zu sagen, ist eigentlich alles gesagt.
Wenige Goodies.
Leider schlecht, in den neu eingeführten Townhalls wird wenig Wesentliches besprochen.
Teilweise, aber wenig Raum für eigene Ideen. Viele gute Ansätze gehen zwischen Faculty, Führung und Stiftung verloren.
Gehalt kommt regelmäßig, sonst nichts
Ausbeuten bis zum Umfallen und zum Dank herabstufen
Alles ändern, mehr Respekt gegenüber Mitarbeitern
All work, no life
Nichts, wenn Nase nicht passt, bleibt man da wo man ist
Unter Vergleich
Mies
Minus 10 Sterne
Viel Arbeit, keine Anerkennung
Im Nebel stochern
Die Schönen und jungen Damen gehen vor, alle anderen zählen nichts
Für Promovierte und aufwärts ja, alle anderen zählen nichts
Arbeitszeiten lassen sich recht flexibel legen.
Mehr Möglichkeit zur Remote Work aus dem Ausland wäre ein tolles Benefit in den Bereichen, wo dies in der Administration möglich ist. Dies würde auch den internationalen Charakter der Hochschule stärken.
private kleinere Bildungseinrichtung mit netten Kolleginnen und Kollegen
Man kann Überstunden erfassen und ausgleichen. Je nach Position recht flexibel, auch um private Termine zu realisieren. Der Workload kann durchaus echt hoch sein.
Habe mehrere Weiterbildungen genehmigt bekommen. Man kann sich intern auf Positionen bewerben.
Dies ist natürlich sehr individuell und hängt von der Abteilung ab. In meinem Fall super.
Ich erlebe eine absolut integrative Unternehmenskultur.
Hier habe ich Mitgestaltungsmöglichkeiten erhalten.
So verdient kununu Geld.