27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass neue Ideen aufgenommen werden und der Wunsch da ist, Dinge immer weiter zu verbessern. Gleichzeitig bleibt der Umgang untereinander familiär, unkompliziert und auf Augenhöhe. Für mich ist besonders schön zu sehen, wie sich Kunze Medien kontinuierlich positiv weiterentwickelt. Von neu gestalteten Büros über geplante Firmenevents zur Wiesn bis hin zu kostenlosem Eis oder gemeinsamen Mittagessen merkt man, dass man bei Kunze Medien als Mitarbeiter dazu gehört.
Besonders schön finde ich, dass man auch in stressigeren Phasen gemeinsam an einem Strang zieht und der persönliche Austausch nicht zu kurz kommt.
Dieses Jahr wurden/werden mehrere Kollegen Geschult/weitergebildet.
Von 0 auf 100 in den letzten Wochen/Monaten!
Dass eine Frau in die Geschäftsleitung geholt wurde, war eine der wenigen sinnvollen Entscheidungen der letzten Jahre. Ihr Handlungsspielraum wurde allerdings so klein gehalten, dass sie am Ende nur noch als Sprachrohr für bereits fertige Beschlüsse der Geschäftsführung diente. Wirklich schade um die Kompetenz, die da einfach verpufft ist. Und natürlich darf man das Beste nicht vergessen: Den Obstkorb und den Kaffee. Wer braucht schon Entwicklungschancen oder faire Bezahlung, wenn er sich täglich mit Gratis-Äpfeln und Koffein über Wasser halten kann. Das war wohl das höchste der Gefühle in Sachen Mitarbeiterbenefits und ein echtes Highlight für jeden Obst-Liebhaber.
Es ist sehr interessant, dass man falsche Bewertungen schreibt, um den Schnitt zu heben. Es wirkt fast schon rührend, wie viel Mühe in kreative Schreiben gesteckt wird, während die echte Arbeitsmoral im Keller sitzt. Es tut mir fast leid zu sehen, dass man die Zeit lieber ins Frisieren von Statistiken investiert, statt den echten Problemen im Team zuzuhören. Ein bisschen weniger Fan-Fiction und ein bisschen mehr Realitätssinn hätten der Firma sicher besser getan.
Man sollte die Kritik auf Kununu endlich als das akzeptieren, was sie ist, nämlich ein Spiegel der Realität. Es wirkt fast schon mitleiderregend, wie viel Energie in fiktive Rezensionen fließt, statt diese Zeit in die Evaluierung und Umsetzung der tatsächlichen Kritikpunkte zu stecken. Es wäre ein großer Fortschritt, den Mitarbeitern wirklich zuzuhören, statt nur so zu tun. Ein Team ist am Ende bekanntlich nur so stark wie sein schwächstes Glied. Wenn dieses schwächste Glied allerdings in der Geschäftsleitung sitzt, besteht definitiv massiver Handlungsbedarf. Es wäre im Sinne des Unternehmens, wenn man die Zeit für das kreative Schreiben lieber in echte Führungskompetenz investieren würde.
Wenn man mit den richtigen Kollegen arbeiten durfte, war das größtenteils immer in Ordnung. Man fühlte sich wie in einer gut funktionierenden Schicksalsgemeinschaft, die sich gegenseitig Mut zuspricht, während die Higher Ups scheinbar mit ganz anderen Dingen beschäftigt sind. Es ist fast schon bemitleidenswert, dass die Firma von einem Teamgeist profitiert, den sie selbst gar nicht aktiv gestaltet hat. Man möchte der Geschäftsführung fast erklären, dass ein nettes Team kein Verdienst der Geschäftsleitung ist, sondern schlichtweg Glückssache bei der Auswahl der Leidensgenossen.
Das Image WAR tatsächlich mal der Rede wert.
pfff
Beim Thema Gehalt erreicht die Comedy Show ihren absoluten Höhepunkt. Die Bezahlung war schlichtweg sehr bescheiden. Man könnte wahrscheinlich ohne Schulabschluss oder Ausbildung und ohne nennenswerte Deutschkenntnisse in kürzester Zeit einen Job finden, der unter Berücksichtigung der aktuellen Lage besser bezahlt. Es war fast schon rührend zu sehen, wie die Geschäftsführung den Obstkorb und das Ausbleiben von Kurzarbeit während Corona als den ultimativen Erfolg in die Firmenhistorie eingetragen hat. Während andere Firmen der Branche für das gleiche Volumen deutlich mehr springen lassen, klammerte man sich hier krampfhaft an den Apfel in den Küchen.
Gehaltserhöhungen schienen nur für einen winzigen, handverlesenen Kreis der Auserwählten reserviert zu sein. Wenn man selbst das Gespräch suchte, wurden Vorwände genutzt, die rechtlich so wackelig waren, dass man fast schon Mitleid mit der Argumentationsnot der Geschäftsführung hatte. Selbst nach mehrmaligem Hinweis, dass diese Begründungen eigentlich gar nicht zulässig sind, wurde fleißig weiter abgeschmettert. Das erste und einzige Mal, dass die Firma wirklich nennenswert in die Tasche gegriffen hat, war ironischerweise die Abfindung
Größtenteils Tadellos
Das Vorgesetztenverhalten war leider auf einem Niveau, das man nur schwer beschreiben kann. Es herrschte eine Mischung aus Desinteresse und einer sehr speziellen Art der Kommunikation vor. Man hatte oft das Gefühl, dass zwar zugehört wurde, aber kurz danach jemand den Reset-Knopf gedrückt hat oder die Themen direkt unter den Teppich gekehrt wurden. Besonders beeindruckend fand ich das Talent, geäußerte Ideen erst als irrelevant abzutun, um sie kurze Zeit später als eigene Geistesblitze zu präsentieren. Da merkte man erst richtig, wie exklusiv Wertschätzung hier definiert wurde.
Um die schlechte Stimmung auf Kununu abzufangen, kam man auf die glorreiche Idee mit dem physischen Briefkasten für Feedback-Zettel. Das hatte ungefähr den Charme und den Erfolg eines Wunschzettels an das Christkind, der direkt im Schredder landet. Gebracht hat das Ganze exakt: Nichts.
Auch die Strategie, massiv an Externe auszulagern in der Hoffnung, alles würde einfacher werden, wirkte eher wie ein Akt der Verzweiflung. Die Ergebnisse waren am Ende (wie von vielen vorhergesagt) eher ernüchternd.
Die Bedingungen waren insgesamt eher durchwachsen. Direkt am Arbeitsplatz war es eigentlich sehr harmonisch, solange man das eigene Postfach nicht beachtet hat. Dort stapelten sich regelmäßig Nachrichten zu Kündigungen, Verabschiedungen oder die nächste Runde Motivations-Mails der Geschäftsführung. Im Sommer wurde das Ganze durch ein gratis Saunaprogramm in den Büros ergänzt, da die Temperaturen oft jenseits von Gut und Böse lagen.
Der eigentliche Härtetest fand jedoch auf den Fluren statt. Es war fast schon bemitleidenswert zu beobachten, mit welcher Energie manche Personen erst Seitenhiebe gegen die eigene Abteilung verteilten, nur um einen Sekunden später mit einem völlig aufgesetzten Ton vollzulabern. Wenn diese Leute dann auch noch direkt ins Büro kamen, um nach dem Rechten zu sehen oder ein „nettes Pläuschchen“ abzuhalten, war das der Moment, in dem man ernsthaft über die Anschaffung von Blutdruck-Tabletten nachgedacht hat. Man bekommt fast Mitleid bei der schauspielerischen Kraftanstrengung, die dort täglich abgerufen wurde, um die Fassade zu wahren. Alles in allem war das Paket eher solala.
Unter uns Leidensgenossen war die Kommunikation eigentlich immer top. Das Problem fing erst an, sobald Informationen die eigene Gehaltsklasse übersteigen sollten. Da bröckelte das Ganze dann gewaltig. Wichtige Veränderungen wurden uns meistens so spät unterbreitet, dass man nur noch reagieren statt agieren konnte. Das war im Kern aber gar kein Problem der Kommunikationswege, sondern eher ein Einstellungsthema der Geschäftsführung. Es war fast schon bemitleidenswert zu beobachten, wie manche Egos dort einer echten Transparenz im Weg standen. Man hatte das Gefühl, dass Informationen lieber als eine Art Statussymbol gebunkert wurden, statt sie einfach rechtzeitig mit dem Team zu teilen. Es war wirklich schade zu sehen, wie die Geschäftsführung sich damit am Ende selbst ausgebremst hat.
Im Allgemeinen herrschte bisher immer eine nette Stimmung.
Eine Kooperation mit einer anderen Firma spricht eigentlich Bände. Warum werden in regelmäßigen Abständen Mitarbeiter betriebsbedingt gekündigt? Man braucht kein "schwarzes Schaf" zu sein, um 1 + 1 zusammen zu zählen! Betriebsbedingte Kündigungen sind nicht schön, weitere werden definitiv folgen - das macht u.a. auch eine schlechte Stimmung! Wer von "schwarzen Schafen" oder "Krähen" schreibt, sollte sich mal am eigenen Schopf packen! Eigentlich spricht das schon Bände!
Wenn man sich untereinander versteht, ist der Zusammhalt gut.
Wir gesagt, wenn man mit dem Vorgesetzten geschäftlich gut harmoniert sollte es kein Problem geben. Freundschaftliche Verbindungen sind von Vorteil!
Ein guter Austausch über Veränderungen sieht anders aus. Personelle Änderungen hat man bisher nur über 5 Ecken erfahren. Auch Umstrukturierungen werden erst spät an den Mitarbeiter weitergegeben. Wenn man sich mit einer Führungskraft gut versteht, erfährt man solche Dinge schneller. Für den Punkt "Kommunikation" also ein "solala"!
Aufstiegsschancen hat es mal gegeben. Beurteilungsbögen mit Möglichkeit einer Gehaltsverbesserung ist "Schmä" von gestern!
Man wird wieder gehört und hat das Gefühl. Ein Teil der Kunze-Familie zu sein. Ich schätze meine Kollegen und Kolleginnen alle sehr.
Den Kaffee…:(
Es wäre schön, wenn es im Zuge der Umstrukturierung und Kooperation noch mehr Schulungen und Weiterbildungen geben würde, damit die Arbeit schneller von der Hand geht und man schneller Routine bekommt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kunze Medien ist insgesamt sehr positiv. Trotz der Herausforderungen im Jahr 2025 herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und fühlt sich als Teil eines Teams. Besonders schätze ich die offene Kommunikation und das Gefühl, mit seinen Ideen ernst genommen zu werden. Man muss die Ideen lediglich einbringen und sich positiv/produktiv äußern.
Leider hört man von ausgeschiedenen Mitarbeitern das ein oder andere Negative darüber, warum und wieso sie nicht glücklich waren. Aber es gibt auch viele, die dankbar sind, in diesem Unternehmen einen Platz zu haben. Hier trifft in meinen Augen der Satz zu: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!
Hier helfen die im Januar 2026 versendeten Gesundheitstipps der/des Gesundheitsbeauftragten!
Wenn man den Buschfunk noch etwas leiser stellen könnte, wäre für mich alles perfekt. Ein Anonymes danke an all meine Kollegen :)
Der Vorstandswechsel kam zwar überraschend, fügt sich für mich aber stimmig in die bisherige Entwicklung ein. Sowohl die bisherige als auch die aktuelle Führung haben immer auf einen respektvollen und professionellen Umgang Wert gelegt. Die beiden Vorstände begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe und nehmen sich bewusst Zeit für Austausch und Anliegen. Probleme werden nicht zur Seite geschoben, sondern offen angenommen und gemeinsam angegangen, auch bei größeren oder sogar sehr großen Herausforderungen vor denen man aktuell öfters steht.
Top-Lage in Schwabing! Wenn jetzt noch die Bürostühle mitziehen würden, wäre es perfekt…;)
Die Kommunikation der Vorgesetzten hat sich in den letzten Monaten unheimlich verbessert. Es ist wie überall auf der Welt: ein Geben und ein Nehmen!
Durch die aktuelle Umstrukturierung bekommt fast jeder eine neue Aufgabe und kann sich, wenn er bereit ist, aktiv einbringen.
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge
"Schlechte Stimmungsmacher" und "schwarze Schafe" schneller entlassen, um den Betriebsfrieden nicht zu gefährden
Mittlerweile wieder eine tolle Stimmung untereinander. Viele "schwarze Schafe" und "schlechte Stimmungsmacher" sind Gott sei Dank nicht mehr im Unternehmen
80 Jahre Firmengeschichte als Fundament für Beständigkeit und hohe Kundenzufriedenheit
Tip-Top, Homeoffice und Gleitzeit
Leistungsprinzip
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Vermögenswirksame Leistungen
Mittlerweile wieder Tip-Top
1a - wer Leistung bringt, wird auch gefördert und bekommt mehr Verantwortung
Moderne Büros in der Leopoldstraße in München
Auf Augenhöhe
Leistungsprinzip
Im Zuge der digitalen Transformation immer mehr spannende Tätigkeitsbereiche
Die Arbeitsatmosphäre anfangs war Top und ich habe sehr gerne für die Kunze Medien gearbeitet. Das Arbeiten wurde aber im Laufe der Jahre speziell am Ende aufgrund verschiedener Faktoren immer unangenehmer.
Die Verschlechterung der Wirtschaftliche Lage des Unternehmens trug hierzu ebenfalls bei.
Dies führte folglich zu stetig steigenden Termin- und Umsatzdruck besonders an verpflichteten Terminierungs-Montagen.
Natürlich gehört Sowas im Vertriebsalltag auch dazu, die Frage ist eben nur was getan wird, um den ganzen entgegen zu wirken.
Mehr Support seitens der VL wäre wünschenswert gewesen!
Nur allein der Hinweis, das die erbrachte Leistung (Umsatz/Termin Anzahl) zu Gerring ausfällt hilft leider niemanden weiter. Dies erzeugt nur Verunsicherung und wirkt sich negativ auf Motivation und Engagement des gesamten Sales Teams aus.
Nicht umsonst wurden die vorgegebenen Ziele nur von einen Bruchteil der MA erreicht, trotz Fleiß und Engagement.
Das Image von Kunze war früher deutlicher ansehnlicher als heutzutage und litt leider in den letzten Jahren unter diversen Fehlentscheidungen der Führungsetage.
Mögliche Gründe für den Imageverlust wären meiner Meinung nach folgende:
- Verlust und fehlender Kontrolle der Produktqualität aufgrund Outsourcing bestimmter Prozesse (Spotzer)
- Überzogene Preise die nicht in Relation mit der Produktqualität stehen
- Mangelender Kundenservice
- Ständiger unfreiwilliger Gebietswechsel der Außendienst Mitarbeiter was den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen erschwerte
- Kaum Kulanz und wenig Flexibilität bei den verpflichtenden eingeführten Abo-Modellen und Laufzeit Änderungen
Leider wurde auf diese Probleme erst sehr spät oder nur unzureichend reagiert – insbesondere im Hinblick auf die Produktqualität. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass viele Potenziale ungenutzt geblieben sind und das frühere positive Image zunehmend verloren geht.
War definitiv gegeben und blieb mir auch positiv in Erinnerung. Klassischer Außendienst Alltag mit flexiblen Homeoffice Zeiten und selbst bestimmten Kundenterminen.
Freitag nur bis 12:30 Uhr.
Weiterbildungsmaßnahmen gab es in meiner aktiven Zeit leider kaum. Ohne BR hätten wir wahrscheinlich noch weniger gehabt. Karriere ohne guten Draht zu den Eigentümern eher unwahrscheinlich.
Fixgehalt zuzüglich Provision sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Für den Außendienst wurde ein Dienstwagen mit Privatnutzung gestellt, was dem branchenüblichen Standard entspricht. Leider bestand hierbei kein Mitbestimmungsrecht was das Model oder Ausstattung betrifft. Zudem wurde die frühere Leasingflotte durch eine sehr flexible Mietwagenlösung mit hoher SB ersetzt. Dies hatte einen ständigen nervigen Dienstwagen Wechsel zur Folge.
War zumindest unter uns Außendienst MA sehr gut!
Ich kann den Vorrednern hier nur zustimmen.
- Keine Selbstreflexion (MA ist immer Schuld)
- Fehlender Kommunikation
- Leere Versprechungen
- Überheblichkeit und Arroganz
Ich denke mit einer Qualifizierten Führung, wäre die Kunze Medien jetzt nicht in der Misslichen Lagen in der sich das Unternehmen aktuell befindet.
War in Ordnung. Moderner Dienstwagen mit Automatik, iPhone und iPad vom Home Office aus.
Langsame und veraltete Sales Programme inkl. einen CRM, was nie wirklich gut funktionierte, trüben den guten Eindruck etwas.
Die Kommunikationskultur bei Kunze ist leider eine absolute Red Flag!
Eine transparente Kommunikation von der Führungsebene in Richtung Mitarbeitende war bei Kunze leider kaum bis gar nicht vorhanden. Besonders das ehemalige Sales-Team hat diese Art der gelebten Unternehmenskultur deutlich zu spüren bekommen.
Die Entscheidung der Geschäftsführung, den gesamten Vertrieb von einem Tag auf den anderen stillzulegen und die entsprechenden Kündigungen auszusprechen, kam völlig unerwartet. Diese Maßnahme wurde nicht einmal im Rahmen des eigens dafür angesetzten Umstrukturierungsmeetings offen kommuniziert. Stattdessen erfuhren wir erst im darauffolgenden Meeting gemeinsam mit dem Betriebsrat davon und wurden entsprechend unvorbereitet getroffen.
Aus meiner Sicht spricht vieles dafür, dass diese Umstrukturierung bereits länger geplant war. Der Eindruck entsteht, dass das Team bis zuletzt bewusst im Unklaren gelassen wurde, möglicherweise um laufende Kooperationsverhandlungen mit Sellwerk nicht zu gefährden.
Dieses Verhalten war uns Sales Managern gegenüber extrem Respektlos!
Klassischer Sales Alltag. Akquise, Beratung etc.
Kostenfreie Kaffeemünzen
Ich arbeite derzeit im Unternehmen und möchte meine persönliche Erfahrung schildern.
Die zuletzt sehr positiven Bewertungen kann ich aus meiner Sicht nicht nachvollziehen.
In den letzten Monaten erlebe ich:
• hohe Arbeitsbelastung
• wenig transparente Kommunikation
• Entscheidungen, die kaum erklärt werden
Das Arbeitsklima hat sich aus meiner Wahrnehmung deutlich verschlechtert.
Viele der genannten positiven Punkte finde ich im Arbeitsalltag aktuell nicht wieder.
Diese Bewertung stellt meine persönliche Meinung dar und soll anderen helfen, sich ein eigenes Bild zu machen.
Das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht in den letzten Jahren deutlich gelitten.
Die Kundenzufriedenheit scheint immer weniger Priorität zu haben
Die Gleitzeit- und Home-Office-Regelung empfinde ich als gut. Sie ermöglicht flexible Arbeitszeiten und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Karrierechancen bestehen aus meiner Erfahrung nur für ausgewählte Personen.
Gehälter werden zurückhaltend angepasst, während viele externe Dienstleister beschäftigt werden
Der kollegiale Zusammenhalt ist deutlich belastet.
Untereinander wird viel geschimpft, was das Arbeitsklima weiter verschlechtert.
Zudem habe ich den Eindruck, dass einzelne Personen bevorzugt werden, während andere kaum Gehör finden
Respekt vor dem Alter oder der Erfahrung der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Ältere Kollegen werden oft übergangen oder weniger ernst genommen.
Der Umgangston ist aus meiner Sicht nicht wertschätzend.
Von der anderen Seite werden Entscheidungen häufig vermieden oder weitergeschoben.
Das erschwert die Zusammenarbeit und sorgt Frust
Die Kommunikation von der Führungsebene nach unten empfinde ich als sehr unzureichend.
Wichtige Informationen kommen oft spät oder gar nicht an.
Entscheidungen werden getroffen,
ohne sie nachvollziehbar zu erklären-zumindest nicht für jeden Mitarbeiter.
Rückfragen sind häufig nicht erwünscht oder bleiben unbeantwortet.
Das führt zu Unsicherheit, Gerüchten und unnötigen Fehlern im Arbeitsalltag.
Eigene Meinungen oder kritische Rückmeldungen sind aus meiner Wahrnehmung nicht erwünscht.
Abweichende Ansichten werden kaum aufgegriffen oder führen eher zu negativen Reaktionen, was zur Folge hat, dass die Mitarbeiter still bleiben.
Aus meiner Wahrnehmung gibt es im Unternehmen kaum Gleichberechtigung. Bestimmte Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere weniger Gehör oder Chancen erhalten
Früher gab es interessante Aufgaben, mittlerweile besteht der Arbeitsalltag überwiegend aus Verwaltungsaufgaben.
Kreative Tätigkeiten kommen kaum noch vor
Viele Freiheiten und flexible Zeiteinteilung
Ist super man wird gefördert.
Hab mit meiner direkten Chefin einen Goldenen Treffer, aber genauso alle anderen sind so wie man sich das als Arbeitnehmer wünscht.
Immer im Austausch auf allen ebenen.
Sehr schönes Büro. Top Firmenwagen. Mitarbeiter sind alle sehr sympathisch.
Der Urlaub wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit immer genehmigt. Die Arbeitszeiten kann man sich selbst einteilen. Hier zählt hauptsächlich, dass die Zahlen passen. Hier muss auch bewusst sein, dass man auch mal länger arbeitet, da manche Kunden erst Abends Zeit haben.
Das Gehalt kann immer besser sein, jedoch ist das hier meckern auf hohem Niveau. Wer bereit ist zu performen, hat durch die ungedeckelte Provision definitiv die Möglichkeit viel Geld zu verdienen. Hier geht es aber nicht nur um Geld. Genauso im Fokus sollte die Kundenzufriedenheit sein!
Hier kann man verschiedener Meinung sein. Einerseits läuft vieles Papierlos, andererseits besucht man mit dem Firmenwagen jeden Kunden persönlich und verbraucht halt dementsprechend Diesel.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist nie wirklich mit Problemen verbunden. Falls etwas unklar ist, wird dies gleich besprochen und richtig gestellt. Mann kann super gemeinsam arbeiten und aber auch Spaß haben.
Einfach direkt mit dem Vorgesetzten festlegen, dass alles direkt angesprochen wird, was wünschenswert wäre bzw. anders gemacht werden soll und dann passt alles.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt einen neuen Firmenwagen - genauso Handy, Laptop, Tankkarte mit Privatnutzung, usw.. In den Räumen beim Terminieren ist es teilweise bisschen lauter, jedoch kann man das Problem leicht mit AirPods lösen. Meistens wird eh im Home Office terminiert.
Hier herrscht eine Kommunikation auf Augenhöhe. Jegliche Themen können ohne Probleme angesprochen werden und im Außendienst wird natürlich gemeinsam geschaut, wie man Abläufe und die Performance verbessern kann.
Jeder wird hier gleichberechtigt behandelt.
Bei der Kundenvielfalt sind definitiv Abwechslung und interessante Aufgaben garantiert.
Die Gratis Kaffeemünzen
Wer Spannung, Chaos, Ungerechtigkeit und Kaffee liebt ist hier genau richtig haha, alle anderen Finger weg!
Jede Hilfe ist zu spät.
Ich finde, es ist eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, geprägt von Druck, fehlender Kommunikation und mangelnder Wertschätzung. Keine Empfehlung.
ich würde sagen insgesamt nicht empfehlenswert. Wer Wert auf eine gute Führung, Kommunikation, gutes Arbeitsklima und eine faire Vergütung legt, sollte woanders hingehen.
war noch akzeptable
Nur für die obere Etage.
Das Gehalt lag deutlich unter dem marktüblichen Niveau.
No Comment
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt durchschnittlich, jedoch meist ohne echtem Teamgeist oder gegenseitige Unterstützung.
wie mit den jüngeren "Friss oder Stirb"
Meiner Meinung nach Katastrophal und nicht in Worten zu fassen, geprägt von Respektlosigkeit und fehlender Führung.
mittelmäßig
Die Kommunikation stellte hier ein großes Problem dar. Klare Zuständigkeiten fehlen. Rückmeldungen blieben aus und Informationen
gingen regelmäßig verloren. Dadurch wurde die Arbeit unnötig erschwert.
"Gleichberechtigung" war in diesem Unternehmen ein absolutes Fremdwort!
welche?
So verdient kununu Geld.