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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 22 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Kunze Medien die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 25 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Kunze Medien
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Kunze Medien
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

22 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    41%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn man mit den richtigen Kollegen arbeiten durfte, war das größtenteils immer in Ordnung. Man fühlte sich wie in einer gut funktionierenden Schicksalsgemeinschaft, die sich gegenseitig Mut zuspricht, während die Higher Ups scheinbar mit ganz anderen Dingen beschäftigt sind. Es ist fast schon bemitleidenswert, dass die Firma von einem Teamgeist profitiert, den sie selbst gar nicht aktiv gestaltet hat. Man möchte der Geschäftsführung fast erklären, dass ein nettes Team kein Verdienst der Geschäftsleitung ist, sondern schlichtweg Glückssache bei der Auswahl der Leidensgenossen.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unter uns Leidensgenossen war die Kommunikation eigentlich immer top. Das Problem fing erst an, sobald Informationen die eigene Gehaltsklasse übersteigen sollten. Da bröckelte das Ganze dann gewaltig. Wichtige Veränderungen wurden uns meistens so spät unterbreitet, dass man nur noch reagieren statt agieren konnte. Das war im Kern aber gar kein Problem der Kommunikationswege, sondern eher ein Einstellungsthema der Geschäftsführung. Es war fast schon bemitleidenswert zu beobachten, wie manche Egos dort einer echten Transparenz im Weg standen. Man hatte das Gefühl, dass Informationen lieber als eine Art Statussymbol gebunkert wurden, statt sie einfach rechtzeitig mit dem Team zu teilen. Es war wirklich schade zu sehen, wie die Geschäftsführung sich damit am Ende selbst ausgebremst hat.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Größtenteils Tadellos

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war leider auf einem Niveau, das man nur schwer beschreiben kann. Es herrschte eine Mischung aus Desinteresse und einer sehr speziellen Art der Kommunikation vor. Man hatte oft das Gefühl, dass zwar zugehört wurde, aber kurz danach jemand den Reset-Knopf gedrückt hat oder die Themen direkt unter den Teppich gekehrt wurden. Besonders beeindruckend fand ich das Talent, geäußerte Ideen erst als irrelevant abzutun, um sie kurze Zeit später als eigene Geistesblitze zu präsentieren. Da merkte man erst richtig, wie exklusiv Wertschätzung hier definiert wurde.

Um die schlechte Stimmung auf Kununu abzufangen, kam man auf die glorreiche Idee mit dem physischen Briefkasten für Feedback-Zettel. Das hatte ungefähr den Charme und den Erfolg eines Wunschzettels an das Christkind, der direkt im Schredder landet. Gebracht hat das Ganze exakt: Nichts.

Auch die Strategie, massiv an Externe auszulagern in der Hoffnung, alles würde einfacher werden, wirkte eher wie ein Akt der Verzweiflung. Die Ergebnisse waren am Ende (wie von vielen vorhergesagt) eher ernüchternd.

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3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Im Allgemeinen herrschte bisher immer eine nette Stimmung.

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3,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ein guter Austausch über Veränderungen sieht anders aus. Personelle Änderungen hat man bisher nur über 5 Ecken erfahren. Auch Umstrukturierungen werden erst spät an den Mitarbeiter weitergegeben. Wenn man sich mit einer Führungskraft gut versteht, erfährt man solche Dinge schneller. Für den Punkt "Kommunikation" also ein "solala"!

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