11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass eine Frau in die Geschäftsleitung geholt wurde, war eine der wenigen sinnvollen Entscheidungen der letzten Jahre. Ihr Handlungsspielraum wurde allerdings so klein gehalten, dass sie am Ende nur noch als Sprachrohr für bereits fertige Beschlüsse der Geschäftsführung diente. Wirklich schade um die Kompetenz, die da einfach verpufft ist. Und natürlich darf man das Beste nicht vergessen: Den Obstkorb und den Kaffee. Wer braucht schon Entwicklungschancen oder faire Bezahlung, wenn er sich täglich mit Gratis-Äpfeln und Koffein über Wasser halten kann. Das war wohl das höchste der Gefühle in Sachen Mitarbeiterbenefits und ein echtes Highlight für jeden Obst-Liebhaber.
Es ist sehr interessant, dass man falsche Bewertungen schreibt, um den Schnitt zu heben. Es wirkt fast schon rührend, wie viel Mühe in kreative Schreiben gesteckt wird, während die echte Arbeitsmoral im Keller sitzt. Es tut mir fast leid zu sehen, dass man die Zeit lieber ins Frisieren von Statistiken investiert, statt den echten Problemen im Team zuzuhören. Ein bisschen weniger Fan-Fiction und ein bisschen mehr Realitätssinn hätten der Firma sicher besser getan.
Man sollte die Kritik auf Kununu endlich als das akzeptieren, was sie ist, nämlich ein Spiegel der Realität. Es wirkt fast schon mitleiderregend, wie viel Energie in fiktive Rezensionen fließt, statt diese Zeit in die Evaluierung und Umsetzung der tatsächlichen Kritikpunkte zu stecken. Es wäre ein großer Fortschritt, den Mitarbeitern wirklich zuzuhören, statt nur so zu tun. Ein Team ist am Ende bekanntlich nur so stark wie sein schwächstes Glied. Wenn dieses schwächste Glied allerdings in der Geschäftsleitung sitzt, besteht definitiv massiver Handlungsbedarf. Es wäre im Sinne des Unternehmens, wenn man die Zeit für das kreative Schreiben lieber in echte Führungskompetenz investieren würde.
Wenn man mit den richtigen Kollegen arbeiten durfte, war das größtenteils immer in Ordnung. Man fühlte sich wie in einer gut funktionierenden Schicksalsgemeinschaft, die sich gegenseitig Mut zuspricht, während die Higher Ups scheinbar mit ganz anderen Dingen beschäftigt sind. Es ist fast schon bemitleidenswert, dass die Firma von einem Teamgeist profitiert, den sie selbst gar nicht aktiv gestaltet hat. Man möchte der Geschäftsführung fast erklären, dass ein nettes Team kein Verdienst der Geschäftsleitung ist, sondern schlichtweg Glückssache bei der Auswahl der Leidensgenossen.
Das Image WAR tatsächlich mal der Rede wert.
pfff
Beim Thema Gehalt erreicht die Comedy Show ihren absoluten Höhepunkt. Die Bezahlung war schlichtweg sehr bescheiden. Man könnte wahrscheinlich ohne Schulabschluss oder Ausbildung und ohne nennenswerte Deutschkenntnisse in kürzester Zeit einen Job finden, der unter Berücksichtigung der aktuellen Lage besser bezahlt. Es war fast schon rührend zu sehen, wie die Geschäftsführung den Obstkorb und das Ausbleiben von Kurzarbeit während Corona als den ultimativen Erfolg in die Firmenhistorie eingetragen hat. Während andere Firmen der Branche für das gleiche Volumen deutlich mehr springen lassen, klammerte man sich hier krampfhaft an den Apfel in den Küchen.
Gehaltserhöhungen schienen nur für einen winzigen, handverlesenen Kreis der Auserwählten reserviert zu sein. Wenn man selbst das Gespräch suchte, wurden Vorwände genutzt, die rechtlich so wackelig waren, dass man fast schon Mitleid mit der Argumentationsnot der Geschäftsführung hatte. Selbst nach mehrmaligem Hinweis, dass diese Begründungen eigentlich gar nicht zulässig sind, wurde fleißig weiter abgeschmettert. Das erste und einzige Mal, dass die Firma wirklich nennenswert in die Tasche gegriffen hat, war ironischerweise die Abfindung
Größtenteils Tadellos
Das Vorgesetztenverhalten war leider auf einem Niveau, das man nur schwer beschreiben kann. Es herrschte eine Mischung aus Desinteresse und einer sehr speziellen Art der Kommunikation vor. Man hatte oft das Gefühl, dass zwar zugehört wurde, aber kurz danach jemand den Reset-Knopf gedrückt hat oder die Themen direkt unter den Teppich gekehrt wurden. Besonders beeindruckend fand ich das Talent, geäußerte Ideen erst als irrelevant abzutun, um sie kurze Zeit später als eigene Geistesblitze zu präsentieren. Da merkte man erst richtig, wie exklusiv Wertschätzung hier definiert wurde.
Um die schlechte Stimmung auf Kununu abzufangen, kam man auf die glorreiche Idee mit dem physischen Briefkasten für Feedback-Zettel. Das hatte ungefähr den Charme und den Erfolg eines Wunschzettels an das Christkind, der direkt im Schredder landet. Gebracht hat das Ganze exakt: Nichts.
Auch die Strategie, massiv an Externe auszulagern in der Hoffnung, alles würde einfacher werden, wirkte eher wie ein Akt der Verzweiflung. Die Ergebnisse waren am Ende (wie von vielen vorhergesagt) eher ernüchternd.
Die Bedingungen waren insgesamt eher durchwachsen. Direkt am Arbeitsplatz war es eigentlich sehr harmonisch, solange man das eigene Postfach nicht beachtet hat. Dort stapelten sich regelmäßig Nachrichten zu Kündigungen, Verabschiedungen oder die nächste Runde Motivations-Mails der Geschäftsführung. Im Sommer wurde das Ganze durch ein gratis Saunaprogramm in den Büros ergänzt, da die Temperaturen oft jenseits von Gut und Böse lagen.
Der eigentliche Härtetest fand jedoch auf den Fluren statt. Es war fast schon bemitleidenswert zu beobachten, mit welcher Energie manche Personen erst Seitenhiebe gegen die eigene Abteilung verteilten, nur um einen Sekunden später mit einem völlig aufgesetzten Ton vollzulabern. Wenn diese Leute dann auch noch direkt ins Büro kamen, um nach dem Rechten zu sehen oder ein „nettes Pläuschchen“ abzuhalten, war das der Moment, in dem man ernsthaft über die Anschaffung von Blutdruck-Tabletten nachgedacht hat. Man bekommt fast Mitleid bei der schauspielerischen Kraftanstrengung, die dort täglich abgerufen wurde, um die Fassade zu wahren. Alles in allem war das Paket eher solala.
Unter uns Leidensgenossen war die Kommunikation eigentlich immer top. Das Problem fing erst an, sobald Informationen die eigene Gehaltsklasse übersteigen sollten. Da bröckelte das Ganze dann gewaltig. Wichtige Veränderungen wurden uns meistens so spät unterbreitet, dass man nur noch reagieren statt agieren konnte. Das war im Kern aber gar kein Problem der Kommunikationswege, sondern eher ein Einstellungsthema der Geschäftsführung. Es war fast schon bemitleidenswert zu beobachten, wie manche Egos dort einer echten Transparenz im Weg standen. Man hatte das Gefühl, dass Informationen lieber als eine Art Statussymbol gebunkert wurden, statt sie einfach rechtzeitig mit dem Team zu teilen. Es war wirklich schade zu sehen, wie die Geschäftsführung sich damit am Ende selbst ausgebremst hat.
Man wird wieder gehört und hat das Gefühl. Ein Teil der Kunze-Familie zu sein. Ich schätze meine Kollegen und Kolleginnen alle sehr.
Den Kaffee…:(
Es wäre schön, wenn es im Zuge der Umstrukturierung und Kooperation noch mehr Schulungen und Weiterbildungen geben würde, damit die Arbeit schneller von der Hand geht und man schneller Routine bekommt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kunze Medien ist insgesamt sehr positiv. Trotz der Herausforderungen im Jahr 2025 herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und fühlt sich als Teil eines Teams. Besonders schätze ich die offene Kommunikation und das Gefühl, mit seinen Ideen ernst genommen zu werden. Man muss die Ideen lediglich einbringen und sich positiv/produktiv äußern.
Leider hört man von ausgeschiedenen Mitarbeitern das ein oder andere Negative darüber, warum und wieso sie nicht glücklich waren. Aber es gibt auch viele, die dankbar sind, in diesem Unternehmen einen Platz zu haben. Hier trifft in meinen Augen der Satz zu: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!
Hier helfen die im Januar 2026 versendeten Gesundheitstipps der/des Gesundheitsbeauftragten!
Wenn man den Buschfunk noch etwas leiser stellen könnte, wäre für mich alles perfekt. Ein Anonymes danke an all meine Kollegen :)
Der Vorstandswechsel kam zwar überraschend, fügt sich für mich aber stimmig in die bisherige Entwicklung ein. Sowohl die bisherige als auch die aktuelle Führung haben immer auf einen respektvollen und professionellen Umgang Wert gelegt. Die beiden Vorstände begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe und nehmen sich bewusst Zeit für Austausch und Anliegen. Probleme werden nicht zur Seite geschoben, sondern offen angenommen und gemeinsam angegangen, auch bei größeren oder sogar sehr großen Herausforderungen vor denen man aktuell öfters steht.
Top-Lage in Schwabing! Wenn jetzt noch die Bürostühle mitziehen würden, wäre es perfekt…;)
Die Kommunikation der Vorgesetzten hat sich in den letzten Monaten unheimlich verbessert. Es ist wie überall auf der Welt: ein Geben und ein Nehmen!
Durch die aktuelle Umstrukturierung bekommt fast jeder eine neue Aufgabe und kann sich, wenn er bereit ist, aktiv einbringen.
Die Gratis Kaffeemünzen
Wer Spannung, Chaos, Ungerechtigkeit und Kaffee liebt ist hier genau richtig haha, alle anderen Finger weg!
Jede Hilfe ist zu spät.
Ich finde, es ist eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, geprägt von Druck, fehlender Kommunikation und mangelnder Wertschätzung. Keine Empfehlung.
ich würde sagen insgesamt nicht empfehlenswert. Wer Wert auf eine gute Führung, Kommunikation, gutes Arbeitsklima und eine faire Vergütung legt, sollte woanders hingehen.
war noch akzeptable
Nur für die obere Etage.
Das Gehalt lag deutlich unter dem marktüblichen Niveau.
No Comment
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt durchschnittlich, jedoch meist ohne echtem Teamgeist oder gegenseitige Unterstützung.
wie mit den jüngeren "Friss oder Stirb"
Meiner Meinung nach Katastrophal und nicht in Worten zu fassen, geprägt von Respektlosigkeit und fehlender Führung.
mittelmäßig
Die Kommunikation stellte hier ein großes Problem dar. Klare Zuständigkeiten fehlen. Rückmeldungen blieben aus und Informationen
gingen regelmäßig verloren. Dadurch wurde die Arbeit unnötig erschwert.
"Gleichberechtigung" war in diesem Unternehmen ein absolutes Fremdwort!
welche?
Die offene und ehrliche Kommunikation
Manchmal zu geduldig in verschiedenen Situationen
Mehr Produkte zur besseren Vermarktung
Moment, gleich hab ich's.......
Fehlende Anerkennung und Wertschätzung. Leistungen werden nicht ausreichend anerkannt. Man unternimmt nichts, um das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
Hört auf die Leute, die tagtäglich den Job machen und mit Kunden zu tun haben. Kommt herunter von eurem hohen Ross
Der Ruf war tatsächlich mal ganz gut. Guten Service bieten und auch mal im Sinne des Kunden denken, mal Fünfe gerade sein lassen, sich für den Kunden anstrengen - oft Fehlanzeige.
Wertvolle Weiterbildungen gibt es nicht, zumindest gab es nichts für meinen Bereich.
Einer von ganz wenigen positiven Dingen
Von oben herab entscheidend. Verantwortung übernehmen - Fehlanzeige. Keiner wills gewesen sein. Einer schiebt es auf den anderen. Vollendete Tatsachen sind die Devise.
Modernes, neues Gebäude
Die Kommunikation und der Austausch unter den Kollegen ist meist ganz gut und verständnisvoll. Man sitzt ja im selben Boot.
Für München unterdurchschnittlich.
Tolle Aufgaben gäbe es in der Branche genug, leider nicht (mehr) in dem Unternehmen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Schulungen von „Führungskräften“ (allen Voran Vorstand, Verkaufsleiter, die ein oder andere Teamleitung)
- sollen bitte aufhören die Fehler bei den Vorgängern zu suchen wenn Sie selber alles noch mehr verschlechtern!
- „Realistisch“ werden
- Wertschätzung!!!! (Egal ob durch Worte oder Taten, Gehalt wäre natürlich auch ein Schmankerl)
- nicht nur große Reden schwingen. Führungspersonal=Vorführen
Die Arbeitsatmosphäre ist für den Großteil leider unterirdisch. Wenn man nicht im richtigen Team ist, gibt es keinerlei Unterstützung, noch Wertschätzung. Ganz im Gegenteil!
Eher schlecht. Preise für einzelne Dienstleistungen (Webseiten, Hosting o.ä.) sind vor Kunden kaum zu rechtfertigen. Mittlerweile gibt es zuviele Online Marketing Firmen, Preise sind kaum zu toppen. Geschäftsleitung kann oder will es aber nicht verstehen. Als Aussage kommt, dass es die Firma ja schon so lange gibt und die gekaufte Leistung sicher ist. Interessiert ein Start Up Unternehmen aber garantiert nicht! Durch die qualitativ schlechten Dienstleister die für Kunze arbeiten vergraulen wir uns noch mehr Kunden, nachweislich. Ist aber laut Geschäftsleitung nicht wahr. Mittlerweile zählt Quantität, nicht Qualität!
2 Tage Homeoffice Top
Auch hier gilt, nur für bestimmte Personen.
Zu 99% der beste! Allen voran im Innendienst. Ich habe noch nie soviel Zusammenhalt untereinander erleben dürfen wie hier. Ich glaube jede Geschäftsleitung würde sich die Finger nach so einer Belegschaft schlecken. Ob es die Kunze Medien Geschäftsführung auch so sieht, bezweifle ich.
Schwieriges Thema! Ich denke ich werde mich hier den anderen Kommentaren anschließen.
Es besteht Hoffnung in der neuen Geschäftsleitung/Vorstand, also einer von beiden. Auf SIE ruht die „Hoffnung“ zur Verbesserung. Ihr Kollege sollte besser schnell anfangen sich selbst zu reflektieren, ansonsten steht hier die Firma bald ohne Vertrieb da. Und wer weiß wie lange der Innendienst das noch mit sich machen lässt?! Man muss es einfach selber gesehen haben, ansonsten glaubt Dir das keiner.
Büros sind relativ modern, Geräte auf den neusten Stand, Lage ist gut. Mitarbeiterküchen, Kantine alles wunderbar.
Unter den Abteilungen eigentlich gut. Über Neuerungen wird man nur erfahren, wen diese bereits beschlossen wurden. Eine Rücksprache mit der Belegschaft (mit denen die auch wirklich was damit zu tun haben) gibt es selten.
Eine Bürofachkraft verdient weniger als Quereinsteiger in anderen Unternehmen. Außendienst wird von Jahr zu Jahr gekürzt. Gehälter für die selben Aufgaben komplett verschieden. Hier spielt auch die Betriebszugehörigkeit eindeutig keine Rolle. Gehaltserhöhung entfällt, da laut Marketingleitung bzw. jetzt ja Vorstand, die Inflationsausgleichsprämie gezahlt wurde!
Definitiv eher nein. Auch wenn es immer gerne betont wird.
Gibt’s für die richtigen Leute sicherlich. Beispiel: New Business
Das man keine Wertschätzung erhält, egal ob man 10, 15, 20 oder mehr Jahre in der Firma tätig ist. Es werden einem immer mehr Aufgaben aufgebrummt, ohne Ausgleich versteht sich. Das Führungspersonal „führt“ in keinster Weise. Ich habe in den vergangenen Jahren noch nie so ein niedergeschlagenes Personal gesehen, jeder 2. macht sich Gedanken, einen neuen Abschnitt zu starten. Ich bin auch der Meinung die Obrigkeiten Wissen klar davon, es ist Ihnen aber leider egal. Dann kann man ja wieder „billigere“ holen, da wir ja Ihrer Meinung so und so Zuviel verdienen!
Sinnlos zu erwähnen.
Seit dem Führungswechsel (Marketingleitung) nur noch eine Katastrophe. Früher wurden Probleme gemeinsam besprochen, Lösungen gefunden, Vorschläge gemacht. Man hatte als Arbeitnehmer das Gefühl verstanden zu werden wenn es mal nicht so gut lief, es wurde mit Verständniss reagiert. Mit der neuen "Leitung" nicht mehr denkbar! Absolut ignorant und arrogant, überheblich und doch komplett planlos. Aber dank Vetternwirtschaft wird hier bestimmt noch die ein oder andere Karriereleiter hochgestiegen.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Mit Homeoffice ganz okay.
Auch hier unter den Kollegen super. Führungspersonal ohne Worte. Marketingleitung hält nur zu seinen Schützlingen und diversen anderen Lobhudlern.
1. Heuchlerisch
2. Verlogen
3. Überheblich
4. Nicht Wertschätzend
5. Respektlos
Wenn hier nicht bald was verändert wird, werden hier die besten Pferde den Stall verlassen, dies hat ja bereits begonnen.
Man kann nicht nachvollziehen, wie hier gehandelt wird. Die Führungskräfte müssen, wenn Sie den Job schon machen, ganz dringend geschult werden.
Unter den Kollegen im Innen- und Außendienst meist hervoragend. Von der Führungsebene kommen Informationen immer erst wenn bereits alles beschlossen wurde.
Keine mehr seit externe Firmen mitspielen.
kein Kommentar
kein Kommentar
Leider kann ich dazu nichts mehr beitragen.
Keine Abteilung arbeitet vertraulich zusammen
Verlieren immer mehr an Glaubwürdigkeit beim Kunden, krasser Wechsel im Vertrieb. Die besten Vertriebler wurden vergrault durch unterirdische Provisionsvorstellungen. Am besten noch Geld mitbringen.
Vielleicht bei einigen Mitarbeitern
Interne Schulungen von Leuten die wenig Ahnung haben.
Es lebt der reine Egoismus in dieser Firma
Je nach Abteilung untereinander eigentlich OK
Verdiente Kollegen haben etwas mehr respekt verdient
Wäre eine schöne Erfolgsgeschichte, aber leider nicht in dieser Firma, keine Ahnung von moderner Personalführung
Tolle moderne Büros für den Innendienst
zwischen Innendiest und Vertrieb sehr schlecht, Innendienst versteht nicht das der Kunde Ihr Gehalt zahlt
Interessante Aufgaben wären genug dabei, nur werden die nicht professionell ausgeführt.
Moderne Räumlichkeiten
- Keine klare Zielformulierung
- Veraltete Kommunikationsmethoden
- Einzelne Mitarbeiter werden in ihren Schwächen nicht gestärkt
- Gemauschel unter den Mitarbeitern, dass von oben her angeregt wird
- wenig Mitarbeitermotivation
- keine Marktkenntnisse
In einer schnelllebigen und digitalisierten Zeit sollte sich die Geschäftsführung Gedanken darüber machen, wie man sich marktkonform aufstellt. Wünsche und Ansprüche an die Angestellten sollten im richtigen Rahmen klar und deutlich kommuniziert werden. Nur wenn die Geschäftsführung selbst die Ziele kennt, können die Angestellten die richtigen und zufriedenstellenden Wege gehen. Oft fehlt der ausschlaggebende Impuls.
Pro:im Großen und Ganzen gute Arbeitsbedingungen
Contra:
eigenartige Denk- und Handlungsweise in der Führungsebene. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungsprozesse einbezogen sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Dies wirkt sich teilweise nicht zum Vorteil des einzelnen Angestellten aus. Im Unternehmen werden Arbeitsplätze abgebaut!!!
So verdient kununu Geld.