191 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
191 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
191 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positive Stimmung
Hat in der Region einen guten Ruf
Überstunden ja, aber auch Zeit zur Erholung.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten durch eigene Akademie, Karriere wird gefördert.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern überdurchschnittliche Benefits.
Umweltbewusst und sozial engagiert
Sehr gut, auch zwischen Abteilungen.
Bis dato nur gute Erfahrungen
Gute Arbeitsbedingungen mit HO, IT-Ausstattung, Arbeitsplatz auch ganz OK, Gute Umgangsformen.
Es findet (in der Regel) eine gute Kommunikation statt
Deshalb bin ich hier...
Überstunden sind die Regel, mobiles Arbeiten an 2 Tagen/Woche möglich
Weiterbildungen werden ermöglicht und gefördert
Fair, teils jedoch mit zu großem Nasenfaktor trotz gleicher Tätigkeit
Guter Teamspirit
Offene und ehrliche Kommunikation
Eintönige Büros und laute Büros, Einrichtung gut
Regelmäßige Infoveranstaltungen zu Unternehmenszielen und Veränderungen
Nähe und Transparenz
Wenig
Einheitliche Rahmenbedingungen
Viel los macht aber Spaß
Sehr gut
Viel work …
Viele Angebote
Top
Vorbildlich
Sehr gutes Tea
M
Ok
Sehr wertschätzend
Renovierungsbedürftig
Offen und transparent
Zu wenig Frauen in Führungspositionen
Super abwechslungsreich
- Modernere, zeitgerechtere Arbeitsweise
- Mehr Events, die die Mitarbeitenden näher zusammen bringen
- Sabbatical
- In Weiterentwicklung/Kompetenzen der Mitarbeitenden investieren
- Work-Life-Balance wirklich leben
- Mehr gesundheitsfördernde Maßnahmen
Toller Arbeitgeber mit vielen Chancen. Wertschätzung ist da.
An der Ersa Family-Atmosphäre arbeiten. Nicht jeder neue Trend ist auch ein guter Trend. Manchmal trifft es zu das es früher besser war.
Ich finde, dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen oft verbessert werden könnte, da wichtige Informationen manchmal nicht rechtzeitig oder klar genug weitergegeben werden. Zudem können einige Weiterbildungsangebote in ihrer Qualität variieren.
Aufgrund der aktuellen Lage kann ich den Arbeitgeber so nicht guten Gewissens weiterempfehlen.
Besonders wichtig ist die Angleichung der zu leistenden Arbeitsstunden zwischen den verschiedenen Gesellschaften im Konzern. Beispielsweise haben die Mitarbeitenden in der Holding 40 Stunden „All-in“-Verträge, während bei Kurtz und Ersa Vollzeit 35 Stunden gearbeitet werden.
Zudem sollten Weiterbildungsmaßnahmen stärker in den Fokus gerückt werden, da sie entscheidend für die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden sind. Sie fördern nicht nur die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden, sondern tragen auch zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem sich ständig verändernden Markt bei.
Obwohl nach außen hin ein positives Bild vermittelt wird, zeigen Erfahrungen und Gespräche mit Kollegen, dass nicht alles so glänzend ist, wie es scheint. Oft bleiben wichtige Themen unangesprochen, und es gibt Diskrepanzen zwischen der Botschaft nach außen und der Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist im Allgemeinen akzeptabel, da Gleitzeit angeboten wird. Allerdings haben die „All-in-Verträge“ Auswirkungen auf die Flexibilität, da sie oft dazu führen, dass Mitarbeitende mehr als die vertraglich festgelegte Arbeitszeit leisten müssen.
Es gibt viele Ausbildungsplätze und zahlreiche Auszubildende im Unternehmen. Allerdings ist der Bereich der kaufmännischen Ausbildungsplätze meiner Meinung nach überfüllt, und es scheint, dass für die Industriekaufleute auf Krampf versucht wird, sie in verschiedene Abteilungen unterzubringen. Allgemein werden Weiterbildungen angeboten, und es gibt ein Budget für die jeweiligen Bereiche. Leider bleiben Weiterbildungsmöglichkeiten aufgrund der wirtschaftlichen Lage und den Sparmaßnahmen oft auf der Strecke und müssen hinten anstehen.
Es gibt Unterschiede zwischen den Unternehmensbereichen, die zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit führen können. Die Vergütungen sind oft nicht wettbewerbsfähig, und während einige Bereiche Boni erhalten, fehlen diese in anderen.
Insgesamt besteht immer ein gewisses Verbesserungspotenzial, um die Umweltfreundlichkeit und das allgemeine Handeln des Konzerns zu erhöhen.
Der Kollegenzusammenhalt im jeweiligen Team ist stark, jedoch gibt es darüber hinaus wenig Austausch mit anderen Abteilungen.
Ältere Mitarbeitende werden eingestellt, und langjährige Mitarbeiter werden grundsätzlich geschätzt, zum Beispiel durch eine Jubilarfeier einmal im Jahr.
unterstützend, ansprechbar und fördern ein offenes Feedback
Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, aber zum Arbeiten reicht es aus.
Die Kommunikation könnte in einigen Bereichen verbesserungswürdig sein, insbesondere bezüglich wichtiger Entscheidungen.
Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern, und insgesamt gibt es weniger Frauen in Führungspositionen.
interessant und abwechslungsreich. Es gibt viele Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln.
Die Prioritäten sollten mal genauer analysiert werden. Es werden Teilweise Projekte priorisiert und eskaliert, welche irrelevanter nicht sein könnten.
Intern im Team Top, darüber hinaus schrecklich.
Leider kommt immer mehr das Image außen hui innen pfui durch
Für mich persönlich gut. Da ist jeder für sich selbst verantwortlich. Wer sich ausnutzen lässt, ist selbst schuld.
Das Gehalt stimmt und kompensiert das negative etwas.
Intern im Team Top, darüber hinaus schrecklich.
Alles über dem Teamlead ist schwierig.
Man verfügt über alles was man braucht.
Regelmäßige Updates durch die GF finden statt, aber bei den wirklich brisanten Themen versagt die Kommunikation komplett.
Interessante Aufgaben gibt es, nur leider werden einem Steine in den Weg gelegt, wenn es die gängige/bequeme Arbeitsweise ändert.
Verantwortung für lokalen Standort Wertheim
Derzeit nichts!
Bei Einstellung eines neuen GF zuvor mit GF Mitgliedern besprechen!
Den Umgang mit den Angestellten… Angestellte bekommen keine Information bzw. verspäteten und dann auch nur die nötigsten.
Bitte geben Sie Acht auf Ihr wichtigstes Potential!
In der Zeit, in der ich in diesem Unternehmen gearbeitet hatte, war alles prima.
Sehr gutes Betriebsklima in der Abteilung.
Auch mit den Kollegen aus den anderen Fachabteilungen war ein fairer Umgang.
Die Vorgesetzten hatten ihre Mitarbeiter motiviert, informiert und Respekt war auch gelebt.
Leider höre ich von meinem engeren Umfeld, dass dies gegenwärtig nicht mehr so ist.
Ich frage mich warum? Was muss im Management passiert sein, dass mit den Mitarbeitern respektlos umgegangen wird. Keine Wertschätzung, nicht im geringsten.
Eine Mitarbeit in Form von konstruktiven Vorschlägen für Effektives Arbeiten wird schlichtweg ignoriert.
Beängstigend für ein so großes Unternehmen in meinem Umfeld, sehr sehr Schade. War zu meiner Zeit stolz auf meinen Arbeitgeber.
Gibt es heute noch stolze Arbeitnehmer dort? Hm?
So verdient kununu Geld.