150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jede/r Mitarbeiter/Mitarbeiterin hat die Möglichkeit das Arbeitsumfeld, die Abläufe mitzubestimmen. Wir haben Projekte - aktuell Kyo2024- wo man sich einer Gruppe anschließen kann. z.B. Profit, Sales, Führung, Mindset und viele mehr.
Absolut TOP
Ein offenes miteinander, gute Zusammenarbeit mit Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten
es ist mal mehr und mal weniger möglich eine gute Balance zu halten. Wie überall gibt es auch bei uns mal viel oder mal weniger viel zu tun. Aber alles total im Rahmen! gute Work-Life-Balance, zumal man flexible Arbeitszeiten hat, die es einem ermöglichen seinen Tag gut zu gestalten
Möglichkeiten über LinkedIn Learning sind gegeben, was ich nicht so toll finde- aber das sieht ja auch Jeder anders.
Ansonsten kann man immer nach individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten fragen und bekommt diese auch wenn der Vorgesetzte ebenso die Notwendigkeit sieht
für die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen wird viel gemacht.
Gute Sozialleistungen und das Gehalt ist mehr als fair
ist unsere DNA :-)
ziehen alle an einem Strang, toller Kollegenkreis
sehr wertschätzend, selbst ATZ wird angeboten
immer für mich da, immer ein offenes Ohr, gibt gute Ratschläge und Denkanstöße
modernes Gebäude, Lift Tische, farbenfrohe Gestaltung, etc. - habe ich anderen Unternehmen so noch nicht erlebt.
Das ein oder andere geht mal unter aber im Großen und Ganzen bekommt man alle Informationen rund um das Unternehmen.
Sowohl was die Profitsituation angeht, als auch welche Projekte gewonnen wurden, welche neuen Kollegen wir begrüßen dürfen, etc.
Ob Mann oder Frau spielt keine Rolle, die Qualifikation muss zum Job passen
es wird nie langweilig, immer neue Herausforderung die mir persönlich sehr viel Spaß machen
Super freundliche Kollegen :innen
Bekannte Größe in der Branche
Sehr lockerer Umgang mit diesem Thema
Ist ausbaufähig
Absolut passend
Seit Jahren führend in dieser Branche
Spitze!
TOP
Professionell und Zielstrebig
Gut und modern ausgestattete Büroräume, Zuschüsse für das Homeoffice
Könnte moderner sein
Wie es sein sollte
Zeit um neue Dinge auszuprobieren/zu lernen, wird dem Personal gegeben
In den letzten Jahren abgrundtief gesunken
Leider nicht mehr.
Weiterbildung ist bei Kyocera ein Fremdwort
Stagniert. Immer nur sparen.
Unterirdisch schlecht. Ins Gesicht lachen und hinterrücks zustechen
Gibt es so gut wie nicht mehr
Die Menschen, die Werte, die Gemeinschaft. Menschen werden unterstützt.
Es wurde unterschätzt, wie anspruchsvoll es ist, sich ein komplett neues Geschäftsfeld zu erschließen.
Eine Druckervertriebsgesellschaft muss wie eine Druckervertriebsgesellschaft organisiert sein, eine Gesellschaft, die komplexe Software-Projekte umsetzt, nicht. Beides unter einem Dach und einem Management ist für mich gescheitert und auch unnötig. Entfesselt Eure Stärken, indem sie sich nicht mehr gegenseitig blockieren müssen!
Familiäre Umgebung, nette Kollegen, guter Umgang untereinander
Vertrauensarbeitszeit, es kann passieren, dass man in Überstunden ertrinkt, wenn man sich nicht aufrafft, nein zu sagen. Ich bin daran gescheitert, was sicher nicht daran lag, dass die Firma es in die Richtung gedrückt hat, allerdings hat man das Offensichtliche auch nicht angesprochen.
LinkedIn-Learning für alle, richtige Fortbildungen sind etwas zum Erliegen gekommen, in meinem Bereich fehlte irgendwann auch die Zeit dafür.
Gutes Gehalt, Tarifbindung
Eine wirkliche Paradedisziplin. Werte werden großgeschrieben und wirken sich auch im Alltag aus.
Tolle Kollegen!
Für die alte Welt der Drucker sicher ein tolles Management. Für die neue Welt digitaler Prozesse fehlen Erfahrung und Kompetenz ab einer gewissen Ebene, was nicht verhindert, dass man dort Entscheidungen gegen die Empfehlungen der Fachseite trifft und keine schlüssige Strategie entwickelt. Hier wäre es sicher hilfreich gewesen, erfahrene Leute auch auf der Ebene reinzuholen. Auf der menschlichen Ebene fand ich das Management größtenteils einwandfrei, was es umso schwerer macht, Konsequenzen zu ziehen.
Die technische Ausstattung ist für Entwicklungsaufgaben teilweise etwas zu schwach, die Monitore könnten größer sein. HR kümmert sich auch auf der menschlichen Ebene richtig klasse, mit PME hat man einen kompetenten Sozialdienstleister engagiert.
Regelmäßige Meetings, Transparenz zu Vergangenheit und Gegenwart, leider kamen mir Informationen und Pläne zu Zukunftsthemen nicht ausreichend oder konkret genug vor.
Im Bereich der Digitalisierung wirklich gute Technologie, solange es auf einer Ebene bleibt hat man tollen Spielraum, neue Lösungen und Wege zu finden. Mit den Tochterfirmen könnte hier mit mehr Zusammenarbeit, die aktuell etabliert werden soll, noch mehr gehen.
Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Eigentlich nichts.
Den Spagat finden zwischen Bewahrung der alten (oft verstaubten) Werte und den Anforderungen die Mitarbeiter heute an Unternehmen haben (New Work).
Alles entspannt. Familiäres Miteinander und vieles auf das Wohl der Mitarbeiter ausgerichtet. Es könnte mehr Homeoffice-Tage im Jahr geben, da wird aber gerade dran gearbeitet.
Mit Sicherheit auch stark vom direkten Vorgesetzten abhängig. Bei mir alles top!
Hängt stark vom direkten Vorgesetzten und seinem Wohlwollen ab. Richtige Förderungsprogramme wo eigenständig Leute angesprochen und rausgepickt werden, gibt es nicht. Dennoch gibt es interne Entwicklungen und Beförderungen.
Sozialleistungen sind top. Betriebliche Altersvorsorge, Fahrgeld, Kindebetreuungszuschuss und 13,5 Gehälter als 'normaler' Angestellter. Das Gehalt selbst könnte höher sein, richtet sich aber vorrangig am Tarifgehalt aus und wird durch übertarifliche Zulagen individuell angepasst (Verhandlungssache).
Umfassende Programme und Aktionen.
Naja wo ist das schon wirklich immer alles gut? Im großen und ganzen passt, wobei schon viele auf ihren eigenen Vorteil (weniger Arbeit) bedacht sind.
Super. Hier würde ich gerne in Rente gehen.
Den Mitarbeitern wird eine gewisse Eigenverantwortung abverlangt und somit Entscheidungsbefugnisse eingeräumt. Dabei wird dann aber eine offene Fehlerkultur gelebt. Ich empfinde es als eine sehr gute Kombination.
Modernes Gebäude was durchgehend Renovierungen und Umgestaltungen erlebt. Die Arbeitsausstattung mit Laptop, zwei Bildschirmen und höhenverstellbaren Schreibtischen ist Standard.
Regelmäßige Get-Together mit der eigenen Division und auch mit dem gesamten Unternehmen.
Ja gut… Die Druckerbranche ist halt nicht sexy und im Innendienst sind es halt Innendiensttätigkeiten.
Umweltengagement, Unternehmensphilosophie (in der Theorie), Sozialleistungen
Doppelmoral, Selbstgefälligkeit, Arroganz, Entscheidungsunfähigkeit, Vetternwirtschaft
Unternehmensphilosophie ernst nehmen
Homeoffice ist eher zwangsweise durch die Corona Pandemie stärker geworden. Jedes Jahr werden Ziele ausgerufen und auf die Mitarbeiter heruntergebrochen
Leider kaum Seminar Angebote
Sicherlich gut wenn man gut qualifiziert ist
Unteres Mittelfeld. Auch wenn viel gemacht, gibt es noch Punkte die besser gehen. Z. B. im Bereich Mobilität und Reisen.
Hier wird eher an die Unternehmenszielen gedacht als an die Mitarbeiter
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Ein Wiedereinstieg kann situationsabhängig schwierig werden
Insgesamt nicht schlecht, jedoch abhängig von der Abteilungsleitung auch sehr fordern und kontrollierend.
Drucker-Business
Leider nur noch Vertrauensarbeitszeit, sprich man ist von der Abteilungsleitung abhängig und kann seine Überstunden nicht wirklich 1:1 abgleiten. In der Hinsicht eine deutliche Verschlechterung.
Eine Homeoffice-Regelung war lange Zeit lediglich 1 Tag pro Monat und leider ist die Geschäftsführung Anhänger der Präsenzpflicht.
Leider ein großer Schwachpunkt. Es gibt nur digitale Lerninhalte und kein wirkliches Seminar- und Weiterbildungsangebot.
Die Kohle stimmt aber das ist auch nicht immer alles
Umwelt und Nachhaltigkeit sind Teil der Unternehmensphilosophie, so das Marketingversprechen und ohne Zweifel werden auch viele Aktionen gemacht mit denen man sich gerne schmückt. Im Detail ist man dann aber wesentlich weniger Umweltbewusst als man vorgibt. Der Fuhrpark zum Beispiel hat eine völlig desolate CO2-Bilanz, insbesondere durch die PS-starken Fahrzeuge GF und Vertrieb. Die Hybridfahrzeuge, welche aus steuerlichen Gründen vorhanden sind, verschlechtern diese Bilanz nochmal erheblich. Selbst wenn man hier noch einzelne richtige Elektrofahrzeuge beschafft, ändert dies nichts an den 100 konventionellen Fahrzeugen, mit hohen Verbräuche durch die Motorisierung und das Nutzerverhalten.
Gut
Bei organisatorischen Veränderungen in der Vergangenheit wurde keine Rücksicht genommen.
Die Vorgesetzen geben sich Mühe, da sie von den Mitarbeitern anonym bewertet werden. Unabhängig davon wird der Druck jedoch an die Mitarbeiter weitergeben. Einzelne Abteilungsleitungen stehen gerne im Mittelpunkt und kontrollieren sehr stark.
Hier wird vor Ort viel geboten, trotzdem wären die meisten Mitarbeiter lieber im Homeoffice.
Großkonzern. Positive Sachen ausgiebig und mit viel Marketing, negative organisatorische Änderung auch deutlich kurzfristiger.
Ich habe bereits mehrere Kolleginnen erlebt die nach der Elternzeit keine gleichwertige Stellen angeboten wurde und leider nicht mehr aus der Elternzeit zurückgekehrt sind, obwohl sie wollten. Ebenso wurden die betreffenden Kolleginnen lange hingehalten, bis letztendlich Klartext gesprochen wurde.
Das Unternehme macht viel, Kernprodukt bleiben jedoch Drucker und zugekaufte Software-Lösungen.
Mitwirkungsmöglichkeiten für die Zukunftsausrichtung & der Umgang miteinander
Es gibt noch Potential in der Kommunikation, aber wer ist schon perfekt ;-)
Vertrauen in die Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.