9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Umfeld: Respektvolles Miteinander, flache Hierarchien, offene Türen und Ohren.
Niemand kennt die KZVB, also gibt es auch kein öffentliches Bild von ihr. Wer keinen gesteigerten Wert auf Außendarstellung legt und sich auf die KZVB mit ihren charmanten Besonderheiten einlässt, kann sehr glücklich werden. Ich bin es. Dafür, dass ich damit nicht allein bin, sprechen auch die enormen Betriebszugehörigkeitszeiten Vieler hier.
Auch bei freiem Vertrag wird sich am Tarif-Soll von 39h/Woche orientiert. Klappt nicht immer, aber solange Leistung und Gegenleistung zueinander passen, für mich kein Problem.
Auch hochpreisige Fortbildungen werden ohne Diskussion übernommen, wenn sie sinnvoll sind und beide Seiten weiterbringen. In leistungsbereite Mitarbeiter wird gerne investiert. Karrierewillige werden gefördert. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele.
Leistung lohnt sich. Das wurde mir im Bewerbungsverfahren damals so zugesagt und so ist es auch eingetreten. Ich bin ausgesprochen zufrieden. Es gibt eine attraktive betriebliche Altersvorsorge und weitere Benefits, wie bspw. eine EdenRed-Card. Die Kantine bietet hochwertige, schmackhafte Speisen zu einem sehr geringen Preis (4,75 Euro für ein komplettes Menü m. Salat, Suppe, Hauptspeise, Dessert, Getränk).
Vorhanden.
Könnte nicht besser sein.
Die meisten in meinem unmittelbaren Umfeld sind recht jung. Das Alter spielt aber keine große Rolle. Wo erforderlich, stellen sich die Generationen weitgehend verständnisvoll aufeinander ein.
Wertschätzender Umgang auf Augenhöhe, Kritik wird zugelassen und reflektiert. Änderungs-/Gestaltungsvorschläge werden häufig angenommen. Es werden Quartals-, Halbjahres- und Jahresgespräche geführt. Für die Zeit dazwischen ist man angehalten, bei Bedarf jederzeit das Gespräch mit dem Vorgesetzen zu suchen. Geschieht umgekehrt genauso. Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
An meinem Arbeitsplatz: Frisch renovierte, klimatisierte Einzelbüros mit schalldichten Türen und Besprechungstischen für vertrauliche Gespräche, große Fenster, helle Beleuchtung, zeitgemäße IT-Ausstattung. Im Haus: Unterschiedlich. Allerdings unterscheiden sich auch die im Haus anfallenden Arbeiten teils sehr stark voneinander. Jeder, der möchte, erhält ergonomische Büromöbel mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen etc. Das alte Gebäude kann im Sommer sehr warm und im Winter recht kühl werden. An besonders heißen Tagen gibt es "Hitzefrei". Das Haus wird ständig renoviert und wohl auch bald besser isoliert. Super Kantine, deren große Innen- und Außenbereiche zum lockeren Austausch mit Kollegen einlädt. Teeküche und Zahnpflegeräume auf allen Stockwerken. Kita mit Sonderkonditionen für KZVB-Mitarbeiter direkt nebenan.
Die Kommunikation im Haus könnte manchmal besser sein. Wurde aber als Problem erkannt, an dessen Behebung erkennbar gearbeitet wird.
Der Zugang Gebährfähiger zu höheren Posten wird meinem Eindruck nach im gleichen Maße gefördert, wie der von Personen ohne diese Eigenschaft. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft wird begrüßt und maximal erleichtert.
Kein dröger Behördenjob. Gute Mischung aus Routine und reizvollen Herausforderungen. Wenn man möchte, erhält man relativ schnell relativ viel Verantwortung übertragen. Wer gelangweilt Dienst nach Vorschrift schieben und die Zeit bis zur Rente auf einer öD-Planstelle absitzen will, ist hier falsch. Auf persönliche Vorlieben/Neigungen wird nach Möglichkeit eingegangen.
Das tolle Team, die offene Kommunikation und die abwechslungsreichen Aufgaben. Besonders schätze ich die Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen.
Aktuell gibt es nichts wirklich Negatives – kleine Verbesserungen sind immer möglich, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Vielleicht noch mehr interne Schulungen oder Workshops anbieten, um Wissen gezielt zu vertiefen.
Angenehme und respektvolle Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt.
Sehr gutes Ansehen, intern wie extern.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance.
Vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Faire Vergütung und gute Zusatzleistungen.
Umwelt- und sozialbewusstes Handeln wird ernst genommen.
Starker Teamgeist und gegenseitige Unterstützung.
Sehr wertschätzender und respektvoller Umgang.
Vorgesetzte sind fair, unterstützend und haben immer ein offenes Ohr.
Moderne Ausstattung und angenehme Bedingungen.
Offene und klare Kommunikation auf allen Ebenen.
Jeder wird fair und respektvoll behandelt.
Vielfältige und spannende Aufgaben, die nie langweilig werden.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut – man fühlt sich gehört und eingebunden.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die hybride Arbeitsweise und die kurzen Freitage tragen spürbar zur Work-Life-Balance bei.
Besonders positiv finde ich die umfangreichen Sozialleistungen, wie die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge und die monatlich aufgeladene Kreditkarte.
Manche Prozesse wirken veraltet und könnten effizienter gestaltet werden.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden, dennoch sehe ich Potenzial in der weiteren Digitalisierung bestimmter Prozesse, um Abläufe noch effizienter zu gestalten
Die Atmosphäre ist geprägt von Humor, gegenseitigem Respekt und Motivation. Ich komme täglich gerne zur Arbeit - das sagt eigentlich bereits alles aus.
Die KZVB genießt ein solides und professionelles Image – sowohl innerhalb der Branche als auch in der Öffentlichkeit. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts stehen wir regelmäßig im Fokus, was ein hohes Maß an Verantwortung und Transparenz mit sich bringt. Dieser Verantwortung wird das Unternehmen gerecht: durch fachlich kompetentes Auftreten, klare Kommunikation und ein seriöses Erscheinungsbild. Die Außenwirkung ist geprägt von Verlässlichkeit und Sachlichkeit, was sich positiv auf das Vertrauen von Zahnärzten, Versicherten und Mitarbeitenden auswirkt.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist hervorragend. Besonders schätze ich die Möglichkeit, hybrid zu arbeiten – das schafft nicht nur Flexibilität, sondern auch Vertrauen. Darüber hinaus profitieren wir von flexiblen Arbeitszeiten, die es ermöglichen, den Tag individuell zu gestalten und private Termine gut zu integrieren. Ein weiteres Highlight sind die kurzen Freitage, die den Start ins Wochenende spürbar entspannter machen. Diese Struktur zeigt, dass das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Mitarbeitenden ernst nimmt und aktiv fördert. Beruf und Privatleben lassen sich hier wirklich gut miteinander vereinbaren
Das Gehalt bei der KZVB ist absolut angemessen und fair – nicht überdurchschnittlich, aber definitiv marktgerecht. Was das Unternehmen jedoch besonders attraktiv macht, sind die umfangreichen Sozialleistungen. Neben einer rein arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorge, die langfristige Sicherheit bietet, gibt es zahlreiche Benefits, die den Arbeitsalltag spürbar aufwerten. Ein Highlight ist die Kreditkarte, die jedem Mitarbeitenden monatlich mit 49 € netto aufgeladen wird – ein wertschätzender Bonus, der vielseitig genutzt werden kann. Insgesamt zeigt sich, dass die KZVB großen Wert darauf legt, ihre Mitarbeitenden nicht nur finanziell, sondern auch durch zusätzliche Leistungen zu unterstützen
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen entwickelt sich in eine positive Richtung. Es gibt spürbare Bemühungen, Prozesse zu digitalisieren und den Papierverbrauch zu reduzieren – was grundsätzlich begrüßenswert ist. Zwar ist noch nicht alles vollständig umgestellt, aber der Wille zur Veränderung ist erkennbar. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Nachhaltigkeit und Verantwortung zunehmend an Bedeutung gewinnen, auch wenn noch Luft nach oben besteht
Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und lösungsorientiert.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist bei der KZVB von großem Respekt und echter Wertschätzung geprägt. Viele Mitarbeitende sind bereits seit über 40 Jahren im Unternehmen – und das spricht für sich. Ihre Erfahrung wird nicht nur anerkannt, sondern aktiv eingebunden: Sie sind wichtige Ansprechpartner und tragen wesentlich zur Stabilität und Qualität der Arbeit bei. Altersunabhängig herrscht ein kollegiales Miteinander, in dem jede Generation voneinander lernt. Die KZVB schafft ein Umfeld, in dem langjährige Mitarbeitende nicht nur bleiben wollen, sondern auch weiterhin mit Freude und Engagement tätig sind.
Die Führungskräfte im Unternehmen agieren auf Augenhöhe und schaffen ein Umfeld, in dem man sich ernst genommen und unterstützt fühlt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback erfolgt konstruktiv und respektvoll. Man hat nie das Gefühl, allein gelassen zu werden.
Die Arbeitsbedingungen bei der KZVB sind hervorragend und zeigen, wie ernst das Unternehmen das Wohl seiner Mitarbeitenden nimmt. Die Büros sind modern und ergonomisch ausgestattet, die technische Infrastruktur ist auf dem neuesten Stand und ermöglicht effizientes Arbeiten – sowohl vor Ort als auch im Homeoffice. Besonders hervorzuheben ist das umfassende Gesundheitsangebot: Ein eigener Betriebsarzt steht regelmäßig zur Verfügung, es gibt kostenlose Vorsorgeuntersuchungen und saisonale Impfangebote wie z. B. Grippeimpfungen. Diese Maßnahmen tragen spürbar zur Gesundheitsprävention und zum Sicherheitsgefühl bei. In Kombination mit flexiblen Arbeitszeiten und kurzen Freitagen entsteht ein Arbeitsumfeld, das nicht nur produktiv, sondern auch nachhaltig mitarbeiterfreundlich ist
Regelmäßige Meetings und kurze Abstimmungen sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind und sich eingebunden fühlen. Fragen werden ernst genommen, und es herrscht ein Klima, in dem man sich traut, eigene Ideen und Anliegen zu äußern.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder persönlichem Hintergrund werden alle Mitarbeitenden fair behandelt und haben die gleichen Chancen zur Weiterentwicklung.
Die Aufgaben im Unternehmen sind abwechslungsreich. Besonders motivierend ist die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln – sei es durch Schulungen oder den Wechsel in andere Fachbereiche. Wer neugierig bleibt und Verantwortung übernehmen möchte, findet hier zahlreiche Chancen, über den Tellerrand hinauszublicken und neue Perspektiven zu gewinnen. Diese Offenheit für individuelle Entwicklung macht die Arbeit nicht nur interessant, sondern auch langfristig erfüllend.
Nichts
Alles
Katastrophal, Kollegen werden bevorzugt
Außen hui innen Pfui
Home Office wird nur für alteingesessene Mitarbeiter angeboten
Keine Aufstiegsmöglichkeit wenn du nicht mindestens 20 Jahre dabei bist
Schlechte Bezahlung
Ständig wird hinter deinem Rücken geredet
Werden immer bevorzugt
Ich wurde nie richtig eingelernt
Keine Klimaanlage
Keine vorhanden
Kann man sich sparen da diese nicht angenommen werden.
Allgemein herrscht eine sehr große Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Die Fluktuation hat die letzten Jahre stark zugenommen und neue, qualifizierte Mitarbeiter werden nur spärlich gefunden. Die Führungsebene will dies aber nicht sehen oder verstehen (wen wundert es wenn diese überwiegend aus Rechtsanwälten und Zahnärzten besteht) und sieht die KZVB immer noch als den Toparbeitgeber von vor 20 Jahren.
Behördenimage mit entsprechender Lebensweise in der Firma. Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden, haben sich aber mit ihrem Schicksal abgefunden oder "gehen eh bald in Rente".
Arbeitszeiten sind mit einer 39 Stundenwoche und Gleitzeit in Ordnung. Homeoffice ist sehr ausbaubar und in manchen Abteilungen/Positionen schlicht nicht umsetzbar.
Wer ein schnelles Ende seiner Karriere sucht und den Rest seines Lebens das Gleiche machen möchte ist hier genau richtig. Wer Ambitionen hat und sich noch weiter Entwickeln möchte ist hier falsch.
Gehalt ist je nach Abteilung in Ordnung. Eine klare Struktur oder eine einheitliche Bewertung fehlen jedoch. Mitarbeiter erhalten teilweise für die gleiche Tätigkeit unterschiedliche Eingruppierungen (TVÖD E6 - E9) Zusatzleistungen werden zunehmend gekürzt oder verschlechtert.
Keinerlei Ambitionen.
Guter, kollegialer Umgang mit einzelnen Ausreißern.
Werden manchmal auch etwas zu sehr auf die Goldwaage gestellt und ruhen sich auf ihrer früher erbrachten Leistung aus.
Sehr verfahrene Führungsstrukturen. Kritik an Führungskräften wird von den darüberliegenden Ebenen abgeschmettert und der Fehler beim Mitarbeiter gesucht. Es wirkt als wären Führungskräfte unantastbar und "fehlerfrei".
An der Ausstattung ist nichts zu meckern. Jedoch hängt in vielen Abteilung die Digitalisierung einige Jahre hinterher.
Geprägt von falschen Versprechungen, Lügen und dem Motto "Nicht geschimpft ist Lob genug". Mitarbeiter die dies erkannt haben werden von der Personalabteilung gerne zum Stillschweigen bewegt.
Zwischen den Geschlechtern wird kein Unterschied gemacht, alle werden gleich schlecht behandelt. Außer man ist in Teilzeit, dann ist man eh abgeschrieben.
Kommt auf die Abteilung drauf an. In der Regel jedoch eher eintönig.
Die Kantine ist ein großer Pluspunkt. Der Arbeitsaufwand ist so, dass nicht dauerhaft Überstunden gemacht werden müssen.
Top-Down-Kommunikation, sehr hierarchisch, Reden wird besser bewertet als Machen, sehr unterschiedliche Handhabung der Arbeitsflexibilität je nach Abteilung
Es spielt kaum eine Rolle, ob man seine Arbeit gut und geräuschlos erledigt oder nicht, da es dem Führungspersonal entweder nicht interessiert oder nicht zu ihnen vordringt.
Stimmung ist allgemein nicht sehr gut.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, solange eine Vertretung vorhanden ist.
Die Arbeitszeiten sind an sich ein großes Plus, da es keine allzu strengen Vorgaben dazu gibt. Solange gewissen Zeiten abgedeckt sind, kann man es mit Absprache flexibler gestalten.
Was eher unschön war, ist die nicht vorhandene Flexibilität beim Home Office. Man darf Home Office nur an fixen Wochentagen machen. Außerdem wurde Home Office nur an der eigenen Meldeadresse erlaubt.
Wie ich gehört habe, scheint dies mittlerweile nicht mehr ganz so gehandhabt zu werden. Von daher ist dieser Punkt wohl nur zu meiner Zeit dort ausschlaggebend.
Aufstieg ist nur dann möglich, wenn neue Stellen/Positionen geschaffen werden, eine Person in Rente geht oder kündigt.
Die zu erbringende Arbeitsleistung und Verantwortung und das gezahlte Gehalt steht m.M.n im guten Verhältnis.
Die Kollegen sind an sich wunderbar. Es hat sich nur mit der Zeit eine Anpassung an die allgemeine Unternehmenskultur/Führungskultur vollzogen. Das heißt, da weniger gutes Verhalten genauso toleriert und/oder sogar gefördert wird, gibt es gewisse tief sitzende Frustrationen und man lässt auch gerne andere Mitarbeiter im Regen stehen.
Es wird ein stark hierarchischer Führungsstil vor gelebt, bei dem man kaum Freiheiten hat und "eigenmächtiges" Handeln eher bestraft als belohnt wird. Es wird zwar bei Bewerbungen nach Mitarbeitern gesucht, die eigenverantwortlich Arbeiten sollen, aber wirklich gerne gesehen ist es nicht.
Jeder Mitarbeiter hat pro Jahr ein Budget für Fortbildungsmaßnahmen. Man muss es nur nutzen.
Man wird bei Entscheidungen nicht mit einbezogen.
Teamleiter war an den Tätigkeiten, die man für das Unternehmen erledigt hat, nicht interessiert.
Bei Konfliktfällen waren beide Konfliktparteien "schuldig" und unschönes Verhalten wurde damit gefördert.
Redet man gerne und viel, wird das mehr honoriert als gute strukturierte ruhige Arbeit mit konzentrierter Berichterstattung.
Die Führungsebene hat klimatisierte Räume, normal Angestellte nicht.
Büros nicht auf den allerneuesten Stand. Büros sind nicht überbesetzt, aber auch nicht so, dass man viel Spielraum hat.
Es laufen nach wie vor Umbaumaßnahmen, um das alte Gebäude zu modernisieren.
Es wird sehr viel auf Führungsebene geredet, ohne das man das als eine gute Kommunikation nennen könnte. Belanglose Dinge werden bis zum erbrechen besprochen, wichtige Dinge dann doch lieber willkürlich bestimmt und durchgesetzt, ohne das es kommuniziert wird. Natürlich werden Entscheidungen getroffen, ohne diejenigen zu fragen, die betroffen oder Ahnung davon haben.
Im eigenen Aufgabengebiet konnte man frei gestalten. Man war, wenn man wollte, nicht nur auf eine Sache festgelegt und konnte vielerlei Aufgabengebiete bedienen.
Kantine
Nur ältere Kollegen im eingespielten Team die keinen Platz für neue Mitarbeiter haben, Vorgesetzte ebenfalls sehr Parteiisch gegenüber Kollegen sind die schon länger da sind, Gleitzeit vorhanden aber von Kollegen so stark beeinflusst das es keine Gleitzeit mehr ist
Mehr Kommunikation und Aufstiegschancen für Jüngere
Schlechte Arbeitsatmosphäre, viele Beschwerden
Sehr viele unzufriedene Kollegen im Hintergrund
Kollegen werden beim Urlaub vorgezogen trotz dessen das man zuerst Urlaub eingereicht hat, Homeoffice nur für Kollegen die schon lange dort sind
Keine Aufstiegsmöglichkeiten für neue Mitarbeiter
Das Team ist bereits eingespielt, keine Möglichkeit dazuzugehören
Ältere Kolleginnen erlauben sich Alles
Sehr parteiische Vorgesetzte, kein Interesse an Mitarbeiter
It Katastrophe, Probleme werden monatelang nicht behoben
Schlechte Kommunikation
Keine Gleichberechtigung unter Kollegen die länger da sind und Neuzugängen
Technische Ausstattung
Mehr Gehalt, Hausklimatisieren, Homeoffice deutlich lockerer sehen (Umweltschutz - für Computer arbeiten muss man nicht Zwingen ins Büro kommen) , öfter kostenlos Getränke bereit stellen, Nachschlagewerke überarbeiten, Dienstwege verkürzen, freundlicher offener Umgang, die obersten Leute sollte Grüßen
Viele der Mitarbeiter sitzen nur noch ihre Zeit ab, einige sind so forsch drauf das man nicht mal etwas fragen darf. Lange Dienstwege sind einzuhalten. Erstmal das ganze Haus abklappern bis man eine Antwort erhält. Schnell gereizte Kollegen, viele hat das Burn-Out schon geholt
Hier geht niemand so gern hin
Die Zeit wird abgessessen oder es wird sich was neues gesucht
Es gibt zwar Gleitzeit, aber es gibt wirklich sehr strenge Regeln. Vorallem darf nur ein Überstunden freier Tag im Monat gewählt werden…
Und am Gehalt hackt es sehr.. eigentlich arbeitet man sich in Ruin
Man bekommt einen Telefon Kurs und einen datenschutzkurs, Führungskräfte bekommen deutlich mehr, Sachbearbeiter bekommen zwar eine gute Einlehrnphase
Gering, an Tarifverträge gebunden, Weihnachtsgeld ist gut, Leistungsorientiertes Gehalt läuft nach einem Punkte System, wo bei hoher Punktzahl auch nicht viel rum kommt, evtl. 10%..
Viel wird mit Papier noch gedruckt, von Digitalisierung keine Rede …
Ich habe fünf liebe Kollegen, auf die ich mich zwar immer verlassen kann, aber diese bessern eben nicht alles schlechte aus. Leider
Egal wie alt man ist, alle sind nicht sehr freundlich
Ich sah’s schon bei sehr schlimmen Vorgesetzten. Aktuell ist es ein sehr herziger Mensch
Bei 40 Grad im Büro sitzen macht keine Freude… ständige Bauarbeiten im Haus, lautes Bohren, Telefon geht immer wieder aus, überall liegen Kabel.
Ergonomische Tische und Stühle sind vorhanden.
Sehr lange Dienstwege, nachfragen sollte man auch nicht
Frauen werden sehr angegriffen
Immer wiederholende Themen, sehr monotone Arbeiten und auch ziemlich fad
Durch neue ergonomische Büroeinrichtungen und helle Beleuchtung ist ein modernes und wohlbefindliches Arbeitsumfeld entstanden.
Durch eine moderne Teilzeitpolitik erlaubt die KZVB es Müttern und Vätern heutzutage sehr viel einfacher, Karriere und Familie in Einklang zu bringen.
Eigene Kantine +++
Digitalisierung wird stätig ausgebaut
Ein toller Teamgeist hält die einzelnen Teams zusammen. Es ist eine gewisse Vertrautheit zu finden.
Die älteren Kollegen treffen im Hause der KZVB auf viel Verständnis und Rücksichtnahme.
Moderne Fürhungskompetenz ist ausbaufähig
Gleitzeit
Die Kommunikation insgesamt im Unternehmen ist ausbaufähig.
Leider ist es in unserer Gesellschaft immer noch der Fall, dass Frauen und Männer für die gleiche Tätigkeit unterschiedliche Bezahlung erfahren - trotz Tarif öffentlicher Dienst!
Mit dem Einzug digitaler Arbeitsfelder bei überwiegender PC-Tätigkeit ist viel Wissen und Erfahrung gefragt.