4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
von sich selbst sehr überzeugte chefs mit ausgeprägtem führungsdefizit, fehlende entwicklungsmöglichkeiten, kein budget für sinnvolle und notwendige sachen (für spielereien aber schon), man ist mehr oder weniger auf sich selbst gestellt. lob? seltenst
nach außen pflegt man ein sauberes image und feiert den erfolg. intern bröckelt es schon länger und man schüttelt als mitarbeiter zunehmend mit dem kopf über das unreflektierte agieren der chefs
unzeitgemäße, sture regelungen was handhabe von überstunden angeht. davon abgesehen kann man durch home office und gleitzeit seine woche flexibler gestalten
anfragen bezüglich weiterbildung werden über jahre abgewimmelt oder man wird vertröstet. man investiert nicht in mitarbeiter, was viel über wertschätzung aussagt. angeboten werden stattdessen gratis schulungen zu themen die keiner braucht
geld kommt pünktlich ist aber mager und muss hart verhandelt werden. inflationsausgleich wird wie eine gehaltserhöhung angepriesen. entspricht nicht der verantwortung und erbrachten leistung. erfahrung und zugehörigkeit werden nicht berücksichtigt. mit benefits wird geworben, ist aber alles marktüblich und lenkt vom schmalen gehalt ab
der wille ist da, schießt aber stellenweise über das ziel hinaus. es überwiegt eher der geiz, als echtes bewusstsein. die sparsamkeit beeinträchtigt den komfort
ein wirklicher lichtblick sind die tollen kollegen
wie in vielen firmen sind die langjährigen mitarbeiter die deppen. halten den laden am laufen und werden ausgenutzt. neueinstellungen scheitern meist am budget, es herrscht eigentlich immer unterbesetzung. nur wenn jemand kündigt, kommt jemand neues. oder auch nicht. oder geht bald wieder
chefs glänzen durch abwesenheit, sogar wenn sie körperlich anwesend sind. wichtige führungsthemen werden gemieden oder katastrophal umgesetzt. wenn sie ihren auftritt haben, feiern sie sich für nichtigkeiten und versuchen mit gratis berlinern die stimmung zu kitten
technisch ist die ausstattung okay, klimatisch sind die arbeitsräume schwierig. man will energie sparen, und das merkt man auch
interne kommunikation ist ausbaufähig, was auch an den zuständigen leuten liegt
abgesehen von flapsig provokanten äußerungen der alten weißen männer (chefs) ist es relativ ausgeglichen und es wird niemand benachteiligt
das aufgabenfeld ist grundsätzlich gut, man kann sich auch themen suchen
Das Kollegium, Arbeitsatmosphäre im Team; wenn es Teamevents gab, haben die auch immer Spaß gemacht. :)
Gehaltssituation, Umgang mit Kritik
- Umwandlung von Überstunden in Urlaubstage
- mehr Wertschätzung aller Mitarbeitenden, auch finanzieller Natur, sodass auch Menschen, die schon seit über 5 Jahren dabei sind, nicht immer wieder kündigen
Vor allem durch das Kollegium beeinflusst, das wirklich toll ist! Mit der Führungsebene ist man zwar per Du und kann sich auch gut mit ihnen unterhalten. Aber vor allem bei finanziellen Themen eckt man dann doch mal öfter an. In meiner Abteilung war es aber entspannter als in anderen. Mit mir wurde meiner Meinung nach offen geredet – nur das Ergebnis war dann nicht immer so, wie ich es mir gewünscht hätte.
Extern redet man eher positiv, intern wird vor allem das Gehalt und die Kommunikation der Führungskräfte doch immer wieder bemängelt.
25 Tage Urlaub, alle 2 Jahre kam einer hinzu, Deckelung bei 30 Tagen insgesamt. Frisch in der Firma gestartet, fühlt man sich dadurch eventuell ein wenig übergangen. Flexibles Home-Office möglich, bei der Ausstattung hat der AG bspw. mit einem Monitor und Laptop unterstützt. Kernarbeitzeit, die man in Rücksprache mit dem Teamlead aber auch nicht immer abdecken musste. Durch die Arbeitszeiterfassung wusste man auch immer, wie viele Überstunden man hat – allerdings konnte man diese nicht in freie Tage umwandeln. Hier wäre es meiner Ansicht nach besser, wenn man wenigstens 3-5 Tage im Jahr durch Überstunden komplett frei machen könnte (in Absprache mit dem Teamlead).
Firma versucht auch mit einem eigenen Arbeitskreis, mehr Umweltbewusstsein unter die Mitarbeitenden zu bringe und auch die Geschäftspartner zu einer umweltbewussteren Handlungsweise zu bringen. Harte Konsequenzen werden nicht getroffen (sonst würde der Handel mit Designmöbeln wahrscheinlich auch nicht mehr so funktionieren), aber man gibt sich Mühe. Schwierig wird es dann, wenn bei den Mitarbeitenden nicht das gleiche Bewusstsein herrscht und diese sich auch nicht bemühen, ihr Verhalten zu ändern (bspw. bei der Mülltrennung).
Abhängig vom Team, in meinem war der Zusammenhalt aber klasse. Die Teamchefin hat sich immer Zeit für einen genommen, wenn man etwas auf dem Herzen hatte.
Kaum ältere Kolleg:innen, trotzdem ein guter Altersschnitt, wie ich finde. Langdienende Mitarbeiter:innen werden leider nicht entsprechend geschätzt und gefördert.
Geben sich offen und freundlich, man hat das Gefühl von Kommunikation auf Augenhöhe. Mit Kritik gehen die Vorgesetzten unterschiedlich um, manche sind weniger kritikfähig als andere. Wertschätzung könnte auf jeden Fall größer sein, die kam mir immer wieder zu kurz.
Je nach Bürostandort im Sommer sehr warm und im Winter sehr kalt. Dennoch angenehme Büroumgebung, Ausstattung auf jeden Fall mehr als ausreichend.
Es gab Jahresberichte, die vorgestellt wurden. Am Ende konnte man einige finanzielle Entscheidungen dennoch nicht immer nachvollziehen (für A ist Geld da, für B aber nicht usw.). Durch die Coronakrise wurde aber offen kommuniziert, was die erwarteten Zukunftsaussichten anging.
Gehälter orientieren sich leider eher am unteren Ende des Spektrums. Ist auch der größte Kritikpunkt unter den Mitarbeitenden und der Grund, warum die meisten gehen würden.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge gezahlt und ein Jobrad bezuschusst oder das Deutschland-Ticket bezahlt. Aber das Grundgehalt ist sehr niedrig und steigt auch nicht stark an. Gehaltserhöhungen liegen nicht selten nur in einer Höhe von 100 € brutto, auch wenn man sich stark eingebracht und der Firma Geld gespart hat.
Keine Frauen in der obersten Führungsebene, dafür viele weibliche Teamleads. Wie schon in mindestens einer anderen Bewertung geschrieben wurde, gibt es von einer Führungskraft leider auch immer wieder grenzwertige Sprüche.
Man muss sie sich eventuell auch selber suchen, durchs Team kommen aber auch immer wieder Vorschläge und man versucht sich in der Aufteilung abzustimmen. Problematisch ist leider die Fülle an Aufgaben.
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Dringende Empfehlung, sich mit dem Thema Mitarbeiterführung beschäftigen. Qualifiziertes Personal nicht einfach gehen lassen, sondern Kündigungsgründe analysieren. Versprechen die Mitarbeitern in Vorstellungsgesprächen gemacht werden auch halten. Urlaubsregelung zeitgemäß gestalten. Mitarbeiterleistung Wertschätzen! Teamleitungsverhalten analysieren und reagieren. Meetings minimieren, wenn es nichts Wichtiges zu sagen gibt - Arbeitszeitfresser.
Ständige penetrante Meetings, in denen nie wirklicher Inhalt vermittelt wird. Lähmende Teamleitung.
Unterschiedliche Handhabung von Arbeitszeit- und Homeofficeregelungen in den einzelnen Abteilungen.
Versprochen wurde viel, gehalten NICHTS.
Das Gehalt liegt an der Mindestlohngrenze, Urlaubsregelung absolut unzeitgemäß.
Die Kollegen sind der einzige Pluspunkt. Es arbeiten wirklich einige tolle Persönlichkeiten dort.
es gibt kaum ältere Mitarbeiter
Katastrophale!!! Mitarbeiterführung
Jeden Tag die gleichen stupiden Abläufe.
Pünkliche Lohnzahlung, kein Leistungsdruck
Schlechte Vorbildwirkung, kann Entscheidungen nicht abgeben, ist nicht kritikfähig, nicht offen für Vorschläge
Mieße Personalführung,
Wenig Entwicklungspotential
Nicht wirklich bei ständigen Personalwechsel
Wird propagiert aber nicht umgesetzt.
Lohnungerechtigkeit
Vielseitig