116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegschaft in der unteren und mittleren Riege von Kolleginnen, auch natürlich von unseren hilfsbereiten Kollegen.
Mitarbeiterführung, Personalpolitik
EHRLICHKEIT, TRANSPARENZ, FAIRNESS
Eine Arbeitnehmervertretung (ein Kernpunkt, das ist UNERWÜNSCHT ist - das sagt bei so vielen Mitarbeiterinnen und Kollegen klar was zu ändern ist. Köpfe austauschen, aber nicht die Frau!!! Ehrlichkeit, Vertrauen kann nur dann funktionieren
Kalte Fassade, gefährlich wenn man offen ist, dulden keinen Widerspruch, insbesondere die männliche Belegschaft, die VORgesetze weit weg von Führungskraft. Frauen sind dort max. unterrepräsentiert. Zudem herrscht Misstrauen und teils Angst und man ist von oben enttäuschend Unehrlich oder Falsch. Viele sind immer auf den Sprung zu wechseln, andere von heute auf morgen nicht mehr da. Als Frau hat man es zudem nicht wirklich leicht, nicht nur weil wir überwiegende viele nicht Deutsche hier sind. Fachpersonal was wirklich gut ist, bleibt nicht oder wird zu Durchschnitt.
Gehalt..... seit zwei bis drei Jahren keine Lohnerhöhung!!! Weniger bekommen vor unserer Nase eine Umschlag. Ständig wird gejammert, und Geld wird von oben immer wieder fahrlässig regelrecht verschossen. Da fehlt es an der entscheidenden Stellen der Geschäftsführung an Erfahrung, und Wissen.
Karriere/Weiterbildung: So gut wie nicht vorhanden oder bewusst nicht gefördert. Die die oben sitzen, teils AL auch sitzen und verteidigen ihre wissenslücken und Machtansprüche
Arbeitsbedingungen..... das sind sonderbaren Massstäben von der Geschäftsleitung
Scheinheiligkeit, da fehlt es noch sehr weit
Angespannt
Schlecht
Gut
Sehe ich bei meinen Kollegen
Ausbeutung
Plastik
Fake
Besser
Schlecht - Null
Kleine Räumlichkeit
Null
Na ja
Nein
Teilweise sehr angespannt.
Die Instagram Seite sieht gut aus und es wird in Start ups investiert anstelle von den Mitarbeitern.
Flexible Arbeitszeiten, heißt leider in diesem Fall Überstunden und Zusatzschichten.
Sehr hoher Plastik Verbrauch.
Wird nicht gefördert oder unterstützt.
Ältere Kollegen dürfen sich fasst alles erlauben.
Kein Rückhalt, Mitarbeiter sind austauschbar.
Unterstützung durch einzelne Kollegen, dennoch viele Überstunden und Druck.
Nicht existente Feedback Kultur.
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung. Versuche zu verhandeln werden sofort unterbunden. Benefits sind Gratis Kaffee und 1€ Zuschuss zum Tiefkühlkost Mittagessen.
Für Universitätsabsolventen lässt sich sagen, dass Labor Becker als gute Möglichkeit geeignet ist, erste Arbeitserfahrungen zu sammeln. Eine längere Verweildauer von mehr als einem Jahr würde ich jedoch nicht empfehlen, da dies die eigene Karriere negativ beeinflussen könnte.
Sehr vieles, von mangelnder Qualität bis hin zu problematischem Umgang mit den Mitarbeitern.
Abgesehen von einem Lohnzuwachs von mindestens 20 % für alle Mitarbeiter sollte der Betrieb mit einer Professionalisierung beginnen. Meines Erachtens liegt das größte Problem in der mangelnden bis fahrlässigen Qualität. Richtlinien wie GLP und GDocP sollten konsequent umgesetzt werden, um sich an vergleichbare Branchen wie die Pharmaindustrie anzupassen. Darüber hinaus sollten Konzepte wie Lean eingeführt und den Mitarbeitern Schulungen in Six Sigma angeboten werden, um die Arbeit effizienter und angenehmer zu gestalten. Dies würde langfristig nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit steigern, sondern auch erhebliche Kosten für den Betrieb einsparen.
Die Stimmung im Team hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In einigen Bereichen ist das Arbeitsklima angespannt, und der Umgangston kann mitunter rau sein. Langjährige Mitarbeitende genießen oft besonderen Status, was den Einstieg für neue Kolleginnen und Kollegen erschweren kann. Eine einheitliche und strukturierte Einarbeitung fehlt, wodurch klare Orientierung und Zielvorgaben teilweise nicht erkennbar sind.
Der Betrieb bemüht sich intensiv, sein Image zu verbessern – unter anderem, indem Geld investiert wurde, um positive Bewertungen zu „kaufen“ – natürlich statt in die eigenen Mitarbeiter. Den bisher genialsten Schritt zur Imagepflege machte das Unternehmen, als die Abteilung „Human Resources“ kurzerhand in „Human Potential“ umbenannt wurde.
Mitarbeiter absolvieren ihre acht Stunden, auch wenn die Arbeit bereits erledigt ist, was zu Frustration, Demotivation und einem geringen Anreiz führt, eigeninitiativ oder ergebnisorientiert zu arbeiten, während der Betrieb noch weit davon entfernt ist, echte Ergebnisorientierung statt reiner Zeitorientierung zu leben.
Es gibt kaum Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg, und Schulungen oder Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Es wird zu wenig Vergütung für die geleistete Arbeit gezahlt, und zusätzliche Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Der Betrieb zeigt deutliche Defizite im sozialen Umgang mit seinen Mitarbeitern, was problematisch ist, da das Unternehmen von den Krankenkassenbeiträgen der Arbeitnehmer generell lebt, aber seinen sozialen Verpflichtungen nur unzureichend nachkommt. Es gab seit zwei Jahren keine Lohnanpassungen, Talente werden nicht ausgeschöpft, und es wird zu viel Geld in Start-up-Projekte investiert, statt in die Mitarbeiter. Qualitätsstandards wie GLP oder GMP werden nur formal umgesetzt, Ergebnisse werden unter Druck erzielt, und zwischen QA und QC wird nicht klar unterschieden, sodass Good Documentation Practices (GDocP) nicht eingehalten werden. Insgesamt entsteht dadurch eine ineffiziente und wenig wertschätzende Arbeitsumgebung, die die Potenziale der Mitarbeiter nicht fördert.
Es ist sehr schwer, in das Team hineinzufinden, da neuen Mitarbeitenden oft mit Misstrauen und Desinteresse begegnet wird. Es wird erwartet, dass man wie eine Maschine funktioniert, nicht wie ein Mensch. Eine toxische Fehlerkultur ist weit verbreitet: Viele langjährige Mitarbeitende weigern sich, eine strukturierte und effiziente Einarbeitung zu gestalten. Fehler werden nicht als Lernchancen verstanden, sondern als Anlass für Schuldzuweisungen, Angst und das Vertuschen von Problemen. Diese Haltung spiegelt eine veraltete Arbeitskultur wider – denn menschliche Fehler sind, wie Sidney Dekker beschreibt, meist Ausdruck systemischer Schwächen, nicht individueller Versagen.
Die Weitergabe von Fachwissen erfahrener Kollegen an jüngere Mitarbeiter wird nicht aktiv gefördert. Insgesamt gibt es noch keine harmonisierte Zusammenarbeit zwischen älteren und jüngeren Kollegen.
Die Führungskräfte treten oft zu kumpelhaft auf, was zu Problemen führen kann, da erfahrene Mitarbeiter („Urgesteine“) ihre Autorität untergraben. Teilweise zeigt sich auch Desinteresse: Mein Vorgesetzter hat sich bisher weder namentlich vorgestellt noch mitgeteilt, dass er meine direkte Führungskraft ist.
Die eingesetzte Hardware, Software und das LIMS-System sind veraltet und entsprechen nicht mehr modernen Standards.
Eine funktionierende Kommunikation findet kaum statt. Gespräche mit Vorgesetzten erfolgen, wenn überhaupt, nur einmal jährlich oder halbjährlich. Dadurch entsteht das Gefühl, nicht wahrgenommen zu werden und dass die eigenen Interessen keine Bedeutung haben. Zudem stützen sich Vorgesetzte häufig auf die Einschätzungen langjähriger Mitarbeitender – oft ohne deren tatsächliche Kompetenz zu hinterfragen. Dies führt dazu, dass neue Teammitglieder aufgrund von Vorurteilen und Stereotypen bewertet werden. Der Betrieb zeigt keinerlei Bereitschaft, über arbeitnehmerrelevante Themen zu sprechen. Weder Gehaltsverhandlungen noch Gespräche nach der Probezeit oder beim Austritt finden statt
In der Geschäftsleitung sind derzeit keine Frauen vertreten, und internationale Mitarbeiter werden teilweise eher als kostengünstige Arbeitskräfte denn als gleichwertige Kollegen gesehen. In Abteilungen, in denen überwiegend Frauen Führungspositionen innehaben, ist es für Männer oft schwieriger, voranzukommen oder anzukommen. Dies soll nicht als Kritik an Männern oder Frauen verstanden werden, sondern darauf hinweisen, dass der Betrieb Herausforderungen hat, eine gleichberechtigte und effektive Zusammenarbeit der Geschlechter zu fördern.
Es ist oft schwierig, aus der Routine auszubrechen, da der Fokus stärker darauf liegt, auf die Befindlichkeiten einzelner Mitarbeiter einzugehen, als die Weiterentwicklung der Mitarbeiter voranzutreiben.
Es gibt Kaffee und Softtrinks/ Mineralwasser zur freien Verfügung.
Die Salatbar.
Der echt gute Zusammenhalt unter den Kollegen!
Aktuell gibt es einige Baustellen, an dem der Arbeitgeber was ändern muss.
Kommunikation ist oft gar nicht vorhanden.
Gehaltsgespräche werden abgeblockt.
Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter werden überwiegend ignoriert.
Es gibt ein Ticketsystem für den Einkauf, IT usw. Tickets werden oft erst nach Ewigkeiten bearbeitet, was echt nervig ist wenn zB der PC mal wieder nicht funktioniert oder ein Artikel ausgeht, den man dringend braucht...
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter!
Langjährige, erfahrene Mitarbeiter halten!
Gesundheits- und Sozialleistungen ausbauen.
Verbesserung der Arbeitsplätze/ Arbeitsumfeld/ Ausstattung der Arbeitsplätze.
Vorgesetzte sind sehr launisch. Wenn man eas braucht muss man einen passenden Moment abwarten...
War mal besser... Aktuell gibt es eine hohe Mitarbeiter Fluktuation...
Quasi nicht vorhanden. Überstunden sind normal. Termine nach der Arbeit ausmachen ist kaum möglich weil man nie weis, wann man raus kommt aus der Arbeit.
Karriere machen ist kaum möglich, liegt aber wohl auch an der Branche... Wenn es Projekte wie zB die Anschaffung neuer Geräte gibt, werden Mitarbeiter eingebunden. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum. Es gibt interne Fortbildung, für die es aber keine Bescheinigung gibt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Gehaltserhöhung gab es weder letztes noch dieses Jahr. Sozialleistungen gibt es, allerdings nur unterster Standard. Zusatzleistungen wie Wellpass o. Ä. wird aus kostengründen abgelehnt...
Schwierig in dieser Branche... Es fällt viel Müll an weil viele Einmalartikel verwendet werden, was in einem Labor jedoch kaum vermeidbar ist...
Innerhalb der Abteilung super! Jeder hilft jedem wenns wieder mal viel Arbeit gibt oder die Geräte mal wieder streiken!
Zum Zeil herablassend und flapsig... Sehr Laune abhängig...
Stühle im Laborbereich sind unbequem und oft defekt (Rückenlehnen lassen sich bei fast allen Stühlen nicht mehr in der Höhe verstellen). Viele Tische sind viel zu niedrig und auch nicht in der Höhe verstellbar.
Viele Arbeitsplätze sind Wahnsinn laut
Dauerthema im ganzen Labor: die Klimaanlage... Mal geht sie, dann wieder ewig lang nicht. Im Winter super kalt, im Sommer arbeitet man auch mal bei 35 Grad.
Wenn mal wieder die Geräte streiken, was regelmäßig vorkommt, kratz man auch schnell mal an den 10 Stunden.
Wer schnell arbeitet, darf doppelt so viel arbeiten...
Lässt zu wünschen über... Zwischen den Angestellten ok, von oben nach unten eigentlich kaum...
Ist natürlich viel Routine aber es gibt immer wieder sehr interessante Fälle/ Krankengeschichte...
betriebliche Gesundheitsförderung
Work-Life Balance
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Ich bin rundum zufrieden.
Wertschätzende Arbeitsumgebung
Weiterbildungsangebote
Schnellere Kommunikation an der einen oder anderen Stelle
nichts
Alle Punkte sind schlecht
Mitarbeiter mit Respekt behandeln.
Das Verhalten der Firma nach meinem Ausscheiden war enttäuschend. Die Weigerung, ein fälliges Zeugnis auszustellen, spricht für sich. Wer professionell behandelt werden möchte, sollte sich zweimal überlegen, hier zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.