39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der Kollegen.
Die Arbeit an sich macht Spaß
Vieles sehr sehr enttäuschend
Mega große Fluktuation
Denkweise dass wenn es dir nicht passt, dann geh doch
Alles wird durch Frankreich entschieden, die GF in Deutschland hat nicht viel zu sagen und dient nur als Sprachrohr meiner Meinung nach
Mal auf die Mitarbeiter hören, nicht nur alles von Frankreich nehmen und versuchen so umzusetzen was in Deutschland nicht gut ankommt. Deutscher Markt ist deutscher Markt und nicht Frankreich.
Mehr Rücksicht auf die langjährigen Mitarbeiter, versuchen diese zu halten anstelle mit der Denkweise zu arbeiten, dass jeder austauschbar ist.
Es war einmal gut. Mit den Jahren immer schlechter. Mitarbeiter sind immer negativer genau so wie die Kunden die so langsam sauer werden durch den ständigen Mitarbeiterwechsel.
Wird immer schlechter.
Ist soweit ok mit dem HO.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten oder auch wechsel möglich. Das Unternehmen ist in Deutschland zu klein. In Frankreich gibt es Möglichkeiten aber ob Deutschland sich soweit entwickelt dass es dazu kommt ist eher fragwürdig.
Lange unterdurchschnittlich, dann wurde es leicht angepasst. Keine oder kaum Sozialleistungen
Könnte besser sein. Viele Sternenfahrten, viele unnötige Ausgaben. Sehr viel Wert wird nicht so genommen.
Einfach super. Eines der einzigen guten Punkte in den letzten Jahren!
Ich sage nur, 2025 haben insgesamt 5 Mitarbeiter gekündigt die länger als 5 Jahre dabei waren. Insgesamt waren es um die 15 Kündigungen insgesamt denke ich. Die Mitarbeiter die länger dabei waren und die Problematiken in Deutschland angesprochen haben, sind oder mussten gehen. Das beantwortet denke ich die Frage.
Hat mit der Zeit immer mehr nachgelassen. Da immer mehr von Frankreich entschieden wird, zieht der GF Deutschland dann einfach mit, egal welche Konsequenzen das für Deutschland hat. Und man sieht es, zwischen 10-20 Kündigungen im Jahr und dann wird auf LinkedIn von Entwicklung gesprochen wenn man Stellenangebote veròffentlicht. Es ist hier einfach eine stetige Nachbesetzung der Leute die kundigen. Eine Entwicklung gibt es nicht wirklich.
Ok Material wird gestellt, Laptop, Autos, Handys. Alles soweit ok.
Dadurch dass alles über Frankreich entschieden wird gehen viele Information verloren bis sie nach Deutschland gelangen. Kommunikation auch mit GF nicht einfach. Ständig wird die Meinung geändert. Heute wird das gesagt bestätigt aber wenn Frankreich dann doch entscheidet nein dann wird wieder zurückgerudert.
Naja… wer es gut mit Frankreich hat, hat es gut mit dem Chef.
Interessante Produkte und Aufgaben.
Bekanntheit, Qualität der Produkte
Da dies überwiegt hat, habe ich mich entschieden zu kündigen
Bereits häufig angesprochen
Im Team untereinander gut
Im Markt gut
Viel Druck durch Anzahl Terminvorgaben - daher lange Tage (Vor-/Nachbeteitung)
Kaum Möglichkeiten
Verbesserungspozential
Produkte sind langlebig
Im Team unterstützen sich die meisten Kolleginnen und Kollegen
Hängt vom Verhältnis und Leistung ab
Wenn man zu den „Lieblingen“ zählt prima - ansonsten nicht
Ok
Zu wenig bis kaum
Abwechslungsreich durch vielfältige Aufgaben (Organisation, Akquise, Verkauf, technisch Anspruchsvoll
Die Kollegen
Permanenter Druck und Kontrolle. Die eigene Managementfehlplanung wird auf die Belegschaft ausgerollt.
„Erfüllt euren Arbeitsvertrag“ hieß es- nachdem man 7% zum Vorjahr an Wachstum hatte. Die GF aber gerne 16% hatte. Wohlgemerkt, war das Jahr zuvor schon „das beste was es jemals gab“
Absolutes Kasperletheater.
Realistisch Planen, vom hohen Ross runter kommen.
Vielleicht nicht auf Social Media posten, dass man wächst wenn man 3 Neueinstellungen hat, dafür aber mindestens 7 Leute in 2025 schon gegangen sind.
Da man sich alles selbst einteilt und meistens mit seinen favorisierten Leuten telefoniert, ists ganz okay.
Viel Fluktiation (die nicht allesamt an Unfähigkeit des jeweiligen Vertrieblers liegen!) deswegen sind die Kunden schon verschreckt
Auch wenn man sich alles einteilt, leidet die Work-Life-Balance stark. Man muss zu viele Termine machen, um daraus auch finanziell zu profitieren.
Gehalt unterdurchschnittlich. Trotzdem feiern sie sich und erwarten große Dankbarkeit das man den Job haben „darf“
Vorne mit Langlebigkeit werben, bei Abdrucknahme Massen an Müll produzieren.
Abhängig vom RVL. Der Verkaufsleiter Deutschland hat seine Lieblinge und redet vieles schön. Demnach kann er mit Kritik nicht umgehen
Sein Homeoffice richtet man sich mit allem selbst ein. Es gibt ein Laptop und damit soll man die Welt retten
Teilweise schleppend, teilweise nicht wirklich transparent
Gutes Produkt, man lernt viele verschiedenen Branchen kennen
Hört dem MA zu. Kümmert euch um Anpassung im Gehaltsgefüge und Sozialleistungen
Termine können selbst eingeteilt werden. Letztendlich muss man sich auch ein wenig dem Kunden anpassen.
Man hat sich letztendlich drauf eingelassen, aber mehr als unterer Branchenschnitt, das wiegt auch kein Firmenwagen auf.
Es wird von Nachhaltigkeit gesprochen, wer aber am Tag zig Kartuschen mit Silikon verbraucht, widerspricht sich
Echt klasse, habe ich so in der Form noch nicht erlebt.
Teils Kommunikation zwischen einzelnen Personen bzgl großer Themen, bis es an die Masse transportiert wird
Mit den Kunden war es meist ein gutes Zusammenarbeiten, im Team guter Zusammenhalt. Insgesamt aber immer wieder angespannt.
Man kann zwar sein Tag selber planen, dennoch ist man auf die Mitarbeit der Kunden angewiesen wie lang der Tag tatsächlich wird.
Man sagt zwar dass weniger Müll entsteht durch weniger Einwegstöpsel, dennoch wird eine Menge Müll selber fabriziert durch z. B. leere Kartuschen.
Intern wenig Chancen sich zu verbessern, da zu wenig Posten.
Im Team top
Der Fisch stinkt von oben an. Zu viele falsche Entscheidungen im letzten Jahr, beginnend von oben an.
Kommunikation oft mangelhaft. Vieles blieb auf der Strecke bzw. wurde nicht kommuniziert.
Mit wenig Neukunden hat man verloren. Undursichtige Zahlungen während der ERP Umstellung. Zu niedriges Grundgehalt, wenn man Familie hat.
- eine gewisse Flexibilität bei der Tourenplanung
- einzelne Mitarbeiter die sich absolut um andere bemühen
- eine übersichtliche, einfache Systemlandschaft
- unrealistischer Druck
- Ausstattung mit Arbeitsmitteln
- das Gefühl, allein gelassen zu werden
- Teamleiter, dessen einzige Aufgabe die Überwachung von Kennzahlen sind
- extrem schwankendes Gehalt
- fehlende Sozialleistungen wie Corporate Benefits, vermögenswirksame
Leistungen und ein gerechtes Gehaltsmodell
- Druck rausnehmen, Individualität zulassen
- nicht jedem "Form X" überstülpen, jeder MA und jedes Gebiet ist anders
- Außendienstmitarbeiter gehören auf die Strasse und sind kein Callcenter,
Leadmanagement und Hunter einstellen
- "Belohnungssystem" bei den Fahrzeugen überdenken
- höheres Fixum, keine extrem kleinteilige Provisionsabrechnung
- Sichtbarkeit am Markt erhöhen, Cotral ist kein Start-up
- die aktuelle Situation reflektieren, anstatt direkt neue Stellenanzeigen zu
schalten
Man ist sich viel selbst überlassen, plant seine Besuche selbst und strukturiert sich eigenständig im Homeoffice. Am Ende müssen aber Anrufzahlen und Umsätze stehen - leider in oft komplett unrealistischen Dimensionen.
Das führt zu massenhaften Telefonaten schlechter Qualität, da nur die Summe der geführten Gespräche stimmen muss.
Der Umsatzdruck ist so hoch, dass man im Prinzip von Termin zu Termin hetzt - das passt aber nicht zu einem beratungsintensiven Produkt und der sensiblen Arbeit am Menschen
Viel verbrannte Erde durch eine Systemumstellung, ansonsten dank fehlendem Marketing und Key Account Management leider kaum sichtbar am Markt.
Schade, denn das Produkt ist genial!
An sich gut, allerdings hat man teilweise sehr große Gebiete und lange Fahrwege. Die Terminvorgaben pro Tag sind völlig unrealistisch, wenn massiv lange Fahrstrecken zwischen zwei Kunden liegen.
Gebiete historisch nicht erschlossen, um das Ruder herumzureißen fehlt einem die Zeit
Theoretisch kann man Tutor werden, allerdings ist nicht mehr viel vom Spirit übrig und dementsprechend kann man da auch nicht viel vermitteln
Sozialleistungen sind nicht existent.
Das Gehalt schwankt extrem und ist abhängig von Faktoren, die ich selber nicht beeinflussen kann wie die wirtschaftliche Situation der Kunden.
Fixum sehr gering, deshalb nur für junge Leute die im worst case damit keine Familie ernähren müssen.
Provisionsabrechnung extrem kleinteilig und auch hier nicht berechenbar durch viele verschiedene externe Faktoren wie abgesagte Termine etc.
Natürlich fällt Plastikmüll an, aber das liegt nun mal in der Natur der Sache
Am Anfang meiner Zeit bei Cotral sehr gut, zuletzt leider mangelhaft. Es haben sich Gruppen gebildet, die keine andere Meinung als die ihre zulassen.
Es gibt sehr hilfsbereite Kollegen, aufgrund des Zahlen- und Termindrucks muss man aber auf sich schauen und es fehlt die Zeit und Energie, anderen zu helfen.
Siehe oben - alleine auf weiter Flur interessiert es nicht, ob du 19 oder 56 bist
Es gibt Ausnahmen, der Großteil bis ins obere Management ist leider nicht an und bei den Mitarbeitern. Es wird nie individuell auf die einzelnen Personen eingegangen.
Welches Gebiet, welche Kunden, welche individuellen Herausforderungen jemand hat interessiert nicht.
Es sind dringend Coachings im Bereich Mitarbeiterführung erforderlich. Rekrutierung aus den eigenen Reihen hat nicht funktioniert, da nicht nach soft skills und Führungsqualitäten ausgewählt wurde.
Man hat den Anschluss an die wichtigsten Menschen verloren - die, die das Geld erwirtschaften!
Schaltwagen im Außendienst sind ein Unding. Später gibt es dann Automatik (was auch gerne nach selbst erdachten Faktoren ausgewählt wird). Die Mitarbeiter zahlen monatlich für Fahrzeuge mit absoluter Basis-Ausstattung - Arbeitsmittel sollten für jeden Mitarbeiter einer Mindestanforderung entsprechen.
Die Ausstattung mit Laptop, Handy usw. ist minimalistisch
Ich kann keine 0 Sterne vergeben. Kommunikation ist im Prinzip nicht existent
Da jeder Einzelkämpfer ist, sind alle im gleichen Boot. Allerdings gibt es hausgemachte "Superstars", die hochgepusht werden und als Motivation dienen sollen - das Gegenteil ist der Fall.
Es werden Mitarbeiter mit 10 Jahren Erfahrung mit neuen Kollegen verglichen....
Man lernt die unterschiedlichsten Unternehmen und Menschen kennen
Den Zusammenhalt unter den Kollegen in den Teams.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter und meiner Meinung nach falsch besetztes Personal bei den regionalen Leitern.
Schaut das ihr nicht noch mehr gegen die eigenen Mitarbeiter arbeitet, die aktuelle Situation zeigt was sonst passiert. Ihr müsst wieder dahin zurück wie es 2023 und früher war.
Das Glück hängt sehr vom direkten Vorgesetzten ab. Je nach Gebiet in dem man wohnt hat man Glück oder Pech.
Da man sich in einer absoluten Nische bewegt, kennt man die Firma kaum. Meist sind größere Firmen am Markt deutlich bekannter.
Ist in Ordnung, aber auch wieder abhängig vom Vorgesetzten, von manchen Teams hört man, dass viel Druck gemacht wird und auch Nachrichten am Wochenenden kommen.
In der Theorie ein Aufstieg möglich, die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass Führungskräfte aus den eigene Reihen nicht gut bei den Kollegen ankommen.
Vom Fixum kann kaum einer Leben der Familie hat und dementsprechend ist der Provisionsdruck extrem hoch.
Es gibt immerhin ein ersatzgeld bei Krankheit oder Urlaub.
Man wirbt mit umweltfreundlicherem gehörschutz, fährt aber Diesel und produziert bei den ohrabdrücken sehr viel Müll.
Ist das einzige was halbwegs gut läuft, innerhalb des Teams kann man sich meist auf seine Kollegen verlassen. Ist auch der einzige Weg um Infos herauszufinden.
Alter spielt keine Rolle. Man hat eher als Einsteiger Probleme Anschluss zu finden.
Meist schlecht, wenig Infos wie es weitergeht und wie schon erwähnt, je nach Team sehr ungemütliche Charaktere auf die man treffen kann.
Man wird zu erst mit einem schaltwagen ausgestattet und bekommt nach einer gewissen Zeit einen Automatik. Laptop und Handy sind in der günstigen Preisklasse. Die firmeneigene Software funktioniert mehr schlecht als recht.
Es müssen Quoten beim telefonieren erfüllt werden, schafft man diese nicht, bekommt man Probleme mit dem Vorgesetzten.
Ist eine Katastrophe, man bekommt nichts mitgeteilt und erfährt einige Infos erst wenn es eigentlich schon viel zu spät ist.
Ja man fühlt sich als genau so wertgeschätzt bzw nicht wertgeschätzt wie die Kollegen.
Vertrieb macht nur etwa 50% der Zeit aus, sonst nimmt man Abdrücke der Ohren. Ob das jetzt eine erfüllende Aufgabe ist, darf jeder selbst bewerten.
Man teilt sich die Arbeit selbst ein.
Obwohl jeder für sich in seinem Verkaufsgebiet tätig ist, ist ein Zusammenhalt deutlich spürbar. Jeder ist hilfsbereit und freut sich dem anderen unter die Arme greifen zu können.
Ist natürlich abhängig von der Region und dem entsprechendem Manager. Mich hat es sehr gut getroffen.
Leider keine Ausstattung fürs Homeoffice. Ansonsten ist die Beteiligung an den Internetkosten lobenswert.
Cotral steht zu seinen Mitarbeitern und wir entwickeln uns gut. Es ist ein offener, respektvoller und fairer Umgang - jeder hilft jedem. Wir haben flache Hierarchien und viel Flexibilität. Wir werden gesehen und erhalten Anerkennung und Lob.
Schlecht finde ich keine Punkte
Meine einzigen Punkte sind der Ausbau der Sozialleistungen und Karriere/Weiterbildung
Sehr gute Atmosphäre und Miteinander - tolles Team!
Ich fühle mich wohl, gesehen, respektiert und wertgeschätzt.
Das Image bei den Kunden und Prospects ist, wenn sie sich mit dem Thema "Angepasster Gehörschutz" beschäftigt haben sehr gut. Wir brauchen dennoch unbedingt mehr Marketing-Aktivitäten um die Marke weiter in dem Markt noch bekannter zu machen
Finde ich sehr ausgeglichen.
Natürlich gibt es Hochzeiten mit viel Einsatz und Arbeitsaufkommen (und Provision ;-) und auch mal ruhigere Phasen, in denen ich meine Aufgaben ohne Extras bewältige. Es ist halt Vertrieb und wer erfolgreich sein will investiert das gerne
Hier gibt es das größte Entwicklungspotential und ich hoffe, dass im kommenden Jahr die ersten angekündigten Schritte umgesetzt werden.
Das Provisionsmodell ist leistungsorientiert und gut. Ich habe die Möglichkeit mein Gehalt selber zu steuern und mir am Monatsende ein grinsen ins Gesicht zu bringen.
Bei den Sozialleistungen sehe ich noch Verbesserungspunkte.
Was ich klasse finde ist, dass Cotral seit 2 Monaten den Mitarbeitern die "JobRads" anbietet.
Wir produzieren nachhaltige Produkte mit einem langen Lebenszyklus und einer extrem hohen Qualität. Somit sparen und ersetzen wir z.B. Einwegprodukte und Ressourcen.
Das Sozialbewusstsein hat Cotral während der Pandemie und in der Zeit danach ausreichend unter Beweis gestellt. Das Unternehmen hat keine Mitarbeiter entlassen und mit zusätzliche Aufstockungen die finanzielle Situation der Mitarbeiter verbessert. Da zeigt sich die Verantwortung zu uns.
Einfach nur TOP
Einwandfrei - Alter spielt bei uns keine Rolle, wir sind ein Team
Die Zusammenarbeit und das Verhalten meiner Vorgesetzten ist auf allen Ebenen einwandfrei, offen, fair und gut.
Ich werde unterstützt und auch (wenn nötig) gepusht. Ich habe gute Chefs!
Sehr gut und viel Freiraum für eigene Entscheidungen. Alle technischen Ausstattungen, Vertriebsmittel, Vertriebsunterstützung und sonstige Rahmenbedingen sind sehr gut.
Insgesamt sehr offene und gute Kommunikation.
Ich wünsche mir einen noch regelmäßigeren teamübergreifenden oder internationalen Austausch über Projekte, Best Practice und Erfahrungen.
100%
Sehr vielseitig und interessant. Durch unterschiedlichste Aufgaben (Mitarbeiter-Schulung, Sensibilisierung, Akquise, Ohrabdrucknahme, Verhandlungen, Entwicklungsgespräche...) ist jeder Tag anders und variantenreich. Das liebe ich an meinem Job und genieße diesen Freiraum.
Es war ein geiler Job! Ein tolles Team, eine spannende Aufgabe, tolles Gehalt …
Wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten mangels entsprechender Positionen. Diese wurde teils extern besetzt, was jetzt auch nicht das gelbe vom Ei war.
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten für Mitarbeiter. E-Autos und Mitbestimmung/ Eigenkonfiguration bei den Autos zB durch Budget für Extras
Die Teams sind toll, der Austausch sehr freundlich und kollegial, zum Teil mehr freundschaftlich als kollegial distanziert. Die Firma setzt sich für die Mitarbeiter ein, der Betriebsrat kümmert sich um alle Belange.
In der Branche hat das Produkt einen sehr guten Ruf. In den einzelnen Verkaufsgebieten hängt der Ruf der Firma stark vom Mitarbeiter ab.
Am Anfang muss man sich zurechtfinden und einarbeiten. Da kann schon mal die eine oder andere Überstunde von Nöten sein, will man oben mitspielen. Außerdem gibt es Hochsaison Monate und Monate, da ist weniger los. Wer strukturiert ist und sein Gebiet aufgebaut hat, der schafft unter den Top 3 zu sein ohne Überstunden machen zu müssen.
Kaum Möglichkeiten. Die Firma ist einfach zu klein um den Top Leuten Perspektiven zu bieten.
Das Gehalt besteht aus Fixum und Provision. Dank des ungedeckelten und sehr fairen Provisionsmodells gibts es theoretisch keine Grenze nach oben. Praktisch ist bei 90k-100k € irgendwann Schluss, da man abhängig davon ist, wieviele Gehörschützer man verkauft und entsprechend anpasst. Der Arbeitstag hat nur max. 10 Stunden und die Kunden halt auch irgendwann Feierabend.
Leider noch „Deutschlandtypisch“ mit Diesel Fahrzeugen im Einsatz. Zudem fällt im Rahmen der Gehörschutzanpassung recht viel Plastikmüll an. Auf Papier wird weitestgehend verzichtet. Jegliche Kommunikation mit den Mitarbeitern und Kunden ist zu 95% digital und papierlos.
Ich habe noch nie so einen Zusammenhalt und so einen Team Geist erlebt wie bei Cotral. Davon können sich viele eine Scheibe abschneiden.
Sie werden unterstützt und wenn es sein muss, getragen und „mitgeschliffen“. Die Regionalverkaufsleiter kümmern sich besonders um sie und helfen, wo es nur geht.
Könnte kaum besser sein. Es wird offen kommuniziert, respektvoll miteinander umgegangen und auf Augenhöhe gearbeitet.
Man arbeitet im gewissen Rahmen völlig selbstbestimmt. Auto inkl. privater Nutzung, Laptop, Handy, Internet daheim, … stellt alles die Firma. Das CRM System ist außergewöhnlich gut! Alle, was man an Material braucht, kann man sich über ein internes Portal aus Frankreich kostenfrei bestellen.
Die Infos aus der Zentrale in Frankreich dauern oft zu lange. Innerhalb Deutschlands ist die Kommunikation aber sehr gut.
Es gibt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, Ethnien, Alter, …
Der Job als Außendienstler ist mega spannend. Man trifft die unterschiedlichsten Leute in den unterschiedlichsten Firmen. Von kleiner Bude bis zum Weltkonzern. Langweilig wird es da nie. Der Job bietet zudem Kurzweile, da man 2 Tage im Homeoffice ist und dann 3 Tage im Außendienst. Ehe man sich umschaut, ist schon wieder Freitag.
So verdient kununu Geld.