23 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkt und Vertriebsorientierung.
Entlohnung immer noch nicht marktgerecht.
Dominanz der Muttergesellschaft abstellen. eEinen deutschen Geschäftsführer einstellen, der auch etwas zu entscheiden hat.
Überwiegend kollegial, respektvoll und ergebnisorientiert.
Nach Jahren der Stagnation gab es neue Impulse des neuen Managementteams, das wirkt positiv.
Tolles Produkt, leider in die Jahre gekommen, Innovation zu langsam und zu wenig.
Die hohen Freiheitsgrade im Aussendienst sind sehr attraktiv, Überstunden sind im Rahmen.
Personalentwicklung fehlt völlig, die Personalabteilung ( Frankreich ) ist eine Katastrophe.
Eine gute Aussendienstmannschaft mit vielen High Performern, da kann manches Unternehmen neidisch sein. Passt bloß gut auf die auf !
Leider dominiert die übertriebene Kontroll- und Misstrauenskultur der französischen Muttergesellschaft und würgt so manche Initiative und kundenorientierte Aktivität in Exceltabellen und endlosen Emails ab.
Zu wenig Weitblick und Verständnis für den deutschen Markt.
Die Tochtergesellschaft wird an der kurzen Leine geführt, die Informationen der Muttergesellschaft fliessen trotzdem nicht.
Im deutschen Team wird sehr häufig, und direkt kommuniziert.
Vorbildlich und konsequent vorgelebt und gemanagt
Sehr wichtige Aufgabe, eher schon eine sehr sinnvolle Mission um den Arbeitsschutz voranzubringen.
Flexibilität, Verdienstmöglichkeiten, Eigenverantwortung.
Der perfekte Mix aus den Vorteilen einer Selbstständigkeit und den Sicherheiten eines Angestelltenverhätlnisses.
Aktuell nix
Den neu eingeschlagenen Weg weitergehen! (Wertschätzung, Perspektive und gute Bezahlung beibehalten)
Man arbeitet überwiegend eigenverantwortlich und selbstständig. Alle Materialien und Geräte für Homeoffice werden gestellt.
Hier ist jeder selbst für sein Glück verantwortlich. Homeoffice und Außendienst organisiert jeder selbst und entsprechend kann man durch gute Planung auch Familie und Freunde gut mit dem Job in Einklang bringen.
Es ist und bleibt allerdings ein Vertriebsjob und da gibt es auch mal anstrengende Tage.
Durch ein neues Karrieresystem kann sich jeder nach seinen Vorstellungen entwickeln und weiterbilden lassen. (Bspw. Zur Führungskraft oder Key Account Manager)
Wir sehen uns nur selten, genießen dann aber jeden Moment zum Austausch und Feiern.
Im Alltag stehen wir viel im telefonischen Austausch oder per Chat. Hilfe, Ideen und Unterstützung bekommt man immer, sowohl aus dem Team als auch vom Management.
Hier gab es in der Vergangenheit viele Fehler... Doch seit einigen Monaten gibt es hier eine großartige Entwicklung was Wertschätzung, Verständnis und Unterstützung angeht.
Man bekommt alles was man braucht und der Betriebsrat setzt sich regelmäßig für weitere Verbesserungen ein (bspw. Neue Autos)
Hier wird gerade aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und der Informationsfluss deutlich verbessert.
Es gibt solide Grundgehälter und Leistungsbezogene Provisionen.
Wer Vertrieb liebt, kommt hier auf seine Kosten! Jeder kann sene persönlichen Stärken ausleben und einbringen.
Bei Labor Cotral merkt man, dass es sich um keinen Konzern, sondern um ein eigentümergeführtes, mittelständisches und innovatives Unternehmen handelt, dass stetig wächst. Wir haben in Sachen PSA das geilste Produkt auf dem Markt, PUNKT!
Auch wenn man Einzelkämpfer auf seinem Gebiet ist, hat man nie das Gefühl allein zu sein. Man telefoniert viel mit seinem Manager oder Kollegen und trifft sich 3-4x im Jahr zu Seminaren bzw. Teamtagen, die einfach nur Spaß machen und informativ sind. Im Vordergrund steht aber immer der Austausch mit Kollegen. Ich verdiene hier richtig gutes Geld und der Job macht mir Spaß....
Ich kann nach 3 Jahren nur folgendes sagen. Zu meiner Anfangszeit gab es eine ziemlich hohe Fluktuation der Mitarbeiter aber man konnte durch viele Verbesserungen (Fixum, Fuhrpark, etc) dazu beitragen, dass derzeit eine klasse Stimmung im Team herrscht und man einen interessanten Beruf ausüben kann.
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Man merkt innerhalb meines Teams (Team Nord) den Zusammenhalt. Dadurch entstehen viele Synergien. Auf den Team-Tagen bzw. Seminaren macht es immer Spaß die Kollegen wieder zu sehen..
Ich bin seit ca. 3 Jahren dabei und kann sagen, es war die richtige Entscheidung, hier zu beginnen.
Mitunter schwierig alles an einem 8h Tag zu bewältigen, gerade am Anfang. Man hat in der Regel 2 Homeoffice-Tage und ist 3 Tage auf seinem Gebiet unterwegs. Dadurch, dass die Gebiete verhältnismäßig klein sind (3-4 PLZ) ist man abends meistens zu Hause bei der Familie.
Wenn du deinen Job gut machst hast du die Möglichkeiten zu wachsen buw. dich weiter zu entwickeln. Mittlerweile arbeite ich als Tutor neue Kollegin in der Praxis aber auch in der Theorie ein.. (dafür erhalte ich auch n Bonus) Desweiteren hat man auch die Möglichkeit an internen Schulungsprogrammen, z.B. in Richtung RVL teilzunehmen. Dies finde ich sehr spannend, da ich mich persönlich weiterentwickeln möchte..
Wenn du Gas gibst, macht es zum Monatsende sehr viel Freude auf den Kontostand zu schauen.. Bist du fleißig und engagiert kannst du ordentlich MONEY machen..
Hatte schon einige Arbeitgeber aber hatte noch nie so ein geiles Team an meiner Seite..
Wir haben ein ziemlich junges Team, Durchschnittsalter würde ich zwischen 30 und und 35 schätzen.
Obwohl mein Manager jünger ist als ich, strahlt er sehr viel Kompetenz aus und hilft mir wo er kann. Man hat jederzeit das Gefühl, dass wir im selben Boot sitzen..
Es wird einem alles gestellt, um erfolgreich in seinem Job zu sein..
Sehr gute Kommunikation, hängt sicherlich auch vom RVL ab, wie er es vorlebt.. Mit den Kollegen tauscht man sich viel aus.. Kann mich nicht beschweren..
Egal ob du ER/SIE/ES bist. Machst du deinen Job gut und möchtest dich weiterentwickeln, hast du auch die Möglichkeiten dazu..
Einarbeitung war relativ gut.
Man wird aus heiterem Himmel am Telefon gekündigt, ohne vorher sich mal ausgesprochen zu haben. Das zeugt von keiner guten Kinderstube.
Sollte sich Gedanken machen über die Besetzung des Gebietes Süd. Da läuft vieles schief.
Geht gerade noch.
ok
Abteilung Süd leider nicht vorhanden.
Teamleitung Süd ist leider nicht qualifiziert. Hat selbst keine Ahnung von der Arbeit und verschleiert dies der Geschäftsleitung vor.
sind soweit ok
Ist OK.
Aufgabe ist ok.
Das Produkt, das Marktumfeld, die Abwechslung, die Kollegen
s.o. Kommunikation, Sprunghaftigkeit, Work Life Balance, fehlende Perspektive
Langfristiger denken.
hat leider nachgelassen.
Die Fluktuation war zuletzt recht hoch. Viele erfahrene Kollegen sind in kurzer Zeit gegangen.
Könnte besser sein. Die Firma macht sich selbst das Leben schwer. Durch die schwierige Kommunikation, die vielen Änderungen und die Fluktuation leidet die Performance und das Ansehen beim Kunden.
leider nicht sehr gut, der Workload hat es in sich.
Es gibt tausend Kleinigkeiten zu erledigen, viele Vorgaben zu erfüllen man ist fast immer unter Zeitdruck. Mitunter fällt es schwer im Feierabend abzuschalten.
Man hat nicht das Gefühl dass die Firma daran interessiert ist die Leute langfristig zu binden. Es wird nichts getan um eine Perspektive mit Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Man kann Geld verdienen wenn es gut läuft, insgesamt aber eher unterdurchschnittlich für einen qualifizierten Vertriebsjob.
Man produziert schon einigen Müll bei der Arbeit und fährt sehr viel Auto.
Nette Kollegen, hier hat man ein gutes Händchen.
als Außendienstler ist man praktisch immer alleine unterwegs, allerdings gibt es ca 4x im Jahr Meetings an denen man die Kollegen trifft. Die Meetings sind nie langweilig und die Kollegen echt in Ordnung. Man erlebt lustige Dinge
es gibt kaum ältere Kollegen. Ein paar ruhige erfahrene Leute würden der Firma gut tun.
unterschiedlich je nach Person.
Gibt auf jeden Fall Luft nach oben
Man arbeitet aus dem Home Office, das zur Verfügung gestellte Material ist in Ordnung
Die GmbH hängt stark an der französischen Mutter, das macht die Kommunikation mit anderen Abteilungen mitunter schwierig. Hinzu kommt dass man häufig sehr kurzfristig mit Neuerungen konfrontiert wird. Prozesse werde kontinuierlich geändert, genauso kam es immer wieder vor dass sich die Produkteigenschaften oder sogar das Produktportfoliot oder die Preisstrategie ändert ohne echte Vorlaufzeit. Mitunter ist es schwierig dem Kunden diese häufigen Wechsel zu vermitteln.
passt Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Es gibt eine Vielzahl an Aufgaben manche spannender manche recht stupide (scannen, Schulungen, bestimmte Vorgaben). Auf jeden Fall lernt man sein Gebiet sehr gut kennen und kann einen Blick hinter die Kulissen der Betriebe werfen. Wer immer schon mal wissen wollte wie das Eis für den Supermarkt produziert wird, oder mal sehen will wie es in einem Schlachthof, einer Schiffswerft oder in einem Kraftwerk aussieht ist hier richtig.
Der Geschäftsführer steht zu seinem Wort, der Betriebsrat hat viele Verbesserungen erreicht und setzt sich für die Mitarbeiter ein. Das Gehalt ist top, die Arbeitsbedingungen auch.
Die schlechten Punkte nehmen rapide ab. Kein Vergleich zu früher.
Betriebliche Altersvorsorge fehlt immer noch.
Bessere Kommunikation zwischen Frankreich und Deutschland
Großartiges Teamgefüge, alle duzen sich, man hilft und unterstützt sich.
In der Branche bekannt, außerhalb nicht so.
Bekannt für sehr gute Qualität und Service. Der Porsche unter den Gehörschützern
Niemand muss Überstunden machen, aber wie überall im Vertrieb treibt die Gier den ein oder anderen dann doch mal dazu, mehr zu machen. Das Privatleben leidet darunter aber nicht, da man sich entsprechend andere Freiräume schaffen kann. Jeder Außendienstler plant seine Termine selber und steuert so selbst, wann, wie und wielange man arbeitet. Ebenso entscheidet jeder selber, ob er im Hotel übernachten möchte oder daheim. Die Vertriebsgebiete sind idR so klein, dass man selten mehr als 2 Stunden zum weitesten Kunden hat, eher weniger.
Auf Grund der kleinen Firmengröße gibt es nur selten Aufstiegschancen. 4 Mal im Jahr gibt es Seminare zur Weiterbildung, meistens jedoch Fachspezifisch.
Das Gehalt ist sehr gut, Fixum niedriger als im detschen Vergleich aber dafür sehr gute Prämien. Ein normaler Außendienstler verdient je nach Leistung 55-75K €
Auf Nachhaltigkeit wird wert gelegt, Papierlose Kommunikation, Nachhaltige Produkte ...
Gerade auf den 4 Seminaren und Teamtagen wird der Zusammenhalt jedes Mal aufs neue gestärkt. Auch außerhalb der Seminaren halten die Teams zusammen.
Auch die Vorgesetzten sind mit allen Angestellten per du.
Es gibt einen Betriebsrat, der sich um alles kümmert, was anfällt. 40-Stunden-Woche ist kein Problem. Der AG stellt einen Firmenwagen zur privaten Nutzung, Laptop, Handy, Tablet ...
Die private Festnetzrechnung vom Homeoffice übernimmt der AG ebenso wie alle Kosten, die für die Arbeit anfallen können.
Es gibt ein faires, interessantes Prämiensystem sowie Entgeltfortzahlung auch auf die Prämien. Das ist im Vertrieb ja oft ein Problem.
Jahresprämie, gut dotierte Wettbewerbe ...
Die Kommunikation hat sich stark verbesser und sorgt für einen guten Kollegenzusammenhalt, aber auch für mehr Produktivität und Effektivität.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen, Deutschen und Ausländern ...
Man ist in der unterschiedlichsten Firmen und Branchen unterwegs, kein Tag ist wie der andere. Sehr spannend und abwechselungsreich.
Wenn Sie bereit sind 60 Stunden in der Woche zu arbeiten können Sie ein paar Jahren dort was machen.
Die Tatsache jedes Jahr was neues zu probieren macht einfach viel kaputt.
Es gibt keine Rücksicht auf älteren Kollegen, die durch jüngere und günstigere Kollegen nach und nach ersetzen werden. Ständige neue Geschäftsleitung die nicht auf die Branche kommen, und natürlich besser wissen als die ältere Kollegen vom Fach.
Am besten die GmbH verkaufen und sich auf den französischen Markt konzentrieren.
Das Produkt
Es herrscht viel Druck auf den Außendienstmitarbeiter. Es wird keine Rücksicht darauf genommen, wenn man mal Probleme hat.
Es finden Telefoncoachings im privaten Homeoffice statt, was ich nicht korrekt finde.
Als Außendienstmitarbeiter muss man auch Ohrdruckabnahmen machen die viel Zeit in Anspruch nehmen.
Weniger Druck auf das Außendienst und mehr in professionelle Coachings investieren.
Die Arbeit an sich ist sehr vielfältig. Toll ist es, dass man die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche durch die Arbeit kennenlernt.
Es gefällt mir ebenfalls, dass man sich selbst organisieren kann und dass man Verantwortung für einen gewissen Umsatz hat.
Top, dass man vom Homeoffice aus arbeiten kann. So spart man sich an den Bürotagen viel Zeit und kann direkt loslegen.
Die größte Herausforderung ist es meiner Meinung nach, dass man sich selbst disziplinieren und selbst motivieren muss. Man muss den Rhythmus in Bezug auf die Anzahl der Anrufe und Termine halten können. Dies ist aber auf jeden Fall machbar.
Das Produkt ist nicht besonders schwer zu verkaufen. Es handelt sich um ein Nischenprodukt und Cotral ist sehr innovativ, also der High-Tech-Anbieter des angepassten Gehörschutzes.
Das Außendienst-Team ist toll. Alle sind sehr freundlich und verhalten sich professionell. Es gibt viel Austausch im Team und man gibt sich gegenseitig Tipps und Hilfestellungen.
Die Hierarchien im Unternehmen sind flach. Man kann offen mit seinen Vorgesetzen reden und auf die Meinung der Außendienstmitarbeiter wird viel Wert gelegt.
Manchmal wird etwas zu lange diskutiert bevor Entscheidungen getroffen werden.
Was die Ausstattung im Homeoffice angeht, wäre es toll, wenn man zusätzliches Equipment je nach Bedarf zur Verfügung gestellt bekäme (z.B. zusätzlicher Bildschirm).
Nichts, bloß weg!
Wie vorherig beschrieben. Paßt auf keinen Wunschzettel.
Stoßen nur auf taube Ohren.
Homeoffice oder PKW. Serh atmosphärisch.
Downunder!
Urlaubsplanung ist vorgegeben. Arbeitszeiten bei 50 Stunden/Woche
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht. Weiterbildung ebenfalls nicht.
Grundgehalt zu niedrig. Kein Einfluss auf das Prämiensystem.
Umwelt-/Klimaschutz kennt das Unternehmen nur aus dem Fernsehen
Es gibt keinen Zusammenhalt. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Man sieht sich 3-4 Mal pro Jahr.
Konflikte sind vorprogrammiert, interessieren jeodch die Führung nicht. Ziele werden nach oben geschraubt, die Mitarbeiter haben keinen Einfluss auf irgendwelche Entscheidungen sie sind nur Empfänger von Gottes Gnaden.
Home Office
Nur in eine Richtung. Jedesmal die Falsche!
Immer der gleiche Ablauf.Alles nur nach Vorgabe. Keine eigenen kreativen Spielräume.
So verdient kununu Geld.