Inhabergeführt - leider in und Großgrundbesitzermanier
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitnehmer werden nicht als Träger des Unternehmens gesehen, sondern als zwangsläufig anwesende aber unerwünschte Personen, die behandelt werden dürfen, wie es die Laune grade zulässt.
Verbesserungsvorschläge
Wenn er sich die Anmerkungen, die ja nicht nur hier auftauchen, aufmerksam durchliest, dann sollten die Verbesserungsmöglichkeiten deutlich zu verstehen sein.
Arbeitsatmosphäre
Das ganze Arbeiten ist von der Führung eines Großgeundbesitzers geprägt. Egal was man tut, es ist nicht gut genug. Man kann es auch Mobbing in oberster Ebene nennen - von oben nah unten treten.
Kommunikation
Leider sehr schlecht. Wichtige Infos werden entweder gar nicht bereit gestellt oder nur durch Zufall weitergegeben. Lediglich bei Firmenfesten ist Kommunikation TOTAL wichtig. Kann man so oder so sehen.
Kollegenzusammenhalt
Je nach Abteilung wird mehr oder weniger zusammengehalten.
Work-Life-Balance
Absolut unflexibel für die Arbeitnehmer ohne Führungsposition . 8.30 - 17 Uhr ist Anwesenheitspflicht. Gilt leider nicht für die Vorgesetzten, die teils erst gegen halb 10 eintrudeln…
Vorgesetztenverhalten
Was für Arbeitnehmer gilt, gilt für die Etage darüber noch lange nicht.
Interessante Aufgaben
Tja…
Gleichberechtigung
Je nach Abteilungsleiter
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren Kollegen, die schon SEHR lange im Unternehme sind, werden wertgeschätzt und freundlich behandelt. Jüngere nicht.
Arbeitsbedingungen
Leider nicht sehr zeitgemäß in der Verwaltung. Dass die Telefone keine Kabel haben, wundert schon sehr. Das Labor selber ist sehr modern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zum Thema Umwelt: Leider ist in dem Bereich ein entsprechendes Verhalten schwierig, da Medizin viel Müll produziert. In den Abteilungen, in denen es möglich wäre, etwas zu verbessern, wird dies nicht wahrgenommen und teils bewusst ignoriert. Statt E-Autos werden ordentliche Benziner angeschafft - man muss schließlich aufs Geld gucken. Zum Thema Sozialbewusstsein: dies wird nach außen gerne dargestellt, tatsächlich umgesetzt im Berufsalltag: klares Nein.
Gehalt/Benefits
Man spart wo man kann. Gehaltserhöhungen sind entweder nicht vorhanden oder nicht nachzuvollziehen. Generell gilt: man verdient ja schon so viel. Das muss reichen. Alter, Berufserfahrung oder Betriebszugehörigkeit: diese Begriffe sind offensichtlich unbekannt.
Image
Nach außen gigantisch, nach innen nicht so toll.
Karriere/Weiterbildung
Es werden weder Fortbildungsmöglichkeiten noch Karrieremöglichkeiten angeboten. Auf dem Posten, auf dem man sitzt, bleibt man in der Regel bis zur Rente.

