182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Es wird permanent nur gefordert, aber nichts angemessen honoriert
Mehr Kommunikation mit denen, die an der Basis arbeiten. Ihnen mal zuhören und ihre Verbesserungsvorschläge berücksichtigen.
Dringend an Klimaanlage und Geräuschpegel arbeiten.
Einen Betriebsrat zulassen.
Die Atmosphäre innerhalb einer Abteilung wird immer schlechter, weil die Arbeitsbedingungen insgesamt immer schlechter werden
Wer gut verhandeln kann, ist klar im Vorteil. Die anderen haben eben Pech gehabt.
War stets bemüht, mehr nicht
Früher war alles besser
Es wird nur noch gekuscht, weil Druck von oben immer größer wird
Lüftung/Klimaanlage absolut mangelhaft. Lautstärke mangelhaft und es interessiert keinen von oben.
Kein Betriebsrat!!!!!!
Kein kostenloses Parken
Es findet keine Kommunikation statt von oben nach unten
Könnte, wenn es gewünscht wäre
Siehe oben
Flachere Hierarchien schaffen, ernsthaftes Interesse an den Mitarbeitern zeigen im sog. "Familienbetrieb", z. B. über das Gehalt, nicht nur Lippenbekenntnisse.
naja
Was ist das....
Fortbildung? Wozu? Und natürlich nur in der Freizeit, logisch, oder?
Liegt halt immer an den Kollegen selbst
Man schätzt eher neue, junge Mitarbeiter, die sind halt billiger als ältere, erfahrene
Ausgeprägte hierarchische Strukturen
Klar sind Frauen gleichberechtigt, es gibt ja kaum männliche Mitarbeiter, wenn, dann nur in Führungspositionen
Täglicher Einheitsbrei
Direkte Kommunikation
Gebühr für Stellplätze
Zu tolerant mit Krankmachern
Viel los, aber cooles Team.
Die Einsender lieben uns. Helfen als Labor total unkompliziert
Wir helfen uns gegenseitig
Nachfragen. Alles ist möglich
Könnte mehr sein
Sehr gut
Wir sind ein starkes Team. Guter Chef.
Gehören dazu.
Super Chef. Guter Umgang. Verlässlich
Gut.
Bereichsmeeting jede Woche
Ein Team!
Jeder Tag ist anders
Für sie standen Geld und Profit über allem.
Der Umgang mit den Mitarbeitern war ungerecht und oft respektlos. Wenn man in einem Meeting nicht gelobt wurde oder den Erwartungen nicht entsprach, konnte es passieren, dass man bereits am nächsten Morgen früh entlassen wurde.
Nicht gut
Stressig
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Die Kollegenzusammenarbeit war von Verstellung und Intrigen geprägt. Man lächelte sich ins Gesicht, während man sich hinter dem Rücken gegenseitig ein Messer in den Rücken stieß.
Negative
Heuchlerisch
Schlecht
Unehrlich
Negative
Seilschafte
Sehr nett und freundlich. Ist immer erreichbar und hilfsbereit.
Fast nichts
Gehaltserhöhung wäre super
GARNICHTS
Alles. Fängt bloß nicht an hier zu arbeiten.
Betriebsrat wäre hier definitiv dringend nötig!!!
Kein Work Life Balance Job. Man soll 10min vor Arbeitsbeginn vor Ort sein um PC usw hochzufahren ohne Bezahlung. Wenn man sich im System anmeldet springt die Uhrzeit automatisch auf die Zeit wo der eigentliche Arbeitsbeginn ist und die Rüstungszeit wird nicht mit angerechnet.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind in diesem Unternehmen praktisch nicht vorhanden. In den jährlichen Mitarbeitergesprächen werden immer wieder die gleichen Versprechungen gemacht, ohne dass daraus konkrete Maßnahmen oder Entwicklungen entstehen.
Wer Eigeninitiative zeigt und aktiv auf Abteilungsleiter zugeht, um Weiterbildungsmöglichkeiten oder Entwicklungsperspektiven anzusprechen, erhält häufig gar keine Rückmeldung mehr. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die persönliche und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter keine Priorität hat.
Für Beschäftigte, die sich langfristig entwickeln und neue Qualifikationen erwerben möchten, bietet das Unternehmen keine Perspektiven
In dem jeweiligen Standort ist der Kollegenzusammenhalt gut. Sobald man aber mit anderen Standorten kommuniziert oder ähnliches ist es der reinste Müll.
Die Geschäftsführung und die Personalabteilung lassen leider zu wünschen übrig. Mitarbeiteranliegen werden oft nicht ernst genommen oder erst garnicht bearbeitet. Besonders problematisch sind Fehler bei der Gehaltsabrechnung. Falsch ausgezahlte Gehälter werden teilweise erst später korrigiert, und wenn man da nicht hinterherrennt und Druck ausübt passiert nichts was für die betroffenen Mitarbeiter sehr belastend ist.
Die Kommunikation ist mangelhaft und es fehlt häufig an Verantwortungsbewusstsein. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sich zu wenig um die Belange der Mitarbeiter gekümmert wird. Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist super schlecht. Die Geschäftsführung ist nicht mal in der Lage auf wichtige Emails zu antworten in der Personalabteilung wird auch immer nur gesagt man kümmert sich um das Anliegen. ES PASSIERT NICHTS. In den jeweiligen Abteilungen vorallem wenn neue Dinge geändert werden wird es einfach nicht weiter gegeben
Das Gehalt liegt deutlich unter dem, was für die geleistete Arbeit angemessen wäre. Bei Gehaltsverhandlungen werden häufig nur minimale Erhöhungen von etwa 2,5 % (100€ brutto) angeboten (wenn man "Glück") hat, die angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten kaum spürbar sind. Wertschätzung für Leistung zeigt sich leider nicht in der Vergütung.
Wer auf eine faire und gerechte Bezahlung hofft, wird hier wahrscheinlich enttäuscht sein. Die Gehaltspolitik wirkt wenig attraktiv und bietet kaum Perspektiven für eine spürbare finanzielle Entwicklung.
Arbeitnehmer werden nicht als Träger des Unternehmens gesehen, sondern als zwangsläufig anwesende aber unerwünschte Personen, die behandelt werden dürfen, wie es die Laune grade zulässt.
Wenn er sich die Anmerkungen, die ja nicht nur hier auftauchen, aufmerksam durchliest, dann sollten die Verbesserungsmöglichkeiten deutlich zu verstehen sein.
Das ganze Arbeiten ist von der Führung eines Großgeundbesitzers geprägt. Egal was man tut, es ist nicht gut genug. Man kann es auch Mobbing in oberster Ebene nennen - von oben nah unten treten.
Nach außen gigantisch, nach innen nicht so toll.
Absolut unflexibel für die Arbeitnehmer ohne Führungsposition . 8.30 - 17 Uhr ist Anwesenheitspflicht. Gilt leider nicht für die Vorgesetzten, die teils erst gegen halb 10 eintrudeln…
Es werden weder Fortbildungsmöglichkeiten noch Karrieremöglichkeiten angeboten. Auf dem Posten, auf dem man sitzt, bleibt man in der Regel bis zur Rente.
Man spart wo man kann. Gehaltserhöhungen sind entweder nicht vorhanden oder nicht nachzuvollziehen. Generell gilt: man verdient ja schon so viel. Das muss reichen. Alter, Berufserfahrung oder Betriebszugehörigkeit: diese Begriffe sind offensichtlich unbekannt.
Zum Thema Umwelt: Leider ist in dem Bereich ein entsprechendes Verhalten schwierig, da Medizin viel Müll produziert. In den Abteilungen, in denen es möglich wäre, etwas zu verbessern, wird dies nicht wahrgenommen und teils bewusst ignoriert. Statt E-Autos werden ordentliche Benziner angeschafft - man muss schließlich aufs Geld gucken. Zum Thema Sozialbewusstsein: dies wird nach außen gerne dargestellt, tatsächlich umgesetzt im Berufsalltag: klares Nein.
Je nach Abteilung wird mehr oder weniger zusammengehalten.
Die älteren Kollegen, die schon SEHR lange im Unternehme sind, werden wertgeschätzt und freundlich behandelt. Jüngere nicht.
Was für Arbeitnehmer gilt, gilt für die Etage darüber noch lange nicht.
Leider nicht sehr zeitgemäß in der Verwaltung. Dass die Telefone keine Kabel haben, wundert schon sehr. Das Labor selber ist sehr modern.
Leider sehr schlecht. Wichtige Infos werden entweder gar nicht bereit gestellt oder nur durch Zufall weitergegeben. Lediglich bei Firmenfesten ist Kommunikation TOTAL wichtig. Kann man so oder so sehen.
Je nach Abteilungsleiter
Tja…
Nur pünktliche Zahlung
Alles
Nur bestimmte
Katastrophe
Zuverlässige, pünktliche Bezahlung.
Mangelhafte Kommunikation.
Gruppenleitungen vor Ort belassen. Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, nicht nur über sie.
Viel Lästereien, Grüppchenbildung. Innerhalb der Grüppchen ist alles gut.
Verschieden in den verschiedenen Abteilungen.
Unregelmäßiges Dreischichtsystem. Ständige Verfügbarkeit wird erwartet.
Überwiegend interne Fortbildungen am Gemeinschafts-PC während der Arbeitszeit, also kaum wahrnehmbar.
Undurchsichtiges Zulagensystem, Gesamtgehalt aber gut.
Keine Mülltrennung.
Innerhalb der Grüppchen gut.
Vorgesetzte selten vor Ort, reagiert auf Hörensagen, dementsprechend ungerecht.
Viel Langeweile durch Mehrfachbesetzung, sonst gut.
Gesprochen wird fast nur übereinander, nicht miteinander. Informationen werden oft nicht weitergegeben.
Medizinisch völlig ahnungslose Biologen sind ausgebildeten MTL gleichgestellt.
Vielseitige Aufgaben mit Verantwortung.
Bei all den genannten Punkten kann ich einfach nichts gut finden an diesem Arbeitgeber.
Siehe oben.
Angesichts der beschriebenen Zustände halte ich einen Betriebsrat nicht für optional, sondern für zwingend erforderlich, um Mitarbeitende zu schützen und Verantwortung des Arbeitgebers einzufordern.
(Ist ein Betriebsrat ab 50 Personen nicht sowieso Pflicht?!)
Meiner Meinung nach zurecht eine Katastrophe.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Das Gehalt selbst ist auch sehr niedrig.
In meinen Augen werden ältere Kollegen in keinster Weise wertgeschätzt, da diese teils schlechter bezahlt werden als neue/jüngere KollegInnen.
Meiner persönlichen Einschätzung nach sind die Arbeitsbedingungen katastrophal und nahezu ausschließlich von Druck geprägt. Alles soll ständig schneller und besser werden, und wenn Fehler passieren, wird aus meiner Sicht nicht unterstützt, sondern der Druck weiter erhöht.
Aus meiner Sicht findet Kommunikation kaum statt; man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und anschließend sich selbst überlassen.
Fließbandarbeit...
So verdient kununu Geld.