43 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS
Alles wenig Geld und wenig Anerkennung auf der Arbeit
Mehr Geld, flexible Arbeitszeiten angepasst an denn Kollegen
Arbeitsatmosphäre Katastrophe
KATASTROPHE
Katastrophe, man bekommt weder 13 Gehalt noch Urlausgeld eine Unverschämtheit
Die geben kein frei für Fridays for Future
Kollegenzusammenhalt im Team ist ganz in Ordnung außer mit der Chefetage
Die meisten Kollegen sind ganz in Ordnung aber die meisten sollen ihren grenzen kennen
KATASTROPHE
KATASTROPHE
Schlimm
NICHTS
Siehe oben
Flachere Hierarchien schaffen, ernsthaftes Interesse an den Mitarbeitern zeigen im sog. "Familienbetrieb", z. B. über das Gehalt, nicht nur Lippenbekenntnisse.
naja
Was ist das....
Fortbildung? Wozu? Und natürlich nur in der Freizeit, logisch, oder?
Liegt halt immer an den Kollegen selbst
Man schätzt eher neue, junge Mitarbeiter, die sind halt billiger als ältere, erfahrene
Ausgeprägte hierarchische Strukturen
Klar sind Frauen gleichberechtigt, es gibt ja kaum männliche Mitarbeiter, wenn, dann nur in Führungspositionen
Täglicher Einheitsbrei
Direkte Kommunikation
Gebühr für Stellplätze
Zu tolerant mit Krankmachern
Viel los, aber cooles Team.
Die Einsender lieben uns. Helfen als Labor total unkompliziert
Wir helfen uns gegenseitig
Nachfragen. Alles ist möglich
Könnte mehr sein
Sehr gut
Wir sind ein starkes Team. Guter Chef.
Gehören dazu.
Super Chef. Guter Umgang. Verlässlich
Gut.
Bereichsmeeting jede Woche
Ein Team!
Jeder Tag ist anders
Für sie standen Geld und Profit über allem.
Der Umgang mit den Mitarbeitern war ungerecht und oft respektlos. Wenn man in einem Meeting nicht gelobt wurde oder den Erwartungen nicht entsprach, konnte es passieren, dass man bereits am nächsten Morgen früh entlassen wurde.
Nicht gut
Stressig
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Die Kollegenzusammenarbeit war von Verstellung und Intrigen geprägt. Man lächelte sich ins Gesicht, während man sich hinter dem Rücken gegenseitig ein Messer in den Rücken stieß.
Negative
Heuchlerisch
Schlecht
Unehrlich
Negative
Seilschafte
Arbeitnehmer werden nicht als Träger des Unternehmens gesehen, sondern als zwangsläufig anwesende aber unerwünschte Personen, die behandelt werden dürfen, wie es die Laune grade zulässt.
Wenn er sich die Anmerkungen, die ja nicht nur hier auftauchen, aufmerksam durchliest, dann sollten die Verbesserungsmöglichkeiten deutlich zu verstehen sein.
Das ganze Arbeiten ist von der Führung eines Großgeundbesitzers geprägt. Egal was man tut, es ist nicht gut genug. Man kann es auch Mobbing in oberster Ebene nennen - von oben nah unten treten.
Nach außen gigantisch, nach innen nicht so toll.
Absolut unflexibel für die Arbeitnehmer ohne Führungsposition . 8.30 - 17 Uhr ist Anwesenheitspflicht. Gilt leider nicht für die Vorgesetzten, die teils erst gegen halb 10 eintrudeln…
Es werden weder Fortbildungsmöglichkeiten noch Karrieremöglichkeiten angeboten. Auf dem Posten, auf dem man sitzt, bleibt man in der Regel bis zur Rente.
Man spart wo man kann. Gehaltserhöhungen sind entweder nicht vorhanden oder nicht nachzuvollziehen. Generell gilt: man verdient ja schon so viel. Das muss reichen. Alter, Berufserfahrung oder Betriebszugehörigkeit: diese Begriffe sind offensichtlich unbekannt.
Zum Thema Umwelt: Leider ist in dem Bereich ein entsprechendes Verhalten schwierig, da Medizin viel Müll produziert. In den Abteilungen, in denen es möglich wäre, etwas zu verbessern, wird dies nicht wahrgenommen und teils bewusst ignoriert. Statt E-Autos werden ordentliche Benziner angeschafft - man muss schließlich aufs Geld gucken. Zum Thema Sozialbewusstsein: dies wird nach außen gerne dargestellt, tatsächlich umgesetzt im Berufsalltag: klares Nein.
Je nach Abteilung wird mehr oder weniger zusammengehalten.
Die älteren Kollegen, die schon SEHR lange im Unternehme sind, werden wertgeschätzt und freundlich behandelt. Jüngere nicht.
Was für Arbeitnehmer gilt, gilt für die Etage darüber noch lange nicht.
Leider nicht sehr zeitgemäß in der Verwaltung. Dass die Telefone keine Kabel haben, wundert schon sehr. Das Labor selber ist sehr modern.
Leider sehr schlecht. Wichtige Infos werden entweder gar nicht bereit gestellt oder nur durch Zufall weitergegeben. Lediglich bei Firmenfesten ist Kommunikation TOTAL wichtig. Kann man so oder so sehen.
Je nach Abteilungsleiter
Tja…
Bei all den genannten Punkten kann ich einfach nichts gut finden an diesem Arbeitgeber.
Siehe oben.
Angesichts der beschriebenen Zustände halte ich einen Betriebsrat nicht für optional, sondern für zwingend erforderlich, um Mitarbeitende zu schützen und Verantwortung des Arbeitgebers einzufordern.
(Ist ein Betriebsrat ab 50 Personen nicht sowieso Pflicht?!)
Meiner Meinung nach zurecht eine Katastrophe.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Das Gehalt selbst ist auch sehr niedrig.
In meinen Augen werden ältere Kollegen in keinster Weise wertgeschätzt, da diese teils schlechter bezahlt werden als neue/jüngere KollegInnen.
Meiner persönlichen Einschätzung nach sind die Arbeitsbedingungen katastrophal und nahezu ausschließlich von Druck geprägt. Alles soll ständig schneller und besser werden, und wenn Fehler passieren, wird aus meiner Sicht nicht unterstützt, sondern der Druck weiter erhöht.
Aus meiner Sicht findet Kommunikation kaum statt; man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und anschließend sich selbst überlassen.
Fließbandarbeit...
nichts.
Alles.
Tarifvertrag einführen, mehr Urlaubstage, Wertschätzung der Mitarbeiter.
Das Team ist sehr nett, aber ein paar sind sehr unfreundlich
Mit jedem, mit dem ich gesprochen habe, findet das Labor Dr. Wisplinghoff sehr schlecht und jeder will eigentlich so schnell wie möglich wieder weg.
Man arbeitet da nur um Profit für das Unternehmen zu bringen, jeden tag Überstunden, teilweise eine ganze Woche durcharbeiten, im Früh- Spätdienst wechsel.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber nur auserwählte Personen werden gefragt.
Ist ein Festvertrag, es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, man muss nach einer Gehaltserhöhung mehrfach fragen.
Extrem viel Papier und Plastik verbrauch.
Man kann Glück haben, man kann aber auch pech haben.
Man hat das Gefühl desto jünger man selbst ist und desto älter die Kollegen sind, desto unfreundlicher wird man behandelt.
Man kann Glück haben, man kann aber auch pech haben.
Schichtdienst wird einfach eingesteilt und willkürlich mit einer Tombola bestimmt. hat man das Gefühl.
Man wird einfach für Wochenenddienste eingetragen, für Feiertage, usw. obwohls am Anfang hieß man würde vorher gefragt werden.
Hier wird jeder genommen, egal ob alt, jung, körperlich eingeschränkt, nicht deutsch-sprachig.
man Arbeitet mit Patienten Proben und mit Ärzten und Krankenhäusern zusammen, ist schon Interessant. Hat man aber auch in anderen Unternehmen auch.
Die Projekte sind rund. Es ist nicht langweilig. Die Kantine ist toll und günstig. Jobbike und Bahnticket werden gefördert.
Mehr Disziplin. Farbe bekennen und die Guten fördern, die Schlechten feuern.
Mehr Vorbereitung in die Projekte, mehr verlässliche Planung. Der Ton macht die Musik. Ich glaube wir sind so allem bereit und in letzter Zeit merkt man etwas mehr Anerkennung und Dankbarkeit. Das sollte jedoch nicht der Ausnahme bleiben.
Wir haben immer unheimlich viel zu tun. Wenn alle da sind und niemand krank ist, dann kommen wir sehr gut zurecht. Der respektvoller Umgang des Vorgesetzten hält uns zusammen.
Die Wahrnehmung bei den Kunden und Einsendern ist sehr gut. Wie machen wir das richtig und sorgen dafür, dass die Ergebnisse korrekt sind. Das wissen die Einsender zu schätzen und die Rückmeldungen sind sehr positiv.
Die 8 Stunden müssen erledigt werden. Der Urlaub ist großzügig und es gibt sogar zwei zusätzliche Brauchtumstage im Jahr. Mehr als bei meinem ehemaligen Arbeitgeber.
In diesem Jahr wurden alle leitenden Mitarbeiter zu Weiterbildungen geschickt. Das Ergebnis ist noch offen. Es sind zu viele Quereinsteiger dabei. Die einen können führen und andere wiederum nicht. Deshalb mehr Eigeninitiative und zusammenhalten.
Insgesamt ist es okay. Es könnte etwas mehr sein. Ich glaube, wir machen ein richtig guten Job und es sind die kollegialen Faktoren, die den Unterschied machen.
Es wird versucht, die Umweltstandards einzuhalten. Wir sollen auf weniger Verpackung achten und versuchen, die externen Dienstleister zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen. Der Müll wird getrennt und von einem eigenen Bereich verarbeitet.
Wir haben es geschafft, ein Team zu werden. Das macht uns stark und wir stehen für einander ein. Jeder bringt seine Probleme mit und wir helfen uns gegenseitig.
Ältere Kollegen bringen deutlich mehr Erfahrung mit und sind ein wichtiger Bestandteil der Belegschaft.
Der Vorgesetzte ist super und verhält sich fair und verständnisvoll. Mehrarbeit wird belohnt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man achtet sehr auf Hygiene und Sicherheitsmaßnahmen. Interne Schulung sind verpflichtend und geben Orientierung.
Wir sind ein kleiner Bereich und haben unsere digitalen Gruppen. Die Aufgaben werden klar kommuniziert und bis zum Ergebnis begleitet.
Wir sind eine bunte Truppe. Aber alle gehen respektvoll miteinander um.
Die Aufgaben sind sehr spannend. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu tun. Unser Bereich ist sich für nichts zu schade. Der Job ist abwechslungsreich und die Zeit geht schnell vorbei.
Familiäre Atmosphäre, kurze Wege, flache Hierarchien.
Da muss ich passen.
Den fünften Stern für Kommunikation erklimmen.
Freundlich, kollegial, herzlich. Einfach Köln!
Inhaber geführtes Familienunternehmen aus Köln mit ausgezeichnetem Ruf, auch aus der Perspektive des Wettbewerbs.
Es geht hier um PatientInnen und deren Gesundheit! Da hat das schnelle (und korrekte) Ergebnis absolut Vorrang. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man im Gesundheitswesen arbeitet.
Wer will kann...
Innerhalb des branchenüblichen Niveaus.
Viele grüne Projekte und Lösungen.
Tolle Teams, gute Mischung aus langjährigen und neuen KollegInnen
Voll korrekt!
Absolut korrekt. Soziale Kompetenz ist Unternehmenskultur.
Durchweg gut bis sehr gut.
Alles was Du wissen musst, erfährst Du!
Keine Unterschiede zwischen Herkunft, Geschlecht, Nationalität....
Durchweg angeboten.
Gar nichts.
Alles
Alles
Kollegen sind an sich nett.
Das einzige positive an dem Laden.
Absolut irrationales Verhalten. Und mit der Personalleitung kann man ebenfalls keine Worte wechseln, da man einfach nur abgespeist wird. Würde am liebsten null Sterne vergeben.
Es werden nur Befehle erteilt. Zugehört wird einem nicht und geholfen schon gar nicht.
So verdient kununu Geld.