25 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich kann die letzten schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich arbeite seit vielen Jahren im Unternehmen und denke, dass ich dies gut nachvollziehen kann. Mir kommt es fast so vor, als ob jemand absichtlich Unwahrheiten verbreitet.
Ich denke ok.
Durch ein paar Tage Homeoffice in der Woche hat sich meine Work-Life-Balance positiv verändert.
Könnte mehr sein.
Hatte mir bei der letzten Erhöhung mehr erhofft. Trotzdem erhalten wir jedes Jahr automatisch eine Erhöhung. Dies war früher nicht der Fall.
Müll wird in jedem Labor produziert und dieser lässt sich nicht vermeiden.
Gut. Wir arbeiten lange zusammen und kennen uns.
Wir schätzen die älteren Kollegen.
Ebenfalls gut. Auch hier sitzen Personen, denen man vertraut und die immer ein offenes Ohr haben. Die Standortleitung ist seit über 20 Jahren im Unternehmen. Das spricht für sich.
Im Dezember ziehen wir in einen Neubau. Das wird auch Zeit.
Es gibt Newsletter, Emails, Betriebsversammlungen und wenn ich Fragen habe, gehe ich zu meiner Vorgesetztin. Fühle mich gut informiert.
Viele Frauen im Labor und Verwaltung. Aber auch in der Chefetage gibt es Frauen.
Neue Programme und es gibt immer was zu Lernen. Meine Aufgabe ist für mich interessant.
Es herrschte zu meiner Zeit noch das Familiäre.
Ordnung und Sauberkeir nicht gegeben. Sicherheit wird nicht geboten. Keine gute Einarbeitung. Es wird ohne Schutzbrille, Handschuhe und Maske diagnostiziert. Stuhlproben werden nicht unter LF-Box beimpft uvm.....
Lohnerhöhung, Wünsche von den Mitarbeitern eingehen, Qualifizierte Leute einstellen, Weiterbildungen bieten.
Leider gab es viel zu viel Arbeit für wenig Leute, deswegen musste man jeden Tag Mehrarbeit leisten. 200 stunden im Ampelkonto waren üblich.
Durch Kommunikation und Hören soll sich die Firma immer mehr zum schlechten entwickelt haben. Da ich nur ein Jahr im Labor Staber war, kann ich kein direkten Vergleich ziehen. Aber wo kein Feuer da kein Rauch!
Sowas gab es als Labormitarbeiter nicht. Mehrarbeit stand auf der Agenda. Schlechte Arbeitszeiten. Unter der Woche 0% Freizeit und an Wochenenden, wenn nicht gearbeitet wird dann ja sonst auch Mangelware.
Es wurde seitens manchen Leute keike Versprechungen eingehalten. Wenn man auch weiss, dieser Kollege ist sehr gut, motiviert, engagiert etc... wird nicht gesorgt, dass er die nötigen Schulungen, Seminare, Weiterbildungen bekommt. Sehr schade leider. Vllt hat das auch eine Rolle beim Verlassen des Betriebes gesorgt.
Viel zu wenig bezahlt, wenn man bedenkt was wir alles leisten mussten und wie lange man Überstunden dran gehängt hat.
Eher Mangelware.
Recht nette Arbeitskollegen gehapt. Die sehr hilfsbereit waren. Sogar bei Konflikten immer stets zu mir gehalten und den Rücken gestärkt.
Recht gut. Nicht schlimmes bekannt
Ich persönlich fand meine Vorgesetztin recht nett.
Sehr alte Laborequiments von Tischen bis hinzu Geräten.
Mehr über Hörfunk.
Ja. Habe nichts negatives mitbekommen.
Die Arbeit an sich im Labor war generell spannend und interessant. Aber keine Möglichkeit sich zu entwickeln.
flexible Arbeitszeiten; Fordern und fördern, wenn es von Einem selbst gewünscht ist
Manchmal zu lasche Führungsstile.
In der IT passt es. Wir haben ein super Team, in dem jeder jedem hilft.
Das Image in der Branche ist leider schlecht, hier sollte erstmal intern etwas passieren, so dass das positive nach außen getragen werden kann.
Dank Homeoffice Arbeitsplatz bestens.
Es geht immer mehr, aber für uns ist es ok.
Wie sagt man so schön: "Auf alten Schiffen lernt man das Segeln."
So auch hier. Die alten Hasen wie es läuft und stehen stets mit Rat und Tat zur Seite.
Läuft.
Ich würde lügen, wenn ich nicht von Standard sprechen würde, aber es gibt genug interessante Projekte und Aufgaben, denen man sich stellen sollte.
Wir in der IT haben Spaß bei der Arbeit. Zudem haben wir ein tolle IT-Leitung der sehr viel Erfahrung hat und ein Vorbild ist.
Gut. Qualität zahlt sich auf Dauer aus. Die Kunden sind sehr zufrieden.
Gibt Luft nach oben aber ich bin zufrieden
Spitzen-Team
Habe noch nie etwas schlechtes gehört.
Die IT-Leitung ist top.
Moderne Ausstattung.
Regelmäßige Newsletter und Besprechungen. Auch die Geschäftsleitung informiert regelmäßig.
Regelmäßige Erhöhungen von Gehalt und Urlaub. Was will man mehr.
Man wurde generell in Ruhe gelassen. Kein Druck aus der Personalabteilung oder Geschäftsleitung.
Mehr Gehalt an die Labormitarbeiter zahlen.
Also die Atmosphäre in meiner Abteilung war größtenteils sehr gut. Es hätte besser werden können, wenn man uns nicht mehr Aufgaben, als wir bewältigen konnten auferlegen würde. Nach meinem Abgang wurde ich durch 3 Leute ersetzt, so wie ich durch Ex-Kollegen erfahren habe. Das habe ich schon immer bemängelt, dass man nie wertgeschätzt wurde. İch habe ständig für 3 Personen all die Jahre gearbeitet, aber wenn man ne Gehaltserhöhung wollte, kam nur heiße Luft.
Fast 5 Jahre nur Spätschicht gehabt, da nur Erfahrene die Spätschicht machen konnten. Leute kamen und gingen, von daher mussten wir, in dem Fall ich, diese Last stämmen.
Für unsere Abteilung gab's nicht eine einzige Schulung im Bereich der klinischen Chemie. Nur gesetzlich pflichtige Schulungen.
Finde ich schlimm. Jedes Labor aus München bezahlt besser. Bei Mitarbeitergehälter wird gespart, jedoch kauft man ein Grundstück und baut ein komplett neues Labor für zig Millionen Euro. Klar ist das schön, aber ohne Zufriedenheit der Mitarbeiter ist das wie eine hübsche Frau mit üblen Charakter.
İm Schein war Zusammenhalt zu sehen, jedoch im Sein hat jeder an sich gedacht. Es wurde viel hinterrücks getan und ge/besprochen.
Wenn ich gefragt werde, werden die sehr gut behandelt. Jedoch wenn sie gefragt werden, werden sie wohl Ihre Einwände haben. Konnte ich bis heute nicht verstehen.
Mit Abteilungsleitern konnte man gut kommunizieren, jedoch mit Personalabteilung oder Geschäftsleitung konnte man zwar reden, aber man hatte immer das Gefühl allein gelassen worden zu sein.
Keine Gleichberechtigung in den Arbeitszeiten. Man musste immer viel improvisieren, wenn man seinen Job erledigen wollte.
Abteilungsübergreifend war die Kommunikation sehr schlecht. Telefonisch waren Kollegen kaum erreichbar. Die Ausrede war hier wieder "zu viel zu tun". Also wieder Personalmangel. Jeder ist überlastet, und das wirkt sich natürlich auch auf die Atmosphäre aus.
Labormitarbeiter Flop-Verdiener, Büro-Mitarbeiter Top-Verdiener. Schuften tun die Kollegen im Labor, aber auch die Erfassung. Muss ich fairerweise auch erwähnen.
Also ich habe meinen Job geliebt, tue es immer noch.
Man merkt, dass man als Person etwas wert ist und nicht nur als Arbeitskraft.
Die Vorgesetzten gehen auf die persönlichen Bedürfnisse ein, wenn es möglich ist.
Leider ist immer viel einzeln verpackt auf Grund der Hygienemaßnahmen, das produziert viel Müll.
Der Zusammenhalt ist gut, leider gibt es auch oft sehr eingeschworene Teams.
Das Team ist bunt gemischt von jung und älteren. Man kann auch noch viel lernen.
Leider ist das Gebäude etwas älter
Viele Dinge hat man im Vorfeld schon über den Flurfunk gehört und diese wurden offiziell erst später von der Geschäftsführung bekannt gegeben.
Bemüht und die Richtung sitmmt
Bitte Corona abschaffen
Bitte den Nörglern zeigen, was getan wird.
Es ist sehr viel Arbeit und zeitweise viel Streß. Mehr Personal wäre nicht schlecht, liegt aber auch viel an Corona.
Die neue Geschäftsetage ist aber bemüht, die Situation zu ändern.
Die Kollegen quatschen viel und wundern sich, dass alle davon bescheid wissen. Es wird über alles genörgelt auch über die Obstsorte, man will mehr Gehalt leistet aber nichts. Wie soll das gehen?
man arbeitet an einer Verbesserungen. Meiner Meinung nach stimmt die Richtung, bitte weiter so.
Im Augenblick wegen Corona eher schlecht, wird hoffentlich bald besser.
Weiterbilungen könnten angeboten werden, ging jetzt aber wegen Corona auch nicht.
die alte Führungsetage hat die Zitrone ausgequetscht, jetzt müssen die alten Fehler mühsam ausgebessert werden. Ich verstehe, dass das nicht von heute auf morgen geht. Die Zielrichtung stimmt mit Matrix und Altersvorsorge
Arbeitsmäßig fallen leider viel Müll an.
Die Alten halten gut zusammen und versuchen, die neuen aufzunehmen. Es wird dennoch viel erwartet, nicht jeder kann die Leistung bringen.
Der Druck ist da, aber in welchem unternehmen ist der nicht?
Es gibt solche und solche. Manche Vorgesetzten sind nicht geeignet und könnte Führungsschulungen vertragen.
zur Zeit sehr viel Arbeit wegen Corona, mit Maske arbeiten ist nicht einfach. Hoffentlich bald nicht mehr.
Von oben gibt es gelegentlich Infos, die Abteilungsleiter sind aber manchmal überfordert.
Sehe da kein Problem
Klar wäre es schön mal zu wechseln. Man braucht aber eine lange Einarbeitung und dann ist es nicht so einfach.
s. auch andere negative Bewertungen, kaum was noch hinzuzufügen
s. auch andere negative Bewertungen, kaum was noch hinzuzufügen
Teils sehr giftige Atmosphäre. Viel Gerede über Kollegen
Ergebnisse werden erbracht auf Kosten der Angestellten
Nicht wirklich vorhanden.
In der Branche nicht möglich bzw. kaum Wert darauf gelegt. Fällt viel Müll an.
- n. m.
Beim Lästern großer Zusammenhalt vorhanden, sonst Small-Talk.
Ältere Kollegen sind für neue Wege nicht zu gewinnen. Kaum Verbesserungsmöglichkeiten. Ideen einbringen nicht erwünscht
war ok
Neben mangelnder Kommunikation ist leider auch, bei Problemen, das Ersuchen eines Gespräches mit der Geschäftsführung nicht ergebnisorientiert. Die Türen stehen zwar offen, aber leider auch nur viel Gerede und leere Hülsen. Man wird auf später vertröstet und unternommen wird nichts. Leider teilweise auch indiskret und sollte man ein Problem mit jemand haben kann es auch sein, dass diese Person es mitbekommt, auf welche Wege auch immer, wenn man selbst mit niemand darüber geredet hat. Für mich allgemein auch keine klare Richtung wo soll es hingehen.
Die Kommunikation von oben nach unten ist eine Katastrophe. Stillstand. In der Abteilung ebenfalls schlechte Kommunikation
Gehaltstechnisch unterirdisch. Wird versprochen aber dann nicht machbar. Viel Gerede ohne Inhalt.
Aufgaben waren spannend.
- Mitarbeitergespräche meine/r/s damaliger/s Vorgesetzten
- unterdurchschnittliches Gehalt
- mangelnde Weiterbildung trotz Eigeninitiative
- Fehlende Wertschätzung und festgefahrene, alteingesessene Mitarbeiter
- Fehlendes Gesundheitsmanagement
- Fehlende Work-Life-Balance
- Von alten Mitarbeitern mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber jüngeren Kollegen einfordern, ebenso die Festgefahrenheit lösen; das geht in der Medizin einfach nicht!
- Ein vernünftiges Gesundheitsmanagement integrieren, da gab es zu meiner Zeit einfach gar nichts. Nicht einmal ein Onboarding nach langer Krankheit, obwohl gesetzlich vorgeschrieben.
- Vorgesetzte sind meistens aus der Berufsgruppe der Ärzte, aber mit Kompetenzen im Personalführungsbereich hat das selten etwas zu tun; bitte, lasst doch Ärzte keine Mitarbeitergespräche führen, wenn sie absolut keine Ahnung davon haben, wie man mit Personal umgeht
- Angemessenes Gehalt, mindestens durchschnittlich und eine vernünftige Arbeitszeitenregelung (schafft diese lächerliche Regelung ab, dass man sich nicht mehr als 10 Min vorher einloggen darf - Laborkräfte müssen sich nicht nur umziehen)
Wenn die/der Vorgesetzte/r schlechte Laune hatte, sollte man aus dem Weg gehen. Türknallen und ungerechtfertigtes Fertigmachen von Mitarbeitern war nicht unüblich. Neue Ideen wurden ignoriert, die älteren Arbeitskollegen hoben sich über alles und wollten bloß keine Veränderung.
Ich habe Kollegen aus derselben Branche von meinen Arbeitgeber erzählt und wurde direkt schief angeguckt - Der Ruf scheint nicht gut zu sein..
Als kinderlose/r Mitarbeiter/in wurde ich grundsätzlich Freitagabends immer für die Spätschicht eingeteilt, während Mitarbeiter/innen mit Familie/n sich Schichten aussuchen konnten. Beim Urlaub dasselbe. Drei Jahre infolge habe ich immer allen den Vorrang lassen müssen, weil meine Wünsche nicht berücksichtigt werden konnten. Es scheint niemand daran interessiert zu sein, Mitarbeiter auch langfristig dazubehalten.
Hatte ich bereits genannt - auch, wenn man sich bemüht und passende Angebote findet, die absolut notwendig sind - das meiste wird ohne nähere Betrachtung direkt im Gespräch abgewunken.
Für meinen Geschmack deutlich zu niedrig. Im Vergleich mit Gehaltsportalen wurde ich unterdurchschnittlich bezahlt. Gehaltsverhandlungen liefen oft ins Leere.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich kann es leider nicht ganz genau ausführen, aber Mitarbeiter fallen sich gegenseitig in den Rücken, spielen sich gegeneinander aus und die älteren halten sich für absolut besser. Auch nach einem Abteilungswechsel wurde das nicht besser, sodass ich mich wirklich frage, wie man sich solche Leute in sein Unternehmen holen und das so ignorieren kann.
Die älteren Kollegen könnten deutlich respektvoller den jüngeren gegenüber, nicht so überheblich und vor allem nicht so festgefahren sein. Dieser Job verlangt eine Offenheit gegenüber neuen Verfahren!
Türknallen, ungerechtfertige Diskussionen und Schuldzuweisungen und möglichst viel auf den Mitarbeitern abladen. Andererseits auch regelmäßige Mitarbeitergespräche (zumindest bei meiner/m ehemalige/r/m Vorgesetzte/m, die gezeigt haben, dass man sich doch irgendwie für den Mitarbeiter interessiert. Nichtsdestotrotz kann das die ganzen Mängel nicht aufwiegen. Bei meiner Kündigung kam man meinen Wünschen trotz vorheriger Absprache nicht nach und hat mir zur Auflösung einen völlig anderen Vertrag als abgesprochen vorgelegt.
Wie bereits erwähnt, war es alles nach einem halben Jahr nur noch dasselbe. Es mangelte mir persönlich an allem: Weiterbildung, Work-Life-Balance, angemessene Bezahlung, respektvoller Umgang.
Wenn Fehler passiert sind, war der Mitarbeiter schuld - auch wenn es gar nicht so war. Es ist unklar gewesen, an wen man sich wann wenden konnte, viele Probleme wurden auch einfach links liegen gelassen, weil sich niemand dafür verantwortlich gefühlt hat. Das Labor läuft mit allen Mitarbeitern in einer Art "Notbetrieb" - bloß keine Fehler, bloß schnell-schnell alles abarbeiten, um jeden Preis.
Ich habe mich im Umgang mit Vorgesetzten und älteren Kollegen absolut nicht gleichberechtigt gefühlt. Mit Mitarbeitern mit Familie habe ich zu einem gewissen Grad Verständnis für bestimmte Schichten und Urlaubszeiträume, aber das wurde gnadenlos zum Nachteil der kinderlosen Kollegen ausgenutzt.
Nach einem halben Jahr war es alles nur noch dasselbe. Selbst als absolut notwendige Weiterbildungen betrachtete Fortbildungsangebote wurden trotz äußerstem Engagement ständig abgelehnt. Sogar ein Techniker meinte mal, als er er ein kaputtes Gerät repariert hat "Warum benutzt ihr denn noch xxxx? Das wird seit den 90ern nicht mehr benutzt!".
Komme gerne zur Arbeit, nettes Team, abwechslungsreiche Aufgaben, Wertschätzung für gute Leistungen
Auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird, auch auf Druck der Kunden, immer mehr Wert gelegt.
Sehr von der Abteilung abhängig, in vielen Bereich super, in anderen weniger gut.
Einige ältere Kollegen, von deren Erfahrung das Unternehmen und die Kollegen sehr profitieren. Wenn diese in Rente gehen entstehen große Lücken...
Die Geschäftsleitung geht mit neuen Konzepten und guten Ideen voran, das mittlere Management tut sich oft schwer und hängt in der Vergangenheit fest
Gebäude ziemlich abgerockt, aber Neubau in Planung
Sehr fair (Gehaltsmatrix), seit kurzem auch viele Zusatzleistungen (BAV)
70-75% Frauenanteil
Natürlich von der Aufgabe/Abteilung abhängig, in machen Bereichen sehr interessant/abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.