9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen sollte dringend grundlegende Kommunikationsstrukturen einführen. Regelmäßige Meetings und Mitarbeitergespräche sind mit minimalem Aufwand umsetzbar und längst Standard, werden hier jedoch nicht genutzt.
Die aktuell fehlende Kommunikation führt nicht nur zu ineffizienten Abläufen, sondern vermittelt aus meiner Sicht auch mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Offene, ehrliche und regelmäßige Kommunikation ist nicht optional, sondern eine grundlegende Voraussetzung für Zusammenarbeit und ein funktionierendes Arbeitsumfeld.
Ich habe mehrfach mitbekommen, dass über andere Mitarbeitende gelästert wurde und Informationen über den Flurfunk verbreitet wurden.
Gerade zu Beginn wurde mir gegenüber ein deutliches Misstrauen spürbar, da offenbar die Sorge bestand, dass nicht ausreichend gearbeitet wird.
Es besteht eine große Kluft zwischen dem Image nach Außen und dem Image als Arbeitgeber. Aktionen wie die „Spende des Monats" sind grundsätzlich positiv, wirken jedoch vor allem nach außen und tragen aus meiner Sicht nicht zu Verbesserungen für die Mitarbeitenden im Unternehmen bei. Hier sollten die Prioritäten überdacht werden.
Homeoffice war bei mir nur in Ausnahmefällen möglich und die Arbeitszeiten sind nur eingeschränkt flexibel.
Weiterbildungsmöglichkeiten beschränkten sich in meinem Fall auf kurze Online-Seminare, die mir nur begrenzten Mehrwert boten. Die Seminare waren weder für meine persönliche Entwicklung noch für die konkreten Aufgaben im Arbeitsalltag hilfreich.
Kein echter Zusammenhalt weil bei uns keine Teamübergreifende Kommunikation stattfand.
Lästereien bekam ich trotzdem immer mal wieder mit.
Lästereien habe ich mehrmals mitbekommen auch ausgehend von den Führungskraften.
Zudem wurde offen über eine Kündigung gesprochen, bei denen anscheinend selbst Zweifel an der rechtlichen Sauberkeit bestand.
Dass solche Themen innerhalb des Unternehmens weitergetragen werden, insbesondere bei einem Unternehmen, das sich Datenschutz auf die Fahne schreibt, finde ich sehr kritisch.
Sobald die Sonne geschienen hat, wurde es im Büro sehr heiß. Die vorhandenen Rollos haben weder ausreichend vor Sonneneinstrahlung noch vor der Hitze geschützt. Als einzige Abhilfe standen Ventilatoren zur Verfügung, was gerade im Sommer nicht ausgereicht hat.
Aus meiner Erfahrung heraus findet dort praktisch keine Kommunikation statt. Es gibt weder Meetings noch Besprechungen oder Mitarbeitergespräche. Auch nicht nach der Probezeit. Wichtige Informationen habe ich teilweise nur über den Flurfunk oder über mehrere Ecken mitbekommen. Feedback zu Aufgaben gibt es nur extrem selten; oft auch
gar nicht.
Die Aufgaben in meinem Bereich empfand ich als monoton und wenig zielführend, da komplett ohne Plan und Struktur gearbeitet wurde. Mein Eindruck war, dass häufig nach dem Motto gehandelt wird: „Das hat uns bisher auch nicht geschadet, also ändern wir nichts".
Es wurde gängige Praxis in dem Bereich ignoriert. Das lag aus meiner Sicht vor allem an fehlender fachlicher Expertise.
Ich würde Aufhören zu versuchen die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen indem man Sachen sagt wie "Nur so unter uns, von den Azubis bist du ja der einzige der etwas hier gelernt hat, Azubi 1 denkt zwar er kann viel, ist aber nichts dahinter, Azubi 2 ist zwar nett aber kann nichts und Azubi 3 braucht noch 20 Jahre bis da etwas funktioniert." So Etwas ist nicht nur Unprofessionell sondern auch Menschlich komplett daneben. Zudem glaubst du doch nicht im ernst das sowas unter uns bleibt.
An ein Lob kann ich mich in meiner Zeit bei Lamapoll leider nicht erinnern, zudem herrscht auch absolut kein Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Den meisten Bewertungen hier kann ich nicht bestätigen weswegen ich sagen würde das das Image nicht komplett mit der Wahrheit über einstimmt.
Wenn man sich Krankmeldet, weil man erstens die Krankheit nicht in den Betrieb bringen möchte und zweitens nicht sie verschleppen will, dann wird das nicht als Positiv aufgefasst, sondern es wird Geläster dass man nur zu weich für die Arbeitswelt sei. Zudem werden Mentale Krankheiten von mehreren Personen im Betrieb klein geredet.
Es wurde immer gesagt, wenn man einen Lehrgang besuchen möchte soll man einen raussuchen und dann kann man da drüber reden, aber mitbekommen dass Irgendjemand mal einen Lehrgang besuchen konnte habe ich nicht.
Ich habe 3.166€ Brutto im Monat bekommen und finde es ehrlich gesagt nicht zeitgemäß zu sagen, dass ich einfach im falschen Bundesland lebe für besseres Gehalt, wo die Konkurrenz in unsere Branche Europa weit ist.
Ich denk mal schon, sie haben ja die Spende des Monats, wo sie Gemeinnützige vereine unterstützen.
Jede Abteilung hat ihre eigene Clique, in welchen der Zusammenhalt mehr oder weniger gut klappt.
Ich denke eigentlich werden langdienende Kollegen schon geschätzt, aber wenn sie nicht da sind, wird auch bei ihnen kein Halt gemacht um zu Lästern.
Also ich würde beide Geschäftsführer als Konfliktunfähig/Kritikintollerant einschätzen. Von einem der Geschäftsführer erwarte ich bis heute eine Entschuldigung für seine verletzenden Worte.
Technik war perfekt, aber leider hat die Entwicklung ein Großraum Büro wo sich gerne auch lautstark gestritten wurde, zum leide der anderen Entwickler.
Also regelmäßige Meetings neben dem Daily Stand-Up gab es keine.
Denke schon, kenne aber die Gehälter nicht.
Tickets liegen für jeden zum Selbstwählen bereit.
Auf den ersten Blick wirkt die Kultur einladend, doch der Schein trügt. Hinter dem Rücken wird viel über Kollegen gelästert. Besonders belastend: Über Personen, die sich krankmelden, wird sich im Büro lauthals beschwert, sodass jeder mitbekommt, wer fehlt und warum. Das erzeugt enormen Druck.
Perspektive, Motivation und echte Wertschätzung werden hier leider klein gehalten. Man hat nicht das Gefühl, dass in die eigene berufliche Zukunft investiert wird.
Es herrscht eine klassische 40-Stunden-Woche. Was jedoch fehlt, ist zeitgemäße Flexibilität. Home-Office wird kategorisch abgelehnt. Im Vergleich zu meiner Berufsschulklasse gehörten wir zu der absoluten Minderheit, die keinerlei Möglichkeit zur mobilen Arbeit hatte.
Dahinter steckt eine spürbare 'Misstrauens-Kultur': Die Geschäftsführung lehnt Home-Office basierend auf negativen Anekdoten aus dem eigenen Umfeld ab, statt den eigenen Mitarbeitern zu vertrauen. Das Thema sachlich anzusprechen ist kaum möglich, da es sofort persönlich genommen wird.
Die Vergütung liegt über dem Branchendurchschnitt für Azubis. Finanziell wird man hier fair behandelt. Schade ist nur, dass eine gute Bezahlung allein keine gute Ausbildung und wertschätzende Führung ersetzen kann.
Leider mangelt es an Kompetenz. Als Azubi hat man es mit einer unklaren Führungsstruktur zu tun (bis zu 4 Vorgesetzte), wobei oft diejenigen das meiste Sagen haben, die das geringste Interesse an einer qualifizierten Ausbildung zeigen. Zudem werden Azubis nicht individuell gefördert, sondern pauschal als Gruppe bewertet.
Die eigentliche Tätigkeit, das Programmieren, bereitet mir große Freude. Anfangs war die Motivation daher hoch.
Leider wurde dieser Spaß durch die Rahmenbedingungen systematisch gedämpft. Das ständige Misstrauen der Geschäftsführung und das Gefühl, Probleme nicht offen ansprechen zu können, rauben einem die Energie. Man kommt gerne für den Code, aber mittlerweile ungern für das Umfeld.
Grundsätzlich macht mir das Programmieren großen Spaß, aber die internen Strukturen machen das Arbeiten unnötig anstrengend. Im Frontend zum Beispiel, fehlt es an erfahrener Seniorität, was dazu führt, dass Code-Reviews ewig dauern und sich oft nur in kosmetischen Kleinigkeiten verlieren, statt fachlichen Mehrwert zu bieten.
Auch die Auswahl der Software-Tools richtet sich eher nach den persönlichen Vorlieben der Geschäftsführung als nach der Nutzbarkeit für die Entwickler.
Der gravierendste Punkt: Es findet kaum aktive Wissensvermittlung statt. Ich musste mir fast alles im Selbststudium beibringen oder den Azubi aus dem Lehrjahr über mir fragen
Ein positiver Aspekt: Die technische Ausstattung und die bereitgestellten Geräte waren super und auf einem modernen Stand.
Ein Abteilungswechsel, wie er in einer fundierten Ausbildung üblich ist, um die betrieblichen Zusammenhänge zu verstehen, fand leider nicht statt. Man bleibt isoliert in der Entwicklung.
Innerhalb der Programmierung war die Abwechslung jedoch gegeben: Positiv war, dass man sich Tickets eigenständig aus dem Backlog ziehen konnte. Dadurch hatte ich die Freiheit, sowohl im Frontend als auch im Backend Aufgaben zu übernehmen, statt immer nur das Gleiche zu machen.
Mündliche Zusagen und Konditionen, die im Vorstellungsgespräch oder bei Vertragsunterzeichnung gemacht wurden, wurden später nicht eingehalten. Privilegien wurden mit der Zeit eher ab- als aufgebaut. Besonders der Umgang mit Gesundheit ist respektlos: Krankheiten werden einem teils abgesprochen (Kommentare wie 'trink mehr Wasser'), und Diskretion ist ein Fremdwort.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter und stellt sicher, dass wir über die notwendige Ausrüstung und Schulung verfügen, um unsere Arbeit effektiv und sicher durchzuführen.
Die Führungskräfte sind stets professionell und unterstützend, und es herrscht eine offene Tür Politik, die es uns Mitarbeitern ermöglicht, bei Fragen oder Anliegen jederzeit an sie heranzutreten
Umfeld, flow, Individualität, Freiheiten, wöchentliches Team-Essen
Nichts, weiter so hoffentlich bis zur Rente
locker, motivierend sehr angenehm
Super, keiner ist sauer wenn man mal paar Minuten später kommt oder ist....
Ich für meinen Teil wurde sehr gefördert und habe mehr Verantwortung bekommen als ich mir selbst zugetraut habe. Daran konnte ich sehr wachsen.
Super-Team. Unterschiedliche Alters-Gruppen, Hintergründe usw. jedoch passt es super und bin sehr dankbar.
freundlich, verständnisvoll, vorbildlich, empathisch, humorvoll und sehr fleißig
Die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr, habe nie das Gefühl zu "nerven"
jeder ist hier gleich viel "wert"
unterschiedlichste Kunden, Anforderungen und somit auch Aufgaben.
Offene Kommunikation, Gleichstellung, flache Herachie, Umgang und Empathie
Kann ich kaum sagen da bisher der beste Arbeitgeber für mich.
Locker, kreativ, eigenverantwortlich, flache Herachie
Professionell, Marktführer in einigen Bereichen, Datenschutz wird hier sehr groß geschrieben
Sehr kulant, viele Freiheiten, sehr flexibel und rücksichtsvoll
Schon gut und arbeiten weiter daran
Sehr guter zusammenhalt unterschiedlichster sozialer Gruppen
Haben wir zwar kaum aber die, die wir haben sind total cool lustig und integriert.
Freundlich, fachlich hoch versiert nie arrogant oder so
Locker, Küche, snacks und Kaffee stellt der Arbeitgeber
Offen, direkt, kurze Kommunikations Wege
Kleine Firma, gute Chancen und sehr faires Gehalt.
Also ich fühle mich als "Randgeuppen" zugehörige Person sehr wertgeschätzt. Wir gehen alle sehr freundlich miteinander um egal was für ein Hintergrund. Mobbing hat denke ich hier niemand erfahren.
Unterschiedlichste Kunden, Projekte und Aufgaben
Super Team und Führung auf Augenhöhe
Da gibt es NICHTS!
Keine - weiter so!