50 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit war immer sehr abwechslungsreich und hat jeden Tag Spaß gemacht.
Seit das Unternehmen von den Gründern an Investoren abgegeben wurde, ging es meinem Empfinden nach in allen zwischenmenschlichen und sozialen Belangen bergab, auch wenn es nach außen genau umgekehrt dargestellt wird. So bin ich nicht ganz so traurig, dass auch ich nach langer Mitarbeit “gegangen wurde”.
Die Kolleg*innen
Gerade muss leider gespart werden. Hoher Umsatzdruck. Wenig Diversität.
Das Thema Nachhaltigkeit ernsthaft angehen, transparenter Gehaltsstufen
Homeofficemöglichkeit
Jobrad
- Ungerechte Bezahlung
- Image passt nicht zu dem was hinter den Türen gelebt wird
- Kommunikation oft nicht vorhanden, größere Neuigkeiten erfahren Mitarbeiter erst aus der Presse
….
Leider inzwischen nur noch mehr Schein als sein :(
Homeoffice vertraglich vereinbart, man wird dann aber doch immer wieder aufgefordert ins Büro zu kommen, Überstunden werden nicht explizit gefordert, allerdings als selbstverständlich angesehen.
Nicht vorhanden, es sei denn man gehört zu einer ausgewählten Gruppe.
Für länger Angestellte eher schlecht, neue Kollegen erhalten trotz geringerer Erfahrung und weniger Wertungen Aufgaben höheres Gehalt, Gehaltsanpassungen so gut wie gar nicht möglich.
Leider auch hier mehr Schein als sein. :(
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Kann ich nichts negatives dazu sagen.
Abteilungsäbhängig
Abteilungsabhängig
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist soweit vorhanden ok. Die Kommunikation des Management gegenüber den Angestellten eher mangelhaft obwohl Communicate openly stets als Unternehmensgrundsatz gepredigt wird.
Auch diese sind abteilungsabhängig, ich kann berichten das es normal ist, wenn man Kollegen bei viel Arbeitsaufkommen aushilft, dass es selbstverständlich wird diese in Zukunft zusätzlich mit zu übernehmen.
Homeoffice Verträge
Vorgesetzte laufen teilweise ohne Ahnung rum und treiben die MA echt zum höchsten Stresslevel, kein Lob, wird geworben mit Familienfrendlich aber nur zu 25%, nicht alle Kollegen werden gleich behandelt
Lernt eure Mitarbeiter zu schätzen!!
Wenig Gehalt für viel Arbeit / Stress
Zu stressig, keine Einteilung, zu chaotisch, keine Ordnung
Obst, Kaffee, Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen
Zum Teil Führungskräfte. Zusammenarbeit und Zusammenhalt über die Abteilung.
Führungskräfte mit fehlender Qualifikation austauschen gegen neue FK oder gute alte FK zurückholen.
Leider haben sehr gute und engagierte Vorgesetzte sowie Kollegen schon letztes Jahr LW verlassen.
Das passt ganz gut und wird in der Abteilung abgestimmt.
Jeder verhandelt selbst und ist seines Glückes Schmied.
Kann man keine Benachteiligung feststellen.
Am Logistikstandort sind einige Führungskräfte total unqualifiziert und ohne jegliche fachliche oder menschliche Qualifikation. Hier wird man als Holzmichl und so weiter zur Führungskraft. Leider sind sehr gute weggegangen.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz.
Informationsveranstaltungen finden statt.
Immer was neues so wird einem nicht langweilig.
Die Leute und das Umfeld sind nett
1. Kontaktaufnahme mit dem Mitarbeiter am Wochenende für nicht dringende Akten
2. Ständiger Vergleich eines Mitarbeiters mit anderen
3. Ständiges Drängen des Teams, Überstunden zu machen, auch wenn es gerade keine dringenden Projekte gibt
4. Fehler werden oft kritisiert und wiederholt, gute Arbeit wird ignoriert
5. Mangelndes Einfühlungsvermögen gegenüber Menschen, die hart arbeiten
Setzen Sie als Führungskraft kompetente Menschen mit Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis mit Managementkompetenzen ein
Die Kollegen / Das Team
Lampenwelt setzt von einen auf den anderen Tag 60 Leute vor die Tür. Das Firmenfest im September bleibt aber bestehen? Hier könntet ihr sparen.
Umgang mit den Entlassenen mehr als traurig. Die Core Values sind auch nur Sticker an den Wänden des Büros!
Manager mit Hirn und Herz suchen.
Alles ist wichtig, Projekte blockieren sich gegenseitig. Spannungen zwischen den Teams wegen ständiger Richtungswechsel
Kippt
Muss man selbst in die Hand nehmen. Grenzen die man setzt aber eher ungern gesehen.
Wenig Urlaub, kaum Gehaltserhöhungen. Mitarbeiterbenefits gibt es ebenso bAV. Themen wie Kitazuschuss bleiben auf der Strecke
Kommt auf den Bereich an
Unterirdisch & unehrlich
Monatliche Meetings mit der ganzen Firma, ob hier die Wahrheit gesagt wird, ist fraglich
Spannende Projekte, da Firma im Wandel ist, wirkt aber nicht koordiniert.
Die Kaffeemaschine, wenn die Milch nicht wieder leer ist.
- Keine Transparenz
- Keine oder bewusst Fehlerhafte Kommunikation nach innen und außen.
- Der Geschäftsführung fehlt es an Empathie und Charakter.
- Die Außendarstellung ist schleierhaft
- Einen Tag nach der Kündigungswelle wird an der Company Party festgehalten und trotzdem noch ein im Vergleich zum letzten Jahr erhöhtes Urlaubsgeld ausgezahlt (da machen sich die eingesparten Gehälter gleich bezahlt).
- Ein insgesamt respekt- und taktloser Umgang mit verdienten (Ex-) Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge wurden intern bereits mehr als ausgiebig mitgeteilt, an der Umsetzung hapert es jedoch gewaltig.
Durch die aktuelle Kündigungswelle ist die Atmosphäre im Keller. Bis Anfang 2023 war diese noch super, daher immerhin 2 Sterne.
Das wird durch die Presse-Berichte vom 28.06. ordentlich gelitten haben.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei der Einstellung versprochen, verpuffen aber relativ schnell wieder.
Großes Geld verdient man bei Lampenwelt definitiv nicht, aber offensichtlich noch zu viel um 60 Kündigungen zu begründen.
Diese sollen jetzt ja schließlich das sinkende Schiff retten. Die Betroffenen Ex-Kollegen haben es noch ins Rettungsboot geschafft.
Bis auf 1-2 Ausreißer ist der Zusammenhalt untereinander gut.
Unterste Schublade. Es wird eine Company Party geplant, den Mitarbeitern wird suggeriert das es nicht zu einer Kündigungswelle kommen soll und auf der K5-Messe wird von einem erwarteten Umsatzplus berichtet. 2 Monate später werden von heute auf Morgen 60 Mitarbeiter entlassen. Die Teamleads bleiben uninformiert und werden genauso vor den Kopf gestoßen wie der Rest der Belegschaft. Der Geschäftsführung kann man keinen Glauben schenken, da nach außen Hin und gegenüber der Belegschaft alles nur geschönigt wird. Inhaltslose Metaphern sind der Geschäftsführungs bester Freund.
0 Sterne wären es eigentlich gewesen….Transparenz Fehlanzeige.
Den Obstkorb
Den Rest
Werdet ein richtiges Technologieunternehmen oder versucht es wenigstens
Unteriridisch
Die wenigsten kennen den Laden
Kenne eigentlich niemanden der hier auf oder absteigt und wenn dann nicht bezogen auf Leistung
Im Branchenvergleich unterdurchschnittlich
Nicht Vorhanden
Hier ist nichts auszusetzen
In den letzten Jahren zwischen unterirdisch bis erträglich alles dabei gewesen.
Kaum Vorhanden
Kaum Fortschritt, viel Stagnation
Eigentlich fühlte ich mich immer sehr wohl, war loyal und motiviert. Schade, dass Lampenwelt das so torpediert.
Wenn Lampenwelt nicht aufpasst und sich schnell was einfallen lässt, werden die Teams im Customer Care bald sehr ausgedünnt sein. Da nutzt es auch nichts, wenn man fleißig neu recruited. Ich weiß von vielen guten Kollegen, die aktuell mit ihrem Job abgeschlossen haben. Kein Wunder bei der Last, und mit einem sentimentalen Dank zum Jahresende ist dann auch nicht geholfen. Das können andere Arbeitgeber leider besser rüberbringen und entlohnen.
Meine Sternebewertungen beziehen sich auf meine Meinung, wie ich sie bislang hatte. Aber was Lampenwelt in den letzten Monaten mit seinen Mitarbeitern (hier Customer Care) macht, geht einfach gar nicht. Es wird grundsätzlich Einsatz, der über die 100% hinausgeht, erwartet und gefordert (zB mehrere Wochenenden Zusatzarbeit in der Vorweihnachtszeit, ohne Vergütung - lediglich die Überstunden werden 1:1 notiert, wann man die dann abfeiern kann… nächste Frage…). Es vergeht kein Monat mit gravierenden Änderungen, die alle auf den Schultern der Mitarbeiter liegen und von diesen klaglos getragen werden müssen. Ein ewiges Hin und Her. Fehlentscheidungen werden schön geredet. Neue große Systeme werden nach langer Vorarbeit eingeführt und das Ergebnis ist eine Katastrophe. Wer entscheidet so einen Unsinn?! Aber das bekommen wahrscheinlich wieder nur die Kollegen mit und müssen es zb im direkten Kundenkontakt ausbaden. Das Management klopft sich wahrscheinlich stolz auf die Schultern. Es ist furchtbar und man fühlt sich unglaublich alleingelassen.
So verdient kununu Geld.