111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich fühlte ich mich immer sehr wohl, war loyal und motiviert. Schade, dass Lampenwelt das so torpediert.
Wenn Lampenwelt nicht aufpasst und sich schnell was einfallen lässt, werden die Teams im Customer Care bald sehr ausgedünnt sein. Da nutzt es auch nichts, wenn man fleißig neu recruited. Ich weiß von vielen guten Kollegen, die aktuell mit ihrem Job abgeschlossen haben. Kein Wunder bei der Last, und mit einem sentimentalen Dank zum Jahresende ist dann auch nicht geholfen. Das können andere Arbeitgeber leider besser rüberbringen und entlohnen.
Meine Sternebewertungen beziehen sich auf meine Meinung, wie ich sie bislang hatte. Aber was Lampenwelt in den letzten Monaten mit seinen Mitarbeitern (hier Customer Care) macht, geht einfach gar nicht. Es wird grundsätzlich Einsatz, der über die 100% hinausgeht, erwartet und gefordert (zB mehrere Wochenenden Zusatzarbeit in der Vorweihnachtszeit, ohne Vergütung - lediglich die Überstunden werden 1:1 notiert, wann man die dann abfeiern kann… nächste Frage…). Es vergeht kein Monat mit gravierenden Änderungen, die alle auf den Schultern der Mitarbeiter liegen und von diesen klaglos getragen werden müssen. Ein ewiges Hin und Her. Fehlentscheidungen werden schön geredet. Neue große Systeme werden nach langer Vorarbeit eingeführt und das Ergebnis ist eine Katastrophe. Wer entscheidet so einen Unsinn?! Aber das bekommen wahrscheinlich wieder nur die Kollegen mit und müssen es zb im direkten Kundenkontakt ausbaden. Das Management klopft sich wahrscheinlich stolz auf die Schultern. Es ist furchtbar und man fühlt sich unglaublich alleingelassen.
Viel Fürsorge und Rücksicht für den einzelnen AN, trotz der Größe des Unternehmens.
Während des Bewerbungsprozesses bereits abteilungsinterne Regelungen kommunizieren, sofern diese vom Arbeitsvertrag abweichen.
Es wurden tolle und hochmoderne Büros geschaffen.
Größtenteils ein kollegiales Miteinander.
Es wird viel wert darauf gelegt. Man darf Überstunden abfeiern und auch bei spontanen privaten Terminen bekommt man keine Steine in den Weg gelegt. Sehr rücksichtsvoll.
Super Einarbeitung. Habe ich so noch nie erlebt. Klasse Betreuung der neuen Mitarbeiter. Kollegen sind sehr hilfsbereit. Bei den Entwicklungsmöglichkeiten nimmt der AG viel Rücksicht auf die Wünsche des AN und versucht diese umzusetzen.
Manche Regeln sind einfach veraltet gerade wenn es um Transport geht. Aber hier wird bereits eine Änderung eingeleitet.
Es werden viele Events angeboten. Arbeitgeberseitig ein super Angebot. Die Beteiligung ist meist nicht so hoch. Das ist sehr schade.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden. Communicate openly wird gelebt.
Sehr vertrautes Verhältnis wo man auch Probleme oder ähnliches offen ansprechen kann.
Moderne Büros, Versorgung (Café, Wasser, Obst, Süßigkeiten und kleine Aufmerksamkeiten seitens AG) immer gegeben.
Klappt super. Aber an manchen Punkten sollte noch gearbeitet werden (vor allem abteilungsübergreifend)
Hier leider etwas Punktabzug. Nicht alle Regeln gelten scheinbar für alle Kollegen, trotz der gleichen Stellung. Das wurde auch von mehreren Stellen kommuniziert. Wird hoffentlich bald umgesetzt.
Home Office, aber obwohl ich einen Homeoffice Vertrage hatte, wurde mir am ersten Tag gesagt, ob ich doch nicht öfters ins Büro kommen sollte.
Kurz zusammengefasst. Der schlimmste Arbeitgeber den ich jemals in meinem Leben hatte. Sogar im Bekanntenkreis kannte ich niemanden, der das erlebt hatte.
Ich denke das geht nicht. Auch mit den Gesprächen der Arbeitskollegen, erfuhr ich, dass es so viele Wechsel gab, dass es kein Sinn macht. Und die Gründe, waren bei allen gleich.
Hinterhältig
Es gibt eine Kernarbeitszeit, aber wird nicht eingehalten. Antwortest du nicht mal innerhalb von 10 Minuten, wird Beschwerde eingereicht.
Dazu sage ich lieber nichts.
Für den Stress, ist es zu wenig.
Schlimm. Wirklich sehr schlimm, in meiner ersten Woche wurde direkt über andere Arbeitskollegen gelästert.
Hinterhältig und eine 'Egal-Einstellung'
Ich habe das Gefühl, das im Team keine eine Ahnung hat, von den Themen die sie machen, aber so tun als ob sie es wüssten und wenn man diese erwischt, wird dauernd gelogen und ignoriert und keine Verbesserungsvorschläge angenommen.
Keiner weiß etwas und mischt sich in Bereiche ein, wo die keine Ahnung haben und geben es nicht mal zu. Es wird dauern gelogen, obwohl alles schwarz auf weiß existiert.
Nichts, absolut gar nichts wurde eingehalten, was vorher besprochen wurde. Wirklich nicht mal ansatzweise. Ich habe am Ende nicht mal etwas in der Nähe dessen gemacht, was ich in der Vergangenheit machte.
Modernste Technik im Hintergrund, agile Projektmanagement-Ansätze, internationales Team.
Innovative und sehr engagierte Personalabteilung.
Office-Pflicht, schlechte Personalführung in vielen Abteilungen
Wenn jemand Personalführung übernehmen soll, dann sollte sie/er dies auch vorher beigebracht bekommen.
Mein/e Supervisor*in tat, was sie/er für das Richtige hielt, was letztendlich in unkonstruktivem Fingerpointing resultierte . . . yeah.
Lampenwelt hat vorher offenbar nie geprüft, ob dieser jemand denn auch wirklich Qualitäten in der Personalführung hat, bevor man ihn/sie auf diese Position gelassen hat.
Guter Ansatz der QS :)
Vorn herum aufgesetzt freundlich, im Hintergrund Jeder gegen Jeden
Schickes Marketing auf allen Kanälen.
Licht im Allgemeinen ist wunderschön.
Schade, dass das Unternehmen im Hintergrund nicht viel taugt als AG.
Das abfeiern von Überstunden wird nur sehr ungern gesehen, wenn überhaupt dann tagesanteilig.
z.B. 8 Überstunden zu verwenden um einen kompletten Tag abzugelten, wurde nicht ermöglicht.
Man soll bitte fertig ausgebildet und "perfekt" bei Lampenwelt ankommen.
Als Weiterbildung werden ausschließlich kleine Online-Kurse geboten, nichts von nachhaltigem Wert für den MA.
Schon ganz ok.
Man bekommt für völlig normale ~ 55k gesagt, man sei einer der Besserverdiener.
Mein jetziges Unternehmen dotiert 55k als unseriös niedrig und bot um 15k nach oben.
Plz check aktuell übliche Gehälter, Lampenwelt :)
Was soll ich sagen . . .
Lampenwelt produziert seine deckungsbeitragsstärksten Labels alle in China oder in Osteuropa.
Primär basiert der Cashflow daher leider aus den dort üblichen hohen Löhnen, besten Arbeitsbedingungen und nachhaltigem Plastik.
Man lässt neue Kollegen gerne ins offene Messer rennen :)
Gibt keine älteren Menschen, außer im Management :D
Zur Personalführung nicht ausgebildet, unerfahren und daher nicht geeignet.
Wenn der Supervisor selbst keinen Plan von dem hat, was die MA tun und können müssen, dann ist er/sie fehl am Platz.
Lampenwelt wie es leibt und lebt :)
Mega Büro, jedoch leider Office-Pflicht für mindestens 50% der Zeit.
Das ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.
Ausschließlich unhilfreich und trügerisch.
Echtes Feedback und sinnvolle Hilfestellungen gab es leider nie.
Der subjektive Eindruck zeigte, dass nicht-maskuline Geschlechter im direkten Vergleich weniger stark kontrolliert werden.
Interessante, neue Technologien, hier konnte man viel mitnehmen.
Start-Up-Feeling - flache Hierarchien und Umgang auf Augenhöhe
Wenn jemand mal nicht zufrieden ist, dann ist das Meckern auf hohem Niveau; Kritik kann gerne in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen geäußert oder auch anonym an Vertrauenspersonen oder die Geschäftsleitung herangetragen werden
Flexible Arbeitszeiten und individuelle Absprachen möglich; bei wem möglich aber auch Überstunden gerne gesehen
Die Mitarbeiterzufriedenheit wird regelmäßig abgefragt; wer mehr Verantwortung übernehmen möchte, wird ermutigt passende, weiterführende Aufgaben zu übernehmen
Faire Bezahlung
Prozesse & verwendete Materialien werden in Bezug auf Nachhaltigkeit angepasst; zudem immer wieder finanzielle Unterstützung gemeinnütziger Organisationen
Diverse Formate für Networking ins Leben gerufen
Auch wenn der Altersdurchschnitt in den 30ern liegt, wird die Erfahrung der älteren Kollegen durchaus geschätzt
Motivierender Führungsstil
Modernisierte Büros
Nutzung diverser Kanäle um Mitarbeiter up-to-date zu halten
An keiner Stelle Diskriminierung erlebt; auch mit Elternzeit positiver Umgang
Persönliches Wachstum wird gerne gefördert
Dass man im Home-Office arbeiten kann, das viel passiert
Bezahlung, Urlaubstage und Aufgabenverteilung sehr schlecht...
Mehr auf den Menschen hören, weniger von oben erzwingen
Teilweise einseitige Kommunikation, nachfragen werden oft zum bloßstellen genutzt, Abteilungsübergreifend eine schlechte Kommunikation, für viele ist Veränderung ein Fremdwort, Hierarchien werden gelebt, aber Gebäude sieht schön aus, Atmosphäre ist angespannt
Die Mitarbeiter fluchen oft, viel Geläster und mangelnde Präsenz der Geschäftsführung an der Front
Gleitzeit wird angeboten, aber durch Termine blockiert. Einige bekommen Urlaub wann sie wollen, andere wann sie dürfen. Wenn man ein Niemand ist, dann hat man wenig zu melden. Angebote für die Work-Life-Balance (Fitnessstudio Zuschuss etc.) ist normal, wie bei anderen Arbeitgebern auch
Bekommen nur Auserwählte Personen, die stress machen. 4 Jahre auf eine Weiterbildung gewartet, andere haben 2 in 6 Monaten bekommen
Gehalt ist unterdurchschnittlich schlecht, kein Weihnachtsgeld, Boni bekommen auch nur ausgewählte Gruppen, es wird immer an den falschen Stellen gespart, Gehaltserhöhungen dauern 6-8 Monate, definitiv ausbaubar, daher kündigen auch viele, weil die Konkurrenz besser bezahlt, mehr Urlaub, bessere Arbeitsbedingungen
Wegwerfkultur von den Produkten ist nicht sehr gut, viel wird weggeschmissen, zu Weit weg bestellt, der ökologische Fußabdruck ist nicht sehr positiv.
Wenn man gute Kollegen gefunden hat, dann kann das auch schon spaß machen, allerdings werden viele zu unrecht bevorzugt. Bekommen Rechte und Chancen die andere nicht haben. Auch die Ungerechte Bezahlung zwischen Mann und Frau führt zu Missverständnissen im Kollegium. Sehr Konservatives Unternehmen.
Keine Probleme festgestellt, Unternehmen ist auch relativ gut durchmischt
Es gibt gute und schlechte, wie in jedem Unternehmen. Jedoch wird nicht daran gearbeitet, dies zu filtern. Regelmäßige Schulungen würden hierbei helfen. Es kann nicht sein, dass Teilweise Vorgesetzte als Monarch fungieren, Sachen versprechen, die nie eingehalten werden
Technik und Räumlichkeit ist sehr gut, Struktur und Datentransfer mittelmäßig, die arbeiten noch mit Ordnern wo alles getauscht wird
Keine Kommunikation, oft dreht sich das Rad nur im Bereich des Befehlenden und Ausführenden, Veränderungen und neue Aspekte werden oft nicht gewollt, in der Kommunikation wird sich oft im Ton vergriffen, die Geschäftsleitung hat einen guten Versucht gestartet mit regelmäßigen Videoübertragungen und Informationsübergaben, jedoch wird vieles schöner dargestellt als es ist.
Einsteiger als Mann mit wenig Referenzen verdient mehr als Frau mit vielen Referenzen. Gendern wird hier klein geschrieben
leider werden viele Projekte nicht unterstützt, auch die Planung von Kampagnen erschwert sich, weil viele Personen ihre Meinung einfließen lassen, die von dem Sektor keine Ahnung haben.
Flexibilität in Arbeitszeit & -ort, modernes Office und tolle Kolleg:innen!
Es gibt viele spannende, aber auch zeitintensive Projekte. Im Sinne unseres Values "Own it" kann man aber auch hier beeinflussen, welchen Einsatz man selbst bringen möchte.
Viele Dinge werden zum ersten Mal angegangen. Das Gute daran: man kann viele Prozesse neu gestalten und aktiv beeinflussen. Langeweile bleibt aus!
Das die Kultur nicht nur auf Papier steht sondern wirklich im Unternehmen gelebt wird!! Leider habe ich bei vorherigen Arbeitgebern andere Erfahrungen gemacht.
Ich bin super happy und kann Lampenwelt nur weiterempfehlen
Obwohl ich nur für 3 Monate im Team bin haben mich alle herzlich aufgenommen und mich jederzeit integriert. Bin super happy mit dem Team und der Arbeitsatmosphäre!
Hier im Team hält jeder zu seinen Kolleg:innen.
Ganz egal, wie alt man ist, hier zählt der Mensch an sich!
Communicate openly - wird hier definitiv gelebt
Für mich war es besonders wichtig in der kurzen Zeit viel Input zu erhalten und spannende Aufgabenbereiche zu sehen. Beides ist geglückt
Core Values als gelebte Praxis.
Bitte nix ändern - wir sind auf einem erfolgreichen Weg
Sehr junges und dynamisches Unternehmen. Es fühlt sich manchmal an, als seien wir in einer großen Wohngemeinschaft.
Es müsste mehr über die Lampenwelt als Arbeitgeber gesprochen werden.
Flexibilität über Ort & Zeit geben wir Spielraum für meine Familie und Hobbys. Keine Frage - es immer viel zu tun, aber ich kann mir einrichten, wann ich meine Arbeit erledige.
Ein verrückter Haufen ...
Das Durchschnittsalter der Lampenwelt ist bei knapp 30 - da ich selbst ein ganzes Teil darüber bin, kann ich sagen, dass ich mich hier sehr wohl fühle und viel lerne, aber auch Wissen weiter geben kann.
Auf Augenhöhe
Homeoffice Angebote, höhenverstellbare Schreibtische im Office, Kaffee & Wasser Flatrate, Mitarbeiterrabatte, Sportzuschuss meines Fitnesstudios, JobRad ... was will man mehr?
Core Value: "Communicate openly" ist gelebte (und geliebte) Praxis. Durch diverse on- und offline Events ist man immer über Zahlen, Auftragseingänge und Entwicklungen auf dem neuesten Stand.
Wer einen coolen Arbeitgeber sucht und die Abwechslung liebt, der sollte sich die Lampenwelt genauer anschauen. Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, immer offen für Ideen und Veränderung.
Man muss schon bereit sein die "extra Meile" ab und an zu gehen. Dadurch, dass die Aufgaben aber super abwechslungsreich und auf das eigene Interessengebiet abgestimmt sind, macht das eher Spaß, weil man über sich hinaus wachsen kann.
Das Team und die Atmosphäre sind super. Ich wurde super nett aufgenommen und bei allem unterstützt, wenn Fragen aufkommen.
Junge weibliche Vorgesetzte, die eine super Vorbildfunktion hat. Man spürt gar keine Hierarchie, sondern arbeitet eher auf freundschaftlicher Ebene miteinander.
So verdient kununu Geld.